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Einwohnerzahl


Myrdin

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Auf den Beitrag von Eleazar hin, warum Städte gebaut werden, habe ich mir nun ein paar Gedanken gemacht. Vielleicht hat sich auch die ein oder andere Idee eingeschlichen, die nicht eigentlich was damit zu tun hat, aber ich fande es gerade so passend. Was haltet ihr davon? Kann man das so sehen, hab ich was vergessen oder habt ihr andere Vorstellungen?

 

Anm.: Zu Caerllion ist mir noch nicht wirklich was eingefallen.

 

Almhuin

ist ursprünglich keine twyneddische, sondern in erster Linie eine coraniaid'sche und in zweiter Linie eine erainnische Stadt. Der Standort bot sich vor allem auf Grund seines natürlichen Hafens an und der Lage Stadt an einer Bucht, wodurch sie idyllisch und abgeschirmt liegt. Hinzu kommt die Wichtigkeit des Hafens, denn im Seehandel von Vesternesse nimmt Almhuin eine zentrale Rolle ein, weil im Zentrum der Westküste Vesternesse es keine andere Anlaufstelle gibt.

Ein weiterer viel wichtigerer Punkt könnte in der Vergangenheit der Hafen der Stadt als Startpunkt der Reise nach Emhain Abhlach gehabt haben.

 

Dinas Taran

ist wohl vor allem eine noch junge Stadt. Als Hauptstadt hat sie die perfekte Lage, was wohl vor allem für diesen Standort spricht. Sie liegt zentral im Lande Ywerddon und ist damit wohl das Zentrum der Hauptverkehrswege. Von hier aus sind alle Regionen des Landes schnell zu erreichen, was in einem so umkämpften Land wie Ywerddon von besonderer Notwendigkeit ist.

 

Faeldun

Diese Festungsstadt wurde gebaut, um den Twyneddin den Zugang nach Erainn zu verwehren. Sie liegt am Ein-/Ausgang der einzigen Ebene, die zwischen den Gebirgen liegt und so ein einfachen Weg nach Erainn bietet. Heute wird die Stadt in gleicher Weise gegen das Volk der Schlange benutzt.

 

Caerllion

Liegt zwischen zwei Flüssen, die sich westlich der Stadt vereinen. Der eine Fluss kommt von Llanbadarn, der andere aus den Penprydyn-Bergen. Der vereinigt Fluss mündet wenig weiter in eine langgestreckte Meeresbucht. [... kommt noch]

 

Darncaer

Die Hauptstadt Clanngadarns liegt an einem kleinen unbedeutenden Flüsschen, das von Norden kommend östlich der Stadt ins Meer führt. Für eine Hauptstadt liegt sie denkbar schlecht im äußersten Südwesten des Reiches. Die Lage hat aber vor allem große spirituelle Bedeutung. Sie liegt südlich einer das ganze Jahr über mit Schnee bedeckten Hochebene. Unter ihr verlaufen zahlreiche Kraftlinien und auf den Hängen rundherum finden sich immer wieder aufgestellte Menhire mit seltsamen Verzierungen, deren Herkunft und Bedeutung höchstens den Druiden bekannt sein könnte. Außerdem findet sich im Norden, an den Hängen zur Hochebene, ein von weit oben hinunter schießender Wasserfall - der "Lebensquell". Vor der Eroberung Ywerddons durch die Twyneddin, erfüllte die Stadt auch die Funktion als Bollwerk gegen das Volk der Schlange. Außerdem verfügt die Stadt über einen kleine, zweckmäßige Hafenanlage auch für größere Schiffe - die einzige im Westen des Herrschaftbereichs des Hochkönigs. Zusätzlich ist und bleibt es die Stadt der Hochkönige, was sich auch im Titel wiederspiegelt: Der Hochkönig von Darncaer.

 

Dinas Dron

Die Stadt liegt an einem fischreichen See, am Eingang zu einem Tal in den Penprydyn-Bergen. Der See wird vom Tal-Fluss gespeist, der dann weiter nach Dungawry und schließlich zum Meer der Fünf Winde führt. Im Tal befinden sich zahlreiche Dörfer, die diesen fruchtbaren Flecken des Nordens zum Anbau nutzen. Dinas Dron war ursprünglich (wie der Name vermuten lässt) bloß eine Festung, die das Tal gegen Eindringlinge aus der sich östlich anschließenden Nordland-Steppe schützen sollte, wie den Kentauren. Mit der Zeit haben sich immer mehr Leute im Dunstkreis der Festung niedergelassen.

 

Dungawry

Die Stadt liegt am Treffpunkt zweier wichtiger Wasserwege: zum einen dem Fluss aus den Wyddfa-Bergen, zum anderen einem Fluss, der sich aus mehreren Flüssen speist, aus einem Fluss aus den Penprydyn-Bergen, einem aus dem Pengannion, der nahe Dvarnaut entspringt und Llangollen passiert, sowie mehreren Flüssen, die im Osten des Pengannion entspringen. Letztere bilden westlich der Stadt eine Seenlandschaft, das reiche Wasservorkommen macht diese Gegend zur Kornkammer Clanngadarns und die Seen bieten eine Reichhaltigkeit an Fauna auf; beides sorgt für eine gute Versorgung der Stadt. Von hier aus finden auch die Güter der Zwerge des Pengannion, der Berggnome der Wyddfa-Berge und der Twyneddin ihren Weg in Städte um das Meer der fünf Winde. Durch die ständige Gefahr vor den Schwarzalben des nahen Bro Bedwen, war die Siedlung schon früh mit einer Wehrmauer umgeben, so dass in weiteren Wachstumsphasen ständig neue Stadtteile hinzukamen, die ihrerseits wieder ummauert wurden. Fremdländische Schiffe löschen ihre Ladung meist schon in einem Kontor an der Flussmündung, die dann zur Stadt hochgeteidelt wird. Einzig waelische Händler fahren gelegentlich auch flussaufwärts und laden ihre Ware direkt in Dungawry ab.

 

Llanbadarn

Liegt am Ausgang mehrerer Täler, an einem großen See inmitten des einzigen größeren dichten Waldgebietes außer dem Bro Bedwen. Holz als Rarität zu bezeichnen, wäre zwar übertrieben, aber trotzdem ist Llanbadarn für seinen Holzhandel bekannt. Die besten Hölzer stammen von hier. Hier gibt es auch einzigartig eine ganze Gruppe von Druiden, die nur mit der Aufforstung des Waldes beschäftigt ist. Bei diesem Wald soll es sich um einen Zauberwald handeln, was die Sichtungen von Fabelwesen und die anscheinenden magischen Wirkungen von Rohstoffen des Waldes vermuten lassen. Durch ihre zentrale Lage am Ausgang der Täler, ist sie auch ein zentraler Handels- und Umschlagort für die Umgebung. Die Stadt Caerllion ist von hier aus bequem mit einem Flussfloß zu erreichen, die hier verkehren.

 

Llangollen

Von Llangollen gelangt man über den Wearran-Paß nach Twineward in Alba. Deshalb ist die Stadt oft Ausgangspunkt von kriegerischen Unternehmungen der Twyneddin gegen die Albai. Es ist, wenn nicht die größte, so doch die verkehrsreichste Stadt Clanngadarns und zentral für den Binnenhandel. Die Stadt hat also viel Durchgangsverkehr und Gäste, die eigentliche Einwohnerzahl ist aber geringer als die der beiden großen Städte Darncaer und Dungawry. Das liegt vor allem an der Nähe zu Alba. Nach der Eroberung der Nordmarken wurde die Stadt in der Vergangenheit öfters von Truppen der Rathgars und Turons angegriffen. Daher verfügt die Stadt seit dieser Zeit auch über eine starkes Stammeskriegeraufgebot. Vor allem die verräterische Sippe der Tur, die sich Alba zuwandte und zu den Turons wurde, sind verhasst.

 

Pernillion

Ist eine stark befestige Stadt, die im nördlich des Flusses Emrys liegt und sich dort auf einem Berg erhebt, der zum Fluss steil abfällt. In der Zeit vor der Zeit Ywerddons war dies die am stärksten vom Volk der Schlange bekämpfte Stadt. Da sie die Kontrolle der ganzen umgebenen Ebene ermöglicht, so wie den Übergang über den Fluss. Zusätzlich läuft eine der Hauptverkehrsadern, eine der Zwergenstraßen aus Dvarnaut, durch diese Stadt nach Darncaer.

 

Serygion

Die Stadt ist die einzige größere Ansiedlung im Land der Fuardwyn. Hier machen die ansonsten wenig von der Seefahrt haltenden Twyneddin Jagd auf Wale, um sich zu ernähren und Luxuswaren aus diesen Tieren zu verkaufen. Desweiteren gibt es in der Nähe der Stadt Gold- und Silbervorkommen, die seit einiger Zeit ausgebeutet werden. In der Stadt haben sich zahlreiche Elhaddaher (oder alternativ Chryseier) angesiedelt, die überhaupt erst dafür gesorgt haben, dass bei den barbarischen Fuardwyn aus dem Fischernest so etwas wie eine Stadt wurde. Die Fremden helfen den Fuardwyn mit besserer Bergbautechnik beim Abbau, kaufen ihnen Waren ab und verschiffen diese selbst in den Süden (da die nicht vorhandenen Schiffe der Fuardainer wohl sonst von ihren twyneddischen Brüdern oder den Erainnern aufgebracht würden.

 

Anm. (wofür es aber keine Belege gibt):

Darncaer und Umgebung sind Königsland und liegen somit nicht im Einflussbereich eine Stammes.

Pernillion gehören zum Stammesgebiet der Prydwyn.

Caerllion & Llanbadarn gehören zum Stammesgebiet der Manandwyn.

Dinas Taran & Llangollen gehören zum Stammesgebiet der Llanadwyn.

Dungawry gehört zum Stammesgebiet der Wendwyn.

 

So etwas wie Reichsstädte wird es im Reiche Twynedd nicht geben.

Edited by Guest
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  • 5 years later...

*spielt die Threadnekromantiekarte und spielt den Thread vom Friedhof auf die Hand zurück*

 

Um eine Vorstellung von den Bevölkerungszahlen zu bekommen, habe ich mal die bekannten Daten von Clanngadarn durch S. John Ross' Medieval Demographics Made Easy bzw. den automatisierten Berechner gejagt, mit folgenden Daten:

 

Landfläche: 463.322 square miles (=1.200.000 km² - das Land ist der Weltkarte nach grob 2.000km breit und 600km hoch)

Bevölkerungsdichte: 30 EW / sq. mile (Vergleichszahlen: Frankreich 14. Jahrhundert 100 EW/sq.m., Deutschland/Italien 90EW/sq.m., Britische Inseln 40 EW / sq.m.)

Landwirtschaftliche Effizienz: nährt 120 Menschen / sq.m. kultiviertes Land (Durchschnitt in Kontinentaleuropa war 180)

Alter des Reichs: 3.000 Jahre (geht vor allem um die Ermittlung der Ruinenanzahl - die twyneddische Kultur ist älter, aber ca. 500 vdL erscheint mir als guter Schnittpunkt für steinerne Festungsanlagen)

 

Das Ergebnis hat es hier: Medieval Demographics - Clanngadarn.html

 

Highlights:

- Clanngadarn ist zu 1/3 besiedelt, 2/3 sind Wildnis

- Einwohnerzahl: 13,9 Mio. Menschen

=> davon nur 150.000 in Städten - 8,2 Mio. leben in Dörfern, 5,6 Mio. sind Aussiedler oder nichtseßhaft

- Clanngadarn ist zu klein, um auch nur eine Universität zu unterhalten

- Burgen und Festungen: 279, davon ca. 75% auf dem Land

- Festungsruinen: 152

- Clanngadarn müsste 11 Städte über 1.000 EW haben:

=> 1x 50.000 EW (Darncaer?)

=> 3x 15-25.000 EW (Dungawry, Llangolen, Pernillion?)

=> 1x 10.000 EW (Caerillion?)

=> 3x 6-8.000 EW (Dinas Taran, Llanbadarn + ??? ?)

=> 3x 2-4.000 EW (???)

 

 

Um mit dem offiziellen Alba in einem Bezugsrahmen zu liegen, müssten die Städte verkleinert werden - besonders dass Darncaer ~50% größer ist als Beornanburgh sticht heraus, ebenso das Vorhandensein von 4 Städten mit 15k+ EW wenn Alba trotz besserem Klima nur auf 3 solche Städte bringt. Ich müsste mal gegenrechnen, wie viele und wie große Städte es in Alba nach mittelalterlicher Demographie geben müsste und das Ergebnis mit dem offiziellen Alba vergleichen...

  • Like 1
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Um eine Vergleichsgröße zu kriegen zwischen Midgards Demographie und der historischen mittelalterlichen Demographie, habe ich die gleiche Hochrechnung nochmal für Alba durchgeführt:

 

Landfläche: 140.000 square miles (=360.000 km² - das Land ist der Regionalkarte nach grob 750 * 450 km, und ich habe dann nochmal aufgerundet auf die nächsten vollen 10.000er bei Quadratmeilen für abgeschnittene Bereiche außerhalb des vereinfachten Rechteckes)

Bevölkerungsdichte: 40 EW / sq. mile (entspricht britischen Inseln im 14. Jahrhundert)

Landwirtschaftliche Effizienz: nährt 150 Menschen / sq.m. kultiviertes Land (Meald schafft wohl 180 wie Kontinentaleuropa, Weald 120 wie Clanngadarn - habe einfach den Durchschnitt genommen)

Alter des Reichs: 3.000 Jahre (Dûnatha und Mainstream-Twyneddin dürften in etwa zur gleichen Zeit mit dem Bau von steinernen Festungsanlagen begonnen haben)

 

Ergebnisse: Medieval Demographics - Alba.html

 

Dieses Alba hätte 5,6 Mio. Einwohner, davon nur 125.000 EW in Städten (4,4 Mio. in Därfern, 1,1 Mio. Aussiedler/Nichtseßhafte), und anders als Clanngadarn genau eine Universität.

Etwa 1/3 des Landes wäre besiedelt, 2/3 wären Wildnis. Im Durchschnitt wäre das errechnete Alba genauso zivilsiert oder wild wie Clanngadarn, allerdings dürften große Teile der Wildnis zusammenhängende Gebiete wie der Zauberwald Broceliande oder die Sümpfe bei Haelgarde sein, die weiträumig umgangen werden. Die tatsächlich besiedelten Bereiche ballen sich durch diese großflächigen Wildnisse zusammen, womit Alba für den Reisenden entlang der Hauptstraßen "gefühlt" zivilsierter ist als das eher breit zersiedelte Clanngadarn mit relativ wenigen "Bannflächen". Passt schon.

 

Mal schauen, wie sich die Einwohnerzahlen der einzelne Städte mit dem offiziellen Midgard decken:

Big City 35.496 (Beornanburgh (35.000 Einwohner))

Big City 24.847 (Haelgarde (27.000 Einwohner))

Big City 19.877 (Fiorinde (18.000 Einwohner))

Big City 12.920 (Crossing (10.000 Einwohner))

City 9.690 Wulfstead (9.000 Einwohner)

City 8.236 (Estragel (8.000 Einwohner))

Town 6.177 (Deorstead (5.000 Einwohner))

Town 4.015 (Thame (5.000 Einwohner))

Town 2.409 (Twineward (5.000 Einwohner))

Town 2.168 (Byrne (4.000 Einwohner))

 

Das Gefüge deckt sich besonders bei den größten Städten erstaunlich gut. Wenn, dann hätte das offizielle Alba eigentlich sogar eher zuviele Städte, um aus dem eigenen Land heraus tragfähig zu sein.

 

Sieht also so aus, als wäre die Demographie für Clanngadarn einen Beitrag höher so doch stimmig. Zumindest ich werde erst mal damit arbeiten.

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Ich bin mir nicht sicher, daß Clanngadarn trotz der größeren Fläche mehr als doppelt so viele Einwohner hat. Vielleicht müßte man die Tragfähigkeit für einen Teil der Fläche (und damit den Durchschnitt) noch weiter herunter setzen.

50k Einwohner in einer Stadt schiene mir für Clanngadarn definitiv zu viel. So zentralisiert sehe ich die Gesellschaftsstruktur nicht.

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30 Einwohner pro Quadratmeiler ist schon ziemlich kleingerechnet. (Vergleichszahlen: Die Sowjetunion 1991 insgesamt mit ihren weitgestreckten Besitzungen in Sibirien hatte 1991 33,9 EW/sq mi. Die Teilrepublik Kasachstan hatte 15,9 EW /sq mi und die Teilrepublik Tuvanistan 4,7 EW / squ mi, Werte die ich eher für Fuardain bzw. Läinaland als für Clanngadarn annehmen würde.)

Wenn ich noch pessimistischer wäre und die Zahlen von Kasachstan annehmen würde, dann hätte Clanngadarn immer noch 6,9 Mio. Einwohner und eine Hauptstadt mit 44k Einwohnern.

 

Nach etwas Nachdenken darüber und erneutem Betrachten der Zahlen erscheinen mir 50k weniger dramatisch, da damit eine Bevölkerungsdichte von 70 EW / Quadratmeile einhergeht (Beornanburgh: 93 EW / sq mi.). Darncaer wäre damit eher ein großes Dorf, das von riesigen landwirtschaftlichen Flächen umgeben ist und nur einen relativ kleinen städtischen Kern hat - eine Stadt, umgeben von hochköniglichen Rittergütern (oder von den Stadtmauern umschlossenen Rittergütern) die in die Bevölkerungszahl der Stadt selbst reingerechnet werden?

Eine zu große Stadt, die von Nahrungsmittellieferungen von außerhalb extrem abhängig und damit erpressbar ist, könnte auch den schweren Stand des Hochkönigs gegen seine "Vasallen" miterklären...

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  • 3 years later...

Da ich auch ein ziemlicher "Fan" der Twynned bin, hab ich mir auch so meine "Gedanken" über ihr "Reich" Clanngadarn gemacht.

Zur Demographie wurde ja schon viel (gutes) gesagt.

Um das auf eine "nachvollziehbare" Basis zu stellen, hier mein Vorschlag (Diskussion erwartet und erwünscht):

Ausgehend von den Bevölkerungszahlen im Myrkgardbuch:

Darncaer 36.000/Dungawry 23.000/Dinas Dron 16.000/Caerilion 11.000/Llangollen 9.000/Llanbadarn 11.000/Pernilion 13.000

Das wird - anscheinenend mehrheitlich - als zu hoch angesehen. daher sagen wir auf Ljosgard liegen die Zahlen nur halb so hoch:

Darncaer 18.000

Dungawry 11.500

Dinas Dron 8.000

Caerilion 5.500

Llangollen 9.000

Llanbadarn 11.000

Pernilion 13.000

Das sind laut Regelbuch die "bedeutendsten" Städte Clanngadarns. Geht man nun davon aus, dass es zusätzliche "kleinere" Städte gibt, die im Dunstkreis der größeren "Zentren" liegen, dann muss man sich überlegen wie viele und wie groß sie sind: Als Daumenregel: jede Metropole hat eine zweitstade mit einem Viertel der Einwohner und weitere Städte mit jeweils halb so vielen Einwohneren wie die nächstgrößere Stadt) - allerdings nur bis die "Einwohnerzahl" unter 1000 sinkt. Damit würde es (in der Nähe von) weiter Städte geben

Darncaer 4.500/2250/1125

Dungawry 2875/1438

Dinas Dron 2.000/1000

Caerilion 1.375

Llangollen 1.125

Llanbadarn 1.375

Pernilion 1.625

Damit kommt man auf insgesamt 18 Städte mit rd. 80.000 Einwohner

Es gibt aber nicht nur Städter, sondern auch Landbevölkerung die die Städte ernähren muss. Ohne jetzt auf Details wie Fischfang bzw. Gärten in der Stadt etc Gedanken zu machen, gehe ich von folgendem Gedanken aus: Es gibt unterschiedlich "fruchtbare" Regionen. Im Osten Clanngadarns (rund um Dungawry+Dinas Dron) herrscht ein "sehr Gutes" Klima für Landwirtschaft - hier braucht es 4 "Bauern" um einen Städter zu ernähren. Im Westen (Darncaer/Pernilion) ist das Ackerland etwas weniger gut, also nehme ich ein Verhältnis von 5-1 an. Im Rest (Hügel) des Landes sind es eher Viehzüchter die das Land versorgen (10-1). Damit kommt man auf "folgende" Landbevölkerung (1. Spalte) Jetzt ist Clanngadarn aber keil "hochzivilisiertes"/"Verstädtertes" Land mit minimaler Landbevölkerung, daher gebe ich einfach nochmals das "doppelte" dazu (2. Spalte)

Darncaer 129.375/258.750

Dungawry 63.252/126.504

Dinas Dron 44.000/88.000

Caerilion 68.750/137.500

Llangollen 56.250/112.500

Llanbadarn 68.750/137.500

Pernilion 40.625/81.250

Also in SUMME hätte Clanngadarn rd. 1,5 Mio. Einwohner wovon rd. 80.000 in Städten wohnen (rd. 5,4%) (im Schnitt rd. 1,36 EW/km² wenn man eine Landfläche von rd. 1,1 Mio. km² annimmt) - also nicht ganz Wildnis, aber auch nicht wirklich zivilisiert.

 

Wüsste ich nun welche Stadt zu welchem Stamm gehört, könnte man auchg die Größe der einzelnen Stämme schätzen.

 

Interessant wäre vielleicht noch der Fakt, dass rund um Darncaer + Satelitenstädte mehr als ein Viertel aller Twynnedin anzutreffen sind.

 

Stellschrauben: Vielleicht sind die Städte noch kleiner - wie schon von anderen gesagt. Andererseits - sollte man die Bevölkerungszahl in den "sehr guten" Anbaugebieten noch erhöhen (also statt dem Doppelten zusätzlich das dreifache) und in den "kargen" Viehzuschtregionen eventuell etwas weniger (statt 2x das Minimum dazu nur 1X das Minimum)?

 

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Da Twynnedin nicht nur in Clanngadarn leben, reiche ich hier Fuardain und Ywerddon nach...

In Fuardain gibt es "nur" die Stadt Serygion (Myrkgard) mit 16.000 Einwohnern. Hier Nehme ich an, dass auf Midgard Nur ein Viertel der angegebenen Einwohner in dieser Stadt leben (=4.000). Damit sollte es nach den oben beschriebenen Regeln eine weitere Stadt mit 1.000 Einwohnern geben. Diese Städte werden primär durch Viehzüchter ernährt (50.000) und Fuardain ist noch "ländlicher" als Clanngadarn (+3x Bewohner mehr als "notwendig") ergäbe eine Gesamtbevölkerung von rd. 205.000 Fuardwyn (2,4% in "Städten".

Ywerddon würde ich - schon wegen der Bevölkerungszahl der Städte als "zivilisierter betrachten.

Gemäß Midgard-Wiki gibt es 3 "bedeutende" Städte Almhuin (20.000), Dinas Taran (12.000) und Faeldun (6.000) - letzteres wird im Kodex nicht genannt.

Damit käme man bei Anwendung der "Regel" für zusätzliche unbedeutendere Städte auf 6 zusätzliche Städte mit 5.000/3.000/2.500/1.500/1.500/1.250 Einwohner.

Ich gehe mal von sehr gutem Ackerland aus (4 Bauern ernähren einen Städter). Also benötigen die Städte 211.000 Landbewohner um sie zu ernähren. Dazu kommen noch zusätzliche Landbewohner. Für Ywerddon schlage ich mit einem Faktor von 1,5 auf das Minimum auf: 316.500.

Damit hat Ywerddon dann rd. 580.000 Einwohner wovon 53.000 in Städten leben (9,1%).

Ywerddon ist eine "Mischkultur" - Twynnedische Oberschicht und das Volk hauptsächlich Erainner. Geht man davon aus, dass rd. 75% reine Erainer sind (rd. 440.000) und 15% Eltern/Vorfahren aus beiden Kulturen haben (rd. 87.000) bleiben rd. 10% "reine" Twynnedin (58.000).

 

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