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Artikel: ... die Liebe ist aber die größte von allen.


Guest Unicum

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Schöne Motive, schöne Atmosphäre, aber: Hier lässt sich noch einiges verbessern:

 

(Ab hier nur weiterlesen, wenn Interesse an konstruktiver Kritik besteht!):

 

Zunächst: Mach klar, wer das wo wann erzählt. Der Erzähler scheint aus dem Kulturkreis des Din Dulahi zu kommen, aber mir wäre es lieber, wenn man der Person noch ein bisschen mehr Gesicht verliehe.

 

Dann: Achte auf Zeichensetzung, Satzbau (Beispiel: "Als Frau konnte ich lieben meinen...." Besser: "Als Frau konnte ich meinen... lieben") Groß - und Kleinschreibung und - ganz wichtig - Interpunktion. Das trägt zu Lesbarkeit bei. Dann wird man auch sicherlich mehr gelesen.

 

Dann wirkt die Geschichte nicht stringent. War nun die Elfe mit dem Sultan verheiratet, aber in den Minotaurus durch den Dämon verliebt? War die Sklavin nun eine Lieblingssklavin des Sultans und er liebte sie? Oder hat ihn der Hass auf die Sklaverei so erschreckt, dass er die Sklavin frei ließ? Wenn letzteres der Fall war, wie ging es dann weiter? Verbot er die Sklaverei in seiner Heimat für seine Amtszeit? (Wäre ein guter Grund für den Auftrag an den Assassinen, ihn umzubringen... Vielleicht schreibe ich dazu mal eine Kurzgeschichte! - oder es wäre ein toller Ansatzpunkt für ein Abenteuer;-))

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Hallo,

 

zunächst steht in der zweiten überschrift wo es erzählt wird. Ich wollte auch eiegntlich nicht den Fokus auf den Erzähler sondern auf die Geschichte legen - der Erzähler ist austauschbar.

 

(Ab hier nur weiterlesen, wenn Interesse an konstruktiver Kritik besteht!):

 

Wir sind hier im Interenet: konstruktive Kritik?

 

Ok im ernst:

Satzbau, Gross- und Kleinschreibung - das hat alles OpenOffice oder Word verbrochen, denn: ich bin eigentlich Leghasteniker. Wobei da eben einige Worte auch immer wieder dabeisind welche die Programme nicht kennen.

 

Das trägt zu Lesbarkeit bei. Dann wird man auch sicherlich mehr gelesen.

 

Ja die Worte hör ich wohl alleine mir fehlt die Fähigkeit,... leider.

 

Und die Alternative ist - einfach nichst zu schreiben - das mag ich dann aber auch nicht. Ich hab z.b. einen Beitrag des Monats seit dem 3 oder 4 fertig - aner nun ist der 24 und ich bin immer noch am überarbeiten, wenn es dieses WE nix wird, dann trete ich den eben in die Tonne,...

 

Ich hab hier noch 1800 Seiten Roman (als Triologie ausgehlegt mit ~600 pro Buch) liegen welche ich aus diesem Grund auch bis zum Sant Nimmerleinstag leigen lassen werde, die Geschichte finde ich sehr interessant aber ich bin mir bewust das es wohl kaum jemand lesen "können" wird.

 

Zur "stringent-ität": der Sulat war sicher nicht mit "seiner elfischen liebesklavin" verheiratet, diese hatte eine Sklaven-Dienerin, welche die Sklaverei hasste (nun gut, das tun andere Sklaven sicher auch). Zunächst hat der Dämon die Elfe mit dem Minotauren verbandelt, als der dann starb mit dem Botschafter,... mehr hat er nicht gemacht. Der Sultan? Bei mir haben solche Machtmenschen in der Regel kaum Gefühl für echte Liebe, eher für Lust und Besitzansprüche.

Wie es weitergeht? Nun ich überlasse das an der Stelle eigentlich eher den Lesern.

 

Eigentlich geht es darum die Kreatur darzustellen. Sicher hätte ich sie auch einfach gleich hinschreiben können, aber das sehe ich dann auch nicht gar so "tolle" an - wieder ein Vieh mit APs udn LPs das man für EPs umbatzen kann. Und ich denke es ist interessant, eben mal etwas anderes - an so einer Sache können sich auch noch Grad 33 SC's die Zähne ausbeissen.

 

Oder bei den anderen Texten aus der "Atverne" als Aufhänger für Abenteuer. Als Spielleiter reicht mir sowas eigentlich um ein Abendfüllendes Abenteuer draus zu stricken, zur Not auch ganz Improvisiert.

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Hallo,

 

zunächst steht in der zweiten überschrift wo es erzählt wird. Ich wollte auch eiegntlich nicht den Fokus auf den Erzähler sondern auf die Geschichte legen - der Erzähler ist austauschbar.

 

(Ab hier nur weiterlesen, wenn Interesse an konstruktiver Kritik besteht!):

 

Wir sind hier im Interenet: konstruktive Kritik?

 

Ok im ernst:

Satzbau, Gross- und Kleinschreibung - das hat alles OpenOffice oder Word verbrochen, denn: ich bin eigentlich Leghasteniker. Wobei da eben einige Worte auch immer wieder dabeisind welche die Programme nicht kennen.

 

Das trägt zu Lesbarkeit bei. Dann wird man auch sicherlich mehr gelesen.

 

Ja die Worte hör ich wohl alleine mir fehlt die Fähigkeit,... leider.

 

Und die Alternative ist - einfach nichst zu schreiben - das mag ich dann aber auch nicht. Ich hab z.b. einen Beitrag des Monats seit dem 3 oder 4 fertig - aner nun ist der 24 und ich bin immer noch am überarbeiten, wenn es dieses WE nix wird, dann trete ich den eben in die Tonne,...

 

Ich hab hier noch 1800 Seiten Roman (als Triologie ausgehlegt mit ~600 pro Buch) liegen welche ich aus diesem Grund auch bis zum Sant Nimmerleinstag leigen lassen werde, die Geschichte finde ich sehr interessant aber ich bin mir bewust das es wohl kaum jemand lesen "können" wird.

 

Zur "stringent-ität": der Sulat war sicher nicht mit "seiner elfischen liebesklavin" verheiratet, diese hatte eine Sklaven-Dienerin, welche die Sklaverei hasste (nun gut, das tun andere Sklaven sicher auch). Zunächst hat der Dämon die Elfe mit dem Minotauren verbandelt, als der dann starb mit dem Botschafter,... mehr hat er nicht gemacht. Der Sultan? Bei mir haben solche Machtmenschen in der Regel kaum Gefühl für echte Liebe, eher für Lust und Besitzansprüche.

Wie es weitergeht? Nun ich überlasse das an der Stelle eigentlich eher den Lesern.

 

Eigentlich geht es darum die Kreatur darzustellen. Sicher hätte ich sie auch einfach gleich hinschreiben können, aber das sehe ich dann auch nicht gar so "tolle" an - wieder ein Vieh mit APs udn LPs das man für EPs umbatzen kann. Und ich denke es ist interessant, eben mal etwas anderes - an so einer Sache können sich auch noch Grad 33 SC's die Zähne ausbeissen.

 

Oder bei den anderen Texten aus der "Atverne" als Aufhänger für Abenteuer. Als Spielleiter reicht mir sowas eigentlich um ein Abendfüllendes Abenteuer draus zu stricken, zur Not auch ganz Improvisiert.

 

 

Nun ja, meine Reichen und Mächtigen sind nicht so einfach gestrickt... Die können sich durchaus auch mal unsterblich verlieben... ABER: Sie haben eher Möglichkeiten, einer unglücklichen Liebe aus Wut dann das Leben zur Hölle zu machen oder irgendwem den Himmel auf Erden zu bereiten, und das nutzen sie schamlos aus. Und viele von ihnen gehen über Leichen, wenn es um das gemeine Volk geht, und das ziemlich ohne irgendwelche Skrupel, wenn es ihnen Vorteile bringt und die Belastungen gleichzeitig nicht allzu hoch sind. Und: Sie bewegen sich immer innerhalb des Moralkodex ihrer Gesellschaft, es sei denn, irgendjemand bringt sie eben dazu, den zu überdenken... Ein Verbot der Sklaverei durch einen Sultan aus wahrer, aber unglücklicher Liebe zu einer Sklavin wäre da sicherlich ein sehr interessanter Ansatzpunkt - und ob der noch ein langes Leben hätte, wäre dann auch die Frage... Auch Mächtige waren nie wirklich vor Gefühlen gefeit, das ist ja auch immer wieder ein interessanter Aufhänger für das eine oder andere Abenteuer...

 

Ich wusste nicht, dass du Legastheniker bist. Das macht das Schreiben natürlich doppelt schwer. Hut ab vor deinem Mut, dass du es dich dennoch traust!

Edited by Alas Ven
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Hallo,

 

zunächst steht in der zweiten überschrift wo es erzählt wird. Ich wollte auch eiegntlich nicht den Fokus auf den Erzähler sondern auf die Geschichte legen - der Erzähler ist austauschbar.

 

(Ab hier nur weiterlesen, wenn Interesse an konstruktiver Kritik besteht!):

 

Wir sind hier im Interenet: konstruktive Kritik?

 

Ok im ernst:

Satzbau, Gross- und Kleinschreibung - das hat alles OpenOffice oder Word verbrochen, denn: ich bin eigentlich Leghasteniker. Wobei da eben einige Worte auch immer wieder dabeisind welche die Programme nicht kennen.

 

Das trägt zu Lesbarkeit bei. Dann wird man auch sicherlich mehr gelesen.

 

Ja die Worte hör ich wohl alleine mir fehlt die Fähigkeit,... leider.

 

Und die Alternative ist - einfach nichst zu schreiben - das mag ich dann aber auch nicht. Ich hab z.b. einen Beitrag des Monats seit dem 3 oder 4 fertig - aner nun ist der 24 und ich bin immer noch am überarbeiten, wenn es dieses WE nix wird, dann trete ich den eben in die Tonne,...

 

Ich hab hier noch 1800 Seiten Roman (als Triologie ausgehlegt mit ~600 pro Buch) liegen welche ich aus diesem Grund auch bis zum Sant Nimmerleinstag leigen lassen werde, die Geschichte finde ich sehr interessant aber ich bin mir bewust das es wohl kaum jemand lesen "können" wird.

 

Zur "stringent-ität": der Sulat war sicher nicht mit "seiner elfischen liebesklavin" verheiratet, diese hatte eine Sklaven-Dienerin, welche die Sklaverei hasste (nun gut, das tun andere Sklaven sicher auch). Zunächst hat der Dämon die Elfe mit dem Minotauren verbandelt, als der dann starb mit dem Botschafter,... mehr hat er nicht gemacht. Der Sultan? Bei mir haben solche Machtmenschen in der Regel kaum Gefühl für echte Liebe, eher für Lust und Besitzansprüche.

Wie es weitergeht? Nun ich überlasse das an der Stelle eigentlich eher den Lesern.

 

Eigentlich geht es darum die Kreatur darzustellen. Sicher hätte ich sie auch einfach gleich hinschreiben können, aber das sehe ich dann auch nicht gar so "tolle" an - wieder ein Vieh mit APs udn LPs das man für EPs umbatzen kann. Und ich denke es ist interessant, eben mal etwas anderes - an so einer Sache können sich auch noch Grad 33 SC's die Zähne ausbeissen.

 

Oder bei den anderen Texten aus der "Atverne" als Aufhänger für Abenteuer. Als Spielleiter reicht mir sowas eigentlich um ein Abendfüllendes Abenteuer draus zu stricken, zur Not auch ganz Improvisiert.

 

 

Wenn der Erzähler austauschbar ist, weswegen führst Du dann einen Erzähler überhaupt ein? Wäre dann der allwissende Erzähler ohne "Ich-Bezug" und ohne Rahmenerzählung nicht die bessere Alternative? Warum hast Du Dich dagegen entschieden, wenn der Erzähler keine Rolle spielen soll?

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