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    • By Läufer
      Die Handelnden:
      Eine stabile Tür ohne Riegel.
      Angrys: St(a) 90, Athletik(a) +10 - Ist sozusagen der Angreifer - er will rein und deshalb die Tür aufdrücken
      Verax: St(v) 70, Athletik(v) +12 - Ist der Verteidiger - er will, dass die Tür zu bleibt, damit Angrys draußen bleibt
      Gnomi, St 01, Athletik +16 - dient als schlechtes Beispiel.
      Ogo, St120 - dient ebenfalls als Beispiel.
      Läufer: Sucht als SL eine Regelung, die in Angrys eine in Kampfrunden eine reelle Chance zum Reinkommen bietet, Verax eine reelle Chance, die Tür zumindest eine Weile zuzuhalten und Gnomi soll trotz seines intensiven Muskeltrainings keine reelle Chance haben, reinzukommen. Der Oger Ogo soll dagegen ebenfalls von der Regel abgedeckt sein und gute Chancen haben, durch die Tür zu kommen. Athletik soll was bringen, aber nicht die Stärkeunterschiede marginalisieren.
      Dazu eine Idee:
      Angrys macht jede Runde einen PW: (St(a)-St(v)) - der gelingt also im Beispiel bei <= 20
      Ein gelungener EW: Athletik erlaubt Angrys, den PW zu einmal zu wiederholen. (Und bei natürlicher 20 gelingt der immer, bei natürlicher 1 Wurf auf die KOD5, S. 88, Tabelle 4 :-)
      Angrys kann auch eine Runde Anlauf nehmen - dann erhält er -20 auf diesen PW, verliert aber 1W6 AP
      Falls Angrys der PW: gelingt, drückt er die Tür auf. Verax hat noch die Chance, die schon einen Spalt breit geöffnete Tür mit einem EW: Athletik wieder zuzudrücken - das kostet ihn 1W6 AP.  Und Angrys hat seinerseits einen WW: Athletik oder St/10, diesen Widerstand von Angrys zu überwinden. 
      Falls - gesetzt, die Tür ist groß genug - mehrere zusammenarbeiten, dann dürfen die Öffner ihre Stärke nur dann addieren, wenn ein EW: Anführen gelingt. Die Zuhalter dagegen immer.
      Soweit die Idee - nun hoffe ich auf Lob, das Aufzeigen von Schwachstellen oder eine bessere Idee. Und nein, das ist keine Regel, sondern eine Überlegung, wie man sinnvoll improvisieren würde. Oder falls der SL weiß, dass eine solche Situation bevorsteht und sich das deshalb genau überlegen will.
      Zu den Sternen
      Läufer
    • By Yon Attan
      Hi,
       
      nachdem die Umfrage nach den Mentoren eurer Charaktere für mich teilweise überraschende Ergebnisse erbracht hat, würde mich interessieren, wie es denn bei den Totemtieren eurer Charaktere aussieht.
       
      Welche Totemtiere haben eure Charaktere?
      Die Frage betrifft natürlich zunächst Schamanen und Tiermeister, die ja ein Totemtier haben müssen, aber auch andere schamanistisch-gläubige Charaktere die ihr spielt (z.B. Barbaren, etc.). Mehrfachangaben sind möglich
       
      Wird das Verhältnis von euren Charakteren zu den Totemgeistern bei euch ausgespielt? Wenn ja: Wie?
       
      Auf eure Berichte bin ich gespannt
       
      Mfg    Yon
       
      PS: Ich habe versucht bei der Umfrage alle offiziellen Totemtiere auch von M3/M4 zu berücksichtigen. Wo die einzelnen Totemtiere erwähnt werden und welche Boni sie geben, habe ich schon vor einiger Zeit mal im Thread Mentoren / Naturgeister / Totemtiere Sammlung aus offiziellen Quellen zusammengestellt.
    • By Hornack Lingess
      Neuer Zauber:
      Totem erkennen
       
      Neulich habe ich mir noch einmal den Film Pakt der Wölfe angesehen. In einer Szene ermittelt Mani, der Indianer, das Totem verschiedener französischer Männer. Dabei berührt er sie kurz an der Hand, konzentriert sich und danach kennt er ihr Totem. Mani wird im Film als indianischer Priester bezeichnet, was für mich eindeutig nach Schamane klingt.
       
      In etlichen irdischen Schamanen-Kulturen ist es Aufgabe des Schamanen, das Totem junger Stammesmitglieder festzustellen. In anderen Kulturen offenbart sich das Totem selbst, z.B. in einem Initationsritus. Soweit, so gut. Das müsste sich doch auch auf Midgard übertragen lassen.
       
      Jetzt kommt der Punkt, an dem ihr mir helfen könnt. Ich habe mir überlegt, dass man diesen Zauber, ich nenne ihn mal Totem erkennen, am einfachsten analog zu Erkennen der Aura behandeln könnte. Die Zauberdaten blieben fast gleich. Nur folgende Änderungen würde ich vornehmen:
      Reichweite: B statt 30m
      Wirkungsbereich: 1 Ws statt
      Lernkosten:
      50: Sc
      100: Tm, Wi
      500: Dr
       
      Mit diesem Zauber kann ein Schamane das persönliche Totem eines Menschen mit schamanischem Glauben erkennen.
       
      Die Anwendung dieses Zaubers ist stets an strenge rituelle Beschränkungen gebunden. Normalerweise erfolgt die Offenbarung eines Totems der jeweiligen Person gegenüber in einer Zeremonie, in der ein Kind zum Mann wird. Nur unter besonderen Umständen, z.B. weil das Kind ein zukünftiger Schamane sein könnte, darf der Schamane sich vorher ein Bild vom persönlichen Totem des Kindes machen.
       
      Erwachsene und Kinder, die ihr Totem nicht offenbaren wollen, können einen WW:Resistenz versuchen, um ihr Totem vor dem Schamanen zu verbergen. Allerdings weckt dies zumeist das Misstrauen des Schamanen, denn entweder das Totem wurde verborgen oder das Kind hat kein Totem. Letzteres ist definitiv kein gutes Omen.
       
      Was haltet ihr von dem Zauber? Er ist sicherlich eher für die Kultur der Schamanen als für Spielercharaktere sinnvoll.
       
      Gibt es eurer Meinung nach auf MIDGARD überhaupt persönliche Totems oder wird ein Totemgeist immer vom gesamten Stamm verehrt?
       
      Zusatzfrage: Könnte man evtl. auch mit EdA das Totem erkennen? Das Arkanum gibt leider nur an, dass man bei göttlichen oder elementaren Auren genauere Informationen bekommen könnte. Ich glaube nicht, dass das geht. Deswegen ja auch die Abwandlung.
       
      Hornack
    • By Xan
      Z.B. im ARK heisst es auf S. 60, dass Sc (und Tm) das Verzaubern von Tieren ihres Totems extra leicht gelingt und das/die zu verzaubernde/n Tier/e -6 auf ihren WW:Resistenz erhalten.
       
      Erste allgemeine Frage:
      Scheinbar eine eindeutige Formulierung, aber wie weit bzw. eng ist diese Beschreibung "Tiere ihres Totems" zu fassen?
       
      Quelle:
      Damit habe ich erhebliche Probleme, vor allem auch wegen folgender Passage aus dem BEST: "Die Nagas sind ein Volk von Naturgeistern, deren Herrscherpaar die Totemgeister aller rawindischen Schlangen sind." (S. 237)
       
      Daraus folgt: Verehrt ein Rawindi ein Schlangentotem hat sein Totemgeist (die Naga) ja die Möglichkeit jedwede Form von Schlange leichter zu beeinflussen.
      Das heißt für mich, dass ein Schlangen-Totem-Sc/Tm eigentlich bei Schlangen jedweder Art diesen "Boni" auf Zaubern erhält (da das Totem ja für alle Schlangen steht: egal ob riesige Würgeschlange oder Giftschlange).
       
      Bleibende Frage:
      Was denkt ihr? Extremes Beispiel: Das Totem Blauringkrake wird mit nahezu 100%iger Wahrscheinlichkeit andere Boni bringen als das Totem Krake - weil sie sehr klein, aber dafür höchst giftig ist. Sie kommt nur in einer recht begrenzten Region vor. Kraken in jeder Art kommen aber nahezu überall in Gewässern auf Midgard vor. Was würde ein solcher Sc/Tm denn nun für Möglichkeiten haben. Kann er nur Blauringkraken "mit Boni" verzaubern oder eben andere Kraken auch. Gleiches gilt auch für andere Totems wie Wolf oder Adler, die ja recht allgemein gehalten sind und keine spezielle Art benennen. Spezifiziere ich das Totem nicht, dann müsste ich ja die "Boni" eigentlich auf alle Wolfs- bzw. Adlerarten bekommen. Ähnlich ist es bei der Wüstenrennmaus; gehen dann nur Wüstenrennmäuse oder auch alle anderen Mausarten?
       
      Frage zu nutzbaren Zaubern, die unter die "Boni"-Regel fallen:
      Eigentlich finde ich das recht unstrittig, aber vielleicht sehen das nicht alle so. In der entsprechenden Passage im ARK stehen beispielhaft einige Zauber gelistet, die wohl unter diese "Boni"-Regel fallen. Allerdings erkenne ich da kein Muster, weshalb ich annehme, dass die Regel sich einfach auf alle Zauber bezieht, die man auf ein Tier anwenden kann.
       
       
      Ich finde das durchaus diskussionswürdig und bin auf eure Meinungen gespannt.
    • By schnuff001
      Hallo
       
      Wir hatten folgende Situation:
      Wir sind im Dschungel unterwegs und haben einen Tiermeister in unserer Gruppe der als Todemtier einen Zwergdrachen hat.
      Jetzt wurde uns erklärt das wir nur auf einem Weg (der allerdings 24 m breit ist) gehen könnten und das der Dschungel unter keinen Umständen von uns zu betreten ist.
      Nun hatten wir eine Begegnung mit zwei Zwergdrachen die uns angegriffen haben (muß man dazu sagen das unser Tm auf einer Trage liegt weil er bei einer Begegnung vorher sich innere Verletzungen zugezogen hat), wir haben die Zwergdrachen natürlich erledigt und nun liegen sie tod da.
      Wir haben auf der einen Seite dichten Dschungel den wir nicht betreten können und auf der anderen Seite einen Fluß und der Tm liegt auf einer Trage. Wir haben gelesen das der Tm ein Ritual abhalten muß weil er sich sonst den Zorn seines Todemtieres zulegen würde. Jetzt hatte er die Idee das unser Assasine einen Meter Dschungel roden soll damit er die zwei Zwergdrachen beerdigen kann. Unser SL hat uns gewarnt das wenn wir dies machen uns einige Begegnungen schicken wird, weil wir einiges an Spinnen ect. aufwühlen. Dies ist dann auch geschehen aber ich bin der Meinung das unser Tm ein Ritual in geistigem Sinne hätte machen können und nicht darauf bestehen müssen das er die Tiere unbedingt im Dchungel begraben müssen. Nun frage ich euch wie hält ein Tm ein solches Ritual ab?
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