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Chillur

M5 - Anderes Vorschlag: Der Con-Grad - Vergleichbarkeit für Cons.

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vor einer Stunde schrieb Chillur:

Eher im Gegenteil: Wenn zwei Figuren den gleichen Con-Grad haben, dann sind ihre Fähigkeiten auf einem ähnlichem Level. Eine Figur mit höherem echten Grad hat mehr AP, ja stimmt. Dafür hat eine Figur mit höherem Con-Grad mehr bzw. höhere Fertigkeitswerte und ggf. auch mehr Zauber -> und damit hält sich dies dann auch wieder in der Waage. Der geschickte Einsatz von Fertigkeiten kann Kämpfe ungemein einfacher machen oder gar ganz vermeiden.

Hallo Chillur, jetzt bin ich verwirrt, oder du hast mich falsch verstanden. 2 Charaktere mit gleichem Con-Grad haben doch eben ein miteinander vergleichbares Fähigkeitsspektrum (Zauber oder Fertigkeiten). Wenn beide Charaktere einen Con-Grad von 12 haben, der eine aber einen echten Grad von 7 hat, der andere einen Grad 12, hat der Grad 12er im Durchschnitt 10AP (5x1W3) mehr, bei gleichem Fähigkeitsspektrum. In deinem Beispiel würden beide Charaktere, ähnlich gut performen, falls sie die passenden Fertigkeiten haben.

Du hast prinzipiell recht, Resistenzen/Abwehr zählt bei vielen Spielsituationen nicht unbedingt rein. Allerdings merke ich bei Zauberern/Doppelklassencharakteren bis etwa Grad 20, dass man zwar "zig" Zauber kann, es aber an den AP mangelt, sie auch wirkungsvoll einzusetzen.

Zusätzlich ist der mit echtem Grad 12 immun gegen einige Zauber, regeneriert mehr AP durch manche Heilzauber, (verliert aber durch Entbehrungen auch mehr AP), hat gegen einen Meuchelangriff die besseren Chancen, hat etwas höhere Attribute (5x öfters gewürfelt), hat gegebenenfalls schon eine Aura(je nachdem Vor/Nachteil), hat +2 auf Zaubern und eventuell mehr SG.

Wie schon geschrieben, der Vorschlag ist gut, tendenziell sehe ich die Stärke des Congrades eher in der Vergleichbarkeit von Charakteren, die schon über Grad 20 drüber sind. Abgesehen von der Abwehr und Resistenz (auf Grad 25/30) ändert sich da nicht mehr wirklich viel, und das AP Polster ist auch groß genug, dass die Charaktere ihre Möglichkeiten auch ausschöpfen können.

Als Vorschlag würde ich noch den Leiteigenschafts-/Spezialwaffenbonus mit in den Congrad reinrechnen. Wenn ein Charakter  z.B. 5 schwere Wissensfertigkeiten auf +10 kann und zusätzlich noch +2 als Leiteigenschaftsbonus Intelligenz hat, sind das 75 TE, die er sich spart. Ähnlich bei den Spezialwaffen, normale Waffe auf +10, mit Spezialwaffenbonus +12 und Angriffsbonus +14 sind 130 TE. Als Nebeneffekt kann man so auch schwächere Charaktere abbilden, die einen Malus aus die Leiteigenschaft haben. Bei denen kann es dann sogar passieren, dass der Con-Grad niedriger ist, als der echte Grad.

Edit: So könnte man sogar den Con-Grad von Charakteren berechnen, die z.B. eine Hand verloren haben. Der Grad 25er Zauberer verliert seine linke Hand, und kann keine Gestenzauber mehr ausführen. Er verliert also von seinem Con-Grad alle LE der Zauber, die er nicht mehr nutzen kann.

 

Gruß Kar'gos

Edited by Kar'gos
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vor 19 Minuten schrieb Kar'gos:

Hallo Chillur, jetzt bin ich verwirrt, oder du hast mich falsch verstanden. 2 Charaktere mit gleichem Con-Grad haben doch eben ein miteinander vergleichbares Fähigkeitsspektrum (Zauber oder Fertigkeiten). Wenn beide Charaktere einen Con-Grad von 12 haben, der eine aber einen echten Grad von 7 hat, der andere einen Grad 12, hat der Grad 12er im Durchschnitt 10AP (5x1W3) mehr, bei gleichem Fähigkeitsspektrum. In deinem Beispiel würden beide Charaktere, ähnlich gut performen, falls sie die passenden Fertigkeiten haben.

Du hast prinzipiell recht, Resistenzen/Abwehr zählt bei vielen Spielsituationen nicht unbedingt rein. Allerdings merke ich bei Zauberern/Doppelklassencharakteren bis etwa Grad 20, dass man zwar "zig" Zauber kann, es aber an den AP mangelt, sie auch wirkungsvoll einzusetzen.

Zusätzlich ist der mit echtem Grad 12 immun gegen einige Zauber, regeneriert mehr AP durch manche Heilzauber, (verliert aber durch Entbehrungen auch mehr AP), hat gegen einen Meuchelangriff die besseren Chancen, hat etwas höhere Attribute (5x öfters gewürfelt), hat gegebenenfalls schon eine Aura(je nachdem Vor/Nachteil), hat +2 auf Zaubern und eventuell mehr SG.

Wie schon geschrieben, der Vorschlag ist gut, tendenziell sehe ich die Stärke des Congrades eher in der Vergleichbarkeit von Charakteren, die schon über Grad 20 drüber sind. Abgesehen von der Abwehr und Resistenz (auf Grad 25/30) ändert sich da nicht mehr wirklich viel, und das AP Polster ist auch groß genug, dass die Charaktere ihre Möglichkeiten auch ausschöpfen können.

Als Vorschlag würde ich noch den Leiteigenschafts-/Spezialwaffenbonus mit in den Congrad reinrechnen. Wenn ein Charakter  z.B. 5 schwere Wissensfertigkeiten auf +10 kann und zusätzlich noch +2 als Leiteigenschaftsbonus Intelligenz hat, sind das 75 TE, die er sich spart. Ähnlich bei den Spezialwaffen, normale Waffe auf +10, mit Spezialwaffenbonus +12 und Angriffsbonus +14 sind 130 TE. Als Nebeneffekt kann man so auch schwächere Charaktere abbilden, die einen Malus aus die Leiteigenschaft haben. Bei denen kann es dann sogar passieren, dass der Con-Grad niedriger ist, als der echte Grad.

Edit: So könnte man sogar den Con-Grad von Charakteren berechnen, die z.B. eine Hand verloren haben. Der Grad 25er Zauberer verliert seine linke Hand, und kann keine Gestenzauber mehr ausführen. Er verliert also von seinem Con-Grad alle LE der Zauber, die er nicht mehr nutzen kann.

Gruß Kar'gos

Ja, 2 Figuren mit gleichem Con-Grad haben miteinander vergleichbare Fähigkeiten. Ich verstehe nun genauer, was du mit den Unschärfen meinst. 

Mit einem Beispiel wäre mir dies vermutlich schneller aufgefallen:

Beispiel:
1 Figur mit echtem Grad 5 und eine Figur mit Con-Grad 5 -> Nehmen wir für das Beispiel 750 EP. Nehmen wir auch an, beide Figuren hätten NUR bestehende Fertigkeiten gesteigert und nix neu gelernt. Beide Figuren sind Krieger.

Figur 1 -> 750 EP -> davon 750 verlernt. Aufgeschlüsselt: 325 EP verlernt und 325 EP mit Gold gekauft. = 325+325= 750 = ConGrad 5 - ist aber in "echt" Grad 3
Figur 2 -> 750 EP -> davon 750 verlernt. Aufgeschlüsselt: 750 EP verlernt ohne was mit Gold zu kaufen = 750 = ConGrad 5 - ist in "echt" ebenso Grad 5

Figur 1 hat Abwehr & Resi auf +12 und Zaubern auf +12 ebenso weniger AP als Figur 2
Figur 2 hat Abwehr & Resi auf +13 und Zaubern auf +13 etwas mehr AP als Figur 1

Wenn Beide jetzt die gleichen Fertigkeiten gesteigert hätten in diesem Beispiel, dann wäre Figur 1 tatsächlich etwas schwächer als Figur 2. Also im direkten Vergleich für dieses Beispiel.

Das macht sich also in kleinen Graden stärker bemerkbar als in höheren echt-Graden, da die Werte für Abwehr und Resi in höheren Graden länger gleich bleiben und in höheren Graden die AP in der Regel, je nach Figurentyp & Würfelglück, eh total unterschiedlich aussehen können. Wie bildet man die fehlenden AP & Werte korrekt ab?

Eine doofe Idee hierzu wäre: "Für Con-Figuren zählt der Con-Grad auch für die Berechnung von AP - Abwehr & Resistenz".
ABER Das würde den Grundsatz des Erfahrungsschatzes und der bisherigen Berechnung des Grades torpedieren und ich möchte das bestehende Regelwerk auch nicht anfassen. Daher möchte ich diesen Weg nicht gehen und dies auch nicht dem Vorschlag hinzufügen.

Sollte man ggf. den Con-Grad erst ab dem Erreichen einer gewissen echt-Grad-Stufe berechnen und zum Einsatz bringen? Wenn ja welcher Start-Grad wäre am sinnvollsten? Hmpf, ich bin aktuell zu müde.
Ich werde hier mal nachgrübeln, was ich hierzu noch ggf. dazu geben kann. Daher, bitte Geduld, ich werde drüber nachdenken und auch mal drüber schlafen.
---

Deinen Vorschlag mit dem Einrechnen des Leiteigenschaftsbonus, finde ich auch nicht verkehrt. Jedoch wundere ich mich, ob ggf. dies dann die ganze Rechnerei und Verwaltung, also den Aufwand den man treiben muss, nicht zu stark in die Höhe treiben würde. Es muss ja auch umsetzbar bleiben.  Auch hier, mal drüber grübeln.

Danke für den Input. Hat mir zu denken gegeben.

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Kargos, bei den te für Leiteigenschaften könnte man auch gleich die Te für magische Artefakte mit einrechnen

Ein langschwert +1 bringt wieviel TE?

Auch artefakten Krams könnte man einen virtuellen  TE Wert geben, die den Con Grad erhöhen

Genial, wir kommen der Sache näher, und in Moam könnte das alles einprogrammiert werden, wenn die Lizenz es zulässt

Edited by Panther

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vor 6 Stunden schrieb Chillur:

Ja, 2 Figuren mit gleichem Con-Grad haben miteinander vergleichbare Fähigkeiten. Ich verstehe nun genauer, was du mit den Unschärfen meinst. 

Mit einem Beispiel wäre mir dies vermutlich schneller aufgefallen:

Beispiel:
1 Figur mit echtem Grad 5 und eine Figur mit Con-Grad 5 -> Nehmen wir für das Beispiel 750 EP. Nehmen wir auch an, beide Figuren hätten NUR bestehende Fertigkeiten gesteigert und nix neu gelernt. Beide Figuren sind Krieger.

Figur 1 -> 750 EP -> davon 750 verlernt. Aufgeschlüsselt: 325 EP verlernt und 325 EP mit Gold gekauft. = 325+325= 750 = ConGrad 5 - ist aber in "echt" Grad 3
Figur 2 -> 750 EP -> davon 750 verlernt. Aufgeschlüsselt: 750 EP verlernt ohne was mit Gold zu kaufen = 750 = ConGrad 5 - ist in "echt" ebenso Grad 5

Figur 1 hat Abwehr & Resi auf +12 und Zaubern auf +12 ebenso weniger AP als Figur 2
Figur 2 hat Abwehr & Resi auf +13 und Zaubern auf +13 etwas mehr AP als Figur 1

Wenn Beide jetzt die gleichen Fertigkeiten gesteigert hätten in diesem Beispiel, dann wäre Figur 1 tatsächlich etwas schwächer als Figur 2. Also im direkten Vergleich für dieses Beispiel.

Das macht sich also in kleinen Graden stärker bemerkbar als in höheren echt-Graden, da die Werte für Abwehr und Resi in höheren Graden länger gleich bleiben und in höheren Graden die AP in der Regel, je nach Figurentyp & Würfelglück, eh total unterschiedlich aussehen können. Wie bildet man die fehlenden AP & Werte korrekt ab?

Eine doofe Idee hierzu wäre: "Für Con-Figuren zählt der Con-Grad auch für die Berechnung von AP - Abwehr & Resistenz".
ABER Das würde den Grundsatz des Erfahrungsschatzes und der bisherigen Berechnung des Grades torpedieren und ich möchte das bestehende Regelwerk auch nicht anfassen. Daher möchte ich diesen Weg nicht gehen und dies auch nicht dem Vorschlag hinzufügen.

Sollte man ggf. den Con-Grad erst ab dem Erreichen einer gewissen echt-Grad-Stufe berechnen und zum Einsatz bringen? Wenn ja welcher Start-Grad wäre am sinnvollsten? Hmpf, ich bin aktuell zu müde.
Ich werde hier mal nachgrübeln, was ich hierzu noch ggf. dazu geben kann. Daher, bitte Geduld, ich werde drüber nachdenken und auch mal drüber schlafen.
---

Deinen Vorschlag mit dem Einrechnen des Leiteigenschaftsbonus, finde ich auch nicht verkehrt. Jedoch wundere ich mich, ob ggf. dies dann die ganze Rechnerei und Verwaltung, also den Aufwand den man treiben muss, nicht zu stark in die Höhe treiben würde. Es muss ja auch umsetzbar bleiben.  Auch hier, mal drüber grübeln.

Danke für den Input. Hat mir zu denken gegeben.

Hier wird eine gute Idee langsam wieder zu Tode verkompliziert. Der "echt-Grad" ist ja nicht weg. Wenn jetzt ein Abenteuer im Gradbereich 1-5 angekündigt wird und es melden sich die beiden Krieger. 

Echt-Grad 3 und Con-Grad 5

Echt-Grad 5 und Con-Grad 5

Dann reicht das doch zur Einschätzung ob sie für das Abenteuer geeignet sind. Da müssen nun die AP und Resistenzen nicht noch in den Con-Grad eingerechnet werden. Die Vergleichbarkeit ist durch die ursprüngliche Regelung ausreichend. 

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vor 58 Minuten schrieb daaavid:

Hier wird eine gute Idee langsam wieder zu Tode verkompliziert. Der "echt-Grad" ist ja nicht weg. Wenn jetzt ein Abenteuer im Gradbereich 1-5 angekündigt wird und es melden sich die beiden Krieger. 

Echt-Grad 3 und Con-Grad 5

Echt-Grad 5 und Con-Grad 5

Dann reicht das doch zur Einschätzung ob sie für das Abenteuer geeignet sind. Da müssen nun die AP und Resistenzen nicht noch in den Con-Grad eingerechnet werden. Die Vergleichbarkeit ist durch die ursprüngliche Regelung ausreichend. 

Stimmt. Ich wollte es auch nicht zu verkomplizieren.

Edited by Chillur

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Am 15.9.2020 um 08:14 schrieb Chillur:

Wenn Du für deine bestehende Figur deine Lernbuchhaltung anständig geführt hast, dann ist das kein Problem das nachzurechnen.
 

aus dieser Formulierung entnehme ich das deiner Meinung nach eine Lehrnbuchhaltung zu führen ist? Ich finde dazu nicht im Regelwerk?

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Habe mal bei meinem M5-Char nachgeschaut: Grad 22  14000 ES -- Con - Grad ? (wahrscheinlich auch so 66% wie bei Ulmo, hab ich überschlagen nach Erinnerung, also + 9240 EP, Würfelpech fast wie Ulmo, ich würde erinnern ca 20 PP  macht bei 40 pro dann 800 EP)  also 24000 ES Con-Grad 26

Mein Angriffs-Bonus +1 bringt auf Schleuder und Kampfstab: 20 und 50 = 70 TE bei 30 auf Waffen also 2100 EP > 27100 ES Con-Grad 27.

Nehme ich noch meine magische Schleuder +1 und mein magischen Kampfstab +1 dazu ergibt ist 50+100 = 120  TE bei 30 also 3600 EP > 30700 ES Con-Grad 28. 

Also eine Veränderung des Con-Grad um jeweils ein Grad. aber Prozentual: von 24000 > 30700 ist das 28% härter nur durch Leiteigenschaft und Magische Waffe.

Edited by Panther

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vor 4 Stunden schrieb Panther:

Kargos, bei den te für Leiteigenschaften könnte man auch gleich die Te für magische Artefakte mit einrechnen

Ein langschwert +1 bringt wieviel TE?

Auch artefakten Krams könnte man einen virtuellen  TE Wert geben, die den Con Grad erhöhen

Genial, wir kommen der Sache näher, und in Moam könnte das alles einprogrammiert werden, wenn die Lizenz es zulässt

Ausrüstung würde ich komplett aus dem Thema rauslassen.

Bei manchen Spielleitern wird dann ggf. dein magisches Langschwert gar nicht zugelassen. Das sollte daher, meiner Meinung nach, nicht den Con-Grad oder die Vergleichbarkeit der Fähigkeiten deiner Figur beeinflussen.

Ausrüstung hat nichts mit den Fähigkeiten und Fertigkeiten zu tun. Ja, gute Ausrüstung bietet einer Figur ggf. mehr Optionen. Aber:
z. B. Aber wenn einem Spielleiter bei der Durchsicht vor dem Spielbeginn, div. Artefakte nicht gefallen, dann streicht er Sie raus. Ich denke nicht, dass man dann unter Umständen schwach ist, um das Abenteuer zu überleben.

Artefakte und Krimskrams sollten genauso, wie immer behandelt werden -> Spielleiter entscheidet.

Wenn dein Schwert +1 ihm zu viel ist -> wird er es streichen und VOR dem Spielbeginn mit Dir absprechen.

Nochmal: Artefakte, magischer Krimskrams und Ausrüstung haben bei den Fähigkeiten bei der Vergleichbarkeit nix zu suchen.
Umgedrehtes Beispiel: Ein Spieler hat einen Beschleunigen-Ring mit der ABW von 03. Der Spielleiter entscheidet für sein Abenteuer wäre es gut, wenn alle so was hätten und gewährt jedem einen Ring von ABW03 -> Schwupps -> Gleiche Bedingungen wären damit vorhanden und dies ist ein weiterer Grund für mich, dass dies sich nicht sich im Con-Grad wiederspiegeln sollte.

Verrücktes Beispiel:
"Alleine aus dem Grund, dass bestimmt jemand sagen wird: Aber Moment mal, ich hab ein Seil, die anderen nicht (nicht-magisch) und hab dadurch Vorteile beim Klettern z. B. aber das muss auch in die Vergleichbarkeit rein. "

Aus dem Grund bin ich dagegen, dass Ausrüstung jeglicher Art hier gewichtet wird. Ebenso normale Ausrüstung. Der Grad soll was über die Fähigkeiten und Erfahrung ausdrücken und dies vergleichbar machen. Wie @daaavid schön im vorherigen Beitrag geschrieben hat: "Man muss und sollte es nicht überkomplizieren."

Edited by Chillur
Schreibfehler und Ansprechname war falsch. Korrigiert.
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vor 10 Minuten schrieb Chillur:

Ausrüstung hat nichts mit den Fähigkeiten und Fertigkeiten zu tun.

OK, die Leiteigenschaften-Vorteile könnte man aber gut mit einrechnen...

Ganz Grob Rechnung: Ein Angriffs-Bonus bringt einen Con-Grad mehr!  oder 10% mehr End-ES

Edited by Panther

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vor 2 Minuten schrieb jul:

aus dieser Formulierung entnehme ich das deiner Meinung nach eine Lehrnbuchhaltung zu führen ist? Ich finde dazu nicht im Regelwerk?

Nein Jul, das habe ich so nicht ausdrücken wollen und mir ist bewusst, dass das Regelwerk so etwas nicht empfiehlt oder vorschreibt.

Eine gute Lernbuchhaltung führt zur Nachvollziehbarkeit eines Werdegangs einer Figur und für die Berechnung bzw. für die Durchführung meines Vorschlages wäre dies dann nötig.
Da ich viele Spieler und Spielerinnen kenne, die eine entsprechende oder ähnliche Buchführung der EP für ihre Figuren machen und mit Dokumentieren, hatte ich gehofft das klar ist: Wenn man eine entsprechende Buchhaltung für seine Figur gemacht hat, dann sollte die Berechnung gemäß meinem Vorschlag kein Problem sein.

Ich hätte mich ggf. etwas besser ausdrücken können. Die Aussage für sich lautet also: "Wenn man eine entsprechende Buchhaltung für seine Figur gemacht hat, dann sollte die Berechnung oder Nachberechnung des Con-Grads, laut meinem Vorschlag, kein Problem sein."

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Am 15.9.2020 um 07:38 schrieb Chillur:


Nachteile:

Minimal Arbeit für Con-Gänger.


So: Was haltet ihr davon?

Davon halte ich nichts weil

1. für Ältere Figuren nicht machbar oder extrem aufwendig

2. Zusätzliche Aufwende für Spieler

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vor 1 Stunde schrieb Panther:

Wozu sollte ich eine Figur sich die Mühe einer Lernbuchhaltung machen? Für was? Fürs Lernen nicht notwendig, fürs Spielen nicht notwendig... , also: Weglassen...

Wenn ich meinen Kampfstab steigere, trage ich bei Fertigkeiten +12 ein, wo +11 stand, Fertig! Das geht viel schneller als zig Klicks in MOAM...

Gold und ES gebe ich die Endwerte in der Erfahrungssseite ein, fertig... Schneller geht es nicht...

 

OK...

Frage: Was hat das nun mit dem Vorschlag zu tun? Wenn man es nicht machen möchte, dann macht man es halt nicht. Ist da eine Frage versteckt, die ich übersehe?

Darf ich euch allen @jul @Panther und @ohgottohgott den Eintrag vom Mod nochmal nahelegen?

Hier der Link direkt zum Eintrag

 

Edited by Chillur
Diese Schreibfehler!
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vor 12 Stunden schrieb Panther:

Also 4139 zu 6850 bei grad 14   + 65%

Das sind nicht 65% sondern irgendwas um die 30%.

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vor 7 Minuten schrieb daaavid:

Das sind nicht 65% sondern irgendwas um die 30%.

Hängt von der Rechenbasis ab. Wenn ich den ES mit 4139 als 100% setze sind die Con-Grad Punkte mit  6850 ca. 165%, also 65% mehr. ;)

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Wie würde der Vorschlag unterscheiden zwischen einem Glücksritter, dessen Punkte nur für soziale bzw. städtische Fertigkeiten verwendet wurden, und einem anderen Glücksritter, der nur Freilandfertigkeiten gelernt hat?

Hintergrund meiner Frage: Ich habe für mich zur Kenntnis genommen dass sich das System zur Ermittlung des Erfahrungsschatzes weg von den GFP aus M4 geändert hat. Es sprachen offenbar genügend Argumente für die Änderung hin zum Erfahrungsschatz. Vielleicht gab es die Diskussion ja bereits, dass die verlernten Punkte nicht mehr gleichmäßig bewertbar sind? Aber durch den Zufluss an Punkten ist zumindest die Chance für die beiden Charaktere bewertbar, dass sie vergleichbare Möglichkeiten zum Lernen hatten. Ob sie im Sinne des Abenteuers sinnvoll zum Lernen genutzt wurden kann auch die neue Vergleichszahl nicht sagen.

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Moderation:

 

Ich verweise auf meine obige Moderation und bitte alle Teilnehmer, ihre Beiträge an dieser zu orientieren.

OT wird gelöscht.

EinMODskaldir
Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

 

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vor 2 Stunden schrieb Panther:

Habe mal bei meinem M5-Char nachgeschaut: Grad 22  14000 ES -- Con - Grad ? (wahrscheinlich auch so 66% wie bei Ulmo, hab ich überschlagen nach Erinnerung, also + 9240 EP, Würfelpech fast wie Ulmo, ich würde erinnern ca 20 PP  macht bei 40 pro dann 800 EP)  also 24000 ES Con-Grad 26

 

vor 19 Minuten schrieb Hiram ben Tyros:

Hängt von der Rechenbasis ab. Wenn ich den ES mit 4139 als 100% setze sind die Con-Grad Punkte mit  6850 ca. 165%, also 65% mehr. ;)

Da Panther bei seinem späteren Beispiel einfach 66% addiert, kann ich davon ausgehen, dass dies so nicht gemeint war. 

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  Hallo Jul,

vor 7 Minuten schrieb jul:

Du schriebst "So: Was haltet ihr davon?"

ich hab dir als Betroffener ( Spieler) meine Meinung, nach der du gefragt hast, kundgetan.

Ja stimmt. Natürlich fragt man bei einem Vorschlag nach, was Andere davon halten.

Du hast effektiv geschrieben, dass für dich der Mehraufwand sich hier nicht lohnt und Du daher den Vorschlag nicht nutzen würdest.
Das ist ok und kann ich so voll akzeptieren.

Danke für den Hinweis, ich werde meinen Satz im Vorschlag raus nehmen.

 

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vor 40 Minuten schrieb daaavid:

Das sind nicht 65% sondern irgendwas um die 30%.

 

vor 13 Stunden schrieb Ulmo:

Gerne! Ich nehme mal meinen ersten "echten" M5-Char Hansor von der Kupferhöhle (Berggnom, Magier, Grad 14, ES 4.139)

Zum Lernen umgesetzt : 4.095 EP

Gold-zu-EP und EP kostenloser Lehrmeister (kürze ich EPkL ab) : 2.775 EP

Durch bis jetzt würfelpechig wenige PP wurden noch keine umgesetzt : 0

GFP : 6.850 6.860

Con-Grad : 17

🕙

Gr 14 4139 ES  dazu 2775 => 6860 ES = Con-Grad 17

2775 / 4139 = 65% ... :dunno:     

Wenn du also die bekannten ES nimmt, 65% draufpackst, dann bist bei den virtuellen ES für den Con-Grad mit den du in der Tabelle nachschaust.

 

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vor 50 Minuten schrieb Chillur:
Zitat

Wozu sollte ich eine Figur sich die Mühe einer Lernbuchhaltung machen? Für was? Fürs Lernen nicht notwendig, fürs Spielen nicht notwendig... , also: Weglassen...

Wenn ich meinen Kampfstab steigere, trage ich bei Fertigkeiten +12 ein, wo +11 stand, Fertig! Das geht viel schneller als zig Klicks in MOAM...

Gold und ES gebe ich die Endwerte in der Erfahrungssseite ein, fertig... Schneller geht es nicht...

OK...
Frage: Was hat das nun mit dem Vorschlag zu tun? Wenn man es nicht machen möchte, dann macht man es halt nicht. Ist da eine Frage versteckt, die ich übersehe?
 

Was ich sagen wollte, Die Lernhistorie funktoniert (leider) nicht für alle, daher ist dein Vorschlag auch hier nicht schnell anwendbar.

Einige Leute (Nach meiner Umfrage immerhin die Hälfte), benutzt die Lernhistorie überhaupt nicht.... (Bei mir ist es so, dass ich die Lernhistorie zu langsam finde und schneller ohne sie hochlerne...

Die ES und GS, die durch Lehrmeister  eingespart werden, werden auch nicht in der Lernhistorie in MOAM angegeben! (das wäre toll)

Was hat das mit dem Vorschlag zu tun: Der Vorschlag ist und bleibt gut, ist aber eben zur Zeit nicht gut durch MOAM unterstützt. Hoffen wir, das Biggles da was ändern kann im Rahmen seiner Lizenz...

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zur Zeit arbeite ich an einer Tabelle

Grad          G
ES               ES
+65%         ES * 1,65
PP+10%   ES *1;65 * 1,1

AngB+1   ES * 1,65 *1,1 *1,1  oder
AngB+2   ES * 1,65 *1,1 *1,2

ergibt      virtuelle ES für Grad-Tabelle
ergibt       Con-Grad  

Tada... einfach Tabelle erstellen für alle Grade und schon kan jeder grob aus seinem M5-Grad seinen Con-Grad raussuchen .... Alles ohne MOAM ;-)

PS: je nach Würfelglück kann man PP+5% oder bis zu PP+25% nehmen
PPS: je nach Goldflut in den Gruppen könnte man noch die 65% variieren..

Edited by Panther
  • Confused 1

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vor 4 Minuten schrieb Panther:

zur Zeit arbeite ich an einer Tabelle

Grad          G
ES               ES
+65%         ES * 1,65
PP+10%   ES *1;65 * 1,1

AngB+1   ES * 1,65 *1,1 *1,1  oder
AngB+2   ES * 1,65 *1,1 *1,2

ergibt      virtuelle ES für Grad-Tabelle
ergibt       Con-Grad  

Tada... einfach Tabelle erstellen für alle Grade und schon kan jeder grob aus seinem M5-Grad seinen Con-Grad raussuchen .... Alles ohne MOAM 😉

PS: je nach Würfelglück kann man PP+5% oder bis zu PP+25% nehmen
PPS: je nach Goldflut in den Gruppen könnte man noch die 65% variieren..

Das Problem ist doch, dass eben diese 65 % völlig variieren. Eine Tabelle hilft da nicht. 

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vor 23 Minuten schrieb Randver MacBeorn:

Wie würde der Vorschlag unterscheiden zwischen einem Glücksritter, dessen Punkte nur für soziale bzw. städtische Fertigkeiten verwendet wurden, und einem anderen Glücksritter, der nur Freilandfertigkeiten gelernt hat?

Hintergrund meiner Frage: Ich habe für mich zur Kenntnis genommen dass sich das System zur Ermittlung des Erfahrungsschatzes weg von den GFP aus M4 geändert hat. Es sprachen offenbar genügend Argumente für die Änderung hin zum Erfahrungsschatz. Vielleicht gab es die Diskussion ja bereits, dass die verlernten Punkte nicht mehr gleichmäßig bewertbar sind? Aber durch den Zufluss an Punkten ist zumindest die Chance für die beiden Charaktere bewertbar, dass sie vergleichbare Möglichkeiten zum Lernen hatten. Ob sie im Sinne des Abenteuers sinnvoll zum Lernen genutzt wurden kann auch die neue Vergleichszahl nicht sagen.

Beide Figuren werden gleich behandelt. Sprich, bei beiden ist die Summe der verlernten EP die Basis für den ConGrad. Welche Fertigkeiten unterm Strich gelernt wurden, sind hier dann nicht relevant.

Natürlich sind die Fertigkeiten nicht gleich bewertbar, daher kosten Sie ja unterschiedlich viel EP für die entsprechenden Figurklassen.
Das nenne ich mal: Das ist das die natürliche Midgard-Systembedingte-Balance der Figurklassen und Fertigkeiten.
Diese will ich gar nicht neu bewerten oder anders bewerten als das Midgard-Regelwerk es bereits tut.

Es geht um ein vergleichbares Potential der Fähigkeiten der Figuren -> Sprich, haben beide den gleichen ConGrad, dann haben Sie potentiell ähnliche starke Fähigkeiten.

Da es ja stark vom Abenteuer abhängig sein kann, welche Fertigkeiten als "sinnvoller" angesehen werden können, kann man diesen Aspekt, so wenn man das Potential der Fähigkeiten bewerten möchte, nicht berücksichtigen. Bzw. ich glaube es würde es echt kompliziert machen, wenn dies alles mit berücksichtigt werden muss/soll.

Ich hoffe mit der Antwort einige Punkte ggf. klarer gemacht zu haben.

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vor 22 Minuten schrieb Panther:

zur Zeit arbeite ich an einer Tabelle

Grad          G
ES               ES
+65%         ES * 1,65
PP+10%   ES *1;65 * 1,1

AngB+1   ES * 1,65 *1,1 *1,1  oder
AngB+2   ES * 1,65 *1,1 *1,2

ergibt      virtuelle ES für Grad-Tabelle
ergibt       Con-Grad  

Tada... einfach Tabelle erstellen für alle Grade und schon kan jeder grob aus seinem M5-Grad seinen Con-Grad raussuchen .... Alles ohne MOAM 😉

PS: je nach Würfelglück kann man PP+5% oder bis zu PP+25% nehmen
PPS: je nach Goldflut in den Gruppen könnte man noch die 65% variieren..

Dann machen wir es doch noch einfacher. Wenn ein SL meint das zu brauchen fragt er nach ES des Char und kann selber ausrechnen was immer er will.

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      Grundsätzlich ist der magietheoretische Ursprung der Zauber egal - es gibt keine Götter, keinen Dweomer ... Die Aufteilung der  Zauber in Kategorien bleibt zwar erhalten, soll aber frei kombiniert werden können und hat dazu eher Fluff-Bedeutung. Eine Gruppe sollte mit maximal einem Zauberer auskommen können, der theoretisch alles, aber auch alles unterschiedlich gut kann.
      Meine Idee, das relativ einfach umzusetzen ist folgende: Ich nehme für alle Zauberer als Lernkosten beim Zaubern den Schamanen, weil der ja alle Bereiche abdecken kann. Der Unterschied: Immer wenn er den ersten Zauber aus einem neuen Bereich lernt, muss er festlegen, welche Lernkosten dieser Bereich haben soll. Der "Schamane" könnte also Wundertaten oder Dweomer oder XYZ als billigste, bzw. teuerste Kategorie nehmen und sich so individualisieren.
      Könnte das funktionieren?
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