Jump to content

Empfohlene Beiträge

Bin gespannt wie dem Barbaren in der Gruppe der Gedanke gefällt, Geschäftsfähigkeiten zu entwickeln ^^

  • Haha 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich hab das nur aus dem Gedächtnis, also könnte ich mich irren:

 

Im Römischen Reich war ursprünglich der Aureus die "nominale" Goldmünze (bei HOHEM Feingehalt) - ursprüngliches "Gewicht" war rd. 10g (später weniger wieviel müsste ich nachschlagen ;))

Ein Aureus war der "Monatslohn" eines Legionärs (unter Augustus) und war "kaufkraftbereinigt" etwa 500€ "wert" - unter Berücksichtigung des Lebensstandards , Verpflegung/Quartier für Soldaten - klingt das nicht "so" schlecht.

Also war ein Kilo Münzgold rd. 50.000 € "wert"

 

Zum Langschwert - 2,5kg/100GS - umgekehrt könnte man sagen: 1KG Schwert ist 40 GS Wert - oder für 1 GS bekommt man 25g "Schwert" - Also Schwert/gold (gewicht)= 2,5 zu 1 - Das bedeutet aber nicht, dass Gold "nur" 2,5 mal mehr wert ist als Eisen, Der Materialwert des Schwertes ist niedriger - der Schmied muss Materialien (Eisen; Kohle), Werkzeug (Hämmer/Amboss/Blasebalg,...) und Gehilfen bezahlen und vom Gewinn leben...

Sagen wir einmal: das bricht sich wie folgt nieder:

Ein Schwert zu schmieden dauert 1 Woche

Materialkosten/Werkzeug sind 20GS/Schwert

Ein Gehilfe kostet 5 GS pro Monat (Ein Schmiedegeselle hat nicht Kost + Logis frei wie ein Soldat und ist "spezialist")/ Der Schmied braucht 4 Gehilfen

Sagen wir der Schmied zahlt Abgaben an die Stadt/Gilde: 20 GS pro Monat

 

Also Gesamtkosten von 80 (material) + 20 (Personal) + 20 (Abgaben) = 120

An Erlösen hat er (wenn er alle 4 Schwerter verkauft) - 400GS

 

Oder 280GS "Reingewinn" - wenn das Geschäft "optimal" läuft...

 

Also Schmiede"Meister" - sollten doch zu den "Topverdienern" gehören...

 

Also alles in Allem nicht ganz so weit hergeholt - oder?

 

Also SOOO aus der Welt finde ich die Preise damit nicht....

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es wird aber komisch, wenn du dazu schaust, was ein Seil oder eine warme Decke oder ein Bier im Gasthaus kostet. Bei denen passt es überhaupt nicht... 

Oder wenn du schaust was ein Söldner am Tag als Lohn erwartet... exklusive Gewinnbeteiligung an Beute/Schätzen. 

bearbeitet von KoschKosch

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das DFR meint, der Lohn eines Waffenschmieds betrage 10 GS/Tag für SFen. Ungelernte Handlanger kosten 4 SS/Tag, der Schmiedegeselle ist für mich aber ein Schmied. Er wird also eine Bleibe haben, Lohn erhalten, vielleicht der Tochter seines Meisters versprochen sein oder sie schon geheiratet haben, um den Laden mal zu übernehmen, falls es keinen Sohn gibt.

Würde ich mir ein Schwert schmieden lassen, dann wären 100 GS eben die Bezahlung des Schmiedes, welche von der Handwerksgilde festgeschrieben sein dürfte. 100 GS, wovon der Meister-Schmied einen Anteil erhält, das Material einkauft, seinen Gesellen bezahlt, Abgaben an die Stadt, die Gilde, den Fürsten, den Tempel etc. entrichtet.

Ich vermute, 7 Tage ist zu lang, es sei denn, es werden noch andere Arbeiten parallel erledigt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 21 Stunden schrieb Jürgen Buschmeier:

Wer eine authentische Wirtschaftssimulation spielen möchte, der spiele Monopoly.

Der sinn einer Solchen Diskussion ist nicht eine Authentische Wirtschaftssymulation zu Spielen... (Monopoly ist übrigens nicht Sonderlich Authentish).
auch ohne eine Wirtschaftssymulation spielen zu wollen, finde ich es aber schön (wenn auch nicht essentiel), Preise zu haben, die in sich Logisch sind.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Logik ist für mich kein Thema. Auf Midgard mag es andere Gegebenheiten geben, die die Preise beeinflussen und dann passig machen. Wir wissen, dass Gold häufiger ist. Vielleicht ist Eisen ja seltener.

Was mich stört, sind zwei Dinge: Erstens dass für fast schon Alltagsgeschäfte zum Teil Gold in der Schubkarre herangeholt werden muss. Es werden zum Teil bei einem Marktgang Goldmengen benötigt, die man selbst gar nicht mehr tragen kann.

Zweitens: Es gibt Silber- und Kupfermünzen, die aber gar nichts wert sind und somit im Zahlungsverkehr auch nicht gebraucht werden. Das finde ich unschön. Ich hätte gerne eine Welt, in der Geld rar ist und zum Beispiel auf dem Land der Tauschhandel oder ein Unterstützungssystem dominieren. Ich möchte, dass ein Bettler sich für eine Kupfermünze bedankt, weil er damit was anfangen kann. Und da reicht 1/10 fast schon nicht mehr aus.

Ich muss mir die Preislisten noch mal genauer ansehen, aber ich denke, dass ich noch weiter runtergehen werde mit den Preisen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Beim alten DSA 3 war es so: 1 GS = 100 SS = 10.000 KS

Wenn man also das SS zum GS machte und das GS zu einem Hunni...

Man könnte dann die Schmiedeprodukte verteuern, so dass ein Langschwert eben nicht mehr 10.000 KS sondern 1.000.000 KS kostet, also 100 GS.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bei uns rechnen wir in M4 meist mit Lernpreisen zu 1/10, also 1GS == 1GFP. Das Problem ist, dass das nicht von allen so gehandhabt wird, z.B. auf Cons, und man dann Belohnungen umrechnen muss, was wieder nicht einfach geht, weil Belohnung zehnteln geht auch nicht, weil die restl. Preise z.B. für magische oder auch nichtmagische Gegenstände ja gleich bleiben.

Wenn ich es zur Veranschaulichung in heutige Preise umrechne, setze ich 1GS = 10€. Das ist sicher sehr grob, gibt mir dann aber die Größenordnung wieder.

Was mich auch stört, sind die Mengen die man dann, immer noch, mit sich rumtragen muss. Da weichen wir auch auf Edelsteine aus bzw. wir ignorieren das einfach, bis mal wieder jemand nachrechnet (ich). Das bedeutet, dass jeder SC und NPC ein Edelsteinexperte sein muss. Oder eigentlich, dass bei jedem Handel 5% - 10% Schwund sind, die der Händler vor Ort als Marge einbehält. Im KTP-Quellenbuch war mal die lernbare Fertigkeit "Jade schätzen" vorgesehen, die aber vor dem Druck wieder rausgeflogen ist. (Irgendwo haben sie sie aber übersehen.) In KTP ist Gold nämlich angeblich rar und dem Kaiser vorbehalten und normale Geschäfte gehen in Silber oder eben in Jade. Und da muss ja jeder die Brocken schätzen können… Ich habe versucht, bei uns in KTP mal Papiergeld einzuführen, was historisch ja recht naheliegend war, aber das Problem wurde allgemein lieber ignoriert.

Ein Problem mit der Geldflut für SC ist auch, wenn der SL das tatsächlich mal als Schatz ausschüttet und nicht als Sachleistung (Lernen bei Fürstens umsonst), können sich die SC fast jedes magische Artefakt leisten, das auf Midgard hergestellt wird. Oder der SL setzt die Preise dafür willkürlich hoch, was dann den Thaumaturgen in der Gruppe freuen dürfte, bis der SL sagt: PCs können aber niemalsnimmernicht… Oder er dekretiert eine Nichtverfügbarkeit, gerne auch nur für SCs.

Kupfermünzen kommen bei uns (außer in Smaskrifter :-) auch nicht mehr vor. Selbst Bettler kriegen meist ein GS, weil, wenn wir das schon ausspielen, dann wollen wir ja was von denen und dann kriegen sie eh mehr. Und ob sich das der Spieler auch abstreicht? idR. nicht.

Von daher halte ich eine andere Idee, die glaube ich in 1880 so gehandhabt wird, für gut: Man definiert für seine Figur einen "Lebensstandard" und den zieht man sich pauschal für jeden Tag ab.

  • Like 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

In 1880 hat eine Figur eine Einkommensklasse die definiert, über wieviel Geld die Figur frei verfügen kann und welchen Lebensstandard sie sich leisten kann. Durch Belohnung, erhöhte Ausgaben etc kann die Klasse sich ändern. Mir gefälllt das Konzept da es vieles erleichtert. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Am ‎16‎.‎02‎.‎2018 um 15:09 schrieb Jürgen Buschmeier:

Das DFR meint, der Lohn eines Waffenschmieds betrage 10 GS/Tag für SFen. Ungelernte Handlanger kosten 4 SS/Tag, der Schmiedegeselle ist für mich aber ein Schmied. Er wird also eine Bleibe haben, Lohn erhalten, vielleicht der Tochter seines Meisters versprochen sein oder sie schon geheiratet haben, um den Laden mal zu übernehmen, falls es keinen Sohn gibt.

Würde ich mir ein Schwert schmieden lassen, dann wären 100 GS eben die Bezahlung des Schmiedes, welche von der Handwerksgilde festgeschrieben sein dürfte. 100 GS, wovon der Meister-Schmied einen Anteil erhält, das Material einkauft, seinen Gesellen bezahlt, Abgaben an die Stadt, die Gilde, den Fürsten, den Tempel etc. entrichtet.

Ich vermute, 7 Tage ist zu lang, es sei denn, es werden noch andere Arbeiten parallel erledigt.

7 Tage war "naturgemäß" nur ein Schätzwert - eigentlich ist es eine Woche - da kommt ein "Sonntag" weg ;) 

 

Das "Schwertschmieden" solte aber nicht NUR als reines "Schmieden" betrachtet werden - Da kommen "Nebenarbeiten" dazu. Das fängt mit dem "Einkauf" der Materialien (Eisen, Kohle) an geht über "Vorbereitungsarbeiten" wie Umwandlung von Roheisen is "waffenfähiges" Eisen bis zu Fertigstellungsarbeiten wie ausbalancieren, schleifen (hierfür würde ich sogar die MEISTE Zeit ansetzen) bzw. Anpassen der Parierstange, Fertigstellung des Griffstücks (Umwickeln mit extra zugeschnittenem Leder) etc. dazu. Desweiteren kommt es immer wieder vor, dass einzelne Stücke "missraten" etc. Oder was ist mit "Reisen" zu märkten (und wenn es nur einmal im Jahr der "Jahrmarkt" der Stadt ist - kostet auch Zeit (und Geld ;) -) Standmiete/Abgabe)

 

Es ist auch nicht so, dass der Schmied immer ein Schwert nach dem anderen macht - Es wird Zeiten geben , wo er Den Stahl vorbereitet, die Rohlinge macht (gesellenarbeit) etc. Das 1 Schwert pro Woche ist nur ein "Durchschnittswert".

 

Aber von der anderen Seite 10GS/TAg entspricht bei einem 30 Tage Monat 300 GS - gegenüber 400GS "Erlös" in meiner "Betrachtung". ALso Auf Meisterebene (Ein Geselle ist zwar schon gut ausgebildet, aber immer noch kein Meister - Ich betrachte daher die 10/GS Tag/3-400GS pro Monat auf Ebene des Meisters ;) -) =Gildenmitglieds)

Von der anderen Seite her... Was verdient der "ungelernte" in deinem "Beispiel" (DFR = Midgard 3?/4? Egal ich glaube das zieht sich seit der 1. Auflage durch)

 

"ungelernte Kraft 4SS/Tag = 4*30 SS= 120 SS = 12 GS/Monat" damit "sollte" eine Familie "auskommen" (Es arbeitet "nur" der Mann, die Frau versorgt den Haushalt + Kinder + Gelegenheitsarbeit) - und hier unterstelle ich 30 tage arbeit ;))

Nehmen wir an, dass eine Person rd. 1/GS pro Monat an Lebensmitteln "verbraucht" - Der "ungelernte" Gehilfe hat eine Familie zu ernähren Frau + 2-3 Kinder/Eltern die ncht mehr arbeitsfähig sind (Nehmen wir der Einfachheit 4 Personen an) dann braucht der Haushalt rd. 1/3 des Einkommens für Lebensmittel. Rechnet man Abgaben (Kopfsteuer, etc) Kosten für Kleidung, Wohnen (inklusive Feuerholz , Abgaben für die Hütte in der Stadt etc) - dazu , dann dürfte eine Familie "gerade so " über die Runden kommen. Sind jetzt mehr Familienmitglider da dann wird es schnell "eng" bei 4 Kindern z.B bleibt nach Anzug der Essenskosten nurmehr die Hälfte des Einkommens für "anderes" - Bei größeren Familien muss also zumindest ein Familienmitflied (Frau) dazuverdienen (Spinnen in Heimarbeit 1-2 SS pro Tag z.B.)

 

Hab gerade bemerkt dass mein (Schmiede)Gehilfe/Geselle "zu wenig" verdient ;)) - Schmälert also den Gewinn des Schmiedes (beträchtlich) - oder der Schmied muss MEHR produzieren ;)) (Hab irgendwie den Übergang vom römischen Reich auf die "teurere" Fantasywelt nicht richtig gemacht - 20 GS pro Monat = 6,6 SS/Tag ;))

 

andere Betrachtung: Handlanger/Ungelernt 4SS/Tag - unverheiratet: 120 SS pro Monat - 1. Er muss Wohnen, Er muss Essen - Annahme er ist "bettgeher" bei einer familie - Laut Kodex kostet ein "Strohsack" im Gasthaus 1SS/Nacht, ein (einfacher) Eintopf 2SS - geht man davon aus dann zahlt der ungelernte 75% seines Einkommens für "Basics" und hat 1SS/Tag übrig für Kleidung/dein einen oder anderen Besuch in einer "Kaschemme" - oder er spart darauf eine  Familie gründen zu Können (Wenn wir annehmen, dass er von dem SS 5KS pro tag für Kleidung etc ausgeben muss, und eine Hochzeit (Also der Erwerb eines Hausstandes nicht die Feier) 100GS kostet braucht er 100GS=10000KS dividiert durch 5 = 2000" Tage oder 6 jahre bei eisernem Sparen bis er eine Familie gründen kann...

 

Also irgendiwe scheinen die "Preise" nicht GAAAANZ so unanngemessen ;)

 

Anderes Beispiel - Bettler - wenn der Bettler KEINE anderen Ausgaben hat und für Lebensmittel nur die Hälfte ausgibt (also 5SS pro Monat) dann muss er pro tag 5SS=50KS also 1-2KS erbetteln. Irgendwann braucht er neue Kleidung und im Winter einen warmen Platz zum schlafen - also sagen wir er muss pro Tag mindestens 2-5KS erbetteln um zu überleben (Also man nehme an er kommt im Winter bei einer mildtätigen Familie für nicht viel Geld (im Stall?) unter... - damit wird das KS auch wieder was Wert ....

  • Thanks 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bei dem Weg: Hat eigentlich irgendjemand eine Preisliste als Textdatei? Dann bitte ich um eine PN an mich.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden


  • Wer ist Online   0 Benutzer

    Keine registrierten Benutzer online.

  • Gleiche Inhalte

    • Von Jacki
      Hallo zusammen,
      Wir wollen in Alba spielen und da es im Spiel ja auch auf das Gewicht ankommt, stellte sich ziemlich schnell die Frage, was Münzen wiegen.
      Meine 1. Auflage vom Alba-Quellenbuch nennt den Oring (Gold), Syling (Silber) und Pening (Kupfer) und ergießt sich dann in Falschmünzerei und so weiter. Offen bleibt leider, was die Münzen wiegen und deren Größen, bzw. Aussehen. Albische Münzen sollen sich an denen des Valianischen Imperiums (sind im Kodex beschrieben) ableiten.
       
      Wie habt ihr das gemacht, sind bei euch die albischen Münzen so groß und schwer wie die valianischen? Habt ihr euch Gedanken über das Aussehen der Münzen gemacht?
      Hat vielleicht jemand Münzen gezeichnet und würde die hier zur Verfügung stellen?
       
      Grüßle
      Jacki
    • Von Elsch
      Hallo liebe Mitmidgarder,
       
      direkt vorweg, es geht nicht um die "guten Spruchrollen" die unsere Helden in den Dungeons finden und mit denen sie neue Zaubersprüche erlernen können. Es geht ganz explizit um die "einfachen" Spruchrollen die mit der Zauberwerkstatt unter Verwendung von "Aktivieren von Spruchrollen" auch von Spielerfiguren mit relativ wenig Lernaufwand hergestellt, dann aber nur zum Zaubern, nicht zum Lernen benutzt werden können. 
       
      Ich frage mich jetzt, da ich dafür keine Anhaltspunkte gefunden habe, wie man die Verkaufs- oder auch Kaufpreise dieser schwächeren Rollen bestimmen kann. Ich habe hier mal daran gedacht die Rollen als Artefakte mit ABW100 zu betrachten, fand das aber nicht so richtig.
       
      Ich weiß natürlich, dass Abenteuer ihr Geld mit Abenteuern verdienen sollen, aber wenn man länger Zeit ist, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass der ein oder andere Zauberer sich hinsetzt und mal den Monat nutzt um eine Spruchrolle zu schreiben und dann dem nächsten Thamaturgen oder einer Gilde zu verkaufen. Mit wie viel Gold/Stufe kann man da rechnen? 
       
      Und wenn Spieler diese "schwachen" Rollen selbst erwerben möchten, in Magiergilden sicher kein Problem, was müssten sie dafür bezahlen. Die freie Verfügbarkeit lässt sich ja vom Spielleiter sinnvoll im Zaun halten und Nichtzauberer können die ja auch kaum nutzen (+3), weshalb ich mir da keine Sorgen wegen dem Balancing mache.
       
      Hat jemand dazu bereits eine Regel ausgearbeitet, Erfahrungen oder einfach sogar offizielles Regelmaterial das in M5 einfach nicht mehr beinhaltet ist? 
       
       
      MfG
      Elsch
    • Von Unicum
      Vielleicht ist es dem ein oder anderen schon einmal passiert, man spielt, recht frei auf der Midgard-Welt (Dies ist aber nicht Midgard spezifisch). Die Spielfiguren sind auf dem Markt unterwegs, fragen dann was dies und das kostet und dann,…
      „Wir sind ja gerade in Chyrseia, das ist ja Griechisch-byzantinisch – wo ist der Sklavenmarkt?“ Die nächste Frage die kommt „Was kostet denn so ein Sklave?“ oder gar “Was haben die den gerade im Angebot?”Siehe PDF
       
       
       
       
      Andere Stränge im Forum dazu:
       
      Sklaven - Preise:
      http://www.midgard-f...showtopic=11653
      Sklaven-und-ihr-Preis
      http://www.midgard-f...-und-ihr-preis/
       
      Sklaven-Kaufen
      http://www.midgard-f...sklaven-kaufen/
       
      Stand: 20.03.2016
       
      Click here to view the artikel
    • Von Unicum
      Siehe PDF
       
       
       
       
      Andere Stränge im Forum dazu:
       
      Sklaven - Preise:
      http://www.midgard-forum.de/forum/index.php?showtopic=11653
      Sklaven-und-ihr-Preis
      http://www.midgard-forum.de/forum/index.php?/topic/2959-sklaven-und-ihr-preis/
       
      Sklaven-Kaufen
      http://www.midgard-forum.de/forum/index.php?/topic/17666-sklaven-kaufen/
       
      Stand: 20.03.2016
    • Von lakthar
      Hallo,
       
      ich habe vor kurzem angfangen zu leiten und festgestellt, dass es schwierig bis unmöglich ist für mich den Überblick zu behalten was die Verbtrauchsgüter betrifft.
       
      Verbrauchsgüter sind für mich in dem Fall:
      - Gold
      - Munition (Pfeile, Bolen, Bleikugeln,...)
      - Verpflegung (Reiseverpflegung, Wasser, Brot, ...)
      - Zauber-, Heil- und sonstige Materialien
       
      Es ist mir auch aufgefallen, dass auch die Spieler/innen gern vergessen sich Pfeile, Reiseverpflegung oder Ausgaben zu notieren.
      Ich habe nun einen extra Bogen angefertigt um zu helfen, dass sie es sich selbst übersichtlicher notieren können.
      Das Gold muss ich sagen, will ich gar nicht so genau wissen.
      Schon jedoch, wann und vor allem wem z.B. mal die Munition oder das Essen ausgeht
       
      Auch ist es schon passiert, dass ein Spieler 2 Tage nichts aß Ich ließ ihn dann einen erschwerten PW auf KO würfeln und einfach mal auf Grund eines Schwächeanfalls umkippen.
      Hierfür teile ich einfach neuerdings Essensmarken aus (jeder der 14 Tage einer Tridekade hat eine andere Farbe) und weiß dann, wann der Spieler das letzte mal etwas gegessen hat, so muss ich zumindest das nicht mehr notieren.
       
      Munition streiche ich mir jetzt ab - auf einer Strichliste. So vermerke ich mir auch die Hitpoints einer Rüstung, um zu sehen, wann mal eine Reparatur fällig wird.
       
      Wie handhabt ihr das so? habt ihr Tips für mich?
       
      Vielen lieben Dank und liebe Grüße,
      Laki
×