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Elfen- und Schwarzalbenkongress

Hervorgehobene Antworten

"Das ist nicht ganz richtig, Woolf: Wie gesagt, sieh Dir an, was die Menschen aus dem Broceliande gemacht haben. Er spiegelt nur noch schwach die Größe vergangener Tage wider.

Ich fühle mich überhaupt nicht bedroht, sondern fühle nur mit Euch mit, die Ihr Eure Zeit mit gutgemeinten Versuchen verschwendet, den Menschen ein wenig Achtung vor dem Leben beizubringen...Das ist jedoch verlorene Liebesmüh'.

 

Ich selber habe meinen Weg gefunden und gehe ihn erfolgreich weiter. Mich treibt einzig die Sorge um meine ehemaligen Brüder und Schwestern hierher..."

Shayleigh nickt Woolf und Llwynn kurz zu. Dann richtet sie das Wort an den Spötter:

 

Auch mit Gold kann man sich nicht alles und jeden kaufen. Wenn ihr schon die Götter ansprecht, dann wißt Ihr auch, dass es gerade in ihrem Gefolge genug Fanatiker gibt, die in eines Gottes Namen alles auf sich nehmen würden.

 

...und an Isaldorin gewandt:

 

Wollt Ihr mir die Antwort schuldig bleiben? Im Gegensatz zu meinen Ansichten, scheinen die Euren wirklich interessant zu sein...

 

Shayleigh

"Jetzt erstaunt ihr mich aber junge Elfe.......sicherlich sind meine Ansichten interessant, ich hatte aber nicht vor mich weiter zu eurer angedeuteten Frage zu äußern. Sie läßt sich mit ein wenig Fantasie beantworten. Wie dem auch sei, dass ist es auch nicht, was es zu diskutieren lohnt.

 

Gibt es eine Zukunft für die Elfen?"

@"Spötter", Isaldorin, Lwynn:

 

Wo Menschen ein ungebrochenes Ideal von Gleichheit und Gemeinschaft haben, ist eine "höhere"

Kulturentwicklung nur schwer möglich, und somit werden diese Menschen auch zu keiner Gefahr für die Elfen.

Bleibt jedoch die Frage im Raum, ob dieser Menschenschlag langfristig wird Bestand haben gegenüber der sogenannten Hochkultur.

Wenn ihr, "Spötter", mit eurer Strategie Erfolg haben solltet, könnt ihr die Dämonen, die ihr beschworen habt, noch bändigen?

 

Ist es da nicht besser, den Menschen zu helfen, ihre Unverdorbenheit zu bewahren, so wie es Woolf anstrebt, oder wie es den Druiden aufgetragen wurde?

"Am liebsten wäre es mir, ich hätte gar nichts mit diesem .....Volk zu tun. Lasst sie tun was auch immer sie wollen.....kommen sie uns zu nahe, werden wir uns schon zu wehren wissen. *etwas leiser und bedrohlicher* Und glaubt mir, die Menschen sind schon viel zu weit gegangen...*"

Bei Llwynns letzten Worten lächelt Shayleigh unbewusst belustigt. Schnell wird ihr Gesichtsausdruck wieder ernst:

 

Wir kennen uns nicht - jedenfalls nicht persönlich. Ich muss zugeben, dass ich einige Zeit benötigt habe, um mich zu erinnern. Bis heute sind wir uns niemals persönlich begegnet...

 

Wieder einmal schweifen die Gedanken der Elfe ab. Bevor sie sich jedoch in Erinnerungen verlieren kann, fixiert sie die Augen Llwynns:

 

Ich glaube nicht, dass unsere Meinungen davon beeiflusst wären, hätten wir uns bereits vor diesem Kongress gekannt. Dafür beharrt jeder von uns zu sehr auf seinem Standpunkt...

... jener Isaldorin, an den ich mich zu erinnern glaubte, hatte übrigens blondes Haar...

 

mit diesen Worten blickt Shayleigh traurig zu Isaldorin...

 

Shayleigh

An Bryn gewandt sagt Woolf "Mich wundert sowieso wie schwach der 'Spötter', Isaldorin und Lwynn wohl sind, das sie sich von Menschen derart bedroht fühlen."

 

"Hahaha"

 

Isaldorin bricht in schallendes Gelächter aus.

 

"Nein. nein Woolf. Mit dieser Taktik könnt ihr mich nicht aus der Reserve locken. Nein, nein, dass schafft ihr nicht mehr. Sicherlich sind die Menschen, die sich wie Orks vermehren eine Bedrohung, doch Angst werdet ihr in mir nicht finden. Die habe ich vor langer Zeit zusammen mit meinen Idealen verloren...."

 

Wieder scheint es einen kurzen Moment der Trauer in Isaldorins Worten zu geben. Doch schnell fasst sich der Schwarzalb wieder.

"Ihr müsst noch viel lernen, bezweifele aber, dass euch die Zeit dafür bleibt"

Isaldorin zwinkert Woolf zu.

Shayleigh unterdrückt bewusst alle Emotionen - dennoch macht sie einen angespannten Eindruck, als sie vorsichtig antwortet:

 

Aber Ihr kanntet Alfariel...

 

Shayleigh

"Am liebsten wäre es mir, ich hätte gar nichts mit diesem .....Volk zu tun. Lasst sie tun was auch immer sie wollen.....kommen sie uns zu nahe, werden wir uns schon zu wehren wissen. *etwas leiser und bedrohlicher* Und glaubt mir, die Menschen sind schon viel zu weit gegangen...*"

 

Nun sagt mir, Isaldorin, werft ihr nach allem, was hier erörtert wurde, immer noch alle Menschen in einen Topf? Ihr verwundert mich doch sehr.

Ist euch egal, das ganze Völker auf der Seite von Elfen stehen? Nun ja, soweit ich weis, gibt es kein Volk, das auf der Seite von Schwarzalben steht, außer vielleicht, daß vage Neutralität zwischen "Verwilderten" und gewissen twyneddischen Sippen möglich ist.

Macht euch nur weiter Feinde, und ihr seht das Morgen nicht mehr. Ihr und eures Gleichen nicht, die Elfen hingegen schon!

Shayleigh unterdrückt bewusst alle Emotionen - dennoch macht sie einen angespannten Eindruck, als sie vorsichtig antwortet:

 

Aber Ihr kanntet Alfariel...

 

Shayleigh

Isaldorin blickt Shayleigh kalt in die Augen.

"Sicher kannte ich sie. Kanntet ihr sie?? Und wisst ihr von ihrem Schicksal? Wurde ihr jemals eine Wahl gelassen? Haben die Menschen ihr angeboten die Seiten zu wechseln und sich zu ändern? Sicher der Vergleich hinkt, aber ihr seht, was passiert wenn man sich mit Menschen abgibt."

 

Es scheint als würde sich Isaldorin immer weiter in Rage reden. Doch nach dem letzten Satz hält er inne und blickt sich im Saal um.

"Ach was rede ich überhaupt mit euch?"

"Am liebsten wäre es mir, ich hätte gar nichts mit diesem .....Volk zu tun. Lasst sie tun was auch immer sie wollen.....kommen sie uns zu nahe, werden wir uns schon zu wehren wissen. *etwas leiser und bedrohlicher* Und glaubt mir, die Menschen sind schon viel zu weit gegangen...*"

Nun sagt mir, Isaldorin, werft ihr nach allem, was hier erörtert wurde, immer noch alle Menschen in einen Topf? Ihr verwundert mich doch sehr.

Ist euch egal, das ganze Völker auf der Seite von Elfen stehen? Nun ja, soweit ich weis, gibt es kein Volk, das auf der Seite von Schwarzalben steht, außer vielleicht, daß vage Neutralität zwischen "Verwilderten" und gewissen twyneddischen Sippen möglich ist.

Macht euch nur weiter Feinde, und ihr seht das Morgen nicht mehr. Ihr und eures Gleichen nicht, die Elfen hingegen schon!

"Hehe. Sagen wir es mal so. Von einem Feind weiß ich, dass er ein Feind ist und das er alles gegen mich unternehmen wird. Bei einem >>Freund<< kann ich da nie sicher sein.

Desweiteren bezeichne ich mich ebenfalls als Elf. Und ja, ich werfe alle Menschen in einen Topf. Und glaubt mir, die Schwarzalben haben mehr als genug Verbündete. Verbündete die ihr alle schon längst vergessen habt....."

"...um sie zu warnen, Isaldorin! Um sie aus ihren Träumen zu reißen...

 

Bryn zumindest könnte Euch verstehen, würde er nicht Ursache und Wirkung verwechseln und die Fakten ignorieren...

 

Ich kannte dies Elfin nicht, sie scheint jedoch demselben verhängnisvollen Irrtum erlegen zu sein wie Sharleigh und Woolf. Wieder eine weniger, wann lernt Ihr endlich aus den Geschehnissen?"

Nun, Isaldorin, wieso reden wir überhaupt mit Dir, der Du doch nicht einmal einen Twyneddin von einem Küstenstaatler unterscheiden kannst, wie es scheint.

Wer die Menschen nicht einmal realistisch einschätzen kann vor lauter Hochmut, wird wohl kaum eine angemessene Überlebensstrategie haben.

Ignoriere ruhig weiter potentielle Verbündete, so wirst du irgendwann Jäger haben, die sich auf deine Fährte setzten, und irgendwann geht jede Beute mal in die Falle!

@Spötter: Was für "Fakten" ignorier´ich denn???? :confused:

An Bryns Adresse meint der Spötter, weiter lächelnd und höflich:

 

"Die Jäger sind wir. Die Menschen sind unser Wild; die uns anhängen aus Furcht sind unser Vieh."

Die Menschen sind euer "Wild", Spötter, soso.

Es gibt unter dem Wild aber auch zornige Keiler oder Stiere, die euch auf die Hauer oder Hörner nehmen werden, wenn ihr nicht aufpasst.

Und manches Wild ist weitaus gefährlicher, als es zunächst scheint.

@Isaldorin: Dämonen oder sonstiges Chaosgezücht mögen eure Verbündete sein, aber auf der Mittelwelt sind nunmal wir Menschen die dominierende Macht. An den Menschen kommt niemand vorbei. Schwarzalb nicht, Dämon nicht, und auch kein Chaosgötze!

Isaldorin blickt Bryn an.

"Ihr müsst nicht mit mir reden, wenn ihr nicht wollt. Desweiteren gebe ich gerne zu, dass ich mich mit den Unterscheidung der Menschen schwer tue.

Aber wie ich bereits sagte, will ich keine Überlebensstrategie sondern ich will einfach von dem ganzen Gezänk meine Ruhe haben. Dafür brauche ich keine Verbündete und wenn ich welche bebötige, dann keine wie euch!

 

Und glaubt mir noch eins, ich kann mich schon wehren und wenn es einmal nicht mehr so ist, dann sei es eben so!"

 

Der Schwarzalb scheint sich wieder gefasst zu haben...

Der Spötter lächelt sarkastisch zu Bryns Worten:

 

"Bravo, gesprochen wie ein wahrer Held...und wenn Ihr Euch den Menschen noch so sehr andient und gemein macht: Dreht ihnen nie den Rücken zu...

 

Erzählt, Isaldorin!"

Die Menschen sind euer "Wild", Spötter, soso.

Es gibt unter dem Wild aber auch zornige Keiler oder Stiere, die euch auf die Hauer oder Hörner nehmen werden, wenn ihr nicht aufpasst.

Und manches Wild ist weitaus gefährlicher, als es zunächst scheint.

@Isaldorin: Dämonen oder sonstiges Chaosgezücht mögen eure Verbündete sein, aber auf der Mittelwelt sind nunmal wir Menschen die dominierende Macht. An den Menschen kommt niemand vorbei. Schwarzalb nicht, Dämon nicht, und auch kein Chaosgötze!

"oh Bryn, wenn ihr schon mit eurer Halbweisheit glänzt, dann vergesst nicht, dass auch die Elfen einstmals Dämonen waren... naja noch sind. Komisch, dass ausgerechnet ihr das nicht wisst.......Es gab schon viele Welten auf denen es scheinbar dominierende Rassen gab...."

@Spötter: Noch einmal, die Frage: Welche Fakten Ignoriere Ich?

Zu dem, was andere Menschen hinter meinem Rücken tun: Klar, jemand wie ich hat unter seinesgleichen auch Feinde, damit muß man leben.

Der Spötter wirkt eine Spur ungeduldig, als er Bryn antwortet:

 

"Bedenkt meine bisherigen Worte, ich bin nicht gewohnt, mich dauernd zu wiederholen.

Und laßt mich bitte endlich Isaldorins Plan hören, das erscheint mir wichtig...

 

Außerdem möchte ich einmal Eure Ohren sehen, Bryn."

 

Diese Aufforderung ist nur noch als leises Zischen zu hören...

@ Isaldorin: Ich kenne die Herkunft der Alfar, altkluger Alb, ich bin nur so höflich, sie nicht mit Dunebargen u.Ä in einem Atemzug zu nennen.

Mag sein, das die Zeit der Menschen irgendwann vorübergeht, aber, warum sollten ausgerechnet Schwarzalben uns ablösen??

Ernst blickt Shayleigh Isaldorin an, als sie antwortet:

 

Ja, ich kannte Alfariel - schon bevor sie begann, auf Abenteuer auszuziehen... vor ihrem Tod war sie noch einige Male bei mir zu Besuch, um von ihren Reisen zu berichten....

 

Ich war nicht dabei - nach meinen Informationen hätte sie die Burg jedoch nicht verlassen müssen. Alfariel hat damals Entscheidungen getroffen - die falsche hat sie das Leben gekostet. Welche das war, möchte ich hier nicht beurteilen...

 

Unumstößlich ist jedoch, dass es ihre Entscheidungen waren - und dass wir diese respektieren müssen. Obwohl der Verlust schmerzt, ist sie mir in guter Erinnerung geblieben...

 

Shayleigh

Ihr könnt meine runden Ohren gern begutachten, Spötter. Ich maße mir als Druide eben an, Mitzureden und für die Menschen zu sprechen.

Ich habe immer noch nicht begriffen, welche Fakten ich ignoriern soll. Mir scheint eher, da ihr aus den Küstenstaaten kommt, nicht mehr wisset, wie Menschen denken, die jahrtausendelang in der Nachbarschaft von Elfen lebten und einiges von ihnen gelernt haben.

@Bryn

 

"Eine typische Eigenart der Menschen. Ich weise euch nur auf eine bestimmte Sache hin und schon nehmt ihr es gleich als Beleidigung auf, na gut so bin ich dann altklug.

 

Ich will euch gerne erläutern, warum ich glaube, dass die Schwarzalben die Ära der Menschen überdauern und das Schicksal Midgards weitergestalten werden.

Sie sind aus MEINER Sicht die einzige Rasse, die sich um die zukunftsfähigste Tugend kümmern. Egoismus! Um zu überleben muss man sich um sich selbst kümmern, um das eigene Volk und es so gut wie möglich vor dem Einflüsse potentieller Feinde fernhalten. Das leben uns sogar die Tiere im Wald vor. Die einzige Rasse, die sich hier vielleicht ähnlich verhält sind die Zwerge"

 

 

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