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Eine Karte der weiteren Umgebung von Candranor (ohne irgendwelche offiziellen Quellen, sondern einfach mal überlegt, was denn so Sinn).

image.thumb.jpeg.f6193a97ed91c87ec0e0a3525baa7a75.jpeg

Fehlt was, passt was nicht, Ideen, Wünsche, Anregungen?

PS: Ich hoffe, ich darf diesen Kartenausschnitt hier veröffentlichen. Wenn nicht, dann bitte (freundlich) drauf hinweisen und löschen :)

Edited by Patrick
Logikfehler
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vor 7 Minuten schrieb daaavid:

Wo ist denn die Stadt?

In der Mitte :?: 

Betitelt mit „Candranor“ :lookaround:

Vielleicht sollte ich das Schild kleiner und deutlicher zur Stadt machen..?

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Das kleine Holzfort soll eine Millionenstadt sein? Die Stadt muss viel mehr Raum einnehmen.

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vor 5 Minuten schrieb daaavid:

Das kleine Holzfort soll eine Millionenstadt sein? Die Stadt muss viel mehr Raum einnehmen.

Äh, nein... Nach dem Maßstab, den ich angegeben habe ist die Stadt 10km lang und breit. Das macht 100km^2, laut Weltenband beträgt die bebaute Fläche nur 20km^2.

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vor 12 Minuten schrieb Patrick:

Äh, nein... Nach dem Maßstab, den ich angegeben habe ist die Stadt 10km lang und breit. Das macht 100km^2, laut Weltenband beträgt die bebaute Fläche nur 20km^2.

Ok, das steht da. Zusammen mit dem Satz. "Auch die Fläche der Metropole ist beeindruckend:". Die Fläche ist doch nicht beeindruckend. Das ist zusammengequetscht. Fehlt da vielleicht eine 0?

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Gerade eben schrieb daaavid:

Ok, das steht da. Zusammen mit dem Satz. "Auch die Fläche der Metropole ist beeindruckend:". Die Fläche ist doch nicht beeindruckend. Das ist zusammengequetscht. Fehlt da vielleicht eine 0?

Hast du damals überhaupt gelesen als du hier schon geschrieben hast :sneaky:

Das hab ich auch gesagt. Da wurden gute Überlegungen aufgeführt, warum das doch passt und Candranor verfügt über viel Freifläche. Und für Midgard ist alles über 10km^2 beeindruckend.

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vor 3 Minuten schrieb Patrick:

Hast du damals überhaupt gelesen als du hier schon geschrieben hast :sneaky:

Das hab ich auch gesagt. Da wurden gute Überlegungen aufgeführt, warum das doch passt und Candranor verfügt über viel Freifläche. Und für Midgard ist alles über 10km^2 beeindruckend.

Wenn ich noch wusste, was ich alles schon gelesen habe... 

Dann mach halt. 

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Gerade eben schrieb daaavid:

Wenn ich noch wusste, was ich alles schon gelesen habe... 

Dann mach halt. 

Mir hat es auch nicht wirklich gefallen, aber die Leute die das geschrieben haben, hatten schon AHnung und gute Argumente ;)

Und mir ging es weniger um die Fläche der Stadt als um die Umgebung

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vor 12 Minuten schrieb daaavid:

Die Umgebung der Stadt müsste aus ziemlich viel Landwirtschaft bestehen.

Ja, das stimmt. Das habe ich auf einem kleiner Ausschnitt dargestellt. Im Nachhinein dumm, weil ich da jetzt hunderte Felder einzeln reingesetzt habe :patsch:

Danke, da sollte ich auf der auch noch ein bisschen machen

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Hi,

persönlich würde ich mich von dem, was die offiziellen Midgardmacher als realistisch oder wünschenswert ansehen, nicht beeindrucken lassen! Spielentwickler die einem gemeinsamen Kanon folgen und Grundlagen im Team haben wollen, müssen natürlich gemeinsame Definitionen schaffen.

Daneben bin ich persönlich allerdings auch nicht so ein Stadtplan- oder Kartenfetischist. Die meisten Menschen nehmen doch in einer Fantasy Welt ihre Umgebung nicht schematisch war. Eine Stadt ist riesig, gewaltig, beeindruckend und hat unglaublich viele Einwohner. Aber wie groß sie tatsächlich ist...? Groß halt! Wo der Hafen liegt? Am Ende der Straße! Ich bin mehr ein Freund allgemeiner Beschreibungen und nur für die Erstellung von Detailkarten und Übersichten, wo es für die Handlung unerlässlich ist. Was ich cool finde oder spielbar oder aufregend, dass hat auf alle Fälle nichts mit dem Kanon zu tun. Was Menschen glauben zu wissen, ist leider häufig falsch. Und was dem einen richtig erscheint, ist für den anderen total absurd...

Abschließend finde ich, dass das Ganze kein Mittelalter-Reenactment ist, sondern Fantasy! Mir ist Midgard an einigen Ecken deutlich zu bieder, insbesondere die Phantasie der offiziellen Schreiber. Lass dich also bloß nicht in deiner Phantasie beschränken oder einschüchtern. Wenn es am Ende kein Kanon wird, so what? Hauptsache es funzt. Das Ganze sollte doch mehr eine literarische Bearbeitung sein, als eine (pseudo)realistische Simulation und das was die offiziellen Schreiber produzieren, ist nur das Whiteboard für deine Phantasie.

Wenn du das Bedürfnis hast, dass Candranor 100 km2 groß ist..., dann lass krachen!

 

Ciao,

Birk :crosseye:

 

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vor 13 Stunden schrieb Birk:

Hi,

persönlich würde ich mich von dem, was die offiziellen Midgardmacher als realistisch oder wünschenswert ansehen, nicht beeindrucken lassen! Spielentwickler die einem gemeinsamen Kanon folgen und Grundlagen im Team haben wollen, müssen natürlich gemeinsame Definitionen schaffen.

Daneben bin ich persönlich allerdings auch nicht so ein Stadtplan- oder Kartenfetischist. Die meisten Menschen nehmen doch in einer Fantasy Welt ihre Umgebung nicht schematisch war. Eine Stadt ist riesig, gewaltig, beeindruckend und hat unglaublich viele Einwohner. Aber wie groß sie tatsächlich ist...? Groß halt! Wo der Hafen liegt? Am Ende der Straße! Ich bin mehr ein Freund allgemeiner Beschreibungen und nur für die Erstellung von Detailkarten und Übersichten, wo es für die Handlung unerlässlich ist. Was ich cool finde oder spielbar oder aufregend, dass hat auf alle Fälle nichts mit dem Kanon zu tun. Was Menschen glauben zu wissen, ist leider häufig falsch. Und was dem einen richtig erscheint, ist für den anderen total absurd...

Abschließend finde ich, dass das Ganze kein Mittelalter-Reenactment ist, sondern Fantasy! Mir ist Midgard an einigen Ecken deutlich zu bieder, insbesondere die Phantasie der offiziellen Schreiber. Lass dich also bloß nicht in deiner Phantasie beschränken oder einschüchtern. Wenn es am Ende kein Kanon wird, so what? Hauptsache es funzt. Das Ganze sollte doch mehr eine literarische Bearbeitung sein, als eine (pseudo)realistische Simulation und das was die offiziellen Schreiber produzieren, ist nur das Whiteboard für deine Phantasie.

Wenn du das Bedürfnis hast, dass Candranor 100 km2 groß ist..., dann lass krachen!

 

Ciao,

Birk :crosseye:

 

Erstmal danke, das motiviert auf jeden Fall :thumbs: 

Ich kann dir bei allem zum Teil zustimmen, das Meiste ist ja ohnehin Ansichtssache.

Ich weiß das genaue Ausarbeitungen, insbesondere detaillierte Karten einigen nicht gefallen und auch nicht unbedingt gut finden. Aber ich bin ein Freund von Karten mit vielen Details. Grundsätzlich will ich als SL ganz genau alles wissen. In diesem Punkt stimmst du tatsächlich mehr mit dem Kanon überein als ich. Die Midgard Publikationen lassen immer viel Raum für den SL, ich dagegen würde am Liebsten immer ganz genau wissen wollen, was abgeht. :lol: 

Das heißt aber nicht, dass ich meinen Spielern das sage. Da hast du Recht, die gehen nicht zu irgendeinem Stadtbewohner hin und der sagt ihnen dann 103 Meter gerade aus, 4m nach links und dann wieder 18m gerade aus, sonder die machen halt grobe Angaben. 

Midgard zu bieder. Ja, stimmt manchmal. Ich weiß immer noch nicht, ob ich das gut oder schlecht finden soll. Es hat schöne Aspekte, aber auch schlechte. Aber gerade in Candranor würde es auch offiziell Sinn machen, wenn Magie an jeder Ecke hängt ;) 

In meiner Phantasie lass ich mich nicht beeinträchtigen, zumindest versuche ich das... Eigentlich macht es mir nichts aus, wenn was nicht mit dem Kanon übereinstimmt. Aber bei Candranor hat mich die Beschreibung in Die Welt beeindruckt, deswegen will ich mich an die halten. Ich hab einen gewissen Kompromiss gefunden: Ich auch mir so meine Schlupflöcher. Bei Candranor ist die bebaute Fläche 20km^2, ich habe den Begriff „bebaut“ jetzt eben etwas speziell definiert. :D Aber du hast Recht. Eigentlich kann ich auch auf eine Größenangabe verzichten (ist halt „sehr, sehr groß) und bei der Karte kann man sich sowieso nicht ordentlich errechnen, wie groß die bebaute Fläche. Ich werde grob im Rahmen bleiben (nicht über 100km^2), denn die Autoren haben sich da ja auch was bei gedacht, mich aber ansonsten nicht behindern lassen. 

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    • By Xardas
      Hallo miteinander, ich versuch mich wieder an einem Artikel
       
      Die Gilde der Wahrheitssuchenden zu Valian
       
      Die Gilde der Wahrheitssuchenden ist ein Bund von Ermittlern, die dort ausgebildet und eingesetzt werden. Sie entstanden nach dem großen Krieg der Magier gegründet von Kerolonix Veritas.
       
       
      Kerolonix ist in Valian geboren und aufgewachsen. Im Alter von 7 Jahren starb seine Mutter und mit 8 starb auch sein Vater beide waren angesehne Krämer. Somit wuchs er bei seiner Großmutter auf die stehts freundlich und großzügig war. Kerolonix liebte seine Großmutter mehr als alles andere auf der Welt und somit betrauerte er Ihren Selbstmord auch dem entsprechend lange. 16 Jahre alt war er als seine Großmutter sich das Leben mit einem Dolch nahm. Schuldgefühle plagten seit dem sein Gewissen. Er warf sich vor die Selbstmordabsicht nicht erkannt zu haben und somit daran Schuld zu sein, seine Großmutter nicht aufgehalten zu haben.
      Somit beschloss Kerolonix sich der Wissenschaft der Wahrheit zu widmen. Er nutzte seine Menschenkenntnis, Lippenlese Fähigkeiten und ausergewöhnliche Wahrnehmung um die Gesichter seines Gegenübers zu studieren und stellte fest, dass es egal ist welcher Rasse, Standeszugehörigkeit oder welchem Volk man angehört die Gesichtsausdrücke immer die gleichen sind.
      Wut, Abscheu, Verzweiflung, Scham, Schuld und viele andere Gefühlsausdrücke lernte er damit zu deuten.
      Diese hart erarbeitete Fähigkeit der Gesichts und Verhaltenslesung nutze er zunächst zu seinem Persönlichem nutzen. In Glücksspielen und anderen Illegalen Tätigkeiten testete und Verbesserte er seine Fähigkeiten immer wieder. Neben dem Reichtum, den er sich aneignete, häuften sich auch seine Feinde, da diese irgendwann Wind von seinem "Betrug" bekamen.
      In Weiser vorraussicht, dass dies passieren würde, schloss er einen Handel mit den Stadtwachen ab. Er versprach den Wachen einige Glücksspieler auszuliefern im Austausch für seine eigene Unversehrtheit und Erlass aller Anklagepunkte gegen Ihn.
      Die Stadt lies sich darauf ein und es verlief alles Reibungslos.
       
      im Alter von 35 Jahren begann er mit Hilfe des Reichtums, den er sich bis dahin mit Lug und Betrug aneignete, kaufte er sich ein kleines Haus indem er wohnte und seine Fähigkeiten für Geld verdingte. Das war die Geburtsstunde der Gilde der Wahrheitssuchenden. Schon bald fand diese neue Art der Dienstleistung anklang. Nachdem Kerolonix ein paar Fälle von kleineren Auftraggebern angenommen und mit unglaublicher Leichtigkeit löste, bekam er seinen ersten Fall von den Stadtwachen. Schon bald entstand eine Partnerschaft zwischen den Rechtsstreitern Valians und der Gilde. Als Kerolonix zu viele Fälle bekam, begann er damit zu Rekrutieren und Auszubilden.
      Die ersten, die er rekrutierte wurden auch schnell besser. Diese Elitegilde wurden schnell bekannt und in manchen Branchen sogar gefürchtet. Ob nun ein Verräter in den Städtischen Wachen ist oder ein Mörder mit Tadellosem Alibi. Die Gilde der Wahrheitssuchenden hat eine Aufklärungsrate von fast 100%.
       
      Gegenwart:
      Kerolonix ist 59 Jahre alt und hat eine Tochter mit dem Namen Juliana (22 Jahre). Die Gilde der Wahrheitssuchenden sitzt in einem großen Gebäude im Zentrum der Stadt, nahe der Stadtwache. Sie beherbergt 34 Mitarbeiter, Kerlonix mit eingeschlossen.
      Die Mitarbeiter sind in Ränge unterteilt. Diese wären folgende:
       
      - Rang 0 - Kerolonix (Gildenführer)
      - Rang 1 - Sarah Ol Mes (Scharidim mit Scharidischen und Albischen Wurzeln)
      - Rang 2 - Vitallion (Valianer), Julius Maximus (Valianer)
      - Rang 3 - Juliana Veritas (Valianerin und Tochter des Gildenführers), Marius Merus (Valianer), Graham Mac Rathgar (Albai), Scorpopoli Verus (Chryseia), Ibn Namib (Scharidim), Talos Mac Ceata (Albai), Ryuzaki Yagami (Kan Thai)
       
      Die Ränge 0-3 sind berechtigt auf eigene Faust zu agieren und übernehmen die Schwierigsten und kompliziertesten Fälle. Diese sind auch die einzigen, die berechtigt sind ins Ausland zu reisen. Rang 3 Ermittler halten sich überwiegend im Ausland auf, sodass man sie super als NSC einbauen kann, da sie Auslandserfahrungen sammeln sollen.
       
      -Rang 4-5 sind kleinere Ermittler mit nicht so ausgeprägten Fähigkeiten.
      -Rang 6 sind Verwalter und Buchhalter
       
       
      Regeln innerhalb der Gilde der Wahrheitssuchenden.
       
      1. Suche stehts die Wahrheit, notfalls mit nicht all zu legalen Mitteln (Die Wachen in Valian drücken bei Fällen von Ihrem Interesse auch gern mal ein Auge zu)
      2. Bis man Rang 3 erreicht hat ist es nicht gestattet Valian zu verlassen. (Ausser mit Sondergenehmigung des Gildenführers)
      3. Wenn möglich, sollte man den höchst möglichen Profit rausschlagen. (Der Gildenführer hält sich allerdings seltener an diese Regel. Wenn es einen Fall gibt, der Ihn brennend interessiert, dann macht er das meist auch Unentgeldlich)
      4. 50% der Einnahmen der Fälle, geht an die Gilde.
       
       
       
      Hier noch als NSC die Tochter des Gildenführers
       
      Juliana Vertias
       
      Grad 4
      Geschlecht: Weiblich
      Alter 22 Jahre
      Größe 155 cm
      Gewicht 58 kg
      Führungshand: Rechts
       
      Stärke: 56
      Gewandheit: 75
      Geschicklichkeit: 100
      Intelligenz: 64
      Konstitution: 80
      Zaubertalent: 57
       
      Aussehen:71
      Persönliche Ausstrahlung: 79
      Willenskraft: 57
      Selbstbeherrschung: 67
       
      Bewegungsweite: 24
       
      Angriffsb. +2
      Abwehrb. +0
      Schadenb. +2
      Ausdauerb. +3
      Zauberb. +0
      Resistenzen 12/12/12
       
      Lp: 15
      Ap: 24
       
      Abwehr +13
       
      Raufen +6
      Dolch +7
      Wurfmesser +5
      Waffenloser Kampf +5
       
      Einprägen +4
      Menschenkenntnis +9
      Wahrnehmung +6
      Verhören +8
      Lippenlesen +8
      Beschatten +11
      Suchen +8
      Schauspielern +8
      Schätzen +4
      Rechnen +6
      Verführen ++6
      Sprechen/Schreiben:
      -Valinga +16/+12
      -Albisch +12
      - Waelska +12
       
       
      Juliana ist blond, mit mittellangen, bis zu Schulter gehenden Haaren, leicht gelockt. Einfache Blaue Augen mit sehr musterndem Blick (Sie analysiert Menschen schon bei der ersten Begegnung und wenn sie bemerkt, dass jemand lügt, weisst sie meistens sehr höflich darauf hin). Ihre kleine Statur und Ihr voller Busen ist eine Augenweide für jeden Mann. Diese durchschlagenden Argumente nutzt sie gern um Männer zu Verhören und zu Verführen. Sie hat eine Schwäche für aufrichtige Männer, die Initiative ergreifen. Man sollte sich allerdings hüten, Ihrem Vater zu begegnen, da er einen sofort durchleuchten lässt. Es ist auch nicht unwahrscheinlich, dass Juliana von einem von Kerolonix Männern (oder Frauen) beschattet wird, da er sich stehts um sie sorgt.
       
      Schreibt eure Kommentare.
       
      Ich bin schon Feuer und Flamme für eure Kritiken.
       
      Gruß Xardas
    • By Baldor
      Hallo Zusammen,
      mich interessiert derzeit die hierarchische (?) Gliederung der Priesterschaft der Baales Valianis, insbesondere die der Culsu-Priesterschaft in den Küstenstaaten. Gibt es hierzu Informationen (am liebsten offizielle)?
      Besten Dank!

    • Guest Unicum
      By Guest Unicum
      Der Ring der Viarchen
       
      Diese Ringe wurden und werden immer noch in Candranor hergestellt im hohen Forum der Halle der Viarchen (Heute eher bekannt als „der Hof der Hundert“) auf dem Heimstein der Halle. Es ist davon auszugehen das auch in Thalassa so ein Stein existiert/e.
       
      Wird ein neues Mitglied in den Hof der Hundert, der Nachfolgeorganisation des Rates der Viarchen aufgenommen so erscheint es in der Ratshalle und schwört den heiligen Eid die Macht Valians zu mehren, den Passus ob einem die Götter dabei helfen sollen ist schon vor der Herrschaft der Dunklen Meister nur optional gewesen, heutzutage wird er allerdings schon wieder sehr erwartet und es gibt Murren so er weggelassen wird.
       
      Unter Hilfe des ältesten Anwesenden gießt der Aspirant nun in eine Form auf dem Heimstein mit Alchemistengold einen einfachen Ring. Bevor dieser Aushärtet presst er das Symbol seiner Familie in das noch glühende Gold. Früher als jeder noch zaubern konnte wurde dies mit Hitzeschutz gemacht, heute kann man auch einfach eine Zange nehmen. Er hat nun einen Ring mit welchem er sowohl Offizielle Valianische Dokumente als auch Familiendokumente siegeln kann.
      Der Ring wird daraufhin das erste mal angesteckt und kann den Rest des Lebens nicht mehr ohne Verlust des Fingers abgelegt werden. (Was man mit Allheilung wieder reparieren könnte) in diesem Falle verfällt der Ring allerdings zu Goldstaub, ebenso wenn der Träger stirbt.
       
      Spricht der Träger eines Ringes die Formel "Zum Ruhme Valians" (auf Maralinga natürlich) und hebt den Ring in die Höhe. So wird dieser sichtbar. Spricht der Träger "Inkognito" (auch Maralinga) so wird der Ring unsichtbar. Sichtbare Ringe leuchten blau wenn andere sichtbare Ringe in der nähe sind.
       
      Der Haupt-Zweck der Ringe ist es das sich Viarchen gegenseitig erkennen können.
      Früher konnte man in der Haupthalle diese Ringe auch Orten. Seit dem Krieg der Seemeister ist das nicht mehr möglich. Weder die Grauen noch die Dunklen Meister wollten das man die jeweils anderen Orten konnte und so wurde dieser Zauber in einem seltenen Einvernehmen zwischen den Kriegsparteien zerstört. (Diese Historische Begebenheit herauszufinden ist aber faktisch unmöglich, alle Unterlagen dazu wurden vernichtet. Man munkelt nur das es einer der lezten Vermittlungsversuche vor dem Kriege war - einige der Seemeister hatten sich auch schon vor dieser Zeit mit anderen Mitteln gegen dieses Ausspähen geschüzt.)
       
      Die mächtigste Magie des Ringes ist aber seine Möglichkeit sich selbst zu verbergen. Ist er unsichtbar so ist es fast so als ob er einfach "weg" ist. Viele der Träger beschreiben es auch so. Man kann ihn nicht ertasten, man ist nicht mehr magisch (wie wenn man den Ring offen trägt - dann hat der Träger eine magische Aura).
       
      Tatsächlich ist es so das der Ring nicht unsichtbar wird, sondern wirklich verschwindet. Wohin der Goldstaub eines unsichtbaren Ringes verschwindet, wenn der Träger stirbt (oder der Finger abgetrennt wird) ahnt nur der Hausmeister der Viarchenhalle in Candranor. Dann rieselt nämlich am Heimstein Goldstaub aus einer Ritze und sichert dem Mann ein zusätzliches Einkommen zu.
       
      Jeder Adelige aus Candranor kennt diese Ringe. Valianer und Adelige aus den Küstenstaaten kennen die Ringe mit einem EW: Landeskunde mit WM+4 (Küstenstaaten oder Valian). Andere Küstenstaatler mit WM+2. In den ehemaligen Provinzen des valianischen Reiches kennt man die Ringe mit WM+0 bei eigener Landeskunde. Landeskunde aus Ländern in welchen die Valianer nie herrschten kennen die Ringe nicht.
       
      Die Ringe sind Fälschungssicher. Täuschungen hat es aber trotzdem oft genug gegeben. Einen Ring an der Hand verschwinden zu lassen, einen Vorzutäuschen oder ihn blau Leuchten zu lassen - dazu braucht es nur ein banales "Macht über die Sinne". Doch damit kommt man nicht in eine Ratsversammlung in welcher auch nach Jahren immer noch einige Zauberfähigen sind.
       
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    • Guest
      By Guest
      Der Ring der Viarchen
       
      Diese Ringe wurden und werden immer noch in Candranor hergestellt im hohen Forum der Halle der Viarchen (Heute eher bekannt als „der Hof der Hundert“) auf dem Heimstein der Halle. Es ist davon auszugehen das auch in Thalassa so ein Stein existiert/e.
       
      Wird ein neues Mitglied in den Hof der Hundert, der Nachfolgeorganisation des Rates der Viarchen aufgenommen so erscheint es in der Ratshalle und schwört den heiligen Eid die Macht Valians zu mehren, den Passus ob einem die Götter dabei helfen sollen ist schon vor der Herrschaft der Dunklen Meister nur optional gewesen, heutzutage wird er allerdings schon wieder sehr erwartet und es gibt Murren so er weggelassen wird.
       
      Unter Hilfe des ältesten Anwesenden gießt der Aspirant nun in eine Form auf dem Heimstein mit Alchemistengold einen einfachen Ring. Bevor dieser Aushärtet presst er das Symbol seiner Familie in das noch glühende Gold. Früher als jeder noch zaubern konnte wurde dies mit Hitzeschutz gemacht, heute kann man auch einfach eine Zange nehmen. Er hat nun einen Ring mit welchem er sowohl Offizielle Valianische Dokumente als auch Familiendokumente siegeln kann.
      Der Ring wird daraufhin das erste mal angesteckt und kann den Rest des Lebens nicht mehr ohne Verlust des Fingers abgelegt werden. (Was man mit Allheilung wieder reparieren könnte) in diesem Falle verfällt der Ring allerdings zu Goldstaub, ebenso wenn der Träger stirbt.
       
      Spricht der Träger eines Ringes die Formel "Zum Ruhme Valians" (auf Maralinga natürlich) und hebt den Ring in die Höhe. So wird dieser sichtbar. Spricht der Träger "Inkognito" (auch Maralinga) so wird der Ring unsichtbar. Sichtbare Ringe leuchten blau wenn andere sichtbare Ringe in der nähe sind.
       
      Der Haupt-Zweck der Ringe ist es das sich Viarchen gegenseitig erkennen können.
      Früher konnte man in der Haupthalle diese Ringe auch Orten. Seit dem Krieg der Seemeister ist das nicht mehr möglich. Weder die Grauen noch die Dunklen Meister wollten das man die jeweils anderen Orten konnte und so wurde dieser Zauber in einem seltenen Einvernehmen zwischen den Kriegsparteien zerstört. (Diese Historische Begebenheit herauszufinden ist aber faktisch unmöglich, alle Unterlagen dazu wurden vernichtet. Man munkelt nur das es einer der lezten Vermittlungsversuche vor dem Kriege war - einige der Seemeister hatten sich auch schon vor dieser Zeit mit anderen Mitteln gegen dieses Ausspähen geschüzt.)
       
      Die mächtigste Magie des Ringes ist aber seine Möglichkeit sich selbst zu verbergen. Ist er unsichtbar so ist es fast so als ob er einfach "weg" ist. Viele der Träger beschreiben es auch so. Man kann ihn nicht ertasten, man ist nicht mehr magisch (wie wenn man den Ring offen trägt - dann hat der Träger eine magische Aura).
       
      Tatsächlich ist es so das der Ring nicht unsichtbar wird, sondern wirklich verschwindet. Wohin der Goldstaub eines unsichtbaren Ringes verschwindet, wenn der Träger stirbt (oder der Finger abgetrennt wird) ahnt nur der Hausmeister der Viarchenhalle in Candranor. Dann rieselt nämlich am Heimstein Goldstaub aus einer Ritze und sichert dem Mann ein zusätzliches Einkommen zu.
       
      Jeder Adelige aus Candranor kennt diese Ringe. Valianer und Adelige aus den Küstenstaaten kennen die Ringe mit einem EW: Landeskunde mit WM+4 (Küstenstaaten oder Valian). Andere Küstenstaatler mit WM+2. In den ehemaligen Provinzen des valianischen Reiches kennt man die Ringe mit WM+0 bei eigener Landeskunde. Landeskunde aus Ländern in welchen die Valianer nie herrschten kennen die Ringe nicht.
       
      Die Ringe sind Fälschungssicher. Täuschungen hat es aber trotzdem oft genug gegeben. Einen Ring an der Hand verschwinden zu lassen, einen Vorzutäuschen oder ihn blau Leuchten zu lassen - dazu braucht es nur ein banales "Macht über die Sinne". Doch damit kommt man nicht in eine Ratsversammlung in welcher auch nach Jahren immer noch einige Zauberfähigen sind.
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