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Bart

Vallinga / Maralinga

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So wirklich klar ist es nicht, welches Pendant es nun zu Maralinga und Vallinga gibt, oder hab ich was überlesen?

 

Wenn man die (Namens-)Geschichte ehemaliger valianischer Eroberungen (Städte) hinterfrägt, kommt man irgendwann an dieser Frage nicht vorbei...

Die irdischen Entsprechungen der einzelnen Länder und Kulturen passen nicht überall gleichmäßig zusammen. Maralinga ist die alte Sprache des Valianischen Imperiums und dürfte zum Zeitpunkt des Kriegs der Magier überall in Oberschicht und Verwaltung verwendet worden sein (ähnlich Latein unter Augustus). Die einzelnen Provinzen folgen dem in unterschiedlichem Maße. Im Kern des Reiches (Valian, Lidralien) spricht auch das einfache Volk Maralinga, allerdings vereinfacht (so wie heutzutage z.B. in Slums) sich die Sprache bereits in den Bereichen, die nicht mit dem Staat in Verbindung bleiben. Durch den (Binnen-)Handel auf dem Meer der fünf Winde und die Armee dürften diese Einflüsse aber noch im Rahmen bleiben. Es kann sich jeder mit jedem unterhalten, einzelne Vokabeln stören nicht.

In Chryseia konnte sich Maralinga nicht als Muttersprache durchsetzen, ähnlich wie im oströmischen Reich blieb es eine Zweitsprache. Ohne den Krieg der Magier hätte sich hier vielleicht wie auf Myrkgard Ferangah entwickeln können.

Im Bereich der imperialen Verwaltung wurden die Namen von Städten natürlich sehr stark verbreitet, vor allem bei Neugründungen. Andere Sprachen/Kulturen haben hier die Namen in leicht abgewandelter Form übernommen (wie z.B. Köln, Koblenz, München usw.).

 

Nach dem Krieg der Magier zerbrach die Klammer der gemeinsamen Armee und Verwaltung und Maralinga in der Reinform wurde nur noch im Bereich der Baales Valianes erhalten. Ansonsten entwickelten sich mit Vallinga und Neu-Valinga zwei Vulgärvarianten. Hier stehen die romanischen Sprachen Pate.

 

Nicht stören darf man sich am scheinbaren Widerspruch zwischen den irdischen Entsprechungen der Kulturen und Namen (Italien <> Karthago) und der Verwandtschaft der Sprachen. Das ist halt so.

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Hallo!

Der neue Abenteuerband Das Viarchengrab bringt etwas Klarheit in die hier diskutierte Frage. So heißt es dort, dass eine Person aus der Spätzeit des Seemeisterreichs "nur eine altertümliche Form der Vallinga" und Maralinga spreche (S. 24; ein ähnlicher Hinweis folgt auf S. 25). Demnach hatten beide Sprachen zumindest in dieser Epoche zeitgleich bestanden und Verwendung gefunden.

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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ICh hätte gehofft, dass der  -noch immer nicht erhältliche - Weltenband etwas Klarheit bringt...

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vor einer Stunde schrieb Camlach:

ICh hätte gehofft, dass der  -noch immer nicht erhältliche - Weltenband etwas Klarheit bringt...

Und ICH hätte gerne ein Pony gehabt... :schmoll:

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  • Similar Content

    • Guest Unicum
      By Guest Unicum
      Der Ring der Viarchen
       
      Diese Ringe wurden und werden immer noch in Candranor hergestellt im hohen Forum der Halle der Viarchen (Heute eher bekannt als „der Hof der Hundert“) auf dem Heimstein der Halle. Es ist davon auszugehen das auch in Thalassa so ein Stein existiert/e.
       
      Wird ein neues Mitglied in den Hof der Hundert, der Nachfolgeorganisation des Rates der Viarchen aufgenommen so erscheint es in der Ratshalle und schwört den heiligen Eid die Macht Valians zu mehren, den Passus ob einem die Götter dabei helfen sollen ist schon vor der Herrschaft der Dunklen Meister nur optional gewesen, heutzutage wird er allerdings schon wieder sehr erwartet und es gibt Murren so er weggelassen wird.
       
      Unter Hilfe des ältesten Anwesenden gießt der Aspirant nun in eine Form auf dem Heimstein mit Alchemistengold einen einfachen Ring. Bevor dieser Aushärtet presst er das Symbol seiner Familie in das noch glühende Gold. Früher als jeder noch zaubern konnte wurde dies mit Hitzeschutz gemacht, heute kann man auch einfach eine Zange nehmen. Er hat nun einen Ring mit welchem er sowohl Offizielle Valianische Dokumente als auch Familiendokumente siegeln kann.
      Der Ring wird daraufhin das erste mal angesteckt und kann den Rest des Lebens nicht mehr ohne Verlust des Fingers abgelegt werden. (Was man mit Allheilung wieder reparieren könnte) in diesem Falle verfällt der Ring allerdings zu Goldstaub, ebenso wenn der Träger stirbt.
       
      Spricht der Träger eines Ringes die Formel "Zum Ruhme Valians" (auf Maralinga natürlich) und hebt den Ring in die Höhe. So wird dieser sichtbar. Spricht der Träger "Inkognito" (auch Maralinga) so wird der Ring unsichtbar. Sichtbare Ringe leuchten blau wenn andere sichtbare Ringe in der nähe sind.
       
      Der Haupt-Zweck der Ringe ist es das sich Viarchen gegenseitig erkennen können.
      Früher konnte man in der Haupthalle diese Ringe auch Orten. Seit dem Krieg der Seemeister ist das nicht mehr möglich. Weder die Grauen noch die Dunklen Meister wollten das man die jeweils anderen Orten konnte und so wurde dieser Zauber in einem seltenen Einvernehmen zwischen den Kriegsparteien zerstört. (Diese Historische Begebenheit herauszufinden ist aber faktisch unmöglich, alle Unterlagen dazu wurden vernichtet. Man munkelt nur das es einer der lezten Vermittlungsversuche vor dem Kriege war - einige der Seemeister hatten sich auch schon vor dieser Zeit mit anderen Mitteln gegen dieses Ausspähen geschüzt.)
       
      Die mächtigste Magie des Ringes ist aber seine Möglichkeit sich selbst zu verbergen. Ist er unsichtbar so ist es fast so als ob er einfach "weg" ist. Viele der Träger beschreiben es auch so. Man kann ihn nicht ertasten, man ist nicht mehr magisch (wie wenn man den Ring offen trägt - dann hat der Träger eine magische Aura).
       
      Tatsächlich ist es so das der Ring nicht unsichtbar wird, sondern wirklich verschwindet. Wohin der Goldstaub eines unsichtbaren Ringes verschwindet, wenn der Träger stirbt (oder der Finger abgetrennt wird) ahnt nur der Hausmeister der Viarchenhalle in Candranor. Dann rieselt nämlich am Heimstein Goldstaub aus einer Ritze und sichert dem Mann ein zusätzliches Einkommen zu.
       
      Jeder Adelige aus Candranor kennt diese Ringe. Valianer und Adelige aus den Küstenstaaten kennen die Ringe mit einem EW: Landeskunde mit WM+4 (Küstenstaaten oder Valian). Andere Küstenstaatler mit WM+2. In den ehemaligen Provinzen des valianischen Reiches kennt man die Ringe mit WM+0 bei eigener Landeskunde. Landeskunde aus Ländern in welchen die Valianer nie herrschten kennen die Ringe nicht.
       
      Die Ringe sind Fälschungssicher. Täuschungen hat es aber trotzdem oft genug gegeben. Einen Ring an der Hand verschwinden zu lassen, einen Vorzutäuschen oder ihn blau Leuchten zu lassen - dazu braucht es nur ein banales "Macht über die Sinne". Doch damit kommt man nicht in eine Ratsversammlung in welcher auch nach Jahren immer noch einige Zauberfähigen sind.
       
      Hier klicken um artikel anzuschauen
    • Guest
      By Guest
      Der Ring der Viarchen
       
      Diese Ringe wurden und werden immer noch in Candranor hergestellt im hohen Forum der Halle der Viarchen (Heute eher bekannt als „der Hof der Hundert“) auf dem Heimstein der Halle. Es ist davon auszugehen das auch in Thalassa so ein Stein existiert/e.
       
      Wird ein neues Mitglied in den Hof der Hundert, der Nachfolgeorganisation des Rates der Viarchen aufgenommen so erscheint es in der Ratshalle und schwört den heiligen Eid die Macht Valians zu mehren, den Passus ob einem die Götter dabei helfen sollen ist schon vor der Herrschaft der Dunklen Meister nur optional gewesen, heutzutage wird er allerdings schon wieder sehr erwartet und es gibt Murren so er weggelassen wird.
       
      Unter Hilfe des ältesten Anwesenden gießt der Aspirant nun in eine Form auf dem Heimstein mit Alchemistengold einen einfachen Ring. Bevor dieser Aushärtet presst er das Symbol seiner Familie in das noch glühende Gold. Früher als jeder noch zaubern konnte wurde dies mit Hitzeschutz gemacht, heute kann man auch einfach eine Zange nehmen. Er hat nun einen Ring mit welchem er sowohl Offizielle Valianische Dokumente als auch Familiendokumente siegeln kann.
      Der Ring wird daraufhin das erste mal angesteckt und kann den Rest des Lebens nicht mehr ohne Verlust des Fingers abgelegt werden. (Was man mit Allheilung wieder reparieren könnte) in diesem Falle verfällt der Ring allerdings zu Goldstaub, ebenso wenn der Träger stirbt.
       
      Spricht der Träger eines Ringes die Formel "Zum Ruhme Valians" (auf Maralinga natürlich) und hebt den Ring in die Höhe. So wird dieser sichtbar. Spricht der Träger "Inkognito" (auch Maralinga) so wird der Ring unsichtbar. Sichtbare Ringe leuchten blau wenn andere sichtbare Ringe in der nähe sind.
       
      Der Haupt-Zweck der Ringe ist es das sich Viarchen gegenseitig erkennen können.
      Früher konnte man in der Haupthalle diese Ringe auch Orten. Seit dem Krieg der Seemeister ist das nicht mehr möglich. Weder die Grauen noch die Dunklen Meister wollten das man die jeweils anderen Orten konnte und so wurde dieser Zauber in einem seltenen Einvernehmen zwischen den Kriegsparteien zerstört. (Diese Historische Begebenheit herauszufinden ist aber faktisch unmöglich, alle Unterlagen dazu wurden vernichtet. Man munkelt nur das es einer der lezten Vermittlungsversuche vor dem Kriege war - einige der Seemeister hatten sich auch schon vor dieser Zeit mit anderen Mitteln gegen dieses Ausspähen geschüzt.)
       
      Die mächtigste Magie des Ringes ist aber seine Möglichkeit sich selbst zu verbergen. Ist er unsichtbar so ist es fast so als ob er einfach "weg" ist. Viele der Träger beschreiben es auch so. Man kann ihn nicht ertasten, man ist nicht mehr magisch (wie wenn man den Ring offen trägt - dann hat der Träger eine magische Aura).
       
      Tatsächlich ist es so das der Ring nicht unsichtbar wird, sondern wirklich verschwindet. Wohin der Goldstaub eines unsichtbaren Ringes verschwindet, wenn der Träger stirbt (oder der Finger abgetrennt wird) ahnt nur der Hausmeister der Viarchenhalle in Candranor. Dann rieselt nämlich am Heimstein Goldstaub aus einer Ritze und sichert dem Mann ein zusätzliches Einkommen zu.
       
      Jeder Adelige aus Candranor kennt diese Ringe. Valianer und Adelige aus den Küstenstaaten kennen die Ringe mit einem EW: Landeskunde mit WM+4 (Küstenstaaten oder Valian). Andere Küstenstaatler mit WM+2. In den ehemaligen Provinzen des valianischen Reiches kennt man die Ringe mit WM+0 bei eigener Landeskunde. Landeskunde aus Ländern in welchen die Valianer nie herrschten kennen die Ringe nicht.
       
      Die Ringe sind Fälschungssicher. Täuschungen hat es aber trotzdem oft genug gegeben. Einen Ring an der Hand verschwinden zu lassen, einen Vorzutäuschen oder ihn blau Leuchten zu lassen - dazu braucht es nur ein banales "Macht über die Sinne". Doch damit kommt man nicht in eine Ratsversammlung in welcher auch nach Jahren immer noch einige Zauberfähigen sind.
    • By Xardas
      Hallo miteinander, ich versuch mich wieder an einem Artikel
       
      Die Gilde der Wahrheitssuchenden zu Valian
       
      Die Gilde der Wahrheitssuchenden ist ein Bund von Ermittlern, die dort ausgebildet und eingesetzt werden. Sie entstanden nach dem großen Krieg der Magier gegründet von Kerolonix Veritas.
       
       
      Kerolonix ist in Valian geboren und aufgewachsen. Im Alter von 7 Jahren starb seine Mutter und mit 8 starb auch sein Vater beide waren angesehne Krämer. Somit wuchs er bei seiner Großmutter auf die stehts freundlich und großzügig war. Kerolonix liebte seine Großmutter mehr als alles andere auf der Welt und somit betrauerte er Ihren Selbstmord auch dem entsprechend lange. 16 Jahre alt war er als seine Großmutter sich das Leben mit einem Dolch nahm. Schuldgefühle plagten seit dem sein Gewissen. Er warf sich vor die Selbstmordabsicht nicht erkannt zu haben und somit daran Schuld zu sein, seine Großmutter nicht aufgehalten zu haben.
      Somit beschloss Kerolonix sich der Wissenschaft der Wahrheit zu widmen. Er nutzte seine Menschenkenntnis, Lippenlese Fähigkeiten und ausergewöhnliche Wahrnehmung um die Gesichter seines Gegenübers zu studieren und stellte fest, dass es egal ist welcher Rasse, Standeszugehörigkeit oder welchem Volk man angehört die Gesichtsausdrücke immer die gleichen sind.
      Wut, Abscheu, Verzweiflung, Scham, Schuld und viele andere Gefühlsausdrücke lernte er damit zu deuten.
      Diese hart erarbeitete Fähigkeit der Gesichts und Verhaltenslesung nutze er zunächst zu seinem Persönlichem nutzen. In Glücksspielen und anderen Illegalen Tätigkeiten testete und Verbesserte er seine Fähigkeiten immer wieder. Neben dem Reichtum, den er sich aneignete, häuften sich auch seine Feinde, da diese irgendwann Wind von seinem "Betrug" bekamen.
      In Weiser vorraussicht, dass dies passieren würde, schloss er einen Handel mit den Stadtwachen ab. Er versprach den Wachen einige Glücksspieler auszuliefern im Austausch für seine eigene Unversehrtheit und Erlass aller Anklagepunkte gegen Ihn.
      Die Stadt lies sich darauf ein und es verlief alles Reibungslos.
       
      im Alter von 35 Jahren begann er mit Hilfe des Reichtums, den er sich bis dahin mit Lug und Betrug aneignete, kaufte er sich ein kleines Haus indem er wohnte und seine Fähigkeiten für Geld verdingte. Das war die Geburtsstunde der Gilde der Wahrheitssuchenden. Schon bald fand diese neue Art der Dienstleistung anklang. Nachdem Kerolonix ein paar Fälle von kleineren Auftraggebern angenommen und mit unglaublicher Leichtigkeit löste, bekam er seinen ersten Fall von den Stadtwachen. Schon bald entstand eine Partnerschaft zwischen den Rechtsstreitern Valians und der Gilde. Als Kerolonix zu viele Fälle bekam, begann er damit zu Rekrutieren und Auszubilden.
      Die ersten, die er rekrutierte wurden auch schnell besser. Diese Elitegilde wurden schnell bekannt und in manchen Branchen sogar gefürchtet. Ob nun ein Verräter in den Städtischen Wachen ist oder ein Mörder mit Tadellosem Alibi. Die Gilde der Wahrheitssuchenden hat eine Aufklärungsrate von fast 100%.
       
      Gegenwart:
      Kerolonix ist 59 Jahre alt und hat eine Tochter mit dem Namen Juliana (22 Jahre). Die Gilde der Wahrheitssuchenden sitzt in einem großen Gebäude im Zentrum der Stadt, nahe der Stadtwache. Sie beherbergt 34 Mitarbeiter, Kerlonix mit eingeschlossen.
      Die Mitarbeiter sind in Ränge unterteilt. Diese wären folgende:
       
      - Rang 0 - Kerolonix (Gildenführer)
      - Rang 1 - Sarah Ol Mes (Scharidim mit Scharidischen und Albischen Wurzeln)
      - Rang 2 - Vitallion (Valianer), Julius Maximus (Valianer)
      - Rang 3 - Juliana Veritas (Valianerin und Tochter des Gildenführers), Marius Merus (Valianer), Graham Mac Rathgar (Albai), Scorpopoli Verus (Chryseia), Ibn Namib (Scharidim), Talos Mac Ceata (Albai), Ryuzaki Yagami (Kan Thai)
       
      Die Ränge 0-3 sind berechtigt auf eigene Faust zu agieren und übernehmen die Schwierigsten und kompliziertesten Fälle. Diese sind auch die einzigen, die berechtigt sind ins Ausland zu reisen. Rang 3 Ermittler halten sich überwiegend im Ausland auf, sodass man sie super als NSC einbauen kann, da sie Auslandserfahrungen sammeln sollen.
       
      -Rang 4-5 sind kleinere Ermittler mit nicht so ausgeprägten Fähigkeiten.
      -Rang 6 sind Verwalter und Buchhalter
       
       
      Regeln innerhalb der Gilde der Wahrheitssuchenden.
       
      1. Suche stehts die Wahrheit, notfalls mit nicht all zu legalen Mitteln (Die Wachen in Valian drücken bei Fällen von Ihrem Interesse auch gern mal ein Auge zu)
      2. Bis man Rang 3 erreicht hat ist es nicht gestattet Valian zu verlassen. (Ausser mit Sondergenehmigung des Gildenführers)
      3. Wenn möglich, sollte man den höchst möglichen Profit rausschlagen. (Der Gildenführer hält sich allerdings seltener an diese Regel. Wenn es einen Fall gibt, der Ihn brennend interessiert, dann macht er das meist auch Unentgeldlich)
      4. 50% der Einnahmen der Fälle, geht an die Gilde.
       
       
       
      Hier noch als NSC die Tochter des Gildenführers
       
      Juliana Vertias
       
      Grad 4
      Geschlecht: Weiblich
      Alter 22 Jahre
      Größe 155 cm
      Gewicht 58 kg
      Führungshand: Rechts
       
      Stärke: 56
      Gewandheit: 75
      Geschicklichkeit: 100
      Intelligenz: 64
      Konstitution: 80
      Zaubertalent: 57
       
      Aussehen:71
      Persönliche Ausstrahlung: 79
      Willenskraft: 57
      Selbstbeherrschung: 67
       
      Bewegungsweite: 24
       
      Angriffsb. +2
      Abwehrb. +0
      Schadenb. +2
      Ausdauerb. +3
      Zauberb. +0
      Resistenzen 12/12/12
       
      Lp: 15
      Ap: 24
       
      Abwehr +13
       
      Raufen +6
      Dolch +7
      Wurfmesser +5
      Waffenloser Kampf +5
       
      Einprägen +4
      Menschenkenntnis +9
      Wahrnehmung +6
      Verhören +8
      Lippenlesen +8
      Beschatten +11
      Suchen +8
      Schauspielern +8
      Schätzen +4
      Rechnen +6
      Verführen ++6
      Sprechen/Schreiben:
      -Valinga +16/+12
      -Albisch +12
      - Waelska +12
       
       
      Juliana ist blond, mit mittellangen, bis zu Schulter gehenden Haaren, leicht gelockt. Einfache Blaue Augen mit sehr musterndem Blick (Sie analysiert Menschen schon bei der ersten Begegnung und wenn sie bemerkt, dass jemand lügt, weisst sie meistens sehr höflich darauf hin). Ihre kleine Statur und Ihr voller Busen ist eine Augenweide für jeden Mann. Diese durchschlagenden Argumente nutzt sie gern um Männer zu Verhören und zu Verführen. Sie hat eine Schwäche für aufrichtige Männer, die Initiative ergreifen. Man sollte sich allerdings hüten, Ihrem Vater zu begegnen, da er einen sofort durchleuchten lässt. Es ist auch nicht unwahrscheinlich, dass Juliana von einem von Kerolonix Männern (oder Frauen) beschattet wird, da er sich stehts um sie sorgt.
       
       
      Diese Gilde wurde nach dem Beispiel der Lightman Group aus der Serie "Lie to me" verfasst.
      Wer Inspiration für Abenteuer oder Persönlichkeiten sucht, dem ist diese Serie zu empfehlen.
       
      Schreibt eure Kommentare.
       
      Ich bin schon Feuer und Flamme für eure Kritiken.
       
      Gruß Xardas
    • By Anjanka
      Hallo zusammen,
       
      hier ist mal wieder ein Dungeonabenteuer von mir - als Besonderheit birgt dieser Dungeon eine recht witzige Falle, die in meiner Runde für viel Spaß gesorgt hat.
       
      Ort: Prinzipiell relativ beliebig, ich habe den Dungeon auf eine Insel im Hoheitsgebiet Valians angesiedelt - damit es danach gleich weiter gen Candranor gehen konnte.
       
      Anforderungen: Wenn die Helden sich den ganzen Dungeon anschauen und alles entdecken, könnte er für Anfänger (Grad 1 -3) zu heftig sein, was sich aber sicher irgendwie anpassen lässt. Meine haben Grad 8 und hatten gut zu tun, sicher aber vor allem wegen der Falle und ihrer Folgen.
      Daher habe ich im Text Grad 7 aufwärts angegeben - wobei es auch mit 4-6 möglich sein sollte, das Abenteuer zu meistern.
       
      Dauer: Wir haben an diesem Abenteuer so ca. 8-10 Stunden gespielt - was vor allem am Ausspielen und viel Interaktion untereinander lag (also hängt die Dauer stark von den Spielern und ihrer (Aus-)Spielfreude ab).
       
      Im Anschluss bietet sich ein Stadtabenteuer an - ich habe dafür Adjanas Abenteuer "Arischats Geheimnis" (ebenfalls hier im Forum zu finden) hergenommen und wir hatten auch damit viel Spaß.
       
      So, nun genug der Worte, anbei findet ihr das Abenteuer und die dazugehörige Dungeonskizze (wie man sehen kann, habe ich sie selbst gemalt, angelehnt an eine Skizze, die ich online gefunden habe - allerdings nur grob angelehnt, damit es keine Probleme mit den Rechten gibt).
      Viel Spaß beim Spielen und Leiten.
       
      LG Anjanka
      PS: Vor allem um die Falle ging es mir beim Schreiben des Abenteuers, daher würde mich interessieren, was ihr so von der Idee (und theoretischen Umsetzung) haltet.
      Dungeonabenteuer_Das versteckte Schwert.pdf
      Dungeonkarte für den SL.pdf
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