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Pyromancer

Wie "multikulti" sind eure Gruppen?

Wie "multikulti" sind eure Gruppen? - Vielfalt oder einfalt  

224 members have voted

  1. 1. Wie "multikulti" sind eure Gruppen? - Vielfalt oder einfalt

    • Wir spielen in der Regel Figuren aus dem gleichen kulturellen Umfeld.
      18
    • Die meisten Figuren sind aus dem gleichen kulturellen Umfeld, mit dem einen oder anderen Exoten dabei.
      77
    • Wir sind eigentlich immer bunt gemischt.
      128


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Mir fiel auf, dass unsere Abenteurergruppen eigentlich immer aus einem gemeinsamen Kulturkreis kommen. Wir spielen also eine Gruppe von Albai in Alba, Waelinger in Waeland, Schariden in Eschar etc.

Wird die Gegend gewechselt, wechseln auch die Figuren.

Ausländische Figuren gibt es kaum (in der Waeland-Kampagne einer von den Hjalta-Inseln z.B., sonst nur "echte" Waelinger).

Ist das normal? Wie sieht das bei euch aus?

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lol.gif Eines meiner Lieblingsthemen.

Da ich großen Wert auf Glaubwürdigkeit und Plausibiltät lege, erscheint ist mir einfach etwas schwierig die sicher amüsante Zirkustruppe im Abenteuer zu sehen. Als bewußt übertriebene Variante sehe ich den

Schamane aus Buluga

Ki Do Meister aus Khan Thai Pan

Adlerkrieger aus Huanaca

Barbaren von den Feuerinseln

Hexer aus Medjis

 

Diese Truppe geht dann im Hochland von Alba in ein Dorf und dann möchte ich mal die Reaktion der Dörfler sehen lol.gif oder des Laird in seiner Motte motz.gif

Irgendwie erscheint es mir ein wenig unlogisch, wenn so eine Truppe dann in der Schenke ihren Braten ist und Wein trinkt.

Woran kann das wohl liegen wink.gif

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Unsere Gruppen sind meistens bunt gemischt. Und?

 

Auch wenn es Wulfhere als unglaubwürdig empfinden mag, ich finde es nicht ungewöhnlich, wenn ungewöhnliche Menschen - nämlich Abenteurer! - eben komisch und fremd aussehen. Da mussten wir dann auch schon als Spieler eben mit dem Misstrauen und  der Ablehnung der Bevölkerung leben.... Auch das kann Rollenspiel sein.

 

Manchmal hatten wir auch schon homogene Gruppen, z.B. bei "Sturm über Mokkatam" nur Einheimische und eine Kampagne, die in Alba startete, war auch nur mit Albai besetzt.

 

Ich finde die bunten Abenteurergruppen nicht schlimm, denn - wie gesagt - Abenteurer sind sowieso komische und besondere Menschen.

 

Euer

 

Bruder Buck

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Ich spiele zur Zeit ein Selbstgeschriebenes Abenteuer in Waeland/Moravod.

Dabei ist ein Valianischer Hexer, ein scharidischer Ritter, ein rawindrischer Krieger und ein waelischer Hexer.

 

Deshalb habe ich für buntgemsicht gestimmt. biggrin.gif

 

Calandryll

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Mein Sandobar wird grade von:

 

einem Ikengischen Medizinmann

einem Küstenstaaten Gaukler/Schausteller

einer Asad Wüstengängerin

und einer küstenstaaten Ermittlerin

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meine Gruppe besteht derzeitig aus :

 

einer erainnischen Hexerin

einem aranischen Ordenskrieger

einen valianischen Priester des Todes

und

einem Kreiger aus KanThaiPan

 

mir gefällt es, weil auch hier Konflikte zustande kommen, die mit den jeweiligen Kulturen zu tun haben.

 

Gibt ne Menge Farbe ins Spiel smile.gif

 

Gruss

Gilthren

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Meine letzte Gruppe bestand aus:

valianischem Söldner (strohdumm, keine Wk + Sb, sehr gut aussehend)

elfischer weiße Hexe (gottgleich in allen Dingen)

waeländische Seefahrerin/Barbarin (dreckig & ungehobelt)

chryseischer Glücksritter/Philosoph (redete viel & trank viel)

 

Ich würde sagen: Bunt, bunter, noch bunter. smile.gif

 

viele Grüße

 

Onno

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Hallo!

 

In unserer Gruppe haben alle Spieler stets die freie Wahl, welchen neuen Abenteurer sie sich nach dem Ableben des letzten erschaffen wollen; dennoch dominiert der Aspekt, möglichst einen Gruppen- und Abenteuer-kompatiblen Abenteurer zu erschaffen.

 

Die letzte Gruppe war ein bunt zusammengewürfelter Haufen: ein kanthanischer Ermittler, eine kanthanische Magierin, eine Magierin aus den Küstenstaaten, eine Klingenmagierin aus Moravod, ein Ordenskrieger aus Nahuatlan sowie eine Elfenheilerin aus Moravod.

 

Seit jedoch vor wenigen Wochen 4 dieser Abenteurer ihr Leben verloren, sieht die Gruppe relativ homogen aus: Neben dem kanthanischen Ermittler lebt noch die Magierin aus den Küstenstaaten; darüber hinaus besteht die Gruppe nun aus einem Thaumaturgen aus den Küstenstaaten und der gleichen Gilde wie die Magierin, einer Kriegspriesterin gleicher Herkunft sowie einem scharidischen Geschwisterpaar, einem Ritter und einer Heilerin. Diese Konstellation steht vor dem Hintergrund der momentan von uns gespielten Kampagne "Sturm über Mokattam", in welchen sich diese Gruppe hervorragend einfügt (da der KanThai von mir gespielt wird und ich die Kampagne leite, ist er folglich derzeit auch nicht bei der Gruppe).

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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Fimolas hat ja eigentlich schon alles gesagt. Ich finde es eigentlich ein wenig komisch, für jedes Abenteuer bzw. für Abenteuer in "neuen" Ländern auch neue Abenteurer zu erstellen. Ich finde an einer buntgemischten Gruppe nichts schlimmes, man wächst ja in seinen Char hinein und entwickelt ihn. Außerdem schneidet eine begrenzte Wahl der Charaktere das Rollenspiel an sich erheblich ein.

 

Isaldorin, mag gemischte Gruppen, das macht den Reiz aus

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Wie reagiert denn das Fanatasy-Umfeld auf die Multi-Kulti-Truppen? Ich meine, bekommen die Ausländer in ländlichen Gegenden Schwierigkeiten, mit der Bevölkerung Kontakt aufzunehmen? Wird ein KanThai in einem moravischen Walddorf weggejagt? Läuft ein waelischer Krieger in albischen Kleinstädten Gefahr, gelyncht zu werden?

 

Baut ihr solche Konflikte in die Abenteuer ein, oder geht ihr davon aus, dass in ganz Midgard die Landbevölkerung eigentümliche Abenteurergruppen gewohnt ist?

 

Gruß von Adjana

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Zitat[/b] (Adjana @ 03 Aug. 2004,10:34)]Wie reagiert denn das Fanatasy-Umfeld auf die Multi-Kulti-Truppen? Ich meine, bekommen die Ausländer in ländlichen Gegenden Schwierigkeiten, mit der Bevölkerung Kontakt aufzunehmen? Wird ein KanThai in einem moravischen Walddorf weggejagt? Läuft ein waelischer Krieger in albischen Kleinstädten Gefahr, gelyncht zu werden?

 

Baut ihr solche Konflikte in die Abenteuer ein, oder geht ihr davon aus, dass in ganz Midgard die Landbevölkerung eigentümliche Abenteurergruppen gewohnt ist?

 

Gruß von Adjana

Also in unserer Gruppe übertreiben wir solche Auseinandersetzungen nicht. Ein KanThai erregt auf jedenfall Aufsehen in fremden Ländern oder auch ein Huatlani. Dann schlägt dem Abenteurer halt ein wenig Misstrauen entgegen, das führt dann eventuell soweit, dass er ignoriert bzw. von den Obrigen nicht empfangen wird etc.

 

Was ich so stümperhaft ausdrücken möchte, ist ganz einfach. Der Spieler merkt zumeist, dass seine Figur nicht erwünscht ist, er wird aber nicht gleich mit Schimpf und Schande aus dem Land gejagt. Selbstverständlich müssen sich ausländische Chars schon überlegen, wie sie für sie normalerweise verschlossene Gebiete betreten. Als Beispiel hier die heiligen Städt Kuei Li (KanThaiPan) oder auch Kuschan (Eschar), das macht das Ganze sehr reizvoll.

 

Isaldorin, bislang immer fremd im Land gewesen...

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Ich war auch immer in zusammengewürfelten Gruppen unterwegs. Hier und da gab es Probleme mit den Behörden oder der ländlichen Bevölkerung, aber die hat man eigentlich immer überlebt.

 

Eine Gruppe bestand einmal aus:

einem scharidischen Assassinen

einem moravischen elfischen Krieger/Magier

einem nahuatlanischen Deuter

einem erainnischen Heiler

und einem Nordlandbrbar aus Fuardain...

 

am liebsten Spiele ich dennoch mit der homogenen, weil vorherrschend kleinwüchsigen Truppe von zwei Gnomen, zwei Halblingen, einem Zwerg und zwei Menschen (As und Or) die bis auf die Gnome komplett aus Alba kommen.

 

lendenir

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Zitat[/b] (Adjana @ 3.8.04)]Wie reagiert denn das Fanatasy-Umfeld auf die Multi-Kulti-Truppen?

Eigentlich die beste Frage die man zu dem Thema stellen kann. Je nach Interpretation des SL gibt es hier die verschiedensten Möglichkeiten.

Ich bevorzuge hier bewußt die Version, daß Spieler zwar alles machen dürfen aber auch bereit sein müssen dafür die Konsequenzen zu tragen. Um daher bei meinem vorherigen Beispiel zu bleiben sind die meisten Dörfler eher fremdenfreindlich und Dämonen sind ja bekanntlich überall.

Meine Fantasywelten sind allerdings auch immer eher etwas duster und verkommen. lol.gif

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Ich habe mich enthalten, da wir solche und solche Gruppen hatten.

 

Die Reaktion des (insbesondere dörflichen) Fantasy-Umfeldes dürfte bei Multi-Kulti-Gruppen nicht viel unfreundlicher sein als bei "reinrassigen" Gruppen. Abenteurer, die keine bekannten Helden sind, sind sicherlich allen Sesshaften ein Gräuel, unabhängig von der Herkunft.

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Mal so eine Frage wie lernt eigentlich z.B. der nahuatlanischen Deuter in Alba seine Zauberfähigkeiten oder der Kan Thai Kido Kämpfer in Erain seine speziellen Fertigkeiten ????

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Hallo Wulfhere!

 

Wir haben das Problem bei uns folgendermaßen geregelt: Da in unserer Gruppe die Spielleitung reihum wechselt, kann nur der Abenteurer des kommenden Spielleiters auch außerhalb der momentanen Region, in welcher sich die Abenteurer gerade aufhalten, also notfalls auch zu Hause, lernen, da er sich sowieso eine relativ gute Begründung einfallen lassen muss, wieso er bei dem nächsten Abenteuer nicht mit von der Partie ist. Somit hat in unserer Gruppe aus 6 Personen jeder Abenteuerer nach 5 gespielten Abenteuern die Möglichkeit, weite Lernreisen auf sich zu nehmen, während sein Spieler die Rolle des Spielleiters übernimmt.

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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Ich denke es gibt viele möglichkeiten eine Gruppe durch unbekanntes Gebiet zu lotsen...

 

Fahrende Händler sind in ländlichen Gegenden sicher gern gesehen, da eine Quelle für exotische Waren und Nachrichten...

 

Heiler haben an sich auch überall einen hohen Status...

 

Priester von friedlichen Göttern haben sicher auch möglichkeiten sich beliebt zu machen...

 

Und so sollte es auch möglich sein eine nicht zu aufgebrachte menge davon abzuhalten einen "exotischeren" Kameraden davor zu bewahren einfach gelyncht zu werden. (Das mit dem Waelinger in Alba ist da schon ein möglicher anhaltspunkt...)

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Hi!

 

Also wir haben meist recht bunt gemischte Truppen, wobei ich (wenn ich mastere) es meist nicht so gern sehe, wenn die Leute zu exotisch sind. Auf der anderen Seite, wenn der Spieler *unbedingt* diesen Char spielen will, lass ich ihm meist seinen Willen. Zumindest wenn ich meister laeufts dann so (ich meistere zwar oft, aber nicht immer). Aber ich probiere zu exotische Chars

wenn irgend moeglich zu meiden (aber ohne den Spieler vor den Kopf zu

stossen).

 

Das Extremste, was ein Spieler je spielen wollte (und es gelang mir leider nicht, es ihm auszureden):

 

Aranischer Hexenjaeger, der in KanThaiPan aufgewachsen ist und

sich fuer nen KanThaiPaner haelt, aber aussieht wie ein Araner

und der auch nicht an Ormut glaubt.  Und der Spieler wollte den

Char halt unbedingt GENAU SO und kein Quentchen anders spielen.

 

Wenn ich selbst Spieler bin, versuch ich etwas aus dem Land (oder zumindest etwas, das nicht zu unglaubwuerdig ist) zu nehmen, wobei ich auch meine

"Suenden" hatte (Asad-Nomadin in Alba...).

 

Steffen

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Eigentlich mag ich Multikulti Gruppen. Es gibt allerdings auch Kampagnen, die möchte ich mir zumindest bei Begin nicht als Multikultiverein vorstellen. Ich stelle mir mal eine neue KTP Kampagne vor, die als Mischgruppe anfängt. Die Vorgeschichte die notwendig ist um Grad 1 Figuren nach KTP zu bringen, möchte ich mir nun wirklich nicht vorstellen.

 

Auf der anderen Seite ist es bei Kampagnenstart generell sehr schwer zu erklären warum denn eine Gruppe von Exoten von Grad 1 sich irgendwo z.B. in Alba und Eschar trifft.

 

Multikultigruppen sind in höheren Graden wesentlich plausibler zu erklären.

 

Viele Grüße

hj

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Ich bin mal gespannt, wie es sich demnächst in unserer einen Mainzgard-Gruppe ergibt ... allesamt Rawindi und keiner hat zuvor einen gespielt ;)

Der SL hat als einziger das QB und kann so gezielt mit Infos herausrücken (und auch wenn das jetzt eine völlig andere Diskussion ist: Ich finds gut!)

 

lendenir

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Unsere Charaktere stammen eigentlich alle aus dem selben Kulturkreis, dies ging sogar so weit, dass im ersten Midgardabenteuer alle unsere Charaktere aus Thame kamen... Nun haben wir gelegentlich einmal etwas exotischeres dabei, wie z.B. Moraven in einer Gruppe mit ansonsten Albai. Aber die Moraven kamen auch in Moravod zur Gruppe, paßte also gut zusammen... Einmal hatten wir auch einen Rawindri, der mit den Albai in Alba unterwegs war. Es war aber kein Hinderniss, aber auch keine wirkliche Bereicherung, dazu hatte ich zu dem Zeitpunkt zuwenig Einblick in die rawindrische Kultur, als das ich den Rawindri sonderlich gut hätte auspielen können. Etwas mehr Exotik wäre schön, aber irgendwie sollen die Charaktere auch zusammen passen.... Das gelingt eher bei Charakteren aus dem gleichen kulturellen Umfeld, so dass ein Erainner schon als exotisch gilt.

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Wir sind meistens bunt gemsicht. Wobei wir meistens Extreme versuchen zu vermeiden. Die einzigen Gruppen, die den gleichen kulturellen Hintergrund haben, sind zwei Kampagnengruppen, einmal eine Gruppe Albai die auch in Alba eine Kampagen spielt, die andere Gruppe wohnt in Diatrava und erlebt da ihre Abenteuer bzw. zieht dann gemeinsam los in andere Länder.

 

Ansonsten geht es danach, was der jeweilige Spielleiter benötigt, und der fällt dann schon mal eine Vorauswahl, je nachdem was er für sein Abenteuer für angebracht hält.

 

 

Gruß,

Heng Li

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Ich (als SL) lege den Spielern immer nahe Charaktere aus der Region zu spielen, in der auch die Abenteuer spielen. Obwohl ich diskussionsbereit bin, lasse ich extreme Abweichungen nicht zu, und zwar aus folgenden Gründen:

 

1. wir spielen nicht kunterbunt Abenteuer durcheinander (d.h. von KTP nach Nahuatlan und dann von Buluga nach Moravod; wozu man bei BEschränkung auf Kaufabenteuer irgendwann gezwungen wird), sondern spielen in [highlight] einer Region [/highlight].

 

2. in meinen Kampagnen versuche ich den Hintergrund und die Herkunft der Spieler miteinzubringen, das macht IMHO aber nur sind, wenn diese in den entsprechenden Abenteuer-Hintergrund passt.

 

3. man beraubt sich der Exotik bestimmte Länder, die man durch Reisen erst erspielen möchte

 

4. es gibt Gegensätze, die sich nur durch an den Haaren herbeigezogene Begründungen erklären lassen - eine Häufung dieser erscheint mir dann ZU fantastisch.

 

5. die Auftragsvergabe, das Erspielen von Hintergründen und Reputation, das Ausbilden von sozialen Vernetzungen etc. wird IMHO dadurch unnötig erschwert.

 

6. es gibt Charaktere die sich IMO nicht dauerhaft abseits ihres kulturellen Hintergrundes spielen lasse.

 

Aus oben genannten Gründen bin ich ein Verfechter kultureller Übereinstimmung/Gemeinsamkeit beim Gros der Spielercharaktere. Das wird durch, auf die Spieler zugeschnittene Abenteuer und Kampagnen honoriert.

 

- Lars

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prinzipiell habe ich nichts gegen bunt gemischte gruppen. wenn allerdings extreme auftauchen wirds für mich als sl auch schwer das alles unter einen hut zu bekommen. aber andererseits möchte ich ja auch niemandem den spaß am spiel nehemen indem ich ihn dazu zwinge etwas passenderes zu spielen. die spieler müssen dann eben mit den steinchen leben, die ich ihnen in den weg lege.

als spieler versuche ich daher darauf zu achten, dass meine figur in das bild der abenteurergruppe passt.

kulturell angepasste gruppen halte ich allerdings aus den gründen, die auch Lars schon genannt hat, für stimmungsvoller.

lg elessar

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