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Isaldorin Marcallo

Bannen von Götterwerk gegen die Heiligtümer finsterer Götter?

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Hallo erstmal,

 

heute ist in unserer Gruppe die Frage aufgetaucht wie man die göttlichen Zauber von Camasotz aufheben kann.

 

Explizit hat die Gruppe ein Heiligtum von Camasotz betreten und wollte die negative Aura von diesem Ort entfernen.

 

Aus meiner Sicht ist Camasotz ein Gott(-vampir), heißt das im Umkehrschluß, dass hier Bannen v. Götterwerk nötig ist?????

 

gruß Isaldorin

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Dem EdA nach haben die Heiligtümer, Kräfte, Wunder, Priester etc. der Chaosgötter eine finstere Aura. Hier würde also eher (je nach Situation) ein Bannen von Finsterwerk oder ein Austreiben des Bösen helfen...

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

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Soviel ich weiß, ich Camasotz eben kein Gott, sondern lediglich jemand, der sich vampiristisch an ihnen bedient.

 

 

Deshalb wäre Bannen von Götterwerk wohl unpassend.

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Nichtsdestotrotz, egal ob Gott, Dämonenfürst oder empyrisches Wesen, gegen das Wirken von Camasotz wirken Bannen von Finsterwek und/ oder Austreibung des Bösen.

 

Die Einordnung erfolgt doch m.W.n. nach den Einordnungen aus dem Zauber Erkennen der Aura

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Hallo!

 

Nichtsdestotrotz, egal ob Gott, Dämonenfürst oder empyrisches Wesen, gegen das Wirken von Camasotz wirken Bannen von Finsterwek und/ oder Austreibung des Bösen.

 

Die Einordnung erfolgt doch m.W.n. nach den Einordnungen aus dem Zauber Erkennen der Aura

Ich sehe das genauso wie Bart: Die Abhängigkeit sollte über die Aura erfolgen, weshalb ich bei dem hiesigen Beispiel für die Zauber "Bannen von Zauberwerk/Finsterwerk" oder "Austreiben des Bösen" bin.

 

Hinzu kommt, dass Priester (mit Ausnahme von Chaospriestern) den schwarzmagischen Zauber "Bannen von Götterwerk" nicht lernen können. Dennoch sollten Priester generell in der Lage sein, Zauber und Flüche finsterer Gottheiten aufzuheben. Dies lässt wiederum nur den gleichen Schluss wie oben zu.

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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Hinzu kommt, dass Priester (mit Ausnahme von Chaospriestern) den schwarzmagischen Zauber "Bannen von Götterwerk" nicht lernen können. Dennoch sollten Priester generell in der Lage sein, Zauber und Flüche finsterer Gottheiten aufzuheben. Dies lässt wiederum nur den gleichen Schluss wie oben zu.

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

 

Erstaunlicherweise können Ordenskrieger jeglicher Couleur diesen Zauber problemlos erlernen...

 

Grüße,

Yarisuma

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Hinzu kommt, dass Priester (mit Ausnahme von Chaospriestern) den schwarzmagischen Zauber "Bannen von Götterwerk" nicht lernen können. Dennoch sollten Priester generell in der Lage sein, Zauber und Flüche finsterer Gottheiten aufzuheben. Dies lässt wiederum nur den gleichen Schluss wie oben zu.

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

 

Erstaunlicherweise können Ordenskrieger jeglicher Couleur diesen Zauber problemlos erlernen...

 

Grüße,

Yarisuma

Dunkle Ordenskrieger sind in den Zauberlisten nicht mit erfasst. es gibt dort nur die "Guten"

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Hinzu kommt, dass Priester (mit Ausnahme von Chaospriestern) den schwarzmagischen Zauber "Bannen von Götterwerk" nicht lernen können. Dennoch sollten Priester generell in der Lage sein, Zauber und Flüche finsterer Gottheiten aufzuheben. Dies lässt wiederum nur den gleichen Schluss wie oben zu.

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

 

Erstaunlicherweise können Ordenskrieger jeglicher Couleur diesen Zauber problemlos erlernen...

 

Grüße,

Yarisuma

 

Das kommt aber wahrscheinlich daher, daß der Or aus dem DFR nur die 'Basisversion' für jeden Kult darstellt. Als SL würde ich bestimmte Verbote für Priester auch auf den zugehörigen Or ausdehnen.

 

Ansonsten bin ich zufrieden, daß man meiner Eingangsargumentation folgt und sie auch noch mehrfach wiederholt... ;)

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

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Ansonsten bin ich zufrieden, daß man meiner Eingangsargumentation folgt und sie auch noch mehrfach wiederholt... ;)

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

Nur zuzustimmen wäre ... :bored:;)

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Doppelt hält besser! :beer:

 

Die Diskussion über die Or sollten wir allerdings in den entsprechenden thread auslagern. Für die Diskussion in diesem thread ist sie meiner Meinung nach nicht richtungsweisend.

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

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    • By Läufer
      Hallo!
      Vermutlich bin ich einfach zu blind: Gibt es irgendwo eine Liste, wogegen 'Bannen von Finsterwerk' wirkt?
      Danke und zu den Sternen
      Läufer
       
       
    • By Kashoggi
      Hallo,
      ich würde mich freuen wenn Ihr mir ein wenig bei der Hintergrundgestaltung meines Charakters unter die Arme greift.
      „Sahib Yaʿqūb (Yakub) Ibn Abihi Sadiq Gimil-Dum Muatinu Thame, Teschirisch Mardaba“ (ja er steht darauf seine Erlebnisse auch in seinem Namen zu tragen.)
       
      Für Euch kurz „Sahib Yaʿqūb Ben“ kommt aus Elhaddar, Mardaba. Er ist unfreier Händler. Er selber bezeichnet sich als Kauffahrer. Andere würden wohl eher Pirat sagen.
      Welche Gottheit kann er anbeten? Ich dachte entweder an einen Gott des Handels oder der Seefahrt. Was wäre dazu stimmig?
       
      Gruß Kashoggi
    • By Galaphil
      Als Folge aus der Diskussion über die Aspekte der Priester bin ich auch ein weiteres Thema einmal angegangen, das mir und auch anderen immer schon seltsam erschienen ist (und das aus aktuellem Anlass gerade wieder hochgekommen ist)
       
      Zwar sind die Priester in Midgard in verschiedene Aspekte unterteilt, die zugehörigen Ordenskrieger sind aber alle in einen Topf geworfen, was die Entstehung und Entwicklung der Figuren betrifft. Deshalb habe ich folgendes System entwickelt, dass sich näher an den Priestern des Aspektes/Gottes orientiert, den der Ordenskrieger verteidigt oder für den er kämpft:
       
      Zu den Fertigkeiten: falls notwendig, kann ein Ordenskrieger zwei Fertigkeiten miteinander vertauschen: ein Ordenskrieger eines Meergottes wird zum Beispiel eher Seemannsgang oder Steuern beherrschen als Reiten und Kampf zu Pferd, ein Ordenskrieger einer Lebensgöttin vielleicht Kräuterkunde und Erste Hilfe statt Kampf in Schlachtreihe und Athletik (beliebig fortsetzbar). Bei einem Ordenskrieger eines Herrschafts- oder Kriegsgottes wird man nicht viel ändern müssen, aber es soll ja auch andere geben
       
      Bei den Wundern: Alle Wunder aus dem Lehrplan bleiben für alle Ordenskrieger Wunder. Die weiteren Wunder (ein Ordenskrieger besitzt 7 Stufe 1 Wunder, 15 Stufe 2 Wunder, 6 Stufe 3 Wunder, 8 Stufe 4 Wunder und 2 Stufe 5 Wunder) sucht er sich aus den Wundern des Priesters der zu ihm passenden Gottheit aus! Weitere Wunder kann er dann logischerweise nicht mehr lernen, auch wenn sie in der DFR-Liste angegeben waren. Der Or hat also nie mehr Wunder als er vorher haben konnte!
      Wechselt ein Ordenskrieger jetzt seine Überzeugung (zB von Kriegsgott auf Lebensgöttin) und seinen Orden (was dann noch extra ausgespielt werden sollte und durchaus auch Zeit und Gold kosten kann), dann werden Wunder, die er vorher gelernt hat, und die für seine neue Gottheit keine Wunder mehr sind, zu Standardzaubern herabgestuft - er darf sich dann logischerweise nur noch Wunder aus denen des Priesters seiner neuen Gottheit aussuchen (alternativ kann man auch die alten Wunder, die jetzt Standardzauber sind, je einen Platz für ein Wunder dieser Stufe belegen, also dass man dann dafür je ein Wunder weniger lernen kann in dieser Stufe).
       
      Dadurch bekommen Ordenskrieger etwas mehr Unterscheidbarkeit und werden wie die Priester auch durch das Lernsystem animiert, sich dem Aspekt ihrer Gottheit näher verbunden zu fühlen.
       
      LG GP
    • By Xan
      Fflamyen ist eine Mondgöttin und wird als Schirmherrin der guten weiblichen Zaubermacht von ihren Kultanhängern verehrt. Sie symbolisiert Magie, Weiblichkeit, Macht und Leidenschaft. Sie ist eine sehr zwiespältige Göttin. Auf wessen Seite sie eigentlich steht, bleibt verborgen. Sie ist zum einen bestrebt mit ihrer Zauberei den Menschen und den Göttern zu helfen, andererseits will sie als liebende Mutter ihren Sohn schützen und ihm beistehen. Ihr innerer Zweispalt zeigt sich in der Zu- und Abnahme des Mondes, wobei ihre Kräfte bei Vollmond am stärksten sein sollen. Fflamyen wird durch den hellen Vollmond symbolisiert und meist als verführerische Frau mit langem, schwarzem Haar dargestellt, aus deren Schultern Eulenschwingen wachsen. Die Eule und die Cambria-Orchidee gelten im Fflamyen-Glauben als heilig.
      Der Fflamyenkult existiert nur noch im Verborgenen, seit die Göttin von ihrem Stiefsohn aus dem Pantheon verbannt wurde. Trotzdem ist der Glaube in den traditionsbewussten, eher unberührten Teilen des Landes weit verbreitet. Fflamyen wird – bis auf wenige Ausnahmen – von Frauen verehrt. In manchen Landstrichen haben sich mehrere Anhängerinnen zusammengefunden und praktizieren ihre religiösen Rituale gemeinsam. Größere, organisierte Gemeinschaften wird man aber nicht antreffen. Mit den Zeremonien, die oft gesangliche oder tänzerische Elemente beinhalten, huldigen die Anhänger Fflamyen oder bitten sie um Visionen oder andere Unterstützung.
      Da der Göttin keine Tempel geweiht werden dürfen, wird sie heimlich angebetet. Feste Kultstätten gibt es nicht, dafür aber bestimmte Orte, die sich zur Durchführung der nächtlichen Rituale besonders eignen. Dazu zählen Lichtungen in Wäldern, Felslandschaften an Küsten oder im Gebirge und Inseln in stehenden Gewässern.
    • By Drachenmann
      Schalömchen, liebes Forum!
       
      Beim Verfolgen des Themas zur göttlichen Eingebung fiel mir nicht nur der größtenteils leidenschaftliche, sogar vehemente Tonfall der Diskussion auf.
       
      Besonders die zum Teil sehr gegensätzliche Auffassung der Gottheiten bezüglich ihrer Machtfülle, ihres globalen (pauschalen?) Kenntnisstandes über die Ereignisse auf der Welt Midgards gab mir zu denken.
       
      Daraus folgt ja schließlich eine unterschiedliche Beurteilung ihres Verhaltens gegenüber der eigenen Gefolgschaft,
      aus der die Figuren (SC und NSC) eines unbestimmten,
      aber höheren Grades als ~5 mit Sicherheit aus der Masse herausragen.
       
      Vielleicht mag es ungewohnt erscheinen,
      doch möchte ich angesichts des bisherigen Tonfalls diesem Thema einige Vorgaben als Bitte voranstellen:
       
      Zum einen bitte ich, die Textstellen der Regelwerke (DFR, ARK, KOM, MdS) als Diskussionsgrundlage zu verwenden,
      da hier die grundsätzliche Haltung der Götter Midgards beschrieben wird.
      Zur Erklärung: Ich befürchte ganz einfach, dass tatsächliche und selbsternannte Historiker aneinandergeraten,
      was zwar sicher unterhaltsam, aber nicht Sinn der Sache wäre.
       
      Zum zweiten bitte ich um eine möglichst sachliche und zielgerichtete Auseinandersetzung,
      wozu Sarkasmus und Diffamierung sicher nicht zählen.
      (Ja, ich weiß, jetzt wird der Bock zum Gärtner... )
       
      Zum dritten wäre es total schön, wenn Ihr Euch nicht in Beispielen verzetteln würdet.
       
      Jetzt meine konkreten Thesen und Fragen, die allesamt meiner Lesart entspringen:
       
      1) Die Gottheiten Midgards sind als Manifestationen des Glaubens definiert.
      Ihre Machtfülle steigt und fällt mit der Zahl und Inbrunst ihrer Anhängerschaft.
      Kann eine Gottheit unter dieser Gegebenheit allmächtig und allwissend sein?
      Wo sind ihrer Macht und ihrem Wissen Grenzen gesetzt?
       
      2) Laut KOM S.57 ist auch eine Gottheit nicht allwissend.
      Allerdings verfügt sie über andere Mittel als ein Sterblicher (s. MdS).
      Worin liegen die Grenzen ihres Wissens und worüber weiß sie mit Sicherheit bescheid?
       
      Ich behaupte, sie kann nicht nur mit ihren eigenen Götterboten usw. kommunizieren,
      sondern auch Erkenntnisse aus den Ereignissen in den Traumgestaden ziehen.
      Desweiteren kann sie mit solchen anderen Gottheiten des eigenen Panteon Informationen austauschen, mit denen sie nicht rivalisiert.
      Wie beurteilt Ihr daraufhin die Kommunikation mit Gottheiten eines anderen Panteon, besonders wenn sich die Schwerpunkte beider stark ähneln?
      (z.B. Tod=Culsu/Ylathor, Krieg=Laran/Irindar, Herrschaft=Tin/Xan usw.)
       
      3) Wundertaten sind keine erlernten Zauber, sondern die Kraft einer Gottheit, die sich in einer Figur (ob SC oder NSC) als Medium Bahn bricht (s. ARK).
      Steht unter dieser Voraussetzung dem SL zu, eine erfolgreiche (=gelungener EW:Zaubern) Kontaktaufnahme der Figur zu ihrer Gottheit zu verhindern,
      weil der SL Form oder Inhalt dieser Kontaktaufnahme als dümmlich empfindet?
      Beschreibe ich die Voraussetzung falsch?
       
      4) Dieselbe Voraussetzung (3) als gegeben vorausgesetzt:
      Steht es einer Gottheit (als NSC) zu, nach erfolgreichem EW:Zaubern den Kontakt aus persönlichen oder menstruativen Gründen zu verweigern?
       
      5) Eleazar ist folgendes wichtig:
      Welche Schutzmöglichkeiten gegen Göttliche/Dämonisch Eingebung würdet ihr für plausibel halten: Ein Zauber (Sphäre), der einen Gott/Dämon abschirmt, so dass er nicht sehen kann, was in der Sphäre geschieht? Eine Art Illusion, die dem Gott eine heile Welt vorspielt? Ein Artefakt, dass ... Möglicherweise wäre all diese Zauber zu kontern, indem man einen Glaubensgenossen innerhalb der Sphäre platziert, der seine Beobachtungen dann an den Gott weitergibt.
       
      Es geht nicht um einen Allerweltszauber, sondern ruhig um einen mit Göttliche Eingebung vergleichbaren "Gegenzauber", der einen zu einfachen Zugriff auf besondere NPCs erschwert/unmöglich macht.
       
      -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Dies sind meine Fragen, Ihr könnt den Katalog gerne erweitern!
      Sobald eine weitere Fragestellung diskutiert wird, kann mir deren Initiator eine PN schicken, und ich erweitere die Liste.
      Im Gegenzug werde ich im Katalog die unrelevanten Fragen durchstreichen,
      um bis dahin eingegangene Antworten nicht in den Regen zu stellen.
      -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Ziel des Themas ist ein möglichst breiter Konsens.
      Hierfür interessiert nicht nur die Meinung der Leiter, sondern auch und besonders die der Spieler.
       
      Grüße
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