Alle Inhalte erstellt von DiRi
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Ziel des Projektes
Als einer der Spieltester des Landes (Jahre ist das schon wieder her) liegt mir die Ausarbeitung von Kuz Alhadur vor. Diese uralte, "vergessene" Zwergenbinge ist etwas ganz besonderes und ihre Existenz ist normalen Zwergen, die nicht vom Stamm Darnok des Ehernen. sind für gewöhnlich unbekannt; die Stadt bzw. Binge ist so etwas wie ein Zwergemythos (Zwerge wissen nicht, ob es sie gibt oder ob sie dem Reich der Sagen, Mythen und Legenden zu zu ordnen ist) und keineswegs archetypisch für eine Stätte der Zwerge (oder wollen wir einen Ort ausarbeiten, an dem Zwerge und Elfen ... ups ... Alfar zusammenleben bzw. einst zusammen lebten - ich denke doch nicht, oder?). Und nein, ich werde keine weiteren Details über den wirklich besonderen Zuschnitt von Kuz Alhadur mehr verraten. Ciao, Dirk.
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Wogen des Schicksals
Hallo miteinander! Nachdem hier schon das nette online Spiel "Die Stämme" erwähnt wurden, möchte ich auch mal auf ein wirklich stimmungsvolles online Spiel hinweisen: Wogen des Schicksals (WdS). Infos finden sich hier: WdS WdS macht auf den ersten Blick einen doch eher komplizierten Eindruck, hat aber 'ne ganz nette Aufmachung, ist sehr spannend und ungemein vielseitig. Man fühlt sich in die guten Zeiten von Civiliziation und ähnlichen Spielen zurückversetzt - gewürzt mit einer gehörigen Prise Fantasy. Außerdem bekommt man im Forum zum Spiel und der Wiki des Spiels genügend Tipps, um über honlänglich die Runden zu kommen. Zudem ist das Spiel erst vor sechs Tagen (01.10.) neugestartet (zweiter Durchlauf) und schützt Einsteiger 14 Tage vor Angriffen - Zeit genug, um ein ordentliches Reich aufzubauen, und ALLE sind noch nicht sonderlich weit; sehr gute Chancen also auch für Neueinsteiger. Schaut es euch mal an ... und überhaupt. Weitere Infos gerne per Messenger. Ciao, Dirk.
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Breuberg-Con 2004
Das ist schön zu hören! Ich habe mich auf Breuberg sehr wohl gefühlt; und das Essen ... Ciao, Dirk.
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Die Königsfrage
Hallo miteinander! Was haben wir denn bisher? Nun, da wäre zunächst Valthus, König unter dem Berge, Herr über die Zwerge der Belogora; und damit auch Herr über unsere Binge. Dann gibt es noch unseren Zwergenherrn, Herr einer Binge in der Belogora, die Valthus gefolgschaftspflichtig ist, aber de facto unabhängig da steht. Des Weiteren sind alle Zwerge dem König von Dvarheim aus traditionellen Gründen gefolgschafstpflichtig (hier ebenfalls: de jure, bzw. aus guter alter Zwergensitte, aber mitnichten de facto). Da Zwerge offenbar (so genau weiß man das als Mensch nie) nur einen einzigen Adelstitel kennen, wird er in menschlicher Zunge völlig unscharf einfach mit "König" übersetzt, so gibt es viele Könige unter den Zwergen; jeder Herr einer Binge ist demnach ein solcher. Aber vielmehr Bedeutung unter den Zwergen hat: über welches Gebiet herrscht der Titelträger, wie viele Zwerge sind ihm direkt verpflichtet, wie reich ist seine Binge? Hinzu kommt der Name des Königs selbst und die damit verbundenen Taten - sowohl seine eigenen, wie auch die seiner Väter und Vorväter und die seiner ganzen Sippe. Bei den Zwergen sagen Taten mehr als Worte - oder Titel (daher haben sie ja auch nur einen, alles andere ist viel zu kompliziert). Vielmehr Gewicht haben tatsächliche Herrschaftsmacht, Sippenruhm und der heldenhafte Klang des eigenen Namens unter den Zwergen. Dann haben wir noch die Ältesten und die Sippenvorsteher; meistens geht das aber bei den Zwergen Bart in Bart. Ihre Taten waren und sind weithin bekannt, ihr Ruf ist groß und ihr Wort hat Gewicht unter den Zwergen. Sollte das alleine nicht ausreichen, berät man sich mit den anderen Sippenvorstehern und dem König - für Menschen sieht das dann wie ein Rat aus. Aus guter alter Zwergensitte stehen der oberste Mahalpriester der Binge diesem Rat vor. Und so kommt alles der menschlichen Vorstellung von "Rat" tatsächlich auch sehr nahe; doch für Zwerge ist das eine Sache, geboren aus dem Weg der Alten, geschmiedet aus Banden der Tradition und in Stein gemeiselt in die Adern des Berges; es ist bei den Zwergen einfach so gute Sitte. Wer noch jung ist (aus zwergischer Sicht), dessen Taten sind (oft) noch nicht weit bekannt. So ist es nur verständlich, dass diese "jungen" Zwerge ihren Namen mit den ruhmreicheren Namen des Vaters verbinden: Grimbur, Darons Sohn - dies gilt solange, bis ihre Taten gewichtig, ihr Schatz stattlich angewachen und ihr Wort unter Zwergen groß geworden ist. Es zählen bei den Zwergen vor allem ihre Taten. Posten und Titel muss ein Zwerg sich erst hart erarbeiten. Man wird auch nicht automatisch auf einen Posten (oder Titel) geboren, obschon natürlich der Sohn eines Königs Valthus viel größere Chancen hat, eben später selbst König zu werden - oft kommt das dann einer erblichen Monarchie im menschlichen Sinne sehr nahe, doch es hat andere, zwergische Wurzeln. Zwerge haben hier ihre eigene Traditionen und Wege, die vor allem vom Ruhm und dem Ansehen einer Binge abhängen. So kann es in unserer Binge einen - aus menschlichem Verständnis heraus - Rat geben, der den König auf Lebenszeit wählt. Die Taten der Könige unserer Binge sind halt noch nicht gewichtig genug, der Ruhm der Binge noch nicht groß genug unter den Zwergen, als dass es hier schon so etwas wie eine quasi erbliche Thronfolge gäbe - anders als es beim Geschlecht von Vathus, König unter dem Berge, oder dem Herrn von Dvarheim der Fall ist. Das sind - vielleicht etwas wortreich - meine weiter reichenden Vorstellungen zu der ganzen Sache. Ciao, Dirk.
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Größe der Binge
Hallo miteinander! Ich glaube einige verkennen hier bei 60km ein paar wesentliche grundsätzliche Dinge. 60km bedeutet natürlich ein ununterbrochen als Zwergenwohnstatt genutztes Höhlensystem, eine einzige, riesige Zwergenstadt. Haben wir ja genau so hier beschrieben, oder? Nein! Gerade das bedeutet es mitnichten! In diesem Höhlensystem werden verschiedenen Bereiche genutzt. Als Minen, für Subsiedlungen und hier liegt auch hinter dem Eingang mit der Höhlenburg die eigentliche Hauptsiedlung. Da zwischen ist häufig nichts außer dunklen Gängen (vielleicht auch einer Zwergenbahn). Manche Zwerge sind Stunden, wenn nicht gar Tage unterwegs, um einen anderen Bereich zwergischer Kultur erreichen zu können. Und noch etwas: Die Belogora ist so etwas wie das Ursprungsland der Zwerge. Mit Kuz Alhadur gab es hier einst eine nur noch legendär zu nennende Zwergenstadt, die zu Zeiten vor dem EIS und bevor die Städte der Menschen von Hy Aquilon groß wurden, bereits groß war, ein riesiges Zwergenreich des Nordens, welches sich mit den Arracht in den Zeiten der Altvorderen gewaltige Schlachten lieferte ... Es ist durchaus davon auszugenen, dass die gesamte Belogora - also etwa eine Fläche von 250 x 400 km, einst unterhöhlt und mit Gängen natürlichen wie zwergischen Ursprunges durchzogen war. Doch die Zwerge gruben tief, die späteren Kriege gegen die Mächtes des EISes und auch die Koboldkriege waren verheerend; die Anzahl der Zwerge nahm ab, ganze Bingen mussten geschlossen werden, gewaltige Gruben stürzten ein, Minen wurden verlassen; sogar Städte gerieten in Vergessenheit (genauso wie die verborgenen Pfade, die dorthin führten). So etwa kann man sich die (Unterwelt der) Belogora vorstellen. Das heutige Zwergenkönigreich unter den Weißen Bergen ist ein kümmerlicher Rest einstiger zwergischer Größe. Es erstreckt sich oberirdisch "nur noch" über das Jarliwnital und die umliegenden Berge - wie groß es unterirdisch ist, weiß kein Mensch so genau. Ein Höhlensystem mit etwa 60km Länge ist in diesem midgardhistorischen Vergleich in dieser Region nur klein zu nennen. Ach ja, die Sache ist natürlich zu Recht in Stein gemeiselt worden ... Ciao, Dirk.
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Die Königsfrage
@ Andreas Es geht um das Zwergenkönigreich unter den Weißen Bergen und den Zwergenkönig Valthus. Weitere Informationen finden sich im GB 42 im dortigen Artikel zur Belogora. @alle: Ich bin für ein Zugehörigkeit de jure zum bereits angesprochenem Zwergenkönigreich, de facto sollte es sich aber bei unserer Binge um eine unabhängige Binge halten. Der Fürst als "Herr der Binge" ist dem Zwergenkönig gefolgschaftspflichtig, analog wie es auch die vielen Zwerge in den beiden Städten Saragin und Ugolgorod sind. Doch der (schwache) Arm des Königs unter dem Berge Valthus reicht nicht sonderlich weit und seine Stellung gründet sich eher auf Tradition als auf wahre Macht ... Hinsichtlich der Zwergenregierung unserere Binge bin ich für einen Fürsten, der durch einen Sippen- und/oder Ältestenrat auf Lebenszeit gewählt wird. Die Mahalpriesterschaft kann dieser Wahl zustimmen oder sie ablehnen - ohne sie geht also nichts. Ciao, Dirk.
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Der verschwundene Fluss
GB 42, S. 34, 1. Spalte: Gor Kask = 1870m -> höchster Berg der Belogora. Andere hohe Gipfel der Weißen berge liegen um 1800 m. Wie hoch nun die Berge sind, die um unsere Binge liegen, müssen wir wohl selbst noch festlegen. Ciao, Dirk.
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Myrkgard - Das Projekt
Mmmh. Soviele Zeichner hat Midgard leider nicht zur Verfügung. Bei den letzten Covern von Werner Öckel wurde geschrieen: zu martialisch, zu reißerisch. Kommt nun ein eher ruhigeres Cover von Ulf Lehmann, der schon viele Innenillus für Midgard beigesteuert hat, heißt es sofort: zu lahm, zu langweilig. Leider ist es so, dass nicht immer ein Elmore als Zweitverwertung und dergleichen zur Verfügung steht und das Budget bei Midgard immer beschränkt bleiben wird. Aber bzgl. einer Coverdiskussion reiht sich damit auch Myrkgard in die gute alte Midgard-Tradition ein - ein guter Anfang? Ciao, Dirk.
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Lage der Binge
Na, dann mache ich einfach mal - Beitrag wurde übrigens von "Außenlage der Binge" hierhin verschoben - hier wieder was dazu ... --- So, ich möchte jetzt mal zwei Vorschläge für die Außenlage unserer Binge in der Belogora machen, die ja aufgrund des Rückzuges des EISes von breiten, ausgedehnten Tälern durchzogen wird. Vielerortens finden sich kleine Seen, die vom Wasserreichtum des Berglandes künden. Nun die beiden Vorschläge: 1. Als mögliches Tal käme das Tal der Serobrega (graue Brega) in Frage, die im Gor Kask, dem höchstem Berge der Belogora entspringt und sich mit der Solobrega (goldene Brega) schließlich zur Brega vereinigt. 2. Ansiedlung im Osten der Belogora im Bereich der Maare. Zwischen diesen kegelartigen, grotesken und mit Wasser gefüllten Überresten erloschener Vulkane, windet sich der träge fließende Atschinkan in unzähligen Mäandern hindurch. Weit im Südosten mündet der Atschinkan schließlich in den Uchan. In beiden Regionen der Belogora könnte unser kleines Tal, unser befestigter Wachturm mit Handelsposten, unser unterirdisches Flusssystem und die Binge mit Höhlenburg, Naturhöhle, Minen und spezialsierten Subsiedlungen angesiedelt sein. Ach ja, die Anführer unserer Zwerge wären dabei zu mächtig, dass der vergleichsweise schwache Zwergenkönig unter dem Berge, Valthus, sie vollends an die Kandarre nehmen kann. Unsere Binge wäre sozusagen de jure Teil des Zwergenreiches, de facto aber eigenständig. Vieleicht können wir uns ja hier dann darauf einigen, welche der beiden Gegenden für uns mehr Charme besitzt. Meinetwegen kann dies auch im Wege einer Abstimmung geklärt werden. Ciao, Dirk.
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Außenlage der Binge
So, ich habe mein obiges Posting jetzt auch in Lage der Binge "verschoben". Ciao, Dirk.
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Außenlage der Binge
Hallo miteinander! So, ich möchte jetzt mal zwei Vorschläge für die Außenlage unserer Binge machen in der Belogora machen, die ja aufgrund des Rückzuges des EISes von breiten, ausgedehnten Tälern durchzogen wird. Vielerortens finden sich kleine Seen, die vom Wasserreichtum des Berglandes künden. Nun die beiden Vorschläge: 1. Als mögliches Tal käme das Tal der Serobrega (graue Brega) in Frage, die im Gor Kask, dem höchstem Berge der Belogora entspringt und sich mit der Solobrega (goldene Brega) schließlich zur Brega vereinigt. 2. Ansiedlung im Osten der Belogora im Bereich der Maare. Zwischen diesen kegelartigen, grotesken und mit Wasser gefüllten Überresten verloschener Maare, windet sich der träge fließende Atschinkan in unzähligen Mäandern hindurch. Weit im Südosten mündet der Atschinkan schließlich in den Uchan. In beiden Regionen der Belogora könnte unser kleines Tal, unser befestigter Wachturm mit Handelsposten, unser unterirdisches Flusssystem und die Binge mit Höhlenburg, Naturhöhle, Minen und spezialsierten Subsiedlungen angesiedelt sein. Ach ja, die Anführer unserer Zwerge wären dabei zu mächtig, dass der vergleichsweise schwache Zwergenkönig unter dem Berge, Valthus, sie vollends an die Kandarre nehmen kann. Unsere Binge wäre sozusagen de jure Teil des Zwergenreiches, de facto aber eigenständig. Vieleicht können wir uns ja hier dann darauf einigen, welche der beiden Gegenden für uns mehr Charme besitzt. Meinetwegen kann dies auch im Wege einer Abstimmung geklärt werden. Ciao, Dirk.
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Ziel des Projektes
Das ist eine gute Abenteueridee - bitte im Hinterkopf behalten! Ciao, Dirk.
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Diskussion zur Projektliste
Ich mag "Organigramme" ... Ciao, Dirk.
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Größe der Binge
Habe ich ja uch nicht gesagt. Wir müssen uns aber zumindest damit auseinandersetzen, dass es in der Belogora durchaus Gold gibt. Aber: auf Midgard soll es ja sowieso recht viel Gold geben, insofern ... Ciao, Dirk.
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Ziel des Projektes
Paralleles Tripple-Posting? Ciao, Dirk
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Ziel des Projektes
Mmmh, ich habe jetzt eine Nacht drüber geschlafen. Bekanntlich leben ja in den Städten Saragin und Ugolgorod beinahe mehr Zwerge als im direkten Herrschaftsbereich des Königs unter dem Berge (Jarliwnital und umliegende Berge). Wir können uns u.U. eines Kunstgriffs bedienen, indem unsere Binge sich außerhalb seines direkten Herrschaftsgebietes befindet, trotzdem aber die Zwerge den Zwergenkönig als ihren Schutzbefohlenen anerkennen, analog wie es auch die Zwerge in den beiden genannten Menschenstädten tun. So wäre unsere Binge dann nahezu autark und es würde sich trotzdem nicht mit dem Zwergenkönigreich in der Belogora beißen. Auf diese Weise könnten wir geschickt die Notwendigkeit umschiffen, das Zwergenkönigreich in Gänze beschreiben zu müssen und blieben unseren bisherigen selbstgesteckten Vorgaben treu, d.h. wir könnten uns auf unser kleines Tal, unser unterirdisches Flusssystem und die Binge mit Höhlenburg, Naturhöhle, Minen und spezialsierten Subsiedlungen beschränken. Ach ja, der Kunstgriff wäre, das die Zwergenfürsten unserer Binge (vielleicht gibt es ja eine Art Rat der Zwergenfürsten der einzelnen Subsiedlungen) einfach zu mächtig sind, dass der vergleichsweise schwache Zwergenkönig unter dem Berge, Valthus, sie vollends an die Kandarre nehmen kann. Unsere Binge wäre sozusagen de jure Teil des Zwergenreiches, de facto aber eigenständig. Das wäre mein Vorschlag. Mal sehen, was Tomker so davon hält ... Außerdem haben wir dabei den Vorteil, dass, wenn uns das Mütchen juckt, wir später immer noch das ganze Königreich unter den Bergen beschreiben können. Als mögliches Tal käme das Tal der Serobrega (graue Brega) in Frage, die im Gor Kask, dem höchstem Berge der Belogora entspringt (! und sich mit der Solobrega (goldene Brega) schließlich zur Brega vereinigt. Ciao, Dirk.
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Ziel des Projektes
Sicherlich können wir ohne Probleme ein Zwergenrefugium in der Belogora beschreiben. Außerhalb des Zwergenreiches der Belogora dürften die Chancen auf ein Buchsymbol hingegen sehr gering sein. Wie ich bereits sagte, stehen wir vor der Entscheidung, entweder das ganze Zwergenreich in der Belogora zu beschreiben, oder halt nur ein Teilsegment davon. Eine weitere Binge jenseits des Zwergenreiches "Unter den Weißen Bergen" dürfte es wohl kaum geben, denn dies wäre dann das dritte große Merkmal von Zwergenkultur in der Belogora. Neben dem Zwergenreich unter den Weißen Bergen, angesiedelt im langezogenen und breitem Jarliwnital und den umliegenden Bergen, gibt es im Iweltal noch die vergessene Zwergenstadt Kuz Alhadur - nicht mehr und nicht weniger als die Hauptstadt eines einst den ganzen Norden Midgards umspannenden Zwergenreichs. Wenn man so will die Wiege des Zwergentums auf Midgard. Eine dritte Zwergenstätte in der Belogora - neben dem Königreich unter den Weißen Bergen und dem vergessenen wie sagenumwobenen Kuz Alhadur - wird sicherlich kaum Chancen auf das Buchsymbol haben. Ausweislich dieses Artikels leben die Zwerge der Belogora (ihre Population beläuft sich auf wenige Tausend Köpfe) entweder im besagten, durchaus großflächigen Königreich "Unter den Weißen Bergen" oder in den moravischen Städten Ugolgorod und Saragin am Rande der Belogora. Eine Binge von 500 - 1000 Köpfen jenseits des Zwergenkönigreiches halte ich für offiziell kaum tragbar - aber wenn ihr es unbedingt wollt ... Ciao, Dirk.
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Der verschwundene Fluss
Eine gute Zusammenstellung, Rana! Können wir vielleicht "in Stein meiseln", dass es unterirdische, ausgefächerte und weitläufige Wasserwege, teils natürlichen, teils künstlichen Ursprunges gibt, die auf vielfältigste Weise von den Zwergen genutzt werden - kann das ein weiterer, gemeinsamer Nenner werden? Ciao, Dirk.
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Größe der Binge
Tja, aber im mit Buchsymbol versehenen Artikel zur Belogora gibt es Gold im Tal - dem Zentrum des Zwergenreiches ... Ciao, Dirk.
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Ziel des Projektes
Hallo miteinander! So, nachdem schön geklärt wurde, dass die Donau versickert (interessant!, kommt mal wieder zur Belogora zurück. Welche Flüsse haben wir bzw. was käme für eine Versickerung in Frage? Wo genau leben die Zwerge in der Belogora? Richtig, im und um das Jarliwnital herum, duch das ein Zufluss der Brega (die Jarliwni) fließt. Warum soll dieser Fluss nicht zum Teil versickern oder unterirdisch verlaufen. Auch der weitere Zufluss der Brega (bisher namenlos) könnte ein "zu Tage treten" eines unterirdischen Wassersystems sein. Es ist nur ein Frage, ob wir das so wollen. Im Übrigen könnte gerade dieses unterirdische, meinetwegen auch in in mehrere Wasserwege aufgefächertes Wassersystem/-strom einst einer der Gründe gewesen sein, warum es hier zur Herausbildung eines so großen Zwergenreiches kam - gemeinhin auch so etwas wie der Ursprung der Zwerge. Dagegen scheint ja niemand ernsthaft zu sein. Welche Gesteinsformation dazu nötig sind, muss (wer ist hier "Experte"?) geklärt werden, damit es nicht an einer inneren Logik mangelt, ist und bleibt aber eine Nebensächlichkeit, die schnell abzuklären ist und im Text dann in ein, allerhöchstens zwei Sätzen abgehandelt werden wird. Da brauch man hier nicht so viel Gedöns drum zu machen ... Ciao, Dirk.
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Rohstoffe und Güter
Genau! Ciao, Dirk.
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Außenlage der Binge
Hallo, also ich wäre - auf den ersten Blick - da auch für die Beschreibung nur eines Teil des Reiches, gelegen in einem Seitental, welches ausnahmsweise einmal schmal ist. Dieses Seitental wird durch einen kleinen Fluss durchzogen, der dann in die Jarliwni mündet. So können wir die bisher hier angesprochene Struktur des Tales erhalten, müssen halt nur berücksichtigen, dass das Zwergenland insgesamt gesehen wesentlich größer ist, dafür aber frei zugänglich. Unser Tal hingegen ist ab der Wachfeste mit dem Handelsposten reines Zwergenland. In diesem Tal leben ein paar Hundert Zwerge, größtenteils unterirdisch, teilweise auch oberirdisch. Die Binge hingegen ist ein riesiges Höhlensystem und bildet das unterirdische Reich, hat also wahrscheinlich verschieden große Eingänge im Jarliwnital und auch den Seitenausläufern. Der Eingang in unserem Tal wird durch eine Höhlenburg bewacht. Die anderen Eingänge dürften ähnlich gesichert sein. Problematisch ist dabei nur: Beschränken wir uns auf unser Tal, bedeutet das noch immer, dass unterirdisch sich die Binge als verschachteltes Höhlensystem über das ganze Reich erstrecken dürfte, d.h. also unterschiedliche Subsiedlungen und dergleichen hat. Letztlich, dass merke ich nun beim Schreiben, läuft es gerade bei der Binge doch wieder auf den zweiten Blick auf das ganze Reich unter den Weißen Bergen hinaus. Oder habt ihr hier andere Ideen/Vorschläge? Ciao, Dirk.
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Außenlage der Binge
Hallo miteinander! Wir stehen dabei auch vor einer grundsätzlichen Frage: Beschreiben wir nur einen Teil, eine Binge dieses Reiches (z.B. in einem Seitental gelegen), oder nehmen wir uns das ganze Zwergenreich vor? Zur Belogora kurz: die höchsten Gipfel liegen bei 1800 m, und sind in diesen nördlichen Breiten fast das ganze Jahr über mit schneebedeckt. Bis auf wenige Ausnahmen sind die Weißen Berge in den niedrigeren Lagen von einem lichten Mischwald aus Birken und Kiefern bedeckt, während die Hochlagen ab 1200 m von dichten Fichtenwäldern bestanden sind. Am Boden wachsen widerstandsfähige Gräser, Mosse und eine vielgestaltige Fülle von Farnpflanzen. Moravische Waldbären sind hier ebenso zu Hause, wie Schneehasen, Nebelkrähen, Wölfe, Rothirsche und Luchse. Das Jarliwnital trägt seinen Namen übrigens wegen des Goldes, das man auch heute noch in geringen Mengen aus seinem Flussbett herrauswaschen kann (warum dann die Zwerge dort als verarmt gelten, frage ich mich gerade ...). Der Fliuss dort ist der nördliche Quellfluss der Brega und hat das weitläufige, langgezogene Tal gebildet. Das ganze Bergland wird von breiten, ausgedehnten Tälern durchzogen. In ihnen finden sich eine Vielzahl kleiner Seen, die letzten Überreste des EISes. Das nur nochmal kurz zur "Außenlage". Ciao, Dirk.
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Größe der Binge
Es kann ja beides geben ... Vielleicht ist die ganze Sache mit dem Nützlichbarkeitsmachen von besonderen Pflanzen auch eine "Neue Richtung unter den Zweregen", die einige verfolgen, viele konservative Zwerge aber nicht. Ciao, Dirk.
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Außenlage der Binge
Hallo Eike! Ein sehr guter Einwurf. Besagter Artikel mit Buchsymbol findet sich in GB 42 (S. 34-39 - vor allem 38/39; interessant sind auch die Seiten 32f.). Wir haben also ein Königreich unter den Weißen Bergen im Jarliwnital (das Tal ist etwa 80 km lang und 15 - 20 km breit ...) und dem Bergland der näheren Umgebung. Soweit erstreckt sich zumindest die Macht des Zwergenkönigs Valthus. Das Volk umfasst wenige Tausend Köpfe, wobei beinahe mehr Zwergen in den (Menschen-)Städten Saragin und Ugolgorod leben. Das Königreich gilt zwar als der traditionsreichtse Thron im gesamten Zwergenvolk, zehrt aber vom Ruhm und Reichtum vergangener Tage - die Zwerge gelten als verarmt. Ciao, Dirk.