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    • By Fabian
      Beim Text des Schweben-Zaubers wird angemerkt, dass die Regeln des Fliegen-Zaubers auch für Schweben gelten. Es gibt nur einen Unterschied, der mir recht drastisch erscheint: Auf Fliegen muss sich der Zauberer die ganze Zeit (bis zu einer Stunde) konzentrieren, auf das Schweben, was eine Wirkungsdauer von immerhin einer Minute hat, nicht. Ist das ein Erratum oder Absicht?
      Wie genau kann der Zauberer seine "Flugbahn" beim Schweben vorherbestimmen (45° etc.?) und wie schnell bewegt er sich? Das wird beim Zauber Schweben nicht ausgeführt, ist jedoch in der Spielpraxis sehr bedeutsam. Bei Fliegen steht B 24, gilt dieses auch für Schweben? Eigentlich stelle ich mir vor, dass die Strecke (B), die der Schwebende in einer Runde zurücklegt, davon abhängt, wie stark er sich abstößt ... Wie regelt ihr das?
       
    • By Panther
      Kann es sein, dass man unter M5 den Aspekt einer Aura nicht mehr erkennen kann?
      In M4 konnte man noch Einflussbereich, bzw. das Element bestimmen.... bei einem erneuten Erkennen der Aura
      Geht das überhaupt noch in M5?`Mit welchem Zauber?
       
    • By Serdo
      Magische Gegenstände sind immer etwas Besonderes und werden gerne als Belohnungen vergeben. Speziell magische Waffen sind durchaus verbreitet und bekannt. Es gibt sogar Regeln zur Herstellung! Aber wie sieht es mit Rüstungen aus? Welche magische Rüstungen kennt Ihr?
      Beispiele:
      Rüstungen, die um eine (oder mehr) Stufe besser schützen. Eine Lederrüstung, die wie Kettenrüstung schützt, aber nur wie Lederrüstung behindert. Oder eine Kettenrüstung, die wie Plattenrüstung schützt, aber nur wie Kette behindert.
      Eine Kettenrüstung, in der man ohne Abzüge zaubern kann.
      Eine Ritterrüstung, die permanent Hitze- und Kälteschutz aufgelegt hat.
       
      Welche kann man sogar als Spielercharakter (Thaumaturg, Runenmeister etc.) herstellen? (Leider habe ich im Gegensatz zur Waffenherstellung nichts für magische Rüstungen gefunden...)
    • By Bro
      In einem anderen Strang ging es un die Verwendung eines Hort der Natur. 
      Ich möchte hier einmal darstellen, wie groß so ein Hort der Natur ist. Einen Radius von 200m muss man sich erstmal vorstellen. Die meisten Menschen können das nicht. Ein Kreis mit einem Radius von 200m klingt gar nicht sooo groß. Er hat aber eine Fläche von über 125.000 Quadratmeter. Ein Bollwerk der Natur umfasst sogar fast 200.000 Quadratmeter (wovon man je nach Auslegung noch die Dicke der Hecke abziehen könnte...) 
      Als Vergleich nehme ich ein fast jedem Deutschen geläufiges Vergleichsflächenmaß, das Fußballfeld. Dieses ist laut Wikipedia 6400 - 8250 Quadratmeter groß. Ein Hort hat also die Größe von 15-20 Fußballfeldern, ein Bollwerk 24-30! Das muss man sich erst einmal vorstellen. Die meisten Städte Midgards würden da realistisch reinpassen. Das ist also nichts, was man mal eben im Stadtpark aufziehen kann...
      Gerade gefunden: Laut Wikipedia hat Hagenbecks Tierpark etwa 19-25 ha (der Artikel ist da uneindeutig). Der passt also fast ganz in die Hecke!
    • By Läufer
      Ich beschäftige mich gerade aus gegebenem Anlass intensiv mit dem Zauber Tiergestalt. Und nach den (zahlreichen) Diskussionen im Forum reime ich mir das folgendermaßen zusammen:
      Tiergestalt:
      (Erst mal meine Quellen: 
      Offizielle Regelantwort sagt: "Die starke spirituelle Bindung des Zauberers an seine 'Tiergestalt' ermöglicht es dem verwandelten Zauberer, auch als Tier noch seine gesamten magischen Fertigkeiten anzuwenden. Das gilt auch für die Zauber, die Zaubermaterialien benötigen. Diese werden bei der Verwandlung mitverwandelt, sind also Teil der Tiergestalt, weswegen der Zauberer auch in Verwandlung noch auf sie zugreifen kann." Im Arkanum ARK5, S. 49ff. wird die sehr enge Verbindung Schamane-Totemtier beschrieben  Tiergestalt ist ein Dweomer-Zauber - und damit Magie 'im Einklang mit der Natur'.) Damit stelle ich mir das so vor, dass ein Schamane zwei (fast) gleichwertige Existenzen hat - die als Mensch und die als sein Totemtier, und mit dem Zauber Tiergestalt zwischen seinen beiden Daseinsformen wechselt. 
      In Tiergestalt ist er darum das Tier - er beherrscht den Körper, als ob er darin geboren wurde, er hat die Instinkte und Reflexe, die dem Tier das Leben in seinem Lebensraum ermöglichen, und er kann mit seinen Artgenossen so kommunizieren, wie das innerhalb der Tierart üblich ist. 
      Aus dem 'Zaubermaterialien werden auf magische Weise mitverwandelt' würde ich mir bauen, dass die Kleidung und die direkt am Körper getragene Ausrüstung mit verwandelt wird - irgendwie scheint mir das zu seltsam, wenn der Schamane als Falke gen Himmel strebt und die Kleidung mit leeren Zaubermaterialtaschen zu Boden fällt. (Und das 'direkt am Körper getragen' würde ich im Zweifel wie beim Zauber Unsichtbarkeit beschrieben verstehen). 
      Verwandlung ist ein dagegen ein dämonischer Zauber der Spezialisierungsrichtung 'Verändern', außerdem wird in der Zauberbeschreibung (ARK5, S. 124) noch mal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Verwandlung ausschließlich den Körper betrifft. Und es wird darauf hingewiesen, dass nur intelligente Wesen mit einem komplett fremden Körper umgehen können.
      Damit stelle ich mir die Wirkung von Verwandlung wie eine extrem gute Verkleidung vor. Der Verwandelte hat zwar die Muskeln und die Sinne des anderen Körpers, aber wenn die sich deutlich von denen des Menschen unterscheiden, so ist deren Nutzung zunächst mal eine reine Verstandesleistung. Grundlegendes funktioniert sofort, aber um mit dem Tierkörper so umzugehen wie die 'Artgenossen', bedarf es einer langen Gewöhnung (2 Jahre?). 
      Des weiteren betrifft Verwandlung nur den Körper des Verzauberten - seine Kleidung wird nicht mit verwandelt.
      Die Kleidung des Verzauberten wird zwar bei der Verwandlung mitverwandelt, (Siehe Hinweis von Kar'gos) und damit auch das in den Taschen befindlichen Zaubermaterial. Aber im Gegensatz zur Tiergestalt hat der Verwandelte keinen Zugriff darauf. Und er kann nur dann Wort- und Gestenzauber durchführen, wenn der neue Körper in der Lage ist, das menschliche Zauberritual durchzuführen. 
      Beispiel 1: Der Schamane wechselt in die Tiergestalt seines Wolfstotems über. Sein Geruchssinn, seine beweglichen Ohren und seine (schlechten) Augen geben ihm sofort ein Bild der Umgebung, er weiß, dass hinter den Büschen ein Bach sein muss (er riecht das Wasser und seine Ohren orten das leise Plätschern.), er weiß, dass unter dem Herbstlaub Mäuse leben, und er ist sich dessen bewusst, dass die Richtung des Windes ihm Informationen herantragen oder vorenthalten kann. Wird dagegen ein Mesch mittels Verwandlung in einen Wolf verwandelt, so stellt er erst mal fest, dass er viel schlechter sieht. Aber er riecht und hört viel besser. Mit etwas Überlegen identifiziert er den einen Geruch als "Maus", den anderen als "Wasser" ... (Ein wenig so, als ob man bei einer fremden Sprache jedes Wort aus dem Wörterbuch sucht und sich  dann den Sinn zusammenbaut - geht auch, ist aber schlechter.)
      Bespiel 2: Die Schamanin wechselt in Tiergestalt in ihr Schwalbentotem. Sie spreizt die Flügel, hebt ab und schließt sich den anderen Schwalben an, die in wilden Kurven zwischen den Bäumen Insekten jagen; hinterher ist sich glücklich und satt. Die in eine Schwalbe mittels Verwandlung Verwandelte kriegt es zwar hin, zu fliegen (sie hat ja schon Vögel in Aktion gesehen, und die grundlegenden Muskelreflexe des Vogelkörpers helfen ihr), aber an Insektenjagen ist vorläufig nicht zu denken, und ihr graut es davor, dass ihre Ernährung in Zukunft auf dem Schlucken großer lebender Fliegen basieren soll. Und sie überlegt sich, dass sie ihre erste Landung lieber da macht, wo keiner zusieht. 
      Bin ich da im konkreten Widerspruch mit Regelstellen? Sprenge ich irgendwo Spielgleichgewichte? 
      Danke und zu den Sternen
      Läufer
       
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