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[Abenteuer] Erstes Blut...

Hervorgehobene Antworten

Dann geht die Reise los smile.gif

 

Der Gnom hält natürlich fleissig alle Augen und Ohren auf.

 

 

 

 

  • Ersteller

So folgen die Gefährten der deutlich sichtbaren Spur, alle paar Meilen ein Zeichen hinterlassend, dem man folgen kann, wenn der Schnee verschwunden ist...

 

Immer weiter in Richtung Gebirge wird der Untergrund immer felsiger, und die Spitzen der Berge ragen höher und höher vor der Gruppe auf. Es ist ganz eindeutig ein Pfad, dem die Orks gefolgt sind. Doch keinerlei Hinweis, was an seinem Ende lauern mag...

"Da hat es mich in eine recht kühle Gegend verschlagen merke ich so langsam. Wir haben nie so viel Schnee. Und hier schmilzt er ja schon. Ich bin fast froh das ich nicht mitten im Winter hier angekommen bin. Da wo ihr alle herkommt, gibt es da auch so viel Schnee?"

Durain zuckt mit den Schultern:

"Das noch gar nichts. In mein Heimat - Ragnar wird das bestätigen - der Schnee liegt in höheren Gegenden jetzt ungefähr so hoch.."

Er macht eine Geste oberhalb seine Kopfes.

"Darum Zwergenbier das beste von allen Bieren. Macht warm wenn du im Winter in Schnee gehen musst."

  • Ersteller

"Durain hat absolut recht, und weiter im Norden ist es noch schlimmer, dort ist es so kalt, dass man auf alle Arten von Eiskreaturen trifft, Frostriesen, Kreaturen des Eises und Drachen die so schön und ebenso tödlich sind wie die höchsten Gipfel der Schneebedeckten Berge..."

 

So folgen die Gefährten stetig der Spur der Orks, bis sich der Weg plötzlich teilt. Vor ihnen liegt eine Abzweigung, der linke Pfad führt weiter geradewegs ins Gebirge, der rechte hingegen scheint am Rand des Berges entlang und in einer steilen Kurve um den Berg herum zu führen. Dem linken Weg folgt der größte Teil der Spuren, doch eine kleinere Gruppe scheint sich auf den rechten Pfad begeben zu haben...

Durain wendet sich an Ragnar:

(Waelska)"Schau, wenn mich meine Augen nicht täuschen, so ist ein kleinerer Trupp hier entlang gegangen. Wir könnten sie Aufreiben und zurücksein, bevor die Ordenskrieger hier sind. Dann gehen wir alle zusammen der Hauptspur nach und erledigen den Rest der verfluchten Brut! Ein wenig Bewegung dürfte uns gut tun und Zornal würde es sicher gerne sehen wenn seine Diener nicht untätig herumsitzen. Eventuell könnte einer hier zurückbleiben und sich verstecken, falls der größere Trupp noch einmal zurückkommt. So entgeht uns keine dieser Kreaturen."

Er wirft einen Blick auf Lin.

"Sie sieht mir nicht nach einer geborenen Kriegerin aus und - ich mag mich ja täuschen - beim letzten Kampf wirkte sie nicht gerade begeistert und von den Göttern mit gerechtem Zorne erfüllt."

"Das ist gar nicht so leicht. Denn die Frauen und Kinder des Dorfes fehlen ja noch. Ich weis nicht ob sie vorher in Sicherheit gebracht wurden. Oder ob die Orks sie mitgenommen haben. Da ihr euch ja mit Schnee auskennt, könnt ihr nicht versuchen das herauszufinden? Einen versuch ist es sicherlich wert.

Nach Durains Beschreibung sieht er die Oberfläche des Schnees zwar nicht all zu oft, aber mir würde es da nicht besser gehen und ich wäre froh und dankbar für ein wärmendes Zwergenbier.

Wenn wir keine Spuren von Menschen finden ist das ein Toller Plan smile.gif"

  • Ersteller

Einen Blick auf die breite Schneise im Schnee werfend, welche die zahlreichen Füße der Orks hinterlassen haben schüttelt Ragnar den Kopf.

 

"Ich fürchte selbst ein kundiger könnte aus dem festgetrampelten Schnee hier noch irgendetwas herauslesen. Aber im Kampf wären wir der kleineren Gruppe wohl wirklich besser gewachsen. Doch missfällt mir der Gedanke, dass der Rest der Orks kehrtmachen und uns folgen könnte. Diese Bestien sind nicht klug, doch besitzen sie eine boshafte Gerissenheit. Es müsste wirklich einer von uns zurückbleiben um uns warnen zu können falls es eine Falle sein sollte..."

 

Sein Blick wandert zu Lin: "Ich weiss nicht wozu ihr fähig seid. Könntet ihr den Orks entgehen und uns zumindest eine Warnung zukommen lassen falls mein Verdacht richtig sein sollte?"

 

Lin, die während Ragnars Worten die Umgebung mit den Augen absucht nickt zuerst gedankenverloren, dann mit mehr entschiedenheit deutet Sie auf einen Felsüberhangin etwa 12 Metern über dem Pfad.

 

"Dort bin ich gewiss sicher genug, ein einziger von ihnen, den ich meinem Willen unterwerfe wird die anderen schon am Klettern hindern. Und falls jemand euch folgen sollte kann ich euch mit meiner Fackel warnen. Ihr solltet mir nur ein Seil und 2 Fackeln hierlassen, und natürlich eine möglichkeit ein Feuer zu entzünden. Was haltet ihr davon?"

"Bisher ist der Plan ganz nach meinem Geschmack. Nur sollten wir die Splittergruppe nicht länger als einen Tag versuchen zu verfolgen, vielleicht können wir ihnen heute Nacht eine Überraschung bereiten?

Wenn die Ordenskrieger hier sind, ist alles gut. Wenn nicht gehen wir doch auch hinter dem Haupttrupp weiter hinterher. Nicht das wir ihn verlieren? Natürlich erst wenn der hier erledigt ist, und dann sollten wir auch erst ein mal schauen wie es uns danach geht."

"Dann los, im Namen Zornal Eisenfausts werden wir dieser Brut ein Ende bereiten! Möge sein gerechter Zorn unsere Waffen führen und diesen Kreaturen ihre gerechte Strafe zuteil werden lassen."

Mit grimmigen Blick schreitet Durain voran, immer der Spur folgend und die Augen offenhaltend.

  • Ersteller

Nach einer kleinen Hilfestellung für Lin, damit diese ihren Aussichtsplatz erreichen kann brechen die anderen auf. Der Pfad ist schmaler als der andere, doch kann man ihm problemlos folgen. Auch sind hier und dort einzelne Fussabdrücke zu erkennen, nicht eine einzige breite Schneise im Schnee wie die Hauptspur...

 

Nach etwa 2 Stunden des Weges horcht Havelok plötzlich auf.

"Habt ihr das gehört?"

Während Ragnar und Durain verneinen nickt Xabbu ernst.

"Das hört sich an wie Orks im Kampf, ich habe ihre Schreie noch deutlich genug in meinen Ohren..."

"Du hast recht, doch ich höre dazwischen auch etwas anderes..."

 

Nach etwa hundert Metern hören auch Durain und Ragnar das Geschrei. Ein kurzes Stück den Weg hinauf liegt eine Erhebung , hinter der es ein Stück abwärts zu gehen scheint.

Durain beginnt etwas auf Dvarska zu murmeln. Er macht dabei einen inbrünstigen Gesichtsausdruck - offenbar betet er. Dann wendet er sich in Waelska an Ragnar:

"Brauchst du die starke Hand Zornals im Kampfe?"

Havelock holt wieder die Armbrust hervor und stemmt sie in seine Seite, um sie zu spannen, während er auf die Kuppe zu rennt. Kurz davor wird er langsamer und geht geduckt weiter bis er runter luken kann um die Lage zu überbliken.

  • Ersteller

"Vielen Dank Freund Durain, der Segen der Götter kommt ist niemals so willkommen wie im Kampf."

Mit diesen Worten folgt Ragnar Havelok, den Langbogen von der Schulter nehmend...

 

Ein vorsichtiger Blick über die Kuppe zeigt euch 6 Orks, die in vollen Lauf den Weg entlang auf euch zukommen, aber euch aller warscheinlichkeit noch nicht gesehen haben...Ragnar nutzt die Gelegenheit und zielt sorgfältig mit seinem Langbogen auf den vordersten der Bestienkrieger...

Mit einem grollenden Geräusch zieht Durain seine Axt und rennt auf die Orks zu. Ragnar und Havelock werden schon wissen, was sie tun und ihm nicht in den Rücken schiessen. Außerdem ist Zornal bei ihm. Mit einem lauten "Zornal!" auf den Lippen wird er sich auf den erstbesten Ork stürzen.

Der Gnom rennt im Schatten des Zwerg. In bedächtigem Abstand zu allen Waffen mit denen ausgeholt werden kann und zückt schon ein mal das Wurfmesser.

  • Ersteller

Havelok und Ragnar zielen sorgfältig, doch ist beiden kein Glück beschieden und die Geschosse gehen mehr oder weniger weit am Ziel vorbei...

 

Den Langbogen sicher in Richtung zur Felswand fallen lassend beginnt Ragnar hinter Durain und Xabbu herzurennen, wobei er noch die Streitaxt aus dem Gürtel zieht.

Mit einem lauten "Asvargr" setzt er zum Sturmangriff an...

Dann werde ich auch mal "die Beine in die Hand nehmen". In die eine, und in die andere ein Wurfmesser. vergesst das mit den Beinen in die andere kommt schon mal der Parierdolch!

 

 

 

 

  • Ersteller

Durain schlägt aus seinem Sturmlauf heraus zu. Der Ork versucht ihm auszuweichen und an ihm vorbeizurennen, doch der schwere Axthieb trennt das rechte Bein des Orks ab und dieser fällt zu Boden, unfähig sich weiter zu bewegen...

 

Ragnar schlägt in hohem Bogen zu und trennt seinem Gegner den rechten Arm ab, woraufhin dieser kreischend in den Abgrund stürzt...

 

Der Ork, der Havelok gegenübersteht versucht nicht auszuweichen, sondern lieber den Menschen geradewegs aus seinem Weg zu stoßen, doch sein eigener Schwung treibt ihm die Rapierklinge durch den Rumpf, ungläubig starrt er einen Momentlang auf die Parrierstange der Waffe, die seinen Lauf gebremst hat, dann brechen seine Augen...

 

Ein Ork ist an allen anderen vorbei, nur Xabbu steht noch in seinem Weg...und er unterschätzt ihn schwer...ein Hieb mit dem Parrierdolch lässt den Ork zur Seite treten, und eine weitere Grünhaut stürzt in die Tiefe...

  • Ersteller

Durain, immer noch an vorderster Stelle, holt weit mit seiner Streitaxt aus und spaltet seinem Gegner ohne viel Aufhebens den Schädel...

 

Ragnar lässt seine Waffe einmal wagerecht durch die kalte Bergluft pfeifen und der letzte der Orks fällt - nun seines Kopfes beraubt - zu Boden...

"Gute Arbeit, allerdings stimmt anscheinend irgend etwas mit den Wurfmessern nicht ;-) lasst uns schauen ob wir raus finden was die Biester hier gesucht haben?"

"Das war einfach! Wenn der Rest der Orks ebenso gute Kämpfer sind, hätten Ordenskrieger zuhause bleiben können."

An Xabbu gewandt:

"Ja, eine gute Idee. Aber ich muß erst Axt reinigen und Zornal Dank sagen für die Hilfe im Kampf."

Nach einer gründlichen Reinigung der Axt und einem in Dvarska gesprochenen Gebet ist Durain wieder bereit weiter zu ziehen.

  • Ersteller

"Das war zu einfach...diese Orks wollten nicht kämmpfen, sie sind davongelaufen...Wir sollten auf der Hut sein..."

 

Nachdem Ragnar seinen Langbogen wieder an sich genommen und die Axt vom Blut der Orks gereinigt hat folt die Gruppe weiter dem Pfad...

 

 

 

 

"Entweder es sind Boten, das sollte sich leicht rausfinden lassen. Denn diese garstigen Kreaturen bekommen wichtige Nachrichten sicher aufgeschrieben. Sie sehen nicht sehr intelligent aus. Oder sie verbergen etwas anderes vor uns.

 

Wir sollten uns nicht unnötig langeaufhalten. Lasst sie uns durchsuchen und schleunigst wieder zurück zu der Großen Spur?"

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