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Indonyar

M5 - Meinung Tor (und Pforte) was passt durch?

Meinungen, nicht Regelantworten gewünscht!  

13 members have voted

  1. 1. Tor in einem trockenem Becken zu einem anderen Becken gezaubert. Dann fließt Wasser in das Becken.

    • Das Wasser fließt sobald es das Tor berührt durch. Das Becken auf der Zielseite wird deswegen irgendwann überquellen.
    • Das Wasser fließt durch, solange der Wasserstand auf der Zielseite niedriger ist.
    • Kein Wasser fließt durch.
  2. 2. Ein (nicht magischer) Wasserstrahl wird in das Tor geschossen.

    • Der Wasserstrahl wird transportiert und berhält seinen Impuls. Aber nur wenn auf zielseite Platz ist.
    • Der Wasserstrahl wird transportiert und berhält seinen Impuls. Aber nur solange der Zieldruck kleiner als der hiesige ist.
    • Der Wasserstrahl wird transportiert und berhält seinen Impuls. Wenn auf der Zielseite kein Platz ist, wird mit Gewalt Platz gemacht!
    • Das Wasser fließt auf der Zielseite einfach herunter, kein Vorwärtsimpuls. Aber nur wenn auf zielseite Platz ist.
      0
    • Das Wasser fließt auf der Zielseite einfach herunter, kein Vorwärtsimpuls. Aber nur solange der Zieldruck kleiner als der hiesige ist.
      0
    • Das Wasser fließt auf der Zielseite einfach herunter, kein Vorwärtsimpuls. Wenn auf der Zielseite kein Platz ist, wird mit Gewalt Platz gemacht!
    • Das Wasser prallt vom Tor ab.
  3. 3. Bisher waren die Tore immer auf gleicher höhe. Jetzt ist das Zieltor auf einem Berg.

    • Das ist irrelevant. Situation ändert sich nicht.
    • Dann fließt kein Wasser mehr durch. Zumindestens nicht ohne viel Gewalt.
      0
    • Nur Frage eins ändert sich. Sobald das Wasser einen messbaren Startimpuls hat, ist der Höhenunterschied irrelevant.


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Zum Tor: was passiert Dinge da durch geschoben werden die zu groß sind?

 

Zu meinem Verständnis des Zaubers:

Der Zauber stellt meines Verständnises nach stellt Tor, vollkommen analog zu Beschwörungen, eine Identität zwischen zwei Orten her. Wobei das Tor nur von einer Seite betreten werden kann.

 

Impulserhaltung: ich schieße einen Pfeil durch das Tor, was passiert?

 

Zu langes Wesen/Objekt: was wenn ich einen langen Stab (z.B. eine 5 Meter Lanze, oder ein Pferd) durch das Portal schicke?

 

zu breite Objekte, z.B. ein kreisförmiges Brett mit 1,1 Meter Durchmesser?

 

Was wenn das Portal unter Wasser versenkt wird?

 

Im Regeltext (Erläuterungen am Anfang des Anhangs des Arkanums) steht: "Hält man einen Gegenstand in den Eingangsbereich eines magischen Tores, so wird er von einer unwiederstehlichen Kraft hineingesaugt und transportiert."

Heißt das, das alles hinein und auch mit "unwiederstehlicher Kraft" wieder hinausgedrückt wird?

Edited by Ingram (ehemals Indonyar)

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sobald ein Teil des Objekts/Wesens im Torbereich ist, wird das komplette Objekt/Wesen hindurchgezogen. Es reicht bei Pfeil, Lanze, Stab etc. die Spitze reinzuhalten/reinzuschießen und der Rest wird mitgezogen.

 

Ein Brett kann man hochkannt stellen, wenn man will.

 

 

 

Ich gehe davon aus, dass die Abmessungen (1 m Durchmessen, 3 m hoch) eine Größenordnung geben, was durch ein normales Portal auf einmal durchpasst, ohne Zentimeterfuchserei. Wer signifikant größere Dinge (10 Leute gleichzeitig, ein ganzes Schiff, etc.) portieren möchte, der macht eben ein größeres Portal mit entsprechend mehr Material, mehr Zeit, mehr AP.

 

 

 

Zum Thema Wasser: an und für sich finde ich es witzig, wenn das Wasser permanent durchfließt, allerdings müsste dann die Luft um ein Portal herum an Land ja auch ständig hineingesaugt werden. Das ist bisher nach meinem Wissen noch ein keiner Zauberbeschreibung und keinem Abenteuer der Fall gewesen. Daher sollten, um konsistent zu bleiben, wirklich nur Wesen und Objekte und keine "Umgebung" hindurchgezogen werden.

 

 

Rausgedrückt: man kann sich nicht "im" Tor aufhalten, man ist entweder auf der einen oder auf der anderen Seite, also ja man landet vor dem Torbereich

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Impulserhaltung: ich schieße einen Pfeil durch das Tor, was passiert?

->er geht einfach durch und fliegt am Zielort entsprechend noch weiter
 
Zu langes Wesen/Objekt: was wenn ich einen langen Stab (z.B. eine 5 Meter Lanze, oder ein Pferd) durch das Portal schicke?
->da nur 1m platz ist und es aber gleichzeitig reingezogen wird, schiesst der Gegenstand sozusagen am Zielort durch bis er/es komplett da ist.

 

zu breite Objekte, z.B. ein kreisförmiges Brett mit 1,1 Meter Durchmesser?

->s. Vorfrage, wie man es allerdings in das Tor reinbekommt ist ne andere FRage
 
Was wenn das Portal unter Wasser versenkt wird?

->Nix -solange es nicht aktiviert wird ;-)

Sobald/Sofern man unter Wasser das Schlüsselwort ausgesprochen bekommt, sorgt man dafür, dass der Zielort überflutet wird, bis man das Tor wieder schließt.
 

Rausdrücken

->man/etwas kommt am Zielort an und wenn man/etwas zu groß für den 1m Bereich ist, wird man/etwas auch entsprechend vom Polygon geschoben, bis alles am Zielort ist.

Ich habe nirgendwo gelesen, dass am Zielort auch das Polygon aktiviert wird, somit dürfte man da also "drauf/drin" stehenbleiben können und würde erst dann weggedrängt, wenn jemand/etwas nachgeschoben wird am Ausgangsort

Edited by seamus

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Ein Tor ist für mich wie eine Zimmertüre, nur dass es zwei räumlich nicht nebeneinander liegende Orte verbindet und dafür sorgt, dass alles was von einer Seite in den kritischen Bereich kommt, sofort auf die andere Seite gesaugt wird.

 

D.h.

 

  • Zu große Dinge: Wenn Sie durch den "Torrahmen" passen (z.b. ein langes Brett), werden sie durchgesaugt. Wenn sie nicht durch den Torrahmen passen, passen sie eben nicht durch sondern bleiben wie ein Korken auf dem Portal stecken (der berühmte Elefant als Stöpsel auf dem Portal ;)).
  • Impulserhaltung: Da die Gegenstände wohl durch die Magie "durchgezogen" werden, bedeutet dies m.E. dass der ursprüngliche Impuls verloren geht.
  • Wasser: Denkbar ist hier vor allen Dingen, dass ein Ort mit einem Tor nachträglich geflutet wird. In diesem Fall würde das Wasser durch den Wasserdruck in das Portal gedrückt werden, bis es auf der anderen Seite des Portals genauso hoch steht und sich der gegenseitige Wasserdruck ausgleicht und dann von keiner Seite mehr Wasser auf das Portal drückt. Ähnlich also dem Phänomen der korrespondierenden Röhren. Interessant hierbei: Was ist, wenn ein Ort signifikant höher/tiefer liegt als der andere? Konsequent zu Ende gedacht würde dies bedeuten, dass das Wasser dann komplett auf die eine Seite strömt, selbst wenn das Portal dann dort komplett unter Wasser steht.

 

Mfg     Yon

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Guest Unicum

Der Pfeil fällt hinter dem Portal zu Boden,...

 

zu lang - das erschliesst sich mir nicht - meines erachtens kann man einer Angelschnur zuschauen wie sie sich abspult - wenn der Haken in das Tor fällt,...

 

Dinge welche nicht durchpassen - passen eben nicht durch.

 

Das betrifft eben auch das "unter Wasser" - wobei ich das Wasser dann als ganzes Stück sehe - etwa der See - der passt nicht durch - das Wasser bleibt stehen. Wenn das Wasser in seiner Gesamtheit "durchpassen" würde (Also etwa ein Rohr das man an das Portal legt ... dann geht das eben (unter der Vorraussetzung das es kein "zu lang"  gibt) - mit den gleichen Problemen die Yon ansprach

Edited by Unicum

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Zuerst habe ich mich ja amüsiert.

Aber dann habe ich mich auch gefragt: Was passiert mit dem Elefanten der steckenbleibt und dann das Portal aufhört?

Wird der dann durchgeschnitten? Oder sorgt der Zauber am Ende für ein durchsaugen, indem er den Elefanten durchquetscht? WIrd dann ein Tisch, oder Holzbrett, dabei zerstört?

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All die verschiedenen geäußerten Interpretationen sind meines Erachtens berechtigt, weil der Regeltext die exakte Funktionsweise nicht vor gibt.

 

Ein Tor mit einem zweidimensionalen 'Ereignishorizont' wie in Stargate ist eine legitime Lösung, aber eben nur eine.

Eine Übergangszone wie in Fringe funktioniert genauso gut.

Ein Übergang wie im verschwundenen Zimmer ist ebenfalls denkbar. Der Effekt scheitert jedoch daran, dass ein Midgard-Tor keinen physischen Rahmen hat und keinen Türflügel, den man öffnet und schließt. Ansonsten ist er identisch mit dem Stargate Tor.

Die oben genannten Lösungen implizieren, dass längere Objekte durch das Portal geschoben werden können und die kinetische Energie weitgehend erhalten bleibt oder evtl noch einen Schubser erhält. Größere Objekte sind aber in der Lage, den Durchgang zu verstopfen.

 

Ein Übergang wie in Terminator ist ebenfalls denkbar. Größere Objekte haben hier jedoch ein tödliches Problem. Alle kinetischen Momente werden neutralisiert. Allerdings lässt sich bei dieser Art des Transportes nur schwer erklären, wie ein Tor funktionieren soll, das einen Monat offen stehen kann.

 

Wasser ist ein Umgebungsmedium, das in kaum einem cineastischen Vorbild bedacht wird, außer in den Fällen, in denen eine Überflutung gewollt ist. Deshalb denke ich, spätestens ab einem gewissen Druckunterschied dringt Wasser durch.

 

Es gibt noch viele andere Vorbilder, die ich hier nicht alle ansprechen mag.

 

Ich bevorzuge eine Übergangszone wie in Fringe.

Bewegung bleibt erhalten. Entscheidend dafür, was durch passt ist die Querschnittsfläche, nicht das Volumen. Bleibt jemand am Zielort stehen, wird der Übergang blockiert, was zu Rempeleien führt. Besteht ein Druckgefälle zwischen Start- und Zielort, dann wird es windig im Portal - oder Wasser strömt durch. Befindet sich jemand beim Abschalten (nicht beim Umschalten) des Portals nicht vollständig innerhalb oder außerhalb des Transportbereiches, so bedeutet dies abgetrennte Gliedmaßen und ist potentiell tödlich.

Aber das ist nur meine Auslegung der Regeln.

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Zentraler Punkr des Tores ist aut Meister der Sphären (Was meines Erachtens immer noch zu Fragen der Magietheorie Gültigkeit hat) die Identifikation zweier Orte miteinander.

Das hat schon für die Frage nach dem Zu Langen Objekt aus meiner sicht einen Eindeutige Folgen: Es ist zu keinem Zeitpunkt nötig, das das Ganze Objekt im Wirkungsbereich ist, der Raum ist gekrümmt, dass Führt zu Spannenden Effekten (eben der Raumwanderung), bewirkt aber nicht, dass das Objekt irgentwie beeinflusst werden muss, daher ist die Größe des Objektes Total egal.

 

Für die Impulserhaltung ist der Satz "Hält man einen Gegenstand in den Eingangsbereich eines magischen Tores, so wird er von einer unwiderstehlichen Kraft hineingesaugt und transportiert." (Arkanum Ergänzungen, S.5, rechte Spalte, 4. Absatz) ensscheident.

Das Wort Unwiederstehlich besagt, dass man mit noch so großer Kraft daran Ziehen kann, es wird nicht zurückkommen. Dass heist, dass die Kraft die es Hinein Zieht unendlich Groß ist.

Daraus würde normalerweise eine Unendliche Beschleunigung ergeben, woraus eine Unendliche Geschwindigkeit nach dem Einsaugen Folgt. Da diese UNendliche Geschwindigkeit meines Erachtens nicht gegeben ist (sie würde ja auch bedeuten, dass die Teleportierten mit einer immernoch unendlichen Geschwindigkeit aus dem Zielpoligon hinausgeschleudert würden.), Folgt damit dass die Kraft nur Auf Opjekte wirkt, die sich Langsamer als eine Bestimmte Geschwindigkeit in das Portal hinein bewegen. in meiner Vorstellung liegt diese Geschwindigkeit bei ca. 5 cm/s aber dass entbehrt jeder Logischen Anhaltspunkte, es ist nur eine Schätzung. Somit  wäre der Pfeil vpn der Kraftfrage unberührt, und würde mit Erhaltenem Impuls weiter Führen. Der Raum ist Aber gekrümmt, ein Pfeil, den ich von Nord nach Süd in des Tor schieße, kann duchaus auch von Ost nach West oder eben in jede ander Richtung wieder Herauskommen. Wenn ich Mehrfach Schieße, sollte diese Richtung aber immer die Gleiche sein.

 

für den Elepfantenstöpsel sieht es jetzt mit diesem Kraftansatz schlecht aus. Aus Tierschutzgründen, und zum Schutze Sanfterer Gemüter Füre ich das Aber lieber mal anhand einer (unbemannten) Kutsche aus.

Die Kutsche Wirt immer Weiter auf dass Portal zu gezogen. Anfangs überhauptkeim Problem, wenn jedoch die Aüßeren Ränder der Kutsche rechts und Links des Portals sind, werden sie auf die Mitte zugezogen. Das Heist, die Kutsche wird zusammen gepresst. dabei ist insbesonder das, was sich bereits im Portal befindet unter Extremen Druck, aber auch ander Teile die die beiden zusammengepressten Enden der Kutsche Verbinden bersten Zwangsläufig, bis die Kutsche klein genug ist, dass sie Problemlos durchpasst.

 

Dass Wären die Logischen Folgen der Pfysik, aber mit dieser Physikalischen Herangehensweise.

 

Aber die Naturwissenschaftliche Sichtweise wirft aber neue Fragen Auf:

Was passiert, wenn während jemand gerade in das Polygon hineingezogen wird, sein Blut in den Adern von der Hand (im Polygon) in das Herz (ausserhalb des Polygons) zurück fließen sollte?

dafür müsste es das Polygon Verlassen. Da dass Polygon aber nur in die Umgebung des Zielpolygons verlassen kann, müsste diese Person also Blut lassen (den in der Umgebung des Zielpoligons ist keine Ader, in die das Blut auffangen könnte).

Domit müssten um ein Zielpoligon immer Blutflecken sein, und nach dem Durchqueren des Weltentors müsste man immer Blutverlust erlitten haben.

Das ist bestmmt nicht vom Regelwerk so gedacht, also stellt sich hier auch die Frage ob eine naturwissenschaftliche Betrachtung wie Oben durchgeführt überhaupt zulässig ist.

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Bei Wasser, Luft etc bin ich bei BF: das ist Umgebung, die hat keinen Impuls ins Tor hinein. Gleichmäßiger Wasserdruck reicht m. E. nicht.

 

Die unwiderstehliche Kraft würde eine festhaltende Kette zerbrechen, also wird sie auch dafür ausreichen, Kutschentrümmer und selbst Elefantenhintern zu extrudieren.

 

Der Übergang passiert so schnell, dass sich die Frage nach rückfliessendem Blut nicht stellt.

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Ich finde, man kann durch ein Tor durchrennen, -springen, -schleichen. Und man macht drüben mit der gleichen Geschwindigkeit weiter.

 

Wasser fließt hindurch und es wird eben nichts mehr durchfließen, wenn kein Platz mehr vorhanden ist, sich eine Senke z. B. gefüllt hat. Es könnte also ein Wasserfall entstehen.

 

Pfeile würde ich einfach durchfliegen lassen. Ebenso ließe ich geworfene Gegenstände ihre Geschwindigkeit beibehalten.

 

Zum Punkt unendliche Kraft und Geschwindigkeit: Das finde ich unlogisch. Logisch ist hingegen, die Kraft, welche am Gegenstand oder Wesen zieht, ist nur größer, als der Zug in die Gegenrichtung. das reicht aus, um das Tor das "Tauziehen" gewinnen zu lassen.

 

Und damit erklärt sich auch, warum gehende, laufende, springende Wesen oder bewegte Gegenstände ihre Geschwindigkeit beibehalten und Wasser durchsickern kann. Bei Wasser wäre es der Höhen- und somit Druckunterschied, der dieses bewegt.

 

Luft, Pollen, Pflanzensamen, Schmetterlinge, auch größere Gegenstände können vom Wind durch geweht werden. Ein Austausch von Flora und Fauna dürfte also stattfinden.

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Die Frage ist: Kann ich mit zwei Toren ein unendliches Wasserkraftwerk mithin ein Perpetuum Mobile bauen?

Zwei unterschiedlich hoch gelegene Becken, verbunden durch einen Kanal und jeweils versehen mit einem Tor. An den Kanal baue ich Wasserräder. Das obere Becken fülle ich mit Wasser. Dieses fließt durch den Kanal, treibt das Wasserrad an, gelangt zum unteren Tor und wird direkt wieder nach oben teleportiert?

 

Mfg        Yon

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Die Frage ist: Kann ich mit zwei Toren ein unendliches Wasserkraftwerk mithin ein Perpetuum Mobile bauen?

Zwei unterschiedlich hoch gelegene Becken, verbunden durch einen Kanal und jeweils versehen mit einem Tor. An den Kanal baue ich Wasserräder. Das obere Becken fülle ich mit Wasser. Dieses fließt durch den Kanal, treibt das Wasserrad an, gelangt zum unteren Tor und wird direkt wieder nach oben teleportiert?

 

Mfg        Yon

Das dürfte kurzfristig funktionieren. Aber wenn man dann magiekundig darüber nachdenkt, wer das Wasser immer hebt, dann könnte hier das Chaos des Magans zu Tage treten...

  • Like 1

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Das erinnert mich nun an diesen Comic: http://www.darklegacycomics.com/409

Wenn man mittels Magie die Gesetze der Thermodynamik übermäßig bricht, muss der Spielleiter halt kreativ werden.

Das Tor würde bei mir halt irgendwann chaotisch und macht dann böse Sachen, z.B. wird kleiner/größer, Elementewandlung, zapft Kraftlinien an, macht Dämonen/Götter aufmerksam, direkter Weg ins Jenseits usw...

 

Drum würd ich das "Was passt durch" je nach Abenteueridee auch anpassen. Seemeistertore sind anders als Druidentore und beide mächtiger als die von SC erlernbaren Tore.

Edited by Kar'gos

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Gegenstände können die Tore berühren und werden dann hineingezogen. Oder sie bewegen sich "freiwillig" hindurch.

 

Ich finde, man muss eine magietheoretisch gute Erklärung haben, wenn man da manipulieren will.

 

Nur weil da etwas möglich scheint, was ich als SL nicht glaube, kontrollieren zu können, muss ich nicht zu kategorischer Ablehnung oder faulsten Ausreden greifen.

 

Ich hatte letztens eine Situation mit einem Mitspieler, der mich dann irgendwann anbrüllte, das ist SL-Willkür, die können nicht jedes Mal unsere Pläne durchschauen. Einwurf einer Mitspielerin, wenn du eine Teil mit dir rumschleppst, was Orcs sehr genau spürt, warum sollten die das nicht auch können/haben oder dein Teil ihnen Infos senden?

 

Aber einfach so aus Willkür etwas veranstalten, nö, ist doof.

Wenn der SL andererseits sagen kann, ihr wisst nicht, warum das so ist, aber es ist nicht willkürlich, dann sollte man dem SL vertrauen.

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Das erinnert mich nun an diesen Comic: http://www.darklegacycomics.com/409

 

Wenn man mittels Magie die Gesetze der Thermodynamik übermäßig bricht, muss der Spielleiter halt kreativ werden.

Das Tor würde bei mir halt irgendwann chaotisch und macht dann böse Sachen, z.B. wird kleiner/größer, Elementewandlung, zapft Kraftlinien an, macht Dämonen/Götter aufmerksam, direkter Weg ins Jenseits usw...

 

Drum würd ich das "Was passt durch" je nach Abenteueridee auch anpassen. Seemeistertore sind anders als Druidentore und beide mächtiger als die von SC erlernbaren Tore.

 

 

Ich halte das durchaus legitim das sich die Spielwelt völlig unvorhersebar verhält wenn Spieler etwas tun, das noch nie vorher versucht wurde. Aber das sollte erst bei echt großen Skalen passieren. Z.B. wenn man ein paar Tore benutzt um sich selbst einen permanenten Wasserfall zu bauen. Nur für die schöne Aussicht :-) dann könnte es doch vollkommen passieren, das das irgendwie als leichte Störung der Linien wirkt oder ein paar besondere Dämonen anzieht.

 

Hat halt keiner vorher getestet, also sollten die SC nicht davon ausgehen, das nix passieren kann.

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Gibt es einen Unterschied von Tor und Weltentor?

 

Wenn einer seinern Vertauten zum Vorkundschaften durch das Tor/Weltentor schickt, dann reisst der Faden ja nicht ab (oder). Dann könnte er dahinter ... oder ist er dann aufeinmal über 1km weg? Hinter dem Tor ist er doch eigentlich nur 1 Schritt weit weg?

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Das kommt darauf an:

Ist es ein "natürlicher", unmerklicher Übergang wie vom EIS nach Thurisheim, dann würde ich das zulassen.

Ist es ein Tor, welches vom Ikengabecken nach Thurisheim führt, mit allem Kontrast, der möglich ist, dann scheint mir die Entfernung zu groß. Der Faden reisst zwar nicht, aber man sieht eben nichts mehr, weil die Entfernung zu groß ist.

 

Der Faden besteht immer, wenn beide sich nicht berühren oder ich verstehe die Bindung völlig verkehrt.

Der Faden dürfte eben von jetzt auf gleich durch das Empyreum reichen und dort bei größerer Verweildauer Neugier bei den empyreischen Wesen oder sonstigen Reisenden wecken, so sie ihn wahrnehmen.

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Interessante Frage. Wenn Tor ist als die Identität zwischen zwei Orten beschrieben. Somit könnte man die Reichweite als nur wenige Meter beschreiben, wenn es von einer Seite des Tores zur anderen geht.

edit: "Wenn das Tor als die Identität zwischen zwei Orten beschrieben ist, könnte man die Reichweite als nur wenige Meter beschreiben, wenn es von einer Seite des Tores zur anderen geht."

Ich persönlich würde aber sagen, dass das Tor kein derartiges durchzaubern durchlässt, weil es einseitig ist. Ein Zwiesprache Zauber sollte in eine Richtung durchgehen, in die andere nicht. Da der aktive Zauber binden des Vertrauten beidseitig sendet sollte es abbrechen.

Edited by Ingram (ehemals Indonyar)

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Interessante Frage. Wenn Tor ist als die Identität zwischen zwei Orten beschrieben. Somit könnte man die Reichweite als nur wenige Meter beschreiben, wenn es von einer Seite des Tores zur anderen geht.

 

Ich persönlich würde aber sagen, dass das Tor kein derartiges durchzaubern durchlässt, weil es einseitig ist. Ein Zwiesprache Zauber sollte in eine Richtung durchgehen, in die andere nicht. Da der aktive Zauber binden des Vertrauten beidseitig sendet sollte es abbrechen.

Ich habe es jetzt viermal gelesen. Ich habe eine Blockade, was soll der rotmarkierte Satz bedeuten?

Edited by Jürgen Buschmeier

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Guest Unicum

"Das Tor ist als die Identität zwischen zwei Orten beschrieben"

 

so macht der Satz sinn,... (und deckt sich mit dem regelwek)

 

vieleicht ist gemeint:

 

"Wenn das Tor als die Identität zwischen zwei Orten beschrieben ist, könnte man die Reichweite als nur wenige Meter beschreiben, wenn es von einer Seite des Tores zur anderen geht."

Edited by Unicum

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Wenn Tor ist als die Identität zwischen zwei Orten beschrieben.

Der Satz ist aus meiner Sicht eindeutig, Die "Beiden" Orte an denen die "Beiden" Tore eigentlich ein Ort, bzw. ein Tor sind. (Identität: die Tatsache das eine Sache das selbe wie eine Andere sache ist.)

Dieser Ort hat eine besondere Eigenschaft, dass man wenn man ihn Verlässt, eine Umgebung betritt, die nicht der Umgebung gleicht, aus der man diesen Speziellen Ort betreten kann. Das ist natürlich mit einem Klassischen Koordinatensystemm nicht erfassbar, da die Position des Ortes nicht eindeutig ist, aber ich glaube man darf sich ein Tor als Raumkrümmung. In der Klassischen Geometrie ist das Kaum erfassbar, wenn mann das vernünftig Modellieren will bräuchte man Vermutlich höhere Mathematik (so ungefähr das Handwerkszeug mit dem man auch die Allg. Relativitätstheorie beschreiben kann, wenn man sich da mal ordentlich einliest, kann man sich ein Portal als Raumkrümmung bildlich Forstellen).

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      PS: Regelhinweise sind hilfreich und bindend. Wenn also jemand da Regelstellen hat: einfach kurz ne Quelle hinschreiben und ich les nach
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