Zu Inhalt springen

[Abenteuer] Erstes Blut...

Hervorgehobene Antworten

  • Ersteller

Als die Gefährten sich umsehen können sie keine Feinde mehr entdecken. Die beiden Nebengebäude stehen immer noch in Flammen, und Angus stürmt auf das noch unversehrte Wohnhaus zu, das Schwert noch in der Hand...

Als Xabbu wieder angerannt kommt meint er mit keuchendem Atem Wir sollten schauen ob in den Brennenden Gebäuden Leute eingesperrt sind

  • Ersteller

Die Gefährten machen sich schnell daran, Xabbu´s Verdacht zu überprüfen. Auf dem Hof angekommen können sie deutlich erkennen, dass die Türen der Häuser offen stehen. Angus tritt langsam aus dem Haupthaus heraus. Vor dem Gebäude und am Brunnen liegen die übel zugerichteten Leichen von 6 Albai, alle männlichen Geschlechts soweit es zu erkennen ist. Als Angus wieder zu den anderen tritt sehen sie die Tränen der Trauer und der Wut in seinen Augen...

Durain tritt an den jungen Albai heran:

"Mutig gekämpft haben deine Leute, schwer ist der Verlust, doch bestimmt sind sie gegangen in Ehren zu euren Göttern. Euer Asvargr wird ihnen einen würdigen Platz an seiner Tafel weisen."

Aufmunternd klopft er dem Mann auf die Schulter (falls er herankommt) und macht sich dann daran, das "Kopfgeld" einzusammeln. Nachdem diese unschöne aber notwendige Arbeit erledigt ist, reinigt er seine Waffen und fragt Ragnar:

"Wie beseitigt ihr Menschen in diesen Landen solch Brut des Bösen? Feuer wäre eine gute Idee, denke ich. Wenn es gewünscht ist, kann ich für Angus´gefallene Angehörige ein Gebet sprechen - ich will aber niemanden zu nahe treten."

Sollte dies nicht gewünscht sein, wird er sich an einen möglichst felsigen Ort setzen und in Meditation Zornal für seine Gnade und seinen Beistand im Kampf danken.

Havelock reinigt zuerst seine Waffen im Schnee, bevor er sie wegsteckt. Er geht in dem nicht brennende haus, auf die suche nach Decken oder etwas ähnlichem, mit dem er die Leichen der Menschen zudecken kann. Wenn er entsprechendes findet (Tischtücher oder Leinensäcke) deckt er draußen mit weit heruntergezogenen Mundwinkeln die Leichen so ab das man sie nicht mehr ansehen muss. Dann hilft er schweigend, Durain bei seiner Arbeit.

  • Ersteller

Ragnar macht sich ebenfalls nützlich, indem er sich aufmacht dir Pferde zu holen, ebenso die Bögen, die er und Angus dort zurückgelassen haben. Dann geht er Durain und Havelok zur Hand, denn bereits vor der Abreise hat er zu diesem Zweck zwei große Säcke besorgt...

 

Angus dankt Durain für sein Angebot und macht sich daran, den immer noch gefrorenen Boden aufzuschlagen, um den Toden ein Würdiges Begräbnis möglich zu machen. Die Worte des Zwergenpriesters scheinen ihm passend zu sein, schließlich starben sie im Kampf. Wie er den Gefährten berichtet waren diese Menschen die nächsten Nachbarn seiner Familie. Deren ältester Sohn war lange Jahre wie ein Bruder für ihn, habe sich allerdings bereits vor 2 Jahren dem Orden des Heiligen Speers angeschlossen, um im Namen der Dheis Albi die Orks zu bekämpfen.

 

Nachdem sie die traurige Arbeit abgeschlossen haben bereiten sie einen großen Scheiterhaufen um die enthaupteten Orkkadaver zu verbrennen. Auch dies ist noch vor dem Abend geschafft. Zum Glück ist das Hauptgebäude noch intakt, so ist die Unterkunft trotz der bedrückenden Umstände besser als unter freiem Himmel...

Wenn ein wenig Ruhe eingekehrt ist, gibt Xabbu, Havelock den Wurfdolch wieder. Während Angus die Toten begräbt läuft der Gnom mit seinen kleinen Füßen die Form ab, die auf jedem albischen Friedhof zu sehen ist, die Umrisse eines Schiffes. Dann lässt er sich von Durain beraten welches wirklich gute Steine sind, die er tragen kann und schleppt sie zum Begräbnisort um sie in die ausgetretene Form zu legen. Wenn Angus aufsieht wird er mit dem versuch eines ermutigenden Lächelns versucht ein wenig aus seiner Verzweifelung gelockt zu werden.

 

Während die anderen die Orks auf einen Haufen stapeln, versucht Xabbu in dem noch intakten Haus etwas zu Essen zu finden. Und wenn möglich daraus eine Mahlzeit zu bereiten. Alle persönlichen Gegenstände stellt er in einen ungenutzten Raum, wie die Speisekammer, das sie nicht verloren sind, aber auch niemanden bedrängen können. Er versucht ein schmackhaftes Mal mit Getränken zu bereiten, wenn möglich. Auch wenn einigen sicher der Appetit vergangen sein wird.

  • Ersteller

Xabbu gelingt es, in einem unterirdisch gelegenen Vorratsraum haltbare Lebensmittel zu finden, die für die weitere Reise von nutzen sind, ebenso Brot, Pökelfleisch ein Faß Ale. Nach dem die Aufregung des Kampfes von allen abgefallen ist, macht sich eine große Erschöpfung unter der Gruppe breit. Doch muss noch entschieden werden, wie es weitergehen soll. Was sollen die Abenteuerer als nächstes unternehmen?

 

Zwar gibt es soweit Angus weis eine Kleine Befestigung des Ordens vom Heiligen Speer etwa eine Tagesreise weiter im Westen, doch die Spuren der Orkhorde, die beim eintreffen der Gruppe bereits abzog werden entweder unter frischem Schnee oder mit der Schneeschmelze verschwinden...

"Ich kenne mich mit Orks leider nicht aus. Aber wenn sie in solch großen Gruppen auftauchen. Dann sind sie wohl für einen einzelnen der es versteht sich zu verstecken keine zu große Gefahr.

Nur weis ich nicht ob du dazu in der Lage bist Angus. Dann könntest du deine Leute benachrichtigen und wir könnten versuchen die Spuren zu verfolgen. Außerdem können wir vielleicht den Weg den wir gehen so Markieren, das ihr uns auch in einigen Tagen noch folgen könnt.

Ich denke jeder Händler kann froh sein, das im Winter in Ländern mit viel Schnee weniger zu tun ist. Da alles schwerer zu transportieren ist. Ich würde ungern mit einem Wagen voller Handelsgüter in den Armen dieser Orks landen."

"Havelocks Worte zeugen von Klugheit. Es macht wenig Sinn wenn wir alle erst diesen heiligen Ort von dem Angus sprach aufsuchen - obwohl ich ihn gerne sehen würde - und die Orks ziehen lassen. Wir verlieren wertvolle Zeit. Durch des großen Zornal Eisenfausts Gnade konnten wir der üblen Brut hart zusetzen und die übriggebliebenen sollten leicht zu bezwingen sein. Ich bin für einen schnellen Aufbruch!"

Zur Bestätigung seiner Worte knallt er den Ale-Humpen auf den Tisch.

"nu ja, ich bin eigentlich nicht dafür das wir die Orks verfolgen da wir nicht wissen wie viele es sind! Es könnte uns durchaus passieren das wir  vom Jäger zu gejagten werden. Ich bin der Meinung wir sollten zu den Ordnskriegern gehen. Wir können sie ja begleiten" Lin schaut in die Runde und wartet auf die Reaktion der anderen.

  • Ersteller

"Die Wut ist immer noch heiß, aber auch so glaube ich, dass Lin recht hat, wenn wir sie allein verfolgen, werden wir sie nicht alle besiegen können, dafür waren es sicherlich zuviele. Aber wenn wir erst die Krieger Irindars zu hilfe rufen kann es passieren, dass wir ihre Spuren nicht wiederfinden. Was sollen wir tun?" Angus ist sichtlich zerrissen zwischen dem Wunsch nach Rache und der sicheren Gewissheit gegen diese Übermacht nicht Gewinnen zu können.

 

 

"Dann sollten wir sie nicht alle verfolgen, vielleicht einer oder zwei von uns. Die anderen können währenddessen Hilfe holen. Angus, du musst auf jeden Fall die Krieger benachrichtigen, denn keiner von uns kennt den Weg dorthin." Ragnar schaut in die Runde, auf die Zustimmung oder Ablehnung der anderen wartend...

"Schwere Entscheidung. Am einfachsten ist wohl, wenn Angus den Karren hier unterstellt und sie Ordensleute versucht mit dem Pferd zu erreichen. Damit sollte er den Orks entkommen können wenn er welchen begegnet.

Wenn wir nicht alle gehen besteht Gefahr für die, die gehen, wie auch für alle die sich entweder weiter hier aufhalten. Oder woanders hin gehen. Wann dieser Hof nicht sicher ist dann glaube ich auch nicht das der Wald oder die Berge in der nähe viel sicherer sind. Und wenn wir uns schon in Gefahr begeben dann zusammen, oder. So können wir uns auch zusammen gegen sie zur wehr setzen.

Hehe, aber es wird euch sicher nicht weiter verwundern das Jemand wie ich in dieser Gegend nicht gerne alleine unterwegs sein wird.

Also zusammengefasst, es sollten nur so viele Hilfe holen, wie Pferde da sind. Der Rest sollte zusammen bleiben und die Orks verfolgen."

Beendet der Gnom mit erwartungsvollem Blick.

  • Ersteller

"Ich schlage vor, dass Angus die Ordenskrieger alarmiert und wie anderen in der zwischenzeit der Spur folgen, damit sie nicht verloren geht.So können wir den Weg für die Krieger markieren. Wir sollten es dann besser nicht auf einen Kampf mit der ganzen Horde ankommen lassen, aber wir lassen sie wenigstens nicht ungeschoren davonkommen..."

"Nu ja, ich werde mich der Merheit anschließen." Lin schaut noch nicht so ganz überzeugt.

"Ich finde das hört sich vernünftig an was Ragna vorschlug. Im Notfall haben wir sicher genug Vorräte um einige Tage auf die Krieger zu warten und eine offene Konfrontation mit einer Orkhorde zu vermeiden."

  • Ersteller

"Dann ist es also beschlossen. Morgen früh brechen wir auf."

Wie um das Gesagte noch zu unterstreichen leert Ragnar seinen Krug. Angus Gesicht zeigt eine grimmige Zustimmung.

 

"Seid vorsichtig, es täte mir leid wenn ich euch auch noch begraben müsste, nachdem wir zusammen gekämpft haben."

Angus leert ebenfalls seinen Krug, und erklärt, dass er die Wache übernehmen will...

"Ich helfe dir bei der Wache, es wird schon dunkel, und meine Ohren werden da sicher eine gute Hilfe sein. Außerdem kannst du mir ein wenig von diesen Bergen erzählen. Ich kenne Geschichten über die Berge zuhause, aber das hier sind andere, und außer Orks scheint niemand in ihnen zu leben, stimmt das?

Und macht sich deine Familie keine Sorgen, sonst sollten wir ihnen auch eine Nachricht zukommen lassen, nicht das sie sich auf die Suche begeben und damit in Gefahr wie diese hier begeben.

Durain, hilfst du bei der nächsten Wache, ich denke wer Augen sein eigen nennt die in Gruben und Stollen das blitzen von Gold und edlen Steinen sieht und eine Nase für den Gestank von Orks hat, wird mich sicher beruhigter schlafen lassen wenn er Wache schiebt?"

  • Ersteller

So vergeht die Nacht ohne dass etwas passiert. Am nächsten Morgen treffen die Gefährten die letzten Vorbereitungen, verteilen die gefundenen Nahrungsmittel auf das Reisegepäck und füllen die Wasserschläuche. Angus besteigt das Pferd, sich noch ein letztes mal zu den anderen umwendend.

 

"Gebt auf euch acht. Ich werde so schnell ich kann die Ordenskrieger zu Hilfe holen und euch folgen. Viel Glück..."

 

Mit diesen Worten treibt er das Pferd an und verschwindet hinter dem nächsten Hügel. Die kleine Gruppe packt einen Teil des Gepäcks auf das zweite Pferd, so können sie mit geringerer Last besser marschieren. Die Spuren der Orkhorde sind noch unübersehbar im Schnee vor ihnen zu sehen. So vergehen die ersten Stunden während sie schnurgerade in Richtung des Gebirges marschieren...

Auf dem Weg wendet sich Durain an Ragnar:

"Sag mal, kann es sein, das ihr Menschen in verschiedenen Gegenden auch verschiedene Götter anbetet? Angus erwähnte bei der Beerdigungszeremonie Namen, die ich aus unserer Heimat nicht kenne. Außerdem nannte er die ehrwürdigen Graubärte die an diesem heiligen Platz sein sollen "Ordenskrieger" - ebenfalls ein Begriff, der mir nicht geläufig ist. Ich finde das seltsam. Seit ihr nicht eine Rasse, die folglich auch die gleichen Götter anbeten müsste?"

  • Ersteller

"Die Menschen sind sehr verschieden Freund Durain. Es gibt viele Länder, die ich nur aus Erzählungen der Seewölfe kenne, und in jedem sind die Menschen anders. Andere Götter, andere Kleidung, andere Sitten, ja selbst andere Farben der Haut...

Es ist auch ein guter Grund die Welt zu bereisen, denn viele exotische Freuden warten darauf entdeckt zu werden, die für die Einheimischen ganz alltäglich sind. Die Ordenskrieger von denen Angus sprach haben soweit ich weiss die zugehörigkeit zu ihrer Sippe für den Dienst an ihrem Gott aufgegeben. Aber warum sie glauben, dass das so sein muss verstehe ich nicht..."

Äh Ok ich bin kann leider vom 5-19 nichtweiterspieln da ich im Urlaub bin. satisfied.gif  Da kann ich leider nicht weiterspielen lookaround.gif .

Entsetzt blickt Durain Ragnar an:

"Sie haben die Zugehörigkeit zu ihrer Sippe aufgegeben!? Welcher Gott kann so etwas von ihnen verlangen? Ist nicht die Sippe das wichtigste was man haben kann? Sehr seltsame Vorstellung!"

 

Im Verlauf der weiteren Reise wendet er sich an Havelock:

"Du bist nicht von Alba? Welche Götter betest du an? Must du auch Sippe aufgeben für dein Gott? Zwergengötter würden das nie verlangen."

Havelock lässt die Augenbrauen ein wenig hüpfen, aus Überraschung über die Frage. Fasst sich dann ans Kinn und reibt es kurz zwischen Daumen und Zeigefinger, aber nicht lange, seine Hände sind ihm anscheinend ein wenig zu kalt.

 

"Oh, Entschuldigung ich komme aus den Küstenstaaten, ich dachte ich hätte das bei meiner Vorstellung erwähnt. Darum auch mein nicht ganz so gutes Albisch, oh Entschuldigung. Das sollte keine Beleidigung sein (ehrlicher Gesichtsausdruck, wirklich ehrlich smile.gif)

Um der Wahrheit die ehre zu geben, ich bin sehr meiner, Sippe, wie du es nennst verbunden. Ich bin nicht sicher wie es bei Priestern ist, aber soweit ich weis geben sie ihre Sippen auch nicht vollkommen auf. Es wäre sicher nur natürlich wenn ein Nothuns Priester, der sich dem Meer ergeben fühlt auch in dessen nähe sein will, und darum für längere Zeit seine Sippe verlässt. Allerdings wird er sich glaube ich nicht von ihr los sagen. Aber nach so etwas habe ich noch keinen Priester gefragt.

So viel habe ich mit den Priestern und den Göttern allerdings auch nicht zu tun. Muss ich gestehen. Ich versuche sie nicht zu erzürnen und ansonsten auf eigenen Beinen zu stehen. Natürlich ist schon beeindruckend, was ihr mit der Kraft des Glaubens, und eurer Götter zu verbringen mögt. Beneidenswert ist das schon. Aber ich habe mich nie wirklich berufen gefühlt einem Gott zu folgen, oder ihn zu huldigen.

Ich hoffe das hat euer Bild von mir nicht zu sehr getrübt!"

 

---------------------------------------------------------

Was machen wir da, Lin auf Autopilot stellen oder mit Angus mit reisen lassen?

Archiviert

Dieses Thema wurde archiviert und kann nicht mehr kommentiert werden.

Kürzlich Online 0

  • Kein Mitglied betrachtet die Seite.

Wichtige Informationen

Wir setzen Cookies, um die Benutzung der Seite zu verbessern. Du kannst die zugehörigen Einstellungen jederzeit anpassen. Ansonsten akzeptiere bitte diese Nutzung.

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.