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Stephan

Lehrersuche

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Ich beginne gerade damit, mich mit den Lernregeln für Beschwörungen auseinanderzusetzen.

Da stellen sich mir einige Fragen. Hier die erste:

 

Der Zauber Lehrersuche (Elementarmeister) wird auf MdS, Seite 191 als Grund- bzw. Standardzauber für Elementarbeschwörer angegeben, je nachdem, ob es sich um das Primär- oder Sekundärelement handelt.

 

Ich frage mich, was mir das sagen will. Zum Ersten habe ich aus dem sonstigen Text den Eindruck gewonnen, dass man den Zauber nur einmal lernen muss und nicht für jedes Element separat. Zum Zweiten steht Lehrersuche ja sowieso für 0 Lernpunkte im Lernschema des Elementarbeschwörers.

Daher scheint mir die Angabe der Lernkosten keinen Sinn zu machen.

 

Am ehesten kann ich die Angabe noch wie folgt mit Sinn füllen:

Wendet der Elementarbeschwörer den Spruch an, um einen Elementarmeister seines Primärelements (insbesondere also seinen bei Charaktererschaffung erhaltenen initialen Lehrmeister) zu rufen, so würfelt er einen unmodifizierten EW:Zaubern.

Ruft er dagegen einen Elementarmeister seines Sekundärelements, so geschieht dies mit -2, da der Zauber dann als Standardzauber gilt.

 

Weiterhin ist es dem Elementarbeschwörer völlig unmöglich, einen Elementarmeister eines anderen Elements zu rufen. Dann schon eher einen höheren Dämonen aus einer Nahen Chaosebene oder der Ebene der Finsternis. Das kann er für (jeweils) 3000 EP immerhin lernen.

 

Oder hat jemand eine bessere Erklärung?

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Den Zauber muss man natürlich für jedes Element separat erlernen. Für jedes Element gibt es schließlich einen eigenen Lehrmeister.

 

Die Angabe, dass die Lehrersuche für das Primärelement ein Grundzauber ist und die Lernkosten dafür sind vermutlich nur der Vollständigkeit geschuldet. Wenn man nämlich Beschwörer "nachlernt", ist der Zauber auch für das Primärelement ein Standardzauber. (Man korrigiere mich, wenn ich mich irre.)

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Den Zauber muss man natürlich für jedes Element separat erlernen. Für jedes Element gibt es schließlich einen eigenen Lehrmeister.

 

...

 

Ist das Konsens? Ich habe es nämlich anders interpretiert.

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Lehrersuche muss dann nochmal gelernt werden, wenn ein Elementarbeschwörer zusätzlich Dämonen beschwören können möchte, bzw. wenn ein Dämonenbeschwörer zusätzlich zum Elementarbeschwörer wird. Hierfür wird ein zusätzlicher Lehrmeister der jeweils anderen Art benötigt.

Edited by Gindelmer

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Den Zauber muss man natürlich für jedes Element separat erlernen. Für jedes Element gibt es schließlich einen eigenen Lehrmeister.

 

...

 

Ist das Konsens? Ich habe es nämlich anders interpretiert.

 

Ich weiss nicht ob was Konsens ist, meine Interpretation ist, dass man Lehrersuche für jeden Lehrmeister separat zu lernen hat. Sprich jedesmal wenn der Mentor gewechselt werden soll, auch innerhalb des Elements oder von einem Dämon zum nächsten etc, muss der Zauber neu gelernt werden.

Ich meine mich aber zu erinnern, dass man der Ansicht ist, in den Regeln stehe was anderes, was mich zur Hauptsache bringt, ich meine es gebe hier im Forum schon die eine oder andere Diskussion die sich mit dieser Frage beschäftigt... ich meine also die Suche sollte Ergebnisse liefern.

es grüsst

Sayah el Atir al Azif ibn Mullah

Edited by sayah

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Meiner Erinnerung nach mußt man nur den des Primärelements lernen, der bringt einem auch das Sekundärelement bei, denn nur herausragende Persönlichkeiten können 2 Herren dienen, oder? Damit wäre auch die Frage warum Primär = Grundzauber und Sekundär = Standartzauber geklärt. Erst auf höheren Graden (zwangsläufig wegen der 3000 GFP die man für eine weitere Lehrersuche (Dämonen) braucht, kann man es versuchen. Nur das würde ich allerdings mit nem geneigten SL nachspielen, denn es sind ja ein paar Verhandlungen zu führen ;-) und Würfe zu machen....

 

Gruß Toda

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Liebe Forumsgemeide,

vielen Dank für eure wohlmeinende Unterstützung.

Leider helfen mir eure Beiträge nicht wirklich.

Gindelmers Beitrag bezieht sich auf die drei verschiedenen Versionen der Lehrersuche, die auf Seite 190 beschrieben sind.

Mir geht es alleine um die letzte Version, und um die Frage, ob man die ggf. mehrfach lernen muss.

Akeem scheint davon auszugehen, dass man das 'natürlich' für jedes Element muss, sayah sogar für jeden einzelnen Lehrmeister (diese Unterscheidung ist nur in dem theoretischen Fall interessant, dass man einen neuen Lehrmeister des selben Elements haben will) und Gindelmer scheint implizit zu sagen, dass man es insgesamt für alle Elemente nur einmal lernen muss (was meiner Vermutung entspricht).

Da keiner der Teilnehmer seine Meinung begründet, bin ich so klug wie vorher.

MTs Beitrag bringt mich ehrlich gesagt überhaupt nicht weiter.

Generell sind Antworten auf detaillierte Regelfragen, die den Passus 'Meiner Erinnerung nach' enthalten, selten hilfreich.

 

Daher nochmal die Frage an die versammelte Sachkenntnis: Wie funktioniert das mit der Lehrersuche?

Am liebsten sind mir Antworten, die eine schlüssige Herleitung enthalten.

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Ah so, ganz einfach. Lehrersuche ruft den Mentor beim Namen, so dass dieser weiss, dass der Schüler ihn sprechen möchte. Es ist ein Ruf, keine Beschwörung, was heisst, dass der Schüler keine Macht über den Lehrer besitzt (was bei einer erfolgreichen Beschwörung der Fall wäre). Weil das eine sehr grundlegende Form der auf Kenntniss von Namen basierten Magie ist, muss der Zauberspruch für jeden neuen Namen den man nutzen will neu gelernt werden. Wie gesagt, das ist meine Interpretation.

Wenn man nur ins Lernschema schaut, macht es natürlich keinen Sinn einen Mentor gegen einen anderen auszutauschen, im Spiel kann es aber durchaus Sinn machen, weil man sich mit dem alten Mentor verkracht hat, dieser nicht mächtig genug ist einen weiterzubringen etc.

Dass ich mich meine zu erinnern, soll eine Anregung für dich sein, die Suchfunktion zu bemühen um ähnliche Diskussionen (die es gibt) in den Tiefen des Forums aufzustöbern um dir die dort genannten Argumente zu Gemüte zu führen. Da du an einer Anwort mehr interessiert bist, sehe ich nicht ein, weshalb ich mir diese Mühe machen sollte. :read: bildet. Ist das so verständlicher?

Zuletzt, Beschwörer werden sehr selten gespielt, soll heissen nur sehr wenige hier werden sich jemals Gedanken zu diesem Thema gemacht zu haben. Damit wird es schwierig (nicht vorhandene) Information abzuschöpfen, leider.

es grüsst& nix für ungut

Sayh el Atir al Azif ibn Mullah

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Lehrersuche funktioniert wie eine normale Beschwörung. Der Zauberer muss den wahren Namen seines zukünftigen Lehrmeister nicht kennen, sondern er beschreibt durch Angabe der Individualität nur die Art des Wesens, mit dem er Kontakt aufnehmen will. (MDS, Seite 190 linke Spalte, letzter Absatz)

 

Ich folgere daraus, dass Lehrersuche (Elementarmeister) tatsächlich nur einmal gelernt werden muss. Über den Erfolg der Suche entscheidet der Prüfwurf.

 

Grüße,

Gindelmer

Edited by Gindelmer
das => der

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@sayah: Tatsächlich hatte ich die Suchfunktion schon bemüht, aber nichts wirklich erhellendes gefunden.

In der Tat bin ich auf einen Strang gestoßen, in dem du eine ähnliche These vertreten hast und Solwac diese als nicht regelkonform bezeichnet hat. Aber auch dort waren letztlich keine Herleitungen, die mir weiterhalfen.

 

Deine jetzt erfolgte Begründung scheint mir in direktem Widerspruch zum letzten Abschnitt der ersten Spalte von MdS, Seite 190 zu stehen.

 

Mit der Anzahl der gespielten Beschwörer hast du vermutlich recht. Wenn ich allerdings daran denke, mit welcher Vehemenz die Komplettierung des Regelwerks durch veröffentlichung der Beschwörungsregeln gefodert wurde, dann sollte es doch wenigstens ein paar Experten auf dem Gebiet geben.

 

Ebenfalls nichts für ungut.

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Lehrersuche funktioniert wie eine normale Beschwörung. Der Zauberer muss den wahren Namen seines zukünftigen Lehrmeister nicht kennen, sondern er beschreibt durch Angabe der Individualität nur die Art des Wesens, mit dem er Kontakt aufnehmen will. (MDS, Seite 190 linke Spalte, letzter Absatz)

 

Ich folgere daraus, dass Lehrersuche (Elementarmeister) tatsächlich nur einmal gelernt werden muss. Über den Erfolg der Suche entscheidet das Prüfwurf.

 

Grüße,

Gindelmer

Ja, darauf stütze ich auch meine Vermutung.

Gibt es begründete Gegenmeinungen?

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Lehrersuche funktioniert wie eine normale Beschwörung. Der Zauberer muss den wahren Namen seines zukünftigen Lehrmeister nicht kennen, sondern er beschreibt durch Angabe der Individualität nur die Art des Wesens, mit dem er Kontakt aufnehmen will. (MDS, Seite 190 linke Spalte, letzter Absatz)

 

Ich folgere daraus, dass Lehrersuche (Elementarmeister) tatsächlich nur einmal gelernt werden muss. Über den Erfolg der Suche entscheidet der Prüfwurf.

 

Grüße,

Gindelmer

Das mag für die erste Anwendung stimmen, sprich die eigentliche Suche des Lehrmeisters. Ich meine aber zu wissen, dass der Zauber Lehrersuche danach vom Schüler benutzt wird um den Mentor zu kontaktieren, wenn er diesen zu sprechen wünscht. Da dann der Zauber spezifisch ein Wesen anspricht muss er geändert werden sobald man ein anderes Wesen ansprechen will. Soweit meine Argumentation. Vielleicht lege ich auf zuviel Wert auf die Annahme, dass der (angehende) Beschwörer sich vor der Suche sich eingehend mit der Frage beschäftigt, welchen Mentor er ansprechen möchte etc. Wie auch immer, das ist meine Interpretation, Hausregel oder wie auch immer.

Und nein, Lehrersuche ist im Rahmen der Beschwörungen ein Ruf, keine Beschwörung. Das heisst, das gerufene Wesen ist in seiner Handlung absolut frei und steht unter keinem magischen Zwang seitens des Beschwörers. Aber das ist ein kleinliches theoretisches Detail.

es grüsst

Sayah el Atir al Azif ibn Mullah

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In der Tat bin ich auf einen Strang gestoßen, in dem du eine ähnliche These vertreten hast und Solwac diese als nicht regelkonform bezeichnet hat.
Welchen Strang meinst Du? Die Suche gibt da reichlich Treffer. ;)

 

Solwac

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@sayah: Dass der Beschwörer seinen Lehrmeister nach der ersten erfolgten Kontaktaufnahme auch in Zukunft mit Lehrersuche herbeiruft, ist richtig. Steht in MdS auf Seite 191.

 

Deine weiteren Folgerungen teile ich nicht.

Der Text auf Seite 190 links unten besagt in meinen Augen, dass der Elementarbeschwörer sich im Voraus keine genauen Gedanken über die Identität des von ihm herbeigerufenen Lehrers macht. Daher scheint mir deine Argumentationskette den Regeln zu widersprechen.

 

In der Tat stellt sich die diskutierte Frage für den Elementarbeschwörer ja dann, wenn er Beschwörungen für sein Sekundärelement mit höherem Grad als 4 lernen will.

Dazu steht auf Seite 171 explizit, dass er dann mittels Lehrersuche einen neuen (passenden) Lehrmeister gewinnen muss. Müsste er dafür aber (wie von dir offenbar angenommen) Lehrersuche noch einmal lernen, so würde ich erwarten, dass das an dieser Stelle ebenfalls vermerkt wäre.

 

Letzteres Argument widerlegt in meinen Augen auch Akeems Annahme, man müsse Lehrersuche pro Element neu lernen (auch wenn die von mir am Anfang hinterfragten Lernkostenangaben in Akeems Sinne interpretiert werden können).

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@sayah: Dass der Beschwörer seinen Lehrmeister nach der ersten erfolgten Kontaktaufnahme auch in Zukunft mit Lehrersuche herbeiruft, ist richtig. Steht in MdS auf Seite 191.

 

Deine weiteren Folgerungen teile ich nicht.

Der Text auf Seite 190 links unten besagt in meinen Augen, dass der Elementarbeschwörer sich im Voraus keine genauen Gedanken über die Identität des von ihm herbeigerufenen Lehrers macht. Daher scheint mir deine Argumentationskette den Regeln zu widersprechen.

Es steht aber auch in verschiedenen Quellen, dass zB die Seemeister um Rhadamanthus die Chaosebenen erst ausgiebig erforschen mussten bevor sie mit Dämonen in Kontakt treten konnten. Das wäre nach der von dir vertretenen Regelung so nicht nötig gewesen, da sie einfach den Zauber hätten anwenden können um zu sehen wer denn nun kommt... Wie dem auch sei, mir gefällt die Möglichkeit über den 'individualisierten' Zauber Lehrersuche der Mentor greifbarer wird, da ich mit dem Spieler respektive SL zu jedem so 'anrufbaren' Mentor ein passendes Zauberritual entwerfen kann, was ein guter Ausgangspunkt ist den Mentor genauer auszuarbeiten. Zugegeben, diese Möglichkeit besteht auch ohne die 3000 FP. Allerdings, wie du ebenfalls weisst, bekommt ein Zauberer von mir Vorteile durch das Lernen und erfolgreiche Anwenden des Zaubers die so im Regelwerk vielleicht nicht vorgesehen sind etc...

Wie auch immer und egal wie du/ ihr die Situation regelt, wichtig ist, dass ihr alle Spass am Spielen habt.

es grüsst

Sayah el Atir al Azif ibn Mullah

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@sayah: Dass der Beschwörer seinen Lehrmeister nach der ersten erfolgten Kontaktaufnahme auch in Zukunft mit Lehrersuche herbeiruft, ist richtig. Steht in MdS auf Seite 191.

 

Deine weiteren Folgerungen teile ich nicht.

Der Text auf Seite 190 links unten besagt in meinen Augen, dass der Elementarbeschwörer sich im Voraus keine genauen Gedanken über die Identität des von ihm herbeigerufenen Lehrers macht. Daher scheint mir deine Argumentationskette den Regeln zu widersprechen.

Es steht aber auch in verschiedenen Quellen, dass zB die Seemeister um Rhadamanthus die Chaosebenen erst ausgiebig erforschen mussten bevor sie mit Dämonen in Kontakt treten konnten. Das wäre nach der von dir vertretenen Regelung so nicht nötig gewesen, da sie einfach den Zauber hätten anwenden können um zu sehen wer denn nun kommt... Wie dem auch sei, mir gefällt die Möglichkeit über den 'individualisierten' Zauber Lehrersuche der Mentor greifbarer wird, da ich mit dem Spieler respektive SL zu jedem so 'anrufbaren' Mentor ein passendes Zauberritual entwerfen kann, was ein guter Ausgangspunkt ist den Mentor genauer auszuarbeiten. Zugegeben, diese Möglichkeit besteht auch ohne die 3000 FP. Allerdings, wie du ebenfalls weisst, bekommt ein Zauberer von mir Vorteile durch das Lernen und erfolgreiche Anwenden des Zaubers die so im Regelwerk vielleicht nicht vorgesehen sind etc...

Wie auch immer und egal wie du/ ihr die Situation regelt, wichtig ist, dass ihr alle Spass am Spielen habt.

es grüsst

Sayah el Atir al Azif ibn Mullah

Also aus verstreuten Quellen über die Seemeister würde ich jetzt keine Rückschlüsse auf die Regelmechanik ziehen wollen. Die Magie der Seemeister spielte sowieso in einer anderen Liga.

Die Vorteile, die du dem Zauberer ggf. gewährst, sind mir jetzt nicht präsent. Das scheint mir aber für die Klärung der Regelfrage auch nicht so erheblich.

 

Dass man es am besten so regelt, dass es allen Beteiligten Spaß macht, ist eigentlich immer richtig. Mir geht es allerdings darum, zunächst einmal zu verstehen, was mir die Regeln eigentlich sagen wollen. Ob ich das dann hinterher per Hausregel noch modifiziere, steht auf einem anderen Blatt.

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Lehrersuche funktioniert wie eine normale Beschwörung. Der Zauberer muss den wahren Namen seines zukünftigen Lehrmeister nicht kennen, sondern er beschreibt durch Angabe der Individualität nur die Art des Wesens, mit dem er Kontakt aufnehmen will. (MDS, Seite 190 linke Spalte, letzter Absatz)
[...]

Und nein, Lehrersuche ist im Rahmen der Beschwörungen ein Ruf, keine Beschwörung. Das heisst, das gerufene Wesen ist in seiner Handlung absolut frei und steht unter keinem magischen Zwang seitens des Beschwörers. Aber das ist ein kleinliches theoretisches Detail.

[...]

Mein Zitat war eben das und keine Behauptung meinerseits.

 

Grüße,

Gindelmer

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Mir fehlt hier im Moment etwas die Abgrenzuung zwischen dem Zauber Lehrersuche und Sprüchen wie Jurugu rufen, Ekurku rufen etc.. Wenn da ein Unterschied ist, sollte er hier mehr beachtet werden. :notify:

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Rufen läßt dem Gerufenen die Freiheit, zu entscheiden, ob er kommt oder nicht. Er bleibt auch frei, auf die Wünsche des Beschwörers einzugehen. [LARK, S. 328, rechte Spalte und 383, MDS, S. 144f; auch LARK, S. 421, MDS, S. 187].

Lehrersuche hingegen zwingt das Wesen, dem Beschwörer zu Diensten zu sein und zu lehren. [LARK, S. 410, MDS, S. 171]

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Ein bißchen merkwürdig ist in diesem Zusammenhang, dass für EBe(p) Lernkosten für den Zauber angegeben sind - die Angabe wäre (so man der Meinung ist, das einmalige Lernen des Zaubers reicht) eigentlich obsolet, da EBe(p) Lehrersuche zu Beginn für 0 Punkte geschenkt bekommen und ihn damit nicht noch einmal lernen müssten.

 

Die Beschreibung des Verhältnisses zwischen Beschwörer und Lehrmeister legt es daneben auch nahe, dass die Anwendung von Lehrersuche nach der ersten erfolgreichen Anwendung immer das gleiche Wesen heraufbeschwört und dass eben nicht ein x-beliebiges anderes Wesen, dass als Lehrmeister dienen könnte, der Beschwörung folgen kann (was dann die potentiell tödlichen Folgen des Zaubers nach sich ziehen könnte).

 

Das legt für mich zumindest nahe, dass der Zauber auch für einen neuen Lehrmeister des Primärelements neu gelernt werden müsste - dies ist aber keine "regelfeste" Auslegung.

 

Grüße,

Yarisuma

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Meines Wissens nach ist für die "Beschwörung" eines "Lehrers" erstmal der wahre Name der Kreatur erforderlich. Hat man den wahren Namen kann man den Dämon/das Elementarwesen damit "beschwören". Sollte man "einfach so" eine andere Kreatur als "Lehrer" herbeibeschwören wollen wird der erste Lehrmeister, mit dem man einen Pakt geschlossen hat, verärgert sein und seine "Dienstleistungen" einstellen. Also muss man sich gut überlegen, ob man sich einen neuen Lehrmeister (für das gleiche Element bzw. die gleichen Dämonen) "herbeibeschwört". Dabei sollte m.E. Lehrersuche für Elementarwesen bzw. Dämonen als Mentor jeweils separat gelernt werden müssen, aber nicht für jedes einzelne Wesen separat! Interessant wird für mich, ob sich im weiteren Verlauf der Diskussion der Standpunkt durchsetzt, dass man Lehrersuche für jedes Element neu lernen muss oder es für einen Elementarbeschwörer für alle Elemente gilt (bzw. für Dämonen für jede Dämonen("meister")gattung einzeln zu lernen ist oder für alle dämonischen Lehrmeister gleichermaßen gilt).

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Moderation :

Bitte hört mit dem "ich denke", "ich vermute" und "ich weiß es zwar nicht, aber es könnte sein" auf. Lest Euch das MDS durch und belegt Eure Meinung mit Textstellen und den entsprechenden Seitenzahlen.

 

Grüße vom

Feuermod

 

Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

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Meines Wissens nach ist für die "Beschwörung" eines "Lehrers" erstmal der wahre Name der Kreatur erforderlich.

Nein. MDS, S. 190 bzw. LARK, S. 424, linke Spalte, ganz unten: "Der Zauberer muss den wahren Namen nicht kennen, sondern er beschreibt durch Angabe der Individualität nur die Art des Wesens, mit dem er Kontakt aufnehmen will."

 

Hat man den wahren Namen kann man den Dämon/das Elementarwesen damit "beschwören". Sollte man "einfach so" eine andere Kreatur als "Lehrer" herbeibeschwören wollen wird der erste Lehrmeister, mit dem man einen Pakt geschlossen hat, verärgert sein und seine "Dienstleistungen" einstellen. Also muss man sich gut überlegen, ob man sich einen neuen Lehrmeister (für das gleiche Element bzw. die gleichen Dämonen) "herbeibeschwört".

garantier nicht. MDS S. 171, LARK, S. 410, rechte Spalt, unten: "Beschwörer haben [im Gegensatz zu Hexern] ihrem zukünfitgen Lehrmeister das Lehrer-Schüler-Verhältnis aufgezwungen. [...] Lehrmeister bringen den Beschöreren ... [diverse Dinge] bei, zu anderen Leistungen sind sie nicht zu bewegen."

 

Nichts mit Dienstleistung, der Lehrmeister dürfte froh sein, wenn der Beschwörer ihn nicht mehr nervt.

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Ein bißchen merkwürdig ist in diesem Zusammenhang, dass für EBe(p) Lernkosten für den Zauber angegeben sind - die Angabe wäre (so man der Meinung ist, das einmalige Lernen des Zaubers reicht) eigentlich obsolet, da EBe(p) Lehrersuche zu Beginn für 0 Punkte geschenkt bekommen und ihn damit nicht noch einmal lernen müssten.

 

...

Genau diese Merkwürdigkeit hatte mich zur Eröffnung dieses Strangs veranlasst.

Akeem hatte ja noch die Vermutung geäußert, die Lernkostenangabe sei relevant für Kämpfer, die nachträglich Beschwörer werden.

Gemäß KOM, Seite 33 bekommen die aber Lehrersuche ebenfalls geschenkt. Daher können wir das auch ausschließen.

...

Die Beschreibung des Verhältnisses zwischen Beschwörer und Lehrmeister legt es daneben auch nahe, dass die Anwendung von Lehrersuche nach der ersten erfolgreichen Anwendung immer das gleiche Wesen heraufbeschwört und dass eben nicht ein x-beliebiges anderes Wesen, dass als Lehrmeister dienen könnte, der Beschwörung folgen kann (was dann die potentiell tödlichen Folgen des Zaubers nach sich ziehen könnte).

 

Das legt für mich zumindest nahe, dass der Zauber auch für einen neuen Lehrmeister des Primärelements neu gelernt werden müsste - dies ist aber keine "regelfeste" Auslegung.

 

Grüße,

Yarisuma

 

Definitiv gibt es zwei Formen der Ausführung von Lehrersuche. Mit Form A beschwört man einen bisher noch unbekannten Lehrmeister herauf und muss ihn sich gefügig machen, mit Form B ruft man einen bereits gefügig gemachten Lehrmeister erneut herbei.

Weiterhin dürfte klar sein, dass bei der Beschränkung auf einen Lehrmeister man den Spruch nur einmal lernen muss. Ein Lernvorgang reicht dann also aus, um beide Formen des Spruches ausführen zu können.

 

Weiterhin sollte nach den bereits mehrfach zitierten Stellen aus MdS klar sein, dass man beim Lernen des Spruches zumindest den genauen Lehrmeister noch nicht kennt. Ob man sich während des Lernvorganges auf ein bestimmtes Element festlegen muss, ist dagegen m.E. noch nicht völlig klar.

Dafür spricht in meinen Augen, dass es zumindest den Lernkosten für das Sekundärelement Sinn geben würde.

Dagegen spricht, dass die Kostenangabe für das Primärelement dadurch immer noch nicht sinnvoll erklärt wurde und dass in MdS, Seite 171 rechts unten die Notwendigkeit eines erneuten Lernens von Lehrersuche nicht erwähnt wird.

 

Weiterhin ist die Frage, ob die erlernte Form des Spruches durch ihre erste Anwendung (die ja immer Form A ist) den gelernten Modus automatisch in den Zustand versetzt, dass man in Zukunft automatisch immer Form B anwendet.

Nehmen wir einmal an, das wäre so.

Nach MdS, Seite 171 ist klar, dass man irgendwie schon nochmal Form A anwenden kann (nämlich um an einen Lehrmeister des Sekundärelements zu kommen).

Der Lösungsvorschlag wäre, dass man Lehrersuche dann ein zweites Mal lernen muss.

Aber was lernt man jetzt anders als beim ersten Mal?

Zumindest wenn man das Element nicht wechselt kann der erneute Lernvorgang ja nichts neues beinhalten.

Weiterhin stellt sich die Frage, wann eigentlich der Statusübergang von Form A nach Form B stattfindet.

Ganz blöd wäre es, wenn es bereits mit Beginn des Zaubervorgangs passiert. Versemmelt man den EW:Zaubern, so hat man den Spruch vollkommen umsonst gelernt (Form A kann man nicht mehr anwenden, für Form B fehlt der Lehrmeister).

Wäre auch logischer, wenn der Statusübergang nach erfolgreichem Zaubern passiert. Aber auch dann kann es passieren, dass man sich den herbeigerufenen Lehrmeister nicht verpflichten kann.

Dürfte man den Spruch jetzt nur noch in Form B anwenden, so hätte man das selbe Problem.

Das Bild ist für mich einfach nicht schlüssig.

 

Daher gehe ich davon aus, dass der Zauberer sich jeweils bewusst entscheidet, ob er Form A oder Form B des Spruchs anwenden will.

Alles andere erscheint mir unplausibel.

 

Damit ist natürlich noch nicht die Frage geklärt, ob man Lehrersuche pro Element lernen muss.

Aber auch hier neige ich nach obigen Argumenten dazu, dies zu verneienen.

Die Angabe der Lernkosten wäre dann irreführender Datenmüll.

 

Ich bin aber gerne bereit, meine Meinung zu überdenken, wenn neue Argumente eingebracht werden. Wie BF dankenswerter Weise angeregt hat, sollten diese aber mit konkrtem Bezug zum Regelwerk gebracht werden, oder aber auf Fehler in meiner obigen Schlusskette hinweisen.

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      Bei den Zaubern lernt der Beschwörer nach M5 je 3 Grundzauberer aus Verändern (die drei Torzauber) und Erkennen, 2 aus Beherrschen und 1 aus Bewegen. Ansonsten sind die Zauber auf die verschiedenen Kategorien verteilt, wobei gerade von den elementspezifischen Zaubern viele aus Erschaffen kommen. Sehr wenige Zauber lernt der Beschwörer aus Zerstören. Der Beschwörer lernt außerdem seine Beschwörungen als Grundzauber. Er ist insofern unter M5 vergleichbar mit Heiler, Weiser, Druide, PS und PB (Thaumatherapie, Dweomer und Wundertaten jeweils für 30). Da der PS durch seine günstigen Waffenfertigkeiten aus dem Rahmen fällt, lasse ich diesen bei den weiteren Betrachtungen außer Acht.
       
      Die oben genannten Gruppen lernen alle etwa gleichteuer, nämlich für im Schnitt 90 bzw. 94,28 EP pro Lerneinheit (bei den normalen Zaubern).
      Ich schlage (da ich die Torzauber nicht für so gewichtig halte) daher für den Beschwörer vor:
       
      Beherrschen 90
      Bewegen 90
      Erkennen 60
      Erschaffen 90
      Formen 120
      Verändern 90 (die drei Sprüche die der Beschwörer hier als Grundzauber gelernt hat, gibt es nach M5 noch nicht, sodass er sie sowieso (weiterhin) nach M4 lernen muss, s.u.)
      Zerstören 120
       
      Schnitt: 94,28
       
       
      Zauber die es nach M5 noch nicht gibt, lernt der Beschwörer für die Kosten der M4-Regeln (also z.B. alle Beschwörungen).
       
      Was meint ihr?
       
      Mfg       Yon
       
      PS: Wenn oben von Beschwörer die Rede ist, ist im Zweifel immer der Elementarbeschwörer gemeint.
    • By Waldo
      So eine Idee die ich hatte:
       
      Stein des Hunars
      Farbe: (variabel)
      Aussehen: ungeschliffen, aber klar und von silbrigen Fäden durchzogen, etwas kleiner als die Faust eines Menschen
       
      Abw: 80
       
      Wirkung: wirkt wie ein Knechtschaftsring der allerdings nur einen Hunar(element entsprechend Farbe) aufnehmen kann und außerdem von jederman benutzt werden kann, solange ein Hunar an den Stein gebunden ist. Die Bindung an diesen Stein löst sich erst, wenn der Hunar stirbt. Brennt der Stein aus wird er schwarz und zerfällt innerhalb eines Jahres zu staub. Der Hunar wird einen Auftrag für denjenigen erfüllen der das Schlüsselritual ausgeführt hat. Ansonsten gelten die gleichen Einschränkungen wie für Knechtschaftsringe.
       
      Schlüsselritual: Man musss den Stein in seiner Hand halten wärend man eine Faust presst die man in die Höhe reckt. Nach jedem ausführen des Schlüsselrituales muss ein ABW geworfen werden(auch wenn kein Hunar an den Stein gebunden ist).
       
      Füllung:
      Nur ein Beschwörer der einen entsprechenden Hunar beschwören kann ist in der Lage einen Hunar an diesen Stein zu Binden. (Er muss nach dem Dominieren dem Hunar den Befehl geben sich mit dem Stein zu verbinden)
       
      Geschichte:
      Solche Steine gibt es nur sehr wenige, da zum einen die Herstellung schon zu Zeiten der Seemeister äußerst seltenes Wissen darstellte und sich zum anderen da nur ganz spezielle Steine für die Herstellung eigneten. Die wenigen Steine die es gab wurden zumeist während des Krieges der Magier eingesetzt und Zerstört. Die wenigen die diese Zeit überstanden haben lagen meist in den Schatzkammern von Herrschern die sie als Geschenk von den Seemeistern bekamen und sich nie trauten sie einzusetzen.
    • By Waldo
      Hallo zusammen,
       
      ich habe mir die Frage gestellt, ob ein Beschwörer der beschleunigt ist Zeit beim Zeichnen der Schutzkreise und Beschwörungsfelder sparen kann. Öfter Zaubern geht ja nicht wegen der nötigen Konzentration. Jetzt könnte man auf der einen Seite Argumentieren, dass auch das Zeichnen der Beschwörungsfelder und Schutzkreise Konzentration erfordert aber auch der anderen Seite könnte man auch meinen das ein Beschwörer das nach einer gewissen Zeit im Blindflug erledigt.
       
      Ich würde dazu tendieren sowas zuzulassen, da es ja auch nicht gerade trivial ist einen Beschwörer 30min-1h beschleunigt zu halten.
       
      Was denkt ihr??
       
      Schöne Grüße
      Waldo
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