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    Der Harlekin


    Zwei Gestallten schlüpften über ein Loch im Dach in das Arbeitszimmer des Adeligen Händlerfürsten und machten sich schnurstracks daran dieses zu untersuchen.

    Der andere machte sich daran den Safe der in einer Ecke stand zu öffnen.

     

    Der Mann am Schreibtisch war merkwürdig anzuschauen, er trug eine Narrenkappe, wenn auch in dezenten Schwarz und Grautönen. Das Gesicht war von einer Grotesk wirkenden Narbe sehr entstellt, doch am merkwürdigsten waren die Augen. Das rechte Auge war in einem hellen Blau schimmernd und das andere war Dunkelbraun.

     

    Er griff nach einem Totenschädel welcher auf dem Schreibtisch als Dekoration stand. Streckte die Brust nach vorne und warf sich in Pose. "Schwein oder Nicht-Schwein? Das ist keine Frage!" Lärmend entwich ein lauter Furz seinem Gesäß.

     

    "PSST!" ermahnte ihn sein Spießgeselle.

     

    Er winkte ab "Störe er meine Kreise nicht!"

    Er schaute dem Schädel in die Augen.

    "Die Leute im Haus schlafen eh alle! Außer diesem hier, der ist reichlich Tod. Wem er wohl gehört hat? Ist das überhaupt legal hier Leichenteile im Haus zu haben? Vieleicht ein erwischter Einbrecher? Ein Kollege von uns sozusagen?"

     

    Kichern kam aus seinem Mund. Sein Kollege am Safe schüttelte nur den Kopf.

     

    "Nun, wer immer es auch war, er ist nun Tod und ich werde nicht gerne von Leuten beobachtet, auch von toten Leuten nicht, also,..." Er küsste den Schädel auf die Stirn. "Ich wünsch dir einen guten Flug" mit diesen Worten warf er den Schädel durch das Loch im Dach.

     

    Dann setzte sich an den Schreibtisch, raffte die Papiere zusammen, legte die Beine auf den Tisch und begann die Papiere durchzublättern.

     

    "Hm was haben wir denn da?"

    er hielt ein Schreiben empor.

    "Eine Einladung auf den Ball des Stadtobersten? Ach wie schön, da gehe ich sicher morgen Abend hin. vielleicht raube ich den Pfeffersack dann nochmal aus!"

     

    "Könnest du vielleicht besser später die Dokumente einsammeln und mir stattdessen hier helfen?"

     

    "Ach nö, ich kenn mich mit Safes nicht so aus, du schaffst das schon. Da bin ich mir sehr sicher." er legte ein Wurfmesser auf den Tisch, zäh tropfe ein Harz davon herunter und verklebte die Lederne Schreibunterlage des Tisches die sicher viel Geld gekostet hatte. Der Maskierte am Tisch zuckte nicht einmal mit der Schulter. Er ging weiter durch die Blätter und warf sie zum Großteil sorglos hinter sich, während der andere den Safe öffnete.

     

    "Ich hab's gleich"

     

    "Hm hier ist etwas interessant, ein Fragebogen!"

     

    "Wofür hat denn der Don..."

     

    "Halt! Sag seinen Namen nicht das bringt Unglück!"

     

    "Wieso das denn?" Der man am Safe drehte sich im Halbdunkel zu dem Am Tisch sitzenden.

     

    "Das ist so wie ne Beschwörung, wenn man dreimal seinen Namen nennt erscheint der böse Dämon und nimmt einen den ganzen Spaß weg."

     

    "Ach ich will nicht Spaß ich will das Gold des Pfeffersacks."

    *klick*

    "Ich hab’s!"

     

    Mit einer geschmeidigen Bewegung warf der am Schreibtisch Sitzende den Dolch in den Rücken des Schränkers.

    "Ach wie schön"

     

    Er stand auf und ging zu dem sich zusammenkrümmenden hin und schob ihn auf die Seite.

    "tut es weh?"

    Er kicherte

    "Natürlich tut es das!"

    er tätschelte seinen Kameraden den Kopf.

    "Keine sorge es bringt dich nicht um, das soll morgen schon der Don erledigen wenn er dich vor dem Safe sitzen findet."

    Er kicherte lauter und öffnete den Safe.

    "Das schöne Gold!"

    Er griff hinein, und holte eine Hand voll heraus und steckte es dem Vergifteten in die Tasche.

    "Dein Anteil!"

    Dann räumte er den Schrank aus in eine Ledertasche, die Papiere nahm er auch heraus und warf sie in den Kamin.

    "Damit kann ich eh nix anfangen"

    Er goss etwas Öl aus seiner Lampe über das Papier und zündete es an.

     

    "Schuldverschreibungen, Geldanlagen und so ein Kram. Teufelszeugs, alles!"

    Er tätschelte seinem Gelähmten Kumpel auf die Schulter. "Nur Bares ist Wahres! Nicht wahr du bald auf der Bahre liegender?"

    Wieder kicherte er hämisch.

     

    Er schaute zurück.

    "Aber ein Fragebogen, das ist interessant."

    Er setzte sich wieder an den Schreibtisch.

    "Ein Fragebogen um seine Memoarien zu schreiben. Ach wie schön, warum frägt mich nicht jemand ob man meine Memoarien schreibt."

    Wieder kicherte er.

    Dann griff er zur Feder.

    "Wollen wir doch mal sehen."

     

    "Wir heißen sie und was sind sie von Beruf?"

    Kichern kam über seine Lippen.

    "Ich bin der Narr und mein Beruf ist Närrisch, eine Berufung sozusagen, ich bin Freigeistiger Narr."

    Kratzend fuhr die Feder über das Papier.

     

    "Woher kommen sie? Wer sind ihre Eltern?"

    Wieder nur kichern.

    "Woher soll ich das wissen? Das erste an das ich mich erinnere waren die Streiche welche ich meinen Wachen im Waisenhaus stellte,... ich glaube meine Mutter war die Hohepriesterin der Culsu und mein Vater war der Seekönig! Ja - genau so muss es gewesen sein!"

     

    "Beschreiben sie ihr Äußeres!"

     

    "Nun ich hab eine Nase um zu riechen, einen Mund um zu fressen und zu spotten und Augen denen nichts entgeht. Die lange Narbe habe ich mir selbst zugefügt, ich wollte wissen was schmerzen sind. Schmerzen sind gut! Solange man Schmerzen hat weiß man das man am Leben ist. Ich bin Experte für Schmerzen"

    Er schaute zu seinem am Tresor lehnenden Spießgesellen.

    "Nicht wahr? Es ist eine Höllenqual dieses Lähmungsgift! Ich weiß es, ich hab es an mir selbst ausprobiert!"

    Er griff wieder zur Feder.

    "Also meine Augen sind Grau und mein Haar ist Blau,... oder war es anders herum?"

     

    "Wie war ihre Beziehung zu ihren Eltern?"

    Er schaute verwundert auf.

    "Dämliche Frage, ist doch klar dass ich keine Beziehung zu meinen Eltern hatte. Wenn ich je herausfinde wer es war dann werde ich sie natürlich besuchen und von mir erzählen."

    Er leckte die Feder ab.

    "Aber - nun ja ich glaub ich würde sie einfach umbringen. Natürlich mit Stiel - Stiel ist wichtig bei so etwas. Das ist der Grund warum ich denke dass der Seekönig mein Vater ist, natürlich nicht der derzeitige. Der Vorherige, über den man sagte dass er verrückt gewesen sei, das muss mein Vater gewesen sein. Ich muss morgen mal auf sein Grab scheißen!"

    Er kicherte.

    "Naja morgen in Candranor, ein bisschen weit weg, aber vielleicht scheiß ich einfach auf den Culsutempel."

     

    "Was denken sie über die Liebe"

    Das Kratzen der Feder stockte. Der Maskierte schluchzte etwas, dann wieder und schließlich war ein unterdrücktes Lachen zu hören. Kein nettes lacht sondern eines das den Wahn deutlich machte.

    "Liebe ist wie ein Magengeschwür. Da sucht man sich im Waisenhaus das schönste Mädchen aus und verliebt sich in sie und als man sie dann mal ansprechen will stößt sie einen um das man sich die Nase bricht. dann rennt sie vor einem weg und springt in den Tod. Das tat mir sehr weh, mehr als ich vielleicht zugeben will, aber sie haben ja gefragt."

     

    "Welche Träume und Ziele haben sie?"

    er wischte sich eine Träne aus den Augen.

    "Ach, das ändert sich von Tag zu tag. Gerade fülle ich einen Dämlichen Fragebogen aus. Vieleicht töte ich morgen die Königin und ihre Tochter und ficke den König, oder vielleicht lieber andersrum? Oder ich mache wieder ein Kunstwerk aus den Leichen?"

    er schaute zu der Gestalt am Tresor.

    "Ach das du das nicht erleben kannst,..."

     

    "Wie stehen sie zu den Göttern?"

    Er steckte die Feder ins Tintenfass und schrieb hastig weiter.

    "Die Götter sind ein großer Witz! Die Priester sind nur schlechtere Hexer, beten ein Dämonenähnliches Zeugs an und erhalten Wunder dafür - oh Wunder!"

    Er machte eine theatralische Bewegung mit den Armen.

    "Was für eine wundersame Sache! Armselige Büttel sind sie, pressen das Volk aus für dessen Seelenheil. Die wirkliche Macht haben die Oberpriester, sie haben das Geld. Sie sind nicht minder gierig als alle anderen Machtmenschen überall auf der Welt. ich besuche die Götter gerne in ihren Zimmerchen hier auf der Welt, ich schneide mir dann gerne etwas von ihrem Kuchen ab - und von ihren Priester schneide ich auch gerne etwas ab. Bisher hat sich noch keiner von diesen 'Göttern' bei mir beschwert."

     

    "Haben sie eine Person der sie Vertrauen?"

    Er schaute zu der Gestalt am Tresor.

    "Ja ich trau Dir. So weit wie ich ein Messer werfen kann. Und das ist weiter als mancher Denkt. Ansonsten traue ich eigentlich niemanden, am wenigsten mir selbst. Ich habe manchmal diese Stimmen. Stimmen die mir sagen ich muss dieses und jenes tun, und meinten, ja meistens mache ich dann doch das auf das ich gerade Lust habe. Überhaupt bin ich ein sehr Lustbetonter Mensch. Ich bin ein freier lustbetonter Mensch,...

    Hm bin ich denn noch ein Mensch? Nein ich bin ein Übermensch - das wir auch der Grund sein warum ich - im Gegensatz zu anderen - keine Götter brauche. Als Übermensch ist man ja quasi selbst einer."

    Er kicherte wieder

    "Das gefällt mir! Das hat Philosophische Tiefe!"

     

    "Was war der größte Erfolg in ihrem Leben?"

    Er stand auf, machte einige Tanzschritte im Raum begleitet wie von unhörbarer Musik. Dann setzte er sich wieder hin.

    "Das Größte was mir immer wieder gelingt ist es als Hofnarr bei einem Fürsten zu sein, ihn mit Späßen zu beglücken und dann, wenn er in Sicherheit ist einen Spaß auf ihn zu machen welcher ihm im Halse stecken bleibt. Gerne dürfen dabei seine Kinder zu Schaden kommen, natürlich auch sein Frau und seine unschuldigen Bediensteten. Schön wenn man sie in der Küche delikat zubereitet hat und der König beim Festmahl dann der Braten im Halse stecken bleibt."

     

    "Wie stehen sie zu Gesetzen und Moral?"

    Die Feder verharrte kurz.

    "Gesetze sind etwas für die armen Schlucker die sich daran halten müssen. Die Reichen und Mächtigen stehen über dem Gesetz und ich - ich stehe rechts oberhalb des Gesetzes, noch oberhalb aller Reichen. Gesetze sind für mich Witze, Witze die man ab und an mal aussprechen muss."

    Er führte die Feder zum Mund und fuhr mit der Zunge über die Spitze

    "Leckere Tinte. Hm - Moral - Moral ist der große Witz der Menschen. Eine Fessel welche sie sich selbst anlegen und welche sie gefangen hält. Ich benutze die Moral als Maske, wie ich auch die Gesetze als Maske trage."

     

    "Wofür wären sie zum Sterben bereit?"

    Er legte die Feder kurz weg und machte eine Fratze.

    "Ich? Sterben?" lachend griff er wieder zur Feder.

    "Ich würde mein Leben sofort und ohne Zögern geben für den größten Witz der Welt, aber es muss natürlich ein guter Witz sein, etwa die Ausrottung der Menschen - oder zumindest der Zwerge oder der Schariden? So etwas in der Art. Und es muss natürlich skurril sein! Ansonsten trinke ich gerne die Verjüngungstränke aus den Häusern der Reichen, mit dem Senil und Alt werden hab ich es dann doch nicht so."

     

    "Welche Prinzipien haben sie?"

    "Och nö, das ist wieder so was Moralisches! Ich hab im Prinzip keine Prinzipien, Prinzipien sind wie Fesseln. Ich steh da nicht so drauf. Mein Prinzip ist das ich mir im Prinzip Prinzipiell nichts vorschreiben lasse, auch wenn ich gerade etwas vor mir liegendes beschreibe."

     

    "Was treibt sie an und wie denken sie sehen anderen Menschen das?"

    Kichern kam wieder über seine Lippen.

    "Der Spaß treibt mich an, nichts weiter. Es ist die Freude des lachenden Kindes das umschlägt in blankes Entsetzen wenn ich vor seinen Augen die Mutter erdrossle. Das Entsetzen des Reichen Bänkers wenn ich vor seinen Augen einen kopfgrossen Diamanten zertrümmere. Ich bin die Zerstörung, die Entropie, der Wahnsinn! - ich bin mir auch sehr sicher das andere Menschen das genau so sehen. Natürlich erst wenn ich die Maske vom Gesicht nehme - und sie erkennen dass ich keine Maske trage!"

     

    Im Haus war das Öffnen einer Tür zu hören.

     

    "Was ist ein Typischer Spruch von ihnen?"

    Der Mann lauschte, doch dann glitt die Feder wieder über das Pergament.

    "Da sollte ich nun etwas Geniales schreiben. Ich bin euer aller Alptraum. hm wie banal - das ist ja klar. Ich bin der von dem mich meine Eltern immer warnten? - ach ne ich kenne meine Eltern ja nicht. Hey ist das dein Herz das ich gerade aus dem Brustkorb reise? - Oh ja das hat schon etwas mehr Stiel!"

     

    Schritte waren im Haus zu hören.

     

    "Öch nö ich kann so nicht Arbeiten! Was soll das denn sein?"

     

    Ein Schlüssel drehte sich im Schloss und die Tür öffnete sich. Ein Wurfmesser flog und traf eine Frau im Nachthemd in die Stirn. Sie viel sofort Tod um.

     

    "Oh, die Hausherrin!"

     

    Der Messerwerfer verbeugte formvollendet sich vor der Toten.

     

    Dann trat er zu ihr und beugte sich über sie.

     

    "Leider haben sie mich gesehen, ich muss also ihre Augen mitnehmen, nur für den Fall das jemand Hören der Geister auf sie zaubert. Ich gebe ihnen dafür 2 Silberstücke, damit können sie dann den Fährmann bezahlen. Richten sie ihm schöne Grüße aus, ja?"

     

    Er verrichtete sein Blutiges Handwerk, und steckte die Augen in eine Tasche.

     

    Ein letztes Mal ging er zu dem Dokument auf dem Tisch.

    "Eine Frage haben sie noch."

    Er ergriff die Feder.

    "Welchem Feind zollen sie Respekt? Oh, das ist leicht dem alten Sack aus Thalassa, Bettlerdings oder so. Vor dem hab ich Respekt, würde ihm gerne sein Wissen aus dem Schädel löffeln. Irgendwie ist er ... merkwürdig, schwer zu fassen, selbst für mich. Und ich war schon dort wo die Magier sich in Thalassa nicht hin Trauen. Ja ich war in der Zitadelle der dunklen Meister. Aber irgendwie ist Thalassa merkwürdig. es scheint mich nicht zu mögen."

     

    Er griff in sein Ärmel und warf eine Spielkarte auf den Tisch.

    Ein Ass.

     

    "Schön. Man sollte immer ein Ass im Ärmel haben. Das ist fast so gut wie ein Joker."

     

    Dann kletterte er aus dem Loch im Dach und verschwand.

     

     

    Alter Ego:

    "Der Joker" aus Batman.

    damit ist auch alles über sein verhalten gesagt.

     

     

    Aussehen:

    Da er ein meister der Verkleidung ist kann er so ziemlich alles aus seinem Aussehen machen. Wenn er jedoch seine Maske ablegt - was er sicher immer gegen Ende eines seiner "Stücke" machen wird, sieht man ein vorsätzlich entstelltes Gesicht

     

    Verhalten:

    Er ist ein Dieb, Räuber, Mörder, Giftmischer und Künstler. Er legt sehr viel Wert darauf Angst und Schrecken zu verbreiten. Das bedingt das manche seiner Opfer auch mal überleben müssen um es anderen zu erzählen. Mit gesetzeshütern legt er sich besonderst gerne an, es reizt ihn diesen zu Zeigen das er der bessere ist.

    Er kann dabei sich sehr wohl auch über längere Zeit verstellen, dabei kann er so sehr mit einer Rolle verschmelzen das er wirklich diese Rolle ist. So kann er der Hofnarr sein um welche sein "Herr" von vielen Leuten beneidet wird. Nur Leute mit sehr hoher Empathie werden in der Lage sein durch diese Maske zu blicken.

     

    Nach einem sehr spektakulären "Auftritt" seinerseitz taucht er in der Regel erst einmal unter und bereitet den Wechsel in die nächste Stadt vor - hierbei ergözt er sich aber auch an seinen Erfolgen und wird diese immer vor Ort "auskosten"

     

    Besonderes:

     

    Er ist schon Uralt. Das Ereignis was ihn zu dem Machte was er ist war der grosse Brand von Candranor vor dem Krieg der Magier. Das ständige Morden und Bestialische Riten welche er Durchzieht haben sein Leben auf eine sehr unnatürliche Art und Weise verlängert. Er ist aber kein Untoter und hat - merkwürdigerweise - auch keine Finstere Aura entwickelt.

    Seine ältesten Erinnerungen sind schmerzhafte Brandwunden gleichzeitig wunderbare Musik.

     

     

    Magische Gegenstände:

    Unsichtbarkeitsring Abw 1%

     

    Ring des Versetzens Abw 1% (Versetzt den Besitzer an den Ort wo er exakt 12 Stunden vor der Aktivierung war)

     

    Magisches Kletterseil Abw 4% - nach Aktivierung des Schlüsselwortes folgt das Seil dem Kommando dessen welcher es als erster in der Hand hatte. Es kann sich emporrecken und sich selbst sicher an passenden Haltepunkten (diese müssen vorhanden sein!) verknoten.

    Anderes:

     

    „Leprechaun‘s Lähmungsgift“ – der ganze Körper verkrampft für 12 Stunden, dies sind immense Qualen. Innerhalb der ersten 6 Stunden sinken die LP auf 3. Panikattacken während dieser Zeit wegen reduzierter Atmung und auch mangelnder Herztätigkeit macht diese Vergiftung zu einem einschneidenden Erlebnis und können auch die Psyche angreifen. Nachdem man einmal das Gift 12 Stunden durchgestanden hat ist man immun dagegen.

    In der Blutbahn wirkt es sehr schnell innerhalb einer Runde – in Essen oder Getränken etwa 10 Minuten nach der Einnahme.

     

    Spielwerte,....

     

    Der Narr / Leprechaun / Der Joker - Schattengänger oder Sp/Hx Grad 30+

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