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[Abenteuer] Erstes Blut...

Hervorgehobene Antworten

  • Ersteller

"Ich schlage vor, wir nehmen Sie mit bis zum nächsten Dorf, dort werden wir sie hoffentlich an jemanden übergeben können, der hier in diesem Land für Gerechtigkeit sorgt. Das Verhören können wir dann fähigeren Händen überlassen. Einen Feind zu verhören ist eine Sache, aber einen dieser armseeligen Banditen, das ist unter der Würde eines Kriegers..."

 

Zu Havelok und Xabbu:"Und es ist schade, dass für euch keiner übrig geblieben ist, aber im laufen scheinen sie mehr erfahrung zu haben als im Kampf..."

  • Ersteller

"Wir sollten auch die Waffen nicht so einfach hier liegen lassen, ich denke es ist nur gerecht, wenn sich jeder nimmt, was er brauchen kann. Das große Schwert muss zwar ein wenig gepflegt werden, aber ich übernehme das. Was wollt ihr, den Rest können wir ja verkaufen..."

 

Es stehen noch 1 Langschwert, 2 Kurzschwerter, 2 Stossspeere und 3 Dolche zur auswahl. Nach einer kurzen Behandlung mit einem Schleifstein werden sie wohl allen Ansprüchen genügen...

 

"Das Geld, dass sie bei sich trugen sollte am besten einer für uns alle aufbewahren, bis sich das aufteilen lohnt, es wird sicher noch mehr, wenn das Kopfgeld für die Orks dazukommt." Schlägt Ragnar mit breitem Grinsen vor.

 

(Waelska)"Freund Durain, ich bin sicher ihr werdet Zornal alle Ehre machen, sobald sich eine gelegenheit ergibt, die unserer wirklich würdig ist."

"Ich kann das Geld verwalten wenn ihr alle zustimmt. Ich werde es auch nicht eigensinnig ausgeben. Und die Waffen, wenn sie jemand als Ersatz haben möchte können wir sie behalten, aber ich kann mit den meisten nicht ein mal umgehen. Also richten wir sie her und verkaufen sie, das Geld kann ja mit in den gemeinsamen Beutel wandern, wenn wir noch mehr Vorräte brauchen oder ähnliches können wir das ja von dem Gold bezahlen": schlägt Havelock vor.

Durain lässt sich die wichtigsten Sätze wie immer von Ragnar übersetzen und antwortet dann:

"Es tut mir leid, immer wieder deine Zunge bemühen zu müssen, doch kann ich mich der Sprache dieses Landes nicht so bedienen, als das man meine Worte gut verstehen könnte. Sage den anderen doch bitte, das Havelock von mir aus das Gold verwahren kann - nachdem wir es gezählt haben! Wenn es tatsächlich Menschen gibt, die so minderwertige Waffen kaufen wollen, so sollten wir sie auch verkaufen. Ich kann mit ihnen jedenfalls nichts anfangen - es sind nicht die Waffen meine Gottes und sie sind eines Zwerges nicht würdig. Selbst die Kinder spielen bei uns mit besser gearbeitetem Material..."

Er gibt Ragnar einen wohlwollenden Klaps auf den Arm:

"Auch du kämpfst fast wie ein Zwergenkrieger. Asvargr wird ebenfalls stolz auf dich sein! Ich bin froh dich kennengelernt zu haben. Beten die anderen Menschen unserer Gruppe ebenfalls zu Asvargr oder hängen sie Wyrd, Fjörgynn oder Vidar an?"

Man kann ihm den Stolz über sein Wissen der menschlichen Götter im Gesicht ablesen...

 

 

 

 

Als die Räuber gefesselt sind dagt Lin: " Last uns die elenden Straßenräuber, verhören vieleicht bekommen wir Infrmationen die uns Nützlich sind. Sie wissen bestimmt wo eine das nächste Dorf ist, wo wir sie einem Gericht übergeben könne, denn ich willl mich eigentlich nicht mit solchen stinkenden Pack befassen." Zu allen in die Runde sagt sie: " mit solchen Gefährten, werden die Orks keine Gefahr darstellen."

 

 

 

 

"Händler sind ja bekannt dafür, das sie Gold was sie ein Mal haben nicht so schnell wieder hergeben. Also wird er es sicher gut verteidigen, gegen Strauchdiebe wie auch gegen andere seines eigenen Standes, das ist ja nicht das schlechteste.

Ich kenn mich im ausfragen nicht aus und weis nicht wie gesprächig diese Halunken sind, mit nur einen Funken Ehre im Laib werden sie die Klappe halten. Aber ihr wisst euresgleichen sicher besser einzuschätzen, also tut was ihr für richtig haltet.

Um ehrlich zu sein kenne ich mich mit den Gesetzen auch nicht gut genug aus um zu entscheiden. Bei und in den Bergen kommt so was zum glück nicht häufig vor. Solange ich lebe habe ich von keinem solchen Fall gehört.

Aber ich denke wir sollten auf jeden fall machen das wir weiter kommen. Wenn sie ein Lager hier haben will ich mein kleines, bescheidenes Haupt heute Nacht weit weg davon betten. Und wahrscheinlich werden wir diese Nacht noch mehr auf der Hut sein müssen, wenn wir kein Dorf finden in dem wir uns in einer Schenke an ein warmes Feuer setzen können."

 

 

 

 

  • Ersteller

Die Räuber sind noch zu geschockt von ihrer Niederlage um die Unwahrheit zu sagen. Sie verraten, dass sich eine halbe Tagesreise die Straße entlang das nächste Dorf befindet, dass sie sich aber wegen der immer wieder dort nach dem Rechten sehenden Clansmaen von dort fernhalten. Ein festes Lager haben sie nicht und ihre Gefährten werden sie wohl nicht mehr wieder sehen...

 

"Hmm alzu üppig sind diese Reichtümer ja nicht." Ragnar übergibt die 11 GS, 14 SS und 8 KS in einem kleinen Beutel an Havelok.

"Last uns so schnell wie möglich aufbrechen, denn ich möcht nicht noch eine Nacht im Freien verbringen"

  • Ersteller

So geht es weiter, ein wenig langsamer zwar, da der Verletzte das Tempo nicht so gut schafft, aber schließlich sind wir keine Schurken, die einen Gefangenen voranpeitschen...

 

Kurz vor Einbruch der Dunkelheit kommt das Dorf in Sicht. Die Menschen schauen Neugierig auf die Neuankömmlinge. Ein eigenartiger Anblick, fürwahr, wie diese Fremdländischen Leute diese übel aussehenden und den offensichtlich verletzten Albai vor sich hertreiben.

 

Ragnar entschließt sich einen der Einheimischen anzusprechen, erklärt, was vorgefallen ist und fragt, wem mann die Übeltäter denn übergeben könne...

 

"Da habt ihr aber wirklich eine gute Tat getan, diese Halunken haben schon einige Händler und Reisende überfallen, die nicht sehr wehrhaft aussahen. Und ihr könnt eure Gefangenen schnell loswerden, denn einige Königlich-Albische Waldläufer sind zur Zeit hier. Sie halten sich warscheinlich im Gasthaus dort drüben auf..."

Ein Gasthaus hört sich doch gut an, das heißt ein Dach über dem Kopf und ein Kamin in der nähe. Sowie eine warme Mahlzeit und ein wie es in diesem Land üblich ist, warmes Bier.

Aus dem wenigen das Durain von dem Gespräch verstand, konnte er sich alles nötige zusammenreimen. Es waren Worte wie König und Gasthaus gefallen. Er mochte nicht glauben das ein König wirklich in einem solchen Haus wie denen die in diesem Dorf standen einkehren würde, doch sahen seine Gefährten zufrieden aus und Xabbu, der Gnom erzählte etwas von Bier, Essen und irgendwelchen Köpfen. Vermutlich würden sie umsonst speisen können weil sie die Orks jagen wollten oder weil sie diese Banditen gefangen hatten. Es klang auf jeden Fall gut genug um freundlich zu nicken und sich höflich zu bedanken. Er reichte einem der Dörfler die Hand und sagte freundlich:

"Durain Runshelm, danke!"

"Ein königlicher Waldläufer, so wie die Leute von ihm reden hört es sich an als wisse er mehr von Recht und Gesetz in diesem Land. Vielleicht kann er uns ja netterweise heute Abend ein wenig Gesellschaft leisten damit wir erfahren wie man mit solchen Schurken umgeht, und was man nicht darf. Ich würde mich besser fühlen wenn ich ein wenig mehr über die Gesetze des Landes wüsste."

  • Ersteller

So begeben sich die Gefährten zum Gasthaus um ihre "Begleitung" in fachkundige Hände zu geben.  Als sie das Gasthaus betreten, hat sich die Neuigkeit bereits unter den Anwesenden herumgesprochen. Neben dem Wirt, der hinter einer Theke aus Ale-Fässern alles im Blick hat befinden sich noch einige Dorfbewohner hier. An einem Tisch in der Ecke sitzen 3 kräftige, bärtige Männer, jeder von ihnen hat einen Langbogen und ein auf den ersten Blick hochwertig aussehendes Langschwert bei sich. Einer von ihnen erhebt sich schließlich und kommt auf die Gruppe zu...

 

"Meinen Glückwunsch, Fremde, wie ich höre habt ihr ein paar Strauchdiebe im Gepäck. Da sie auf der Straße des Königs ihrem Handwerk nachgingen werden wir sie nach Königsrecht verurteilen. Wir werden uns ihrer annehmen."

 

Auf einen Blick stehen seine beiden Gefährten auf und führen die Gefangenen nach draussen.

 

"Herr Wirt, wir werden diese Halunken in eurem Schuppen sicher unterbringen und dort bewachen bis wir sie vor Gericht bringen können." Mit einem Blick auf die Abenteuerer fügt er noch hinzu:"Und ich bin sicher, ihr werdet in diesem Fall die besondere Gastfreundschaft Albas erfahren"

 

Sofort bittet der Wirt die Gefährten doch bitte am Kamin Platz zu nehmen. Noch bevor sie ihre Reisemäntel abgelegt haben steht schon ein frischer Krug guten albischen Ale´s vor jede von ihnen...

Die Gelegenheit wird dann auch genutzt um die Füße ein wenig hoch zu legen. Die den Tag über ja nur die Wahl zwischen taub vor Kälte oder taub vom laufen hatten.

"Ich muss diesen Stauchdieben ja fast dankbar sein das sie uns eine kleine Wanderpause gönnten. Ich bin schon seit langer zeit keine solche strecke mehr am stück gelaufen. Aber wer was von der Welt sehen will muss zumindest bis vor die Tür gehen.

Was glaubt ihr wie viele dieser Tagesmärsche wir noch brauchen werden?

Wahrscheinlich kämt ihr ohne mich sogar doppelt so schnell voran.Leider sind meine Beine ein wenig kürzer.

Ich bin ja froh, das wir Durin dabei haben, er hat auch nicht ganz so lange Beine. Sonst müsstet ihr mich wahrscheinlich tragen, "

 

 

 

 

  • Ersteller

Der Wirt kehrt zurück an den Tisch der Gruppe.

 

"Ihr seid selbstverständlich unsere Gäste, diese Halunken waren schlecht fürs Geschäft, aber jetzt sollte sich alles wieder zum alten entwickeln. Kann ich euch etwas zu Essen bringen? Sagt, wohin führt euch euer Weg?"

Durain wirft mit hochgezogener Augenbraue einen Seitenblick auf Xabbu:

"Beine nicht kurz, genau richtig!"

Als der Wirt an den Tisch tritt, erhellt sich Durains Miene. Gäste, Essen, Geschäft...das klingt nach einer Einladung! Er hebt seinen Bierhumpen und sagt:

"Bitte neu und essen, danke."

(Waelska): "Ragnar, wäre es zuviel verlangt, wenn du mir des Abends oder beim wandern die wichtigsten der albischen Worte beibringen könntest? Es ist einfach würdelos zu stammeln wie der dümmste Zwerg und ich verstehe leider auch längst nicht alles was unsere Mitreisenden sagen..."

"Wie es aussieht sind wir hinter noch schlimmerem her als diese Straßenräuber. Wir sind auf dem Weg ins Offa Gebirge um dort ein paar Orks zu jagen. Denn die scheinen dort ja grad ein großes Problem darzustellen, haben wir uns sagen lassen. Und auch wenn ich es nur ungern zugebe, wahrscheinlich wären wir die doppelte strecke gelaufen, wenn wir nicht auf Xabbu gewartet hätten zwischendurch." Zu Xabbu gewand. "Ich würde dich ja tragen. Aber ich weis nicht wie lange ich das durchhalte. Ich weis aber auch nicht wie weit es noch ist. Außerdem ist wahrscheinlich jeder genug mit der eigenen Verpflegung bepackt. Vielleicht sollten wir uns irgendwo einen Waagen organisieren. Aber ohne Geld müssen wir uns wohl selber einen Zimmern. Oder kennt sich jemand mit Schlitten aus. Den Gnom auf einem Schlitten zu ziehen ist immer noch schneller als ihn laufen zu lassen. Oder herr wirt gibt es jemandem Im dorf der vielleicht einen kleinen Schlitten zu verkaufen hat? Vielleicht können wir ihm ein wenig Brennholz schlagen dafür oder sonst etwas?"

  • Ersteller

(Zu Durain)"Sorgt euch nicht, Freund Durain, wir werden eure Kenntnisse der Sprache mit der Zeit schon verbessern, ihr werdet sehen."

 

"Lasst uns hier neue Kräfte Sammeln, ich bin nicht sicher, wie unser weiterer Weg noch aussehen wird. Herr Wirt, wie weit ist es noch bis zum Offa Massiv? Große Taten warten dort auf diejenigen, die Wagemutig genug sind, ihnen zu begegnen, wie man hört."

 

Der Wirt bringt Brot und Fleisch für die Abenteurer, ein wahrhaft fürstliches Mahl für die Verhältnisse der normalen Bevolkerung. "Das Gebirge ist noch etwa 2 Tagesreisen von hier entfernt. Wenn ihr der Straße weiter folgt habt ihr euer Ziel bald erreicht. Leider kann ich euch nicht mit einem Schlitten dienen, aber der würde euch sowieso nicht mehr lange nützen, der Frühling hält bereits einzug und der Schnee wird bald völlig verschwunden sein."

"Wenn wir die Verpflegung ein wenig verteilen kann ich denke ich schon ein wenig schneller laufen. Außerdem lauft ihr mit meiner Verpflegung beladen ja auch ein wenig langsamer, hehe"

"Es ist wohl nur recht wenn ich eure Verpflegung nehme, ohne euch hätte ich ja selber keine. Außerdem denke ich das es mich nicht mehr bremsen wird als die Ausrüstung die ich eh schon bei mir trage.

Und dies ist wirklich ein guter ort um Kräfte zu sammeln, wenn ich daran denke das wir vielleicht in die Verlegenheit gekommen wären sonst draußen zu übernachten."

(Waelska):

"Sollten wir auf diese widerlichen Orks treffen, dann wäre es mir möglich die Kampfeskraft und den Mut derer die reinen Herzens sind, durch den Segen Zornals zu stärken. Er hat mich zu seinem Werkzeug gemacht und wirkt manchmal seine gloreichen Wunder durch mich, wenn ich ihn bitte. Ich denke nicht, das dein Asvargr dadurch erzürnt werden würde wenn du die Wunder des großen Zornal Eisenfaust entgegen nehmen würdest."

"Ach so guter man," zum Wirt gewand "wo ihr grade hier seit. Ich bin nicht sicher da ich nicht von hier komme, braucht man eine Genehmigung in dem Land hier um Handel zu treiben? Wir haben da ein paar Waffen die wir gerne veräußern würden. Ich weis auch gar nicht ob ein Dorf wie euers daran überhaupt Interesse hätte?"

  • Ersteller

"Zu diesem Zweck solltet ihr den Schmied fragen, bei ihm seid ihr richtig, wenn ihr soetwas verkaufen wollt. Wir sind hier immer erfreut, wenn Händler von weit her ins Dorf kommen um Handel zu treiben und zu berichten, was in der Welt neues vor sich geht. Sagt, was habt ihr zu berichten, aber erzählt uns auch, wie ihr die Banditen fangen konntet..."

 

Während die Gruppe berichtet, was sich zugetragen hat scharen sich immer mehr Dorfbewohner um den Tisch, um den Erzählungen lauschen zu können. Schließlich kommen sie nach einiger Zeit zum Ende und die Menschen verteilen sich wieder im Raum. Nur ein junger Albai bleibt noch in der Nähe. Er hat kurzes schwarzes Haar und kann nicht älter sein als höchstens 19 Jahre...

 

"Verzeiht bitte, ich habe mitangehört, dass ihr in Richtung Gebirge ziehen wollt und einen Wagen sucht. Ich war hier im Dorf um Saatgut zu kaufen und Fahre morgen wieder zum Hof meiner Familie. Wenn euch die unbequemlichkeit nicht stört könnten wir zusammen reisen..."

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