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Tja, nebenan geht es um Gold und Lernen,

hier mal die Diskussion um Gold und Artefakte...

Da haben die Abenteuer in Grad 10 (M5) mal 300 EP erarbeitet und eine Belohnung von 2100 GS pro Nase.

Was machen wir dann? Shoppen!

Was haben wir denn so?

KOD5, 199 ff  ARK5, 201ff

Langschwert 100 GS
Kettenrüstung 100 GS
Pferd mit Zaumzeug und Sattel... 120 GS
Kleinsegler 800 GS

Heilen von Wunden als Dienstleistung 100 GS
Heiltrank 1W6  200 GS
Talisman +4 aufladen  200 GS
6 Glücksbringer aufladen +1 80 GS


Vk magisches Langschwert (1/1)  650 GS
VK Pulver der Zauberbindung 500 GS
VK Springwurz 1000 GS

....

Ist da was zu teuer? Zu billig?

 

 

Edited by Panther
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Ich finde es total gut, dass die Waffen und normalen Gegenstände inzwischen so teuer geworden sind. Das passt für meinen Geschmack. Die magischen Sachen finde ich alle zu billig bis auf die Dienstleistung. Das magische Langschwert halte ich für viel zu günstig. Sobald ein bisschen Geld in die Gruppe kommt, könnten sie sich so viel kaufen,  wie ich ihnen nie als magische Waffen ins Abenteuer legen würde.

Nun sehe ich ja auch das umgekehrte Problem: Sind die magischen Waffen zu teuer, dann kriegen die Abenteurer über solche Waffen zu viel Geld.

Cool wäre, wenn der Wiederverkaufswert eben sehr niedrig wäre, z.B. indem sich eine von einem Feind erbeutete Waffe erst einmal ein paar Jahre an den neuen Besitzer gewöhnen müsse. Bei "herrenlosen" Waffen kann diese Prägung ja im Lauf der Jahrzehnte erloschen sein. Wenn ein Käufer eine Waffe erst mal zwei Jahre mit sich rumtragen muss, dann geht der Preis halt in den Keller.

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Der Preis vom 'Pulver der Zauberbindung' bezieht sich leider nur auf den VERkaufspreis.

Zitat

Verkauf von Zauberwerk

[...] Die folgende kurze Liste liefert dem Spielleiter für Zauberwerk unterschiedlicher Art Preisspannen als Anhaltspunkt für übliche Angebote von Kaufinteressenten. [...] Auf gar keinen Fall können Spielerfiguren selbst Zauberwerk zu den angegebenen niedrigen Preisen erwerben!

ARK S.204

 

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Bei Preisen nichtmagischer Gegenstände orientiere ich mich an den Midgardlisten, sonst mache ich mein eigenes Ding (und dafür gibt es ohnehin nur wage Angaben).

In meinem jugendlichen Leichtsinn hab ich mal überlegt, mir detaillierte Gedanken über ein funktionierendes Wirtschaftssystem auf Midgard zu machen, aber... :silly:

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Bei MOAM gibts den MI5 als PDF käuflich zu erwerben. Mit einer ellenlangen Liste an Trünken, magischen Waffen, magischer Kosmetika, Häuser in Instant-Bauweise etc.

ein Langschwert +1/+1 kostet da 4.500 GS und das Pulver der Zauberbindung ist gerade ausverkauft ^^

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vor 1 Minute schrieb Octavius Valesius:

Bei MOAM gibts den MI5 als PDF käuflich zu erwerben.

Wofür steht "MI5"? Welchen Stellenwert hat dieses Dokument im offiziellen MIDGARD?

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vor 7 Minuten schrieb Fimolas:

Wofür steht "MI5"? Welchen Stellenwert hat dieses Dokument im offiziellen MIDGARD?

MI5 steht für Maraskas Immobilien Service, eine kleine Kette magischer Kramläden (wenn man so will), geführt von drei Zwerginnen. Da es auf MOAM verfügbar ist, ist es ein mit der MOAM-Lizenz abgesegnetes Fanprodukt und stammt aus meiner Feder. Die Frankes haben zwei gedruckte Versionen in ihrem Regal. :)

Edited by Octavius Valesius
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Posted (edited)
vor 2 Stunden schrieb Hadschi Halef Omar:

Der Preis vom 'Pulver der Zauberbindung' bezieht sich leider nur auf den VERkaufspreis.

 

Danke   warum gibt es da so eklatante Unterschiede?  Mal wieder was wir Jahrzehnte falsch gespielt haben

Edited by Panther
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vor 2 Minuten schrieb Panther:

warum gibt es da so eklatante Unterschiede?

Soweit ich weiß ist die korrekte Antwort: Es gibt keinen geregelten Markt für Magie. Gefundenes braucht erstmal einen Abnehmer (verkaufst du an den Nächstbesten gibts halt kaum Geld) und Bestelltes ist sündhaft teuer weil man nicht auf Kunden wartet (es wird so selten nachgefragt).

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vor 2 Stunden schrieb Octavius Valesius:

Soweit ich weiß ist die korrekte Antwort: Es gibt keinen geregelten Markt für Magie. Gefundenes braucht erstmal einen Abnehmer (verkaufst du an den Nächstbesten gibts halt kaum Geld) und Bestelltes ist sündhaft teuer weil man nicht auf Kunden wartet (es wird so selten nachgefragt).

Das ist aber auch eine etwas an den Haaren herbei gezogene Antwort, um die letztlich gewünschten Preise irgendwie zu begründen. Ein Produzent von magischen Stockschleudern würde in einer mittelgroßen Stadt ernste Absatzprobleme haben. Magische Dolche oder Langschwerter hingegen könnte man sicher und ohne geschäftliches Risiko in gewissem Maße auf Vorrat produzieren. Oder einkaufen.

Midgard ist halt keine Wirtschaftssimulation. Oder wenn, eine ziemlich schlechte. ;)

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vor 3 Stunden schrieb Panther:

Danke   warum gibt es da so eklatante Unterschiede?  Mal wieder was wir Jahrzehnte falsch gespielt haben

Die Antwort ist seit Jahrzehnte dieselbe: Vertrauen. Welches Vertrauen bringst Du jemandem entgegen, der in irgendeiner Ruine etwas gefunden hat und was kannst verlangen wenn so jemand etwas haben will?

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vor 4 Minuten schrieb Panther:

Kommt dann also auf die Fertigkeit Fälschen von Covendo Betätigungen

Eine (gefälschte) Bestätigung vom Covendo hilft aber oft nicht weiter. Für Dich mag so eine Bestätigung einen objektiven Wert haben, für einen Bewohner Midgards gilt das aber nicht unbedingt. In einer Welt voller Magie, Märchen und Geschichten, was ist "die Wahrheit"?

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Posted (edited)
vor 17 Stunden schrieb Hadschi Halef Omar:

Der Preis vom 'Pulver der Zauberbindung' bezieht sich leider nur auf den VERkaufspreis.

Zitat

Verkauf von Zauberwerk

[...] Die folgende kurze Liste liefert dem Spielleiter für Zauberwerk unterschiedlicher Art Preisspannen als Anhaltspunkt für übliche Angebote von Kaufinteressenten. [...] Auf gar keinen Fall können Spielerfiguren selbst Zauberwerk zu den angegebenen niedrigen Preisen erwerben!

ARK S.204

äh... ah

Zitat ARK5 S. 203:

Zitat

In den großen Städten der zivilisierten Welt, in denen es einflussreiche Magiergilden und damit auch genügend an Zauberwerk interessierte Personen gibt, findet man Läden, die sich auf diese illustre Kundschaft spezialisiert haben. Hier können Zauberer nicht nur die Materialien erwerben, die sie für einige ihrer Sprüche brauchen, sondern hier stehen auch einfache Trünke, Pulver und Amulette zum Verkauf. Weihwasser erhält man dagegen in den Tempeln gegen eine kleine Spende. Die folgende Liste enthält Preise für einige gängige Zaubermittel, Amulette, Glücksbringer und Talismane als Anhaltspunkt für den Spielleiter. Er kann aber frei entscheiden, was in einer Stadt zu welchem Preis angeboten wird.

das heisst nur magische Wafffen und unser Pulver haben die VK... .

 

Edited by Panther
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    • By Panther
      Hallo,
      da steht also diese Tabelle mit den Angriffswerten für Gruppe 1: "die meisten Zauberer".... Ein Grad 27 NSC Zauberer wird danach nur Hauptangriffswaffe + 10 gelernt haben.
      Das empfinde ich als doch zu niedrig...
      Auf der nächsten Seite stehen die Anzahl der Zauberer, die ein Zaubrerer: Ein Grad 24 Zauberer 
      16  Sprüche          Stufe 1-4 und
      14                     der  Stufe 5-7 sowie
      9                       der  Stufe 8-10*
      Meine Hx:
      33  Sprüche          Stufe 1-4 und
      15                     der  Stufe 5-7 sowie
      5                       der  Stufe 8-10*
      Also bei den niedrigen Stufen bin ich doppelt über der "Erwartung"
      Könnt Ihr mal bei Euch zählen?  Oder ist das mal wieder eine NSC/SC Unterschied-Regel..... Die NSC-Zauberer werden "kleiner" gehalten.
       
      Mit einem schlauen SQL- Skript könnte man sogar über die MOAM-Datenbank gehen und mal den Schnitt der dort eingegebenen 15000 Figuren ermitteln. Das wäre spannend:
       
       
       
    • By Lukarnam
      Das Thema hier ist als Ableger von Chillurs ursprünglichen Thema "Vorschlag: Der Con-Grad - Vergleichbarkeit für Cons" zu verstehen. Ich finde die Idee sinnvoll, eine Vergleichbarkeit des Könnens von Spielfiguren zu finden, das über den reinen ES- basierte Grad hinaus geht. Der Grad alleine sagt nur aus, wieviel Erfahrungspunkte, ohne PP, eine Figur erhalten hat.
      Meine Idee ist, die nur die TE einer Figur ab Grad 1 zu zählen und daraus eine Vergleichbarkeit abzuleiten. Zwei Figuren, die für die gleiche Anzahl TE Fertigkeiten gelernt oder gesteigert haben, wären idealerweise ähnlich "mächtig". Dabei sind 1 LE = 3 TE und 1 PP = 1 TE gleichgesetzt. Die Vergleichbarkeit setzt voraus, dass sich die Probanten auf das gleiche Abenteuer einlassen würden, also in ihrem Lernzielen nicht zu sehr divergieren. Ein Bücherwurm wird sich nur selten in ein (angekündigtes) Kampfabenteuer stürzen - der Spielleiter gibt den Abenteuertyp vor.
      Um einen (ersten) Eindruck zu erhalten, habe ich eine Figur mit gleichem den gleichen ES (sowie Geld und PP) auf verschiedene Weisen gesteigert - gleiche Lernreihenfolge, die ich für eine meiner Spielfiguren verwendet habe.
      Für alle nachfolgenden Testmagier (Spezialisierung Erschaffen) gilt: ES- Grad 4, 680 ES und 1580 GS. Attribute und Magie habe ich nicht berücksichtigt. Nachdem alle die gleichen Fertigkeiten neu gelernt haben, werden übrige Punkte in Zauber investiert. Er hat durch reines Glück und ohne weiteres Zutun 6 PP erwürfelt.
       
      Testmagier 1 lernt völlig "normal", er erreicht 32 TE in Summe: 6 TE durch PP, 5 TE durch Steigern vorhandener Fertigkeiten, 21 TE = (3 * 7 LE) durch Lernen neuer Fertigkeiten bzw. Zauber. Ihm bleiben 120 EP und 380 GS übrig. (da der zu lernende Zauber "normal" nicht mehr bezahlt werden konnte, ihm hat viel Gold gefehlt). "Normal" ist Lernen ohne Belohnung, ohne Spruchrollen.
      Testmagier 2 lernt alles als "Belohnung" (1/2 EP, 0 Gold), er erreicht 61 TE in Summe: 6 TE durch PP, 7 TE durch Steigern und 48 TES (= 3 * 16 LE) durch Lernen neuer Fertigkeiten bzw. Zauber. Ihm bleiben 0 ES und 1580 Gold übrig. Der 7. TE ergibt sich, weil man bei 1/2 EP noch schnell etwas für 5 EP lernen kann.
      Testmagier 3 lernt alles als "Belohnung" und von "Spruchrollen" (alle Zauber). Er erreicht 82 TE in Summe: 6 TE durch PP, 7 durch Steigern und 69 TE (3 * 23 LE) durch Lernen neuer Fertigkeiten bzw. Zauber. Ihm bleiben 0 EP und 1140 Gold übrig.
      Testmagier 4 lernt gar nicht, ist ein Extrem und erreicht damit 0 TE. Ihm bleiben die 6 PP, 680 EP und 1580 GS für bessere Zeiten übrig.
      Testmagier 5 ist der Standardmagier, er hat 680 EP, idealerweise lernt er "normal" nur punkte- optimiertes Zeug, damit kommt er auf 74 TE (Wissen, 1 TE  = 10 EP), 6 TE durch 6 PP. (Den verbliebenen Geldbetrag kann ich aus meiner Handschrift vom Schmierzettel nicht mehr entziffern - Geld ist jedoch in dem Beispiel irrelevant, daher rechne / schaue ich nicht nach, was kostet 1 TE steigern?)
      Testmagier 6 hat die meisten TE zu sammeln versucht, ungeachtet der Sinnhaftigkeit - das schafft er mit Spruchrollen bei Zaubern (keine Zauberblätter, keine Nekromantie) und volle Belohnung bei Wissensfertigkeiten wie Sprache bzw. Lesen von Zauberschrift. Er kommt auf 182 TE, davon 6 PP, 53 TE für das Verbessern von Sprachen und Lesen von Zauberschrift, 123 TE durch LE (Zauber, Spezialisierung). Dabei habe ich nur die "Standard"- Schulen berücksichtigt, keine Nekromantie und Zauberblätter, Zaubermittel, usw. - die erzeugen noch mehr TE, aber das ist mir zu spät aufgefallen.
       
      Der Grad 4 Magier schafft es somit auf ein Spektrum von 0 TE bis 182 TE, was schon eine gewaltige Spanne ist. Die Spielweise der Ursprungs- Gruppe und die Vergabe von Lern- Belohnungen oder Geld erzeugen spürbare Abweichungen.
       
      - - - 
      Ein ziemlich vielseitiger Magier Grad 18, irgendwie in vielen Abschnitten gesteigert, kommt bei 7.765 ES auf 522 TE (55 PP, 86 TE durch Steigern, 382 TE durch Neues / Zauber). Geld hat der Magier nie, er gibt jede Münze zum Lernen aus.
       
      - - -
      Genug gerechnet, auswerten werde ich ein anderes mal. Klar ist, die TEs sagen mehr über die Einsatzfähigkeit einer Figur aus, als ihr ES- Grad.
    • By Octavius Valesius
      Dieser Strang
      brachte mich darauf, dass nicht nur Tm die Option auf einen fähigeren Begleiter haben sollten, sondern auch Hexer und alle anderen die seit M5 einen Vertrauten wählen können. Wie steht ihr dazu und wie würdet ihr das abbilden?
    • By Panther
      Ich will das Thema mal "anders herum" betrachten
      A) Wie lernt man?
      ... beim Anwenden ... bei der Praxis...   ... durch Fehler "1" ... Trial and Error .. das besondere Erlebnis "20" ala Eureka ... Selbststudium mit mehr oder weniger Hilfsmitteln wie Bücher / durch blindes Probieren Das alles kann man mit oder ohne Lehrer / einer anleitenden Hilfe machen
      Wenn also eine Hilfe dabei ist, dann will er dafür bezahlt bekommen:... Evtl verrät er ein Gildengeheimnis oder er will einfach nur seine Unkosten decken und leben und Essen/Dach über den Kopf für seine Familie
      Man selbst muss natürlich dabei auch noch essen und irgendwo schlafen. Evtl. werden noch Materialien beim Lernen verbraucht (Mehl beim Kuchen backen)
      Lernen kostet eine gewisse Zeit, wer einen schon wissenden Lehrer nimmt, bei dem geht das schneller (Zeit, Kost und Logie sinken, dafür aber Lerhmeister Lohn)
      B) Gold
      Der, der was lernen will, muss de kosten dafür zahlen
      Wer das obgie 1...5 alleine durchführt, braucht keine Lehrer, im diesem Sinne beschleunigen Lehrer den Prozess nur.
      Ein Lehrer sollte so bezahlt werden also verdienen, das er wir ein Berufstätiger je nach seinem Wissensstand "normal" leben kann.
      C) Erfahrung
      Was ist das überhaupt? EP?  Beim Steigern kann man ja noch verstehen. Bevor ich bei Karate den schwarzen Gürtel machen kann, muss ich halt den gelben Gürtel zu erst machen. Die Sache baut auf einander auf. So weit so gut...
      Erfahrungspunkte ansonsten sind aber irgendwie abstakt.
      D) Praxispunkte
      Um 1. und 3.   oben abzubilden, werden Praxispunkte simulierend vergeben. Warum nicht bei 2... also lernen durch Fehler
      E) ZEIT
      Machen wir uns nichts vor.... Die meisten Spieler lassen Ihre Figur nicht altern.... Damit ist dieses "Steuerungsmittel" nicht vorhanden... Ein Mensch konnte bei M4 nicht alles lernen, er wäre vor mit über 100 gestorben...
       
      Ansätze zur Lösung:
      Bei jeder Sache, die man lernen will steht nur:
      a) wie teuer? Verbrauchsmaterial und Geheimnisverrat-Kosten, Das Lernbuch, was man teuer zum selbststudium ergattern musste.
      b) wie lang? Damit regeln sich dann Kosten für Kost und Logie
      hier kann dann der Lehrmeister eingebaut werden....
      Bitte vergesst aber dabei nicht, eure Figuren altern zu lassen...
      ----
      Damit man die Praxispunkte da irgendwie  reinbekommt... könnte man Praxispunkte wie  ein "Lernbuch" einsetzen...
      Folgen:
      Es gibt keine EP mehr, PP nur noch als "Kosten und Zeiit Reduzierer"
      Wenn der SL viel Gold raushaut, dann können die Spieler sparen und weiter auf abenteuer ziehen oder alles verlernen oder sich ein Magisches Schwert kaufen oder einen Allheilungstrank oder ein Amulett gegen Blitze schleudern.....   Wenn sie alles verlernen, werden, sie halt schnell altern...
       
       
       
    • By Stephan_W
      Hallo,
      angenommen, ich benötige 100 EP um eine Fertigkeit um den Wert 1 zu steigern, dann kann ich dafür auch 10 Praxispunkte aufwenden, die ich durch diese Fertigkeit erworben habe.
      Steigere ich dann meine Fertigkeit augenblicklich, wenn ich die 10 Praxispunkte erreicht habe?
      Das erscheint mir logisch, denn ich habe ja durch häufiges, sehr erfolgreiches anwenden in der Praxis dazugelernt. Und der letzte PP hat somit mir die nötige Sicherheit, den Geistesblitz etc.. gebracht um das Prinzip nun sicher immer anwenden zu können. 
      Oder muss man warten, bis man Zeit hat üblicherweise "zwischen den Abenteuern" um die Fertigkeit zu steigern? Wenn warten, mit welcher Begründung?
      Wenn ersteres zutrifft, könnte es mir passieren das ich beim erreichen der notwendigen Praxispunkte, direkt beim folgenden Wurf/Einsatz der Fähigkeit besser bin.
      Meinungen? Oder gibt es dazu von mir nicht gelesene Regeltexte?
       
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