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FrankBlack78

Artikel: Mondklinge - Mitarbeit ausdrücklich erwünscht

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Sorry für den wieder gelöschten Artikel vorhin. Anscheinend gab es Unstimmigkeiten mit der GB-Redaktion, welcher ich den Artikel vor zig Jahren mal zugeschickt hatte. Jetzt aber endgültig zum Abschuss freigegeben:

 

 

 

Hallo allerseits. Ich habe mal ein wenig in meinem Archiv gekramt und einen alten Artikel von mir wiederentdeckt. Ursprünglich wollte ich diesen dem Gildenbrief zur Verfügung stellen, bzw. hab dies auch versucht. Aus diversen - aber nachvollziehbaren - Gründen, wären noch erhebliche Arbeiten auf mich zugekommen, die ich mangels Zeit dann aber abgebrochen habe. Jetzt denke ich, ist der Artikel zu schade um einfach bei mir zu versauern. Vielleicht kann das Forum ja da noch Kreativarbeit leisten. Sofern gute Vorschläge kommen, arbeite ich die noch ein und stelle dann alles in die Bibliothek zur freien Verwendung. Nichts ist fix. Wenn euch gute Ideen kommen, nur zu. Insbesondere der Fertigkeitsteil gefällt mir überhaupt nicht. Aber seht selbst:

 

Präludium:

Ich erinnere mich... Ich bin gefangen in einem Traum. Wie gestern kommt es mir vor, dass meine Großmutter mir und meinem Bruder an langen dunklen Winterabenden, bei uns zu Hause, am Kamin schaurige und spannende Geschichten erzählte. Geschichten von großen Kriegern, mächtigen Zauberern, Elfen und Feen. Von Drachen und Legenden. Längst alte und graue Geschichte aus vergessenen Zeiten, vergessenen Reichen. Mauern die schon lange verrotten. Die Geschichten und Alpträume jener Zeit, welche sich im Zimmer ausbreiteten wie die feuchte Kälte welche man spürt wenn man zu lange im Schnee gewesen ist, und die einem einen Schauer über den Rücken laufen lässt. Oder auch die Wärme des Kamins die einen einwickelt wie in eine dicke kuschelige Bettdecke. Großmutter verstand es all diese Gefühle zum Leben zu erwecken. Erzählte sie uns eine ihrer Geschichten, tauchten sie auf, die dunklen Gassen, die Schurken welche es zu bekämpfen galt. Die Schatten und bösen Geister.

 

Unsere Großmutter war eine gutmütige alte Frau. Sie lebte schon immer bei uns. Jedenfalls so lange ich mich erinnern konnte. Sie hatte langes, schneeweises Haar, welches sie die meiste Zeit zu einem Knoten zusammengebunden hatte. Ihr Gesicht hatte tiefe Falten und gleichzeitig diese Gemütlichkeit die mich immer wieder aufs neue faszinierte. Ihr Steckenpferd waren die Geschichten. Heute erinnere ich mich nur noch an wenige. Sie hatte hunderte davon im Kopf. Sie erzählte niemals die gleiche Geschichte auf die gleiche Weise. Aber auch im Schlichten von Streitigkeiten zwischen mir und meinem Bruder war sie eine Meisterin. Sie hatte dieses diplomatische Etwas, was man nicht beschreiben kann. Man muss es einfach erlebt haben. Ich bin ihr heute, wo ich schon 76 Jahre auf dem Buckel habe, immer noch von Herzen dankbar für die Zeit die sie mit uns verbrachte und der Hingabe mit der sie sich uns widmete. Und eines wird mich immer begleiten. Die Geschichten die sie erzählte.

 

Ich sitze nun hier und versuche mich zu erinnern und die Geschichten aufzuschreiben, hier in meinem Arbeitszimmer neben dem Kamin. Oftmals gelingt es mir nicht. Nun, ich hatte nie ihr Talent. Ich hatte auch nie wirklich genügend Zeit. Als Gildethaumaturg hat man viele Verpflichtungen. Doch nun, da ich zu Hause bleibe, bei meiner geliebten Frau und meinen beiden Töchtern, finde ich die Zeit, endlich ein kleines Stück zurückzuholen aus den tiefen der Vergangenheit. Ich wünschte nur...ich hätte mehr Zeit.

 

Ich schließe meine Augen und ich erinnere mich an eine der unzähligen Geschichten. Sie nannte sie „Die Legende der Mondklinge“ ...

 

Die Legende der Mondklinge:

Es war vor langer Zeit in einem fernen Land, welches längst von unseren Karten wieder verschwunden ist. Dort, in einem kleinen Dorf genannt Wyrdenard, lebten eine Handvoll Menschen. Sie arbeiteten hart und sie waren tüchtig. Doch sie verstanden es auch zu feiern. Jeden Monat gab es ein großes Fest welches die Menschen für ihre harte Arbeit belohnte. Sie waren keinem Fürsten, keinem König Untertan. Insofern ging es ihnen besser als vielen anderen Dörfern. Ihr Dorf war nicht groß genug um mit reichen Ländereien den Adel zu locken. Sie lebten einfach aber sie waren ihres eigenen Glückes Schmied. Das Dorf lag dicht am Rande eines riesigen Waldes und über Jahre hinweg hatten sie reiche Ernten und waren in die Zwistigkeiten der anderen Dörfer nicht verwickelt. Da sie mit keinem anderen im Streit lagen, hatten sie auch keine kampferprobten Männer und Frauen. Auch gab es keinen Waffenschmied im Dorf. Für Waffen hatten sie bislang keine Verwendung.

 

Eines Tages jedoch, endete die Zeit des Frohsinns und des Friedens. Dunkle Wolken zogen auf über dem kleinen Dörfchen Wyrdenard und der Wind wehte rauer von der Küste herüber als es die Bewohner gewohnt waren. Es war zu der Zeit, als dunkle Elfen den Landstrich heimsuchten und sie fanden auch Wyrdenard. Zunächst nur die umliegenden Dörfer. Reihenweise fielen die Städte und Bastionen der Fürsten und Herrscher. Der Tod machte sich breit. Und die Bewohner Wyrdenards wussten, bald würde auch sie der Schatten überrollen. Und sie wussten, sie würden nicht die geringste Chance haben gegen den Feind. So sandten sie den jungen Berryn aus um Hilfe zu holen. Doch keiner war bereit dem unabhängigen Dörfchen zu helfen. Viel zu sehr fürchteten sie sich vor dem Zorn der Dunklen Elfen. Zu lange hatte Wyrdenard sich isoliert vom Rest der Welt. Zwei Wochen war Berryn unterwegs bis er schließlich auf seinem Weg zurück ins Dorf einen alten grauen Wanderer traf. Er schilderte ihm sein Leid und die Not in welcher er und sein Dorf sich befand. Und er traute seinen Ohren kaum, als ihm der Wanderer Hilfe versprach. Für seine Hilfe verlangte der Wanderer nur eine Gegenleistung. Berryn musste ihm versprechen ihn zu begleiten sobald das Problem mit dem Feind gelöst sei. Er sollte den Wanderer begleiten bis der Tod eines Tages die kühlenden Schwingen über seinem Geist ausbreiten würde. Berryn wusste, dass dieser Wanderer die letzte Hoffnung für sein geliebtes Dorf war. Er schätzte den Wanderer auf etwa 65 Lenze. 4 vielleicht 5 Jahre, dachte Berryn, würde seine Reise dauern. Nicht länger. Und so willigte er in den Handel ein.

 

Zusammen mit Gerland, wie sich der Wanderer nannte, kehrte er ins Dorf zurück. Dort angekommen, verlangte der mysteriöse Wanderer eine Unterkunft, wo er sein Wunder wirken konnte. Niemand durfte dabei sein und niemand wusste zu diesem Zeitpunkt um welches Wunder es sich handeln würde. Gerland verlangte die verschiedensten Materialien und sie wurden ihm gebracht. Nach drei Tagen offenbarte Gerland den staunenden Bewohnern sein Werk. Zehn Klingen übergab er dem Dorfobersten. In ihrer Form eher einem Kurzschwert ähnelnd, waren sie von so unglaublicher Schönheit, dass niemand sich erinnern konnte, jemals etwas vergleichbares gesehen zu haben. Die Klinge selbst bestand aus einem blau leuchtenden Metall, von welchem noch nie jemand aus Wyrdenard gehört hatte. Die Klinge war leicht geschwungen und kunstvoll verziert als ob Engel sie geschmiedet hätten. „Dies sind Mondklingen“, offenbarte Gerland den staunenden Bewohnern. „Sie werden euch zum Sieg führen. Zehn Klingen, für zehn Krieger unter euch.“ Aber die Bewohner von Wyrdenard antworteten: „Wir haben keine Krieger. Wir sind friedliche Leute und in der Kriegskunst sind wir nicht erfahren.“ Gerland antwortete: „Wählt unter den euren zehn aus und bringt sie zu mir. Ich werde sie trainieren. Bis der Morgen graut werden sie die Kriegskunst beherrschen und keiner von ihnen wird in der Schlacht dem Ruf des Todes folgen.“

 

Gerland sollte Recht behalten. Bis zum nächsten Morgen trainierte er die Zehn. Und aus Bauern wurden Kämpfer. Aus Kämpfer wurden Legenden. In ihre normale Kleidung gewandet und als Waffe nur eine Mondklinge in der Hand traten sie dem Feind mit grimmiger Entschlossenheit entgegen. Sie bewegten sich geschickt und das Feuer der Wut und des Hasses brannte in ihren Augen. Und jeder der es beobachtete erzählte noch lange von dem überwältigenden Geschick der Kämpfer. Bei jedem Schlag den die Krieger ausführten, ertönte ein gleichbleibender brummender Ton. Und wohin die Klinge schlug, schuf sie einen leuchtenden Riss in der Luft der sich blitzartig zu einem kreisrunden Tor ausdehnte durch welchen sich die Kämpfer bewegten nur um hinter ihrem Gegner wieder aufzutauchen und diesen mit tödlicher Präzision zu bekämpfen. Die Besten unter ihnen schafften auf diese Weise zehn oder mehr Gegner in der Minute. Und so gewannen zehn Krieger gegen eine Übermacht von Hunderten. Lange noch sprachen die Bewohner von Wyrdenard von dieser Schlacht. Und Berryn? Er hielt sein Versprechen und ging mit Gerland. Niemand hat jemals wieder etwas von ihm gehört oder von dem Schicksal welches ihn ereilte. Die zehn Krieger aber verteidigten von nun an Wyrdenard gegen jeden Gegner. Sie erreichten alle ein stolzes Alter von über 130 Jahren. Und keiner von ihnen starb eines gewaltsamen Todes.

 

 

Errmoren, zweites Mitglied des Gilderates

 

 

Die Wahrheit hinter der Legende (Nur für Spielleiter):

Wie bei jeder Geschichte, vor allem wenn sie anscheinend so weit in der Vergangenheit angesiedelt ist, wurde auch hier einiges hinzugedichtet. In Wyrdenard war selbstverständlich nicht alles so Perfekt wie es zunächst dargestellt wird. Auch Wyrdenard hatte schon des öfteren mit Aufständen zu kämpfen. Allerdings wirkt die Darstellung von Wyrdenard extremer vor dem Hintergrund, dass die Dörfler noch nie in kriegerische Auseinandersetzungen verstrickt waren. Wahr ist aber, dass der Kriegszug der Dunkelelfen für den Landstrich tatsächlich eine Katastrophe war. Niemand war auf die Überfälle richtig vorbereitet. Nur Wyrdenard hatte genügend Zeit sich darauf vorzubereiten, da es ein wenig Abseits der primären Ziele der Dunkelelfen lag. Auch hätten zehn Männer , wie es später in der Geschichte dargestellt wird, niemals einen größeren Krieg gewinnen können. Die Hauptstreitmacht der Dunkelelfen war längst weitergezogen und hielt es nicht für angebracht nur wegen einem kleinen Dorf wieder umzukehren. Es ist allerdings eine große Leistung für relativ kampfunerfahrene Bauern gegen einen ca. 100 Mann starken Trupp zu bestehen.

 

 

Die Figur Gerland wird in der Geschichte nur sehr rudimentär beschrieben. Dies ist auch nicht verwunderlich, denn niemand kannte diesen Wanderer vorher und niemand bekam ihn danach je wieder zu Gesicht. Gerland ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Wanderer. Ein Wanderer zwischen den Welten. Insgesamt hielt er sich mehrere hundert Jahre auf Midgard auf. Er ist ein guter Geist, der niemandem etwas böses will. Seine Hilfsbereitschaft hat keinen Hintergedanken. Allerdings war er schrecklich alleine, so dass er die Gelegenheit nutzt und Berryn an sich bindet. Moralisch mag dies bedenklich sein, allerdings erkannte er in Berryn einen Seelenverwandten. Die Geschichte sagt nichts eindeutiges über Berryn. In Wirklichkeit sehnte er sich nach Abenteuern und Reisen in ferne Länder. Ein Leben in Wyrdenard konnte er sich nicht vorstellen. Insofern fiel ihm die Entscheidung den Wanderer zu begleiten nicht besonders schwer. Auch war Berryn einer der zehn auserwählten Kämpfer. Die Geschichte ist in dieser Hinsicht ungenau. Auch wurden die Kämpfer nicht 130 Jahre alt. Im Gegenteil. Viele der Dorfbewohner starben ca. 30 Jahre später an einer Seuche die die Gegend heimsuchte. Berryn kehrte nie wieder in sein Dorf zurück. Er begleitete Gerland fast 25 Jahre lang bei seiner Wanderung durch Midgard. Er starb im Alter von 44 Jahren als er sich bei einem Sturz aus großer Höhe das Genick brach. Gerland ehrte seinen Freund, zu welchem Berryn geworden war, indem er ihn auf einem hohen Gipfel zur letzten Ruhe bettete. Mit in sein Grab gab Gerland die Mondklinge welche Berryn all die Jahre sorgsam verborgen bei sich getragen hatte. Nachdem sein Freund ihn nun nicht weiter begleiten konnte, verließ Gerland Midgard und kehrte nicht mehr zurück.

 

 

Die Abenteurer haben also durchaus die Möglichkeit eine der begehrten Mondklingen zu bekommen, wenn sie Berryns Grab finden, welches sich nach wie vor unangetastet auf dem Gipfel eines hohen Berges befindet. Allerdings dürfte es kein leichtes Unterfangen werden, denn das Grab befindet sich ca. 5.000 Meter über dem Meeresspiegel. Hat man es aber erst einmal erreicht, ist es ein leichtes in das Grab einzudringen. Die Jahre der Verwitterung haben schwer an der Oberfläche gekratzt. Das von Gerland errichtete Steingrab ist weitestgehend verfallen. Sollte irgendjemand das Grab öffnen, wird er die fast unversehrte Leiche Berryns vorfinden. Man sieht deutlich, dass das Genick gebrochen ist. Auf Berryns Brust befindet sich die Mondklinge, welche trotz der Jahre lediglich oberflächlich verschmutzt ist. Das blaue Leuchten der Klinge ist noch immer zu sehen. Allerdings wird die Klinge für Abenteurer eher einen materiellen Wert haben. Niemand weiß heute noch um die Kunst diese Klinge so zu führen wie es Berryn vor ewiger Zeit mit seinen Männern getan hatte. Grundsätzlich ist die Klinge magischer Natur, allerdings hat sie keinerlei magische Bonifikationen. Die Kampfwerte entsprechen denen eines Kurzschwertes. Eigentlich ist der Wert der Klinge in Goldstücken nicht auszudrücken, da es sich hierbei um ein Unikat handelt (Der Verbleib der anderen 9 Klingen ist ungeklärt). Allerdings sollten die Abenteurer hierfür einen Preis oberhalb von 5.000 GS erzielen können.

 

 

Um die Klinge gemäß ihrem ursprünglichen Zweck zu führen, muss dem Klingenführer ein EW: Kampfstil Mondklinge gelingen. Leider gibt es momentan auf Midgard niemanden, der diesen Kampfstil lehren könnte. Der letze der dies beherrschte war Gerland und dieser nahm sein Wissen mit in die nächste Welt. Auch die mächtigsten Magier können lediglich erahnen was diese Klinge vermag. Ein Lichtblick für Abenteurer die diese Klinge finden mag sein, dass Gerland nicht tot ist. Allerdings dürfte es sehr schwer sein ihn zu finden, zu ihm zu gelangen und ihn dazu zu bewegen den Kampfstil der Mondklinge zu lehren. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt...

 

 

...Beherrscht man diese ungewöhnliche Fähigkeit, kann man in kürzester Zeit mit Hilfe der Klinge ein Teleportationsportal erschaffen, durch welches man sich bis zu 10 Meter vom aktuellen Standort in eine beliebige Richtung bewegen kann (Allerdings nicht durch Mauern oder andere Materialien hindurch). Dabei ist es so präzise, dass es möglich ist, exakt hinter dem Gegner wieder aufzutauchen wo man den tödlichen Stoß vollziehen kann. Der Kämpfer hat nach einem erfolgreichen Einsatz der Fähigkeit einen freien Angriff in den Rücken des Gegners. Die Portale sind nur solange offen, bis ein Krieger mitsamt seiner Klinge hindurchgegangen ist. Danach schließen sie sich augenblicklich. Der Kampfstil ist nur sehr schwer zu erlernen und nur die begabtesten haben eine Chance ihn zu meistern. Grundvoraussetzung ist eine hohe Gewandheit und eine hohe Geschicklichkeit (beide Werte über 90). Am Rande sei bemerkt, dass Gerland den zehn Kriegern diese Voraussetzungen erst auf magischem Wege erschließen musste.

 

 

Die Mondklinge:

Aura: keine ABW: keine

Kampfwerte: siehe Kurzschwert

mag. Bonus: keiner

 

 

Der Kampfstil der Mondklinge (Kampf)

Gw90 / Gs90 Erfolgswert +3 (+3/+16)

 

 

750: BAR, Gl, Kr, Se, Sö – 1.500: alle anderen – 3.000: ZAU

 

 

Der im Kampfstil der Mondklinge geschulte Abenteurer, vermag mit der Mondklinge, wie einst Berryn, Außergewöhnliches zu vollbringen. Durch geschickte Bewegungen der Klinge erzeugt der Abenteurer einen konstanten, brummenden Ton. Dies ist allerdings mehr ein Nebeneffekt. Eine Art Erkennungszeichen. Gerland brachte die Kunst dieses Kampfstiles aus seiner Welt mit und lehrte sie Berryn. So können Abenteurer diese Kunst auch nur von Gerland oder einem anderen seines Volkes erlernen, was, wie weiter oben Beschrieben, recht schwierig werden dürfte.

 

 

Ein erfolgreicher EW:Kampfstil Mondklinge bewirkt das Öffnen eines Teleportationsportals durch welches sich der Abenteurer bewegt. Durch intuitive Steuerung der Klinge ist es ihm so möglich direkt hinter seinem Gegner wieder aufzutauchen. Der Abenteurer erhält so einen freien Angriff auf seinen Gegner. Der Vorgang dauert insgesamt nicht einmal eine Sekunde. Auch wenn diese Technik die meisten Gegner verblüffen dürfte und die Meisten wohl auch das Leben kosten wird, so kann sich ein Gegner doch recht schnell darauf einstellen. Dies drückt dich dadurch aus, dass bei mehrfacher Anwendung des Kampfstils gegen ein und denselben Gegner oder gegen einen Gegner der die Anwendung des Kampfstiles eine Zeit lang beobachtet hat entsprechend ein Malus auf den EW:Kampfstil Mondklinge angerechnet werden.

 

 

Nachfolgende Tabelle verdeutlicht die Boni/Mali:

 

Kampfrunde = Bonus/Malus

1 = 2

2 = 1

3 = 0

4 = -1

5 = -2

6 = -3

7 = -4

8 = -5

9 = -6

 

 

Wie zu sehen ist, bekommt der Abenteurer in den ersten Runden einen Bonus. Ab Runde 4 erhält er auf den Erfolgswert einen Malus. Ab der neunten Kampfrunde verändert sich der Malus nicht mehr. Er bleibt dann konstant bei -6.

 

 

Ist der EW:Kampfstil Mondklinge erfolgreich würfelt der Abenteurer direkt danach einen normalen Angriff. Ist der Angriff erfolgreich, darf der Gegner keinen Abwehrwurf machen. Er zählt als wehrlos.

 

 

Durch die magische Eigenschaft der Mondklinge ist es dem Anwender möglich eine Distanz von bis zu 10 Metern zu überbrücken. Allerdings, ähnlich dem Zauber

„Versetzen“ besteht eine 10%ige Wahrscheinlichkeit, dass sonstige mag. Gegenstände nicht mitteleportiert werden. Einzig bei der Mondklinge selbst ist der Teleportationsvorgang gewiss. Der Abenteurer verliert allerdings nicht wie bei dem Zauber „Versetzen“ 10% seiner AP.

 

 

Tabelle zum Verbessern des Kampfstiles der Mondklinge:

 

 

Kampfstil der Mondklinge +3

+4, = 50 EP

+5, +6, = 100 EP

+7, +8, = 200 EP

+9, +10, = 400 EP

+11, +12, = 800 EP

+13, +14, = 1600 EP

+15, +16, = 3000 EP

Grund: BAR, Gl, Kr, Se, Sö

Standard: alle anderen

Ausnahme: ZAU

 

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