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Handel im Schattenmeer


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Ich habe eine Frage zum Schattenmeer. Ich habe große Probleme mir dieses Gewässer vorzustellen. In einem anderen Strang wurde es bezüglich der Gezeiten mit der Ostsee verglichen. Soweit so gut.

 

Was mich jedoch eher interessiert ist die Frage, ob es so etwas wie regelmäßigen Schiffsverkehr von Ost nach West und andersrum gibt? Kann ein KanThai einfach mal so das Ufer wechseln, wenn er sich eine Passage leisten kann? Wird über das Schattenmeer Handel betrieben? Wird das Meer durch Kriegsschiffe beider Seiten überwacht? Gibt es Patruillenboote? Kommt es regelmäßig zu Kampfhandlungen auf dem Meer?

 

Wie sieht es aus Ihr KTP-Experten? UdSdJ lässt dieses Thema nämlich weitestgehend aus, abgesehen von der Erwähnung zweier Kriegshäfen.

 

Ich danke Euch im Voraus für die Antworten.

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Ja, ich denke, dass es regelmäßigen Schiffsverkehr zwischen den beiden Landesteilen geben wird. Wirklich florierend wird er aber nicht sein.

 

Es wird einzelne Seefahrer geben, die von beiden Seiten die Erlaubnis haben, die Häfen anzusteuern. Damit wird es auch Handel geben. Generell dürfte es aber nicht so einfach sein, diese Erlaubnis zu erhalten. Auf legalem Wege dürfte das nahezu unmöglich sein. Was natürlich nicht heißt, dass dies nicht regelmäßig der Fall ist. Aber das ist halt auf einige wenige Fälle beschränkt.

 

Kampfhandlungen dürften eher selten sein. Wenn überhaupt betreffen sie Piraterie oder Schmuggel (der nun wieder eher florierend sein dürfte).

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Ich kann mir durchaus vorstellen, dass hin und wieder ein Schiff übersetzt. Es wird aber sicherlich keinen regen Handel zwischen den beiden teilen KanThaiPans über das Schattenmehr geben. Ein größerer Flottenverband würde vermutlich für eine Invasionsarmee gehalten werden.

 

Ich glaube, dass es letztendlich zwischen den beiden Teilen KanThaiPans kein großes Bedürfnis nach Handel besteht. Die gegenseitige Abneigung dürfte zu groß sein.

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Ja, ich denke, dass es regelmäßigen Schiffsverkehr zwischen den beiden Landesteilen geben wird. Wirklich florierend wird er aber nicht sein.

 

Es wird einzelne Seefahrer geben, die von beiden Seiten die Erlaubnis haben, die Häfen anzusteuern. Damit wird es auch Handel geben. Generell dürfte es aber nicht so einfach sein, diese Erlaubnis zu erhalten. Auf legalem Wege dürfte das nahezu unmöglich sein. Was natürlich nicht heißt, dass dies nicht regelmäßig der Fall ist. Aber das ist halt auf einige wenige Fälle beschränkt.

Denke ich auch. Dazu dürfte einiges an Schmuggel kommen.

 

Kampfhandlungen dürften eher selten sein. Wenn überhaupt betreffen sie Piraterie oder Schmuggel (der nun wieder eher florierend sein dürfte).
In regelmäßigen Abständen kommt es zu Schiffskämpfen, am Ende davon liegt dann im die Flotte der Adepten auf dem Grund. Über die Frequenz läßt sich das QB aber nicht aus.

 

Solwac

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Also zu Dienen Fragen: Es gibt keinen regelmässigen Schiffsverkehr.

 

Das TsaiChenTal befindet sich im Handelsembargo. Was dazu führte, dass der Schmuggel floriert und kriminelle Banden sehr hohe Gewinne einstreichen und wahrscheinlich Zahlungen an die die Samurais und Adepten leisten.

Im TsaiChenTal gibt es so eine Art Marine, die wahrscheinlich regelmässig patroulliern wird. Ähnliches werden die Adepten haben.

Ebenso gibt es immer wieder Flüchtlinge ins Tal. Dessen Flucht natürlich versucht wird zu verhindern.

 

Dazu kommt noch das Problem des Longs, der sehr gerne nach Belieben Schiffe versenken spielt, vorallem mit Booten die nach den Schwarzen Adepten riechen, aber auch mit Booten die in irgendeiner Form respektslos sind.

 

Alles Gute Dengg

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Also zu Dienen Fragen: Es gibt keinen regelmässigen Schiffsverkehr.

Deine Aussage steht ein wenig im Wiederspruch zu Kazzirahs Version. Dort ist Handel mit einer Sondererlaubnis möglich. Handelt es sich einfach um leicht abweichende Spielwelten, oder kann eine der Aussagen als "offiziell bestätigt" angesehen werden?

 

Also, diese Sondererlaubnisse kann es geben. Es gibt aber definitv keinen direkten Handel, sondern jede Menge Schmuggel.

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Also zu Dienen Fragen: Es gibt keinen regelmässigen Schiffsverkehr.

 

Deine Aussage steht ein wenig im Wiederspruch zu Kazzirahs Version. Dort ist Handel mit einer Sondererlaubnis möglich. Handelt es sich einfach um leicht abweichende Spielwelten, oder kann eine der Aussagen als "offiziell bestätigt" angesehen werden?

 

Ich habe das Quellenbuch in Denggs Sinne interpretiert. Es gibt ein Handelsembargo seitens des TsaiChen-Tals und irgendwie auch Krieg zwischen beiden Ländern. Dazu kommt, dass an verschiedenen Stellen geschrieben steht, dass KuroKegaTi seine Waren umständlich über Minangpahit verschiffen muss. Alles dies spricht gegen einen regelmäßigen Verkehr. Wenn man davon absieht, dass im Kriegshafen KuroKegaTis regeläßig Flotten ausgerüstet werden, die dann nach Westen fahren (irgendwo im Buch steht das, Seite weiß ich gerade nicht). Das einzige, ansonsten regelmäßige dürfte der Schmuggel sein, der aber nicht offiziell ist.

 

Gruß

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Die Darstellungen widersprechen sich nicht wirklich. Ich sprach von Ausnahmeregelungen.

In jedem Embargo gibt es immer wieder Ausnahmen. In beiden Gebieten düfte die Korruption hoch sein. Nicht umsonst schrieb ich von "auf legalem Wege unmöglich".

 

 

Ansonsten ist natürlich auch Schmuggel Handel.

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