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McFloyd

Zwerg ohne Bart/ Bartwuchs-Zeit-->6 Fragen

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Ein Zwerg in meiner Gruppe hat sich im Elfenwald ziemlich unbeliebt gemacht und ihm wurde als Strafe öffentlich der Bart abgeschnitten! Ich hab ihm pA-65, Au-50 und WK-30 verpasst.

1.Frage: Ist so eine Strafe gerecht/realistisch?

2.Frage: Sind die Abzüge gerecht?

3.Frage: Wie lange dauert es, bis ein Zwergenbart nachwächst oder wieder richtig gut aussieht?

4.Frage: Kann der Zwerg sich in diesem Zustand unter Menschen oder gar unter Elfen oder Zwerge trauen?

5.Frage: Sollte dieser Abenteurer aufgrund dieser Demütigung nicht seine Karriere aufgeben?

6.Frage: Kann der Bartwuchs beschleunigt werden, wenn ja mit welchem Zauber und was würde das kosten?

 

Vielleicht könnte ich ja ein Abenteuer daraus machen und als Belohnung gibts den Bart. :lol:

Anstatt den Bart abzuschneiden hätten die Elfen dem Zwerg aber auch einen Auftrag (Abenteuer) geben können...

Jede menge Möglichkeiten, ich hoffe ihr habt noch ein paar.

 

 

Ich denke/hoffe diesmal hab ich alles richtig gemacht (Brav gesucht, regeln gelesen, Titel gut überlegt, post übersichtlich gestaltet,keine Rechtschreibfehler, keine Grammatikfehler usw..)

:schweiss::uhoh::schweiss:

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1. Manchmal schon ;)

2. Nein, warum sollten Eigenschaftswerte am Bart hängen? :dunno:

Allerdings läßt sich so etwas rollenspielerisch ausspielen.

3. 1-3 cm im Monat könnte der Zwergenbart schon schaffen, aber es soll auch Zwerge geben, die wissen, daß nur ehrenvollen Zwergen überhaupt der Bart wächst! :notify:

4. Menschen könnten ein paar Tage dumm schauen, wenn sie Zwerge kennen, sonst dürfte es egal sein. Bei Elfen sollte es weniger ein Problem sein. Zwerge mit und ohne Bart sollten da nicht über die Stränge schlagen. :after:

5. Nein, was ihn nicht umbringt macht ihn stark. So lernt man auch aus Fehlern: Pöbele nie im Elfendorf! :lol:

6. Es gibt Haarsalz. Das kostet 1 SS für 1W6 cm Haarwuchs, und dürfte bei Thaumaturgen recht gängig sein. Aber kein echter Zwerg wird zu solch unehrenhaften Mitteln greifen, um einen Bart wachsen zu lassen, der ihm nicht zusteht, oder? :?:

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2. Nein, warum sollten Eigenschaftswerte am Bart hängen?

 

Erstmal danke für die Antworten, aber bei 2. bin ich nicht ganz deiner Meinung, Aussehen wird doch nur von Äußerlichkeiten beeinflusst (stell dir mal nen Zwerg ohne Bart vor!!) und bei pA fließt das Äußerliche auch mit ein.

Und er könnte so gedemütigt sein, dass sein Willen vorübergehen "gebrochen" ist.

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2. Nein, warum sollten Eigenschaftswerte am Bart hängen?

 

Erstmal danke für die Antworten, aber bei 2. bin ich nicht ganz deiner meinung, Aussehen wird doch von Äuserlichkeiten beeinflusst (stell dir mal nen Zwerg ohne Bart vor!!) und bei pA fließt das Äußerliche auch mit ein.

Und er könnte so gedemütigt sein, dass sein WIllen vorübergehen "gebrochen" ist.

Das mag sein, aber schau mal was bei Midgard üblich ist. Man könnte maximal Abzüge auf das Aussehen von 5 oder 10 dabei rechtfertigen, die pA ist davon aber weniger betroffen. Am Ehesten könnte ich mir vorstellen, daß die pA gegenüber Zwergen fällt, aber nicht generell.

 

Sonst könnte ja ein Zwerg, der eine zu hohe pA für Beschatten hat, die Fertigkeit einfach rasiert lernen. :silly:

 

 

Die Willenskraft müßte gänzlich unberührt bleiben, denn darüber definiert sich ja schon, wie gut der Charakter mit dem Verlust umgehen kann, ohne sich etwas anmerken zu lassen. Außerdem kann so eine Erfahrung den Willen ebenso gut stärken, so daß der gebrochene Wille auch kein regeltechnisches Problem sondern höchstens eine rollenspielerisch darzustellende Situation wiederspiegelt.

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2. Nein, warum sollten Eigenschaftswerte am Bart hängen?

 

Erstmal danke für die Antworten, aber bei 2. bin ich nicht ganz deiner Meinung, Aussehen wird doch nur von Äußerlichkeiten beeinflusst (stell dir mal nen Zwerg ohne Bart vor!!) und bei pA fließt das Äußerliche auch mit ein.

Und er könnte so gedemütigt sein, dass sein Willen vorübergehen "gebrochen" ist.

 

Man kann es sicherlich vertreten. Ich würde es persönlich eher auf die pA beschränken, aber das ist schließlich jedem SL selbst überlassen.

 

Tschuess,

Kurna

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Ich denke ich bleibe bei den Abzügen für Au und pA, aber mach sie ein bisschen kleiner. Die Willenskraft lass ich jetzt doch lieber unberührt

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Moin

 

Zu 3 & 4:

Ich habe Zwerge immer so gespielt das man ihr Alter an der Laenge des Bartes ansehen konnte und nur ein ehrwuerdeiger Weiser ein langen Bart hat. :agadur: So glatt rasiert ist dein Zwerg in den Augen andrer Zwerge nur ein junger Milchbart der nicht auf seine Bartpracht aufpassen konnte.

Wie er seine "Wuerde und Weisheit" verlor ist dabei uninteresant, da er sich ja nicht gerade weise benommen hat.

 

zu 5:

Dies wird ihm eine Lehre sein. Die Frage ist nur ob er daraus was lernen wird?:sly:

 

zu 6:

Jeder anstaendiege Zwerg wuerde so eine Manipulation seiner Haar- und Barttracht ablehnen, da ihn ja so Weisheit zu "Gesicht" staende, die er sich nicht Legal erworben hat.

Und auserdem weis man nie was man da fuer Zeug bekommt. Nun stell dir mal vor du bist da bei deiner Herzallerliebsten Zwergin und ihr seit da gerade am Bart- und Zoepfeflechten, um euch eurer Zuneigung zu signalisieren :love: und dir faellt der Bart aus weil eventuell der Zauberer mist gebaut hat! Diese Peinlichkeit willst du dir doch nicht auch noch antun,Oder?:lachen::uhoh:

 

Gruss Horst

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Hallo McFloyd!

 

3.Frage: Wie lange dauert es, bis ein Zwergenbart nachwächst oder wieder richtig gut aussieht?

 

5.Frage: Sollte dieser Abenteurer aufgrund dieser Demütigung nicht seine Karriere aufgeben?

Ein Zwergenbart sollte meiner Meinung nach in etwa mit der gleichen Geschwindigkeit wie ein Menschenbart wachsen, eventuell etwas langsamer.

 

Diese Entscheidung sollte dem jeweiligen Spieler vorbehalten bleiben.

 

Liebe Grüße, :turn: , Fimolas!

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1.Frage: Ist so eine Strafe gerecht/realistisch?

Finde ich zu hart, ehrlich gesagt. Ich sehe das in diesem Punkt ähnlich wie Raistlin.

2.Frage: Sind die Abzüge gerecht?

Siehe 1. Frage

3.Frage: Wie lange dauert es, bis ein Zwergenbart nachwächst oder wieder richtig gut aussieht?

1. Gutes Aussehen ist relativ :cool:

2. Ich denke es dauert genauso lange wie bei einem Menschen, da niergendwo etwas anderes erwähnt wird :dunno:

4.Frage: Kann der Zwerg sich in diesem Zustand unter Menschen oder gar unter Elfen oder Zwerge trauen?

Aber sischer dat. Das bleibt dem Zwerg ja wohl selbst überlassen.

5.Frage: Sollte dieser Abenteurer aufgrund dieser Demütigung nicht seine Karriere aufgeben?

Nein. Dies sind die Momente wo man einmal wirklich Rollenspiel betreiben kann.

6.Frage: Kann der Bartwuchs beschleunigt werden, wenn ja mit welchem Zauber und was würde das kosten?

Haarsalz. Da ich finde, dass Ehre in jedem selbst steckt, und das der Zwerg selbst entscheiden muss (und zwar ohne an irgendwelchen Klischees zu hängen) lasse ich mich darüber mal nicht weiter aus.

 

Hansel

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Bei der Auswahl der genauen Auswirkungen der Rasur auf den Zwerg solltest du eventuell auch im Hinterkopf behalten, wofür diese Strafe überhaupt verhängt wurde. Umso schlimmer das ursprüngliche Vergehen war, umso eher würde ich härtere Auswirkungen in Betracht ziehen. Denn den handelnden Charakteren (inklusive der die Strafe verhängenden Elfen) dürften die Folgen ja in etwa bekannt gewesen sein (im Gegensatz zu den Spielern).

 

Und da ich mal davon ausgehe, dass eine solche Rasur nicht so schnell wieder passiert, kannst du ihre Auswirkungen problemlos jetzt an die gegebene Situation anpassen.

 

Tschuess,

Kurna

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Ich hab ihm pA-65, Au-50 und WK-30 verpasst.

1.Frage: Ist so eine Strafe gerecht/realistisch?

2.Frage: Sind die Abzüge gerecht?

3.Frage: Wie lange dauert es, bis ein Zwergenbart nachwächst oder wieder richtig gut aussieht?

4.Frage: Kann der Zwerg sich in diesem Zustand unter Menschen oder gar unter Elfen oder Zwerge trauen?

5.Frage: Sollte dieser Abenteurer aufgrund dieser Demütigung nicht seine Karriere aufgeben?

6.Frage: Kann der Bartwuchs beschleunigt werden, wenn ja mit welchem Zauber und was würde das kosten?

 

Ich spiele selbst sehr gerne Zwerge.

Das Abschneiden des Bartes würde für meine Zwerge eine kaum zu toppende Höchststrafe darstellen. Jeder hat sicher seine eigene Definition des Haarwuchses betreffend. Die Haare meiner Zwerge wachsen zum einen mit dem Alter und zum anderen aufgrund von "Ehrvollen" Taten (Rollenspieltechnische Spieler Selbsdefinition). Zum Anfang würde ich ihn etwas schneller wachsen lassen. Danach lagsamer, je nach dem, wie Ehrvoll sich der Zwerg in Zukunft verhält.

 

Die Abzüge auf AU und pA finde ich OK, da sie nach meinem Empfinden sich ja auf das Aussehen und die Ausstrahlung eines Zwergen beziehen. Und ein Zwerg ohne Bart ist wie ein Elb ohne Ohren. Oder schmlimmer noch. Auf WK würde ich keinen Abzug geben.

 

Der Einwand, ein Zwergb könnte ja seinen Bart stutzen um seine pA zum Beschatten zu "verbessern" halte ich persönlich (andere Meinungen zugelassen) für absurd, da mein Bart DER Gradmesser meines Zweregnstolzes ist.

 

Zu Deinen Fragen:

1. Ich finde ja. Denn es wird ihm eine Lehre sein und sein Verhalten bei den Elben war äußerst dumm!

2. Ja, bis auf WK (siehe oben).

3. Das würde ich ein wenig dem Spieler im Sinne des Rollenspiels überlassen. Als SL würde ich nur einschreiten, wenn es sehr schnell ginge. Ich denke, so nach einem Jahr sollte er wieder etwa da sein, wo er vorher war. Es sei denn, er verhält sich sehr Zwergenuntypisch (nach eurer eigenen Rollenspieldefinition).

4. Kann er, wenn er mit Spott und komischen Blicken umgehen kann. Bei Zwergen kann es sicher zu Fragen kommen, warum er keinen Bart hat. Es könnte ja auch sein, er hat ihn sich selbst als Zeichen seines Ehrverlustes abrasiert. Oder eben die Wahrheit, es war eine Strafe der verhassten Elben. Aber auch da ist abhängig davon, wie ihr Zwerge usw. spielt.

5. NEIN, auf keinen Fall. Im Gegenteil! Es sollte ihn anspornen. Es kann dazu führen, seine "Ausfälle" bei den Elben zu überdenken, oder sogar dazu, daß er Elben gegenüber in Zukunft noch kritischer gegenüber steht. Aber auch hier wieder: Frage der eigenen Definition. Ich denke aber, es kann sehr zur Charakterbildung des Zwerges im Rollenspiel beitragen.

6. Ja, das kann es sicher (siehe vorhergehende Postings). Aber ich persönlich würde mich als Zwerg dagegen entscheiden, da mein Bart mir heilig ist und er ein Sinnbild ist. Ich würde mich immer gegen Magie entscheiden, sondern eher meine Taten auf den Bartwuchs ausrichen. Aber auch das ist eine persönliche Definition für meine Zwerge.

 

Aldric, alias Oin, Groins Sohn

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1.Frage: Ist so eine Strafe gerecht/realistisch?

2.Frage: Sind die Abzüge gerecht?

3.Frage: Wie lange dauert es, bis ein Zwergenbart nachwächst oder wieder richtig gut aussieht?

4.Frage: Kann der Zwerg sich in diesem Zustand unter Menschen oder gar unter Elfen oder Zwerge trauen?

5.Frage: Sollte dieser Abenteurer aufgrund dieser Demütigung nicht seine Karriere aufgeben?

6.Frage: Kann der Bartwuchs beschleunigt werden, wenn ja mit welchem Zauber und was würde das kosten?

 

Zu 1. jo, warum nicht...

Zu 2. Würde ich nicht so machen. Wenn der Zwerg z.B. von einer Feuerwand überrollt worden wäre, oder im Kampf gegen einen Drachen seinen Bart verloren hätte, dann würde ich da auch keine Abzüge geben. Vor allem wird das wohl in erster Linie gegenüber Zwergen ein Problem werden. Ich würde ihm eher aufgrund der Situation in der das entstanden ist Abzüge auch EW:Beredsamkeit oder auch EW:Gassenwissen geben, da er sich einfach im sozialen Umgang unsicherer fühlt, weil jemand darauf aufmerksam werden könnte, dass er sich von Elfen hat rasieren lassen.

Zu 3. Würde ich analog Menschenbart machen, eher etwas langsamer...

Zu 4. Bei Menschen und Elfen sehe ich kein Problem, da bei denen der Bart ja nix aussagt, er sollte sich aber auf den einen oder anderen dummen Spruch einstellen. Bei Zwergen sollte er eine SEHR gute Geschichte parat haben, warum er so ausssieht... und da sollten keine Elfen drin vorkommen...

Zu 5. Wieso? Er kann sich ja immernoch zur Aufgabe machen alle Elfen auszurotten :angryfire: Jeder braucht ein Hobby.....

Zu 6. Wie schon oben erwähnt Haarsalz...

 

Anta

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Hallo McFloyd!

 

Kann der Bartwuchs beschleunigt werden, wenn ja mit welchem Zauber und was würde das kosten?
Das Wachstum kann mit dem "Stab des Wachstums" (Midgard - Das Arkanum, Seite 248) extrem beschleunigt werden (1 Zentimeter pro Minute). In Bezug auf "Kosten" und Umstände lässt sich sicherlich ein kleines Abenteuer konstruieren.

 

Liebe Grüße, :turn: , Fimolas!

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Zu 2.: Die Abzüge finde ich, wie auch andere Vorredner zu hoch. Ich würde lediglich einen Malus auf Au verhängen, denn die Elfen haben ihm den Bart schätzungsweise einfach waagerecht abgeschnitten. Das dürfte doch ziemlich ungewohnt aussehen. So -5 bis -10 halte ich jedoch hier für ausreichend. Die pA ist nur indirekt betroffen, da sie eine andere Eigenschaft ist, die nur begrenzt von Au abhängt. Mit der Formel bei der Charaktererstellung könntest du dann noch den pA-Verlust ausrechnen, der dürfte jedoch nur 1/3 des Au-Verlustes sein, wenn ich mich nicht irre.

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Zu 2.: Die Abzüge finde ich, wie auch andere Vorredner zu hoch. Ich würde lediglich einen Malus auf Au verhängen, denn die Elfen haben ihm den Bart schätzungsweise einfach waagerecht abgeschnitten. Das dürfte doch ziemlich ungewohnt aussehen. So -5 bis -10 halte ich jedoch hier für ausreichend. Die pA ist nur indirekt betroffen, da sie eine andere Eigenschaft ist, die nur begrenzt von Au abhängt. Mit der Formel bei der Charaktererstellung könntest du dann noch den pA-Verlust ausrechnen, der dürfte jedoch nur 1/3 des Au-Verlustes sein, wenn ich mich nicht irre.

 

In meinem Verständnis repräsentiert der Bart bei einem Zwerg immer auch seine Würde. Insofern würde ich Auswirkungen auf die pA für genauso vertretbar halten wie solche auf das Au. Zumindest anderen Zwergen gegenüber.

 

Tschuess,

Kurna

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Einem Zwerg den Bart abschneiden?? Das wäre ein Tabu, dass ich als SL niemals anpacken würde. Da könnte ich dem Elf die Ohren und dem Krieger die Waffenhand nehmen........Je nach Spielweise hättest du hiermit meine Lust am Spielen genommen und /oder meinem Zwerg das Abenteurerdasein......

 

pA und Au hat aus meiner Sicht auch bei einem Zwerg nichts mit seinem Bart zu tun....

 

 

gruß Isaldorin

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Ich finde das ganze Getue um Zwergenbärte vollkommen übertrieben. Zwerge sind für mich - wenn es wirklich darauf ankommt in erster Linie pragmatisch. Ein Zwerg der einen anderen Zwerg ohne Bart trifft und erfährt, dass dieser ihm von Elfen abgeschnitten wurde, wird also zunächst einen Rachfeldzug organisieren helfen...:-p

 

Gruß

 

Jakob

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Ein Zwerg in meiner Gruppe hat sich im Elfenwald ziemlich unbeliebt gemacht und ihm wurde als Strafe öffentlich der Bart abgeschnitten! Ich hab ihm pA-65, Au-50 und WK-30 verpasst.

1.Frage: Ist so eine Strafe gerecht/realistisch?

2.Frage: Sind die Abzüge gerecht?

3.Frage: Wie lange dauert es, bis ein Zwergenbart nachwächst oder wieder richtig gut aussieht?

4.Frage: Kann der Zwerg sich in diesem Zustand unter Menschen oder gar unter Elfen oder Zwerge trauen?

5.Frage: Sollte dieser Abenteurer aufgrund dieser Demütigung nicht seine Karriere aufgeben?

6.Frage: Kann der Bartwuchs beschleunigt werden, wenn ja mit welchem Zauber und was würde das kosten?

 

Als Strafe finde ich es zu hart, einem Zwerg den Bart zu rasieren. Elfen sind ja gerade dafür bekannt, andere Wesen nicht zu quälen und achten die Menschen-(Zwergen-)würde. Andere zu verunstalten und dann frei zu lassen passt für mich eher zu Orks.

In unserer Runde hält eigentlich kein Zwergenbart sehr lange, da sie oft Feuerkugeln einsetzen und genauso oft mitten drin stehen.

 

Was kommt als nächstes? Dem Elfen die Ohren abrunden? Orks die Zähne stumpf feilen?

 

1. Ich finde die Strafe zu hart. Elfen sollten andere Möglichkeiten haben, mit einem ungehobelten Zwerg fertig zu werden.

2. Abzüge auf Attribute würde ich höchstens auf Aussehen (-5 oder max. -10) geben.

3. Bis der Bart wieder in voller Pracht nachgewachsen ist, wird schon ein oder zwei Jahre dauern.

4. Von Elfen wird der Zwerg wohl den Bart voll haben. Zwerge werden wohl etwas anders reagieren als Menschen, aber es dürfte trotzdem kein Problem sein.:o:

5. Wieso den das? Vor Scham im Boden versinken? Das ist eines Zwerges unwürdig. Ich würde mich auf jeden Fall an den Elfen rächen. :angryfire:

6. Ein richtiger Zwerg braucht keine Magie. Er kann den Bart nur mit der Kraft seines Willens sprießen lassen.;) Aber die bereits erwähnten magischen Möglichkeiten würden natürlich funktionieren.

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Moin,

 

Ein Zwerg in meiner Gruppe hat sich im Elfenwald ziemlich unbeliebt gemacht und ihm wurde als Strafe öffentlich der Bart abgeschnitten! Ich hab ihm pA-65, Au-50 und WK-30 verpasst.

1.Frage: Ist so eine Strafe gerecht/realistisch?

2.Frage: Sind die Abzüge gerecht?

3.Frage: Wie lange dauert es, bis ein Zwergenbart nachwächst oder wieder richtig gut aussieht?

4.Frage: Kann der Zwerg sich in diesem Zustand unter Menschen oder gar unter Elfen oder Zwerge trauen?

5.Frage: Sollte dieser Abenteurer aufgrund dieser Demütigung nicht seine Karriere aufgeben?

6.Frage: Kann der Bartwuchs beschleunigt werden, wenn ja mit welchem Zauber und was würde das kosten?

 

ohne allzuviel des bereits Gesagten wiederholen zu wollen:

 

zu 1. denke ich, daß ein Abzug auf Au in Ordnung ist, vielleicht nach Rassen gestaffelt. Die pA sollte nur wenig "leiden", die WK gar nicht...

 

zu 2.: zu hart!

 

zu 3. könnte ich mir vorstellen, daß Zwerge evtl. auch einen stärkeren Haarwuchs haben als Menschen. Trotzdem dürfte es 1-2 Monate dauern, bis endlich wieder ein leidlich akzeptabler, kurzer Bart gewachsen ist. Für Bärte, die man sich bequem hinter den Gürtel stecken kann, dürfte mindestens ein halbes Jahr angemessen sein...

 

zu 4.: hey, das ist Rollenspiel! Ich denke, daß manche Elfen und Menschen solange spotten könnten, solange der Bart offenbar ramponiert/ab ist, aber bereits bei einem kurzen, gepflegten Bart dürften die Spötter verstummen - was wissen Elfen/Menschen von Barttrachten der Zwerge?

Bei Zwergen könnte es evtl. heikler sein, je nachdem, wie Zwerge ihre Bärte sehen. Ist ein geschorener Zwerg entehrt (in der Realität wurden Menschen ja auch durch Kahlscheren bestraft und öffentlicher Anfeindung preisgegeben) oder gibt es auch ehrenvolle Gründe, einen Bart zu verlieren (Zeichen der Trauer, abgelegtes Gelübde, Teil einer Queste usw.), kann evtl eine Krankheit oder ein Unfall das Abrasieren eines Zwergenbartes erfordern. Wenn der Zwerg nicht automatisch als entehrt gilt, dürfte er auch nicht automatisch von seinen Mitzwergen vorverurteilt werden. Ich denke, je nach "Bartmoral" der Zwerge auf "Deinem" Mitgard kann die Bandbreite der Reaktion von Anfeindung bis (zunächst) wohlwollendem Interesse oder Mitleid gehen.

 

zu 5.: erneut: das ist Rollenspiel! Die Abenteurer handeln, die Handlungen führen zu Konsequenzen usw.. Rückschläge und unerfreuliche Begebenheiten gehören zum Leben eines jeden Abenteurers - außer man spielt eine Art Erroll-Flynn-Rollenspiel auf der Schönwetterwelt - und sollten eher dazu dienen, der eigenen Rolle mehr Leben und Tiefgang zu geben. Gerade wenn der Zwerg sich unversöhnlich gedemütigt fühlt oder seine Verfehlungen aufrichtig bereut, könnten daraus interessante Aspekte für das künftige Rollenspiel und evtl. ein Aufhänger für weitere Abenteuer entstehen.

 

zu 6.: das es geht, wurde schon gesagt... Ich denke, hier dürfte auch wieder die "Liberalität" zwergischer "Bartmoral" (insb. des betroffenen Zwerges) gefragt sein.

 

... nur so ein paar Gedanken...

 

Grüße,

Frank

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3. 1-3 cm im Monat könnte der Zwergenbart schon schaffen, aber es soll auch Zwerge geben, die wissen, daß nur ehrenvollen Zwergen überhaupt der Bart wächst! :notify:

Das wäre mir definitiv zu viel / zu schnell.

Bei 2 cm im Monat wären das 24 cm im Jahr, d.h. nach 5 Jahren würde ihm schon der Bart bis zum Boden reichen!

Ich bin auch für die Variante, daß der Bart die ersten Jahre "etwas" schneller wächst, später dann nur noch durch gloreiche Taten etc...

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3. 1-3 cm im Monat könnte der Zwergenbart schon schaffen, aber es soll auch Zwerge geben, die wissen, daß nur ehrenvollen Zwergen überhaupt der Bart wächst! :notify:

Das wäre mir definitiv zu viel / zu schnell.

Bei 2 cm im Monat wären das 24 cm im Jahr, d.h. nach 5 Jahren würde ihm schon der Bart bis zum Boden reichen!

Ich bin auch für die Variante, daß der Bart die ersten Jahre "etwas" schneller wächst, später dann nur noch durch gloreiche Taten etc...

Was bist Du denn für ein Lotterzwerg, wenn Du Dich nicht um Spliß kümmerst und den Bart nicht in kunstvollen Zöpfen flichst? :sly:

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Zu 2.: Die Abzüge finde ich, wie auch andere Vorredner zu hoch. Ich würde lediglich einen Malus auf Au verhängen, denn die Elfen haben ihm den Bart schätzungsweise einfach waagerecht abgeschnitten. Das dürfte doch ziemlich ungewohnt aussehen. So -5 bis -10 halte ich jedoch hier für ausreichend. Die pA ist nur indirekt betroffen, da sie eine andere Eigenschaft ist, die nur begrenzt von Au abhängt. Mit der Formel bei der Charaktererstellung könntest du dann noch den pA-Verlust ausrechnen, der dürfte jedoch nur 1/3 des Au-Verlustes sein, wenn ich mich nicht irre.

 

In meinem Verständnis repräsentiert der Bart bei einem Zwerg immer auch seine Würde. Insofern würde ich Auswirkungen auf die pA für genauso vertretbar halten wie solche auf das Au. Zumindest anderen Zwergen gegenüber.

 

Tschuess,

Kurna

 

Würde hat mit pA nichts zu tun. Sonst könnte man sofort jeden SHx an seiner geringen pA erkennen und jeder Kr hätte pA 100. Ob ein Mensch Würde hat oder nicht hängt von seinem Charakter ab, während pA ein Attribut ist, das sich normal nicht bzw. nur schleichend mit dem Alter ändert.

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Diese Argumentation zur pA verstehe ich nicht.

 

Nach meinem Verständnis bedeutet pA: persönliche Ausstrahlung.

Diese kann durch verschiedenste Dinge hervorgerufen werden und hat nur bedingt mit Aussehen als AU zu tun. Ein sHx muß doch keine negative pA haben, im Gegenteil, er kann eine sehr hohe Ausstrahlung haben. Und ein Krieger durchaus eine niedrige. Die pA repräsentiert doch nicht die "Gesinnung". Eine deftige Narbe im Gesicht eines alten Recken kann seine pA durchaus steigern, z.B.

 

Zum Zwergen finde ich schon, daß der Verlust des Bartes und damit ein Insignium seines Stolzes seine Ausstrahlung verschlechtert. Oder erscheint ein Zwerg ohne Bart besser als einer mit?

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Die pA ist soetwas wie natürliche Autorität. Und diese hat eine Spielfigur auf einem gewissen Wert. Und dieser Wert/Attribut kann nicht so einfach beeinflusst werden. Der Zwerg hat pA mit Bart auf demselben Wert wie ohne Bart. Sonst könnte sich ein Zwerg einfach einen 2m langen Bart ankleben und hätte pA 100. Die Auswirkungen, die ein abgeschnittener Bart hat sind lediglich Sekundär, denn wenn der Zwerg einfach sch**** aussieht kratzt das an der pA. Und zwar bei Au-10 geht auch pA um 3 Punkte runter. Kann man also vernachlässigen. Vor allem, wenn sich der Zwerg den Bart wieder so zurechtschneidet, dass er passabel aussieht und somit wieder normal aussieht.

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    • By Beor Bacchus
      Halli, Hallo liebe Community,
       
      vielleicht hat ja in der nächsten Zeit jemand vor, seine Midgard Sammlung aufzulösen oder gar einfach so jemand ein Quellenbuch der Zwerge zu viel. Bisher habe ich leider vergeblich danach gesucht oder bei Ebay geboten. 😞
      Über eine PN würde ich mich freuen, gerne auch noch im Verlauf des nächsten Jahres, erwarte keine schnelle Lösung des Problems.. 🐲
       
      Lieben Gruß
      Beor
       
    • By Chillur
      ACHTUNG! WICHTIG wg. Mitspielen usw.:
      NUR ANKÜNDIGUNG!
      Da einige der Con-Orga mich gebeten haben dies zu leiten sind die Mehrzahl der Plätze bereits vergeben.
      Die letzten freien Plätze werden auf dem Con per AUSHANG gefüllt. Daher -> Keine Voranmeldung!
      -> Ich hänge das Abenteuer am Freitag nach der Begrüssung aus. <-
      ---
      Spielleiter: Mathias aka Chillur

      Anzahl der Spieler: bis zu 6
      Grade der Figuren: NUR M5 mindestens Grad 14 -> ggf. Anpassung/Änderung nach Absprache.

      Voraussichtlicher Beginn: Samstag ab ca. 09:30 / 10:00 Uhr (nach dem Frühstück!)
      Voraussichtliche Dauer: Samstag bis 00:00 / max. So. 01:00 Uhr (ein Ganztagesabenteuer)

      Art des Abenteuers: Zwerge / ein klein wenig Detektiv / Erforschung / Reise / Kampf / und natürlich Spaß

      Voraussetzung / Bedingung:
      Mindestens ein oder zwei Spieler/-innen sollten einen Zwerg spielen, da sonst gewisse Nachforschungen nicht möglich sind.
      Generelle Reisebereitschaft der Charaktere und Teamspieler. Ebenso Chars die sich eher zur guten Seite bekennen würden.
      Landessprache, also mindestens sollte man albisch können (der Auftraggeber spricht albisch)
      Ich leite nach M5. Seht bitte zu, das eure Figuren M5 Figuren sind.
      Ich werde keine Figuren nach M4 oder ältere Regelgenerationen akzeptieren.

      Beschreibung:
      Der Ort der Handlung: Alba, bei Thame.

      Kroghon "Hammerfaust" sucht Abenteurer, die für ihn einen Auftrag erledigen. Kroghon hegt einen Traum zu verwirklichen, den schon sein Vater vor ihm hegte. Genaueres wird er euch im Zwergengasthaus "Der ehrliche Humpen" in Thame erzählen. Interessierte Abenteurer finden ihn dort. Der Gasthof ist leer, bis auf Kroghon und den Wirt.
      Kroghon zeigt euch seinen kostbarsten Schatz, bevor er mit seiner Geschichte und dem Auftrag beginnt.

      Er stellt eine kleine Statue vor sich hin. Die Statue ist ein schön modellierter und bemalter Drache, die Schwingen weit geöffnet, so als wäre er mitten im Flug und auf dem Rücken jenes Drachen ist ein Zwerg, der mit einer Art Sattel, zu reiten scheint. Ein ungewöhnliches Stück. Es sieht alt aus und die Machart ist recht fremd, so als käme Sie von sehr weit her.
      Dann setzt Kroghon an um zu erklären, was es damit auf sich hat und was ihr für Ihn tun könnt.
      ---
      PS
      Warnung und Hinweise:
      Ich behalte mir vor ggf. Figuren oder Artefakte nach Ansicht abzulehnen.
      Bei FRAGEN, Anmerkungen usw. usf. meldet euch bitte einfach bei mir PER PN.
    • By Chillur
      Das beste Gasthaus in ganz Waeland - Zum Steinernen Krug in Boras
       
      Nachdem man mich nun mehrfach darauf angesprochen hat, gebe ich diesen Schauplatz mal für die Öffentlichkeit "frei", so dass auch andere Spielleiter und Gruppen sich darin gemütlich einfinden können.
       
      Gleich vorneweg vielen lieben Dank an Thufir Hawatt, der einige der Beschreibungen bereits in einer Abenteuermitschrift verewigt hat und diese mich freundlicherweise hier mit benutzen lässt.

      Zum Gasthaus und Waeland allgemein, sowie "mein Boras"...
      Das Gasthaus "Zum Steinernen Krug" ist im Hafenviertel von Boras. Da der Hafen mehr oder minder aus dem Fels herausgehauen ist, war dies ein natürlicher Wahlort für das Gasthaus, aber ich greife vor.

      Normalerweise gibt es in Waeland ja keinerlei Gasthäuser, was den "Zum Steinernen Krug" ja eben so besonders macht. In Waeland wird man normalerweise über das Gastrecht und bei besonderen Ehren sogar beim Jarl als Gast aufgenommen. Daher kann sich das Gasthaus  "Zum Steinernen Krug" mit Fug und Recht als bestes Gasthaus in ganz Waeland rühmen.
       
       
      Mein "Boras" in Waeland besteht aus zwei "Ebenen"
      Boras ist eine ungewöhnliche und dadurch bemerkenswerte Hafenstadt. Ein weit gemauerter und aus Fels gehauener Schutzwall umgibt den Hafen und lässt nur einen relativ schmalen Durchlass frei. Auf diesem Schutzwall sind links und rechts beeindruckende und schwerbewaffnete Türme, die die Einfahrt flankieren. Auf diesem Schutzwall stehen rechts und links jeweils drei Dutzend Masten, an denen Käfige mit mehr oder minder verwesten Leichen im Wind schaukeln um Piraten, Unruhestiftern und anderen Geschmeiss zu zeigen, dass hier das Gesetz und Recht des Jarls herrscht.

      Auch Boras selbst ist für eine waelische Stadt ziemlich ungewöhnlich errichtet worden. Die Hafenstadt besteht im Wesentlichen aus zwei Ebenen. Die erste Ebene liegt knapp über Meereshöhe, nur wenige Fuß über der Wasserlinie befinden sich robuste und wehrhafte, aber eigentlich eher untypische Steinhäuser. Genauere Beobachter können hier valianische Einflüsse entdecken. Geschichtsschreiber werden sich nun sicherlich darüber streiten, ob dies eine alte Valianische Festung ist, wie es einige der Anlagen suggerieren und Andere werden dagegen wettern, dass die Seemeister nie in Waeland so richtig Fuß fassen konnten. Dennoch einige der Häuser und alte teilweise zerstörte Statuen, die stark verwittert sind, zeugen von einem Teil eines valianischen Erbes. Auf dieser Ebene befindet sich natürlich auch der eigentliche Hafen, mit diversen Handelskontoren, großen Lagerhallen und Läden, die meist nicht nur aus Stein sondern nach oben hin mit Holz erweitert wurden.

      Von dieser unteren Ebene befindet sich ein breiter Pfad auf der linken Seite der Stadt. (Von, wenn man in den Hafen einfährt und so von "vorne" auf die Stadt schaut, aus gesehen.) Dieser breite Pfad führt auf die höher gelegene zweite Ebene der Hafenstadt hinauf, wo sich das Auge des Waelingers nun an den typischen waelischen Langhäusern und weitere, typisch waelischen Lagerhallen, erfreut. Einige wenige beeindruckend große Langhäuser wirken wie größere Anwesen, befinden sich aber alle im Schatten eines gewaltigen und strahlenden Langhausanwesens, dass über diese zweite Ebene eindrucksvoll zu herrschen scheint. Dies ist der Stammsitz des Jarls von Boras. Arne "Einauge" Mennigson herrscht über Boras, Herr des Handelshauses Mennigson und enger Freund des Großjarls. Weiterhin erblickt das Auge am hinteren Rand der zweiten Ebene einen groberen aber robust wirkenden (für Menschen) Steinwall, der die Hafenstadt offensichtlich gegen Angriffe aus dem Landesinneren schützen soll. Natürlich wirkt jener Steinwall bei weitem nicht so massiv und gewaltig, wie der Schutzwall zur Seeseite.

      Die Bauweise auf den beiden Ebenen zeugt davon, dass sie zu unterschiedlichen Zeiten errichtet worden sein mussten, wobei der untere Teil der deutlich, um Jahrhunderte, ältere der beiden Ebenen ist.
       
       
      Nun das Gasthaus "Zum Steinernen Krug"
       
      Wenn man sich dem Gasthaus nähert, fällt einem das Steingebäude direkt ins Auge. Das Gasthaus befindet sich direkt auf der unteren Ebene und ist ein Steingebäude. Beim Näherkommen, so fällt einem geneigten Beobachter auf, dass es offensichtlich tief in den massiven Felsen getrieben und zum Hafen hin mit gewaltigen Felssteinen, die sich fugenlos wie natürlicher Fels zusammenfügen und damit ein gut vier Schritte aus dem Fels herausragendes steinernes Bollwerk bilden, dass nicht nur Wind und Wetter, Regen und Schnee, Hitze und Eis, sondern auch Überfällen, sowohl den gewaltigsten Übermächten seit Äonen, bis zum Ende aller Tage, erfolgreich die Stirn bieten würde.

       


      Zu der steinernen Schenke führen zwei gut einen halben Fuß hohe Felsstufen zu einer gut achteinhalb Fuß hohen und sechs Fuß breiten Felsplatte, die als Tür dient und deren Existenz nur durch ein ornamentales Relief am äußeren Rand, sowie eine schwere Klinke an der rechten Seite, zu erkennen ist. Beim Griff an die Klinke lässt sich die Tür fast spielerisch leicht öffnen. Offenbar hat der Erbauer die massive und gut eine Handbreite dicke Felstür so gekonnt gelagert, dass sie sich fast federleicht öffnen lässt. Hier war offenbar ein begnadeter Meister der Baukunst am Werke gewesen.

      Betritt man das Gasthaus, so erblickt man den gut fünfundzwanzig Schritte großen Schankraum, dessen Felsendecke sich in einer Höhe von gut zwanzig Fuß spannt.
       
      [spoiler=Zwerge]Dieser Schankraum ist der Wirklichkeit gewordene Traum eines jeden Sohns und jeder Tochter des Volkes der Meister aus Feuer und Stein. Man fühlt sich fast wie zu Hause in einer Binge.
       
       
      Alles in diesem Raum scheint irgendwie aus Fels oder Stein zu bestehen. Der gewaltige, gut fünf Fuß hohe, fünfzehn Schritte lange und vier Fuß breite Tresen wirkt, wie direkt aus dem Fels gehauen. Auch die Tische scheinen direkt aus dem Felsboden gewachsen zu sein. Um die Tische gibt es steinerne Bänke, Stühle und Hocker, alles aus massivem, ehrlichen Stein oder Fels. Die Felsbänke und Hocker usw. sind reichlich mit Fellen und anderen Bequemlichkeiten bedeckt, so dass man angenehmen Sitzkomfort erwarten kann. Hinter dem gewaltigen steinernen Tresen, auf dem drei gewaltige Holzfässer stehen, erwartet der Wirt seine Gäste. Hinter ihm befinden sich eine erkleckliche Anzahl an großen und noch größeren Humpen, Krügen und Trinkhörner, sowie viele Flaschen und Amphoren unterschiedlichster Köstlichkeiten. Von der Türe aus befindet sich zur linken hinteren Ecke die Bar an deren äußeren, zum Wandende hin, sich der Durchgang für den Wirt befindet. Hinter der Bar und daher von der Türe blicktechnisch von den Fässern verdeckt, befindet sich der Eingang zur Küche und der Vorratsräumlichkeiten. Im hinteren rechten Drittel befindet sich ein Steinkamin und nicht so weit rechts davon entfernt, ein Durchgang zu den Gasträumlichkeiten. 
       
      Beim Wirt handelt sich sich nach der Gesichtsphysiognomie, den an Schaufeln erinnernden Pranken, der vollen, gepflegten und zu drei dicken Zöpfen geflochtenen feuerroten Haarpracht, sowie dem akkurat in einem halben Dutzend feiner Zöpfe mit Edelsteinen und silbernen Bartringen verzierten feuerroten Vollbart, um einen Vollblutzwerg. Das Gasthaus führt Gloinar "Riesenkrug". In der Küche wirkt die Hand seiner Frau Birli "Würzhand" und ihre gemeinsame Tochter Catti, wobei Gäste im Höchstfall Frau Birli "Würzhand" zu Gesicht bekommen würden. Als Bedienhilfe ist im Gasthaus noch der Berggnom Magnus "Zweiaxt" unterwegs, der mit seinen zwei Äxten durchaus auch mal den Eingang zum Badezimmer verteidigt, sollte es die weibliche Kundschaft wünschen oder er selbst meinen, dass dies im Sinne der Schicklichkeit angemessen ist.

      Auf die Frage nach einem Zimmer, bietet der Wirt dem freundlichen Gast die Gastlichkeiten seines Hauses an. Das Gasthaus an sich bietet einen Schlafsaal für zehn Personen, zwei Vierbettzimmer, drei Doppelbettzimmer und zwei Einzelzimmer. Da der Gastraum das ganze Steingebäude einnimmt erlebt der Gast eine kleine Überraschung als er hinten rechts den Durchgang betritt. Eine kleiner Raum indem sich eine runde Steintreppe befindet. Die Steintreppe führt nach unten. Die Gasträume befinden sich unterirdisch und die Treppe geht sogar in ein zweites Untergeschoss. Wer sich am Kamin in der Gaststube umsieht findet bei genauerer Betrachtung am Hauptstein des Kamines einen eingemeisselten Segensspruch, der den Segen und Schutze Zornals über dieses Haus legt. Wenn man den Wirt darauf anspricht, so wird er bestätigen dass ein Ehrengast, ein Zornalpriester, nach seinem Aufenthalt das Haus gesegnet hat und man merkt, dass Gloinar an diesen Besuch wohlwollend zurückdenkt.
       
       
      Erstes Untergeschoss
      Hier kommt man von der Treppe in einen von links nach rechts verlaufenden Gang. Auf der linken Seite befindet sich direkt eine Tür die zum grösseren 10 Personen Schlafsaal führt. Der Gang nach rechts führt zu den kleineren Gästezimmern. Direkt nahe an der Treppe liegen die Vierbettzimmer jeweils gegenüberliegend am Gang. Danach zwei Doppelbettzimmer ebenfalls gegenüberliegend am Gang und ganz am Ende des Ganges ist auf der linken Gangseite (der Treppe also gegenüberliegend) eine Tür die zum letzten dritten Doppelbettzimmer führt. Auf der Treppenseite des Ganges, also gegenüber dem letzten Doppelbettzimmer, befinden sich hier dann nochmal zwei Türen für die zwei Einbettzimmer.

      Alle Zimmer haben, außer der entsprechenden Anzahl an Betten, eine aus dem Fels gehauene Aufbewahrungstruhe und sind mit geschickten Luft- und Lichtschächten (Spiegel usw.) ausgestattet, so dass die Zimmer tagsüber normal hell "beleuchtet" und nur in der Nacht auf Kerzenschein angewiesen sind. Jedes der Zimmer besitzt einen kleinen Kamin als Feuerstelle. Ebenso ist, der Raumgröße angemessen jeweils ein kleiner Tisch und ein Hocker vorhanden (nur in den kleineren Zimmern! Der 10 Personenschlafsaal ist ein reiner Schlafsaal mit Aufbewahrungstruhe und Bett usw.).
       
      Zweites Untergeschoss
      Hier führt die Treppe erneut in einen Gang der von links nach rechts verläuft. Auf der linken Seite befindet sich nach einiger Entfernung eine große Steinerne Doppeltür die zur Badeeinrichtung des Hauses führt. Wer dieses Portal öffnet erblickt eine Zierde zwergischer Baukunst. Ein ziemlich großes Becken fängt den Blick in der Raummitte ein. Der Boden scheint aus mit feinsten glatten und farbigen Mineralien durchzogenen Marmor zu bestehen. An der Wand befindet sich ein beeindruckendes Mosaik das wohl vier Personen abbilden soll und eine einladende Gemütlichkeit in den Raum stellt. In diesem kreisrunden Raum befindet sich, wie Gloinar dem geneigten Gast mit sichtlichem Stolz verkünden wird, seine privates Thermalbad; Das größte und Beste was es außerhalb Dvarheims gibt. Es gibt vier kleinere Nischen zwei links und zwei rechts in denen sich von Flauschigen Handtüchern bis zu Salben, Tinkturen und Duftwässerchen alles befindet, was das Herz begehrt. Das Wasser im Becken kann ablaufen und binnen kurzer Zeit wieder gefüllt werden, dazu hat Gloinar keine Kosten und Mühen gescheut. Die Nutzung des Bads ist den Gästen natürlich ausdrücklich erlaubt, wobei beim Gastwirt vor der Nutzung zu erfragen ist, ob das Bad denn auch frei ist. Schließlich will nicht jeder Gast beim Baden ggf. gestört werden. Im Bad selbst ist das Wasser von Kalt bis sehr Heiss stufenlos regelbar, so dass Eiskaltbadende und auch Kanthai "Ofuro" Heissbadliebhaber auf Ihre Kosten kommen können.
       
      [spoiler=Zwerge -> EW Baukunde]Dieser ganze Mosaikgebündelte Baderaum ist ein Meisterwerk.

      Wenn man genauer auf das Mosaik hinblickt, erkennt man, dass hier die vier Zwergengötter den Reisenden einladen zu rasten und nach einigem starren und suchen erkennt ihr die fast schon spielerisch versteckte Inschrift, die da besagt: "Söhne und Töchter der Meister aus Feuer und Stein. Hier wachen Eure Götter über Euch. Hier könnt Ihr Eure Seelen baumeln und Euch von den Härten des Kampfes und der Arbeit sorgenfrei erholen und es Euch gut gehen lassen!“
       
      Wenn ihr euch Recht erinnert, so ist das die Steinschleifhandschrift von Olgrimm von Dvarheim, einem der bekanntesten Steinschleifer der Geschichte Dvarheims und ihr vermutet dass es wohl keinen zweiten Raum wie diesen außerhalb von Hamur Gathol, der glorreichen Königsstadt der Zwerge Dvarheims, gibt. Sprecht ihr Gloinar darauf an, so wird er zugeben, dass Olgrimm sein Vetter ist und für eine unverschämt hohe Summe mit seinen Steinmetzen hier in Boras für ihn diese "Binge" außerhalb der Heimatbinge geschaffen hat.
       
       
      Auf der rechten Seite des Ganges ist eine verschlossene Tür die euch vom Gastgeber als die Privaträume der Gasthausfamilie genannt wird und hier ist verständlicherweise der Zutritt für Gasthausgäste nicht möglich.
       
       
      Und was ist mit Stallungen?
      Das Gasthaus hat keine Stallungen, da man von aus dem Inland anreisenden ausgeht, dass deren Tiere bei einer der Stallungen am Stadtrand untergebracht wurden. Bei Schiffsreisenden sind seltenst Reittiere dabei und hier wird man dem Reisenden anbieten, das Tier in einer der Stallungen unterzubringen.
       
       
      Und das Essen und so?
      Die Zwergendame Birli "Würzhand" trägt ihren Beinamen zurecht und serviert den Gästen gut gewürztes und reichliches Essen. Egal ob Fisch, Fleisch oder anderes, was am Ende auf dem Tisch steht ist lecker. Gloinar kann den Gaumen der Reisenden mit Met, Bier, zwergischen Doppelbock (Starkbier) und natürlich diversen Schnäpsen und Uisge verwöhnen. Für besondere Anlässe hat er doppelt geeisten Doppelbock namens "Winterlicht" auf Lager (Zwergenstarkbier mit mehr Alkoholgehalt als normal). Für Waelische Gäste, die darauf bestehen, kann man hier sogar Götterfunken bekommen. Des weiteren hat er noch ein oder zwei Fässer des berühmten Tvarsker 2209, einem besonders leckeren Zwergenbieres auf Lager (Normales Zwergenbier, sehr sehr sehr lecker). Magnus der das Essen serviert trägt größere Tablets mit beiden Händen über seinem Kopf und die Steintische haben an der Aussenseite, was vorher von den Gästen nur als Ziersteine wahrgenommen wurde, Trittsteine, damit er Problemlos die Speisen und Getränke auf die Tischoberfläche bringen kann.
       
       
      Zum Abschluss noch...
      Gloinar "Riesenkrug" war früher selbst mal Abenteurer, der sich hier in Boras zur Ruhe gesetzt hat. Je nachdem wie freundlich ihn die Gäste fragen erzählt er auch mal, wie er eine alte verschollene Binge fand und sich dort durch Horden von Orks wieder nach draussen kämpfen musste. Gloinar ist ein herzlicher freundlicher Gastwirt, der jedoch ziemlich ungehalten wird, wenn jemand grundlos Alkohol verschüttet oder schlimmer noch, seiner Aufforderung zu gehen und das Gasthaus zu verlassen nicht folgt. Er unterhält dieses Gasthaus nicht weil er Geld verdienen muss, sondern weil es ihm Spaß macht.
       
      Birli "Würzhand" ist die unangefochtene Herrscherin der Küche und wird unter keinen Umständen "Fremde" in Ihrer Küche dulden. Glaubt mir, wenn ihr mal mit einem Nudelfels gehauen worden seit, vergeht euch die Lust es zu versuchen! (Ja, Zwerge benutzen kein Nudelholz, viel zu Zerbrechlich! ... ach ja Gehauen ist untertrieben, Birli verdrischt und verprügelt euch nach Strich und Faden, wenn nötig...)

      Die Tochter Catti ist ein nettes aber auch ziemlich schüchternes Zwergenmädchen, dass noch keine einhundert Jahre auf der Welt ist. Sie ist die ganze Lebensfreude und der Stolz der Familie. Sollte Sie jemand mal treffen, so spricht sie nicht und versucht sich selbst zurück zu ziehen, meist lächelt Sie dabei und wird recht Rot im Gesicht.
       
      Magnus ist ein Berggnom der früher Gloinar auf seinen Reisen als Abenteuer begleitet hat. Er versteht durchaus mit seinen zwei Handäxten umzugehen und ist der Gasthausfamilie ein treuer Freund. Wenngleich er bei manchen Reisenden und Gästen sich einen harmlosen Schabernack erlaubt, so kann dem gewinnend lächelnden Gnom nie einer lange ernstlich böse sein. Er ist meist guter Laune und steckt damit die Gäste an.
       
      Als regelmäßige namenhafte Gäste gibt es manchmal den Skalden Sven "Goldkehlson", der die Menge mit seiner zauberhaften Stimme mit fröhlichen Gesang unterhält. Gegen entsprechendes Entgelt ist er natürlich stets bereit Musikwünschen zu folgen und man munkelt, dass er ab und an für einige Gönner deren Liebsten, natürlich im Auftrage der Gönner, ein Ständchen hält um jener Liebsten von der wahren und unerschütterlichen Liebe ihres um Sie Werbenden zu überzeugen.
       
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      So, das ist das Gasthaus "Zum Steinernen Krug" in Boras. Ich hoffe der Schauplatz gefällt dem einen oder anderen und er taucht tatsächlich in einigen meiner Abenteuer auf. Ich versuche stets ein recht konsistentes Universum beizubehalten, so dass in meinem Boras auch das Gasthaus vorhanden ist, wenn die Spieler es besuchen/bereisen wollen. Natürlich ist alles mehr oder minder frei erfunden und jegliche Übereinstimmung mit lebenden Zwergen oder Häfenstädten ist rein zufällig und nicht beabsichtigt.

      Beste Grüße
      Mathias
      aka
      Chillur
    • By Einherjar
      Spielleiter: daaavid
      Anzahl der Spieler: 5
      Grade der Figuren: ca. 8 (M5)
      Beginn: Mittwoch ca. 15 Uhr
      Dauer: bis zum Ende
      Art des Abenteuers: mutig sein
      Voraussetzung/Bedingungen: Zwerg
      Beschreibung: siegen
      Mitspieler:
      1. Einherjar / Durin Schildkrähe (Mahalpriester, Gr 8)
      2. Herothinas / Wharik Stahlkrähe (Krieger, Gr 8)
      3. Bro / Khorin Barangir (Mahalpriester, M4-Gr 5)
      4. Solwac / Arwil Grenzgänger (Kundschafter (Wa), Gr 7 oder 8)
      5. Mogadil / Rungor Tiefgang (Magister und Wasserbauer)
    • By Diomedes
      N'abend allerseits!
       
      Ich stellte mir gerade, beim Durchsehen des Charakterhintergrunds meines geliebten Zwergensöldnerls die Frage, ob sich wohl irgendwo Quellenmaterial zum Kriegswesen der Zwerge findet. Das muss nicht direkt auf Midgard bezogen sein, ein vergleichbarer Fantasy-Stil wäre aber sicherlich hilfreich. Und, bevor einer fragt: Nein, ich verfüge zu meiner tiefen Trauer immer noch nicht über die "Meister von Feuer und Stein". Hat jemand Ideen, wo man Denkanstöße in Richtung zwergisches Militärwesen herbekommen könnte? Fände ich irgendwie spannend...
       
      Schon mal danke im Voraus!
       
       Diomedes, der Rossebezwinger
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