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Fjörgynn

Mentalität der Bewohner

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Was habt ihr für Ideen, wie die Ikenga-Becken Bewohner auf Ausländer zu sprechen sind. Sind sie in erster Linie gastfreundlich oder eher feindlich?

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Hallo!

 

Da scharidische Sklavenjäger entlang des Ikenga-Stromes auf Beutefang gehen (Midgard - Das Fantasy-Rollenspiel, Seite 276), dürfte dort das Verhalten gegenüber Ausländern aggressiv-ablehnend bis offen feindselig sein.

 

Ich kann mir aber auch vorstellen, dass abseits der Sklavenjägerreviere Ausländern ein wärmerer Empfang bereitet werden wird; man bedenke nur die Klischees von Eingeborenen-Stämmen, welche in fremden Personen Abgesandte der Götter sehen.

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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Ich sehe das so ähnlich wie Fimolas. Wobei die Einwohner, die von Sklavenjägern gejagt werden eventuell Nichtschariden toleranter behandeln. Meine Figuren würden sich da aber nicht drauf verlassen. :disturbed:

 

Solwac

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Ich hatte auch an so etwas gedacht. Außerdem denke ich, dass vereinzelte Stämme, die noch nicht mit Sklavenjägern in Kontakt gekommen sind, eher

zu gastfreundlichkeit tendieren.

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Wer Sklavenjäger kennt, ablehnend, skeptisch, wenn die Fremden nicht wie Schariden aussehen, vielleicht nicht ganz so ablehnend. Aber immer sehr vorsichtig.

 

Welcher Stamm noch nichts von Sklavenjägern gehört hat, der kann von feindselig, weil böse bleiche Geister bis göttlicher Huldigung alles zeigen.

D.h. sie können wie unter Namenlosen Grauen die Flucht ergreifen, weil die Hölle losbrechen muß, nach ihrer Mythologie jedenfalls.

Oder die Schamanin(nen) werden Magie einsetzen um die bösen Geister zu vertreiben, Krieger wappnen sich zum letzten Gefecht.

 

Sie verehren eine weißhäutige Gottheit. Also sind sie der Meinung Gott kommt heute mal persönlich mit seinen Dienern zu ihnen.

 

 

Sie reagieren neugierig, weil sie weiße weder aus Mythologie noch Realität kennen. Ob der weiße Schlamm wohl abzukratzen ist?

Die haben ja blaue Augen, echte blonde/rote Haare. Jeder will eine Strähne usw.

 

Wobei ich mich frage, was das alles mit der Mentalität der Dschungelbewohner zu tun haben soll.

Wie wäre es mit einfachem Humor, schlichter Offenheit, das Konzept der Lügen kennen sie nicht, sie reden sehr lebhaft mit Mund und Händen, ziemlich laut, sehr emotional, kennen keine Hinterhältigkeit im rhetorischen Sinne, verstehen keine Zweideutigkeiten, nehmen das Gesagte wörtlich.

Es werden immer in der Gemeinschaft große Dinge besprochen auch wenn Schamane und Häuptling, oder ein Ältestenrat, das letzte Wort haben.

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Ich denke, die Frage ist nicht pauschal zu beantworten, sondern abhängig von den Stämmen. Es wird wohl verschiedene Stämme geben, wie es auch verschiedene Völker im irdischen Äquivalent gibt. Jedes Volk geht anders mit Fremden um, weil jedes Volk andere Tabus hat, die es zu beachten gilt.

 

So stelle ich mir die Situation vor.

 

Gruß

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Ich sehe das so ähnlich wie Fimolas. Wobei die Einwohner, die von Sklavenjägern gejagt werden eventuell Nichtschariden toleranter behandeln.

 

Stelle mir gerade die Frage, ob der durchschnittliche Bewohner des Ikenga-Beckens da einen Unterschied macht bzw. machen kann. Denn für ihn sind es wahrscheinlich nur "helle" Menschen. Ob er nun scharidische oder valianische Züge hat, wird man kaum bemerken. Genauso wenig, wie ein Albai einen Unterschied zwischen einem dunkelhäutigen Menschen aus dem Ikenga-Becken oder aus Buluga sehen wird...

 

Was die Gastfreundschaft der "unberührten" Stämme angeht: Das sehe ich genauso. Als Gesandte der Götter wird man sicherlich prächtig hofiert. ;)

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Ich sehe das so ähnlich wie Fimolas. Wobei die Einwohner, die von Sklavenjägern gejagt werden eventuell Nichtschariden toleranter behandeln.

 

Stelle mir gerade die Frage, ob der durchschnittliche Bewohner des Ikenga-Beckens da einen Unterschied macht bzw. machen kann. Denn für ihn sind es wahrscheinlich nur "helle" Menschen. Ob er nun scharidische oder valianische Züge hat, wird man kaum bemerken. Genauso wenig, wie ein Albai einen Unterschied zwischen einem dunkelhäutigen Menschen aus dem Ikenga-Becken oder aus Buluga sehen wird...

Was meinst Du, warum meine Figuren da vorsichtig wären? :disturbed:

 

Solwac

 

P.S. Letztendlich kann so etwas nur der SL wissen

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Ich denke, die Frage ist nicht pauschal zu beantworten, sondern abhängig von den Stämmen. Es wird wohl verschiedene Stämme geben, wie es auch verschiedene Völker im irdischen Äquivalent gibt. Jedes Volk geht anders mit Fremden um, weil jedes Volk andere Tabus hat, die es zu beachten gilt.

 

 

Mit anderen Worten die Gegend ist perfekt für Spieleiter, die ihrer Fantasie freien Lauf lassen wollen. Sehe ich das so richtig?

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Ich sehe das so ähnlich wie Fimolas. Wobei die Einwohner, die von Sklavenjägern gejagt werden eventuell Nichtschariden toleranter behandeln.

 

Stelle mir gerade die Frage, ob der durchschnittliche Bewohner des Ikenga-Beckens da einen Unterschied macht bzw. machen kann. Denn für ihn sind es wahrscheinlich nur "helle" Menschen. Ob er nun scharidische oder valianische Züge hat, wird man kaum bemerken. Genauso wenig, wie ein Albai einen Unterschied zwischen einem dunkelhäutigen Menschen aus dem Ikenga-Becken oder aus Buluga sehen wird...

Naja, den Unterschied von einem rothaarigen Albai zu einem doch eher dunklen und dunkelhaarigen Schariden werden sie womöglich schon noch bemerken.

 

Ansonsten stimme ich den Vorrednern zu. :thumbs:

 

Euer

 

Bruder Buck

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Ich könnte mir vorstellen, dass es auch ein paar Stämme gibt, die die Sklavenjäger kennen und trotzdem oder gerade deswegen gut auf Hellhäutige Menschen zu sprechen sind.

 

Der Grund ist ganz einfach. Diese Stämme kooperieren mit den scharidischen Sklavenjägern. Die Gründe können dabei vielgestaltig sein:

- Sie nutzen die Sklavenjäger für die Fehden gegen andere Stämme

- Sie versprechen sich dadurch, von den Sklavenjägern verschont zu werden

- Sie kommen an Dinge, die es im Ikenga-Becken nicht gibt.

 

Ich könnte mir da ganz interessante Begegnungen vorstellen. :D

 

mfg

Detritus

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Vermutlich reicht das Spektrum von: Stämmen die Handel mit den Weißen betreiben, über Stämme die gejagd werden, bis hin zu Stämme die nie eine hellhäutige Person gesehen haben.

Gerade am Ikenga, dort wo die Sklavenjäger ihre Lager haben, dürfte es wohl Stämme geben, die mit diesen mehr oder weniger profitieren. Weniger aus ihrem Interesse, als aus dem der Sklavenjäger, denn solche "Verbündete" sind ein guter Schutz, eine gute Möglichkeit an Waren zu kommen und sie sind kein Unruheherd vor der Haustür.

Im Süden dürfte es viele "unberührte" Stämme geben, solche die halb in der Steppe/Wüste und halb im Dschungel wohnen. Ihre Umgebung ist jedoch recht unzugänglich und daher haben sie selten Kontakt zu anderen Stämmen oder wenn, dann nur zu wenigen.

 

Das wäre grob ein Bild, welche sich mir vom Ikenga-Becken mache.

 

Gruß

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@Detritus

Wiklich gute Idee. So kann man seine Gruppe auf wirklich gastfreundliche Stämme treffen lassen. Außerdem kann man die Abenteurer in Clanfehden eingreifenlassen, was sicher für pikante Situationen sorgenwird :silly: .

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