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Mit der Suchfunktion habe ich schon etwas über Geas herausgefunden und bin zu dem Schluss gekommen, dass man es nicht einfach so als Schutzzauber benutzen kann (zumindest wenn man es rollenspieltechnisch so handhabt).

 

Allerdings könnte doch ein Zauberer, der Geas kann, in einer sehr wichtigen Situation oder bei einem sehr wichtigen Auftrag (zum Teil bekämpfen Abenteurer ja sehr gefährliche Gegner, die ggfs. viele Wesen bedrohen), einfach auf die ganze Gruppe ein Geas sprechen, um sie vor Geistesmagie zu schützen.

Es reicht ja eine Formulierung wie "Du darfst dich nicht gegen deinen Willen von deinen Überzeugungen abbringen lassen", um gegen alle Geisteszauber einen zusätzlichen Schutz zu haben. Die Formulierung kann man natürlich noch geschickter wählen, als in meinem Beispiel.

 

Was meint ihr dazu?

 

Edit:

Also ich möchte die im Strang aufgeworfene Frage auf folgendes reduzieren; alles andere erzeugt keinen Wissensgewinn für einen Leser:

Ist ein Geas das so als langwieriger Schutzzauber verwendet wird, dass die Nachteile wegfallen oder ignoriert werden können (sei es als epische Aufgabe, langwieriger Auftrag oder was auch immer) nicht zu stark? Wie schneidet es im Vergleich zu möglichst allgemeinen Schutzamuletten ab?

Hinweis: Wer sich von eingebildeten oder tatsächlichen Kulturbeschreibungen nicht lösen kann, möge sich einen zum Geas äquivalenten Zauber vorstellen, der als einziger Unterschied hat, dass eine allgemeine Schutzformulierung möglich ist. Oder nur auf den Punkt eingehen, dass man durch ein Geas einen langen Auftrag hat.

Edited by Dracosophus
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Im Zauber Geas steht, dass der Spruch die Fähigkeit hat die Willenskraft des Verzauberten zu stärken. Von daher könnte ich mir vorstellen, dass ein entsprechend speziell gegen Geistesmagie formuliertes Geas noch grössere Effekte als die im Spruch beschriebenen hat.

 

Die Konsequenzen eines "Verstosses", falls doch einmal ein Zauber durchkommt, sind ja denke ich auch bekannt.

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Im Zauber Geas steht, dass der Spruch die Fähigkeit hat die Willenskraft des Verzauberten zu stärken. Von daher könnte ich mir vorstellen, dass ein entsprechend speziell gegen Geistesmagie formuliertes Geas noch grössere Effekte als die im Spruch beschriebenen hat.

 

Die Konsequenzen eines "Verstosses", falls doch einmal ein Zauber durchkommt, sind ja denke ich auch bekannt.

 

Ja, das mit dem Verstoß ist aber nahezu irrelevant, da der zum Verstoß führende Zauber garantiert schon nach drei Tagen aufhört, aber die ersten Mali erst nach sieben Tagen auftreten. Zudem kann man ja geschickte Formulierungen wählen.

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Ich kann der Beschreibung des Zaubers nicht entnehmen, dass das nicht gehen sollte. (Ich werde diesen Satz jetzt aber nicht in einen Strang mit Präfix: Regelfrage ausgabeln;) )

 

Spielwelttechnisch würde ich sagen, dass dies solange ok ist, als dass ein Bezug zum Hintergrund des Zauberers besteht. Wenn also das Abenteuer in irgend einem Bezug zur Herstellung des natürlichen Gleichgewichts der Natur steht, durfte es von den Spieler-Druiden nicht leichtfertig sein, seine Gefährten unter einen entsprechenden Geas zu stellen. Ich würde es hier in erster Linie auf die Argumentation des Spielers ankommen lassen, warum er meint, dass in der gegebenen Situation der Geas aus Sicht seines Abenteurers angemessen erscheint. Wenn dann eine heilwegs plausible Begründung kommt würde mir das reichen.

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Das Gewünschte, die höhere Widerstandskraft gegen ablenkende Geistesmagie, liefert schon ein normales Geas, wie man aus der Spruchbeschreibung erkennen kann. Ein derart allgemein formuliertes Geas wie das hier Vorgestellte (welche Überzeugungen sollen das denn sein?) dürfte unter keinen Umständen funktionieren.

 

Grüße

Prados

 

Ich verstehe zwar nicht, warum es nicht funktionieren sollte, aber man findet sicher eine passende Formulierung.

Hmm, was ist ein "nicht-normales" Geas; also von den Auswirkungen her?

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"Du darfst dich nicht gegen deinen Willen von deinen Überzeugungen abbringen lassen",

 

Nun bei dieser Formulierung handelt es sich meiner Ansicht nach um ein Verbot. Wurde es einmal gebrochen, dann lässt es sich nicht wieder rückgängig machen (vgl. Ark S 125). Der Geasgeber sollte das Geas also als Gebot formulieren.

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"Du darfst dich nicht gegen deinen Willen von deinen Überzeugungen abbringen lassen",

 

Nun bei dieser Formulierung handelt es sich meiner Ansicht nach um ein Verbot. Wurde es einmal gebrochen, dann lässt es sich nicht wieder rückgängig machen (vgl. Ark S 125). Der Geasgeber sollte das Geas also als Gebot formulieren.

 

Hmm, ein positives Verbot ist doch in Ordnung; das muss man nicht aufheben können. Aber ja, falls doch mal was mit einer Formulierung schiefläuft, ist ein Gebot besser.

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Im Zauber Geas steht, dass der Spruch die Fähigkeit hat die Willenskraft des Verzauberten zu stärken. Von daher könnte ich mir vorstellen, dass ein entsprechend speziell gegen Geistesmagie formuliertes Geas noch grössere Effekte als die im Spruch beschriebenen hat.

 

Die Konsequenzen eines "Verstosses", falls doch einmal ein Zauber durchkommt, sind ja denke ich auch bekannt.

 

Ja, das mit dem Verstoß ist aber nahezu irrelevant, da der zum Verstoß führende Zauber garantiert schon nach drei Tagen aufhört, aber die ersten Mali erst nach sieben Tagen auftreten. Zudem kann man ja geschickte Formulierungen wählen.

 

Wäre Interpretationssache. Der Verstoß wurde ja begangen und diesen Verstoß kann man nicht wieder rückgängig machen.

 

Davon ab, was sprich denn gegen ein Schutzamulett gegen Geistesmagie?

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Davon ab, was sprich denn gegen ein Schutzamulett gegen Geistesmagie?

 

Vielleicht, daß nicht-Thaumaturgen nur ein Amulett nutzen können und es da viele nützliche Alternativen gibt?

Ich sehe, was er will, und finde es kreativ, aber ein Geas ist eine ganz heiße Sache... wenn da etwas schief geht...

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Na ja, das Geas kann für die ganze Gruppe als permanenter, unbannbarer und übermächtiger Schutzzauber für jeden aus der Gruppe benutzt werden. Ich meine man bekommt zusätzlich zur Resistenz ein Zauberduell und der Zaubern-Wert (des Geas-Sprechers) ist meist höher als die Resistenz.

Findet das niemand zu stark? Im Moment würde ich es nicht zulassen und einfach sagen, dass es zu stark wäre. Ich meine von den Regeln her geht es, aber das ist mir eigentlich egal.

Wie seht ihr das?

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Na ja, das Geas kann für die ganze Gruppe als permanenter, unbannbarer und übermächtiger Schutzzauber für jeden aus der Gruppe benutzt werden. Ich meine man bekommt zusätzlich zur Resistenz ein Zauberduell und der Zaubern-Wert (des Geas-Sprechers) ist meist höher als die Resistenz.

Findet das niemand zu stark? Im Moment würde ich es nicht zulassen und einfach sagen, dass es zu stark wäre. Ich meine von den Regeln her geht es, aber das ist mir eigentlich egal.

Wie seht ihr das?

Dann wäre für mich aber mal eine Formulierung interessant, die diesen Geas zur der von dir beschriebenen Wunderabwehr macht. Kannst du da mal einen bitte Universal- Geas formulieren. Ich stehe immer auf praktische Beispiele.
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Hallo,

 

da war noch eine Frage offen: Was verstehst du nun unter einem positiven/negativem Verbot.

 

Wie sieht die konkrete Formulierung für das Geas aus, dass du für zu stark hälst. Prados hat glaube ich schon angedeutet, dass die obige beispielhafte Formulierung nicht ausreicht. Mich würde auch Deine innerweltliche Begründung für "zu stark" interessieren. Also wie du den Regelmechnismus "zu stark" auf der Spielwelt umsetzt.

 

Ich empfinde es nicht als zu stark. Vermutlich aber deswegen, weil ich den Satz aus der Spruchbeschreibung ", denn ein Geas wird nicht leichten Herzens ausgesprochen, " als gewichtig empfinde. Die bisherige Beschreibung der Situation liefert dazu keine, wenige Informationen. Im Gegenteil es ist eher anzunehmen, dass der Zauberer "leichten Herzens" einen Gruppenvorteil erwirken will.

 

Grüsse

 

Merl

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Ich habe doch eine Situation beschrieben, in der jede Klasse einen Grund hat das zu tun. Und Hl und WHx können übrigens den Zauber lernen. Uns es ist ja wohl nicht "leichten Herzens" wenn man den Dämonenfürst vernichten will, der Alba mit Tod und Feuer überziehen will? Oder denk dir ein anderes Beispiel aus.

 

Ich habe die genauen Formulierungsvorgaben nicht im Kopf aber wie wäre es mit "Ignoriere jeden Zauber und jegliche Magie, welche noch nicht länger als durchgehen sechs Tage auf dir liegt." Ich verstehe nicht, warum jetzt auf der Situation und der Formulierung herumgeritten wird; die Richtigen gibt es garantiert, dass man das Geas als Schutzzauber benutzen kann. Und eine Regel gibt es nicht dagegen, aber darum geht es eigentlich auch nicht.

 

P.S. Positives Verbot war für mich eines, dass man nicht loswerden will oder loswerden braucht. Sowas wie "Du sollst nicht sterben." oder "Du darfst dich von keinem Zauber beeinflussen lassen, der nicht durchgehend länger als sechs Tage auf dir liegt."

Edited by Dracosophus
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Ich habe doch eine Situation beschrieben, in der jede Klasse einen Grund hat das zu tun. Und Hl und WHx können übrigens den Zauber lernen. Uns es ist ja wohl nicht "leichten Herzens" wenn man den Dämonenfürst vernichten will, der Alba mit Tod und Feuer überziehen will? Oder denk dir ein anderes Beispiel aus.

 

Ich habe die genauen Formulierungsvorgaben nicht im Kopf aber wie wäre es mit "Ignoriere jeden Zauber und jegliche Magie, welche noch nicht länger als durchgehen sechs Tage auf dir liegt." Ich verstehe nicht, warum jetzt auf der Situation und der Formulierung herumgeritten wird; die Richtigen gibt es garantiert, dass man das Geas als Schutzzauber benutzen kann. Und eine Regel gibt es nicht dagegen, aber darum geht es eigentlich auch nicht.

Wo liegt nun der Sinn für den z.B. Druiden diesen Geas aufzugeben? Er darf mit dem Instrument ja nicht leichtfertig umgehen. Wo ist der Bezug zu seinem Glauben?
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Ich habe doch eine Situation beschrieben, in der jede Klasse einen Grund hat das zu tun. Und Hl und WHx können übrigens den Zauber lernen. Uns es ist ja wohl nicht "leichten Herzens" wenn man den Dämonenfürst vernichten will, der Alba mit Tod und Feuer überziehen will? Oder denk dir ein anderes Beispiel aus.

 

Ich habe die genauen Formulierungsvorgaben nicht im Kopf aber wie wäre es mit "Ignoriere jeden Zauber und jegliche Magie, welche noch nicht länger als durchgehen sechs Tage auf dir liegt." Ich verstehe nicht, warum jetzt auf der Situation und der Formulierung herumgeritten wird; die Richtigen gibt es garantiert, dass man das Geas als Schutzzauber benutzen kann. Und eine Regel gibt es nicht dagegen, aber darum geht es eigentlich auch nicht.

Wo liegt nun der Sinn für den z.B. Druiden diesen Geas aufzugeben? Er darf mit dem Instrument ja nicht leichtfertig umgehen. Wo ist der Bezug zu seinem Glauben?

 

Könnt ihr eigentlich mal lesen, was ich schreibe? Es geht darum, dass ganz Alba vernichtet wird und jeder mögliche Schutz benötigt wird. Oder denk dir selber was aus. Was ist daran so schwer? Außerdem können Heiler und Weiße Hexer das auch lernen und was hat das schon wieder mit Glauben zu tun.

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Ich habe doch eine Situation beschrieben, in der jede Klasse einen Grund hat das zu tun. Und Hl und WHx können übrigens den Zauber lernen. Uns es ist ja wohl nicht "leichten Herzens" wenn man den Dämonenfürst vernichten will, der Alba mit Tod und Feuer überziehen will? Oder denk dir ein anderes Beispiel aus.

 

Ich habe die genauen Formulierungsvorgaben nicht im Kopf aber wie wäre es mit "Ignoriere jeden Zauber und jegliche Magie, welche noch nicht länger als durchgehen sechs Tage auf dir liegt." Ich verstehe nicht, warum jetzt auf der Situation und der Formulierung herumgeritten wird; die Richtigen gibt es garantiert, dass man das Geas als Schutzzauber benutzen kann. Und eine Regel gibt es nicht dagegen, aber darum geht es eigentlich auch nicht.

Wo liegt nun der Sinn für den z.B. Druiden diesen Geas aufzugeben? Er darf mit dem Instrument ja nicht leichtfertig umgehen. Wo ist der Bezug zu seinem Glauben?

 

Könnt ihr eigentlich mal lesen, was ich schreibe? Es geht darum, dass ganz Alba vernichtet wird und jeder mögliche Schutz benötigt wird. Oder denk dir selber was aus. Was ist daran so schwer? Außerdem können Heiler und Weiße Hexer das auch lernen und was hat das schon wieder mit Glauben zu tun.

Dann lese dir bitte die Glaubensvorestellungen von Weißen Hexern und Heilern durch.
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@Dracosophus: Beim Geas ist die Formulierung sehr wichtig, weil sich danach richtet, ob er die gewünschte Wirkung entfaltet. Ist der Geas sehr allgemein formuliert, ist nicht zwingend gesagt, dass jeder Zauber den Geasträger wirklich an der Verwirklichung seines Ziels hindert.

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@Dracosophus: Beim Geas ist die Formulierung sehr wichtig, weil sich danach richtet, ob er die gewünschte Wirkung entfaltet. Ist der Geas sehr allgemein formuliert, ist nicht zwingend gesagt, dass jeder Zauber den Geasträger wirklich an der Verwirklichung seines Ziels hindert.

 

Jo, aber es reicht, da man keine Nachteile hat. Und es kann genauer oder anders formuliert werden; als Gebot kann es offenbar wieder aufgehoben werden. Wie oft willst du noch Dinge wiederholen oder irgendeinen Unsinn behaupten? Überlege dir doch eine für dich passende Formulierung.

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@Tuor: Lies du sie dir mal durch, die Hexer können x-beliebige Mentoren haben, mir keinerlei Vorgaben. Und die Situation das Alba vernichtet wird, bedroht jeden Albai egal welchen Glaubens genug.

Der Weiße Hexer ist ein religöser Extremist. Er ist das Spielbild des Schwarzen Hexers. Der Heiler hängt entweder dem pantheistischen Heilerglauben oder einem Götterglauben an. Auch der Druide ist religiös motiviert.
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@Tuor: Lies du sie dir mal durch, die Hexer können x-beliebige Mentoren haben, mir keinerlei Vorgaben. Und die Situation das Alba vernichtet wird, bedroht jeden Albai egal welchen Glaubens genug.

Der Weiße Hexer ist ein religöser Extremist. Er ist das Spielbild des Schwarzen Hexers. Der Heiler hängt entweder dem pantheistischen Heilerglauben oder einem Götterglauben an. Auch der Druide ist religiös motiviert.

Und was sagt das jetzt aus? Das ihnen egal ist, dass Alba vernichtet wird und die albischen Götter aufhören zu existieren? Übrigens ist ein Weißer Hexer das genaue Gegenteil von deinen dogmatischen Ansichten.

 

 

@Hob: Irgendwie sind es immer die gleichen Leute, die gar nicht auf die Frage eingehen und nicht lesen, was schon geschrieben wurde.

 

 

@Alle, die aus mir unerfindlichen Gründen, wieder rummotzen müssen: Geht doch einfach davon aus, dass es Leute gibt, die eine Formulierung gefunden haben mit der es möglich ist. Und beantwortet meine Frage dann. Oder selbst wenn man konkrete Zauber nennt, vor denen es schützen soll, ist es immer noch stark.

Edited by Dracosophus
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Ich finde die Wirkung des Geas nicht zu stark. Die Regeln beschreiben die Schutzwirkung ausdrücklich. Damit ist für mich klar, dass der Geas ganz bewusst diese Wirkung haben sollte. Der Geasträger hat ja durch einen zum Schutz ausgesprochenen Geas ja nicht nur Vorteile. Er muss sich auf der anderen Seite auch an das Gebot halten. Und wenn das Gebot sehr allgemein formuliert ist, ist die Gefahr, dass er sich an einem tag nicht an das Gebot hält auch recht hoch. Sagt der Geas aus: "Töte alle Dämonen, die Alba bedrohen, muss der Geasträger dies auch ständig tun. Er kann nicht sagen: "Och ich lerne jetzt mal gerade diese Spruchrolle." Damit verlässt er den Weg seines Auftrages. Der SL hat hier sehr große Möglichkeiten den Spieler in Versuchung zu führen, vom Geas abzuweichen, so dass ich mit dem Zauber kein großes Problem habe. Nach meiner nun 26 jährigen Midgarderfahrung konnte ich nicht feststellen, dass es mit diesem Zauber Probleme gab. Spieler haben nur sehr selten bis gar nicht diesen Zauber gelernt. Die Lernkosten sind recht hoch und der Nutzen für Abenteurer doch eher gering. NSC hatten bei mir den Zauber schon mal häufiger gelernt, um die Abenteurer besser ab den Auftrag zu binden.

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