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[Abenteuer] Erstes Blut...

Hervorgehobene Antworten

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"Ich nehme an für unseren Freund Xabbu wäre es sehr angenehm mit euch auf dem Wagen fahren zu können. Und ihr könnt dann auch sicher sein nicht überfallen zu werden. Ein Hof in der Nähe der Berge? Dann könnt ihr uns sicher einiges berichten, wie es um die Plage der Orks dort steht."

 

Ragnar sieht seine Gefährten fragend an, sicher, dass es eine gute Entscheidung ist den jungen Albai zu begleiten.

Durain blickt Ragnar ebenso fragend an, in der Hoffnung den Sinn des Gespräches mitgeteilt zu bekommen. Nachdem er aufgeklärt wurde, meint er:

"Von mir aus gerne, solange ich nicht auf dem Wagen oder gar auf einem Pferd sitzen soll. Ich habe zwei gesunde, kräftige Beine und es ist mir lieber wenn sie ehrlichen Boden berühren. Ich werde nebenher laufen, das macht mir nichts aus."

Dann deutet er dem Wirt, er möge die Bierkrüge wieder auffüllen.

"Naja, ich werde mich nicht gegen das Angebot stellen. Auch wenn wir ja nun eigentlich eine Lösung hatten. Aber da wir ja nun wissen, was die Albischen Straßen für arglose Reisende an Überraschungen so bereit halten können wir ja einen Bauerssohn oder Händler kaum abweisen. Und ich habe gern Gesellschaft und wenn sie amüsant ist dann um so mehr"

"Dann werde ich vor unserer Abreise noch einmal den Schmied behelligen. Wenn sich die Herren die sich wirklich mit Waffen auskennen noch einen blick drauf werfen, vorher. Nicht das Der Schmied mich aus seinem Geschäft Prügelt, weil ich versuche ihm schund anzubieten. Wir das sicher unsere Gruppenkasse aufwerten, wenn er denn Verwendung dafür hat.

 

Und natürlich wäre es mir ein außerordentliches Vergnügen dafür zu sorgen das Jemand seine grade erstandene Ware sicher nach Hause bringt das versteht sich von selbst"

 

Und so soll es dann auch geschehen

  • Ersteller

"Ihr habt mal wieder den richtigen Gedanken Havelok, ich begleite euch. Dann kann ich auch sicher einen Schleifstein erstehen, denn eine Waffe will gepflegt werden.

 

Ich schätze, dass ihr morgen in aller Frühe aufbrechen wollt, junger Freund. Es wird uns sicher allen zum Vorteil gereichen wenn wir zusammen reisen."

 

"Dann ist es also beschlossen, ich kann euch jetzt schon versichern, dass ihr auf dem Hof meines Onkels herzlich willkommen sein werdet. Jeder, der seinen Teil dazu tut, die Orkplage zu beenden wird als Freund betrachtet."

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Als Ragnar und Havelok vom Schmied zurückkehren sind sie weniger schwer beladen, dafür aber um 100 GS reicher, wie sie ihren Gefährten sogleich mitteilen.

 

"Die Waffen waren zwar nicht im besten zustand, aber die Nachricht von der Gefangennahme der Räuber hat schon überall die Runde gemacht, was dafür sorgte, dass der gute Mann uns ein wenig entgegenkam. Nur von dem großen Schwert konnte ich mich einfach nicht trennen." sprach Ragnar, der nun nach albischer Art den Anderthalbhänder auf dem Rücken hatte und ihn abnahm, um sich setzen zu können.

"Wir wollten ja auch gar nichts los werden was uns noch gute Dienste leisten kann. Also ich würde sagen es ist alles bereit zum Aufbruch?"

"Scheinen ja recht nette Leute hier zu sein, die wirklich ein wenig Hilfe brauchen. Erst werden sie von Orks bestohlen und danach schon von ihren eigenen Landsmännern. Letzteren haben wir ja schon eine kleine Lektion erteilen können, hoffen wir mal das das auch mit den elenden Grünhäuten klappt. Und wenn wir ihnen ein paar klapse mit so einen riesigen schert verpassen anstatt mit einem Rohstock, werden sie sicher nachhaltiger sein, hehe. Und sie werden sich in Zukunft hüten anderen das Essen zu klauen und sie fast verhungern zu lassen"

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"Dann wollen wir uns mal zur Ruhe begeben, morgen früh brechen wir zeitig auf."

Sprachs und war auch schon in Richtung des Schlafraumes verschwunden.

 

Am nächsten Morgen zieht die gemischte Gesellschaft mit dem mit Saatgut beladenen Karren weiter. Die beiden Zugpferde haben es nicht allzu schwer mit der Last und die Reise geht gut voran. Ragnar und Durain laufen auf der linken Seite des Wagens mit...

Xabbu bemüht sich nicht im Weg zu sein und nicht aufzuhalten. Er wird sich und seiner habe einen Platz auf dem Wagen suchen. "Ausserdem solltet ihr auch nur so viel Tragen das ihr unbeschwert Laufen könnt. Hier auf dem Wagen ist ja noch einiges an Platz." Ansonsten schaut er sich die Landschaft an und ist auch gerne bereit ein wenig zu schwatzen.

Ein altes Zwergenkriegslied pfeiffend schreitet Durain neben Ragnar und dem Wagen her, zufrieden mit den Fügungen die Zornal für ihn bereithält. Ein wachsames Auge auf die Umgebung werfend und frohen Mutes, bald ein paar Orks weniger auf dieser wunderschönen Schöpfung der Götter zu wissen. Gerne würde er sich mit dem einen oder anderen seiner Gefährten unterhalten doch ist es lästig immer Ragnar als Übersetzer zu belästigen und so bleibt es beim rauhen Pfeifen von Liedern die den Göttern gefällig sind.

Links amhinteren Ende des Wagens unterhält Havelock sich mit Xabbu über dies und das. Alba, den Verkauf magischer Zaubermittel...alles mögliche.

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Ragnar nutzt die Gelegenheit, um Durain weiter in die Albische Sprache einzuweihen. Durch den guten Kontakt und das ununterbrochen gehörte machen die beiden rasche Fortschritte...

  • Ersteller

So vergeht dieser Tag ohne dass etwas erwähnenswertes geschieht. Gegen Abend sucht sich die Gruppe einen geeignetet Lagerplatz und bereitet sich darauf vor, die Nacht ein weiteres Mal unter freiem Himmel  zu verbringen. Das Lagerfeuer ist schnell entzündet und die Nachtwachen sind auch schnell aufgeteilt. Alle geben noch eine kleine Geschichte aus der Sagenwelt ihrer Heimat zum besten bevor sich alle zur Ruhe begeben. Die Nacht verläuft ebenso Ruhig wie der Tag. Am nächsten Morgen ist erwartet ein klarer Himmel die Gefährten, exzellentes Reisewetter...

Lasst uns aufbrech, bei mir sagt man " Morgenstund hat Gold im Mund" Lin macht sich fertig packt ihre Sachen ein und bereitet sich darauf vor los zu gehen.

Nachdem Durain nach einem Frühstück seine Waffen poliert hat und an einem besonders "felsigen" Stein ein Gebet an die Götter geschickt hat, ist auch er bereit aufzubrechen.

In einigermaßen verständlichem Albisch:

"Ist es noch weit? Ein guter Tag zu kämpfen mit Orks!"

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"Spätestens morgen werdet ihr im Gebirge sein, falls nichts unvorhergesehenes geschieht." antwortet euer junger Begleiter, der, wie ihr inzwischen wißt, den Namen Angus trägt. "Heute noch sollten wir den Hof meiner Familie erreichen, dort werdet ihr für die Nacht herzlich willkommen sein."

 

"Das hört sich gut an, wir werden sicherlich auch auf dem Rückweg bei euch halt machen." antwortet Ragnar mit einem leichten Grinsen. "Die Orks werden sicherlich nicht so Gastfreundlich sein."

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So zieht die Gruppe weiter entlang der Königsstraße bis sie nch ein paar Stunden an eine abzweigung kommen. Dort verlassen sie die Straße, es geht nun fast geradewegs auf die Berge zu, die in Marschrichtung immer höher aufragen. Etwa eine Stunde später steigt plötzlich Rauch hinter den Hügeln zur Rechten der kleinen Reisegesellschaft auf.

 

"Dort liegt der Hof unserer Nachbarn! Xan hilf, lass es keine Orks sein!"

"Ragnar, wie wäre es wenn du den Wagen ziehst? Oder mich trägst. Denn wenn ihr ohne mich loßrennt komme ich sicher erst an wenn ales vorbei ist. Und dir scheint ein wenig mehr gewicht sicher nichts aus zu machen" sagt Xabbu und grinst dabei verschmitzt.

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"Angus, du kennst diese Gegend, wie kommen wir am schnellsten dorthin?"

 

Der junge Albai ist gerade dabei mit gehetztem Gesichtsausdruck Bogen und Köcher aus der Ladung des Wagens herauszuholen.

"Der schnellste Weg führt geradewegs über die Hügel vor uns. Wenn wir alle schnell da sein sollen dann solltet ihr vorauslaufen." teilt er mit einem Blick auf Ragnar, Lin und Havelok mit. "Ich spanne die Pferde aus, so können auch eure Gefährten schnell folgen."

 

Ragnar teílt Durain mit schnellen Worten die Situation mit, nicht sicher, ob der Zwerg dazu zu bewegen ist auf den Rücken eines Pferdes zu steigen...

"Lasst uns los, wir können wenigstens schon mal die Lage in Augenschein nehmen, bevor alles zu spät ist. Und uns Gedanken machen das wir keine wertvolle Zeit verlieren mit Pläne schmieden sobald alle beisammen sind." sagt Havelock schon zum Rauch trabend.

  • Ersteller

Ragnar dreht sich noch einmal zu Angus um, der bereits heftig am Geschirr der Zugpferde nestelt.

"Könnt ihr damit umgehen?" und nimmt den Anderthalbhänder samt Gurt ab.

 

"Leidlich, wie fast jedermann in diesem Lande."

 

"Dann nehmt ihr ihn, meine Axt wird mir heute bessere Dienste leisten." und übergibt das Schwert an den leicht verdutzt schauenden bevor er sich umdreht und Havelok im Laufschritt folgt.

"Und ich hatte gehofft getragen zu werden, Ragnar hätt ich wenigstens nicht reiten müssen. Du kannst doch reiten Angus, oder?"

  • Ersteller

"Keine Sorge, ich kann reiten. Wir werden die anderen bald wieder eingeholt haben."

 

Angus führt mittlerweile schon das zweite Pferd aus dem Geschirr. Xabbu auf den Rücken des Tieres zu setzen ist dann das geringste Problem...

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