Zum Teufel mit der Spielbalance

"Der Zwergenhort muss bleiben, weil Spielbalance." "Elfen müssen diese Nachteile haben, weil Spielbalance." "Dieser Zauber/dieses Artefakt/diese Fähigkeit ist zu stark, weil Spielbalance." "Diese Hausregel ist schlecht, weil Spielbalance."   Ich kann's nicht mehr hören. In jeder Diskussion kommt früher oder später jemand mit der heiligen Spielbalance, die unter allen Umständen gewahrt bleiben muss, weil sonst das Rollenspiel automatisch den Bach runtergeht und nichts als
Zwar hat die Umrechnung der 100-Skala auf eine 20-Skala seine Vorteile und ist sehr leicht durch zuführen (alles durch 5 teilen), aber wie sollen die Werte bestimmt werden? Die klassische Zufallsmethode würde dann entweder mit 1W20 oder 2W10 durchgeführt werden. Bei der Punktverteilungsmethode gibt es zwei Varianten: Entweder nimmt man dann einen Basiswert und verteilt darauf die Punkte, wobei höhere Werte pro Punkt teurer sind (wie z.B. D&D oder Pathfinder).