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Fimolas

Huatlani an der erainnischen Südküste - Anregungen und Ideen gesucht!

Empfohlene Beiträge

Hallo!

 

Die Mitspieler meiner Gruppe werden nach dem Verlust zahlreicher Abenteurer nun voraussichtlich eine Gruppe Huatlani von der erainnischen Südküste spielen wollen. Um den Spielern zunächst einmal die dortige Kultur und Landschaft näher zu bringen, suche ich nun Ideen und Anregungen für Begegnungen, Szenarien oder gar Kurzabenteuer, welche die dortige exotische Welt lebendig werden lassen.

 

Könnt Ihr mir dabei behilflich sein?

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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Huracans Heimkehr fällt mir da spontan ein (Aus Die Krone der Drachen).

 

Im Sog des Bösen (GB 8?) könnte man ebenfalls dort ansiedeln.

 

Im Cuanscadan QB gibt es Lorcans Zauberladen. Der dortige Besitzer weiß anregende Geschichten über den Süden Erainns und einer unterirdisch verborgenen Pyramide: da kann man sich vielleicht was ausdenken dazu.

 

Und in DDD 6 gibt es das Abenteuer Regenbogentage, das spielt auch in der Nähe.

 

Mehr fällt mir spontan nicht dazu ein, aber ich hoffe, das hilft dir fürs erste.

 

Liebe Grüße, Galaphil

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Hallo Galaphil!

 

Huracans Heimkehr fällt mir da spontan ein (Aus Die Krone der Drachen).

 

Im Sog des Bösen (GB 8?) könnte man ebenfalls dort ansiedeln.

 

Im Cuanscadan QB gibt es Lorcans Zauberladen. Der dortige Besitzer weiß anregende Geschichten über den Süden Erainns und einer unterirdisch verborgenen Pyramide: da kann man sich vielleicht was ausdenken dazu.

 

Und in DDD 6 gibt es das Abenteuer Regenbogentage, das spielt auch in der Nähe.

Ich danke Dir für die Mühe, aber ich kenne und verfüge über alle Abenteuer und es gibt keine, die unmittelbar die dortige huatlantische Kultur betreffen (naja, okay, "Huracans Heimkehr" kommt aber zumindest schon sehr nah dran; und "Für eine Handvoll Kakaobohnen" wird auch schon verarbeitet). Daher suche ich einfache Anregungen und Ideen, so wie etwa der von Dir genannte Zauberladen, um selbst für diese Gegend typische Abenteuer zu entwerfen.

 

Liebe Grüße, Fimolas!

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Puh, dann wird es schwer.

 

Vielleicht kannst du den Kulturartikel über die Naichi aus DDD5 nutzen, der damals offiziell keinen Anklang fand und für nicht Nahuatlan-konform angesehen wurde. Könnte ja sein, dass sich da was für dich verwerten lässt.

Ansonsten: eventuell Teile von Verfluchte Gier (Pyramide, Vampire, altes Leben der Huatlani) umbauen und etwas ähnliches für Erainn erschaffen?!

 

Vielleicht findest du auch irgendwo einen Comic (oder kennt jemand einen), der sich mit der Kultur beschäftigt und eine passende Story liefert. Habe mir alles durchgeschaut, was bei mir so zu Hause steht, aber leider: da kann ich auch nicht wirklich weiter helfen :dunno:

 

Hoffe, du findest noch was

Lieben Gruß, Galaphil

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Hallo!

 

Eine beispielhafte Idee, die mir über Nacht kam: Bei einem Schiffbruch an der zerklüfteten Südküste wird ein Fremder an Land gespült, der wegen seiner unbekannten Herkunft für Verwirrung und Aufregung unter den Huatlani sorgt. Nun ist es Aufgabe der Abenteurer, etwas über den bewusstlosen Fremden herauszufinden. Reizvoll hieran ist, den "Fremden", der von seiner Herkunft (vielleicht Erainn, Alba oder Waeland) her den Spielern viel vertrauter sein wird, durch die Augen der Huatlani zu beschreiben und damit die kulturellen Differenzen zu verdeutlichen.

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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Hi,

 

ist vielleicht ein sehr allgemeiner Vorschlag.

 

Aber vielleicht könnte man sich bei Autoren wie Karl May inspieren lassen und es ein wenig nach dem Schema Huatlani=Indianer, Erainner=Weiße aufbauen.

 

Tschuess,

Kurna

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Hallo!

 

Ich habe mir nun die Musik des Filmes "Apocalypto" zugelegt und werde diese sicherlich gut verwenden können.

 

@Kurna: Der Vorschlag ist zwar wirklich sehr allgemein, hilft mir aber ein wenig weiter. Ich danke Dir.

 

Möglicherweise lasse ich ein Schiff mit Sklavenjägern auftauchen, die Jagd auf die Abenteurer machen werden.

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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Hallo!

 

Ich will ja Eure Fantasie nicht allzu sehr eingrenzen, aber meines Wissens sind die Huatlani im Süden Erainns recht gut integriert und als eigenständiges Fürstentum etabliert (so das Quellenbuch). Man respektiert sich gegenseitig. Entsprechend würde ich ein Abenteuer-Setting konstruieren, wo es zur Begegnung und Austausch beider Kulturen (Erainn & Huatlan) kommt, an dem die Spieler teilhaben bzw. dieses mitgestalten können.

 

Ciao,

Lars

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Hallo Lars!

 

Ich will ja Eure Fantasie nicht allzu sehr eingrenzen, aber meines Wissens sind die Huatlani im Süden Erainns recht gut integriert und als eigenständiges Fürstentum etabliert (so das Quellenbuch). Man respektiert sich gegenseitig. Entsprechend würde ich ein Abenteuer-Setting konstruieren, wo es zur Begegnung und Austausch beider Kulturen (Erainn & Huatlan) kommt, an dem die Spieler teilhaben bzw. dieses mitgestalten können.
Deine Ausführungen sind mir wohl bekannt. Die Abenteurer werden aber als Hinterwäldler aus der Provinz (Chiquix) anfangen und sollen erst Stück für Stück mit fremden Kulturen konfrontiert werden - dann aber gerne auch als aktiv Beteiligte am kulturellen Austausch.

 

Liebe Grüße, Fimolas!

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Ich finde, das ist wirklich eine harte Nuss, schließlich ist es sonst meistens genau anders herum: Du kommst mit Angehörigen einer vertrauten Kultur in ein exotisches Land und lernst die Fremden kennen.

 

Weiterhin finde ich die Maya an der Küste der Iren so was von schräg ...

 

Mein Vorschlag: Schärfe das Profil deiner Exoten mit noch exotischeren Exoten!

 

"Weitere Huatlani landen als Flüchtlinge an und wundern sich über die erainnisierten Abenteurer."

 

"Die Abenteurer erfahren von Freunden, die zu den Wurzeln ihrer Kultur zurückkehren wollen und eventuell von einer Rückkehr nach Huatlan träumen."

 

"Die Abenteurer geraten per Zufall an ein Artefakt (kann sprechen oder sendet Träume), das ihre Lebensweise in Frage stellt und sie nach Huatlan locken will."

 

Alle drei Grundideen bieten die Möglichkeit, sich mit Inhalten der Huatlan-Kultur auseinanderzusetzen und die eigene Kultur im Unterschied dazu zu betrachten.

 

Alternativ dazu könnten Sklavenjäger die Abenteurer kidnappen und sie in den Käfig mit "echten" Huatlani stecken.

 

Noch ne Idee: Zur Geschichte des Dorfes gehört die Legende, dass durch irgendeinen unglücklichen Umstand damals bei der Flucht irgendeine heilige Statue(?) nicht mitgenommen werden konnte. Meinetwegen hat es der Dorfälteste in einer Höhle versteckt gehabt und ist, als er es holen wollte, abgestürzt und der Rest des Dorfes hat das Ding nicht gefunden.

 

Deshalb ist das Dorf immer wieder vom Pech verfolgt, es gibt Missernten, Missbildungen, Misswahlen. Die Abenteurer (sind ja alles Jungspunde) entschießen sich, diesem Missstand abzuhelfen und doch mal eben schnell und unerkannt in die alte Heimat zu reisen und als größte Helden vom ganzen Dorf und drumherum wieder zurück zu kehren.

 

Ich finde, 18-, 19jährige Testosteronmonster im Koka-Rausch könnten das für eine gute Idee halten. Die Grundsache sollte man vielleicht mit seinen Spielern vorbesprechen.

 

Und ja, ich bekenne es frei heraus: Das Wenige, was ich über Huatlan und seine Dependance gelesen und gewusst habe, habe ich zum allergrößten Teil vergessen.

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Die Exil-Huatlani waren ja immer eine sehr schräge Einrichtung.

 

Aber da die Exil-Huatlani ja halbwegs respektiert werden sollen, könnte man sich eher an Einwanderer-Kulturen orientieren, die teilweise aber einen Platz in einem Land haben, wie beispielsweise frühere deutsche Volksgruppen in Danzig oder vielleicht auch eingewanderte Italiener mit ihren "little Italies" in Amerika.

 

Als Einwanderergruppe werden die Huatlani sicherlich sehr eng zusammenhalten. Vielleicht gibt es dabei dann ja auch mafiöse Strukturen, die sich ja oft in Minderheiten-Einwanderer-Gruppierungen bilden. Im Zusammenhang damit wäre es vielleicht interessant, sich noch einmal damit zu befassen, wie es vielleicht um die Sitte der Menschenopfer steht, die es ja in Nahuatlan ja immer noch gibt und die auch aktiv ausgeführt wird. Sollte dies in Erainn nicht mehr üblich sein, könnte es ja im Geheimen immer noch Gruppierungen geben, die dieser Tatsache nachtrauern und dann versuchen, das wieder einzuführen - und dazu vielleicht auch gewöhnliche Erainner entführen - und Deine Nahuatlani könnten aus irgendwelchen persönlichen Gründen versuchen, diese Entführungen und was dahintersteckt, mitzuhelfen, aufzudecken . Damit hättest Du auch gleich eine Sache, die ja bei Minderheiten, die zudem einer Migrantenschaft entstammen, ja auch immer wieder als Problem innewohnt in der Wirklichkeit, nämlich das Hin- und Hergerissensein zwischen zwei sehr unterschiedlichen kulturellen Maßstäben, was man da mit einbauen könnte. Das ist natürlich nur in den "bloßen Dunst" gesprochen, weil ich persönlich wenig Ahnung von Huatlani in Erainn habe und nicht weiß, wie das zum offiziellen Bild passt, aber ich stelle mir das als einen recht spannenden Ansatz vor (wobei dann grundsätzlich Kontakt zwischen beiden Kulturen, also den Erainnern und den Exil-Huatlani, gegeben sein muss).

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Hallo Eleazar!

 

Ich finde, das ist wirklich eine harte Nuss, schließlich ist es sonst meistens genau anders herum: Du kommst mit Angehörigen einer vertrauten Kultur in ein exotisches Land und lernst die Fremden kennen.

 

[...]

 

Mein Vorschlag: Schärfe das Profil deiner Exoten mit noch exotischeren Exoten!

 

[...]

 

Alle drei Grundideen bieten die Möglichkeit, sich mit Inhalten der Huatlan-Kultur auseinanderzusetzen und die eigene Kultur im Unterschied dazu zu betrachten.

Super, genau solche Anregungen suche ich. Vielen Dank dafür!

 

Liebe Grüße, Fimolas!

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Hallo Alas!

 

Im Zusammenhang damit wäre es vielleicht interessant, sich noch einmal damit zu befassen, wie es vielleicht um die Sitte der Menschenopfer steht, die es ja in Nahuatlan ja immer noch gibt und die auch aktiv ausgeführt wird. Sollte dies in Erainn nicht mehr üblich sein, könnte es ja im Geheimen immer noch Gruppierungen geben, die dieser Tatsache nachtrauern und dann versuchen, das wieder einzuführen
Menschenopfer sollten prinzipiell nicht auftreten, da diese durch die Iquibalam-Priesterschaft eingeführt wurden und ursächlicher Grund für die Flucht der Huatlani an die erainnische Südküste war.

 

Damit hättest Du auch gleich eine Sache, die ja bei Minderheiten, die zudem einer Migrantenschaft entstammen, ja auch immer wieder als Problem innewohnt in der Wirklichkeit, nämlich das Hin- und Hergerissensein zwischen zwei sehr unterschiedlichen kulturellen Maßstäben, was man da mit einbauen könnte. Das ist natürlich nur in den "bloßen Dunst" gesprochen, weil ich persönlich wenig Ahnung von Huatlani in Erainn habe und nicht weiß, wie das zum offiziellen Bild passt, aber ich stelle mir das als einen recht spannenden Ansatz vor (wobei dann grundsätzlich Kontakt zwischen beiden Kulturen, also den Erainnern und den Exil-Huatlani, gegeben sein muss).
Deine Ideen sagen mir grundsätzlich zu, gehören für mich aber zu einem zweiten Schritt, nämlich die Öffnung der Abenteurer nach außen hin (Auszug in echte erainnische Gebiete und Kontakt zu dortigen kleineren Huatlani-Bezirken (wie etwa Cuanscadan)), die erst nach der Einfühlungsphase in die eigentliche exilhuatlantische Kultur folgen soll.

 

Liebe Grüße, Fimolas!

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Im Cuanscadan QB gibt es Lorcans Zauberladen. Der dortige Besitzer weiß anregende Geschichten über den Süden Erainns und einer unterirdisch verborgenen Pyramide: da kann man sich vielleicht was ausdenken dazu.

 

Die Geheimloge der Schatzsucher (s. Säulen der Macht) könnten sich auf die Suche nach dieser Pyramide begeben und die Abenteurer werden als Führer, Träger etc. angeheuert. So könnte man ein bischen das Flair der Conquista im Abenteuer einfangen.

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Hallo!

Ich habe meine knapp sechsmonatige Kreativpause bei der Schandmaul-Kampagne genutzt, um einen umfangreichen Schauplatz auszuarbeiten, der in meiner derzeit ruhenden Huatlani-Kampagne (Zeitendämmerung - Von Monduntergang und Blumenblüte) zum Einsatz kommen soll. Mit dem heutigen Tag ist der Text (~155.000 Anschläge) mit zahlreichen Abbildungen vorläufig fertiggestellt, das Lektorat folgt in wenigen Tagen. Anschließend ist eine Veröffentlichung im DDD-Magazin geplant, entsprechende Abstimmungen laufen bereits.

Die Beschreibung umfasst eine zauberhafte Insel vor der erainnischen Küste mit sowohl erainnischen als auch huatlantischen Elementen, zahlreichen neuen Pflanzen, Kreaturen, Zaubermitteln und möglichst interessanten Einzelschauplätzen. Um die Ausarbeitung sinnvoll als "Sandbox" verwenden zu können, wurde noch eine umfassend beschriebene potentielle Gegnergruppe beigefügt, welche die Spielerfiguren entsprechend fordern soll.

Mit meiner Gruppe werde ich den Schauplatz wohl im I. Quartal 2018 bespielen - und mir damit ausreichend Zeit verschaffen, um den zweiten Abschnitt der Schandmaul-Kampagne literarisch angehen zu können.

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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Oh, welch Zufall. Ich leite für meine Gruppe auch gerade ein Abenteuer in der Region. Habe dafür die Karte mit der roten Pyramide aus Cuanscadan aufgegriffen und ein Tal ausgearbeitet in dem sich 4 "rote Pyramiden" befinden. Eine davon ist ein riesiges Tippi eines nomadischen Volkes. Über die Jahrhunderte hat sich dort, von den anderen Stämmen abgeschnitten, eine indianische Kultur aus den Ursprünglichen Huatlani entwickelt. Die huatlanischen Götter sind ihnen noch als dunkle, alte Götter in Legenden bekannt. Dies hat jüngsten zu einer Abspaltung geführt,  die die alten Götter wieder aufleben lassen wollen.

 

Ich hatte schon lange über eine indianische Kultur auf Midgard nachgedacht und sah hier eine gute Gelegenheit sie stimmig anzusiedeln.

 

Beste Grüße,

Masamune

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Hallo!

Am 26.12.2017 um 15:43 schrieb Fimolas:

Ich habe meine knapp sechsmonatige Kreativpause bei der Schandmaul-Kampagne genutzt, um einen umfangreichen Schauplatz auszuarbeiten, der in meiner derzeit ruhenden Huatlani-Kampagne (Zeitendämmerung - Von Monduntergang und Blumenblüte) zum Einsatz kommen soll. Mit dem heutigen Tag ist der Text (~155.000 Anschläge) mit zahlreichen Abbildungen vorläufig fertiggestellt, das Lektorat folgt in wenigen Tagen. Anschließend ist eine Veröffentlichung im DDD-Magazin geplant, entsprechende Abstimmungen laufen bereits.

Die Beschreibung umfasst eine zauberhafte Insel [...]

Gestern wurde meine Gruppe mit der Abenteuerepisode fertig, der Text wandert somit heute ins Endlektorat und anschließend zum DDD-Verlag.

Allerdings soll die Insel Cuzmil in Kürze noch einmal einen Auftritt erhalten: Ich beabsichtige, den Schauplatz als Abenteuer auf dem Breuberg-Con anzubieten.

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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