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Alas Ven

Mindestalter für den NordlichtCon - diesbezügliche Diskussion

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Hallo zusammen, 

was haltet ihr von folgendem Vorschlag:

1. Beim nächsten NLC zahlt jeder Teilnehmer einen Zusatzbeitrag von 1 Euro für einen Blumenstrauß und Pralinen (oder Ähnliches) an das Team der Proitzer Mühle und einen für die NLC Orga als Entschuldigung für die berechtigten Beschwerden. Wir sind doch wie eine Familie und sollten uns als solche auch verantwortlich fühlen und uns entschuldigen.

2. Mit der Proitzer Mühle und der Con-Orga sprechen, ob wir noch eine zweite einmalige Chance erhalten, es mit Kindern zu versuchen.

3. Die am Con teilnehmenenden Eltern organisieren eine Rundumbetreuung für die Kinder und können dafür auch nicht-Eltern einspannen. Ich habe keine Kinder, wäre aber sehr gerne bereit, da mitzumachen. z.B. als zweite Aufsichtsperson oder als Organisationshilfe.

Dies muss natürlich mit der Con-Orga abgestimmt und von dieser bewilligt werden.

Die Frage ist, kriegen wir noch eine Chance. 

Ich persönlich finde Kinder auf Cons klasse und unglaublich erfrischend und ich hoffe, dass auch weiterhin keiner ausgeschlossen werden muss, es muss aber für alle Beteiligten, und gerade auch für die Con-Orga, die ja für die ganze Veranstaltung verantwortlich zeichnet, handelbar sein.

An dieser Stelle auch mein Dank an alle Orgas, die diese Verantwortung immer für uns mittragen.

 

Edited by Elvira Spinetto
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Und noch etwas, was ich gerne loswerden möchte.

Um es noch einmal herauszustellen: Das war kein einmaliger Vorfall mit überstürzter Reaktion. Es wurden bereits Schäden 2018 verursacht, die niemand meldete. Es liegt also ein Wiederholungsfall vor.

Und wo hier so schön einseitig die Orga gebashed wird:

Was ist da eigentlich gelaufen im Spielzimmer? Hallo? Eltern? Wo wart ihr? Es ist richtig doof, was da gelaufen ist. Doof, dass keine Aufsicht von euch da war.  Doof, dass eure Kinder Schäden anrichten und davon nix erzählen. Doof, dass sie möglicherweise was erzählt haben, ihr euch aber nicht gemeldet habt. Doof, dass die Orga jetzt so reagieren muss, wie sie reagiert, denn - um das mal klarzustellen - nicht die Orga ist hier nicht der Bösewicht, sondern das, was da im Spielzimmer gelaufen ist.

 

 

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Just now, Einskaldir said:

Und noch etwas, was ich gerne loswerden möchte.

Um es noch einmal herauszustellen: Das war kein einmaliger Vorfall mit überstürzter Reaktion. Es wurden bereits Schäden 2018 verursacht, die niemand meldete. Es liegt also ein Wiederholungsfall vor.

Und wo hier so schön einseitig die Orga gebashed wird:

Was ist da eigentlich gelaufen im Spielzimmer? Hallo? Eltern? Wo wart ihr? Es ist richtig doof, was da gelaufen ist. Doof, dass keine Aufsicht von euch da war.  Doof, dass eure Kinder Schäden anrichten und davon nix erzählen. Doof, dass sie möglicherweise was erzählt haben, ihr euch aber nicht gemeldet habt. Doof, dass die Orga jetzt so reagieren muss, wie sie reagiert, denn - um das mal klarzustellen - nicht die Orga ist hier nicht der Bösewicht, sondern das, was da im Spielzimmer gelaufen ist.

 

 

Absolute Zustimmung.

Aus einigen vorangegangenen Beiträgen und beigefügten Links, liest es sich meiner Meinung nach so, dass ein Zulassen von Minderjährigen (unter 18!) für den Veranstalter (sprich: Orga) und auch evtl. geschädigte Teilnehmer extrem riskant ist. Insofern kann die nun getroffenene Regelung durchaus als Kompromiss gesehen werden.

So, wie es bisher war, also eine ziemlich windige Angelegenheit, verdient allen Respekt an die Orga, die sich das in dieser Form aufgehalst hat, um es möglichst vielen recht zu machen. Das Privileg (und etwas anderes ist es nicht), Kinder jeglichen Alters mit zum Con bringen zu können, wurde nun verspielt. Fertig, aus.

Jegliche Betreuungsmodelle, mögen sie noch so gut gemeint sein, können das nicht auffangen, was nötig wäre, um jedem ein entspanntes Wochenende zu ermöglichen. Am allerwenigsten der Orga. 

Zuguterletzt finde ich es absolut schade, dass es so gelaufen ist, weil ich mich über die vielen Kinder gefreut habe und ich es schön finde, wenn der Nachwuchs mit dem Hobby der Eltern etwas anfangen kann.

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vor 18 Stunden schrieb Alas Ven:
vor 18 Stunden schrieb Abd al Rahman:

Meine Güte. Werd damit fertig. Ich wurde schonmal ausgeladen weil ich zu fett bin. Die Location war denen auch lieber also ich als Besucher. Ist halt so :dunno: 

Entschuldigung. Aber mich interessiert vor allem die Meinung von Menschen mit minderjährigen Kindern zu dem Thema. Dass Du einmal von irgend etwas ausgeschlossen wurdest, tut mir leid für Dich. Aber das interessiert mich hier leider nur am Rande.

@Alas Ven Damit beweist du, wie in dem ganzen Strang auch mal wieder, dass du in Wahrheit einfach nur egoistisch bist. Ich habe die Diskussion hier nachgelesen und dein Verhalten ist von vorne bis hinten unmöglich. 

Gruß

Bruder Buck 

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11 minutes ago, Fariste said:

Aus einigen vorangegangenen Beiträgen und beigefügten Links, liest es sich meiner Meinung nach so, dass ein Zulassen von Minderjährigen (unter 18!) für den Veranstalter (sprich: Orga) und auch evtl. geschädigte Teilnehmer extrem riskant ist. Insofern kann die nun getroffenene Regelung durchaus als Kompromiss gesehen werden.

So, wie es bisher war, also eine ziemlich windige Angelegenheit, verdient allen Respekt an die Orga, die sich das in dieser Form aufgehalst hat, um es möglichst vielen recht zu machen.

Es ist ein gewisses Risiko. Die meisten nehmen es in Kauf, weil sie es für gering genug halten oder weil sie es nicht wissen.

Das ist ähnlich wie bei privaten Sicherheitsdiensten: Wenn dort ein Jurist darlegen würde, welche Straftaten so ein schwarzer Sheriff bei der Arbeit theoretisch begehen kann und dass es nur einen Amtsrichter braucht, der die Notwehr, das Jedermann-Festnahmerecht o. ä. nicht gegeben sieht, dann würde so mancher den Job nicht mehr machen.   ;)

 

 

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Ich möchte hier noch etwas klar stellen: Alas Ven behauptet immer wieder, es würden alle Minderjährigen vom Con ausgeschlossen, so dass sich das schon bei anderen festgesetzt zu haben scheint. Das ist schlicht eine Falschaussagen. Es werden Kinder unter 14 Jahre ausgeschlossen, minderjährig ist man aber bis man 18 ist. Kindern über 14 Jahren wird von der Orga sehr wohl ein verantwortliches Handeln zugetraut und somit einer Conteilnahme ermöglicht.

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vor 4 Minuten schrieb Blaues_Feuer:

Kindern über 14 Jahren wird von der Orga sehr wohl ein verantwortliches Handeln zugetraut und somit einer Conteilnahme ermöglicht.

Das ist unsere Hoffnung und Erwartung.

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vor 1 Stunde schrieb Bruder Buck:
vor 19 Stunden schrieb Alas Ven:
vor 19 Stunden schrieb Abd al Rahman:

Meine Güte. Werd damit fertig. Ich wurde schonmal ausgeladen weil ich zu fett bin. Die Location war denen auch lieber also ich als Besucher. Ist halt so :dunno: 

Entschuldigung. Aber mich interessiert vor allem die Meinung von Menschen mit minderjährigen Kindern zu dem Thema. Dass Du einmal von irgend etwas ausgeschlossen wurdest, tut mir leid für Dich. Aber das interessiert mich hier leider nur am Rande.

@Alas Ven Damit beweist du, wie in dem ganzen Strang auch mal wieder, dass du in Wahrheit einfach nur egoistisch bist. Ich habe die Diskussion hier nachgelesen und dein Verhalten ist von vorne bis hinten unmöglich. 
Gruß
Bruder Buck 

 

Moderatorenansage:

ich bin der Ansicht, daß das in die Nähe einer Beleidigung kommt. Sowas möchten wir hier bitte nicht haben.

 

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Ok, jetzt kommen alle mal etwas runter.

Die Situation ist unschön. Das bestreitet keiner. Aber ich denke, wir sind alle alt und vernünftig genug, sachlich darüber zu diskutieren.
Persönliche Angriffe bringen uns nicht weiter.

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Zum Einen möchte ich noch mal betonen: Ich finde die Maßnahme äußerst unschön und ich denke meine Mit-Orga ist auch nicht wirklich damit glücklich.
Ich fühle mich zudem auch selbst davon betroffen. Sowohl direkt als auch indirekt weil viele Freunde von mir mit Kindern auf den Con gekommen sind.

Ich kann aber die Entscheidung grundsätzlich verstehen und muss sie leider teilen, weil die Alternative eben heißt: Gar kein NLC.
Werden dann alle bestraft? Ist das sinnvoll? Ich denke nicht. Also versuchen wir erst mal Schadensbegrenzung.

Für die Betroffenen, vor allem da die meisten unschuldig sind, ist das natürlich blöd. Und ich möchte hier eigentlich auch gar nicht von Schuld sprechen. So etwas passiert halt.

Zum Thema Strafe: 
Eine Strafe wäre es, wenn wir sagen würden: Ihr seid böse gewesen und dürft deshalb nicht mehr kommen. Das ist aber nicht der Grund.
Es geht darum zukünftige Schäden auszuschließen und den Standort zu erhalten.

Wie gesagt, ich finde es auch nicht toll.

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19 hours ago, Einskaldir said:

All das sind Fakten.

Manipulativ zu sein, ist eine Meinung. Verdrehung ist eine Meinung. Eigentlich, Einskaldir, solltest Du das besser auseinander halten können, was Fakten sind und was Meinungen sind. 

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vor 7 Minuten schrieb Alas Ven:

Manipulativ zu sein, ist eine Meinung. Verdrehung ist eine Meinung. Eigentlich, Einskaldir, solltest Du das besser auseinander halten können, was Fakten sind und was Meinungen sind. 

Könnt ihr bitte, so es denn notwendig ist, woanders diskutieren was Fakten und Meinungen sind?
Danke.

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1 hour ago, stefanie said:

 

Moderatorenansage:

ich bin der Ansicht, daß das in die Nähe einer Beleidigung kommt. Sowas möchten wir hier bitte nicht haben.

 

Von Anfang an hat mich vor allem die Meinung von den "Betroffenen" interessiert. Interessanter Weise haben die sich kaum gemeldet. KoschKosch und MaKai haben hier als "Betroffene" etwas gesagt. Der Rest waren eigentlich Leute, für die meine Frage gar nicht galt.

Ich hatte mir eben erhofft, dass wir als Eltern eine konstruktive Diskussion führen könnten, vielleicht auch darüber, wie man so etwas für die Zukunft vermeiden kann, oder auch, wie man das seinen Kindern erklärt, wenn die mal fragen, warum fahren wir nicht mehr in die Proitzer Mühle. Stattdessen kamen hier nur Aussagen wie "Leb damit". "Ist doch voll gerecht". "Beachte, dass die Orga das nicht aus Jux und Dollerei gemacht hat, sondern weil sie keine Wahl hatte".  Das finde ich ein wenig schade. Vielleicht habe ich das auch falsch angefasst. Also ein weiterer Versuch, vielleicht formuliere ich es jetzt etwas geschickter:

1. Mich interessiert vor allem die Meinung zu dem Thema von "Betroffenen", also von Eltern, die vielleicht auch zum Nordlicht Con wollten und in Zukunft dort nicht mehr hinfahren können, bis ihre Kinder 14 Jahre alt sind. Natürlich verbiete ich niemand anderem den Mund, aber für das, worauf ich letztlich hinauswill, ist das, was andere, die keine Kinder haben, die sie behindern, weniger relevant.

2. Fragen, die ich zu dem Thema habe, wären:

Wie fühlt Ihr persönlich Euch mit der Entscheidung?

Was werden wohl Eure Kinder von der Entscheidung denken?

Wie wollt Ihr das den Kindern beibringen, wenn sie fragen, warum fahren wir da in die Proitzer Mühle nicht mehr hin? (Wenn Ihr schon einmal da gewesen seid und die Kinder das gern mal wieder machen würden)`?

Wie können wir alle als Eltern vermeiden, dass sich eine Orga wieder zu so einer Entscheidung gezwungen fühlt? Welche Ideen habt Ihr da?

Generell: Wie seht Ihr als Eltern Kinder auf Cons? Gehören die da eigentlich gar nicht hin? Oder sind die in Euren Augen eine gute Gelegenheit, auch Nachwuchs für Midgard zu rekrutieren und auch bei den sehr jungen Menschen schon Spielspaß aufkommen zu lassen - vulgo: Wie seht Ihr es, wenn Kinderrunden angeboten werden? Ist das eine eher gute Idee, oder weniger gut, (bestimmte Schwierigkeiten gibt es dabei ja auch, und die unterscheiden sich ja von Erwachsenenrunden durchaus)l?

Weniger interessiert mich dabei, wie manipulativ man mich findet oder dass ich böse bin und Tatsachen verdrehe. Leben müssen alle Eltern ohnehin damit, dass die Orga diese Entscheidung getroffen hat. Wer gern sagen möchte, ich bin böse, schlecht, gemein, egoistisch und verdrehe Tatsachen, schreibe mir bitte eine PN. Das ist nämlich nicht von allgemeinem Interesse.

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vor 20 Stunden schrieb Alas Ven:

Anderswo könnte man ja möglicherweise Eltern vorab unterschreiben lassen, dass sie für jeden Schaden ihrer Kinder aufkommen und ihn sofort melden und dass sie die Aufsichtspflicht haben - rund um die Uhr.

Die Eltern haben sowieso die Aufsichtspflicht rund um die Uhr. Du hast keinen Betreuungsvertrag mit den Con-Veranstaltern abgeschlossen. Ich vermute auch, dass die Aufsichtspflicht in dem hier diskutierten Schadensfall von den Eltern verletzt wurde. Aber wie dabba bereits schrieb, ist das nicht so einfach zu klären, da ja offenbar nicht einmal bekannt ist, wessen Kinder beteiligt waren, sprich, wer den Schaden verursacht hat.

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Eine Spekulation wer jetzt beteiligt war bringt in meinen Augen nichts.

Wenn uns als Orga hier etwas bekannt werden sollte, dann wird das sowieso erst mal intern besprochen werden.
 

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vor 8 Minuten schrieb Alas Ven:

Von Anfang an hat mich vor allem die Meinung von den "Betroffenen" interessiert. Interessanter Weise haben die sich kaum gemeldet. KoschKosch und MaKai haben hier als "Betroffene" etwas gesagt. Der Rest waren eigentlich Leute, für die meine Frage gar nicht galt.

Ich hatte mir eben erhofft, dass wir als Eltern eine konstruktive Diskussion führen könnten, vielleicht auch darüber, wie man so etwas für die Zukunft vermeiden kann, oder auch, wie man das seinen Kindern erklärt, wenn die mal fragen, warum fahren wir nicht mehr in die Proitzer Mühle. Stattdessen kamen hier nur Aussagen wie "Leb damit". "Ist doch voll gerecht". "Beachte, dass die Orga das nicht aus Jux und Dollerei gemacht hat, sondern weil sie keine Wahl hatte".  Das finde ich ein wenig schade. Vielleicht habe ich das auch falsch angefasst. Also ein weiterer Versuch, vielleicht formuliere ich es jetzt etwas geschickter:

1. Mich interessiert vor allem die Meinung zu dem Thema von "Betroffenen", also von Eltern, die vielleicht auch zum Nordlicht Con wollten und in Zukunft dort nicht mehr hinfahren können, bis ihre Kinder 14 Jahre alt sind. Natürlich verbiete ich niemand anderem den Mund, aber für das, worauf ich letztlich hinauswill, ist das, was andere, die keine Kinder haben, die sie behindern, weniger relevant.

2. Fragen, die ich zu dem Thema habe, wären:

Wie fühlt Ihr persönlich Euch mit der Entscheidung?

Was werden wohl Eure Kinder von der Entscheidung denken?

Wie wollt Ihr das den Kindern beibringen, wenn sie fragen, warum fahren wir da in die Proitzer Mühle nicht mehr hin? (Wenn Ihr schon einmal da gewesen seid und die Kinder das gern mal wieder machen würden)`?

Wie können wir alle als Eltern vermeiden, dass sich eine Orga wieder zu so einer Entscheidung gezwungen fühlt? Welche Ideen habt Ihr da?

Generell: Wie seht Ihr als Eltern Kinder auf Cons? Gehören die da eigentlich gar nicht hin? Oder sind die in Euren Augen eine gute Gelegenheit, auch Nachwuchs für Midgard zu rekrutieren und auch bei den sehr jungen Menschen schon Spielspaß aufkommen zu lassen - vulgo: Wie seht Ihr es, wenn Kinderrunden angeboten werden? Ist das eine eher gute Idee, oder weniger gut, (bestimmte Schwierigkeiten gibt es dabei ja auch, und die unterscheiden sich ja von Erwachsenenrunden durchaus)l?

Vielleicht hat dieses Thema einen eigenen Strang verdient?

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2 minutes ago, draco2111 said:

Eine Spekulation wer jetzt beteiligt war bringt in meinen Augen nichts.

Wenn uns als Orga hier etwas bekannt werden sollte, dann wird das sowieso erst mal intern besprochen werden.
 

Da hast Du natürlich völlig recht. Und darauf wollte ich ja gar nicht abzielen. Ich hoffe, ich habe deutlich gemacht, dass das nicht das ist, was ich so spannend finde.

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@Alas Ven

Du greifst mit Deinem allerersten Beitrag zu dem Thema die Con-Orga an und wunderst Dich, dass andere der Orga beispringen?

Vielen Dank, liebe Nordlicht-Con-Orga, 

dass Du mich als Con-Besucherin für die nächsten sieben Jahre  von Anfang an ausschließt. Das ist, finde ich, eine ziemlich miese Politik. „

Deine Frage an die Eltern kam später. 

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vor 1 Minute schrieb Alas Ven:

Da hast Du natürlich völlig recht. Und darauf wollte ich ja gar nicht abzielen. Ich hoffe, ich habe deutlich gemacht, dass das nicht das ist, was ich so spannend finde.

Auf dich zielte der Kommentar auch gar nicht. :dunno: 

Hauptsächlich wollte ich nur deutlich machen, dass wir das sicher nicht öffentlich austragen.

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Ich muss sagen, dass das eine Reaktion aus dem Bauch war.  Das war Enttäuschung und Traurigkeit. Wenn das Ganze als Angriff verstanden wurde, tut es mir leid und ich entschuldige mich bei der Orga. Ich weiß, wieviel Arbeit in so einem Con steckt. Mit Sicherheit haben sich die Leute die Entscheidung nicht leicht gemacht. Es war nur für mich eben sehr enttäuschend.

Die hatte aber mit den Fragen danach nicht viel zu tun. Die standen auch mit Absicht in einem anderen Strang.

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Da die Beiträge mit gutem Grund aus verschiedenen Strängen in diesem Strang zusammengeführt wurden, sollten wir die verschiedenen Aspekte zunächst hier (wo die Con-Orga Strangeröffner und Hausherr ist) fortführen. Ich hoffe und denke, dass sich die Gemüter zusehends beruhigen.

Wenn sich ein Thema herausbildet, das vom Nordlicht-Con unabhängig ist, dann (und erst dann) wäre ein eigener Strang angebracht. So zumindest meine Meinung.

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Ich bin wieder und wieder nach Alternativen gefragt worden. Natürlich hat jede Entscheidung Alternativen. Ich habe auch alternative Ideen. Aber ich kann natürlich auch bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen, warum diese Entscheidung so und nicht alternativ getroffen wurde.

 

1. Alternative: Ortswechsel

Ist es für jemanden entscheidend, ob Kinder unter 14 mitkommen dürfen oder nicht und läßt die Verwaltung des Ortes, an dem man war, nicht mehr mit sich reden, kann man auch nach einem alternativen Ort schauen. Was man dann in Kauf nimmt, ist, dass sicherlich viele Leute enttäuscht sind, weil die Proitzer Mühle ja von vielen als Austragungsort sehr geliebt wird und da erst einmal etwas annähernd Gutes gefunden werden muss. Der Sachsenhain war ja für Viele auch nicht so toll, vor allem das Essen wurde ja sehr scharf kritisiert, um mal ein Beispiel zu nennen. Und dann kann es auch sein, dass man den Ort gewählt hat als Orga, weil es persönliche Beziehungen zu den Besitzern gibt und man so auch leichter an gute Termine kommt, die für viele gut zugänglich sind. Da spekuliere ich allerdings nur. Die Kontaktanbahnung für einen neuen Ort, das Finden an sich und dann das Überzeugen der Verwaltung des Ortes ist aber sicherlich anstrengend und nicht leicht. Eine arbeitsarme Alternative ist es nicht, und das "Kinder-Phänomen" betrifft ja nur eine Randgruppe, nämlich Eltern mit Kindern unter 14 Jahren. Ich kann verstehen, dass man da sagt, das möchten wir nicht auf uns nehmen. Es ist dennoch aber eine Alternative.

2. Alternative: Überwachung des Spielzimmers

Ich muss leider auch hier wieder etwas spekulieren, weil ich nicht genau weiß, wo die Schäden durch Kinder überall entstanden sind. Es klang allerdings danach, dass das Spielzimmer der Hauptort für die Schäden war. Wie vernachlässigbar der Rest war, ist mir unbekannt. Ich arbeite also mit unzureichenden Fakten. Was aber, wenn wirklich das Spielzimmer der Stein des Anstoßes war, möglich wäre, wären begrenzte Öffnungszeiten oder gar keine Öffnungszeiten mehr. Mit begrenzten Öffnungszeiten könnte man eine Überwachung verbinden. Wer kommt, muss sich eintragen, wer geht, muss sich eintragen, und jedes Mal wird kontrolliert, wie der Zustand des Spielzimmers beim Kommen und Gehen ist. Sind Schäden entstanden, wird geprüft, wer verantwortlich ist. Bei schneller Prüfung kann man schnell herausfinden, wer den Schaden angerichtet hat. Allerdings muss dann die Orga jemanden abstellen, der das Spielzimmer überwacht. Und die Verwaltung muss das noch einmal mitmachen. Wenn die Fronten da extrem verhärtet sind, nützt eine derartige Maßnahme natürlich nichts. Und das Personal für so etwas muss in der Orga auch vorhanden sein. Oft sind die Orgas relativ klein, so dass das schon sich empfindlich auswirken kann. Eine Alternative wäre dies eingeschränkt dennoch - wenn man die Verwaltung überzeugen könnte, was sich allerdings sicher als schwierig herausstellen könnte.

3. Alternative: Anbieten einer bezahlten Betreuung für Kinder unter 14 Jahren

Da die Eltern den Schaden durch wenig ausreichende Betreuung angerichtet haben, müssten dann die Eltern sozusagen präventiv für den Schaden aufkommen, und zwar, indem sie einer von der Orga gesuchten bezahlten Betreuung zustimmen und diese bezahlen. Die Betreuung müsste verbindlich in Anspruch genommen werden, damit diese die Kinder überwachen kann, dass diese keinen Schaden anrichten. Probleme könnten hier versicherungstechnischer Natur sein. Ebenso könnte es sehr schwer sein, eine bezahlte und bezahlbare Betreuung für die Kinder zu den Kernzeiten zu finden. Es bedeutet so oder so viel Arbeit für die Orga. Und dann müsste sich die Verwaltung auch noch auf diese Alternativ einlassen wollen. Und die Eltern müssten bereit sein, die Betreuung zu finanzieren. Die Preise für den Nordlicht-Con sind ohnehin nicht gerade niedrig, das könnte viele sicherlich abschrecken. Alles in allem auch nur ein gangbarer Weg bei Zustimmung der Verwaltung, der viel Arbeit und Kraft kostet.

 

4. Alternative: Keinen Nordlicht-Con mehr anbieten

Da sich die Orga überfordert damit sieht, die Belange zwischen einigen Con-Besuchern und den Verwaltern abzustimmen, könnte sie natürlich auch sagen, wir machen gar keinen Nordlicht-Con mehr, dann müssen wir uns damit auch nicht mehr herumschlagen. Problem sind sicherlich dann die enttäuschten Leute, die gerne noch zum Con gefahren wären und die sich dann vielleicht auch als "bestraft" sähen ("ich hab nicht mal Kinder und der Nordlicht-Con war für mich das Highlight des Jahres, das ist echt doof")., Wenig Arbeit macht diese Alternative nach dem Abflauen der ersten Enttäuschung sicherlich. Und Zeit und Nerven spart sie langfristig auch. Nur: Es gibt dann eben keine Veranstaltung mehr. Schön ist diese Alternative für viele sicher nicht, Aber vorhanden durchaus.

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Einer der wichtigsten Gründe der Mühle ist der Aufwand für die beseitigung der schäden. Nicht wer hat was kaputtgemacht ..

und auch nicht wer bezahlt dafür.. ( das machen Wir von der orga oder unsere versicherung)

sondern die Arbeit die es macht den Handwerker zu besorgen, die Zeit in der der Raum in Reparatur ist, und nicht von den Nächsten Gästen genutzt werden kann.

Der aufwand der entsteht wenn man sich mit der Versicherung rumärgert oder eben auch mit dem Handwerker.

Die zeit die ein Handwerker eingewiesen und vielleicht auch unterstützt oder kontrolliert werden muss usw.

Die rechnungen überprüfen und bei der versicherung einreichen .....

Wenn die Versicherung denn überhaupt einfach bezahlt ohne daß sie rumzickt usw.

Die MÜHLE WÜNSCHT DASS  NICHTS KAPUTTGEHT.

Und Wir wollen die Mühle behalten.

 

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Das ist natürlich dann eine grundlegende Entscheidung. Dies macht die Alternative "Ortswechsel" zunichte. Vorhanden ist sie generell allerdings dennoch.

Es ist natürlich nervig, wenn etwas zerstört wird. Allerdings: Es können nicht nur Kinder etwas zerstören. Ich habe leider als Erwachsene auch noch so allerhand kapputt gemacht. Aus Dummheit oder aus Baseligkeit oder aus Gedankenlosigkeit. 

Man kann die Möglichkeit zu Schäden ohnehin nur eingrenzen. Aber sie wird durch die Abwesenheit der Kinder sicherlich nicht vollkommen vermieden. Ob alle Erwachsenen vernünftiger sind als die Kinder und auch alles sofort melden? Ich bin mir nicht sicher. Auch Erwachsene können zu verschiedenen Themen eher unterschiedliche "Haltungen" haben. Ein Beispiel mit einem Schwank aus meinem Leben: Der kleine Kaiser hatte ein anderes Kind zu Gast, das leider einen "Hosenunfall" hatte. Da habe ich dem Kind eine Unterhose und eine unserer Hosen zur Verfügung gestellt. Umgekehrt hatte ich das schon häufiger bei meinen Kindern. Die Sachen habe ich immer sehr schnell wieder zurückgegeben und meist am selben Tag noch gewaschen, weil ich nie "böses Blut" wollte. Nach ein oder zwei  Tagen landeten die geliehenen Sachen also unaufgefordert frisch gewaschen bei den Eltern, die meinen Kindern aus der Verlegenheit geholfen hatten. Verbunden mit einem persönlichen Dankeschön und von meiner Seite aus viel Erleichterung, dass meinem Kind da aus einer Verlegenheit geholfen wurde.

In diesem Fall habe ich bei den betroffenen Eltern eine Aufforderung hinterlassen, mir die Hose wieder zukommen zu lassen, weil sie kurz nach dem Treffen in Urlaub gefahren waren. Ich nahm an, sie hätten die Bekleidung über den Urlaub vergessen. Es war kurz vor den Sommerferien. Bis jetzt habe ich weder die Bekleidung, noch einen Schadensersatz wieder. Das zeigt mir, dass auch Erwachsene mit denselben Situationen sehr unterschiedlich umgehen können. Mir persönlich ist es inzwischen peinlich, danach zu fragen, wenngleich es mir um die schöne, schicke Sommerhose ein wenig leidtut. In der umgekehrten Situation, wenn es mein Kind gewesen wäre, hätte ich längst Schadensersatz angeboten.

 

Summa summarum: Eine kleine Warnung an die Orga: Schadensfrei bleibt es vielleicht auch nicht ohne Kinder. Und es muss nicht leichter sein, den Verursacher zu ermitteln.

Edited by Alas Ven

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Jetzt habe ich verstanden, worauf Alas Ven hinaus wollte. Hat sie diesmal neutral geschrieben, finde ich.

Edited by Lukarnam

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