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KhunapTe

Binden des Vertrauten - Binden eines nicht ausgewachsenen Tieres

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Grüße,

 

bei unserer letzten Mi.-Runde kam ein Spieler darauf ein Gorillababy mittes "Binden des Vertrauten" an sich zu binden. Der Gag wäre gewesen, daß es sich bei dem Hexer um einen 99cm großen Gnom gehandelt hätte.

 

Der Gorilla wog ja erst knapp 12kg als er auf die Idee kam - geht daß Regeltechnisch???? Eure Meinung?

 

Der Gnom hat zwar jetzt einen anderen Vertrauten, aber wäre witzig gewesen!

 

MfG

 

Moderation :

Ich (Fimolas) habe den Titel aussagekräftiger gestaltet (alter Titel: "Binden des Vertrauten").

 

Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

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Ich würde das schon zulassen... Aber wenn der Vertraute über das zulässige 'gesamtgewicht' hinauswächst, wär's das dann gewesen mit dem Vertrauten. Der Zauberer würde einfach die Kontrolle über ihn verlieren.

 

Viele Grüße

HJ

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Bei einem Vertrauten handelt es sich um ein stattliches Exempler seiner Gattung. Ein Baby ist niedlich, nicht stattlich (wenn überhaupt).

 

Ausserdem: welchen Vorteil hätte das denn, wenn man einen ausgewachsenen Gorilla als Vertrauten hat? Da lässt einen die Stadtwache ja in keine Stadt mehr rein.

Gelle, Herr Gnom? nono.gif

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schwierige Frage? An diesem Punkt haben meine Figuren auch schon des oft an den Regeln gedreht; oder ist es eine Lücke? Ich finde, Airlag trifft den Punkt schon recht gut. Die Frage ist, welche Abenteuer sollen mit der Figur gespielt werden? Für HackNslay-Adv. mag ein "Riesengorilla" ja ganz praktisch sein, aber für andere ist er möglicherweise nur ein Klotz am Bein. Ich schätze hier ist die Konsequenz der Spielleitung gefragt. Sich immer wieder zu überlegen, wie reagieren wohl die Einwohner des kleinen Weilers, wenn ein Gnom mit seinem Gorilla erscheint.. ;-))

 

Ich denke, wenn meine Spieler/innen auf die Idee kämen würde ich es gestatten... denn, es würde mir als SL später viel Spass machen und manchmal würde die betreffende Figur sich vielleicht doch eine Ratte wünschen statt einem Gorilla, oder ? ... :-)).

 

Grüße,

 

 

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Grüße,

 

interessante Einwände. Vorweg - Nein wir hassen Hack´N... - nur ein kleiner friedlicher Gnom, der gerade ärger bekommt und dann selbstbewußt meint: "Finger weg, sonst krigst Du ärger mit Hugo (o.s.ä.) wäre ein kleiner Gimmick gewesen.

Das mit dem in die Stadt kommen, hatte ich auch schon angesprochen. Mal sehen, ob es den Spieler abschreckt. Denn der liebt Schokolade und die gibt es nur in Städten! :-)

Als SpL. bin ich in der regel nicht so fies, daß ich die Spieler "auflaufen" lasse. Nicht nett Fabian! wink.gif

Trotzdem denke ich, daß es eine Regellücke ist! Oder?

 

MfG

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Hi!

 

Ich kann mich hjmaier nur anschliessen. Das Binden klappt solange, bis das "Höchstzulässige Gesamtgewicht" überschritten wird. Die Frage ist nur, ob man als DM so fies sein sollte, den Vertrauten dieses Gewicht gerade während eines Abenteuers überschreiten zu lassen und damit die Folgen eines "Verlustes" des selbigen zu provozieren (Schock, 3W6 AP-Verlust, 1W6 Stunden zauberunfähig).

 

Gruss

Mandragor

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Quote:

<span id='QUOTE'>Zitat von Mandragor Elisande am 7:32 pm am April 15, 2001

Hi!

 

Ich kann mich hjmaier nur anschliessen. Das Binden klappt solange, bis das "Höchstzulässige Gesamtgewicht" überschritten wird. Die Frage ist nur, ob man als DM so fies sein sollte, den Vertrauten dieses Gewicht gerade während eines Abenteuers überschreiten zu lassen und damit die Folgen eines "Verlustes" des selbigen zu provozieren (Schock, 3W6 AP-Verlust, 1W6 Stunden zauberunfähig).

 

Gruss

Mandragor</span>

 

Da schließe ich mich ebenfalls an. Und: ja, ich wäre so fies :headbang:

 

Hornack

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Quote:

<span id='QUOTE'>Zitat von Hornack Lingess am 2:00 pm am April 17, 2001

 

 

[...]

 

Da schließe ich mich ebenfalls an. Und: ja, ich wäre so fies :headbang:

 

Hornack</span>

 

Hm... ich glaube Donnerstags muß demnächst doch wieder ein anderer Leiden !=)

 

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Grüße,

 

zum Glück wollte ich ihn ja nicht "Binden"! smile.gif Dat is´ ja rischtisch fies.

Ich würde es weniger streng nach Regeln machen, sondern es eher erschweren. Der Vertraute ist halt größer und seinen Kopp, den er auch durchsetzen will! biggrin.gif

Naja hat sich vorerst eh´erledigt, da der Charakter einen Kleinen Pnada gebunden hat.

 

MfG

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Hallo zusammen!

 

Betätige ich mich heute mal als Forumsnekromant... Macht über Forumsthemen ... :D

 

Hauptsächlich folgendes ging mir in den letzten Tagen zum Thema Vertrauter mehrfach durch den Kopf:

Der Gedanke, das Tiere in der ausgewachsenen Form die Gewichtslimitiereung überschreiten, aber als "Kleintier" durchaus weniger als 10 kg auf die Waage bringen (Bären, Gorillas, Panther - um nur einige zu nennen), scheint die Möglichkeit nahezulegen, dass es a) entweder unmöglich sein muss, diese Tiere überhaupt zu Vertrauten zu machen, b) das Tier kann nur solange Vertrauter sein, wie sein Gewicht die Grenze des Zaubers nicht überschreitet oder c) das Tier bleibt auch in der ausgewachsenen Form ein Vertrauter.

 

Gehe ich von der Variante b) aus, taucht folgendes Problem auf (das übrigens auch auf die übrigen Vertrauten zutrifft):

 

Was passiert, wenn irgendein übelwollender Zeitgenosse den Zauber Wachsen oder gar Verwandlung auf den Vertrauten zaubert? Die mit dem Zauber einhergehende Gewichtszunahme müsste dann konsequenterweise dazu führen, dass die Verbindung des Vertrauten zum Zauberer abbricht. Das erscheint mir aber nicht von den Regeln abgedeckt. Variante c) scheint die problemloseste Variante zu sein, dürfte aber dazu führen, dass auf Midgard ein Run aller Hexer auf neugeborene Raubtiere einsetzen dürfte...

 

Nächstes Problem: Im Falle eines Dämonenbeschwörers wird das Tier von einem Dämonen übernommen und - sozusagen - von einem fremden Willen unmittelbar gesteuert. Spielt da das Gewicht des Tieres wirklich eine Rolle? Oder sollte man da nicht besser auf den Grad des Tieres abstellen (im Hinblick auf die Gradabhängigkeit der Übernahmefähigkeiten eines Indruwalen)? Oder sogar im Fall des Totenbeschwörers - spielt es da wirklich eine Rolle, wie schwer oder intelligent das Tier vor seinem Ableben war, bevor es als Nekrofamiliar wiederbelebt wird?

 

Fragen über Fragen... :) Ich freue mich auf Eure Ansichten.

 

Grüße,

Yarisuma

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Guest Marc
Betätige ich mich heute mal als Forumsnekromant... Macht über Forumsthemen ... :D
:uhoh: Die Nacht der toten Stränge? ;)
Der Gedanke, das Tiere in der ausgewachsenen Form die Gewichtslimitiereung überschreiten, aber als "Kleintier" durchaus weniger als 10 kg auf die Waage bringen (Bären, Gorillas, Panther - um nur einige zu nennen), scheint die Möglichkeit nahezulegen, dass es a) entweder unmöglich sein muss, diese Tiere überhaupt zu Vertrauten zu machen, b) das Tier kann nur solange Vertrauter sein, wie sein Gewicht die Grenze des Zaubers nicht überschreitet oder c) das Tier bleibt auch in der ausgewachsenen Form ein Vertrauter.
Interessante Lücke. Und eine prima Gelegenheit über die Intentionen der Autoren zu spekulieren.

 

Ich verstehe die Intention der Regel so, dass es unmöglich ist, Tiere die im natürlichen ausgewachsenen Zustand über 10kg wiegen, überhaupt zum Vertrauten zu machen. Als Erklärung reicht mir "it's magic", denn ich akzeptiere auch andere Dinge im Midgard-Regelwerk, die mit Zauberei zu tun haben.

Was passiert, wenn irgendein übelwollender Zeitgenosse den Zauber Wachsen oder gar Verwandlung auf den Vertrauten zaubert? Die mit dem Zauber einhergehende Gewichtszunahme müsste dann konsequenterweise dazu führen, dass die Verbindung des Vertrauten zum Zauberer abbricht. Das erscheint mir aber nicht von den Regeln abgedeckt.
Das kann man ja auch mit Absicht machen. So wird aus dem Stubentiger fast ein richTiger. :D

Bei Wachsen habe ich keine Probleme damit, dass der Vertraute vertraut bleibt, der Zauber wirkt nur temporär. Verwandlung wirkt permanent und es gefällt es mir nicht, dass aus dem vertrauten Falken ein vertrauter Ruch werden kann. Und so war es bestimmt auch nicht gedacht. Also bleibt bei mir ein gewachsener Vertrauter vertraut und ein verwandelter nicht. Auch hier ist "it's magic" die "logische" Erklärung.

Nächstes Problem: Im Falle eines Dämonenbeschwörers wird das Tier von einem Dämonen übernommen und - sozusagen - von einem fremden Willen unmittelbar gesteuert. Spielt da das Gewicht des Tieres wirklich eine Rolle?
Das Gewicht dient auch hier dem ominösen Spielgleichgewicht.

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Für mich handelt es sich um ein starkes arkanes Band zwischen Zauberer und Vertrautem (siehe Effekt bei Tod des Vertrauten). Es sollte nicht so holterdipolter verschwinden, wenn der Vertraute verzaubert wird.

 

Ich würde eher dafür tendieren, daß Zauber wie Verwandlung nicht nur die Resistenzen des Vertrauten sondern auch ein erschwertes Zauberduell gegen den Zauberer des Familiar bezingen müsste. Sozusagen um das arkane Band zu kappen.

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Im Bestiarium (S. 32) findet sich eine Liste von Tieren, die als Vertraute zugelassen sind und auch einige weitere interessante Anmerkungen zu Vertrauten.

 

Hornack

 

:) Die Liste kenne ich durchaus. Allerdings ist diese Liste meiner Meinung nach nicht kompatibel zu allen Variationen des Zaubers. Bei einigen Tieren im Bestiarium steht z.B. explizit dabei, dass sie sich z.B. wegen zu kurzer Aufmerksamkeitsspanne nicht als Vertrauter eignen. Exemplarisch sei hier der Aasdrache genannt. Welche Rolle spielt das denn für einen von einem Dämonen besessenen "Familiar" eines Schwarzen Hexers oder eines Dämonenbeschwörers?

 

Die - im übrigen überaus interessanten - Ausführungen im Bestiarium deuten ja sogar darauf hin, dass z.B. ein Mentor es seinem Hexer ermöglichen kann, z.B. auch ein insektoides Wesen wie die Fauchschabe als Vertrauten zu binden. Wenn also schon die in der Spruchbeschreibung festgelegte Grenze der Spezies durch weitere, äußere Umstände überschritten werden kann, warum dann nicht auch die Gewichtsgrenze? :dunno:

 

Ich würde eher dafür tendieren, daß Zauber wie Verwandlung nicht nur die Resistenzen des Vertrauten sondern auch ein erschwertes Zauberduell gegen den Zauberer des Familiar bezingen müsste. Sozusagen um das arkane Band zu kappen.

 

Hmm... diesem Umstand wird ja schon dadurch Rechnung getragen, dass der Vertraute mit der Resistenz seines Zauberers resistiert. Abgesehen davon kann eine entsprechende Verwandlung vom Zauberer durchaus intendiert sein (s.o., Beitrag von Marc: Kater zu Tiger, Zwergdrache zu Riesenzwergdrache...)

 

Ach ja... fügen wir der Variation noch einen Umstand hinzu:

Der Zauberer wendet zunächst Schrumpfen z.B. auf einen Panther an, bestreut ihn dann mit dem Pulver der Zauberbindung und Bindet ihn dann innerhalb des nächsten Monats. Anschließend bannt er den Schrumpfzauber wieder (O.K., das wird hart, da er am PdZ vorbei muss). Ist der Panther nun ein Vertrauter? Die Kriterien des Zaubers hat er zumindestens zum Zeitpunkt der Anwendung des Zaubers erfüllt...

 

 

Grüße,

Yarisuma

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Wenn also schon die in der Spruchbeschreibung festgelegte Grenze der Spezies durch weitere, äußere Umstände überschritten werden kann, warum dann nicht auch die Gewichtsgrenze? :dunno:

Ich sehe die Gewichtsgrenze nicht als fix im Sinne der Magieregeln, so dass es bei 10,1kg nicht funktionieren kann. Für mich soll diese Beschränkung verhindern, dass man sich einen zu starken Vertrauten zulegt. Wie üblich entscheidet hier der Spielleiter, was möglich ist und was nicht.

 

Einen Panther durch Schrumpfen auf das richtige Gewicht zu bringen, würde ich nicht zulassen. Aber das ist meine persönliche Meinung.

 

Solwac

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    • Guest
      By Guest
      Was passiert wenn sich ein verärgerter Seemeister, ein Vampir und ein Dämon zusammentun?
       
      Nichts Gutes.
       
      Wir schreiben die Jahre kurz vor dem Krieg der Magiere. Das Paktieren mit Dämonen wurde zwar schon hier und da ausprobiert aber war eigentlich noch nicht gut gelitten.
       
      Wie wir uns erinnern gab es schon in den Jahren zuvor Spannungen und Kriege an den Grenzen des Valianischen Reiches. Es ist davon auszugehen das es sich eher an der Westlichen Grenze, Richtung Nahuatlan selbiges abspielte. Doch das ist nur eine Vermutung. Seemeister gab es überall, Dämonen ebenso und nun ja auch Vampire sind zwar manchmal in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt aber auch da gibt es Mittel und Wege.
       
      Der Name des Seemeisters um den es hierbei geht ist leider nicht mehr überliefert. Die wenigen Dokumente die erhalten geblieben sind lassen nichts über seinen Namen aus.
       
      Die wenigen Fragmente die der Bestandteil dieser Forschung sind beginnen, nach einer eigenen chronologischen Einordnung, damit das der Seemeister im Krieg mit "irgendwelchen Wilden Eingeborenen" eine Schlappe einstecken musste. Ein ganzes Expeditionskorps war vernichtet worden - von dummen eingeborenen unter Ausnutzung einiger Örtlichen Begebenheiten.
       
      An dieser Stelle muss man einschieben das "irgendwelche wilden Eingeborene" - schlichtweg jedes nicht-vallianische Volk gewesen sein kann.
       
      Der Seemeister verlor einen signifikanten Anteil seines Heeres und musste sich in eine Festungsanlage zurückziehen. Er überlegte sich woran es gelegen haben konnte und witterte Verrat. Akribisch genau untersuchte er wer alles von der Expedition gewusst haben konnte.
       
      Er untersuchte auch genau den Ort des Überfalles.
       
      Genauere Details sind dabei nicht überliefert, die Fragmente lassen darauf schließen das sich der Seemeister der Reise in die Zeit bediente um herauszubekommen das die Vorbereitungen zum Überfall kurz nach dem festlegen der Marschroute begangen wurden. Zu diesem Zeitpunkt wussten aber nur 3 Leute über die Route Bescheid: Der Proviantmeister der Expedition, der Anführer der Expedition und der Seemeister selbst. Die ersten beiden starben aber bei dem Überfall und auch eine Befragung der Seelen von beiden brachte zunächst nichts. Sie schienen auch keine Fehler gemacht zu haben.
       
      Woher wusste also der Feind von der Route?
       
      Ein magisches Ausspähen war relativ unmöglich schrieb der Seemeister. Zwar gab es keinen heimstein, aber anderer magischer Schutz wie "Deckmantel" war immer aktiv bei den wenigen Besprechungen.
       
      Es fehlen hier in den Dokumenten einige Passagen doch verschwunden sind.
       
      Es geht weiter in Thalassa - oder zumindest in Chandranor. Jedenfalls schreibt der Verfasser dass er wieder 'in der Zivilisation' und sich sicher ist von einem Vertrauten belauscht worden zu sein. Zugestanden war er recht erbost über diese Sache und beschloss deswegen etwas gegen Vertraute im Allgemeinen und gegen katzenartige Vertraute im Besondern zu unternehmen.
       
      Wieder fehlen sicher einige wesentliche Dokumente. Es ist immer noch davon auszugehen das sich dies alles vor dem Krieg der Magiere zugezogen hat.
       
      Er schreibt das er einen Pakt mit zwei anderen. Genauer einem Dämon und einem Vampir geschlossen hatte und das aus diesem Resultat etwas geboren wurde das es ihm ermöglichte, sich zumindest etwas zu rächen.
       
      In dem, leider nur in Fragmenten überlieferten Dokument, wird ein magisches Ritual beschrieben zu dessen Vorbereitung man einige Ortsübliche Zecken braucht. Am besten abgelesen von einem Straßen-Hund, -Katze oder -Ratte doch auch Zecken an Eidechsen oder auch von Menschen eignen sich dafür. Dann braucht man etwas Blut einer Person mit einem hohen Zaubertallent - es steht leider nicht dabei was der Schreiber genau mit 'hoch' meint - könnte es auch sein das er sein eigenes Blut dazu genommen hat? Wie dem auch sei – des Weiteren brauchte er einen Tropfen Dämonenblut und einen Tropfen Vampirblut.
       
      Diese drei Blutsorten dienten dazu die Zecken zu verändern. Sie sollten sich an hohe Magie gewöhnen und süchtig danach werden. - So verstehe ich es jedenfalls.
       
      Die Zecken sollen in einer Glasphiole lange Jahre sich noch lebensfähig halten. Ich vermute aufgrund der Blutmahlzeit solch potenter Spender.
       
      Doch kommen wir zum Resultat:
       
      Die Zecken kennen, wenn sie denn freigelassen werden eigentlich nur noch eine einzige Wirtsform: Wesen aus denen ein Silberfaden kommt. Und zwar die Art Silberfaden (hm es scheint auch andere Arten zu geben, ich muss da mal weiter nachforschen) welche einen Vertrauten an seinen Meister bindet.
      Die Zecken suchen diese Wirte auf und verhalten sich dann eigentlich so wie normale Zecken auch: sie suchen einen Ort wo es warm und dunkel ist und fangen an Blut zu saugen. Doch - neben dem Blut - saugen sie auch Magie.
      Die Beschreibung ist nicht genau. Doch auf der letzten Seite macht sich der Schreibe recht lustig darüber was dem Betroffenen alles an Leid wiederfahren kann.
      Weitere Fragmente sind nicht überliefert, ich habe jedoch eine zerbrochene Phiole gefunden in welcher tatsächlich einige, beim Zerbrechen wohl gestorbener Zecken enthalten waren.
       
       
    • Guest Unicum
      By Guest Unicum
      Was passiert wenn sich ein verärgerter Seemeister, ein Vampir und ein Dämon zusammentun?
       
      Nichts Gutes.
       
      Wir schreiben die Jahre kurz vor dem Krieg der Magiere. Das Paktieren mit Dämonen wurde zwar schon hier und da ausprobiert aber war eigentlich noch nicht gut gelitten.
       
      Wie wir uns erinnern gab es schon in den Jahren zuvor Spannungen und Kriege an den Grenzen des Valianischen Reiches. Es ist davon auszugehen das es sich eher an der Westlichen Grenze, Richtung Nahuatlan selbiges abspielte. Doch das ist nur eine Vermutung. Seemeister gab es überall, Dämonen ebenso und nun ja auch Vampire sind zwar manchmal in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt aber auch da gibt es Mittel und Wege.
       
      Der Name des Seemeisters um den es hierbei geht ist leider nicht mehr überliefert. Die wenigen Dokumente die erhalten geblieben sind lassen nichts über seinen Namen aus.
       
      Die wenigen Fragmente die der Bestandteil dieser Forschung sind beginnen, nach einer eigenen chronologischen Einordnung, damit das der Seemeister im Krieg mit "irgendwelchen Wilden Eingeborenen" eine Schlappe einstecken musste. Ein ganzes Expeditionskorps war vernichtet worden - von dummen eingeborenen unter Ausnutzung einiger Örtlichen Begebenheiten.
       
      An dieser Stelle muss man einschieben das "irgendwelche wilden Eingeborene" - schlichtweg jedes nicht-vallianische Volk gewesen sein kann.
       
      Der Seemeister verlor einen signifikanten Anteil seines Heeres und musste sich in eine Festungsanlage zurückziehen. Er überlegte sich woran es gelegen haben konnte und witterte Verrat. Akribisch genau untersuchte er wer alles von der Expedition gewusst haben konnte.
       
      Er untersuchte auch genau den Ort des Überfalles.
       
      Genauere Details sind dabei nicht überliefert, die Fragmente lassen darauf schließen das sich der Seemeister der Reise in die Zeit bediente um herauszubekommen das die Vorbereitungen zum Überfall kurz nach dem festlegen der Marschroute begangen wurden. Zu diesem Zeitpunkt wussten aber nur 3 Leute über die Route Bescheid: Der Proviantmeister der Expedition, der Anführer der Expedition und der Seemeister selbst. Die ersten beiden starben aber bei dem Überfall und auch eine Befragung der Seelen von beiden brachte zunächst nichts. Sie schienen auch keine Fehler gemacht zu haben.
       
      Woher wusste also der Feind von der Route?
       
      Ein magisches Ausspähen war relativ unmöglich schrieb der Seemeister. Zwar gab es keinen heimstein, aber anderer magischer Schutz wie "Deckmantel" war immer aktiv bei den wenigen Besprechungen.
       
      Es fehlen hier in den Dokumenten einige Passagen doch verschwunden sind.
       
      Es geht weiter in Thalassa - oder zumindest in Chandranor. Jedenfalls schreibt der Verfasser dass er wieder 'in der Zivilisation' und sich sicher ist von einem Vertrauten belauscht worden zu sein. Zugestanden war er recht erbost über diese Sache und beschloss deswegen etwas gegen Vertraute im Allgemeinen und gegen katzenartige Vertraute im Besondern zu unternehmen.
       
      Wieder fehlen sicher einige wesentliche Dokumente. Es ist immer noch davon auszugehen das sich dies alles vor dem Krieg der Magiere zugezogen hat.
       
      Er schreibt das er einen Pakt mit zwei anderen. Genauer einem Dämon und einem Vampir geschlossen hatte und das aus diesem Resultat etwas geboren wurde das es ihm ermöglichte, sich zumindest etwas zu rächen.
       
      In dem, leider nur in Fragmenten überlieferten Dokument, wird ein magisches Ritual beschrieben zu dessen Vorbereitung man einige Ortsübliche Zecken braucht. Am besten abgelesen von einem Straßen-Hund, -Katze oder -Ratte doch auch Zecken an Eidechsen oder auch von Menschen eignen sich dafür. Dann braucht man etwas Blut einer Person mit einem hohen Zaubertallent - es steht leider nicht dabei was der Schreiber genau mit 'hoch' meint - könnte es auch sein das er sein eigenes Blut dazu genommen hat? Wie dem auch sei – des Weiteren brauchte er einen Tropfen Dämonenblut und einen Tropfen Vampirblut.
       
      Diese drei Blutsorten dienten dazu die Zecken zu verändern. Sie sollten sich an hohe Magie gewöhnen und süchtig danach werden. - So verstehe ich es jedenfalls.
       
      Die Zecken sollen in einer Glasphiole lange Jahre sich noch lebensfähig halten. Ich vermute aufgrund der Blutmahlzeit solch potenter Spender.
       
      Doch kommen wir zum Resultat:
       
      Die Zecken kennen, wenn sie denn freigelassen werden eigentlich nur noch eine einzige Wirtsform: Wesen aus denen ein Silberfaden kommt. Und zwar die Art Silberfaden (hm es scheint auch andere Arten zu geben, ich muss da mal weiter nachforschen) welche einen Vertrauten an seinen Meister bindet.
      Die Zecken suchen diese Wirte auf und verhalten sich dann eigentlich so wie normale Zecken auch: sie suchen einen Ort wo es warm und dunkel ist und fangen an Blut zu saugen. Doch - neben dem Blut - saugen sie auch Magie.
      Die Beschreibung ist nicht genau. Doch auf der letzten Seite macht sich der Schreibe recht lustig darüber was dem Betroffenen alles an Leid wiederfahren kann.
      Weitere Fragmente sind nicht überliefert, ich habe jedoch eine zerbrochene Phiole gefunden in welcher tatsächlich einige, beim Zerbrechen wohl gestorbener Zecken enthalten waren.

      Spoiler : Normalerweise bleibt eine Zecke recht unentdeckt bis sie sich voll und fett gesogen hat. Diese Zecken saugen jedoch hauptsächlich Magie und nehmen deswegen an Volumen nicht sehr zu. Deswegen werden sie auch schwerer entdeckt als normale Zecken.
      Die Wirkung ist das der Zauberwurf für Binden des Vertrauten kumulativ jeden Monat um 2 Punkte erschwert wird.
      Bei einem Kritischen Fehler beim Zaubern gelingt es der Zecke die Verbindung zu kappen, mit den normalen Konsequenzen die der Verlust eines Vertrauten auf den Zauberer hat.
      Gleiches passiert wenn der Zauberer 3 x in Folge beim Zaubern versagt hat auch dann bricht die Verbindung schlagartig zusammen.
      In beiden Fällen saugt die Zecke sich in den folgenden Tagen am Blut des nun Ex-Vertrauten satt, lässt sich abfallen und bringt wieder neue Zecken zur Welt. Der Vertraute geht in der Regel einige Tage später an dem Gift das die Zecke in ihm hinterlassen hat zu Grunde. Alternativ – verwandelt sich der Ex-Vertraute in einen (kleinen) Vampir. (Und stirbt wohl dann an Unterernährung, am Sonnenlicht oder sonst an etwas das er nicht wusste)

       
      Hier klicken um artikel anzuschauen
    • By Octavius Valesius
      Grüße
       
      Diesemal etwas SEHR ungewöhnliches: Einen Vertrauten für einen Zwergenhexer ….. ok, kleiner Scherz.
      Ich weiß nicht genau wie sich dieser Gedanke eingeschlichen hat, aber ich suchte ein erdverbundenes Totemtier für einen Schamanen. Daraus wurde dann dieser Artikel. Viel Vergnügen.
       
      Der Maulwurf
       
      Maulwürfe werden üblicherweise zwischen 10 und 17 cm groß, wozu noch ein kurzer, haarloser Schwanz von 2-4,5 cm kommt. Während der Körper von einem dichten, aus Wollhaaren bestehendes, Fell bedeckt ist, sind alle vier Pfoten haarlos. Der Körper ist walzenförming und geht über einen kurzen, kaum erkennbaren Hals in einen spitz zulaufenden Kopf über. Die vorderen Beine und Pfoten sind zu effizienten Grabwerkzeugen umgebildet. Die Augen sind klein und unscheinbar und obwohl die Ohren ohne Gehörmuscheln auskommen, sind diese hoch entwickelt. Ferner besitzt der Maulwurf lange Tasthaare im Gesicht.
      Maulwürfe ernähren sich in erster Linie von Insekten und Würmern. Sollten sie ihrer habhaft werden verschmähen sie aber auch kleine Echsen und Nager nicht. Pflanzen und Wurzeln stehen nicht auf ihrem Speiseplan. Am Tag kann ein ausgewachsener Maulwurf bis zu 50g Nahrung vertilgen. Längere Nahrungspausen von 12h vertragen Maulwürfe nur schlecht und sind dem Hungertod nahe. Der Halter eines Maulwurfs muss sich also an den Lebensrhythmus seines Partners anpassen. Maulwürfe haben als unterirdisch lebende Säuger keinen ausgeprägten Tag/Nacht-Rhythmus. Sie jagen 4-5h, schlafen, jagen 4-5h usw. Aktiv sind sie meist vormittags, nachmittags und gegen Mitternacht. Als Vertrauter für herumziehende Gesellen eigenen sich Maulwürfe nicht, da sie ausgesprochen territorial sind und ein festes Gebiet von bis zu 2000m² für ihren Bau beanspruchen. Je nach Witterung und Bodenbeschaffenheit kann dieser bis zu einem Meter tief gegraben werden um auch im Winter ausreichend Nahrung zu finden.
      Maulwürfe sind Einzelgänger und suchen nur im Frühjahr zur Paarung die Gesellschaft von Weibchen. Dabei kann es zu Kämpfen mit anderen Männchen um das Recht der Paarung kommen.
      Fienden kann man Maulwürfe auf ganz Vesternesse, außer südlich der Melgarberge. Die Lebenserwartung eines Maulwurfs kann bis zu 5 Jahre betragen, doch in freier Wildbahn verstirbt 2/3 der Population im ersten Lebensjahr.
       
      Datenblatt:
       
      Maulwurf (Grad 0) In: t50
      LP 1w3 AP 1w3+1 MW+10 EP 1
      Gw 55 St 15 B11 OR
      Abwehr+10 Resistenz+10/10/10
       
      Angriff: Biß+6 (1w6-3) – Raufen+4 (1w6-5)
       
      Bes: Baukunde +8 (nur natürliche Höhlen und Tierbaue), Hören+15, Sehen+4, Tasten +15; spurtstark; Gegner erhalten -2 auf ihren EW: Angriff
       
      Der Maulwurf als Totemtier:
      Baukunde +2 (nur natürliche Höhlen und Tierbaue), Hören +2, Tasten +2
    • By Octavius Valesius
      Grüße
       
      Diesemal etwas SEHR ungewöhnliches: Einen Vertrauten für einen Zwergenhexer ….. ok, kleiner Scherz.
      Ich weiß nicht genau wie sich dieser Gedanke eingeschlichen hat, aber ich suchte ein erdverbundenes Totemtier für einen Schamanen. Daraus wurde dann dieser Artikel. Viel Vergnügen.
       
      Der Maulwurf
       
      Maulwürfe werden üblicherweise zwischen 10 und 17 cm groß, wozu noch ein kurzer, haarloser Schwanz von 2-4,5 cm kommt. Während der Körper von einem dichten, aus Wollhaaren bestehendes, Fell bedeckt ist, sind alle vier Pfoten haarlos. Der Körper ist walzenförming und geht über einen kurzen, kaum erkennbaren Hals in einen spitz zulaufenden Kopf über. Die vorderen Beine und Pfoten sind zu effizienten Grabwerkzeugen umgebildet. Die Augen sind klein und unscheinbar und obwohl die Ohren ohne Gehörmuscheln auskommen, sind diese hoch entwickelt. Ferner besitzt der Maulwurf lange Tasthaare im Gesicht.
      Maulwürfe ernähren sich in erster Linie von Insekten und Würmern. Sollten sie ihrer habhaft werden verschmähen sie aber auch kleine Echsen und Nager nicht. Pflanzen und Wurzeln stehen nicht auf ihrem Speiseplan. Am Tag kann ein ausgewachsener Maulwurf bis zu 50g Nahrung vertilgen. Längere Nahrungspausen von 12h vertragen Maulwürfe nur schlecht und sind dem Hungertod nahe. Der Halter eines Maulwurfs muss sich also an den Lebensrhythmus seines Partners anpassen. Maulwürfe haben als unterirdisch lebende Säuger keinen ausgeprägten Tag/Nacht-Rhythmus. Sie jagen 4-5h, schlafen, jagen 4-5h usw. Aktiv sind sie meist vormittags, nachmittags und gegen Mitternacht. Als Vertrauter für herumziehende Gesellen eigenen sich Maulwürfe nicht, da sie ausgesprochen territorial sind und ein festes Gebiet von bis zu 2000m² für ihren Bau beanspruchen. Je nach Witterung und Bodenbeschaffenheit kann dieser bis zu einem Meter tief gegraben werden um auch im Winter ausreichend Nahrung zu finden.
      Maulwürfe sind Einzelgänger und suchen nur im Frühjahr zur Paarung die Gesellschaft von Weibchen. Dabei kann es zu Kämpfen mit anderen Männchen um das Recht der Paarung kommen.
      Fienden kann man Maulwürfe auf ganz Vesternesse, außer südlich der Melgarberge. Die Lebenserwartung eines Maulwurfs kann bis zu 5 Jahre betragen, doch in freier Wildbahn verstirbt 2/3 der Population im ersten Lebensjahr.
       
      Datenblatt:
       
      Maulwurf (Grad 0) In: t50
      LP 1w3 AP 1w3+1 MW+10 EP 1
      Gw 55 St 15 B11 OR
      Abwehr+10 Resistenz+10/10/10
       
      Angriff: Biß+6 (1w6-3) – Raufen+4 (1w6-5)
       
      Bes: Baukunde +8 (nur natürliche Höhlen und Tierbaue), Hören+15, Sehen+4, Tasten +15; spurtstark; Gegner erhalten -2 auf ihren EW: Angriff
       
      Der Maulwurf als Totemtier:
      Baukunde +2 (nur natürliche Höhlen und Tierbaue), Hören +2, Tasten +2
       
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    • By Ewigan
      Hallo zusammen!
       
      Ich hatte vorhin ein Thema mit der Frage gelesen, ob/wie ein Vertrauter gesteuert werden kann. Der Tenor war zusammengefasst, dass man bei Anwendung von Binden des Vertrauten dem Gefährten sehr genaue Anweisungen geben kann, sofern sie nicht seiner Natur widersprechen.
       
      Die Frage, wie sich der Hx mit dem Vertrauten OHNE BdV verständigen kann wurde eher stiefmütterlich behandelt (konnte nicht alles so genau lesen - bitte ggf. Hinweis auf wichtigen Kommentar geben, falls übersehen).
       
      Meine Frage: Wie läuft das bei einem sHx? Sein Vertrauter wird ja von einem niederen Dämonen besessen - kann der sprechen? Falls ja: In welcher Sprache? Ist die Sprachfähigkeit von der gewählten Vertrautenform abhängig oder kann er sich anders verbal bemerkbar machen? Versteht der Dämon aufgrund seiner Intelligenz auch mehr? Falls ja - wieviel etwa?
       
      Vielen Dank!
       
      mfg
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