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  1. Bereits lange vor dem Morgengrauen war ich wach und hatte meine wenigen Habseligkeiten in Windeseile gepackt. Mein Herz schlug mir schon bis zum Hals. Als ich die Kutsche, die mich abholen sollte, vor mir sah, glaubte ich es müsse gleich gänzlich stehen bleiben. Es war eben jene Kutsche, in der Gwendolyn und ihre Tante das Kloster verlassen hatten. Zögernd blieb ich vor ihr stehen. Ich überlegte noch, ob ich umkehren sollte so lange die Zeit dazu blieb. Doch da stieg schon eine mir bereits bekannte Gestalt aus. „Ich bin Gwyneth.“, sagte sie. „Es ist mir eine Freude, dich nun besser kennen zu lernen.“ Damit nahm sie meine Hand und half mir hinauf in die Kutsche. Als ihre weiche Haut die meine berührte überkam mich eine seltsame Vorahnung. Es war als lege sich ein dunkler Schleier über meine Wahrnehmung, der den sonst so klaren Kontakt zu meiner Göttin verhüllte. Im gleichen Moment jedoch blickte ich hoch in das Gesicht von Gwyneth und verlor mich in ihren leuchtend blauen Augen. Sie lächelte mich an. „Setz dich.“ Sofort gehorchte ich ihrem Befehl. Noch immer konnte ich nicht aufhören sie anzustarren. So bemerkte ich kaum, wie Gwyneth mir einen Kelch in die Hand drückte und mich aufforderte zu trinken. Abwesend nahm ich ein paar Schlucke. Es war als schärfe das Getränk meine Sinne. Ich betrachtete das überirdisch schöne Geschöpf vor mir und erkannte, das jedes Detail ihres Körpers makellos und perfekt war. Gerade noch war mein Geist voller Fragen gewesen, doch sie wurden alle weggewischt durch die eine Gewissheit: Ich wollte in meinem Leben nichts anderes mehr tun als meine Zeit an ihrer Seite zu verbringen. Gwyneth stand auf, beugte sich über mich und hauchte einen sanften Kuss auf meine Lippen. Bei meiner Göttin, ich habe in diesem Leben viele Küsse erlebt, doch dieser eine erste hat sich in mein Gedächtnis eingebrannt und wird wohl nie übertroffen werden. Es fühlte sich an, als wären wir für einen Moment verschmolzen und ein Teil meiner selbst ginge auf Gwyneth über. Nie mehr habe ich mich so sehr eins mit einem anderen Menschen gefühlt. „Du bist wunderschön.“, hauchte sie, „So jung und lebendig…“ Ihre Lippen wanderten meinen Hals hinab und sie küsste diese besondere Stelle zwischen Hals und Schulter, an der ich sehr empfindlich bin - als habe sie das bereits gewusst. Danach verschwimmt meine Erinnerung. Ich weiß noch, dass ich plötzlich sehr benommen wurde und das Gefühl hatte, nun müsste ich diese Welt verlassen. Vor meinen Augen wurde es schwarz und mein Bewusstsein schwand, doch ich wehrte mich nicht dagegen. Es war in Ordnung. Dieser Moment war für mich von solcher Glückseligkeit erfüllt, dass es mir nichts ausmachte nun zu sterben. Ich war noch jung und in vielen Dingen des Lebens unerfahren, doch mir war klar, dass ich eine solche Vollkommenheit nicht wieder erleben würde. Als ich erwachte befand ich mich in meinem Bett im Kloster. Erschrocken wollte ich mich aufsetzen, doch Brianna drücke mich sanft zurück. „Sachte.“, sagte sie zu mir. „Du hast lange geschlafen.“ „Was ist geschehen?“, murmelte ich, doch meine Stimme war so schwach, dass ich sie kaum selbst hören konnte. Ich fühlte mich unendlich erschöpft. Kurz schloss ich die Augen. Wirre Bilder zogen durch meinen Geist, doch ich konnte keines von ihnen so recht zuordnen. Einzig das Gesicht von Gwyneth war klar. Nach einer Weile räusperte ich mich und fand endlich meine Sprache wieder. „Gwyneth…“ war das erste Wort, das über meine Lippen kam. „Wo ist sie?“ Ich sah Brianna erwartungsvoll an. Als sie meinen Blick erwiderte konnte ich die Sorge in ihren Augen sehen. „Fort.“, sagte sie nur. Und da erreichte mich der Schmerz, als habe er in den Untiefen meines Bewusstseins bereits auf mich gewartet. Nur wer einmal die wahre Liebe erfahren und wieder verloren hat kennt diesen Schmerz, der mich seit der Begegnung mit Gwyneth begleitet, wohin ich auch gehe. In diesem Moment kam mir eine dumpfe Erinnerung daran, dass mein Schmerz mich bereits einmal an den Abgrund geführt hatte. Doch so sehr ich mich auch bemühte, ich konnte keine klaren Bilder sehen. „Was ist geschehen?“, wiederholte ich meine Frage. „Erzähl es mir, Brianna. Bitte.“ Sie schwieg eine Weile und musterte mich genau. Dann schien sie einen Entschluss zu fassen. „Ich werde dir sagen so viel du wissen musst. Aber nicht mehr. Nachdem du etwas mehr als drei Monde fort warst haben Reisende dich auf der Königsstraße gefunden, die in Richtung dieses Klosters führt. Dein Geist war vollkommen wirr und du konntest kaum sprechen. Ab und zu sagtest du den Namen dieser unsäglichen Frau. Sonst nichts.“ Ich wollte etwas einwenden, doch Brianna sprach schon weiter. „Dein Körper war voller Verletzungen, und da wir sonst nichts für dich tun konnten behandelten wir sie und baten unsere geliebte Herrin Vana auch für den Zustand deines Geistes Sorge zu tragen. So wie deine Wunden zu heilen begannen schien auch dein Verstand zurück zu kehren. Jedoch nur für kurze Zeit. Immer wieder erwachtest du schreiend und weinend aus dem Schlaf. Du schienst dich zu erinnern was dir widerfahren war, weigertest dich jedoch, davon zu erzählen. Selbstverständlich fragten wir dich nach der edlen Gwyneth. Alles was du dazu sagtest war, sie sei fort gegangen. Manchmal brachte dich allein die Nennung ihres Namens in einen Zustand der Raserei und Verzweiflung. Ich habe dich zuvor niemals so erlebt.“ Während Brianna sprach war es, als klopften dunkle Schatten der Erinnerung an den Rand meines Bewusstseins. Doch sie erreichten mich nicht, als habe jemand eine unsichtbare Mauer in meinem Gedächtnis errichtet. „Was habt ihr mit mir getan?“, flüsterte ich entsetzt. „Mit Vanas Hilfe haben wir die Bruchstücke deiner Seele wieder zusammen gesetzt. Es gibt für solcherlei Angelegenheiten einen Zauber, den nur die mächtigsten ihrer Dienerinnen beherrschen.“ Ich hatte von dieser Art Magie bereits gehört, jedoch nie erwartet, dass sie einmal auf mich selbst Anwendung finden würde. „Das bedeutet, ich werde mich niemals wieder an die vergangenen… Monde erinnern?, fragte ich. Brianna schüttelte den Kopf. Dann strich sie mir sanft über die Haare. In ihrem Blick sah ich großes Mitleid. „Es ist noch nie geschehen, dass jemand dabei das Gedächtnis verloren hat. Was passiert ist muss so furchtbar für dich gewesen sein, dass allein durch die besänftigende Wirkung des Zaubers keine Heilung möglich war. Ich kann nicht sagen, ob deine Erinnerung daran jemals zurück kehrt.“ Bei diesen Worten begannen Tränen der Verzweiflung über meine Wangen zu laufen. Ich würde Gwyneth nie wieder sehen, das war mir sofort klar. Und ich wusste, dass mein beschauliches Leben in diesem Kloster auf immer vorbei war. Brianna nahm mich in den Arm und tröstete mich, so wie meine Mutter es getan hatte als ich noch sehr klein war. Als ich mich schließlich wieder beruhigt hatte, nahm sie meine Hand und legte etwas hinein. „Du hast darum gebeten, dies hier behalten zu dürfen. Du hattest es bei dir, als wir dich fanden.“ Dann strich sie noch einmal über meinen Kopf und ließ mich allein. In meiner Handfläche lag eine silberne Kette. Daran war ein Anhänger in Form einer Ähre befestigt. Ohne lang nachzudenken drehte ich ihn herum. Auf der Rückseite waren Worte in einer mir unbekannten Sprache geschrieben. Ich fuhr sie mit den Fingern nach. Was sie bedeuteten wusste ich noch, wenngleich ich all die anderen Erinnerungen verloren hatte. Für Nuala - in ewiger Liebe. Gwyneth
  2. Liebeszauber hat eine Zd von 1h, keine Rw, als Wirkungsziel Geist und als Wirkungsbereich 1 Wesen. Sehe ich das richtig, dass man nicht das Opfer eine Stunde lang verzaubern muss (daher die fehlende Angabe zur Rw), sondern tatsächlich die in der Spruchbeschreibung angegebenen Materialien (Trank oder Haarlocke) - möglicherweise in Abwesenheit des Opfers - eine Stunde lang verzaubert? Bei der Haarlocke steht ausdrücklich dabei, dass diese "verzaubert" wird, beim Trank steht nur etwas von "Mischen". Um Bestätigung ersuchende Grüße, Henni
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