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Masamune

Tiermeistern - Erfahrungspunkte für Aktionen der Tiere

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Hallo,

 

ich habe mich jetzt durch so einige Sträge gewühlt aber nichts zu diesem Thema gefunden Da frage ich mich ob die Sachlage so eindeutig ist und wir nur so blind, denn bei uns kam diese Frage unabhängig voneinander von verschiedenen Personen auf.

 

Wie wird die EP-Vergabe geregelt, wenn ein Tiermeister sein Tier mitkämpfen lässt? In den Regeln finde ich dazu zum einen keine direkte Äußerung aber auch kann ich aus den gegebenen Regeln keine eindeutige Entscheidung für mich erschließen.

 

Um einmal kurz in den Bereich der Hausregeln abzuweichen. Ich fände es schon etwas übertrieben, wenn die gesamten EP die deine Tiere theoretisch erhielten an den Tiermeister fließen. Dass er völlig ohne ausgeht halte ich aber auch nicht für Sinnvoll, denn schließlich besteht ein Band zwischen ihnen und der Tiermeister muss (mehr oder weniger) viel Mühe aufbringen um die Tiere mit sich zu führen.

 

Aber jetzt wieder zurück zur Ursprungsfrage und bei der geht es um die offiziellen Regeln. Bekommt ein Tiermeister anstelle seiner Tiere die Erfahrung? Geht er völlig ohne aus? Bekommt er einige AEP für den sinnvollen Einsatz einer "Fertigkeit"? Die Frage muss sich auch nicht rein auf den Tiermeister beschränken, diese Frage stellt sich mir auch allgemein bei der Fertigkeit Abrichten. Erhält ein Charakter der seinen Kampfhund für sich kämpfen lässt KEP dabei oder erhält er "nur" die AEP für das Verwenden der Fertigkeit Abrichten?

 

Masamune

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Im Grunde genommen setzt der Tiermeister seine Tiere als Waffe ein. Wie Du schon festgestellt hast, steht dazu explizit nichts in den Regeln (ich kenne zumindest keine Stelle). Daher habe ich bisher die Erfahrungspunkte gemäß den Erfahrungspunkten für Fernkämpfe vergeben.

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Für mich geben mitkämpfende Tiere keine KEP, egal ob dies Vertraute, abgerichtete Tiere, Begleiter eines Tiermeisters oder nur normale Tiere wie z.B. mitkämpfendes Schlachtross sind. AEP gibt es natürlich für den Einsatz von Fertigkeiten und gute Ideen, ZEP für eventuelle Zauber.

 

Der Tiermeister hat seine Gefährten prinzipiell immer zur Verfügung, dies ist einer der Unterschiede zum Beschwörer (dessen Wesen ihm ja ZEP bringen).

 

Solwac

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Für mich geben mitkämpfende Tiere keine KEP, egal ob dies Vertraute, abgerichtete Tiere, Begleiter eines Tiermeisters oder nur normale Tiere wie z.B. mitkämpfendes Schlachtross sind. AEP gibt es natürlich für den Einsatz von Fertigkeiten und gute Ideen, ZEP für eventuelle Zauber.

 

Der Tiermeister hat seine Gefährten prinzipiell immer zur Verfügung, dies ist einer der Unterschiede zum Beschwörer (dessen Wesen ihm ja ZEP bringen).

 

Solwac

 

Wie leitest Du das aus den Regeln ab? Meine Interpretation beruhen auf den Regeln für Fernkämpfe.

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Für mich geben mitkämpfende Tiere keine KEP, egal ob dies Vertraute, abgerichtete Tiere, Begleiter eines Tiermeisters oder nur normale Tiere wie z.B. mitkämpfendes Schlachtross sind. AEP gibt es natürlich für den Einsatz von Fertigkeiten und gute Ideen, ZEP für eventuelle Zauber.

 

Der Tiermeister hat seine Gefährten prinzipiell immer zur Verfügung, dies ist einer der Unterschiede zum Beschwörer (dessen Wesen ihm ja ZEP bringen).

 

Solwac

 

Wie leitest Du das aus den Regeln ab? Meine Interpretation beruhen auf den Regeln für Fernkämpfe.

Ich leite es daher ab, dass für den Einsatz von tierischen Begleitern keine AP aufgewendet werden. Ein Tiermeister hat also den Vorteil der Unterstützung, muss sich seine EP aber ansonsten selbst erarbeiten.

 

Solwac

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Für mich geben mitkämpfende Tiere keine KEP, egal ob dies Vertraute, abgerichtete Tiere, Begleiter eines Tiermeisters oder nur normale Tiere wie z.B. mitkämpfendes Schlachtross sind. AEP gibt es natürlich für den Einsatz von Fertigkeiten und gute Ideen, ZEP für eventuelle Zauber.

 

Der Tiermeister hat seine Gefährten prinzipiell immer zur Verfügung, dies ist einer der Unterschiede zum Beschwörer (dessen Wesen ihm ja ZEP bringen).

 

Solwac

 

Wie leitest Du das aus den Regeln ab? Meine Interpretation beruhen auf den Regeln für Fernkämpfe.

Ich leite es daher ab, dass für den Einsatz von tierischen Begleitern keine AP aufgewendet werden. Ein Tiermeister hat also den Vorteil der Unterstützung, muss sich seine EP aber ansonsten selbst erarbeiten.

 

Warum müssen APs aufgewendet werden? Ist doch kein Zauber. Nichtmal eine magische Fertigkeit. Ich sehe es analog dem Einsatz von Waffen. Da müssen auch keine APs aufgewendet werden.

 

Aber danke für die Erklärung :) Jetzt weiß ich wenigstens wie Du Deine Auslegung herleitest.

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Für mich geben mitkämpfende Tiere keine KEP, egal ob dies Vertraute, abgerichtete Tiere, Begleiter eines Tiermeisters oder nur normale Tiere wie z.B. mitkämpfendes Schlachtross sind. AEP gibt es natürlich für den Einsatz von Fertigkeiten und gute Ideen, ZEP für eventuelle Zauber.

 

Der Tiermeister hat seine Gefährten prinzipiell immer zur Verfügung, dies ist einer der Unterschiede zum Beschwörer (dessen Wesen ihm ja ZEP bringen).

 

Solwac

 

Wie leitest Du das aus den Regeln ab? Meine Interpretation beruhen auf den Regeln für Fernkämpfe.

Ich leite es daher ab, dass für den Einsatz von tierischen Begleitern keine AP aufgewendet werden. Ein Tiermeister hat also den Vorteil der Unterstützung, muss sich seine EP aber ansonsten selbst erarbeiten.

 

Warum müssen APs aufgewendet werden? Ist doch kein Zauber. Nichtmal eine magische Fertigkeit. Ich sehe es analog dem Einsatz von Waffen. Da müssen auch keine APs aufgewendet werden.

 

Aber danke für die Erklärung :) Jetzt weiß ich wenigstens wie Du Deine Auslegung herleitest.

Bei den Waffen wird aber eine eigene Aktion aufgewendet, bei Angriffen von Tieren nicht.

Ein Tiermeister kann immer noch selber handeln, unabhängig von den Aktionen seiner Gefährten.

 

Solwac

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Von durch Begleitern verursachter Schaden sollten keine KEP geben (genausowenig AEP für erfolgreiches Anwenden von Fähigkeiten). Da Angriffe der Tiere im Prinzip nichts anderes ist als eben die Anwendung von Fähigkeiten des Tieres sind (in diesem Kontext die Anwendung von Kampffähigkeiten), sehe ich keine Grundlage, auf der ich KEP vergeben könnte. Ein schleichender Tiger gibt schließlich auch keine AEP für den Tiermeister.

Auch bei im sterben liegenden Tiermeistern oder solchen, die garnicht anwesend sind, können die Begleiter zudem Schaden verursachen. Ich sehe jedoch keine Regelgrundlage, dass hier der Tiermeister Erfahrungen sammelt und auch keine plausible Erklärung, die dies dennoch rechtfertigt.

 

Im Übrigen sehe ich das wie Solwac. AEP können für besonders kreative Einsatzmöglichkeiten des Begleiters gegeben werden, z.b. das Ablenken von Wachen, Spionieren etc.

Edited by Roumorz

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Hallo Abd,

 

folgende Anmerkung zu den Tieren. Menschliche Freunde, Anhänger, Gefährten (meist NSPF) sind im Grunde Deiner Definition gemäß, auch zusätzliche "Waffen". Für mich haben jedenfalls die Gefährten des Tiermeisters einen ähnlichen Status. Gibst du dann auch Fernkampf EP, wenn die das machen was man Ihnen sagt, oder wenn ich sie als Spieler eigenständig führe?

 

Grüsse Merl

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Für mich geben mitkämpfende Tiere keine KEP, egal ob dies Vertraute, abgerichtete Tiere, Begleiter eines Tiermeisters oder nur normale Tiere wie z.B. mitkämpfendes Schlachtross sind. AEP gibt es natürlich für den Einsatz von Fertigkeiten und gute Ideen, ZEP für eventuelle Zauber.

 

Der Tiermeister hat seine Gefährten prinzipiell immer zur Verfügung, dies ist einer der Unterschiede zum Beschwörer (dessen Wesen ihm ja ZEP bringen).

 

Solwac

 

Wie leitest Du das aus den Regeln ab? Meine Interpretation beruhen auf den Regeln für Fernkämpfe.

Ich leite es daher ab, dass für den Einsatz von tierischen Begleitern keine AP aufgewendet werden. Ein Tiermeister hat also den Vorteil der Unterstützung, muss sich seine EP aber ansonsten selbst erarbeiten.

 

Solwac

Er hat aber unter heftigen Auswirkungen zu leiden, sollte sein Vertrauter sterben. Ebenfalls wendet kein Krieger AP auf wenn er sein Schwert schwingt und bekommt auch EP...

Ich würde die Tiermeister genau wie Beschwörer behandeln und ihnen auf gleiche Weise EP gutschreiben wenn ihr Tier erfolgreich kämpft.

es grüsst

Sayah el Atir al Azif ibn Mullah

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Hallo Abd,

 

folgende Anmerkung zu den Tieren. Menschliche Freunde, Anhänger, Gefährten (meist NSPF) sind im Grunde Deiner Definition gemäß, auch zusätzliche "Waffen". Für mich haben jedenfalls die Gefährten des Tiermeisters einen ähnlichen Status. Gibst du dann auch Fernkampf EP, wenn die das machen was man Ihnen sagt, oder wenn ich sie als Spieler eigenständig führe?

 

Grüsse Merl

 

Freunde, Anhänger und Gefährten sind keine Tiermeistergefährten im Sinne der Regeln. Die kann ich nicht führen wie meine eigene Spielfigur.

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Er hat aber unter heftigen Auswirkungen zu leiden, sollte sein Vertrauter sterben.
Und? Wir reden übrigens von Gefährten. ;)

 

Ebenfalls wendet kein Krieger AP auf wenn er sein Schwert schwingt und bekommt auch EP...
Ein Krieger muss für seine KEP aber eine Aktion aufwenden. Der Tiermeister ist aber voll handlungsfähig wenn seine Gefährten kämpfen.

 

Solwac

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Hallo Abd,

 

folgende Anmerkung zu den Tieren. Menschliche Freunde, Anhänger, Gefährten (meist NSPF) sind im Grunde Deiner Definition gemäß, auch zusätzliche "Waffen". Für mich haben jedenfalls die Gefährten des Tiermeisters einen ähnlichen Status. Gibst du dann auch Fernkampf EP, wenn die das machen was man Ihnen sagt, oder wenn ich sie als Spieler eigenständig führe?

 

Grüsse Merl

 

Freunde, Anhänger und Gefährten sind keine Tiermeistergefährten im Sinne der Regeln. Die kann ich nicht führen wie meine eigene Spielfigur.

 

Auch wenn ein Söldner als Heerführer eine Schlachtreihe anführt, bekommt er nur für eigene Aktionen EPs, nicht für den Schaden, den die Gruppe anrichtet.

 

Die Erfahrung, die ein Tier im Kampf macht, macht das Tier und nicht der TM. Woraus leitest du die Variante mit den Fernkampf-EPs ab?

 

Gruß von Adjana

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hmm, auf jedenfall eine interessante Sicht.

Beachtest du bei Deiner "Waffen"-Betrachtung auch, dass sich dann die KEPs insgesamt aufgrund einer weiteren Angriffsmöglichkeit halbieren oder spielt ihr diese Regel nicht?

 

Nichts desto trotz, sind die Gefährten des Tiermeisters doch eigenständige Wesen. Wenn sie Erfahrung sammeln, dann doch eher selbst.

 

Grüsse Merl

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Hallo Abd,

 

folgende Anmerkung zu den Tieren. Menschliche Freunde, Anhänger, Gefährten (meist NSPF) sind im Grunde Deiner Definition gemäß, auch zusätzliche "Waffen". Für mich haben jedenfalls die Gefährten des Tiermeisters einen ähnlichen Status. Gibst du dann auch Fernkampf EP, wenn die das machen was man Ihnen sagt, oder wenn ich sie als Spieler eigenständig führe?

 

Grüsse Merl

 

Freunde, Anhänger und Gefährten sind keine Tiermeistergefährten im Sinne der Regeln. Die kann ich nicht führen wie meine eigene Spielfigur.

 

Auch wenn ein Söldner als Heerführer eine Schlachtreihe anführt, bekommt er nur für eigene Aktionen EPs, nicht für den Schaden, den die Gruppe anrichtet.

 

Die Erfahrung, die ein Tier im Kampf macht, macht das Tier und nicht der TM. Woraus leitest du die Variante mit den Fernkampf-EPs ab?

 

Gruß von Adjana

 

Auch einen Söldner führe ich nicht wie meine eigene Spielfigur. Lt. Regeln mache ich das - gerade in Kampfsituationen - mit meinem Vertrauten schon.

 

Die Fernkampf EPs verwende ich, weil Nahkampf-EPs nicht passen. Die Regeln sind halt nicht eindeutig.

 

Eventuell ein Vorschlag für den Strangeröffner:

Such Dir eine der hier vorgestellten Varianten aus, probier sie aus und schau wo der Tiermeister mit ihr EP-Mäßig landet. Zieht er der Gruppe davon? Hinkt er ihr hinterher? Oder passt es? Wenn's nicht passt, probier eine der anderen hier vorgestellten Varianten aus.

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Naja, die Fernkampfregeln sind für den Fernkampf und die Beschwörungsregeln sind für Beschwörungen. Steht doch so in den Regeln. Aber vielleicht seh ich das zu simpel. :lookaround:

 

Gruß von Adjana

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Auch einen Söldner führe ich nicht wie meine eigene Spielfigur. Lt. Regeln mache ich das - gerade in Kampfsituationen - mit meinem Vertrauten schon.

 

Die Fernkampf EPs verwende ich, weil Nahkampf-EPs nicht passen. Die Regeln sind halt nicht eindeutig.

 

Hm, dann bekommt bei Dir der Spieler die Erfahrung, nicht die Spielfigur (da ja der Spieler die Figuren führt) :dunno:

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hmm, auf jedenfall eine interessante Sicht.

Beachtest du bei Deiner "Waffen"-Betrachtung auch, dass sich dann die KEPs insgesamt aufgrund einer weiteren Angriffsmöglichkeit halbieren oder spielt ihr diese Regel nicht?

 

Nichts desto trotz, sind die Gefährten des Tiermeisters doch eigenständige Wesen. Wenn sie Erfahrung sammeln, dann doch eher selbst.

 

 

ja klar. Die Tiere ziehe ich in die KEP-Berechnung mit ein. Das gesamtgleichgewicht ändert sich ja schließlich.

 

In Kampfsituationen sind sie eben nicht eigenständige Wesen. Zumindest nicht die Tiere, die durch den Tiermeister (bzw. dessen Spieler) wie eine eigene Spielfigur geführt werden. Die Menge an Tieren (bzw. deren Grade) die so geführt werden können sind ja gemäß Regeln begrenzt.

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Auch einen Söldner führe ich nicht wie meine eigene Spielfigur. Lt. Regeln mache ich das - gerade in Kampfsituationen - mit meinem Vertrauten schon.

 

Die Fernkampf EPs verwende ich, weil Nahkampf-EPs nicht passen. Die Regeln sind halt nicht eindeutig.

 

Hm, dann bekommt bei Dir der Spieler die Erfahrung, nicht die Spielfigur (da ja der Spieler die Figuren führt) :dunno:

 

Jupp. Ideen z.B. hat ja auch der Spieler und nicht die Figur. Wenn die Figur durch z.B. einen Wurf auf Geistesblitz den richtigen Gedanken hat, bekommt sie ja auch keine Erfahrungspunkte.

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Erstmal danke ob der freudigen Aufnahme einer Diskussion zu dem Thema.

 

Die Variante, die Tiere als eine art Fernkampfwaffe zu betrachten finde ich interessant. Dies fällt aber wieder unter den Bereich der Hausregeln, was ich eigentlich suche ist eine tatsächliche Regelantwort. Bisher läuft diese darauf hinaus, dass Tiere wie andere Gefährten zu betrachten sind und die Erfahrung wenn überhaupt den Tieren zukommt, nicht dem Tiermeister. Warum das bei beschworenen Wesen jetzt anders sein soll leutet mir aber nicht ein. Aber auch dieser Hinweis ist sehr gut und kann mir im Endeffekt weiterhelfen für uns eine passende Hausregel zufinden.

Jedoch auch hier wieder, einer tatsächlichen regeltechnischen Antwort entspricht es nicht. Schaut man sich die EP-Vergabe an und hat plötzlich eine 2-fache Übermacht dadurch, dass 3 Tiere des Tiermeisters mitkämpfen hätten wir sogar noch eine deutliche Reduktion aller EP. Das gibt wenig ansporn soetwas tatsächlich zumachen, gleichzeitig entspricht es natürlich dem Sinn der Regeln, dass wenige EP vergeben werden, da weniger Gefahr für den Einzelnen vorhanden ist.

 

Masamune

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Letztens hat mich der Spieler unseres Tiermeisters gefragt, ob sein Wolf jetzt im Kampf KEP bekommt und was dazu lernen kann. :uhoh:

 

Ich habe das verneint. Keine EP zu vergeben, finde ich aber auch nicht gut.

 

Gruß

Shadow

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Das ist bei Midgard leider so geregelt. Finde ich auch schade. Habe schon mal darauf hingewiesen, dass der Tiergefährte des Druiden oder Waldläufers bei d&d 3.0+ auch Erfahrungen sammelt und zusammen mit seinem Herrchen aufsteigt, was ich schöner finde.

 

Dass der Tiermeister KEP für den Kampf seiner Gefährten bekommen soll, halte ich aber für extrem abwegig. Sehe ich auch durch die Regeln in keinster Weise gedeckt. So wie Adjana.

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Mein Tm bekommt Erfahrungen für eigene Aktionen.

Tatsächlich hat der SL allerdings auch gesagt, ich soll die Treffer, also KEP, der Gefährten notieren und diese können dann auch ihre Werte steigern. Letztlich hat der Hund sich jetzt soviele KEP erkämpft, daß er um einen Punkt besser beißen kann. Ich habe den Vorschlag gemacht, dies wie waffenlosen Kampf zu bewerten.

 

Interessant ist es auch, mal über deren AEP nachzudenken.

Besonders oft dürfte nicht gesteigert werden können, da Spurenlesen+16 ziemlich teuer wird.

Immerhin hat meines Tm Hund schon ein paar mal erfolgreich Spurenlesen eingesetzt, aber bis das dann tatsächlich mal gesteigert wird, vergehen noch Spielweltjahre.

 

Wenn das Tier sowieso instinktiv dem Tm im Kampf hilft, dann muss er dafür wirklich keine Punkte bekommen. Die Rettung oder Unterstützung reicht völlig aus.

 

Leider ist das bei uns nur eine Hausregel, die wir entwickelt haben, weil im Regelwerk nichts eindeutiges stand.

Es erschien uns logisch, wenn Tiere Tricks - laut Regelwerk - lernen können, daß sie auch Erfahrungen machen und ihre Werte deswegen auch gesteigert werden können müssen. Und dazu braucht es eben Punkte oder man findet eine andere Regelung.

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