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Uigboern

Frauen im 19. Jahrhundert

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Viele Spielerinnen (oder auch Spieler), die das erste Mal eine Abenteurerin für MIDGARD 1880 erschaffen, stehen vor der Herausforderung, wie sie eine glaubwürdige Figur gestalten können. Zumindest, wenn man in sich in der Spielwelt eng an das historische Vorbild hält, gibt es für Frauen im ausgehenden 19. Jahrhundert ja durchaus zahlreiche Einschränkungen, was Ausbildung, Berufswahl und das Verhalten angeht. Auf der anderen Seite sind Abenteurerinnen ja häufig die Ausnahme von der Regel und selbst männliche Abenteurer stehen häufig außerhalb der gesellschaftlichen Normen. Somit werden Abenteurerinnen eher an außergewöhnlichen Frauen angelehnt sein, als an der gesellschaftlich voll akzeptierten Durchschnittsbürgerin.

 

Um hierzu ein paar Anregungen zu geben, haben eine Mitspielerin von mir und ich ein paar Links zusammgestellt, mit Frauen, die als Vorlagen dienen können. Auch wenn einige davon vielleicht 10-20 Jahre später gelebt haben, können Sie dennoch als Vorlage dienen, denn entsprechende Erfolge hatten häufig ihre Wegbereiterinnen, die aber nicht selten keinen Einzug in die Geschichtsbücher gefunden haben, sei es, weil sie mit ihren Ideen einfach ein paar Jahre zu früh waren, um erfolgreich zu sein oder durch irgendwelche Umstände im Dunkel der Geschichte geblieben sind.

 

INTERNETSEITEN

 

BÜCHER

 

BIOGRAPHIEN

Damit man sich schnell orientieren kann, habe ich bei der Liste der historischen Vorbilder immer den „Beruf“ oder das, wofür sie berühmt wurden dazugeschrieben. Die eigentliche Biographie ist dann über den Link erreichbar.

 

  • Gertrude Margaret Lowthian Bell (*14.07.1868 in Washington Hall, Durham; +12.07.1926 in Bagdad): brit. Forschungsreisende, Historikerin, Schriftstellerin, Archäologin, Alpinistin
  • Marianne Plehn (* 30. Oktober 1863 in Lubochin / Westpreußen; † 18. Januar 1946 in Grafrath): dt. Naturwissenschaftlerin (auf Fische spezialisierte Biologin) sowie die erste deutsche Professorin in Bayern.
  • Florence Eveleen Eleonore Ollife (*1851, +16.05.1930): brit. Schriftstellerin
  • Fanny Bullock Workman (*08.01.1959 in Worcester, MA; +22.01.1925 in Cannes): US-Geografin, Schriftstellerin und Bergsteigerin
  • Mary French Sheldon [Wikipedia] (*10.05.1847 in Beaver, PY; +10.02.1936 in London): US-Forschungsreisende und Schriftstellerin

  • Eliza Lynn Linton [Wikipedia] (*10.02.1822 in Keswick; +14.07.1898 in London?): erste Berufs-Journalistin
  • Sofja Wassiljewna Kowalewskaja [Wikipedia] (*15.01.1850 in Moskau; +10.02.1891 in Stockholm): russ. Mathematikerin und Professorin (!)
  • Julija Wsewolodowna Lermontowa (* 2. Januar 1847 in Sankt Petersburg; † 16. Dezember 1919 bei Moskau): russ. Chemikerin, 1. Frau, die in Chemie promovierte
  • Margaret Eliza Maltby (* 10. Dezember 1860 in Bristolville, Ohio; † 3. Mai 1944 in New York City): US Chemikerin und Frauenrechtlerin
  • Katharina Charlotte Friederieke Auguste Windscheid (* 1859 in München; † 15. März 1943 in Leipzig) dt. Frauenrechtlerin und Wegbereiterin für das Frauenstudium
  • Marianne Weber (* 2. August 1870 in Oerlinghausen; † 12. März 1954 in Heidelberg): dt. Frauenrechtlerin und Rechtshistorikerin
  • Elise Meitner [Wikipedia] (*17.11.1878 in Wien; # 27.10.1968 in Cambridge): öst.-schwed. Kernphysikerin
  • Dorothea Schlözer [Wikipedia] (*18.08.1770 in Göttingen; +12.07.1825 in Avignon): Doktorin der Philosophie und Salonnière
  • Lou Andreas-Salomé [Wikipedia] (*12.02.1861 in St. Petersburg; +05.02.1937 in Göttingen): Schriftstellerin und Psychoanalytikerin
  • Bertha Sophia Felicita Baronin von Suttner (*09.06.1943 in Prag; + 21.06.1914 in Wien): öst. Pazifistin und Schriftstellerin
  • Jeanne Baret (*27.07.1740; +1803): frz. Naturforscherin
  • Rahel Varnhagen von Ense (* 19. Mai 1771 in Berlin; † 7. März 1833 in Berlin): Schriftstellerin und Salonnière
  • Angelika Kauffmann (* 30. Oktober 1741 in Chur, Freistaat Drei Bünde; † 5. November 1807 in Rom): schw.-öst. Malerin
  • Harriet Beecher Stowe (* 14. Juni 1811 in Litchfield, Connecticut; † 1. Juli 1896 in Hartford, Connecticut) : US Schriftstellerin
  • Käthe Kollwitz (* 8. Juli 1867 in Königsberg in Preußen; † 22. April 1945 in Moritzburg bei Dresden): deutsche Künstlerin
  • Hedwig Courths-Mahler - eigentlich Ernestine Friederike Elisabeth (* 18. Februar 1867 in Nebra; † 26. November 1950 in Tegernsee): dt. Schriftstellerin
  • Amandine-Aurore-Lucile Dupin de Francueil (* 1. Juli 1804 in Paris; † 8. Juni 1876 in Nohant,): frz. Schriftstellerin, die unter dem Pseudonym George Sand schrieb
  • Marie Freifrau Ebner von Eschenbach (* 13. September 1830 auf Schloss Zdislawitz bei Kremsier in Mähren; † 12. März 1916 in Wien) öst. Schriftstellerin
  • Alice Salomon (* 19. April 1872 in Berlin; † 30. August 1948 in New York) liberale Sozialreformerin in der deutschen Frauenbewegung
  • Jeanette Schwerin (* 21. November 1852 in Berlin; † 14. Juli 1899 in Berlin) Frauenrechtlerin
  • Helene Lange (* 9. April 1848 in Oldenburg; † 13. Mai 1930 in Berlin): Pädagogin und Frauenrechtlerin (Lokalpatriotismus on: mit Bezug zu Fürth!)
  • Gertrud Bäumer (* 12. September 1873 in Hohenlimburg heute Hagen; † 25. März 1954 in Bethel) dt. Frauenrechtlerin und Politikerin
  • Marie Stritt (* 18. Februar 1855 in Schäßburg, Siebenbürgen als Marie Bacon; † 16. September 1928 in Dresden) dt. Frauenrechtlerin
  • Louise Otto-Peters (Pseudonym Otto Stern; * 26. März 1819 in Meißen; † 13. März 1895 in Leipzig) : dt. Schriftstellerin und Mitbegründerin der Frauenbewegung
  • Marie Baum (* 23. März 1874 in Danzig; † 8. August 1964 in Heidelberg) war eine Sozialpolitikerin der Weimarer Republik
  • Anita Augspurg (* 22. September 1857 in Verden (Aller); † 20. Dezember 1943 in Zürich) dt. Juristin und Aktivistin der bürgerlich-radikalen Frauenbewegung, sowie Pazifistin
  • Käthe Schirmacher (* 6. August 1865 in Danzig; † 18. November 1930 in Meran) dt. Frauenrechtlerin
  • Wilhelmine Minna Theodore Marie Cauer (* 1. November 1841 in Freyenstein; † 3. August 1922 in Berlin): dt. Pädagogin
  • Henriette Goldschmidt (* 23. November 1825 in Krotoszyn, Posen; † 30. Januar 1920 in Leipzig): dt. Frauenrechtlerin, Pädagogin und Sozialpädagogin.
  • Friederike Wilhelmine Auguste Schmidt (* 3. August 1833 in Breslau; † 10. Juni 1902 in Leipzig) dt. Lehrerin und Schriftstellerin
  • Ricarda Octavia Huch (* 18. Juli 1864 in Braunschweig; † 17. November 1947 in Schönberg im Taunus) dt. Schriftstellerin, Dichterin, Philosophin und Historikerin
  • Juliette Récamier (* 4. Dezember 1777 in Lyon; † 11. Mai 1849 in Paris) war eine französische Salonière.
  • Hildegard Burjan (* 30. Jänner 1883 in Görlitz; † 11. Juni 1933 in Wien) öst. Sozialpolitikerin und Ordensgründerin der Caritas Socialis
  • Franziska Elßler (* 23. Juni 1810 in Gumpendorf (heute ein Stadtteil von Wien); † 27. November 1884 in Wien): öst. Tänzerin
  • Marie Taglioni die Ältere (* 23. April 1804 in Stockholm, Schweden; † 22. April 1884 in Marseille): ital. Tänzerin
  • Marianne Hainisch (* 25. März 1839 Baden (Niederösterreich); † 5. Mai 1936 Wien): Begründerin und Führerin der öst. Frauenbewegung
  • Norbertine Nora Gräfin Kinsky von Wchinitz und Tettau (* 18. Dezember 1888 in Wien; † 26. März 1923 in Witkowitz) öst. Lazarett-Gründerin
  • Dorothea Christiane Erxleben (* 13. November 1715 in Quedlinburg; † 13. Juni 1762 in Quedlinburg): erste promovierte deutsche Ärztin
  • Marian Theodore Charlotte Heidenreich von Siebold (* 12. September 1788 in Heiligenstadt; † 8. Juli 1859) gilt als erste Frauenärztin Deutschlands
  • Regina Josepha von Siebold (* 14. Dezember 1771 in Geismar; † 28. Februar 1849 in Darmstadt) Ehrendoktorwürde "Entbindungskunst" (Geburtshilfe).
  • Mademoiselle Gervais: Rot-Kreuz-Schwester – leider keine Quellen gefunden!

 

SONSTIGES

Edited by Uigboern
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(s. "Zufallige historische Fakten", #77)

 

Am 14. Februar 1834 wird in Westerland auf Sylt Henriette Therese Friederike Pagelsen geboren. In einer Zeit, in der es für Frauen immer noch nicht selbstverständlich war, lesen und schreiben zu können, wurde sie von ihrem Vater unterrichtet. Mit 19 Jahren wurde sie verheiratet mit Christian Hirschfeldt, mit 26 verließ sie ihren gewalttätigen Mann und ließ sich scheiden – ein damals fast unerhörter Vorgang. Zudem fasste sie den Entschluss, Zahnärztin zu werden, was man natürlich als Frau in Europa nicht werden konnte. In den USA in Philadelphia gelang es ihr schließlich jedoch, 1969 mit 35 Jahren den Doktortitel zu erwerben. Sie eröffnete in Berlin eine Praxis als allererste Zahnärztin in Deutschland, heiratete wieder und wurde zweifache Mutter. Dennoch – ebenfalls unerhört – gab sie ihren Beruf daraufhin nicht auf, sondern blieb praktizierende Zahnärztin und Mutter. Schließlich gründete sie in den späten 70ern eine Reihe von sozialen Einrichtungen für junge, ledige Frauen aus benachteiligten Schichten in Berlin, sowie 1876 die erste nur von weiblichen Ärzten geführte Poliklinik Deutschlands, wenn nicht überhaupt. Henriette Hirschfeldt-Tiburtius starb 1911.

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(s. "Zufallige historische Fakten", #115)

 

1873 fusionieren die Flensburger und Kieler Sammlungen Vaterländischer Altertümer (noch vom Königkreich Dänemark begonnen) zum "Schleswig-Holsteinischen Museum Vaterländischer Altertümer", dem Vorläufer des "Schleswig-Holsteinischen landesmuseums" auf Schloss Gottorf in Schleswig. Johanna Mestorf wird erste Kustodin des Museums. Durch ihre Übersetzungstätigkeit gelangen die wichtigsten Werke des damals international führenden skandinavischen Archäologie ins Deutsche. Und Mestorf leistete weitere wissenschaftliche Pionierarbeit: Sie katalogisiert die Fundstücke des Museums und fertigt von den wichtigsten von ihnen Federzeichnungen an. 1891 steigt sie auf zur direktorin des "Museums für Vaterländische Alterthümer" - und damit zur ersten Museumsdirektorin Deutschlands. eine weitere Sensation folgt 1899: Mestorf erhält als erste Frau in Preußen den Professorentitel.

 

(aus: sh:z Journal, Wochenendausgabe 42/2012 vom 22. Oktober 2011, Autor: Frank Jung)

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Florence Nightingale, Begründerin der modernen Krankenpflege (1820-1910)

 

...außer, ich hab sie in der Liste übersehen. Auch, wenn idie Arbeit ganz toll ist, eine alphabetische Reihenfolge ist bei der Vielzahl der Namen vielleicht eine sinnvolle Ergänzung. :thumbs:

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Therese Prinzessin von Bayern (* 12. November 1850 in München; † 19. September 1925 in Lindau) war eine deutsche Ethnologin, Zoologin, Botanikerin, Reiseschriftstellerin und engagierte sich sozial-karitativ.

http://de.wikipedia.org/wiki/Therese_von_Bayern

 

Mata Hari war der Künstlername der niederländischen Tänzerin Margaretha Geertruida Zelle (* 7. August 1876 in Leeuwarden; † 15. Oktober 1917 in Vincennes). Während ihrer Ehe verwendete sie auch die Namen Marguerite Campbell und Lady Gretha MacLeod. Als Spionin für den deutschen Geheimdienst führte sie den Decknamen H 21.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mata_Hari

 

Eleonore Prochaska (* 11. März 1785 in Potsdam; † 5. Oktober 1813 in Dannenberg) war eine deutsche Freiheitskämpferin unter napoleonischer Fremdherrschaft.

http://de.wikipedia.org/wiki/Eleonore_Prochaska

 

(Sophie Dorothea) Friederike Krüger, verheiratete Köhler, Pseudonym August Lübeck (* 4. Oktober 1789 in Friedland (Mecklenburg); † 31. Mai 1848 in Templin) war eine Patriotin und Soldatin in den Befreiungskriegen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Friederike_Kr%C3%BCger

 

Anna Lühring (* 3. August 1796 in Bremen; † 25. August 1866 in Hamburg) (teilweise falsch als Lührmann bezeichnet) war als preußische Soldatin zeitweise eine deutsche Berühmtheit.

http://de.wikipedia.org/wiki/Anna_L%C3%BChring

 

Viktoria Savs (* 27. Juni 1899 in Reichenhall, heute Bad Reichenhall; † 31. Dezember 1979 in Salzburg) war die einzige bekannte westliche Frontsoldatin im Ersten Weltkrieg. Sie diente mit Wissen ihrer Vorgesetzten, doch praktisch als Frau unerkannt an der Dolomitenfront. Nach einer Verwundung im Mai 1917 kam sie ins Lazarett, was ihr Geheimnis offenbarte. Für ihren Einsatz und ihre Tapferkeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Sie erlangte als das "Heldenmädchen von den drei Zinnen" einen höheren Bekanntheitsgrad.

http://de.wikipedia.org/wiki/Viktoria_Savs

 

Mina Benson Hubbard (* 15. April 1870 auf einer Farm bei Bewdley in Ontario, Kanada; † 4. Mai 1956 in Coulston, Großbritannien) war eine kanadische Forschungsreisende, die als erste weiße Frau Labrador durchquerte und dabei erstmals das Nascaupee-George-Flusssystem kartographierte.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mina_Benson_Hubbard

 

Dame Freya Madeline Stark (* 31. Januar 1893 in Paris; † 9. Mai 1993 in Asolo, Italien) war eine englische Forschungsreisende und Reiseschriftstellerin.

http://de.wikipedia.org/wiki/Freya_Madeline_Stark

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In den USA in Philadelphia gelang es ihr schließlich jedoch, 1969 mit 35 Jahren den Doktortitel zu erwerben.

 

Danke für die Info -

 

Ein kleiner und leicht verständlicher Tippfehler ist noch drin: ich denke das oben soll 1869 heißen, sonst wäre sie auch noch die älteste Frau der Welt!

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...außer, ich hab sie in der Liste übersehen. Auch, wenn die Arbeit ganz toll ist, eine alphabetische Reihenfolge ist bei der Vielzahl der Namen vielleicht eine sinnvolle Ergänzung. :thumbs:

 

Als ich angefangen habe, habe ich die Liste mal sortiert gehabt, nach "ähnlichen" "Berufen" - also Politikerinnen, Schriftstellerinnen usw zusammen. Frauen, die ich persönlich zwar für interessant halt, aber als Charaktervorlage weniger interessand fand, wanderten nach unten.

 

Ich ging eher von "ich will eine ... spielen" aus, als von einer Auswahl nach Namen.

 

Mein Tipp: Alles kopieren, rein ins Excel und nach Belieben sortieren. Dann kann man auch die Nachträge dort anhängen. :notify:

 

 

Klasse finde ich, dass Du und Kunibold jetzt nachgelegt haben: Jetzt gibt es endgültig keine Ausrede mehr für "ich kann keine Frau spielen, weil die können in 1880 eh nix machen." Die Geschichte beweist das Gegenteil. ;)

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Eine Dame muss ich unbedingt noch nachtragen:

 

Mabel Gardiner Hubbard (November 25, 1857 – January 3, 1923), was the daughter of Boston lawyer Gardiner Greene Hubbard—the first president of the Bell Telephone Company, and also the wife of Alexander Graham Bell, an eminent scientist and the inventor of the first practical telephone.

 

 

Sie ist zwar nicht so bekannt, wie ihr Mann, aber war die starke treibende Kraft hinter ihrem Mann, wie uns Alas Ven :praise: in einem Abenteuer Anfang März so wunderbar spannend nahe brachte!

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Ich hätte dann auch noch jemanden, von der mir Freunde erzählt haben (nachdem ich vom 1880-Rollenspiel erzählt habe ;)):

 

Alexandra David-Néel, geborene Louise Eugénie Alexandrine Marie David (* 24. Oktober 1868 in Saint-Mandé, einem Vorort von Paris; † 8. September 1969 in Digne-les-Bains) war eine französische Reiseschriftstellerin und ordinierte buddhistische Nonne in Tibet.

 

(Edit: Ich habe jetzt allerdings noch nicht nachgeschaut, ob sie im Quellenbuch steht)

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Mata Hari

 

hatte ich ausgespart, weil ich wusste, dass die im QB beschrieben ist. Vielleicht ist mir auch eine reingerutscht, die da schon drin steht, aber ich wollte zumindest die Doppelungen vermeiden, deren ich mir bewusst war. Sonst hätte ich auch Sissi aufgenommen :D

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In den USA in Philadelphia gelang es ihr schließlich jedoch, 1969 mit 35 Jahren den Doktortitel zu erwerben.

 

Danke für die Info -

 

Ein kleiner und leicht verständlicher Tippfehler ist noch drin: ich denke das oben soll 1869 heißen, sonst wäre sie auch noch die älteste Frau der Welt!

Da kann man mal sehen, wie viele Leute den "Zufällige historische Fakten"-Strang lesen. Da steht es nämlich seit Monaten auch verkehrt. Naja, kann ja vielleicht jemand ändern.

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    • By Olafsdottir
      Es kam eine Anfrage, ob es das Compendium und die Miszellen auch als PDF geben könne. Da ich denke, dass meine Antwort von allgemeinem Interesse ist, bringe ich sie hier.
      Grundsätzlich gilt bei beiden Produkten: nicht in der vorliegenden Form.
      Beim Compendium sitze ich gerade an einer kompletten Neubearbeitung. Sie ist sogar bereits lektoriert. Die alte Druckauflage ist fast aufgebraucht, und der Text hat eine Reihe von Mängeln, die ich gern beheben würde. Und mit den alten Druckvorlagen (PageMaker 6) kann heute keiner mehr was anfangen. Das wird natürlich alles ein bisschen dauern, bis es gesetzt ist. Dann können wir auch über eine PDF-Version reden. Ich würde allerdings lieber zuerst das Cabinett fertigstellen.
      Die Miszellen sind in Teilen veraltet bzw. überflüssig. Diener und Eingeborener sind jetzt Teil der Kernregeln. Bei den Vorzügen und Mängeln hat es kleine Änderungen gegeben (und eine große bei Hellsehen). Die Beispiele zum Erstellen neuer Fertigkeiten (Mathematik und Navigieren) gibt es mittlerweile in der Drittauflage (Navigieren als Teil von Himmelskunde). Bei den Archetypen würden Anpassungen für die neuen Fertigkeiten nötig. Da könnte ich mir allenfalls vorstellen, einzelne Teile (Archetypen, Vorzüge/Mängel) herauszuziehen und in einer bearbeiteten Form als PDF herauszubringen. Das sollte auch relativ einfach möglich sein. Allerdings muss dazu erst "Das große Rennen der Söhne Asgards" fertig gesetzt sein ...
      Rainer
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      Beim Arbeiten an der Broschüre für den GRT stellte sich mir eine Frage zum bislang vorgesehen Vorgang beim Steigern der Fertigkeit Zaubern.   Der bisherige Regelabschnitt sieht so aus:   "Zaubern kann nur von einem Lehrer gelernt werden, nicht aus einem Grimoire. Ist die Fertigkeit einmal gelernt, kann sie jedoch auch durch Grimoires gesteigert werden. Dazu benötigt der Lernende Zugang zu einer Bibliothek, die mindestens ebenso viele verschiedene Grimoires enthält, wie die Höhe seines aktuellen Erfolgswertes für Zaubern beträgt. Der Zauberer muss alle diese Grimoires auch lesen können, d.h. die Sprachen gelernt haben, in denen sie geschrieben wurden. Das Steigern allein durch Grimoires dauert 2 Wochen (s. Lernen durch Erfahrung, Buch der Regeln, S. 116). „Spontanes“ Lernen durch einen Praxispunkt (s. Buch der Regeln, S. 116) ist allerdings auch ohne Zugang zu Grimoires möglich!"   Jetzt sind Grimoires so häufig nicht. Die Frage ist also: Ist die Steigerungsregel zu restriktiv, oder wird sie durch die Praxispunkt-Regelung ausgeglichen?   Rainer
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      Für den Gratisrollenspieltag am 14. März 2020 wird es von uns eine Sonderausgabe der Broschüre "Mein erster Magier" mit ägyptischem Thema und 20 Seiten geben. Diese enthalten neben den aus "Mein erster Magier" bekannten Einführungsregeln wird es ein neues Grimoire mit neuen Zaubern, einem Regelartikel über Mumien sowie eine fünfseitige Schauplatzbeschreibung mit Kurzabenteuer geben.   Wer auf dem GRT für Abenteuer 1880 Spielrunden anbieten möchte, könnte dies ja mit diesem Band tun. Für das Abenteuer gibt es zudem ein Spielleiterinnen-Pack mit 29 Seiten (hauptsächlich Auszüge aus dem Text zum Austeilen sowie Bilder, aber auch vorgefertigte Spielerfiguren). Natürlich kann man das auch auf anderen Cons nach dem GRT benutzen.   Wenn ja jemand mal vorher drüberschauen möchte, würde mich das freuen - dann bitte eine Nachricht an mich!   Rainer
    • By Kurna
      In der Ausgabe 32/33 der DausendDodeDrolle ist soeben das Abenteuer Auf Krokodillenjagd erschienen. Hier kann darüber diskutiert werden.
      Ich habe das Abenteuer überflogen und finde es sehr schön, insbesondere auch mit der möglichen Zusatzbegegnung. Schön ist auch das Wiederaufgreifen schon bekannter Orte und Charaktere. Das gibt der gesamten Spielwelt einen stärkeren Zusammenhalt.
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