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Wurko Grink

Architektur in Minangpahit

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Zitat[/b] (der Elfe und die Zwerg @ 11 Juni 2004,11:55)]ich denke auch das wir noch alte tempelanlagen der K.B. im Dschungel finden können, aber die Minangpahiti haben sich nicht darum gekümmert, alle siedlungen der kultur weiter zu benutzen, weshalb viele temeplanlagen zerfallen sind oder an unzugänglichen stellen liegen, die einst einmal besser zugänglich waren. architektonisch unterschieden sich die beiden kulturen auch wesentlich...

 

 

Was für architektonische Differenzen schweben Dir denn vor?

Die Mehrzahl der alten Tempel (also der Kebudya Bermur) bestanden (Vorschlag: ) aus zunächst drei, später fünf quadratischen Ebenen, miteinander über je 4 mittig gelegene Treppen verbunden, also 1 je Himmelsrichtung. Im Grunde war alles auf "Freiluftveranstaltungen" hin angelegt, nur auf der obersten Plattform befand sich zentral ein (manchmal) betretbarer (kleiner) Turm mit nur 1 raum von z.B 2 x 2 m. An den Ecken der Ebenen konnten sich auch Türme befinden, die aber "solide" waren - so behauptete zumindest die Priesterschaft.

 

 

 

 

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zur architektur: die khmertempel hast du doch schön beschrieben, die gefallen mir. damit es nicht zu fade wird, kann man ja immernoch geheime kammern einbauen, in denen die priesterschaft kultgegenstände versteckte...

 

den gegenwärtigen stil würde ich von den khmer eher an indonesien anlehnen, mit ihren ausgeschmückten tempelbauten, engen Wegen, Holzhäusern auf Pfählen, schmalen Gassen, sich zwischen den Häusern suhlenden Schweinen (oh kein Teil... Konkret weiß ich nicht wie es aussehen könnte, nur anders halt, da wir uns überlegten, dass der neue Architekturstil von den Inseln stammt, im Kontrast zum alten Stil des Festlands...

 

Gruß

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Hallo Zwelf!

Bin zwar wohlbehalten zurück, aber derzeit im Umzugsstress, daher komme ich nicht zum ordentlichen lesen. Bislang habe ich nur Deine links zur Architektur angeschaut - sehr schöne ZUsammenstellung!!

Allerdings habe ich mir so immer die aktuelle minangpahitische Architektur vorgestellt, halt in Anlehnung an Bali, Java etc.

Für die Kebudja Bemur dachte ich mehr an Angkor vulgo die Khmer- Kultur. HGier ein paar links

http://www.princemekong.ch/links/seiten/angkor/seite/baphuon.htm

http://www.angkor-ruins.com/ruins/takeo/takeo.htm

http://www.angkor-planet.com/

http://organization.web.waseda.ac.jp/project....-E.html

Sie sind weniger stimmungsvoll als auf architektonische (Verständnis-) Belange hin ausgesucht worden; hoffe, dass das den eindruck/ genuss nicht schmälert. Was meinst Du? Wäre so eine Differenzierung (s.o.) in Ordnung? Hätte den Vorteil, dass die meisten Tempel sich an Deinen Vorschlägen orientieren, während die hier angeführten nur für die wenigen noch aufzufindenden Ruinen der untergegangenen Kultur stilbestimmend sein würden.

Liebe Grüße, und verzeih meine momentane Schreibpause, Wurko

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Hi,

willkommen zurück  wink.gif

 

Danke für die Links. Deine Teilung gefällt mir. Wobei wir sie nicht zu rigide durchführen sollten, meiner Meinung nach gibt es eine starke Vermischung der Architektur, auf dem Festland, während es aher auf den Inseln eine reine eigenständige Architektur gibt.

Ein Beispiel für die Architektur habe ich hier, bei der Beschreibung des Palastes in Kurunegala verwendet.

 

Gruß und viel Spaß beim Umziehen

 

 

 

 

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Passen gebrannte Lehmziegel, als Baustoff, nach Minangpahit?

Ich würde eher mit Steinbauten (Tempel, Paläste) auf der einen Seite und Holzbauten (normale Wohnhäuser) auf der anderen Seite rechnen. Lehmziegel scheinen mir beim Klima von Minangpahit problematisch zu sein.

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Da hast du wohl recht, für normale Häuser verwende ich auch meistens Holz und nur die Reichen, bzw. Tempel können sich Stein leisten. Stein hat das Problem, dass der Transport teuer ist und mitten im Dschungel schlecht ein Steinbruch errichtet werden kann...

Also dann: keine Lehmziegel.

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Kurzes Hallo!

Keine Lehmziegel ist ein weiser Entschluss! Wenn wir die irdisch-tropischen Böden Asiens als Grundlage nehmen, ist ihr Schluff-anteil viel zu niedrig, als dass es sich als gängiges Baumaterial hat durchsetzen können.

Was es gibt, ist eine extrem eisenhaltige Bodenart, die (z.B. in der Anlage Angkor Wat, Umfassungsmauer) verwendet wurde - wenn Blöcke aus dieser Erde getrocknet wurden, erhielt (und erhält) man "Ziegel", die um einges härter als die nicht industriell gefertigten Ziegel sind. Beim Dehydratationsprozess (nur in der Sonne) wurden die Blöcke zwar extrem "löchrig" (stellt sie Euch wie einen dunkelrot-bräunlichen Emmentaler vor), aber so hart, dass Du sie problemlos als "Steine" bezeichnen kannst.

Ihr Name fällt mir grad nicht ein, pardon.

LG und auf Ungewiss

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