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Masamune

Tiermeistern - Erfahrungspunkte für Aktionen der Tiere

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Hallo,

 

ich habe mich jetzt durch so einige Sträge gewühlt aber nichts zu diesem Thema gefunden Da frage ich mich ob die Sachlage so eindeutig ist und wir nur so blind, denn bei uns kam diese Frage unabhängig voneinander von verschiedenen Personen auf.

 

Wie wird die EP-Vergabe geregelt, wenn ein Tiermeister sein Tier mitkämpfen lässt? In den Regeln finde ich dazu zum einen keine direkte Äußerung aber auch kann ich aus den gegebenen Regeln keine eindeutige Entscheidung für mich erschließen.

 

Um einmal kurz in den Bereich der Hausregeln abzuweichen. Ich fände es schon etwas übertrieben, wenn die gesamten EP die deine Tiere theoretisch erhielten an den Tiermeister fließen. Dass er völlig ohne ausgeht halte ich aber auch nicht für Sinnvoll, denn schließlich besteht ein Band zwischen ihnen und der Tiermeister muss (mehr oder weniger) viel Mühe aufbringen um die Tiere mit sich zu führen.

 

Aber jetzt wieder zurück zur Ursprungsfrage und bei der geht es um die offiziellen Regeln. Bekommt ein Tiermeister anstelle seiner Tiere die Erfahrung? Geht er völlig ohne aus? Bekommt er einige AEP für den sinnvollen Einsatz einer "Fertigkeit"? Die Frage muss sich auch nicht rein auf den Tiermeister beschränken, diese Frage stellt sich mir auch allgemein bei der Fertigkeit Abrichten. Erhält ein Charakter der seinen Kampfhund für sich kämpfen lässt KEP dabei oder erhält er "nur" die AEP für das Verwenden der Fertigkeit Abrichten?

 

Masamune

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Im Grunde genommen setzt der Tiermeister seine Tiere als Waffe ein. Wie Du schon festgestellt hast, steht dazu explizit nichts in den Regeln (ich kenne zumindest keine Stelle). Daher habe ich bisher die Erfahrungspunkte gemäß den Erfahrungspunkten für Fernkämpfe vergeben.

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Für mich geben mitkämpfende Tiere keine KEP, egal ob dies Vertraute, abgerichtete Tiere, Begleiter eines Tiermeisters oder nur normale Tiere wie z.B. mitkämpfendes Schlachtross sind. AEP gibt es natürlich für den Einsatz von Fertigkeiten und gute Ideen, ZEP für eventuelle Zauber.

 

Der Tiermeister hat seine Gefährten prinzipiell immer zur Verfügung, dies ist einer der Unterschiede zum Beschwörer (dessen Wesen ihm ja ZEP bringen).

 

Solwac

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Für mich geben mitkämpfende Tiere keine KEP, egal ob dies Vertraute, abgerichtete Tiere, Begleiter eines Tiermeisters oder nur normale Tiere wie z.B. mitkämpfendes Schlachtross sind. AEP gibt es natürlich für den Einsatz von Fertigkeiten und gute Ideen, ZEP für eventuelle Zauber.

 

Der Tiermeister hat seine Gefährten prinzipiell immer zur Verfügung, dies ist einer der Unterschiede zum Beschwörer (dessen Wesen ihm ja ZEP bringen).

 

Solwac

 

Wie leitest Du das aus den Regeln ab? Meine Interpretation beruhen auf den Regeln für Fernkämpfe.

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Für mich geben mitkämpfende Tiere keine KEP, egal ob dies Vertraute, abgerichtete Tiere, Begleiter eines Tiermeisters oder nur normale Tiere wie z.B. mitkämpfendes Schlachtross sind. AEP gibt es natürlich für den Einsatz von Fertigkeiten und gute Ideen, ZEP für eventuelle Zauber.

 

Der Tiermeister hat seine Gefährten prinzipiell immer zur Verfügung, dies ist einer der Unterschiede zum Beschwörer (dessen Wesen ihm ja ZEP bringen).

 

Solwac

 

Wie leitest Du das aus den Regeln ab? Meine Interpretation beruhen auf den Regeln für Fernkämpfe.

Ich leite es daher ab, dass für den Einsatz von tierischen Begleitern keine AP aufgewendet werden. Ein Tiermeister hat also den Vorteil der Unterstützung, muss sich seine EP aber ansonsten selbst erarbeiten.

 

Solwac

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Für mich geben mitkämpfende Tiere keine KEP, egal ob dies Vertraute, abgerichtete Tiere, Begleiter eines Tiermeisters oder nur normale Tiere wie z.B. mitkämpfendes Schlachtross sind. AEP gibt es natürlich für den Einsatz von Fertigkeiten und gute Ideen, ZEP für eventuelle Zauber.

 

Der Tiermeister hat seine Gefährten prinzipiell immer zur Verfügung, dies ist einer der Unterschiede zum Beschwörer (dessen Wesen ihm ja ZEP bringen).

 

Solwac

 

Wie leitest Du das aus den Regeln ab? Meine Interpretation beruhen auf den Regeln für Fernkämpfe.

Ich leite es daher ab, dass für den Einsatz von tierischen Begleitern keine AP aufgewendet werden. Ein Tiermeister hat also den Vorteil der Unterstützung, muss sich seine EP aber ansonsten selbst erarbeiten.

 

Warum müssen APs aufgewendet werden? Ist doch kein Zauber. Nichtmal eine magische Fertigkeit. Ich sehe es analog dem Einsatz von Waffen. Da müssen auch keine APs aufgewendet werden.

 

Aber danke für die Erklärung :) Jetzt weiß ich wenigstens wie Du Deine Auslegung herleitest.

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Für mich geben mitkämpfende Tiere keine KEP, egal ob dies Vertraute, abgerichtete Tiere, Begleiter eines Tiermeisters oder nur normale Tiere wie z.B. mitkämpfendes Schlachtross sind. AEP gibt es natürlich für den Einsatz von Fertigkeiten und gute Ideen, ZEP für eventuelle Zauber.

 

Der Tiermeister hat seine Gefährten prinzipiell immer zur Verfügung, dies ist einer der Unterschiede zum Beschwörer (dessen Wesen ihm ja ZEP bringen).

 

Solwac

 

Wie leitest Du das aus den Regeln ab? Meine Interpretation beruhen auf den Regeln für Fernkämpfe.

Ich leite es daher ab, dass für den Einsatz von tierischen Begleitern keine AP aufgewendet werden. Ein Tiermeister hat also den Vorteil der Unterstützung, muss sich seine EP aber ansonsten selbst erarbeiten.

 

Warum müssen APs aufgewendet werden? Ist doch kein Zauber. Nichtmal eine magische Fertigkeit. Ich sehe es analog dem Einsatz von Waffen. Da müssen auch keine APs aufgewendet werden.

 

Aber danke für die Erklärung :) Jetzt weiß ich wenigstens wie Du Deine Auslegung herleitest.

Bei den Waffen wird aber eine eigene Aktion aufgewendet, bei Angriffen von Tieren nicht.

Ein Tiermeister kann immer noch selber handeln, unabhängig von den Aktionen seiner Gefährten.

 

Solwac

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Von durch Begleitern verursachter Schaden sollten keine KEP geben (genausowenig AEP für erfolgreiches Anwenden von Fähigkeiten). Da Angriffe der Tiere im Prinzip nichts anderes ist als eben die Anwendung von Fähigkeiten des Tieres sind (in diesem Kontext die Anwendung von Kampffähigkeiten), sehe ich keine Grundlage, auf der ich KEP vergeben könnte. Ein schleichender Tiger gibt schließlich auch keine AEP für den Tiermeister.

Auch bei im sterben liegenden Tiermeistern oder solchen, die garnicht anwesend sind, können die Begleiter zudem Schaden verursachen. Ich sehe jedoch keine Regelgrundlage, dass hier der Tiermeister Erfahrungen sammelt und auch keine plausible Erklärung, die dies dennoch rechtfertigt.

 

Im Übrigen sehe ich das wie Solwac. AEP können für besonders kreative Einsatzmöglichkeiten des Begleiters gegeben werden, z.b. das Ablenken von Wachen, Spionieren etc.

Edited by Roumorz

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Hallo Abd,

 

folgende Anmerkung zu den Tieren. Menschliche Freunde, Anhänger, Gefährten (meist NSPF) sind im Grunde Deiner Definition gemäß, auch zusätzliche "Waffen". Für mich haben jedenfalls die Gefährten des Tiermeisters einen ähnlichen Status. Gibst du dann auch Fernkampf EP, wenn die das machen was man Ihnen sagt, oder wenn ich sie als Spieler eigenständig führe?

 

Grüsse Merl

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Für mich geben mitkämpfende Tiere keine KEP, egal ob dies Vertraute, abgerichtete Tiere, Begleiter eines Tiermeisters oder nur normale Tiere wie z.B. mitkämpfendes Schlachtross sind. AEP gibt es natürlich für den Einsatz von Fertigkeiten und gute Ideen, ZEP für eventuelle Zauber.

 

Der Tiermeister hat seine Gefährten prinzipiell immer zur Verfügung, dies ist einer der Unterschiede zum Beschwörer (dessen Wesen ihm ja ZEP bringen).

 

Solwac

 

Wie leitest Du das aus den Regeln ab? Meine Interpretation beruhen auf den Regeln für Fernkämpfe.

Ich leite es daher ab, dass für den Einsatz von tierischen Begleitern keine AP aufgewendet werden. Ein Tiermeister hat also den Vorteil der Unterstützung, muss sich seine EP aber ansonsten selbst erarbeiten.

 

Solwac

Er hat aber unter heftigen Auswirkungen zu leiden, sollte sein Vertrauter sterben. Ebenfalls wendet kein Krieger AP auf wenn er sein Schwert schwingt und bekommt auch EP...

Ich würde die Tiermeister genau wie Beschwörer behandeln und ihnen auf gleiche Weise EP gutschreiben wenn ihr Tier erfolgreich kämpft.

es grüsst

Sayah el Atir al Azif ibn Mullah

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Hallo Abd,

 

folgende Anmerkung zu den Tieren. Menschliche Freunde, Anhänger, Gefährten (meist NSPF) sind im Grunde Deiner Definition gemäß, auch zusätzliche "Waffen". Für mich haben jedenfalls die Gefährten des Tiermeisters einen ähnlichen Status. Gibst du dann auch Fernkampf EP, wenn die das machen was man Ihnen sagt, oder wenn ich sie als Spieler eigenständig führe?

 

Grüsse Merl

 

Freunde, Anhänger und Gefährten sind keine Tiermeistergefährten im Sinne der Regeln. Die kann ich nicht führen wie meine eigene Spielfigur.

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Er hat aber unter heftigen Auswirkungen zu leiden, sollte sein Vertrauter sterben.
Und? Wir reden übrigens von Gefährten. ;)

 

Ebenfalls wendet kein Krieger AP auf wenn er sein Schwert schwingt und bekommt auch EP...
Ein Krieger muss für seine KEP aber eine Aktion aufwenden. Der Tiermeister ist aber voll handlungsfähig wenn seine Gefährten kämpfen.

 

Solwac

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Hallo Abd,

 

folgende Anmerkung zu den Tieren. Menschliche Freunde, Anhänger, Gefährten (meist NSPF) sind im Grunde Deiner Definition gemäß, auch zusätzliche "Waffen". Für mich haben jedenfalls die Gefährten des Tiermeisters einen ähnlichen Status. Gibst du dann auch Fernkampf EP, wenn die das machen was man Ihnen sagt, oder wenn ich sie als Spieler eigenständig führe?

 

Grüsse Merl

 

Freunde, Anhänger und Gefährten sind keine Tiermeistergefährten im Sinne der Regeln. Die kann ich nicht führen wie meine eigene Spielfigur.

 

Auch wenn ein Söldner als Heerführer eine Schlachtreihe anführt, bekommt er nur für eigene Aktionen EPs, nicht für den Schaden, den die Gruppe anrichtet.

 

Die Erfahrung, die ein Tier im Kampf macht, macht das Tier und nicht der TM. Woraus leitest du die Variante mit den Fernkampf-EPs ab?

 

Gruß von Adjana

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hmm, auf jedenfall eine interessante Sicht.

Beachtest du bei Deiner "Waffen"-Betrachtung auch, dass sich dann die KEPs insgesamt aufgrund einer weiteren Angriffsmöglichkeit halbieren oder spielt ihr diese Regel nicht?

 

Nichts desto trotz, sind die Gefährten des Tiermeisters doch eigenständige Wesen. Wenn sie Erfahrung sammeln, dann doch eher selbst.

 

Grüsse Merl

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Hallo Abd,

 

folgende Anmerkung zu den Tieren. Menschliche Freunde, Anhänger, Gefährten (meist NSPF) sind im Grunde Deiner Definition gemäß, auch zusätzliche "Waffen". Für mich haben jedenfalls die Gefährten des Tiermeisters einen ähnlichen Status. Gibst du dann auch Fernkampf EP, wenn die das machen was man Ihnen sagt, oder wenn ich sie als Spieler eigenständig führe?

 

Grüsse Merl

 

Freunde, Anhänger und Gefährten sind keine Tiermeistergefährten im Sinne der Regeln. Die kann ich nicht führen wie meine eigene Spielfigur.

 

Auch wenn ein Söldner als Heerführer eine Schlachtreihe anführt, bekommt er nur für eigene Aktionen EPs, nicht für den Schaden, den die Gruppe anrichtet.

 

Die Erfahrung, die ein Tier im Kampf macht, macht das Tier und nicht der TM. Woraus leitest du die Variante mit den Fernkampf-EPs ab?

 

Gruß von Adjana

 

Auch einen Söldner führe ich nicht wie meine eigene Spielfigur. Lt. Regeln mache ich das - gerade in Kampfsituationen - mit meinem Vertrauten schon.

 

Die Fernkampf EPs verwende ich, weil Nahkampf-EPs nicht passen. Die Regeln sind halt nicht eindeutig.

 

Eventuell ein Vorschlag für den Strangeröffner:

Such Dir eine der hier vorgestellten Varianten aus, probier sie aus und schau wo der Tiermeister mit ihr EP-Mäßig landet. Zieht er der Gruppe davon? Hinkt er ihr hinterher? Oder passt es? Wenn's nicht passt, probier eine der anderen hier vorgestellten Varianten aus.

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Naja, die Fernkampfregeln sind für den Fernkampf und die Beschwörungsregeln sind für Beschwörungen. Steht doch so in den Regeln. Aber vielleicht seh ich das zu simpel. :lookaround:

 

Gruß von Adjana

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Auch einen Söldner führe ich nicht wie meine eigene Spielfigur. Lt. Regeln mache ich das - gerade in Kampfsituationen - mit meinem Vertrauten schon.

 

Die Fernkampf EPs verwende ich, weil Nahkampf-EPs nicht passen. Die Regeln sind halt nicht eindeutig.

 

Hm, dann bekommt bei Dir der Spieler die Erfahrung, nicht die Spielfigur (da ja der Spieler die Figuren führt) :dunno:

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hmm, auf jedenfall eine interessante Sicht.

Beachtest du bei Deiner "Waffen"-Betrachtung auch, dass sich dann die KEPs insgesamt aufgrund einer weiteren Angriffsmöglichkeit halbieren oder spielt ihr diese Regel nicht?

 

Nichts desto trotz, sind die Gefährten des Tiermeisters doch eigenständige Wesen. Wenn sie Erfahrung sammeln, dann doch eher selbst.

 

 

ja klar. Die Tiere ziehe ich in die KEP-Berechnung mit ein. Das gesamtgleichgewicht ändert sich ja schließlich.

 

In Kampfsituationen sind sie eben nicht eigenständige Wesen. Zumindest nicht die Tiere, die durch den Tiermeister (bzw. dessen Spieler) wie eine eigene Spielfigur geführt werden. Die Menge an Tieren (bzw. deren Grade) die so geführt werden können sind ja gemäß Regeln begrenzt.

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Auch einen Söldner führe ich nicht wie meine eigene Spielfigur. Lt. Regeln mache ich das - gerade in Kampfsituationen - mit meinem Vertrauten schon.

 

Die Fernkampf EPs verwende ich, weil Nahkampf-EPs nicht passen. Die Regeln sind halt nicht eindeutig.

 

Hm, dann bekommt bei Dir der Spieler die Erfahrung, nicht die Spielfigur (da ja der Spieler die Figuren führt) :dunno:

 

Jupp. Ideen z.B. hat ja auch der Spieler und nicht die Figur. Wenn die Figur durch z.B. einen Wurf auf Geistesblitz den richtigen Gedanken hat, bekommt sie ja auch keine Erfahrungspunkte.

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Erstmal danke ob der freudigen Aufnahme einer Diskussion zu dem Thema.

 

Die Variante, die Tiere als eine art Fernkampfwaffe zu betrachten finde ich interessant. Dies fällt aber wieder unter den Bereich der Hausregeln, was ich eigentlich suche ist eine tatsächliche Regelantwort. Bisher läuft diese darauf hinaus, dass Tiere wie andere Gefährten zu betrachten sind und die Erfahrung wenn überhaupt den Tieren zukommt, nicht dem Tiermeister. Warum das bei beschworenen Wesen jetzt anders sein soll leutet mir aber nicht ein. Aber auch dieser Hinweis ist sehr gut und kann mir im Endeffekt weiterhelfen für uns eine passende Hausregel zufinden.

Jedoch auch hier wieder, einer tatsächlichen regeltechnischen Antwort entspricht es nicht. Schaut man sich die EP-Vergabe an und hat plötzlich eine 2-fache Übermacht dadurch, dass 3 Tiere des Tiermeisters mitkämpfen hätten wir sogar noch eine deutliche Reduktion aller EP. Das gibt wenig ansporn soetwas tatsächlich zumachen, gleichzeitig entspricht es natürlich dem Sinn der Regeln, dass wenige EP vergeben werden, da weniger Gefahr für den Einzelnen vorhanden ist.

 

Masamune

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Letztens hat mich der Spieler unseres Tiermeisters gefragt, ob sein Wolf jetzt im Kampf KEP bekommt und was dazu lernen kann. :uhoh:

 

Ich habe das verneint. Keine EP zu vergeben, finde ich aber auch nicht gut.

 

Gruß

Shadow

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Das ist bei Midgard leider so geregelt. Finde ich auch schade. Habe schon mal darauf hingewiesen, dass der Tiergefährte des Druiden oder Waldläufers bei d&d 3.0+ auch Erfahrungen sammelt und zusammen mit seinem Herrchen aufsteigt, was ich schöner finde.

 

Dass der Tiermeister KEP für den Kampf seiner Gefährten bekommen soll, halte ich aber für extrem abwegig. Sehe ich auch durch die Regeln in keinster Weise gedeckt. So wie Adjana.

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Mein Tm bekommt Erfahrungen für eigene Aktionen.

Tatsächlich hat der SL allerdings auch gesagt, ich soll die Treffer, also KEP, der Gefährten notieren und diese können dann auch ihre Werte steigern. Letztlich hat der Hund sich jetzt soviele KEP erkämpft, daß er um einen Punkt besser beißen kann. Ich habe den Vorschlag gemacht, dies wie waffenlosen Kampf zu bewerten.

 

Interessant ist es auch, mal über deren AEP nachzudenken.

Besonders oft dürfte nicht gesteigert werden können, da Spurenlesen+16 ziemlich teuer wird.

Immerhin hat meines Tm Hund schon ein paar mal erfolgreich Spurenlesen eingesetzt, aber bis das dann tatsächlich mal gesteigert wird, vergehen noch Spielweltjahre.

 

Wenn das Tier sowieso instinktiv dem Tm im Kampf hilft, dann muss er dafür wirklich keine Punkte bekommen. Die Rettung oder Unterstützung reicht völlig aus.

 

Leider ist das bei uns nur eine Hausregel, die wir entwickelt haben, weil im Regelwerk nichts eindeutiges stand.

Es erschien uns logisch, wenn Tiere Tricks - laut Regelwerk - lernen können, daß sie auch Erfahrungen machen und ihre Werte deswegen auch gesteigert werden können müssen. Und dazu braucht es eben Punkte oder man findet eine andere Regelung.

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    • By Orlando Gardiner
      Im Bestiarium gibt es nun Regeln zur Erschaffung erfahrener, herausragender und legendärer Tiere und Wesen (S 33f.). Die Tiere steigen dabei auch im Grad an.
      Ist es möglich, dass ein Tiermeister, sobald er einen entsprechenden Grad erreicht, eines seiner vorhandenen Tiere zu einem solchen Tier aufwertet, statt seinen Streichelzoo um ein weiteres Tier zu vergrößern (unter Beibehaltung der üblichen Regeln für Tiermeister und ihre tierischen Gefährten, MYS, S. 18f.)?
    • By Gimli CDB
      Hallo liebe Midgard-Gemeinde
       
      Es gibt da ein Problem, das sicherlich viele von euch kennen: Das Problem mit der Terminfindung.
      Wenn man eine Gruppe hat, die nur aus 3-4 Spielern besteht, geht das ja vielleicht noch - aber wer (wie ich) in einer Gruppe mit 7 Spielern + SL spielt, der weiß, dass es nicht immer leicht ist, einen Termin zu finden, an dem auch wirklich ALLE Zeit haben.
      Und so kommt es immer wieder vor - bewusst in Kauf genommen oder aufgrund kurzfristiger Verschiebungen - dass manche Spieler nicht kommen können, um ihre Figuren zu spielen.
       
      Doch was macht man in dieser Zeit mit ihren Figuren?
      Natürlich kann der Spielleiter sie führen - und bei einer Figur mag das vielleicht auch noch gehen, wenn sie bereits lange genug in der Gruppe ist, damit der Spielleiter ein Gefühl dafür entwickelt hat, wie sich die Figur in dieser Situation verhalten würde.
      Doch befriedigend ist das wohl kaum.
      Andere Spieler hingegen neigen dazu - ob bewusst oder nicht - abwesende Spielerfiguren bisweilen als "Schutzschild" zu missbrauchen oder dümmliche Aufgaben übernehmen zu lassen. ("Diese Nachricht muss so schnell es geht nach Buxdehude, wer von uns kann denn mal... ah genau, XX macht das!")
       
      Auch kommt es bisweilen vor, dass eine kleine (bis auch größere) Anzahl an mehr oder weniger wichtigen Nichtspielerfiguren die Abenteurergruppe aus dem einen oder anderen Grund begleitet.
      In meiner aktuellen Abenteurergruppe beispielsweise befindet sich ein Geschwisterpaar (13 und 15 Jahre), welches die Abenteurer gerettet haben und welches ihnen so ans Herz gewachsen ist, dass sie die beiden nun mitnehmen und ihnen im Rahmen des ihnen Möglichen eine kleine Ausbildung zukommen lassen - der Junge ist inzwischen eine Art "Knappe" unserer Ordenskriegerin geworden, das Mädchen assistiert unserer Heilerin als "Krankenschwester".
      Dann gibt es immer wieder abenteuerrelevante NSC's, welche die Gruppe aus storytechnischen Gründen eine Weile begleiten.
       
      Kurzum: Wenn es schlecht läuft - und das passiert bisweilen wirklich - hat man eine unüberschaubare Anzahl von Figuren in der Gruppe, welche nicht unmittelbar von einem anwesenden Spieler gelenkt werden. Das stellt für den Spielleiter ein ziemliches Problem dar - es ist schwieriger als man denkt, immer den Überblick zu behalten und alle Figuren gerecht auszuspielen. Auch für die Spieler ist es kein Spaß, wenn der Spielleiter die Hälfte des Kampfes damit beschäftigt ist, "Strohmänner" gegeneinander kämpfen zu lassen.
       
      Schlimmstes Beispiel: In einem bestimmten Abenteuer ("Die Lange Nacht des Rowan die Soel") kann es dazu kommen, dass vier NSC's die Gruppe begleiten. Zuzüglich zu dem Geschwisterpärchen, einem abwesenden Spieler und einem weiteren dazustoßenden NSC umfasst die Bilanz: 9 NSCs, 6 SCs
      Zugegeben, das ist ein extremes Beispiel - und ja, das hätte man vorhersehen und vermeiden können. Doch darum soll es jetzt nicht gehen.
       
      Prinzipiell würde es sich natürlich anbieten, Charaktere abwesender Spieler und NSC's, welche die Gruppe länger begleiten (wie zum Beispiel die beiden Kinder) in die Hände von Spielern zu geben. [im genannten "Worst-Case"-Szenario würde dies das Gleichgewicht wieder in Richtung der Spieler verschieben, das Verhältnis Spielergelenkter zu nicht spielergelenkten Figuren betrüge in diesem Fall noch 7:8 (statt 9:6) - das ist zwar noch immer alles andere als wünschenswert, aber schon eine deutliche Verbesserung!]. Doch hier beginnen die Probleme:
      Das Midgard-System verteilt "Belohnungen" in Form von Erfahrungspunkten. Selbstverständlich wäre es ungerecht, wenn Spieler für Leistungen, welche sie mit anderen als ihrer eigentlichen Spielfigur erbringen, nicht belohnt würden - im Gegensatz: Erhält nur die "gespielte" Figur Erfahrungspunkte, entsteht für den Spieler kein Anreiz, sie "auszuspielen": Wenn er die tolle Idee, die er grade hatte, in Form seiner eigenen Figur ausspielt, bekommt er schließlich etwas dafür - wieso also "fremdeln"? Einzige Alternative scheint das Verteilen von Erfahrungspunkten nach "Spielern", nicht nach "Figuren" zu sein - das führt allerdings zu unlogischen und unrealisitschen Effekten, welche den Spielfluss stören. Wieso sollte der Spitzbube etwas neues lernen dürfen, weil der Krieger eine gute Idee hatte?
      Andererseits wieder sollte auch die "gespielte" Figur etwas davon haben - ein Heiler sollte Erfahrungspunkte dafür bekommen, wenn er einem Gefährten das Leben rettet, egal, ob sein Spieler anwesend ist oder nicht.
       
      Wie also vorgehen?
      Lange Rede, kurzer Sinn:
       
      Wir haben in unserer Gruppe für solche Gelegenheiten eine "Hausregel" eingeführt, welche helfen soll, den Spielleiter zu entlasten, die Spieler stärker auszulasten und trotz abwesender Spieler und gegebenenfalls vorhandener Nichtspielerfiguren interessante soziale Interaktionen zu generieren - indem für solche Situationen ein effizientes Belohnungssystem eingeführt wird.
       
       
      Doch wozu ist dieses Glück gut?
       
      Um die Konsistenz der Spielwelt zu erhalten, darf dieses "Glück" keinerlei direkten Einfluss auf die Spielfiguren nehmen. Es darf nicht unmittelbar in Form einer materiellen oder ideellen Belohnung (will heißen: Gold oder Erfahrungspunkte) quasi aus dem Nichts auftauchen, und es darf auch das viel gerühmte Spielgleichgewicht nicht verschieben, indem es irgendwelche nicht Spielweltintern zu erklärenden Boni verleiht. Doch welche anderen Möglichkeiten gibt es, Spieler zu "belohnen"?
       
      Hierzu ein kleines Beispiel.
       
      Wer kennt das nicht: Man ist - mal wieder - in irgendeinem Dungeon unterwegs. Der Krieger hat mit einigen gekonnten Streichen den untoten Besitzer dieser Katakomben in das etwas andere Nachleben geschickt, und nun tut man sich an seinen Schätzen gütlich. Ein wenig Gold, das gerecht geteilt wird. Eine Spruchrolle - natürlich, die ist etwas für den Magier. Ein magischer Dolch - es freut sich der Spitzbube. Nur der Krieger geht mal wieder leer aus.
      Dabei wünscht er sich doch schon seit langem eine Flammenklinge! Natürlich ist das ein recht mächtiges Artefakt, was man nicht gerade an jeder Häuserecke findet. Aber nun ist er schon jahrelang auf der Suche nach einem solchen Schwert, seit er ein solches einst bei einem Arenakampf beobachten konnte. Wäre es nicht langsam an der Zeit...?
      Zu diesem Zeitpunkt fallen im Normalfall einige bettelnde Blicke in Richtung des Spielleiters, der - auf Gerechtigkeit bedacht - natürlich beim nächsten Mal auch wieder etwas für den Krieger dazupacken wird, nur eben vielleicht nicht unbedingt direkt eine Flammenklinge, die dann doch ein paar Nummern zu groß ist.
       
       
      In meiner Heimgruppe spielen wir seit einigen Sitzungen mit "Glück" und haben bisher sehr positive Erfahrungen damit gemacht.
       
      Was haltet ihr von der Idee?
       
      Grüße,
      euer Gimli CDB
    • By Solwac
      Die meisten von Euch werden die Empfehlungen des Kompendiums für außergewöhnliche Personen ab Grad 4 kennen (KOM S.74ff). Damit werden relativ schnell Figuren erstellt, die in ihren Möglichkeiten denen von Spielerfiguren entsprechen, meist nur nicht über deren Breite der Fertigkeiten. Dies ist aber insofern kein Problem, als solche NSC meist für ein Abenteuer und dessen Umfeld erschaffen werden.
       
      Mich interessiert nun, wie weit Eure Figuren mit den Vorschlägen für Waffen-, allgemeine Fertigkeiten und Zauber beschreibbar sind.
       
      Bitte bei der Umfrage beachten, dass nicht alle Kombinationen von Antworten Sinn machen, Mehrfachantworten aber durchaus gewünscht sind.
       
      Solwac
    • By Mitel
      Hallo Forum,
       
      eine Tiermeisterin aus meiner Gruppe würde gerne den Vertrauten des Hexers abrichten (am besten auch aus seinen Fängen entreissen), da dieser seinen Vertrauten nicht sehr gut behandelt.
       
      Geht dies überhaupt? Also kann man einem Vertrauten so "vertraut" werden, dass man diesen abrichten kann? Oder ist die geistige Verbindung zwischen Vertrauter und Hexer so stark, dass kein Keil zwischen die beiden getrieben werden kann?
       
      Ich freue mich auf eure Antworten
       
      mfg Mitel
    • By Antalus
      Hallo,
       
      ich habe in meiner Gruppe einen Wildläufer, der inzwischen ein Pony, einen Wolfshund und einige Marder sein Eigen nennt...
       
      Die Frage ist nun: Wofür können diese Tiere (wenn überhaupt?) Erfahrungspunkte sammeln?!? Bei KEP ist das noch relaiv einfach, aber beim Rest?
       
      Und wie und was können die Tiere dann lernen? Steigen die dann auch im Grad auf? Können sie die APs steigern?
       
      Vielen Dank für Eure Anregunden
       
      Anta
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