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Rana

Nichtmenschliche Rassen und Waffenwahl

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Ich hab gestern abend im Regelwerk geblättert und habe festgestellt, dass keine der Nichtmenschen aus dem DFR M4 (also Gnome, Halblinge, Zwerge und Elfen) den Krummsäbel von anfang an lernen dürfen. Kann mir einer erklären, warum?

 

Rana

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Der Krummsäbel ist bei Midgard vornehmlich wohl das Krummschwert. In welchen Regionen kommen diese Waffen vor?

Überall dort, wo es keine Nichtmenschen in größerer Anzahl gibt. Gnome und Halblinge müssten den Ks beidhändig führen. Das macht keinen Sinn. Zwerge dürften einer typischen reiterwaffe nicht viel Interesse entgegenbringen. Und Elfen haben vom Hintergrund her halt Langschwerter etc.

 

Gruß

Eike

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Der Krummsäbel (oder das Krummschwert) ist aber nicht bei den Waffen aufgeführt, die Gnome und Halblinge zweihändig führen müssen!

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Rana @ Nov. 07 2002,13:46)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Der Krummsäbel (oder das Krummschwert) ist aber nicht bei den Waffen aufgeführt, die Gnome und Halblinge zweihändig führen müssen!<span id='postcolor'>

Gnome und Halblinge dürfen Einhandschwerter nur zweihändig führen. Dies geht daraus hervor, dass die Waffe, die sie lernen können, nämlich das Langschwert, so behandelt wird. Da der Krummsäbel eine Waffe ist, die Gnome und Halblinge am Anfang gar nicht lernen können, muss diese Waffe auch nicht bei den zweihändig zu führenden Waffen aufgeführt werden, da sehr untypisch. War also nur eine Schlussfolgerung.

 

Gruß

Eike

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Eike @ Nov. 07 2002,14:07)</td></tr><tr><td id="QUOTE"></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Rana @ Nov. 07 2002,13:46)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Der Krummsäbel (oder das Krummschwert) ist aber nicht bei den Waffen aufgeführt, die Gnome und Halblinge zweihändig führen müssen!<span id='postcolor'>

Gnome und Halblinge dürfen Einhandschwerter nur zweihändig führen. Dies geht daraus hervor, dass die Waffe, die sie lernen können, nämlich das Langschwert, so behandelt wird. Da der Krummsäbel eine Waffe ist, die Gnome und Halblinge am Anfang gar nicht lernen können, muss diese Waffe auch nicht bei den zweihändig zu führenden Waffen aufgeführt werden, da sehr untypisch. War also nur eine Schlussfolgerung.

 

Gruß

Eike<span id='postcolor'>

Ich hab nochmal nachgeschaut und muss widersprechen. Bei den für Gnome und Halblinge aufgeführten Waffen, die zweihändig geführt werden müssen, steht auch der Morgenstern expliziet dabei, der aber auch nicht von anfang an gelernt werden darf. Es steht auch das die beiden Rassen keine Zweihandschwerter und Zweihandschlagwaffen führen können. Warum sollte man also darauf schließen, dass, wenn man das Langschwert nur zweihändig führen kann, auch den Krummsäbel zweihändig führen muss? Dann würde da "Einhandschwerter" stehen!

 

Ergo: Der Krummsäbel ist von Gnomen und Halblingen einhändig führbar!

 

Rana

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Hmmm, könnte eine weitere Frage an JEF werden  notify.gif

 

Aaaaaaaaaaaaadmin!!!

 

Gruß

Eike

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Guest Max-Lou

wie is'n das bei Halblingen mit nem Kurzschwert? das dürfen die doch einhändig führen oder?

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Max-Lou @ Nov. 10 2002,12:08)</td></tr><tr><td id="QUOTE">wie is'n das bei Halblingen mit nem Kurzschwert? das dürfen die doch einhändig führen oder?<span id='postcolor'>

Siehe S. 50 im DFR:

Halblinge benutzen ein Langschwert beidhändig und das Kurzschwert wird dann auf jeden Fall einhändig geführt.

 

mfg

Detritus

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Also ich kann nur sagen alles ist möglich auf Midgard.

Ich hatte mal einen Gnom, der auf seinem Wolf ritt und einen auf seine Größe angefertigten Krummschwert trug. Der konnte natürlich nicht so viel Schaden machen wie ein richtiges Krummschwert, hatte aber den +1 auf Schaden Vorteil nutzen dürfen.

 

Was mich aber interessieren würde, was für Schwerter haben die Elben (Elfen auf Midgard) in Herr der Ringe. Die waren doch auf gekrümmt oder irre ich mich ?  biggrin.gif

 

Die waren sogar zweihändig, also so eine Art Anderhalb,-Bihhänder mit orientalischem Touch. Und genau deswegen sollte es meines Erachtens auch keine allzufesten Regeln geben, was die Waffenwahl angeht (wäre doch langweilig).

 

Grüße aus Waeland

Ragnar.

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In diesem Fall kann man zustimmen. Wie in JEDEM guten Rollenspiel sind die Regeln eine Richtschnur von der es natürlich gut begründete Ausnahmen gibt, die allein in sich logisch sein müssen.

 

Zuguterletzt entscheidet ergo der Spielleiter gemeinsam mit dem Spieler.

 

Gruss

Thomas

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Ich möchte mich TomKer anschließen. Die Regeln von Midgard sind zwar toll, aber nur eine Richtschnur. Und wenn jemand meint, er müsse unbedingt einen Schwarzalben mit 2 Krummsäbeln spielen und der SL ist damit einverstanden, ... warum nicht. Und wenn ein Gnom auf einem Wolf reitet und einen maßgefertigten Krummsäbel führt, dann haben seine Begleiter wenigstens eine Geschichte erlebt, die sie mal am Feuer ihren Kindern und Enkeln erzählen können.  satisfied.gif

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Hi.

 

Erstmal möchte ich meinen beiden Vorgängern beipflichten (Spielspass entscheidet).

 

Dazu frage ich mich, warum es nicht ein maßgefertigtes Langschwert für Gnome geben soll, das diese einhändig führen können? Klar, für Menschen wäre das ein Kurzschwert. Ich würde da ein bißchen mehr zwischen zwischen Gnomenwaffen und Menschenwaffen unterscheiden wollen.

 

Ein sehr großer starker Mensch hat ja wahrscheinlich auch ein größeres Schwert als ein kleiner schwacher. Beide heißen aber Langschwerter.

 

Gnomen-Kurzschwert wäre dann wohl ähnlich Menschendolch und Gnomen-Dolch wohl Menschen-Brotmesser  colgate.gif (Nun gut, nicht ganz so übertrieben).

 

Es grüßt

Nanoc der Wanderer

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@ Nanoc:

Nenn es wie du willst. Das DFR4 hat allerdings den Menschen als Bezugspunkt gesetzt und daher werden Gnomenwaffen (z.B. Gnomenlangschwert) einfach in die menschliche Waffenkategorie (in diesem Falle Kurzschwert) einsortiert.

 

Das ist lediglich eine Vereinfachung, denn Gnome dürfen nach ihren Maßstäben geschmiedete Langschwerter verwenden, die allerdings menschlichen Kurzschwertschaden verursachen, weil sie nach menschlichen Maßstäben Kurzschwerter sind. Menschliche Langschwerter sind für Gnome einfach zu groß.

Hornack

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@hornack

 

Dagegen habe ich ja nix (Gnomenlangschwert mit Schadensangabe Mensch-Kurzschwert).

 

Ist ja eh kein wirklich wichtiger Punkt.

Wenn ich mal einen Gnom als Spieler hab   happy.gif dann kann der von mir aus Gnomenlangschwert mit M-Kurzschwert-Werten aufschreiben oder halt direkt Kurzschwert mit den entsprechenden Werten.

Gnomenlangschwert kann er einhändig führen, Menschenlangschwert zweihändig.

 

Aber gut, ist ja alles Sache des SL.

 

Es grüßt

Nanoc der Wanderer

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    • By Kar'gos
      Hallo,
      wie kann man sich die Lebensweise von Zwergen in Fuardain vorstellen? Gibt es dort auch größere Zwergenbingen, kleinere Gehöfte oder leben die Zwerge auch nomadisch? Schließen sie sich vielleicht sogar einem Menschenstamm als Schmiede und Handwerker an?
      Gruß Kar'gos
    • By Bro
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    • By Mitel
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    • By Nanoc der Wanderer
      Hi.
       
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      Wie sind die Erfahrungen?
       
      Es grüßt
      Nanoc der Wanderer
    • By Brandon Thorne
      Gumols Sammlung (Der Bart der Familie)
       
      1568 n.L.
      Die Stadt würde nicht zu halten sein. Schon jetzt war die Mehrzahl der Bewohner geflohen, suchte Unterschlupf bei Verwandten und Bekannten in den anderen Städten des Atross'. Wären nicht hin und wieder die schweren Schritte von patrouillierenden Soldaten zu hören, könnte man glauben, Nifilgar sei bereits ausgestorben.
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      Garm stand in der Eingangshalle seines Hauses, ein prächtiges Anwesen, das er von seinem Vater geerbt hatte. Alles Leben, das dessen Räume einst gefüllt hatte war gegangen. War ihm genommen worden.
      „Elende Orks!“
      Die steinernen Augen seines Urahns schienen ihn mahnend anzublicken: Die Büste Gumols war der einzige Gegenstand der die Empfangshalle noch schmückte. Außer Gumols Sammlung natürlich. Der prächtige Schmuck hing über den Schultern der Steinreliquie.
      „Ich hätte sie doch Uldrim mitgeben sollen“, überlegte Garm. Der Sohn seines Bruders hatte nichts dergleichen verlautbart, doch Garm war sich über dessen Gedanken im Klaren: Nifilgar war nicht mehr sicher genug für den Schatz seiner Familie. Und Uldrim hatte selbstverständlich recht. Doch Garm schien es seltsam falsch die Kette aus dieser Stadt, aus diesem Haus, von dieser Büste zu entfernen. Er seufzte. Er würde selbst dafür Sorge tragen, dass das wertvolle Erbstück ein sicheres Zuhause finden würde.
      Nachdenklich strich Garm über die einzelnen Kettenglieder des ungewöhnlichen Schmuckes. Über die Generationen seit Gumol war die Kette beständig gewachsen. Jedes Mitglied der Familie war mit der Volljährigkeit berechtigt ein Kettenglied hinzuzufügen und somit war im Laufe der Jahrhunderte Glied um Glied dazugekommen und der Bart der Familie, wie das Schmuckstück oft scherzhaft und doch ehrfürchtig genannt wurde, immer weiter gewachsen. Seine Finger verharrten an einzelnen Goldplättchen: Dem seiner Frau, gestorben im Kindbett. Dem seines Bruders, erschlagen von Orks. Dem seines Sohnes, der den Leichnam des Onkels vor den verwünschten Klauen der vermaledeiten Orks zu bewahren versuchte. Ach...
      Und hier sein eigenes kleines Werk in Mitten der zahlreichen anderen. Und alle ihre Urheber waren tot. Sein Neffe und er waren die einzigen, die von der einst großen und mächtigen Sippe übrig geblieben waren. Das Schicksal hatte es in den letzten Jahrzehnten nicht gut gemeint mit seiner Familie.
      Uldrim hatte dem Bart noch nichts hinzugefügt. Zwar hatte er er sein Goldplättchen bereits fertiggestellt, doch war sein Geburtstag in diesem Jahr noch nicht gekommen, der traditionelle Zeitpunkt für den alten Brauch. Nun war sein Brudersohn unterwegs nach Gimil-dum, seinen Beitrag für den Bart mit sich führend.
      Garm blickte in die steinernen Augen seines Ahn. Auch sie schienen keinen Rat zu wissen.
      „Verzeih Gumol“, sage Garm, „ ich habe versagt.“ Dann nahm er Gumols Sammlung von der Büste. Es raschelte leise als die Kettenglieder sanft aneinanderrieben.
      Garm verneigte sich vor der Büste, dann verließ er mit dem Familienerbstück den Raum.
       
       
       
      Heute
      Über den derzeitigen Verbleib von Gumols Sammlung ist nichts bekannt. Sie gilt gemeinsam mit dem letzten Besitzer als verschollen. Die Umstände des Verschwindens blieben bisher im Dunkeln.
       
       
       
      Aussehen
      Gumols Sammlung ist eine schwere Goldkette, die vorne und später aus Gleichgewichtsgründen auch hinten mit kleinen quadratischen Goldplättchen von etwa zwei cm² Fläche verlängert wurde. Die Plättchen sind miteinander und mit der eigentlichen Kette durch Silberdraht miteinander verbunden. Zusammengefügt erhält der vordere Teil der Kette die Gestalt eines prächtigen Bartes, der hintere entspricht langem Haar. Die große Anzahl der einzelnen Glieder und wohl auch der künstlerische Anspruch machte es notwendig bereits mehrere Schickten an Plättchen übereinander zu legen. Etwas, das dem „Bart“ einen „fülligeren Ausdruck“ verleiht.
      Wenn der Schmuck getragen wird, ist es durchaus üblich, dass das natürlich Haupt- und Gesichtshaar mit jenem überdeckt wird.
      Die einzelnen Goldplättchen zeigen auf der einen Seite das Zeichen der Familie, die andere Seite steht dem jeweiligen Mitglied der Familie zur Gestaltung frei. So wie die Launen und die Talente der einzelnen Künstler, so sind auch die Plättchen in ihrer Gestaltung sehr vielfältig. Ein Abbild dieser Seite wird in der Familienchronik mitsamt des Namens des Urhebers vermerkt.
       
       
       
      (Vermutlich unnötige) Hinweise für den Spielleiter
      Warum sollte sich jemand auf die Suche nach Gumols Sammlung begeben?
      Es gab einen Überlebenden, der die Geschichte des Erbstückes weitererzählen konnte. Dieser hat einen physischen Hinweis auf das Äußere des Bartes mit sich genommen. Dieses Goldplättchen könnte die Zeiten überdauert haben, ebenso die Familienchronik. Somit ist es sowohl möglich, dass eventuelle Nachfahren Gumols Interesse an einer Auffindung der Kette entwickeln können, als auch diverse Gelehrte oder Schatzjäger. Vielleicht wurden auch Teile des Bartes bei einer Horde Orks entdeckt?
      Möglicherweise waren unter den Herstellern der Goldplättchen auch einige Runenmeister oder sonstwie magisch begabte Zwerge dabei: Einzelne Goldplättchen könnten somit auch die eine oder andere Zaubermöglichkeit in sich verbergen.
      Das genaue Äußere der Kette bleibt der Fantasie des Spielleiters überlassen, die Anhänge sollen nur ein Anhalt sein.

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