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Elmar

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  1. Thema von Olafsdottir wurde von Elmar beantwortet in Der Hinterausgang
    Ah, wenn man genau in die Beschreibungen der Schusswaffen guckt, dann steht bei Derringer und Hackblei-Schrotflinte nicht der ungelernte Wert +4. Keine eigene Fertigkeit - check. Könnte in der neuen Edition evtl. etwas klarer sichtbar gemacht werden. Ja, die eher ungewöhnlichen Waffen, die aber durchaus auftauchen können, machen es nicht so leicht. Ein Universalrollenspiel würde alle Waffen beinhalten. Abenteuer 1880 könnte die Liste mit "unvertrauten Waffen" aufblähen, oder alternativ einen Anhang mit ungewöhnlichen Waffen in Tabellenform bekommen. Äxte im Nahkampf werden sicher auch improvisiert eingesetzt, aber als Nahkampfwaffe wohl kaum noch unterrichtet. Bei Schwertern sind zumindest eher noch ein paar "offizielle" (zeremonielle) Anwendungen denkbar. Ich würde die Liste der "unvertrauten Waffen" großzügig ergänzen und nur Waffen, die in Lehrplänen eine Rolle spielen gesondert listen.
  2. Thema von Olafsdottir wurde von Elmar beantwortet in Der Hinterausgang
    Also der Brauerbär sollte unbedingt ins Regelwerk aufgenommen werden. Eine echte Bereicherung! Bei den Waffenfertigkeiten/-gruppen wäre ich zum jetzigen Zeitpunkt vorsichtig, weil es doch nur eine "sanfte" Regelüberarbeitung werden soll. Bei den Nicht-Kampffertigkeiten gab dazu bereits einige Diskussionen. Wenn man alle Wurfwaffen zusammenfasst (wofür es durchaus Gründe gibt), dann kommt man eigentlich um eine Neuordnung der Nahkampfwaffen und Schusswaffen in "gröbere" Kategorien auch nicht herum. Beispielsweise sollte man dann Degen und Florett zusammenfassen, bei den Schusswaffen wären Flinte, Gewehr, Büffelbüchse, Scharfschützengewehr, Schrotflinte und Schrotflinte mit Hackblei (ist das eigentlich eine eigene Fertigkeit?) zu vereinen, ebenso wie Derringer und Pistole.
  3. Thema von Olafsdottir wurde von Elmar beantwortet in Der Hinterausgang
    Die tatsächlich aktualisierte Fassung der Aktionsphasen finde ich hingegen stimmig. Danke. Elmar
  4. Wir suchen für M5 bzw. Abenteuer 1880 in Aschaffenburg ein bis zwei Mitspieler. Termine sind unter der Woche. Bei Interesse bitte PN schicken.
  5. Thema von Olafsdottir wurde von Elmar beantwortet in Der Hinterausgang
    Das freut mich. Auf kurze Distanz sind Dolche und Messer äußerst gefährlich. Da gibt es wohl keine Diskussion. Dem trägt das Midgard-Regelwerk durch die Handgemenge-Regeln bereits Rechnung (fast ein Alleinstellungsmerkmal). Bleibt die Frage, ob man sich mit dem gefährlichen Dolch (schneller bzw. öfter) an den Gegner mit der längeren Reichweite (Säbel, Speer, Rüssel) herantraut. Da bin ich skeptisch.
  6. Thema von Olafsdottir wurde von Elmar beantwortet in Der Hinterausgang
    So, ich hätte dann doch noch etwas zum Thema Initiative und Kampf beizutragen. Mit meiner 1880-Runde im Herbst wird es leider doch erstmal nichts (wir spielen wohl zunächst Savage Worlds), aber ich habe mich trotzdem mal an ein paar Solo-Tests versucht und meine Vermutungen zu "schnellen Waffen" zumindest teilweise bestätigt gefunden. Darauf aufbauend ist im Anhang auch eine Weiterentwicklung "Alternativkonzept" enthalten. Ich bin gespannt, wie die Meinungen dazu sind. Aktionsphasen NEU kommentiert.docx
  7. Thema von Olafsdottir wurde von Elmar beantwortet in Der Hinterausgang
    Das ist nett. Obwohl ich das Abenteuer in analog im Ringboten (mit Stadtplanausschnitt) und GRT habe, habe ich es letzte Woche nochmal in Branwens Shop digital geordert. Tatsächlich wollte ich mich nochmal inspirieren lassen, nachdem in Midgard das Thema Sphärenreisen im letzten Quellenbuch abgehandelt wurde. Elmar
  8. Thema von Olafsdottir wurde von Elmar beantwortet in Der Hinterausgang
    Bei den Spezialisierungsfertigkeiten bin ich bei "Sprechen: Sprache+Bonus" gestolpert. Ist der Verweis auf einen "Bonus" hier richtig? Bei den Vorteilsfertigkeiten fällt auch der Begriff "Bonus" bei der Notation. Hier müsste "Erfolgswert" stehen oder? Im letzten Absatz findet sich noch der Arbeitsbegriff "Gruppenfertigkeiten" (jetzt Vorteilsfertigkeiten). Soweit so gut. Elmar
  9. Thema von Olafsdottir wurde von Elmar beantwortet in Der Hinterausgang
    Verstehe den Wink mit dem Zaunpfahl zu Praxistests, aber auf dem kurzen Weg kann ich nur theoretische Überlegungen liefern. Wenn und falls ich mich im Herbst zur Leitung einer Abenteuer 1880 Runde hinreißen lasse, dann würde ich entsprechende Tests durchführen, die Ergebnisse kommen dann aber möglicherweise zu spät für die 4. Edition..... Zu Raufen: Ist nicht so wichtig, aber die Beschreibung "unkontrolliert treten und einschlagen" klingt bei Menschen nicht so, als würde dabei jemand sterben, außer der Gegner geht k.o. und fällt mit dem Kopf auf einen Stein oder so (kritischer Treffer). Das kann beim Boxen auch passieren und der ausgebildete Boxer kennt die empfindlichen Punkte besser als der Raufer (ob man dies gezielt ausnützt ist wieder eine Frage, die sich Gentlemen natürlich stellen, Straßenschläger wohl eher nicht). Bei Tieren ,deren Kampffertigkeit auch Raufen ist, ist es etwas anderes (ob hier der gleiche Begriff gut geeignet ist, lasse ich mal im Raum stehen). Da steht häufig der Wunsch im Vordergrund, den Gegner zu verletzen. Zu Initiative: Ja, zwei Begriffe mit der gleichen Abkürzung sind eher ungünstig. Elmar
  10. Thema von Olafsdottir wurde von Elmar beantwortet in Der Hinterausgang
    Ist jetzt kein gravierender Punkt, aber ich würde Spielen nicht zu weit verzweigen. Jedes Spiel (als Fertigkeit) eigens zu lernen, würde bei den vorgeschlagenen Lernzeiten von 4 Wochen für geistige Fertigkeiten dazu führen, dass jemand der Grundkenntnisse in den gängigen Brettspielen (Schach, Mühle, Dame) hat, jeweils einen Monat unterwiesen wurde. Das fühlt sich nicht realistisch an. Hier würde ich es für sinnvoller halten, dass man sich auf Brett-, Würfel- oder Kartenspiele spezialisiert (inklusive der besten Mogeltricks äh Spieltaktiken) oder dass man alle verwandten Spiele mit -4 anwenden kann (Gruppenfertigkeit). Noch ein Gedanke zum Schaden beim Kampf ohne Waffen. Aus der Diskussion heraus, mit welcher Technik welcher Schaden verursacht werden kann, würde ich Raufen als die "Technik" mit der geringsten Wirkung sehen. D.h. es wäre zu überlegen, ob mit Raufen nur leichter Schaden verursacht wird (außer kritische Treffer). Damit sind Kneipenschlägereien ohne Schwerverletzte Tür und Tor geöffnet und wer sich zum Boxer oder Kampfkünstler ausbilden lässt, der ragt dann auch aus der Masse der Amateure heraus. Elmar
  11. Thema von Olafsdottir wurde von Elmar beantwortet in Der Hinterausgang
    Inzwischen habe ich mir die Spieltestregeln für Initiative näher angesehen und ein paar Anmerkungen dazu: Die Weiterentwicklung der starren Abfolge Bewegung - Aktion hin zu Aktionsphasen gefällt mir gut. Den Handlungsrang würde ich einfach Initiative nennen, ist aber Geschmacksache. Die Ermittlung mit (Gw+In)/2 ist schlüssig, wobei auch GS eine Rolle spielen könnte. Allerdings macht es sicher keinen Sinn eine Nahkampf- und eine Fernkampfinitiative zu verwenden. Hier stellt sich grundsätzlich wieder die Frage, welches Gewicht der In bei der Ermittlung der abgeleiteten Eigenschaften zukommen soll, aber dazu schreibe ich evtl. später einen Vorschlag. Die Zuschläge und Abzüge auf die Initiative aus dem Kampftaktikwurf würde ich sogar verdoppeln. Das Ergebnis des Kampftaktikwurfs sollte spürbare Auswirkungen auf das Geschehen haben. Aufgefallen ist mir, dass Fechten in der neuen Regel schlecht wegkommt. Im Vergleich zu Dolchen kann man mit Fechten auch in jeder Aktionsphase angreifen, benötigt dafür aber zwei Fertigkeiten und Dolche machen nur einen geringfügig kleineren Schaden. Ich würde hier die Optionsregel zweiter Angriff ODER Parade umwandeln in zweiter Angriff UND Parade. Wenn ich mir einen Messerkämpfer in Konfrontation mit einem Fechter vorstelle, dann kann der Messerkämpfer möglicherweise seine kürzere Waffe schneller schwingen, muss aber viel näher an seinen Gegner herankommen um zu treffen, so dass ich hier keinen signifikanten Geschwindigkeitsunterschied vermuten würde. Die Abwehr mit der längeren Waffe dürfte hingegen einfacher sein. Das ist natürlich nur blanke Theorie, aber im Sinne der Ausgewogenheit möchte ich hier eine Lanze für Fechten brechen. Elmar
  12. Thema von Olafsdottir wurde von Elmar beantwortet in Der Hinterausgang
    ...und bei der Gruppenfertigkeit Gespann fahren sollten die Gespanntypen großzügig definiert werden (Pferdegespann, Hundegespann) und nicht jede Kutschenbauform einen eigenen Typ darstellen. Sonst müsste in Maschinenwesen auch zwischen verschiedenen Bauweisen von Dampfmaschinen unterscheiden und dann sind wir am ende wieder bei der Diskussion über Eisenbahnspurweiten und Geschütz-, äh ich meine Schusswaffenkaliber. Elmar
  13. Thema von Olafsdottir wurde von Elmar beantwortet in Der Hinterausgang
    Ja, das klingt beim ersten Durchlesen ganz griffig. So wie ich die Beschreibung lese gehört Spielen eher zu den Gruppenfertigkeiten, oder Analog zu Musizieren zu den Kombi-Fertigkeiten. Den Ansatz der Wahl der Schadensart bei allen drei waffenlosen Fertigkeiten (Boxen, Raufen und waffenlosem Kampf) finde ich gut. Abzüge und andere Einschränkungen braucht es nicht. Und wenn die vierte Edition alle Texte und Tabellen auf den aktuellen Stand bringt, dann kann ich so lange noch warten. Elmar
  14. Thema von Olafsdottir wurde von Elmar beantwortet in Der Hinterausgang
    Ähem, in meiner PDF-Version (soll gemäß Beschreibung im Webshop die Luxusedition sein) ist auf Seite 41 keine Tabelle, oder die vielen Schornsteine verdecken sie. Elmar
  15. Mich hat es immer irritiert, dass man die Wahrnehmungsarten gar nicht trainieren kann. Wobei Abenteuer 1880 mit einer +8 die Charaktere besser stellt als M5 mit +6 (nehmt das ihr Elfen). Wenn ich es richtig verstehe, dann würde jetzt zu den vorhandenen Wahrnehmungsfertigkeiten Suchen und Spurensuche (und andere weniger offensichtliche) noch Wahrnehmung dazukommen. Wahrnehmung würde aus meiner Sicht (haha) die passive Informationsaufnahme einer aufmerksamen Person abbilden. Im Gegensatz zu Suchen und Spurensuche hält man nicht nach etwas bestimmten Ausschau, reagiert aber auch Reize und schaut dann genauer hin (schnüffelt, spitzt die Ohren....). Automatische Anwendungen (auch bei Suchen) sollten entfallen und jeder Wurf auf Wahrnehmung etc. kann natürlich mit Modifikationen versehen werden. Es liegt dann am Spielstil in der Runde, ob die SC oder der SL würfelt. Hilfe durch andere Charaktere würde ich hier eher nicht zulassen (schau doch mal genauer da hin, da ist bestimmt was (+1)). Fraglich ist, ob und in welcher Form die Sinne dann noch gebraucht werden? Als Mindestvoraussetzung ist es angedacht, man könnte sie aber auch als ein oder mehrere Attribute ansehen, die bei hohen Werten einen Bonus geben. Ja, das wäre wieder eine erhebliche Änderung, die vermutlich für diese Überarbeitung nicht in Frage kommt. Als ich das Thema gesehen habe, dachte ich zunächst, dass man (evtl. eingeschränkt) die einzelnen Sinne trainieren kann. Das hätte ich auch gut gefunden, passt aber nicht gut zum Fertigkeitssystem und es geht in die gleiche Richtung, wie die Verbesserung von Raufen (Dann lern halt Boxen, wenn du jemanden richtig vermöbeln willst). Insofern ist der Vorschlag mit der (passiven) Wahrnehmung aus meiner Sicht gut. Natürlich ist zu viel oder zu gute Wahrnehmung tödlich für Abenteuer mit Überraschungen, aber da kann und muss man als SL auch steuern (Modifikationen). Elmar

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