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Soziale Fertigkeiten - Einfluss durch Beschreibung und/oder Rollenspiel auf den EW?


Der Umgang mit Sozialen Fertigkeiten- Wie ist das bei euch seit M5 ?: Hat das Ausspielen von Charaktern noch einen Einfluss auf den EW, oder genügen euch Beschreibungen:  

31 members have voted

  1. 1. Der Umgang mit Sozialen Fertigkeiten- Wie ist das bei euch seit M5 ?: Hat das Ausspielen von Charaktern noch einen Einfluss auf den EW, oder genügen euch Beschreibungen:

    • Ja, Rollenspiel hat nach wie vor Auswirkung auf den EW
      8
    • Sowohl Rollenspiel als auch Beschreibungen haben Einfluss auf den EW
      16
    • Beschreibungen reichen für den EW
      6
    • Ein EW allein genügt nicht, Rollenspiel oder Beschreibungen sind notwendig.
      2
    • Ein EW genügt, Beschrieben oder gespielt wird es dann im Nachhinein
      9
    • Sonstiges
      1
    • EW genügt, aber Beschreibungen können eventuell 1 bis 2 positive WM geben.
      10


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Hilft sie dem Neuling, wirklich?

Wahrscheinlich haben andere da mehr Erfahrung als ich. Aber bei etwa einem Dutzend Spielern weiß ich, dass sie Midgard mit M5 kennen gelernt haben und vor mir nur wenig Kontakt zu alten Hasen hatten. Im Spiel liefen soziale Fertigkeiten aber problemlos ab. Die nicht vorhandene Erfahrung mit M4 habe ich an anderen Stellen im Spiel deutlich stärker gespürt.

 

Spannend ;-) !Die Kids die ich kenne, haben zuerst DSA gespielt so ab 12Jahren und sind dann ab 14 Jahren auf Midgard umgestiegen. Haben damit auch viel Freude. (Fünf Jungs und drei Mädels) Gibt aber noch weitere Gruppen mit anderen SL.

Weiß jetzt  auch nicht, und kann auch nicht beurteilen, wie  Midgard als ein Einsteigersystem ohne  Vorkenntnisse funktioniert.

Das ist wohl dann ein extra Strang, schätze ich.. ;)

 

Meine Beobachtung: Gerade für Mädchen wird Rollenspiel durch soziale Interaktion und das Ausspielen von Figuren attraktiv. Dafür gehen sie auch gerne mit ins Dungeon und kennen sich schnell bestens mit Zaubern,Taktik und Fertigkeiten aus.

Bei Jungs ist eher umgekehrt. Aber auch die legen Wert auf  Charakterspiel und  eine spannende Geschichte.

Edited by Issi
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  • Ja, Rollenspiel hat nach wie vor Auswirkung auf den EW (3 Stimmen [16.67%])
  • Sowohl Rollenspiel als auch Beschreibungen haben Einfluss auf den EW (9 Stimmen [50.00%])
  • Beschreibungen reichen für den EW (1 Stimmen [5.56%])
  • Ein EW allein genügt nicht, Rollenspiel oder Beschreibungen sind notwendig. (1 Stimmen [5.56%])
  • Ein EW genügt, Beschrieben oder gespielt wird es dann im Nachhinein (0 Stimmen [0.00%])
  • Sonstiges (1 Stimmen [5.56%])
  • EW genügt, aber Beschreibungen können eventuell 1 bis 2 positive WM geben. (3 Stimmen [16.67%])

Also 1,2 und 7 sind das gleiche?

 

 

Du kannst doch auch lesen, oder?

1 erwähnt nur Rollenspiel (hier: direkte Rede) und EW.

2 erwähnt zusätzlich Beschreibungen.

7 erwähnt nur Beschreibungen und EW, nicht Rollenspiel.

 

Also:

1 R, - , EW

2 R, B, EW

7 - , B, EW

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Bei 1 und 2 fehlt mMn noch auch noch eine Höhe des möglichen Einflusses, der bei 7 enthalten ist.

 

und 3 hängt dann da eben auch noch...

 

Nach der Diskussion soll weiterhin zwischen direkter Rede und Beschreibungen unterschieden werden... Wenn man das zusammenfassen würde, käme man:

 

  • Sowohl Rollenspiel als auch Beschreibungen haben Einfluss auf den EW (16 Stimmen)
  • Ein EW allein genügt nicht, Rollenspiel oder Beschreibungen sind notwendig. (1 Stimmen)
  • Ein EW genügt, Beschrieben oder gespielt wird es dann im Nachhinein (0 Stimmen)
  • Sonstiges (1 Stimmen)
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  • 4 weeks later...

Ich habe "Ein EW genügt, Beschrieben oder gespielt wird es dann im Nachhinein" angekreuzt.

Ich möchte das auch begründen.

Wir spielen beim Rollenspiel Charaktere mit Fähigkeiten, die wir selbst u.U. auf einem ganz anderen Level haben - oder auch gar nicht beherrschen.

Deshalb muss es genügen, auf eine Fertigkeit zu würfeln. Rollenspiel oder die Beschreibung, was man tut, muss dann natürlich den Würfelwert repräsentieren. Würde man es anders handhaben, könnte man sich die ganzen Zahlen auf den Charakterbögen sparen und jeder würde seinen Charakter tun lassen, was man will.

Da wir eine Rolle spielen, sollten unsere wirklichen Fähigkeiten uns keinen Vorteil vor den Mitspielern bringen - und auch keine Nachteile.

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Wie bei allen anderen Fertigkeiten auch genügt mir als SL ein EW, aber wenn jemand mind. eine schöne Beschreibung abliefert gibt es einen Bonus (im Gegensatz bei den anderen Fertigkeiten).

 

Hmmm, ich finde schöne Beschreibungen der Handlung bei allen Fertigkeiten stimmungsfördernd. Vielleicht sollte man die Praxis der Bonusvergabe dahingehend überdenken, dass man immer Boni für stimmungsvolle Beschreibungen gibt?

  • Like 1
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Hmmm, ich finde schöne Beschreibungen der Handlung bei allen Fertigkeiten stimmungsfördernd. Vielleicht sollte man die Praxis der Bonusvergabe dahingehend überdenken, dass man immer Boni für stimmungsvolle Beschreibungen gibt?

Da hast du natürlich vollkommen recht, aber wir spielen generell mehr Würfeln und Interpretation des Ergebnisses

und nicht ROLLENspielen + Bestätigung durch Würfelwurf (oder ggf. Uminterpretation, falls der Wurf arg daneben ging) bzw. ggf. sogar Weglassen des Wurfs.

Nur bei den sozialen (und natürich Entdeckungs-) Fertigkeiten ist es bei uns in der Gruppe üblich, dass wir vorher drüber plaudern/ausschmücken.

 

Gerade beim Kampf finde ich es auch arg ermüdend (& zuviel Zeit verbrauchend), wenn jeder groß und breit seine Schwinger & Abwehrmanöver beschreibt, nur um dann ggf. ne WM+1-4 abzukassieren ;-)

Edited by seamus
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Ich finde auch Kreativität oder Ideenreichtum sollte immer honoriert werden. Egal bei welcher Fertigkeit. (Im Kampfgeschehen stelle ich mir das allerdings auch schwierig vor, sollte das vor jedem Wurf eine Rolle spielen) Aber wenn mir jemand z. B. beschreibt, dass seine Figur sich extra  ihre  Wurfdolche an die Schuhe bindet,so, dass sie an den Schuhspitzen Klingen hat, damit sie sich  besseren Halt zwischen den Mauerritzen verschafft, würde es damit bei mir auch einen Bonus auf Klettern geben,( wenn die Figur damit zum Beispiel eine sehr steile Burgmauer hochkommen  will). Oder wenn sich jemand extra Gedanken macht und sich eine ganz besondere Falle ausdenkt, eventuell Alarmglöckchen anbringt, oder sonstige kreative Ideen hat. Bei sozialen Fertigkeiten ist das eventuell eine Rede oder ein Gedicht. Das Vorbringen von überzeugenden Argumenten oder der Versuch etwas zu beschreiben. etc.

Im Grunde ist es zwar die Idee eines Einzelnen, der dadurch im einzelnen Moment einen vermeintlichen Vorteil hat. Aber er tut  es auch für die Gruppe. Die Gruppe gewinnt immer zusammen. Wenn jemand anderes als ich, eine gute Idee hat, dann gewinne ich auch immer mit, auch wenn es sich nicht um meine Idee oder Figur handelt.

Es gibt zwar auch Einzelsituationen in denen nur eine Figur davon profitiert, aber auch das muß nicht zwangsläufig zum Nachteil der Gruppe sein.

Insofern empfinde ich keine Eifersucht oder Neid auf einen anderen Charakter, weil er für etwas belohnt wird. Er tut es in 80- 90% der Fälle sowieso für die Gruppe und das Abenteuer und damit auch für meine Figur und mich.

 

Ps:

Falls sich ein Spieler sehr schwer damit tut, überhaupt eine Idee zu finden, wie er in einer sozialen Situation vorgehen soll. So ist es mMn. am einfachsten, diese vor dem Wurf zusammen mit dem SL zu erarbeiten.

z. B. durch Nachfragen und verschiedene Hilfestellungen und Angebote geben. Wie möchtest Du vorgehen? So? Oder vielleicht so? Umgekehrt kann auch der SPL Fragen stellen um die Situation abzuschätzen.

So kann auch der Schwierigkeitsgrad festgelegt werden, beziehungsweise ein Bonus vergeben werden, der sonst einfach verfallen oder pauschal vergeben worden wäre. Wichtig ist mMn., dass jeder SPL zumindest die Chance erhält auf Ideen zu kommen und damit für seine Figur einen Vorteil zu erwirken.

 

 

Es mag auch wenige Situationen geben, in denen das eigene Vorgehen für den Erfolg egal ist. Weil der Erfolg entweder bombensicher oder die Aktion  schlicht unmöglich ist. Nur in so einem Fall würde ich auf einen Wurf verzichten. Das ist dann aber meistens der Situation selbst geschuldet und nur sehr selten durch die spezielle Vorgehensweise des SPL bedingt.

 

 

Beschreibungen sind vor Allem für die Funktion der Anwendung von sozialen Fertigkeiten wichtig. Die Stimmung ist  tatsächlich eher zweitrangig. Bevor jegliche Fertigkeit anwendet werden kann, muß man erstens abschätzen ob es überhaupt möglich ist sie an zuwenden, und dann zweitens wie leicht oder schwer das ist. Bei sozialen Fertigkeiten kommt es bei zweitens mMn. auch auf das wie? an. - Denn das wirkt sich unter Umständen sogar direkt auf den Schwierigkeitsgrad der Fertigkeit aus.Da es sich bei dem Gegenüber um ein anderes, eigenenständig denkendes  Individum handelt (SC/NSC), das die Figur in ihrem Sinne beeinflussen möchte. Zusätzlich erwirkt die Beschreibung unter Umständen einen Bonus für den Wurf, der sonst verfällt.

Edited by Issi
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  • 3 months later...

Eine Idee die mir grade beim Lesen des Stranges gekommen ist.

Mit den Fertigkeiten "Beredsamkeit, Verführen.." kann man sich vorher Neigungen, Schwächen, usw. erschließen und diese dann in der anschließenden Beschreibung oder im Charakterplay benutzen. Wer das nicht macht oder Aufgrund fehlender Fertigkeit nicht kann, kann eben in Fettnäpfchen treten oder ins Schwarze treffen. Das entscheidet der SL danach, wie er den NSC einschätzt.

Ein perfekter Vortrag wie die Verführung von statten geht (egal ob beschreibend oder wörtlich) bringt nichts wenn die Dame allergisch gegen die geschenkte Rose ist.

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    • By Patrick
      Hallo!
      Nachdem ich nun zwei Figuren habe, die Verstellen und damit auch Verkleiden beherrschen, hab ich mir ein bisschen Gedanken gemacht, was für Materialien man denn da so gebrauchen kann und wie viel die Kosten - allerdings etwas genauer als die groben Angaben im Kodex.
      Dabei gibt es häufig verwendbare Materialien, hauptsächlich "Werkzeug", oft verwendbare, also z. B. ein Tiegel Schminke, nur einmal verwendbares (mir fällt gerade nichts ein) und natürlich spezielle Verkleidungen, z. B. die Kopie eines besonderen Kleides oder gar eine Maske.
      Nun stellt sich mir die Frage, was es denn da für einzelne Sachen geben könnte bzw. wie viel eine Maske oder die exakte Kopie eines Kleidungsstückes kosten könnte und wo und wie häufig man es bekommen kann. Außerdem mit was man was wie gut (Boni/Mali) darstellen kann.
      Ich werde hier meine Ideen reinschreiben und vielleicht habt ihr auch den einen oder anderen Vorschlag
      Viele Grüße,
      Patrick
    • By Patrick
      Hallo!
      Zunächst einmal: Der Strang passt hier nicht wirklich rein. Er würde etwas besser in einen allgemeinen Regelstrang passen, aber den gibt es nicht (er wäre auch bis auf diesen Strang leer )
      Und jetzt zum Thema:
      Kodex
      Arkanum
      Mysterium
      Dunkle Mächte
      Bestiarium
      Manual
      In diesen 6 Bänden findet man Regeln. Dazu noch Ergänzungen in Abenteuern oder Quellenbüchern. Es ist toll, dass es so viele Sachen gibt und auch, dass in den Grundregeln nicht alles damit vollgestopft ist. Dennoch ist es einfach störend, wenn ich mich an irgendeine Regel oder Fertigkeit erinnere, aber nicht mehr weiß wo die Beschreibung ist - wenn ich nicht mal den Namen kenne, wird es richtig anstrengend.
      Gibt es irgendwo eine Zusammenstellung oder entsprechende Listen? Hat sich jemand da schon mal die Mühe gemacht oder ist es versteckt in den Zusatzdownloads (die es ja auch noch gibt, wie mir gerade einfällt...)
      MfG,
      Robin
    • By Läufer
      Die Handelnden:
      Eine stabile Tür ohne Riegel.
      Angrys: St(a) 90, Athletik(a) +10 - Ist sozusagen der Angreifer - er will rein und deshalb die Tür aufdrücken
      Verax: St(v) 70, Athletik(v) +12 - Ist der Verteidiger - er will, dass die Tür zu bleibt, damit Angrys draußen bleibt
      Gnomi, St 01, Athletik +16 - dient als schlechtes Beispiel.
      Ogo, St120 - dient ebenfalls als Beispiel.
      Läufer: Sucht als SL eine Regelung, die in Angrys eine in Kampfrunden eine reelle Chance zum Reinkommen bietet, Verax eine reelle Chance, die Tür zumindest eine Weile zuzuhalten und Gnomi soll trotz seines intensiven Muskeltrainings keine reelle Chance haben, reinzukommen. Der Oger Ogo soll dagegen ebenfalls von der Regel abgedeckt sein und gute Chancen haben, durch die Tür zu kommen. Athletik soll was bringen, aber nicht die Stärkeunterschiede marginalisieren.
      Dazu eine Idee:
      Angrys macht jede Runde einen PW: (St(a)-St(v)) - der gelingt also im Beispiel bei <= 20
      Ein gelungener EW: Athletik erlaubt Angrys, den PW zu einmal zu wiederholen. (Und bei natürlicher 20 gelingt der immer, bei natürlicher 1 Wurf auf die KOD5, S. 88, Tabelle 4 :-)
      Angrys kann auch eine Runde Anlauf nehmen - dann erhält er -20 auf diesen PW, verliert aber 1W6 AP
      Falls Angrys der PW: gelingt, drückt er die Tür auf. Verax hat noch die Chance, die schon einen Spalt breit geöffnete Tür mit einem EW: Athletik wieder zuzudrücken - das kostet ihn 1W6 AP.  Und Angrys hat seinerseits einen WW: Athletik oder St/10, diesen Widerstand von Angrys zu überwinden. 
      Falls - gesetzt, die Tür ist groß genug - mehrere zusammenarbeiten, dann dürfen die Öffner ihre Stärke nur dann addieren, wenn ein EW: Anführen gelingt. Die Zuhalter dagegen immer.
      Soweit die Idee - nun hoffe ich auf Lob, das Aufzeigen von Schwachstellen oder eine bessere Idee. Und nein, das ist keine Regel, sondern eine Überlegung, wie man sinnvoll improvisieren würde. Oder falls der SL weiß, dass eine solche Situation bevorsteht und sich das deshalb genau überlegen will.
      Zu den Sternen
      Läufer
    • By Ewigan
      Hallo zusammen,
      gibt es irgendwo in diesem Forum schon eine Liste, auf der man auf einen Blick erkennen kann, welche Fertigkeit verdeckt vom SL gewürfelt werden?
      Und/oder eine Liste mit Gegen-Fertigkeiten?
      lg
    • By Prinz Atlan
      Ihr Lieben Midgardianer,
      ich benötige mal eure Hilfe bzw. Regelkenntnis. Wenn sich das Thema doppelt oder schon wo anders genau so diskutiert wurde, gerne verschieben. Habe allerdings bisher nichts gefunden.
      Ich spiele einen Klingenmagier aus M5 Mysterium und benutze ich Kampf eigentlich gerne die Kombination aus Schwertkampf mit Bannen von Licht. Da sich der Zauber mit mir bewegt und ich ihn nicht durch Konzentration aufrecht erhalten muss und gleichzeitig im Dunkeln sehen kann, ein starker Vorteil. Nun haben wir in der Gruppe die Diskussion, dass der Schamane und der Druide (es ist eine dreier Natur Dweomer Gruppe) eventuell den Zauber Katzenaugen erlernen könnten, was dann natürlich ziemlich verherend für Gegner Gruppen wäre, wenn wir alle im dunkeln sehen können. Unabhängig davon, dass der Zauber sich immer noch sehr gut eignet nicht das Ziel von allen möglichen Schadenszaubern oder Beschuss zu werden, halte ich diese Kombination doch für ein bisschen "imba", was aber auch daran liegen kann, dass ich hier einen Denkfehler habe was das Regelwerk oder die taktischen Möglichkeiten betrifft.
      Nun meine Frage:
      Ist der Gruppenkampf mit diesem Zauber so möglich?
      Zerstört das nicht ein wenig die Herausforderung der meisten Arten von Konfrontationen die mit Gewalt gelöst werden müssen?
      Würdet ihr, sollte meine Darstellung so korrekt sein, diesen Zauber in der Art so zulassen?
      Liebe Grüße! und vielen Dank.
      Atlan
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