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Thema des Monats Mai 2018: Außergewöhnliche Szenen in Tavernen, Wirtsstuben, Gasthöfen und dergleichen. Weiterlesen... ×

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Mich würde interessieren, welche gesellschaftliche Stellung hat ein(e) Weise(r) innerhalb der twyneddischen Kultur. Als Weiser (ich benutzte zur Abgrenzung der Weisen Frauen Erainns & Vereinfachung den männlichen Begriff) bezieht er seine Kraft aus dem Dweomer und hat hängt dem druidischen Glauben an. Der druidische Glaube ist bei den Twynedd meist den Eliten vorbehalten.

Daher Frage ich mich: Wie sehen Druiden die Weisen in Clanngadarn / Fuardain die Weisen an? Gleichberechtigt? Oder als bessere Priester? Was ganz anderes?

Wie schaut es wohl im besetzten Ywerddon aus aus, wenn die Weisen Frauen des erainnischen Glauben auf einen Weisen der Twyneed treffen?

Was mit einem Weisen in Alba? Wird er geächtet die die Druiden der Dunatha? Oder greift hier der Weisen-Status aufgrund der Heilfähigkeiten?

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Wir haben es hier wieder mit dem Problemfeld „Welche Klasse steht auf dem Charakterbogen geschrieben?“ vs. „Wie steht die entspr. SpF in der Spielwelt da?“ zu tun. Ebenso, wie ein Hexer als Magier durchgehen kann, kann ein Weiser die Stellung eines Druiden innehaben. Ein Weiser kann ja alles zaubern, was auch ein Druide kann (aber dank Thaumatherapie nicht umgekehrt), so dass eine SpF, auf deren Charakterbogen „Weiser“ steht, auch als „Druide“ durchgehen kann.

Ich frage mich daher, ob die Klasse „Weiser“ überhaupt eine Stellung in der twyneddischen Gesellschaft unbedingt widerspiegeln muss. :dunno: 

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Regeltechnisch kann ein Weiser keinen wilden Dweomer erlernen, hat aber im Vergleich zu anderen Druiden ein natürliches Talent zum Heilen.

Ich glaube, dass sich ein Weiser druidischen Glaubens problemlos einem Druidenzirkel anschließen kann und dort der gleichen Hierarchie untersteht. Der Druidenzirkel wird sich des Spezialtalents in seinen Reihen bewusst sein, es gezielt gefördert haben und dann auch entsprechend bei bestimmten Spezialaufträgen (z.B. Kraftlinien vor Verderbnis heilen) darauf zurückgreifen. Im Gegenzug achten die Zirkelobersten aber auch drauf, dass der Weise das Gleichgewicht nicht zu viel in Richtung "Leben" verschiebt.

Vielleicht gilt der Weise durch das Talent auch als besonders integer im Druidenzirkel, bzw. resistent gegen die Verlockungen des wilden Dweomer, da er ja niemals Gefahr läuft zum Dunklen Druiden zu werden.

 

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    • Von Halbblut
      Mich würde interessieren, welche Zauberlieder ihr beim Barden für sinnvoll erachtet? Vor allem in der Reihenfolge diese zu erlernen für den Anfang, also bezogen auf Zauberlieder der Stufen 1-3, vielleicht sogar Stufe 4.
      Lied des Fesselns ist anscheinend Pflicht. Mit dem Lied der Ruhe z. B. fällt es mir schon schwer wirkliche sinnvolle Momente vorzustellen. Wenn ich z. B. Hunde damit beruhigen möchte, damit die keinen Radau verursachen, mich man diese vorher 2 min beschallen. Auch das Lied der Tapferkeit/Wagemuts hat den Hinweis demselben Kulturkreis - ein Faktor der gefühlt öfters in Heldengruppen nicht gegeben ist. Wie würdet ihr vorgehen?
       
       
       
    • Von Tattin Goldfeuer
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    • Von Halbblut
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    • Von Tuor
      Also ich finde M5 ja schon klasse, aber die eine oder andere Neuerung ist schon ein wenig seltsam.
       
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    • Von Airlag
      In der Hexer-Klasse wurde beim Wechsel von M4 zu M5 ein tiefgreifender Wandel vorgenommen.
      Außerdem wurde dem Schamanen zusätzlich göttliche Magie verpasst.
       
      Hexer konnten unter M4 göttliche Zauber wirken und z.B. Götterboten als Mentoren haben.
      In M5 sind die Mentoren göttlichen Ursprungs geblieben, es werden keine Naturgeister als Mentoren erwähnt, aber statt göttlicher Magie können sie nun Dweomer wirken.
      Schamanen dagegen können in M5 göttliche Magie lernen - ich frage mich: von wem?
       
      Ist da ein Eintrag in der Tabelle verrutscht?
       
      In M5 wird weit deutlicher darauf verwiesen, dass nicht nur schwarze, sondern auch weiße Hexer nicht als Spielercharaktere vorgesehen sind. Hat man vielleicht deshalb den Wechsel von Göttlich zu Dweomer vollzogen? weil die Beziehung eines normalen (ehem. grauen) Hexers zu einem Naturgeist eher mit der Beziehung zu einem Dschinn oder Dämonen der nahen Chaosebenen vergleichbar ist?
       
      Ich sehe das so:
      Schwarze und weiße Hexer sind sehr stark an einen einzigen Mentor gebunden, der ihr Handeln ziemlich stark bestimmt. Deshalb sind sie für Spielercharaktere eher ungeeignet.
      Eine Beziehung zu einem göttlichen Avatar, die gleichzeitig viel persönlicher und viel lockerer ist als die Beziehung zwischen Priestern und ihrem Gott wäre für mich schwer vorstellbar.
      Spielercharaktere haben einen oder mehrere Mentoren aus den elementaren Ebenen, den nahen Chaosebenen oder Naturgeister der Mittelwelten. Sie haben keine Mentoren aus den spirituellen Ebenen, außer evtl. Ahnengeister des schamanischen Glaubens, die nur Dweomer vermitteln. (glauben Druiden an ein Totenreich und Ahnengeister? Falls ja, diese auch) Totems möchte ich als Mentoren für Spielercharaktere genauso ausschließen wie Götter.
       
      NSC-Hexer, die einen göttlichen Avatar als Mentor haben werden bei mir auch weiterhin göttliche Magie wirken.
       
      Den Wandel an sich finde ich nicht schlecht. Aber einen unter M4 erschaffenen Hexer möchte ich unter M5 eher nicht weiter spielen.
       
      Alternativ: Wenn ich mal annehme, der Wechsel von göttlicher zu dweomer-Zauberei sei ein Irrtum, dann würde ich als Korrektur dem Hexer die Option einräumen, sich per Wahl seines Mentors auf göttlich oder dweomer fest zu legen. Außerdem würde ich dem Schamanen wieder auf seine Dweomer-Wurzeln reduzieren.
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