Jump to content

[Projekt] - Grundsätzliche Ideen


Solwac

Recommended Posts

@Solwac:

Ich fände eine große, nicht mehr vollständig bewohnte Stadt schon stimmig. Die isolierte Gesellschaft der Hurriter war viellecht mal bedeutend, hat seine besten Tage aber hinter sich.

Ich würde mich gerne um die Ausarbeitung von Imgarra kümmern. Erste Ansätze:

 

architektonisches Vorbild:

Hattuscha/Hattusa

monumentale Architektur, breite Prachtstraßen (nicht mehr ganz so prächtig)

Ca. 12-18.000 Einwohner, (vor mehreren Hundert Jahren mal 30.000 Ew.)

Ghulplage im Ruinenteil

Weißer Prinz (Murschili) von Imgarra als Streiter gegen die Finsternis (uahh... die Finsternis müsste noch etwas genauer definiert werden...)

berühmt für seine exzentrischen Bildhauer

riesiger Stadtpark

furchtbare, undurchschaubare und überdimensionierte Bürokratie (hier ist der Herrscher weitgehend machtlos)

Straße der tausend Götter (Tempelallee)

 

Grüße,

Orlando

Link to post

@Orlando: Wie kommst Du darauf, dass Imgarra an Hattuscha angelehnt werden sollte? Wäre Apsuwa da nicht eher sinnvoll, als erste gemeinsame Hauptstadt?

 

Die Gesellschaft der Hurriter hat sicher einige altbackene Traditionen, aber das tägliche Leben sollte durchaus lebendig sein. Das ganze soll ja kein Museumsbesuch werden... ;)

 

Wie wäre es, wenn eine der sechs Städte durch ein Ereignis unbewohnbar wurde und auf der anderen Seite der Tempelanlagen neu aufgebaut wurde? Obwohl ich ein zerstörtes Troja da schon schöner fände.

 

Solwac

Link to post

Es kann ja beides geben...

Ein zerstörtes Troja ist halt nicht so spielrelevant/interessant. Es sei denn, es wird doch zumindest von Irgendjemand oder Irgendetwas bewohnt...

 

Ich denke, dass alle unsere Städte sich an den archäologischen Funden bzw. Gegebenheiten von Hattuscha orientieren werden, die einen mehr, die anderen weniger.

 

Grüße,

Orlando

Link to post
Es kann ja beides geben...

Ein zerstörtes Troja ist halt nicht so spielrelevant/interessant. Es sei denn, es wird doch zumindest von Irgendjemand oder Irgendetwas bewohnt...

Oder eine solche Stadt ist aus anderen Gründen heute noch wichtig... :devil:

 

Ich denke, dass alle unsere Städte sich an den archäologischen Funden bzw. Gegebenheiten von Hattuscha orientieren werden, die einen mehr, die anderen weniger.
Naja, es gibt ja noch weitere Städte, z.B. KUŞAKLI-Sarissa.

 

Bevor eine Stadt im Detail angegangen wird, sollte vielleicht erst noch der Gesamtrahmen abgesteckt werden, oder? Nicht, dass sonst alle besonders guten Ideen nur in einer Stadt konzentriert werden.

 

Solwac

Link to post

Wei wäre es, wenn eine Stadt in der Nähe von Eisenerzlagerstätten liegt. Dort wird dann der hurritische Stahl in wechselnden Qualitäten hergestellt.

Der Handel mit den hurritschen Stahlwffen wäre staatlich streng reglementiert, d.h. jede Waffe bekommt einen Prägestempel (Nr) und einen eingetragenen Besitzer. Der Verkauf der Waffen muss von der Obrigkeit erlaubt werden und ist mit bürokratischen Hindernissen gepflastert. Nichtbeachten dieses Prozederes zieht drakonische Strafen nach sich (Sklaverei o.ä.)

Link to post

Die Hurriter kennen seit über 2000 Jahren eiserne Waffen und haben über 1000 Jahre damit gehandelt. Sicher werden die Geheimnisse gehütet, aber eine Kontrolle jeder einzelnen Waffe wäre doch wohl kaum machbar, wieviele Schreiber sollen denn alleine damit beschäftigt werden?

 

Und nach jedem Gefecht sollen dann die Krieger ihre zerbrochenen und alle erbeuteten Waffen registrieren lassen? :silly:

 

Solwac

Link to post
Eine typische Rüstung besteht aus einem Lederpanzer, der den Torso bedeckt, auf den dann kleine Metallschuppen aus Bronze aufgenäht werden (KR). Dazu kommen Arm- und Beinschienen und ein Lederhelm.

Solwac

 

Bronze?

Wäre wohl arg altertümlich und nicht gerade zeitgemäß zur Midgard-Gegenwart.

Da geht jedes Stahlschwert durch wie bei Butter :crosseye:

Link to post

Vorschlag zu den Waffen.

 

ich habe bei mir die Urrutis den Damaststahl herstellen lassen.

 

Für Urruti kann ja nur die Gesellschaft und Kultur der irdischen Hethiter herhalten, aber bestimmt nicht deren frühantike Technologie.

Wie sollten sie sonst den Heeren Mokkatams Paroli bieten?

 

Die Damastklingen der Urruti brechen nur wie eine magische Klinge +3, und erhalten allesamt +1 beim Schaden. Gelten aber natürlich nicht als magisch.

 

 

Beste Grüße

Link to post

Äh, ich persönlich halte es mit den Besonderen Waffen auch so, dass diese quasi bei einem Ritual geweiht werden (was nicht der Weihe lt. Arkanum entsprechen soll) und somit solche Waffen, auch wenn es einige tausend davon gibt, nicht das Land verlassen dürfen.

Schließlich gibt es zwei Schmiedegottheiten (ich spiele einen Or des Aschammeli) im Pantheon des Landes.

 

Aber selbstverständlich gibt es Schmuggler, die es immer wieder schaffen, Kontingente dieser Waffen außer Landes zu schaffen und somit den Mythos über urrutischen Stahl in der Welt begründen.

Woher sollte man in Moravod auch wissen, dass nicht alle Urruti mit solchen Waffen rummrennen ;)

Link to post

@Bart: Solche Bronzeplättchen sind widerstandsfähiger als Du denkst. Aber die Hurriter können da sicher vom Vorbild noch abweichen.

 

Zu den Prägestempeln: Das hört sich deutlich eher umsetzbar an. Wobei wirklich alte Waffen natürlich nicht mehr so ohne weiteres zuzuordnen sind.

 

Zu den Eigenschaften der Waffen: Offensichtlich sind wir alle einig, dass urrutische Waffen etwas besonderes sind bzw. sein können. Wie sich das regeltechnisch darstellt, ist doch aber nicht jetzt schon grundsätzlich zu regeln, oder?

 

Solwac

Link to post
Zu den Eigenschaften der Waffen: Offensichtlich sind wir alle einig, dass urrutische Waffen etwas besonderes sind bzw. sein können. Wie sich das regeltechnisch darstellt, ist doch aber nicht jetzt schon grundsätzlich zu regeln, oder?

 

Solwac

Ich wollte als Denkanstoß nur kundtun, wie ich es in "meinem" Urruti handhabe :wave:
Link to post

Hi!

 

Zu dem "Oberpriester" / Königspaar.

Wenn ich die Hethiter richtig in Erinnerung habe, wurde das je Stadtstaat geregelt.

 

Meiner Meinung nach sehen sich die jeweiligen Städte für eigenständig an und hängen durch die gemeinsamen Feinde, den gemeinsamen Glauben und der Hingabe in der Verteidigung des "Tores" zu Irsirraland zusammen.

 

Da jeder Stadtstaat von sich behauptet, ein Nachkomme der Amazonenkönigin zu sein, besteht auch hier eine Gemeinsamkeit.

Selbst wenn es also derzeit keinen "Hurri-König" gibt, so gibt es in jeder Stadt einen Herrscher und dieser wird dann die religiösen Handlungen in seiner Stadt belgeiten.

 

Letztlich ist es Politik - und wer sagt, das diese rational und logisch durchdacht ist? ;)

 

Auch könnte die Geschichte sie einigen, denn sonst kommt wohlmöglich die Amazonenkönigin und setzt ihnen einen König vor - wie sie es bereits einmal getan hat! Und ihre Macht kann nur größer geworden sein - in den Jahrhunderten. :D

 

Wenn Ihr also nichts dagegen habt und ein paar nette Ideen/Vorgaben, dann würde ich mich gern um die siebente Stadt kümmern. :blush:

So von Frau zu Amazonin! :satisfied:

 

LG

Kassaia

Link to post

@Kassaia: Das wäre doch super, wenn Du mitmachen würdest :-p

(so von Gärtner zu Kalifin)

 

Ich versteh bloß nicht ganz worauf Du mit deinem letzten Posting hinaus willst - es gibt doch einen hurritischen König, oder etwa nicht?

 

Könnte mir jedoch vorstellen, dass der auch in der Ausübung seiner religiösen Pflichten als Oberpriester des Reiches so von den anderen Fürsten nicht gebraucht wird, da diese jene Würde, zwar nicht offiziell, aber zumindest in der Praxis, für sich selbst in Anspruch nehmen.

 

ist schon so spät,

Orlando

Link to post
@Kassaia: Das wäre doch super, wenn Du mitmachen würdest :-p

(so von Gärtner zu Kalifin)

 

Ich versteh bloß nicht ganz worauf Du mit deinem letzten Posting hinaus willst - es gibt doch einen hurritischen König, oder etwa nicht?

 

Könnte mir jedoch vorstellen, dass der auch in der Ausübung seiner religiösen Pflichten als Oberpriester des Reiches so von den anderen Fürsten nicht gebraucht wird, da diese jene Würde, zwar nicht offiziell, aber zumindest in der Praxis, für sich selbst in Anspruch nehmen.

 

ist schon so spät,

Orlando

 

Öh?!

 

Wurde nicht ein paar Postings zuvor behauptet, es gäbe zur Zeit keinen Hurri-König? Ich glaube sogar, von Solwac?

 

Achja,

Danke für das "Willkommen"! :blush:

 

LG

Kassaia

Link to post

Der König, die Königin und der Kronprinz (der vom König auswählte Nachfolger) haben neben der weltlichen Macht auch die höchsten Priesterämter inne bzw. helfen bei den wichtigsten Ritualen mit. Diese Rituale an den zahlreichen Feiertagen sind (für die Priester) mit festen Kulthandlungen verbunden und werden über das ganze Land hinweg zelebriert. Diese Feste werden von viel Musik und Gesang begleitet.

 

Während diese Feste eine wichtige kulturelle Klammer für Urruti darstellen, so fehlt noch eine schlüssige Begründung, warum das Fehlen eines Königs aller Hurriter kein wirkliches Problem darstellt. Schließlich fehlt den obersten Priestern ja die göttliche Autorität für das ganze Land sprechen zu können. (Diese Frage ist eng verknüpft mit der weltlichen Machtstruktur)

Solwac

 

Was will uns das sagen? Du sprichst hier von "dem König" und "der Königin", im nächsten Absatz wird festgestellt, dass "ein König fehlt".

Meinst Du mit König die 6 Stadtfürsten/Murschilis?

 

Strebt zur Zeit ein bestimmter Murschili die Gesamtherrschaft an?

Wenn ja welcher? Welche Stadt ist ökonomisch am stärksten einzuschätzen?

Warum?

 

Grüße,

Orlando

Link to post
Was will uns das sagen? Du sprichst hier von "dem König" und "der Königin", im nächsten Absatz wird festgestellt, dass "ein König fehlt".

Meinst Du mit König die 6 Stadtfürsten/Murschilis?

Mit König und Königin meine ich in der Jetztzeit keine Personen, sondern die Ämter. Die weltliche Macht eines Königs ist vakant, für die geistliche Macht sorgt ein Oberpriester. Die einzelnen Stadtstaaten sind aber nach einem ähnlichen Muster aufgebaut.

Strebt zur Zeit ein bestimmter Murschili die Gesamtherrschaft an?

Wenn ja welcher? Welche Stadt ist ökonomisch am stärksten einzuschätzen?

Warum?

Im Prinzip werden alle Murschilis nach dem Thron des Großkönigs streben, praktisch wird dies natürlich nur von den stärkeren Stadtstaaten getan.

 

Welche Stadt derzeit am reichsten und mächtigsten ist, dies müßten wir noch überlegen. Ebenso etwas zur Geschichte.

 

Solwac

Link to post
  • 3 years later...

Natürlich gibt es Rivalitäten, schließlich will jeder Murschili Urruti unter seiner Führung einen.

 

In der Praxis bedeutet das sowohl diplomatische Missionen wie auch Feldzüge. Solche Feldzüge sind kurz und (meistens) relativ unblutig. Nur in seltenen Fällen reichen Machtdemonstration und Kämpfe der Adligen (per Streitwagen oder zu Fuß) samt kurzem Gefecht nicht aus. Ziel ist nicht der Tod der feindlichen Soldaten sondern die Anerkennung der Tributpflicht bzw. die Abtretung von beherrschten Gebieten.

 

Kommt es also zu einer Schlacht, dann endet sie meist mit dem Rückzug der unterlegenen Seite, spätestens beim Tod eines oder mehrer Anführer.

Bei starken persönlichen Animositäten oder wenn es keine erkennbar unterlegene Seite gibt können aber auch mal größere Verluste auf beiden Seiten entstehen.

 

Solwac

 

P.S. Dieser Strang ist aber eigentlich nicht der richtige für solche Fragen. ;)

Link to post

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!

Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.

Sign In Now
  • Recently Browsing   0 members

    No registered users viewing this page.

  • Similar Content

    • By Der Dan
      Urruti - Von Eschar's Eisenader und Stillstand mit Thomas Losleben |"Die Welt" MIDGARD5
      Zu der YouTubeplayliste in der alle Die Welt Folgen gesammelt sind: https://www.youtube.com/playlist?list=PLJub8UMfakW4MIFTOQW61IZ406p02DThj
      Begleittext von Branwens Basar zu Urruti:
      Urruti, das hohe Land, nennen die Hurriter ihre südlich von Mokattam gelegene Heimat, eine zerklüftete, von Bergketten und tief eingeschnittenen Tälern durchzogene Hochebene Lamarans. Da ihr Gebiet von unzugänglichen Felsküsten, menschenleeren Savannen und den Tiefen des Urwaldes umgeben ist, leben die Hurriter in ihren engen Tälern isoliert und betrachten Fremde mit Misstrauen. So haben sie schon seit den Tagen des meketischen Reiches ihre Unabhängigkeit und ihre altertümliche Kultur bewahrt. Im Nordwesten von Urruti soll in den dschungelbedeckten Tälern der Berglandausläufer das geheimnisvolle Reich der Irsirra-Amazonen liegen, dessen Zugang die Hurri-Krieger hingebungsvoll bewachen. An der Spitze jedes der sechs Stadtstaaten stehen sechs Fürsten, die angeblich oft Söhne der legendären unsterblichen Amazonenkönigin sein sollen. Die sprichwörtlichen "Sieben Städte von Urruti" sind ein weiterer Hinweis auf das verborgene Reich der Irsirra. (irdisches Vorbild: hethitisch)
       
      Der Regionspate @Fimolas im Interview: Vorstellung: Thomas Losleben |Die Welt, Die Sinnfonie des Narrenkönigs und eh. Chefred. Gildenbrief
      Viel Spaß wünschen 
      Thomas&Dan
       
       
    • By Bro
      Ich wäre an einer solchen Diskussion interessiert.
       
      Zu meiner Kritik an dem Bild des Sichtschirms: Dazu stehe ich und wenn ich früher von dem Bild gewusst hätte, hätte ich mich auch früher geäußert.
       
      Ich habe soeben mal die Titelbilder einiger Regelwerke, Kulturenbände und Sondereditionen angesehen. Die meisten Bilder gefallen mir (Cuanscadan, Barbarenwut und Ritterehre), einige Bilder gefallen mir sogar ausnehmend gut. Meine Favoriten sind die Titel von "Hexenzauber und Druidenkraft" (nicht wegen der Frau, sondern hauptsächlich wegen des kleinen Zweikampfes zwischen Zwergdrachen und Katze oben), des "Bestiarium" (Cornmorwyn gab mir die Anregung für den Hintergrund einer meiner SpFen) und des "Arkanum" (1. Auflage) (ich finde den Dämonen, der dem Zauberer über die Stuhllehne guckt, einfach klasse).
       
      So richtig stören mich eigentlich nur die Titelbilder des DFR (egal welche Auflage) und des Sichtschrims bzw. des Brettspiels (jetzt weiß ich wieder, woher ich diese Gruppe kannte). Es ist immer eine gelackte Gruppe von Wesen, die so in einer beliebigen US-Fantasyserie auftreten könnte. So etwas passt nicht zu Midgard, denn Midgard ist eine Welt, die trotz aller Phantasie, trotz aller Magie "realistisch" wirkt. Allen voran die Frau. Ich habe als Mann nun wirklich nichts gegen halbnackte Frauen auf Titelbildern einzuwenden (s. Buluga, s. H&D), aber das sieht im Zusammenhang einfach lächerlich aus. Kann sie nicht irgend ein Kleidungsstück in ihrer Körpermitte tragen, das sie nicht gleich an Blasenentzündung erkranken lässt - insbesondere dann, wenn es offensichtlich eine Winterszene ist (es sei denn, das weiße Zeug ist Vulkanasche, was ich nicht annehme)? Das wirkt lächerlich.
       
      Ich würde mir wünschen (und ich hoffe, wünschen ist erlaubt), das Titelbild des DFR beinhielte [gibt es das so im Konjunktiv?] eine Szene aus dem Leben einer Abenteurergruppe. Muss ja nicht notwendigerweise ein Kampf sein, kann eine Audienz einer Gruppe bei einem Fürsten sein oder die Gruppe, die gerade ein Orclager beobachtet und dabei einen Angriff plant oder oder oder... Ich bin sicher, Vorschläge gäbe es zuhauf.
       
      Ich finde es schade, dass nach vielen "positiven" Reaktionen auf das Bild des Sichtschirms nun auf die 3-4 "negativen" (aber zumeist begründeten) Reaktionen so reagiert wird, wie momentan. Es wirkt trotzig, es kommt mir vor, als hätte ich Majestätsbeleidigung begangen, weil ich das Bild nicht so supertoll finde wie andere.
       
      Liebe Elsa, ich werde auch weiterhin Midgard-Publikationen kaufen, egal, wie wunderhübsch oder grässlich ich diese Titelbilder finde [Achtung, Einskaldir. Dies war wieder nur eine persönliche Meinung.] Von mir aus kannst Du auch gern auf Titelbilder verzichten. "Wie bei wissenschaftlichen Arbeiten." Schade nur, dass das die einzige Reaktion darauf ist. Und ich werde mir das Recht vorbehalten, nach erstmaligem Betrachten des Titelbildes ein persöliches Urteil darüber abzugeben, wie es mir gefällt, auch dann, wenn es mir nicht gefällt. Wenn Dir ausschließliche Lobeshymnen aber lieber sind, wie es mir in dem anderen Strang, aus dem dieser hier stammt, vorkommt, dann behalte ich sie lieber für mich. Schere im Kopf. Okay. Musst Du nur sagen. Ich mag Euch trotzdem.
       
      Ich möchte hier gern eine offene und ehrliche Diskussion dazu, wie von Elsa gewünscht und von mir ebenso.
    • By Eleazar
      In den exotischen Quellenbänden tauchen Fertigkeiten auf, die es auf dem Rest von Midgard nicht gibt. Etliche sind so anders, dass es sie wahrscheinlich einfach auch unter M5 als neue Fertigkeit geben wird. Andere doch bieten einen neuen Aspekt, wären aber wohl unter M5 auch mit anderen Fertigkeiten zusammengefasst worden (z.B. Kamel reiten zu Reiten). Andererseits geht gerade etwas die Exotik Flöten, wenn jeder, der in Alba Reiten gelernt hat, in Eschar ohne Abzug auf ein Kamel steigen kann und umgekehrt. Auf der anderen Seite soll die Aufsplitterung der Fertigkeiten durch die Quellenbücher nicht wieder eingeführt werden.
       
      Wie lassen sich beide Aspekte verknüpfen? Welche M4-Quellenbuchfertigkeiten würden eurer Meinung nach in welchen übergeordneten M5-Fertigkeiten (zum Teil) aufgehen?
       
      Eine Idee von mir: Wer Reiten erlernt, erlernt das immer für eine in seinem Land übliche Art von Reittieren. Wechselt er auf eine grundsätzlich andere Sorte von Reittieren, so erhält er auf dem anderen Tier -4. In Alba erlernt man also Reiten (Pferd) und erhielte auf einem Kamel, einem Strauß, einer Reitechse einen Abzug von -4. Will man diesen Abzug loswerden, erlernt man Reiten ein zweites Mal auf den Grundbonus. Ein Abenteurer hätte dann beispielsweise Reiten (Pferd und Kamel) und würde nur für Strauß und Reitechse noch -4 bekommen. Ich muss also das Reiten einer anderen Art nicht noch mal komplett neu erlernen, sondern nur die Grundlagen ein zweites Mal erlernen. Ist eine Sorte Reittiere besonders problematisch, so kann man den Abzug ja etwas höher ansetzen (Echse reiten z.B. mit -6, statt 4).
       
      Was haltet ihr davon? Oder sind diese Überlegungen schon wieder zu sehr klein-klein gedacht?
    • By Vulkangestein
      Seit Dezember gibt es die 3. Auflage des Quellenbuches "Alba - Für Clan und Krone". Noch bin ich nicht im Besitz dieser Neuauflage und mir stellen sich einige Fragen, die vielleicht jemand klären kann, der/die es bereits in Händen hält. 
      Zunächst fiel bei mir beim Blick ins Inhaltsverzeichnis auf, dass das Dorf Bellslaed neu dabei ist (wie auch angekündigt), dafür fehlt aber Thame (wahrscheinlich, um das QB zu raffen). Ist das richtig? 
      Auf der anderen Seite scheint es einige Kapitel mehr zu Samiel und seinem Gefolge zu geben. 
      Meine beiden (für mich) wichtigsten Fragen sind aber: 
      1. Gibt es wieder einen Zeitsprung wie zwischen der 1. und 2. Auflage? Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich meine es wären etwa 10 Jahre gewesen und u.a. war der König in der 1. Auflage noch minderjährig. 
      2. Handelt es sich noch um exakt dieselbe Karte wie in der 2. Auflage? Die Maße sind ja ungefähr gleich. An sich finde ich die Karte noch immer nicht hässlich, aber die übrigen QBs der jüngeren Auflagengeneration haben doch einen deutlich anderen Stil gesetzt, in dem ich auch gerne die Alba-Karte sehen würde. 
       
      Freue mich auf eure Antworten!
       
      Vulkangestein 
    • By DiRi
      Diskussionsstrang zu besagtem Quellenbuch Im Ordensland von Monteverdine.
      Moderation: DiRi Wer sich hingegen über den mit dem Quellenbuch zusammen erschienen Spielleiter-Schirm austauschen möchte, kann dies bitte in diesem Strang tun.

      Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
×
×
  • Create New...