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HarryW

Rassenspezifische Fähigkeiten

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Sind Schleichen und Tarnen eigentlich für jeden Halbling grundfertigkeiten? Im Regelwerk steht dazu nichts, soweit ich weiß, also eigentlich nein, aber von der Logik her fällt schleichen und tarnen den Halblingen doch leichter, also müssten sie sich doch auch beim verbessern dieser Fertigkeiten leichter tun oder? dontgetit.gif

 

Selbiges gilt natürlich auch für die anderen Rassen mit ihren spziellen Boni.

 

was meint ihr dazu?

 

mfg

HarryW

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Ich denke mal die Anfangswerte für Schleichen etc. bei Halblingen und Elfen etc. sollen grunlegende rassenspezifische Talente sein.

Das spätere Lernen und Verbessern dieser Fertigkeiten und der persönliche Hang dazu wird m.E. eher durch die Charakterklasse bestimmt und ist daher durch die gewählte Klasse auch entweder Grund/Standart/Ausnahmefertigkeit.

 

Ein Halblingpriester weiss, dass er gut schleichen kann, ohne es jemals wirklich gelernt zu haben. Aber hat er auch Lust und Muße diese Fertigkeit wirklich weiter zu erlernen und zu verbessern?

 

Gruß

Eike

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Eike @ Aug. 14 2002,13:53)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Ein Halblingpriester weiss, dass er gut schleichen kann, ohne es jemals wirklich gelernt zu haben. Aber hat er auch Lust und Muße diese Fertigkeit wirklich weiter zu erlernen und zu verbessern?<span id='postcolor'>

Nun, wenn er Lust/Muse dazu hat (wenn es der spieler will), dann tut er sich aber leichter dabei oder?

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (HarryW @ Aug. 14 2002,14:11)</td></tr><tr><td id="QUOTE"></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Eike @ Aug. 14 2002,13:53)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Ein Halblingpriester weiss, dass er gut schleichen kann, ohne es jemals wirklich gelernt zu haben. Aber hat er auch Lust und Muße diese Fertigkeit wirklich weiter zu erlernen und zu verbessern?<span id='postcolor'>

Nun, wenn er Lust/Muse dazu hat (wenn es der spieler will), dann tut er sich aber leichter dabei oder?<span id='postcolor'>

Naja, das mit der Lust und Musse legt man indirekt dadurch fest, dass man die Figur einer Charakterklasse zuordnet.

Je nach Klasse wird vom Regelsystem unterstellt, die Angehörigen dieser Charakterklasse haben starke/haben/haben wenig Muße diese Fertigkeit zu lernen.

Zumindest habe ich das Regelwerk insoweit immer interpretiert.

 

Gruß

Eike

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Gegenargument:

Die Einteilung in Grund/Standard/Ausnahmefertigkeit kann eigentlich keine reine Lust- und Muse-Entscheidung sein. Sonst hätte ein Halbling, der später PRI wird, vor seiner PRI-Karriere Lust und Muse gehabt, Schleichen zu lernen. Diese Muse verliert er dann mit Eintritt in die Karriere? Seltsame Idee. Also scheinen zumindest Begabungen eine Rolle dabei zu spielen, welche Rassenboni man bekommt. Begabungen hingegen wirken sich später auch beim Lernen aus, denn Dinge, für die man begabt ist, lernt man schneller oder leichter. Daher plädiere ich dafür, die Lernkosten für rassentypische Fähigkeiten zu Grundfertigkeiten zu berechnen.

Hornack

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    • By Ellegon
      Ich habe neu mit 2 Gruppen angefangen Midgard zu spielen. Dabei ist mir aufgefallen, dass es gerade zu Beginn recht viel zu würfeln und zu rechnen gibt. Dadurch hatten wir jedesmal 2-3 Stunden um einen Charakter zu erstellen (ginge vielleicht schneller, wenn man sich auf einen Spieler konzentrieren kann und nicht bei 2-3 gleichzeitig schauen muss ). Um diesen Prozess zu vereinfachen schreib ich mir eine Software, die mir viele Berechnungen abnimmt. Nun bin ich dabei über eine für mich etwas unklare Formulierung im DFR gestossen.
       
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      Im Errata hab ich leider nix gefunden. Bin ich zu verwirrt?
    • By Kobal
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      - Nachtsicht
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      - ein zusätzlicher LP
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    • By Bro
      Es ist ja so, dass der Zauber "Stärke" keiner SpF eine Stärke von über 100 gibt. Analog erhöht der Zauber die Höchststärke von Gnomen, Halblingen und Elfen nicht über 60, 80 bzw. 90. Soweit verständlich.
       
      Aber: Wie sieht es im umgekehrten Fall aus? Zwergen haben eine Mindeststärke von 61. Kann ein Zwerg, auf den erfolgreich der Zauber "Schwäche" angewandt wird, eine Stärke von unter 61 bekommen? Das wäre eigentlich nicht fair, wenn man den ersten Absatz berücksichtigt. Schließlich können SpFen, die nur eine Mindeststärke von "1" haben (also keine), auch nicht unter 1 fallen.
       
      Wie seht Ihr das?
    • By Tellur
      Hallo,
       
      in einem anderen Strang kam die Frage auf:
      Kann die Stärke von nicht-Menschlichen SPfen auch über die rassenspezifische Obergrenze (Elfen 90, Halblinge 80, Gnome 60(?)) steigen (natürlich nicht über 100), wenn sie mit "Stärke" verzaubert werden?
       
      Wie sieht es mit "nicht ganz so dem Menschen ähnlichen Wesen aus, die bereits mehr als 100 Stärke haben (Elefanten oder gewisse Dämonen z.B.)? Profitieren diese überhaupt noch von Stärke?
       
      Edit durch EinMODskaldir: Die Frage wurde mittlerweile offiziell beantwortet:
       
      Regelantwort von Midgard-Online:
      Die Fragen lauteten, ob es mittels solcher Zauber wie Stärke auch für übermenschlich starke Wesen möglich wäre, noch Werte jenseits der 100 anzuheben. Weiterhin wurde gefragt, ob Elfen mit solchen Zaubersprüchen einen Eigenschaftswert von 100 erreichen können. 
      Antwort: Für eine Antwort muss ich ein wenig weiter ausholen, verweise dabei aber wiederum verkürzend auf den Regeltext.
      Zunächst einmal stellt die Skala der Eigenschaften bei MIDGARD keine Proportionalität dar. Der gleiche Unterschied zwischen zwei verschiedenen Wertepaaren einer Eigenschaft soll unterschiedlich interpretiert werden (KOD5, S. 181). Dies zieht dann folgerichtig die besondere Behandlung von Werten jenseits der 100 nach sich. Und daraus folgt schließlich, dass ein Wesen mit einer Grundstärke von über 100 durch Stärke und ähnliche Zauber keinesfalls so profitieren kann, wie es normal starke Wesen tun. Selbst wenn also der beispielhafte Oger mit Stärke verzaubert wird (Nachtrag: Das ist vom Regelwerk her nicht vorgesehen.), bekommt er also keinesfalls 20 Punkte Stärke dazu, sondern deutlich weniger - nämlich so viel, dass er 1 Punkt mehr Schaden anrichtet.
       
      Zum nachfolgenden Absatz gibt es nun eine Klarstellung durch Jürgen.
      Und nun zur Elfen- oder allgemeiner Nichtmenschenfrage. Ich habe oben bereits geschrieben, dass ich in dieser Frage nur ungern etwas festlegen würde. Dabei bleibe ich. Auch wenn mehrere Hinweise dafür sprechen, dass das rassenspezifische Maximum nicht überschritten werden sollte, wird andererseits bei den Spruchbeschreibungen selbst so offen formuliert, dass es durchaus zugelassen werden könnte. Hier können sich die Spielgruppen also auf eine ihnen genehme Lösung einigen.
       
      Nachtrag vom 31.12.2013: Inzwischen hat sich Jürgen zu der Frage geäußert: Der Wert 100 gilt als grundsätzliche Obergrenze für Eigenschaftswerte (mit Ausnahme von Stärke, deren Auswirkungen sehr einfach darstellbar sind) menschenähnlicher bzw. 'normaler' Wesen. Dies ist eine Folge der Skalierung, die jenseits der 100 nicht mehr linear verläuft. Die Ausnahme für Stärke gilt nur für die wenigen im Regelwerk genannten Fälle, nicht aber für die anderen aufgeführten Zaubersprüche.
      Die bei der Erschaffung von Nichtmenschen geltenden Obergrenzen können durch alle entsprechenden Zaubersprüche überschritten werden, der so erreichbare Maximalwert für Eigenschaften beträgt 100.
       
      Grüße
      Christoph
       
      Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
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