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Fabian Wagner

Der Schrecken von Aldwic

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Hallo!

Dieser Frage schließe ich mich nach über einem Jahr an: Da gibt es seit 2016 endlich einmal wieder ein neues Abenteuer aus der Feder von Jürgen Franke persönlich und hier gibt es noch gar keine Rückmeldungen dazu?

Ich habe gerade mit dem Lesen begonnen, um herauszufinden, wie ich das Werk am sinnvollsten in meine laufende Kampagne einbinden kann. Daher würde ich mich über Rückmeldungen zu praktischen Spielerfahrungen freuen.

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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Hallo!

Ich schieße hier mal meine Meinung zu dem Abenteuer in den Raum. An und für sich finde ich es sehr gelungen und es ist ausführlich genug beschrieben, dass es ohne große weitere Vorbereitung möglich ist eine schöne Atmosphäre zu erzeugen - was natürlich mit der Lage in einem albischen Dorf noch einmal vereinfacht wird. Die Gegner sind so leicht zu variieren, dass die meisten Figuren mit ihnen fertig werden können (Wobei eine Grad 40 Hexe in einem kleinen Dorf dann doch ein wenig unrealistisch ist, weshalb das Abenteuer dann doch eher für schwächerer Gruppen geeignet ist). Auch hat die Handlung keine großen mir aufgefallenen Logiklücken. Allerdings ist mir beim spielen ein größeres Problem aufgefallen: Die vielen kleinen Sidestorys sind zwar wunderbar um die Stimmung zu halten, aber zumindest meine Gruppe hat sich so stark auf die Hauptstory fixiert, dass sie diese schlichtweg ignoriert haben, was ich (besonders im Bezug auf die investierte Zeit) sehr Schade fand.

Ich hoffe ich konnte helfen

Der HONK

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Ohne jetzt an meinem Vorposter "mäkeln" zu wollen: Laut Alba Quellenbuch sind "Hexen" eher in den "unbesiedelten" Gegenden Albas zu finden. Damit ist eine Grad 40 Hexe in einem kleinen Dorf doch eher "Quellenkonform" - oder? :devil:

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Eine Grad 40 Hexe ist schon ein ziemlicher Klopper und hätte sicher andere Ambitionen als ihr Unwesen in einem kleinen Dorf zu treiben. 

Zumal ihre Möglichkeiten auch ganz anders waren und dadurch ihr Verhalten auch anders als beschrieben wäre. 

Von daher ist der Einwand durchaus richtig. Davon, dass es nicht "Quellenkonform" ist, wurde darüber hinaus auch garnichts geschrieben. 

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Bezieht Ihr euch auf Romelda Teaforgal (welche sogar Grad 50 hat) ? Ihre Macht und der Grund für ihre Anwesenheit vor Ort werden doch auf S. 52/53 genau dagestellt bzw. erklärt.  :notify:

Best,

der Listen-Reiche

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vor 5 Stunden schrieb Camlach:

Ohne jetzt an meinem Vorposter "mäkeln" zu wollen: Laut Alba Quellenbuch sind "Hexen" eher in den "unbesiedelten" Gegenden Albas zu finden. Damit ist eine Grad 40 Hexe in einem kleinen Dorf doch eher "Quellenkonform" - oder? :devil:

Hallo,

Das ist zwar (abgesehen von den Hexen/-ern des Grünen Jägers) durchaus richtig, allerdings würde eine zu starke Hexe in dem fraglichen Zirkel doch sehr unrealistisch sein, denn es geht ja gerade darum, dass diese quasi erst "frisch im Geschäft" sind, und sich noch an ihren Fertigkeiten erproben. Deshalb meinte ich, dass das Abenteuer vielleicht doch weniger für alte Recken, als vielmehr für neuere Figuren ist.

vor 2 Stunden schrieb Odysseus:

Bezieht Ihr euch auf Romelda Teaforgal (welche sogar Grad 50 hat) ? Ihre Macht und der Grund für ihre Anwesenheit vor Ort werden doch auf S. 52/53 genau dagestellt bzw. erklärt. 

Romelda Teaforgal ist hier natürlich ein Spezialfall, da sie ja in der eigentlichen Abenteuerhandlung nicht als Gegnerin angedacht ist, sondern eher als eine Art "Beobachterin"  agiert.

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vor 2 Stunden schrieb Der Honk:

Romelda Teaforgal ist hier natürlich ein Spezialfall, da sie ja in der eigentlichen Abenteuerhandlung nicht als Gegnerin angedacht ist, sondern eher als eine Art "Beobachterin"  agiert.

 

Darauf wollte ich hinaus - diese Figur ist ein integraler Bestandteil des Abenteuers und macht deshalb 'Sinn'.

Eine Diskussion über Verbreitung bzw. Lebensweisen von schwarzen Hexen in Alba und deren jeweilige Gradhöhe lässt sich jedenfalls daraus nicht ableiten (und sollte am besten auch nicht in diesem thread geführt werden).

Best,

der Listen-Reiche

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Für mich die größte Logik-Lücke: Auf S. 9 heißt es, die Dorfbewohner überließen den schwer verletzten Waelmar Wildas Obhut. Als er starb und zum Untoten wurde, schaffte Wilda ihn heimlich den Alten Turm. Welchen Grund hat sie den Dorfbewohnern für sein Verschwinden genannt? "Er ist gestorben, und ich habe ihn schon begraben" klingt ebenso wenig plausibel wie: "Ich konnte ihn heilen, und er ist weitergezogen, ohne dass ihn jemand gesehen hat". Ich kann mir schwer vorstellen, dass niemand im Dorf nachgefragt hat, was mit ihm geschehen ist.

Beste Grüße

Pandike

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vor 11 Stunden schrieb Pandike Kalamides:

Für mich die größte Logik-Lücke: Auf S. 9 heißt es, die Dorfbewohner überließen den schwer verletzten Waelmar Wildas Obhut. Als er starb und zum Untoten wurde, schaffte Wilda ihn heimlich den Alten Turm. Welchen Grund hat sie den Dorfbewohnern für sein Verschwinden genannt? "Er ist gestorben, und ich habe ihn schon begraben" klingt ebenso wenig plausibel wie: "Ich konnte ihn heilen, und er ist weitergezogen, ohne dass ihn jemand gesehen hat". Ich kann mir schwer vorstellen, dass niemand im Dorf nachgefragt hat, was mit ihm geschehen ist.

Hmmmm.... Das ist wirklich ein Problem. Wilda ist zwar äußerst begabt im Manipulieren von Leuten, aber diese Sache zu erklären/unter den Tisch zu wischen, erscheint äußerst schwierig. Immerhin dürfte das ganze Dorf mitbekommen haben, das der Verletzte damals zur ihr gebracht wurde.

Vielleicht hat sie die alte 'Er war am nächsten Morgen plötzlich fort - wahrscheinlich ist er im Fieberwahn nachts von der Klippe gefallen'-Masche versucht? :lookaround:

Best,

der Listen-Reiche

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vor 2 Stunden schrieb daaavid:

Aus den Augen, aus dem Sinn. :dunno:

In einer Stadt, in der ohnehin häufig Fremde auftauchen, ja - aber in einem kleinen Dorf? Da ist so etwas ein Großereignis.

Beste Grüße

Pandike

Edited by Pandike Kalamides

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vor 4 Stunden schrieb Odysseus:

Hmmmm.... Das ist wirklich ein Problem. Wilda ist zwar äußerst begabt im Manipulieren von Leuten, aber diese Sache zu erklären/unter den Tisch zu wischen, erscheint äußerst schwierig. Immerhin dürfte das ganze Dorf mitbekommen haben, das der Verletzte damals zur ihr gebracht wurde.

Vielleicht hat sie die alte 'Er war am nächsten Morgen plötzlich fort - wahrscheinlich ist er im Fieberwahn nachts von der Klippe gefallen'-Masche versucht? :lookaround:

Best,

der Listen-Reiche

Bis zur Klippe ist es für einen Schwerverletzten ziemlich weit. Aber ja, mit der Erklärung: "Körperlich ging es ihm besser, aber er verfiel in einen Fieberwahn und war in der Nacht plötzlich weg" und einer kurzen, erfolglosen Suche könnten sich die meisten Dorfbewohner vielleicht zufrieden geben - je nachdem, in welchem Zustand er genau war, als er bei ihr eingeliefert wurde.

Beste Grüße

Pandike

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vor 7 Stunden schrieb Pandike Kalamides:

In einer Stadt, in der ohnehin häufig Fremde auftauchen, ja - aber in einem kleinen Dorf? Da ist so etwas ein Großereignis.

Beste Grüße

Pandike

In der Tat. Es war ja außerdem nicht irgend ein Hans-Franz, sondern ein überlebender Novize aus dem vernichteten Kloster. Zumindestens den Priester Agilrod muss sein Schicksal sehr interessiert haben.

Best,

der Listen-Reiche

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Zusätzlich zur Fieberwahn-Flucht (in Wald/über Klippe):

Evtl. war Waelmar ja nicht direkt als Novize erkennbar. Er liebte es ja durch die Natur zu streifen -auch beim Überfall-, da wird er doch sicherlich praktischeres getragen haben.

Das würde den Abttadel auch "intensivieren".

Oder ist im Abenteuer wichtig, alte Erinnerungen der Dörfler bspw., dass er ein Priester "ist"?

Edited by seamus
tippfehler, priester wichtig? nachgetragen

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Sagen wir mal so, für den Ablauf des Abenteuers ist es aus meiner (und Pandikes) Sicht wichtig, dass eine Erklärung vorhanden ist, was mit dem einzelnen Schwerverletzten damals (nach der Vernichtung des Klosters) geschehen ist - insbesondere da ihn einige Dorfbewohner vielleicht sogar als Novizen kannten. Es wird natürlich keine 100%-Beschreibung verlangt, aber eine entsprechende Anmerkung erscheint nötig.

Bei solchen Fragen möchte ich als SL nicht auf dem falschen Fuß erwischt werden... :nachauftritt:

Best,

der Listen-Reiche

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Wir spielen gerade dieses schöne Alba-Abenteuer. Mir gefällt es immer sehr gut, wenn "meine" Abenteurer Schauplätze besuchen dürfen, bei denen sich hinter der Alltagsfassade mehr versteckt, als man zunächst meinen würde. Als Spielleiter finde ich alle notwendigen Infos über den momentanen "Schrecken von Aldwic" und kann mich schon auf die Aktionen meiner Spieler freuen. Und es bleibt spannend, wie diese Geschichte letztlich ausgehen wird.

Zum angesprochenen Verschwinden des verwundeten Mönchs:

Wilda hat sich um den Fremden gekümmert, aber ihm war nicht zu helfen. Beunruhigt darüber, dass sich der geschwächte Mann vielleicht ein Sumpffieber eingefangen hat, hat die Heilerin seine Leiche vorsichtshalber in der von Brogan bereits ausgehobenen Grube im Friedwald bestatten lassen, natürlich ohne Trauergemeinde, um Ansteckung zu vermeiden. Vater Agilrod ist von Wilda später gebeten worden (als er turnusmäßig im Dorf vorbeigeschaut hat), die erforderlichen Ylathor-Zeremonien am Grab nachzuholen. <Das ist zumindest die Erklärung in meinem Spiel.>

Der Friedwald - oder ein klassischer Friedhof - liegt in meinem Spiel nördlich des Dorfs. Dieser Ort fehlt im Abenteuer. Schauen die zurecht misstrauischen Bestienjäger mal in dem Grab nach, das mit einem Dornbusch und einer Quelle markiert ist (wg. Hosburna), stellen sie fest, dass es dort keine Leiche gibt. Darüber wundern sich alle, natürlich auch Wilda und Brogan. Die Angst vor einem Wiedergänger kann die Runde machen, was Immajar sehr erfreuen dürfte.

Anfang September sind wir voraussichtlich fertig mit diesem Spiel. Ich habe den Schauplatz etwas härter gestaltet, um unsere tolle Gruppe nicht zu langweilen. Mein Bericht ist dann - wie alle anderen der letzten 30 Jahre - auf meiner Webseite zu finden, www.tuchenbacher-goetterbote.de.

Nice Dice,

LaLi

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Hi,

auch ich habe das Abenteuer geleitet. Der verschwundene Tote (Waelmar) war mir als Problem gar nicht aufgefallen, aber die Erklärung von @LaLi ist super. Die Hexe passt für mich, nur nicht der Strandzinober.

Mir geht es wie obigen Schreibern: ein tolles, stimmungsvolles und hoch offizielles Abenteuer, das weit besser ist, als es bei dem Titel erscheinen mag. Womit ich Probleme hatte, war das Auffinden der Infos. Es gibt im Heft quasi keine Redundanz und ich habe viel Zeit mit dem Suchen von Infos verloren, was natürlich auch den Stresslevel beim Leiten erhöht. "Ich weiß, da war was .... verflixt wo steht das?". Es gibt einen Teil der Infos im Ort, ein Teil bei den Personen, einen anderen teil sonstwo. Da lobe ich mir Blaeg Dog, da findet man wichtige Infos an mehreren Stellen.

Mein Gruppe kam verdammt schnell durch das Abenteuer. Sie waren mit einem Händler unterwegs, der bei seinem Händlerkumpel übernachtete. Somit hatte sie gleich viele Infos und waren nicht sooooo sehr bei der Bevölkerung außen vor. Das Vorgehen war äußerst stringent "Wo ist denn hier so was, was ein Versteck sein könnte" als Frage an die kleine Waldläuferin... Auf zum Turm. Danach sind die Abenteurer auch nicht mehr nach Aldwic - und hatten damit auch keinen Kontakt mit der Hexe. Ziemlich viele Bausteine sind so an ihnen vorbeigegangen.

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Bisher habe ich das Abenteuer nur gelesen. Dabei hatte ich ein Déjà-vu-Erlebnis. Vieles kam mir aus Der grüne Jäger/Die Brut der Kröte sehr bekannt vor. Geht es euch ebenso?

Edited by Fabian Wagner

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Am 15.1.2020 um 08:46 schrieb Fabian Wagner:

Bisher habe ich das Abenteuer nur gelesen. Dabei hatte ich ein Déjà-vu-Erlebnis. Vieles kam mir aus Der grüne Jäger/Die Brut der Kröte sehr bekannt vor. Geht es euch ebenso?

Hi Fabian,

richtig, es spielt in Alba (😉).

Liebe Grüße,

LaLi

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    • By Yon Attan
      Hallo alle miteinander,

      meine Gruppe ist nun etliche Jahre ingame später wieder in die Stadt gekommen. Marthen war seinerzeit getötet worden und die Abenteurer sind mit Garan aus der Stadt geflüchtet. Ich bin nun davon ausgegangen, dass PodFol mit dem Kristall in der Zwischenzeit die restlichen Bettler von Tidford übernommen hat, sodass diese für ihn ein perfektes Spionagenetzwerk bilden. Da der Kristall (nur) eine ABW von 8 hat, habe ich weiterhin unterstellt, dass der Kristall anschließend ausgebrannt ist, sodass PodFol nicht noch mehr Personen als die Bettler übernehmen konnte.

      PodFol hat den Bettlern eingeschärft, ihn zu informieren, sollten die Abenteurer (die damals fast seine Pläne durchkreuzt hätten) wieder in die Stadt kommen. Nachdem er eine entsprechende Meldung erhält, würde er die Abenteurer durch die Bettler beschatten lassen. Er würde dann etwa alle zwei Tage ein Attentat auf die Gruppe aus dem Verborgenen durchführen lassen. Beispielsweise können Bettler im Schankraum bei den Abenteurern bettel und unaufällig Gift in deren Trinken streuen. Oder PodFol kann durch seine Spinne die Abenteurer nachts mit Bösem Blick verzaubern.

      Habt ihr noch weitere Ideen, was PodFol, wenn er nicht enttarnt wurde, in den nächsten Monaten/Jahren gemacht haben könnte und wie er ev. gegen die Abenteurer vorgeht, wenn diese wieder in die Stadt kommen?

      Mfg   Yon
    • By Jacki
      Hallo zusammen!
       
      Ich spiele in Gruppe Rollenspiel (kein Midgard) und möchte auch einmal meinen Spielleiter-Beitrag leisten. Ich will dazu ein älteres Abenteuer überarbeiten. Sehr erfahren, bin ich nicht.
      Das Abenteuer spielt in Alba und dort im Offa-Massiv (Berggipfel in „meinem“ Massiv bis 2.400m, der Pass verläuft aber deutlich unter 2.000m). Schauplatz ist ein Posten ca. 4 Tagesreisen südöstlich von Deorstead entfernt, sehr zentral im Massiv.
      Der erste Tag der Reise ist noch durch Hügelland, dann geht es ins Bergland über. Der Zollposten liegt an einem schmalen Pass der nur für Fußgänger und Packtiere gangbar ist.
      Die Gruppe wird aus Grad 1 Figuren bestehen, wahrscheinlich Fußgänger.
      Ich leite nach dem Einsteigerheftchen / ggf. M3.  
      Ich suche nach Möglichkeiten die Reisetage etwas mit spannenden Geschehnissen zu füllen und habe hier im Forum schon etwas finden können. Allerdings war da nicht viel für meinen speziellen Fall dabei.
      Wegen der Handlung dürfen Gnome, Geister und andere Spukgestalten nicht vorkommen.
       
      Grüßle
      Jacki
    • By Leif Johannson
      Spielleiter Leif Johannson
      Anzahl der Spieler: 5
      System M5 - M4 Chars gehen auch
      Grade der Charaktere 8+ nach M4 / 20+ nach M5 (empfohlen)
      Beginn des Abenteuers
      Es ist Spätsommer und ihr sitzt in einer gemütlichen und fast neu ausgestatteten Kneipe - der Bärenkralle - in Alba in Tidford. Im Hintergrund hört man das leise Rauschen des Tuarisc und eine leichte Brise liegt in der Luft. Ein Barde spielt fröhliche Lieder und tanzt dazu im Rhythmus der Musik in der Hoffnung auf einige Kupfer - bzw. Silberstücke. Die Stimmung ist ausgezeichnet und das Essen sowie die Getränke sind sowohl bezahlbar als auch von guter Qualität und tragen zur guten Stimmung bei. Am Nachbartisch erzählt ein Bauer in einer Musikpause von seinem entfernten Verwandten Rodric McRathgar ganz im Norden von Alba, von dem er eigentlich seit Tagen Besuch erwartet. Der fahrende und weithin bekannte Krämer-Händler John McCeata sitzt bei Euch am Tisch und erzählt, dass er sowieso in diese Gegend reisen möchte, um seine neuen Pfannen, Nägel und Töpfe zu verkaufen. Er hat von Unruhen im Norden von Alba gehört und sucht vertrauenswürdige Begleitung. Er ist auch bereit ein wirklich kleines Entgeld zu entrichten und die Verpflegung zu übernehmen (Halblinge bekommen nur 3 Mahlzeiten pro Tag)...
      geplante Dauer Donnerstag
      Start: Nach dem Frühstück (9 Uhr)
      Art des Abenteuers Natur, Erkundung, etwas Politik und der Rest ist SEHR von Euch abhängig
      sonstige Voraussetzungen für die Charaktere: Nur Albai (egal ob Halbling, Mensch, Gnom, Zwerg oder Elf) 
      1: Eriol mit Padraigh (Stufe 25) ;
      2: *** ;
      3: *** ;
      4: *** ;
      5: *** .
      Wer einen Nicht-Albai spielen möchte, muss mir per PN verständlich machen, warum dies rollenspieltechnisch notwendig ist.
    • By Kurna
      In der Ausgabe 32/33 der DausendDodeDrolle ist soeben das Abenteuer Auf Krokodillenjagd erschienen. Hier kann darüber diskutiert werden.
      Ich habe das Abenteuer überflogen und finde es sehr schön, insbesondere auch mit der möglichen Zusatzbegegnung. Schön ist auch das Wiederaufgreifen schon bekannter Orte und Charaktere. Das gibt der gesamten Spielwelt einen stärkeren Zusammenhalt.
      Wann ich das Abenteuer für meine Gruppe leiten werde, weiß ich noch nicht, da ich vermutlich mindestens noch auf das Erscheinen von Die Tiefen der Elbe warten werde. Ich habe auch das Mädchen aus der Themse noch nicht gebracht, da ich Kampagnen lieber erst leite, wenn ich sie komplett habe und die Zusammenhänge überblicken kann. Auf jeden Fall kann dieses Abenteuer helfen, den Zeitraum zwischen "Themse" und "Elbe" zu überbrücken.
       
      Ein paar kleine Errata muss ich auch noch anbringen:
      Auf Seite 37 heißt es oben links im zweiten Absatz, der Kongo sei der zweitlängste und wasserreichste Fluss der Welt. Da ist vermutlich des Kontinents gemeint.
      Seite 39 links unten (letzter Punkt in der Liste der Zuschläge und Abzüge): "-20 (nur Askaris): in offenen Kampfsituationen gegen Eingeborene, wilde Tiere oder die andere Expedition, ..."
      -> Der Hinweis auf die andere Expedition passt nicht für dieses Abenteuer (die Infos zu Trägern und Askaris kommen vermutlich 1:1 aus dem Abenteuer "Im Dschungel von Zentralafrika"). 
       
      P.S.: Ich habe den Thread im Unterforum zur Bibliothekswelten-Kampagne eröffnet, da es ja ein Prolog zu "Die Tiefen der Elbe" sein soll. Falls das nicht passt, bitte verschieben (@Mods).
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