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    Mäuse als Störenfriede - Beitrag zum „Thema des Monats“ Februar 2014


    Jacki

    Hallo zusammen, ich bin Jacki und noch recht neu.

    Hier mein erster Text in diesem Forum, ein kleiner nächtlicher Störenfried zum Thema des Monats Februar.

     

    Beitrag zum „Thema des Monats“ Feb 2014

     

    Ich beschreibe hier einen sehr simplen Störenfried mit dem Hintergedanken, dass es den Spielern ein Lächeln auf die Lippen zaubert, wenn er entdeckt ist. Ich wollte einen universellen Störenfried, der einen in der Natur, in Gebäuden und u.U. auch auf einem Schiff heimsuchen kann. Eigentlich kann man diese kleine Nervensäge fast in allen Regionen Midgards finden und sie könnte auch als Überraschungsgast bei einem Mittagsschläfchen oder frühmorgens auftreten. Bei Sonne und bei Regen. Einige halten keinen Winterschlaf, das macht sie durchgehend einsetzbar. Universeller nerven eigentlich nur noch „tolle Elfen“ ;-)

    Hier geht es um …. die Maus! Pauschal meine ich damit alle Mausartigen. Charakteristisch für die kleinen Nager sind ihre Neugier und der Nagetrieb. Kaum ein Material ist vor ihnen sicher. Das, ihre Größe und Flinkheit machen sie zur idealen Störquelle, bei der oft anfangs noch gar nicht klar ist, worum es sich handelt.

    Ist der Schlafplatz kein geschlossenes Zimmer, sondern eine z.B. Gruppenunterkunft, könnte die ortsansässige Katze dazukommen und eine Wilde Jagt über die schlafenden/aufwachenden ihren Lauf nehmen. Eventuell schlägt dann auch noch der Hofhund an oder der Haushund kommt dazu?

    Unter freiem Himmel könnte ein Uhu einen Sturzflug auf den Bauch einer Spielfigur machen, weil dort eine Maus sitzt. Diese Beispiele sollen aufzeigen, dass die Maus auch nicht unmittelbarer der Störenfried sein muss.

    Die Maus kann auch nur als unheimliche und anhaltende Geräuschquelle auftreten, wenn sie beispielsweise im Bettgestell, hinter einer Holzvertäfelung oder am Gebälk nagt und damit den letzten Nerv raubt. Es gibt baumbewohnende Arten, die könnten das in einem hohlen Ast in der Natur erledigen.

    Kaum zu glauben, aber Wikipedia schriebt zum Thema Balz bei der Hausmaus: “Dabei „singen“ die Männchen individuelle, immer wiederkehrende Melodiethemen, die eine ähnliche Qualität wie die junger Singvögel haben“. Da hätten wir einen singenden Singvogel in einem finsteren Verlies, wer wird da nicht neugierig?

    Eine fliehende Maus kann die Gruppe dann zum Abschied auch auf eine verborgene Türe aufmerksam machen. Wer fragt sich nicht wohin sie verschwand, als sie verschwand?

    Mäuse können gut klettern, erstaunlich springen und im Falle der Hausmaus sogar schwimmen. Im Konfliktfall kann sich die Maus durchaus verbissen verteidigen. Mäuse kann man als Einzelgänger oder als Gruppentier in Erscheinung treten lassen. Ich glaube bei flink wieselnden Mäusen bleibt niemand mehr ruhig. Übrigens gibt es zwischen Mausartigen und Ratten keine Unterscheidung von zoologischer Bedeutung. Hierbei kommt es einzig auf die Größe (Länge) an, wer es also etwas größer braucht …

     

     

    kleine Zufallstabelle (Schnellschuss, beliebig erweiterbar)

    01 bis 10

    die Maus ist gutgelaunt und nagt nichts an

    11 bis 20

    die Maus nagt etwas an, es entsteht ein bis daumennagelgroßes Loch an einer gut sichtbaren Stelle

    21 bis 30

    Die Maus nagt ein Seil, eine Schnur oder einen Riemen an

    31 bis 40

    die Maus futtert von verschiedenen Vorräten. z.B. könnte sie sich an einer Stelle durch die Brotkruste fressen und einen Teil des Innenraums vertilgen. Sowas fällt wohl vielleicht erst bei der nächsten Mahlzeit auf. Womöglich flitzt sie sogar bei der Brotzeit flüchtend über den Tisch.

    41-50

    die Maus geht bei der Jagt in einem Ausrüstungsteil unbemerkt „in Deckung“ und schläft dabei ein, so, dass sie am Morgen vermutlich beim Packen wieder zum Vorschein kommt und mausartig das Weite sucht.

    51 bis 60

    die Maus geht bei der Jagt in einem Ausrüstungsteil unbemerkt „in Deckung“ und schläft dabei ein. Durch einen späteren Griff (vielleicht erst am nächsten Morgen?) in z.B. die Kuttentasche erschrickt sie und beißt beherzt zu, was wiederum die Spielfigur erschrecken dürfte.

    51-60

    eine tote Maus findet sich Stunden/Tage später überraschend unter den Ausrüstungsgegenständen (z.B. in einer Pergamentrolle, etc.)

    61-70

    Die Maus läuft Amok!

    71-80

    Die Spielfigur reagiert panisch/erschrocken und wirft etwas um/lässt etwas fallen, etc.

    81–90

    Die Maus überträgt (durch Kot/Urin) eine Krankheit /löst eine Allergie aus. Im Gegensatz zu dem was Mäuse wirklich übertragen können, würde ich es bei einem eher harmlosen Durchfall oder Ausschlag belassen.

    91-99

    Die Maus überträgt Flöhe, das kann die ganze Gruppe plagen.

    100

    Die Maus reagiert zutraulich und bleibt freiwillig als „Haustier“ bei der Spielfigur

     

     

    weiterführende Literatur siehe Wikipedia unter „Maus“, „Mausartige“, „Hausmaus“

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