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Molkos Häscher ist ein Oberbegriffe für die Untoten und Geisterwesen, die da kommen, allerdings keine eigene Kreatur mit Daten und Werten. Das BEST bietet in diesem Bereich (Geisterwesen und Untote) sehr viele Möglichkeiten...

 

Aber wer mag, kann ja hier im Forum spezielle Kreaturen ausarbeiten, die zu Molkos Häschern dazu gehören.

 

Ciao,

Dirk

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Kommen auf die Midgard-Website noch die Stadtpläne zum Download? Das wäre toll!

 

Ja! Daran wird im Moment gerade gearbeitet. Noch etwas Geduld bitte.

 

Ciao,

Dirk

 

 

:thumbs: Super! Vielen Dank schon mal dafür!

 

VG,

L.

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Hallo!

 

Beim Lesen des Buches fiel mir immer wieder auf, wie schön die Frauen Thalassas sind. Um dies einmal mit Zahlen zu belegen, habe ich die heutige Zugfahrt dazu genutzt, eine vergleichende Zusammenstellung aller weiblichen Figuren mit Spieldaten in Kurzschreibweise zu erstellen. Das Ergebnis sieht wie folgt aus:

 

Au+++: 5

Au++: 7

Au+: 11

[0]: 25

Au-: 1

 

Damit ist rund die Hälfte der beschriebenden Frauen von außerordentlicher Schönheit (>80).

 

Was lernen wir daraus: Selbst finstere Zauberei, Chaos und Anarchie können wahre Schönheit nicht entstellen. :D

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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Was lernen wir daraus: Selbst finstere Zauberei, Chaos und Anarchie können wahre Schönheit nicht entstellen. :D

 

Alternative Erklärung: Sie sind aufgrund der finsteren Zauberei so schön.

 

Inquisitorische Grüße

Frank

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Hallo!

 

Beim Lesen des Buches fiel mir immer wieder auf, wie schön die Frauen Thalassas sind. Um dies einmal mit Zahlen zu belegen, habe ich die heutige Zugfahrt dazu genutzt, eine vergleichende Zusammenstellung aller weiblichen Figuren mit Spieldaten in Kurzschreibweise zu erstellen. Das Ergebnis sieht wie folgt aus:

 

Au+++: 5

Au++: 7

Au+: 11

[0]: 25

Au-: 1

 

Damit ist rund die Hälfte der beschriebenden Frauen von außerordentlicher Schönheit (>80).

 

Was lernen wir daraus: Selbst finstere Zauberei, Chaos und Anarchie können wahre Schönheit nicht entstellen. :D

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

 

Naja, bei einer Bevölkerung von 3.500-8.000 und sagen wir mal die Hälfte davon Frauen, ist das schon ein guter Teil (23 von 17-40) der 10% einer Gesellschaft, die als besonders schön wahrgenommen wird.

 

Was lernen wir daraus: Schöne Frauen sind auf Midgard zu über 50% auch interessante NSpF...

bearbeitet von SabbePiDukkham

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Hallo!

 

Beim Lesen des Buches fiel mir immer wieder auf, wie schön die Frauen Thalassas sind. Um dies einmal mit Zahlen zu belegen, habe ich die heutige Zugfahrt dazu genutzt, eine vergleichende Zusammenstellung aller weiblichen Figuren mit Spieldaten in Kurzschreibweise zu erstellen. Das Ergebnis sieht wie folgt aus:

 

Au+++: 5

Au++: 7

Au+: 11

[0]: 25

Au-: 1

 

Damit ist rund die Hälfte der beschriebenden Frauen von außerordentlicher Schönheit (>80).

 

Was lernen wir daraus: Selbst finstere Zauberei, Chaos und Anarchie können wahre Schönheit nicht entstellen. :D

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

 

Naja, bei einer Bevölkerung von 3.500-8.000 und sagen wir mal die Hälfte davon Frauen, ist das schon ein guter Teil (23 von 17-40) der 10% einer Gesellschaft, die als besonders schön wahrgenommen wird.

 

Was lernen wir daraus: Schöne Frauen sind auf Midgard zu über 50% auch interessante NSpF...

 

Wenn die meisten SC's männlich sind, dann muss der SL ja auch was bieten können :notify:

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Wenn alle Autoren männlich sind, kommt so etwas eben raus. Ist doch klar.

 

Im Übrigen hat es die häßlichen Blut- und Warzengesichter in Thalassa einfach - wie soll ich sagen - hinweggefegt. Vll. fühlten sich die geheimnisvollen Augen des Bettlerkönigs beleidigt.

 

Ansonsten: Gemessen an der Gesamtbevölkerung ist der Anteil der hübschen Frauen nicht besonders hoch, für einen männlichen Leser wie Fimolas mag ihr Anteil aber möglicherweise besonders augen(-ge-)fällig sein.

 

Ciao,

Dirk

bearbeitet von DiRi

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Hi,

 

eine kleine Frage zu der Beschreibung der Gilde der Purpurkammer.

 

Dort werden ja auch die Bezeichnungen für die verschiedenen Ränge innerhalb der Gilde erwähnt. Könnte man davon ausgehen, dass diese Bezeichnungen so auch in den anderen valianischen Magiergilden üblich sind oder hat da eher jede Gilde ihr eigenes System?

 

Tschuess,

Kurna

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Könnte man davon ausgehen, dass diese Bezeichnungen so auch in den anderen valianischen Magiergilden üblich sind oder hat da eher jede Gilde ihr eigenes System?

 

Das ist nicht festgelegt; allerdings haben zumindest der Covendo Mageo, der in Candranor eine Niederlassung hat, und die Purpurkammer ihre eigenen, individuellen Ränge.

 

Hinzu kommen noch die (allgemeingültigen) Bezeichnungen des Arkanums.

 

Persönlich würde ich dazu tendieren, dass jede Zauberergilde ihre eigenen Bezeichnungen hat. Die der Purpurkammer sind zweifelsohne sehr alt und stammen noch aus den Zeiten des alten Imperiums.

 

Ciao,

Dirk

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Hallo!

 

Beim Lesen des Buches fiel mir immer wieder auf, wie schön die Frauen Thalassas sind. Um dies einmal mit Zahlen zu belegen, habe ich die heutige Zugfahrt dazu genutzt, eine vergleichende Zusammenstellung aller weiblichen Figuren mit Spieldaten in Kurzschreibweise zu erstellen. Das Ergebnis sieht wie folgt aus:

 

Au+++: 5

Au++: 7

Au+: 11

[0]: 25

Au-: 1

 

Damit ist rund die Hälfte der beschriebenden Frauen von außerordentlicher Schönheit (>80).

 

Was lernen wir daraus: Selbst finstere Zauberei, Chaos und Anarchie können wahre Schönheit nicht entstellen. :D

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

Es geht ja nur um die im Buch erwähnten besonderen Figuren. ;)

99% der Frauen in Thalassa sind eben nicht interessant für den Playbeggar. :notify:

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So - jetzt habe ich den QB durchgelesen.

 

Mein Urteil: Ganz große Klasse. Das beste QB, das ich bisher gelesen habe.

Warum? Super tolle Stimmung, eine ganz eigene Atmosphäre. Außerdem hat noch jeder Stadteil sein eigenes Flair!

 

Begeistert hat mich das in sich schlüssige politische System der Anarchie mit Regeln. Eine Mischung aus Freiheit und Gefahr auf der einen Seite und Absprachen mit einer Sicherheit, wie in anderen Großstädten, auf der anderen Seite.

 

Dazu kommen im Schnitt auf jeder Seite mindestens eine Abenteueranregung und gaaaaanz viele interessante Begegnungen.

 

Meine spontane Kritik hinsichtlich der Karte habe ich ja schon relativiert, da außerdem noch Material angekündigt ist, hat sich diese erledigt.

 

Einzig das Lektorat hätte besser auffallen können. Ich weiß jetzt nicht, ob in einem anderen QB so viele Rechtschreibfehler und Bugs (z.B. ein unpassender Satzteil) zu verzeichnen sind.

 

 

 

Alles in allem für mich die Midgardpublikation (nicht nur) des Jahres

  • Like 1

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Ich bin leider immer noch nicht durch, aber ich bin bisher gleichbleibend begeistert:

 

Atmosphärisch dichte Schilderungen, Personen und Schauplätze, die zu Abenteuern - oder "Abenteuerunterbrechungen" einladen. Inspirierende Details, ich bin schon ganz interessiert, wie es weitergeht.

 

Ich wünsche mir mehr Quellenbände in der Machart.

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Hallo Landabaran!

 

Kommen auf die Midgard-Website noch die Stadtpläne zum Download? Das wäre toll!
Ja! Daran wird im Moment gerade gearbeitet. Noch etwas Geduld bitte.
Seit heute ist das Material zugänglich: Kartenmaterial zu Thalassa

 

Liebe Grüße, Fimolas!

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Lustig, habe jetzt den ersten Teil der Geisterthrontrilogie (J.Palmatier) gelesen und der Geisterthron hat mich doch sehr an das Diadem der Nornenkönigin erinnert ;) Frage: Zufall oder wurde da bewusst abgekupfert?

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@Galaphil

 

Das mag dir bzgl. der Nornenkrone so vorkommen. Zum Zeitpunkt der Fertigstellung von Thalassa waren die Romane von Joshua Palmatier indes noch gar nicht veröffentlicht. Mögliche Ähnlichkeiten sind also einer reinen Zufälligkeit geschuldet.

 

Quellen aus Romanen und Sachbüchern, die uns inspiriert haben, werden zu Beginn des Thalassabandes genannt. Die Geisterthrontriologie gehört nicht dazu.

 

Ciao,

Dirk

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@ DiRi

 

Ist schon ok, ich habe nur den Zufall interessant gefunden, weil es wirklich exakt dasselbe Prinzip ist. Ich selbst lass mich ebenfalls sehr oft von guten Büchern inspirieren, hätte es auch nicht schlimm gefunden.

 

Apropos, weil ich sagte: Nornenkönigin: ist natürlich ein Blödsinn, weil es ja nur die Norne heißt, aber auch da gab es ja den Verweis auf die Nornenkönigin von Tad Williams - wurde damals ja auch zitiert.

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Ich weiß definitiv, dass ich diesen "Geisterthron" nicht als Vorlage für das Artefakt verwendet habe. Ich lese so gut wie keine Fantasy. Der ursprüngliche Entwurf für dieses Artefakt entsprang den Sachzwängen, eine quasi unsterbliche Persönlichkeit zu erschaffen, deren verkörperndes Subjekt dennoch vergänglich ist.

 

Grüße

Prados

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Hi!

 

Kommt eine Norne im QB Thalassa vor? Nein, du meinst wahrscheinlich das Phantom?

 

Alles Gute

Wiszang

 

Nein, die Norne selbst nicht, aber das Diadem der Norne. Darauf habe ich mich bezogen.

 

 

Ich weiß definitiv, dass ich diesen "Geisterthron" nicht als Vorlage für das Artefakt verwendet habe. Ich lese so gut wie keine Fantasy. Der ursprüngliche Entwurf für dieses Artefakt entsprang den Sachzwängen, eine quasi unsterbliche Persönlichkeit zu erschaffen, deren verkörperndes Subjekt dennoch vergänglich ist.

 

Grüße

Prados

 

Es war kein Vorwurf. Ich habe zufälligerweise jetzt die Trilogie gelesen und es ist mir aufgefallen. Spannende Idee ist es auf jeden Fall und es passt ja auch sehr gut!

 

Grüße, Galaphil

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Nun hab ich es auch endlich geschafft: gelesen! WOW! Wieder einmal ein super QB! Vielen Dank an alle Beteiligten!

Die Gründe für die Begeisterung haben meine Vorschreiber ja schon beschrieben!

So, und nun warte ich auf den Elfen-QB ;) Die Hoffnung stirbt zuletzt :D

gruß

Wolfheart

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Ich lese noch und bin begeistert. Sehr stimmungsvoll. Das andere Buch, das ich zur Zeit lese heißt "Picknick am Wegesrand" von den Gebrüdern Arkadi und Boris Strugatzki und ist ein Science-Fiction-Roman. Witzig fand ich dann, dass er unter dem Punkt Quellennachweise" im QB "Thalassa und der Bettlerkönig" aufgelistet ist!

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@Orlando Gardiner: Ich hoffe du liest die Neubearbeite Übersetzung von Erik Simon bei Heyne erschienen, ansonsten ein hervorragender Roman!

 

Ach ja, das Quellenbuch: Ablehnung meinerseits erfahren nur die Innenillustrationen (Ehrlich gesagt: grottig!)

 

Und der Rest: Sehr schön, inspirierend, anregend und gehaltvoll. Mit die beste Schauplatzsammlung, die ich kenne und deswegen bekommt es ein empfehlenswert von mir ...

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Hallo!

 

Für alle, die das Quellenbuch noch nicht haben und einen Kauf in Erwägung ziehen: Heimlich, still und leise hat sich ein kurzer Beitrag über die legendäre Stadt der Seemeister auf der offiziellen Internetseite von MIDGARD eingefunden (Blick auf: Thalassa und den Bettlerkönig), der einen guten Eindruck von dem Machwerk vermittelt.

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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Nun muss ich meiner Begeisterung auch mal Luft machen. Zwar bin ich noch nicht durch, aber das QB ist unheimlich fesselnd. Passend für eine neue Figur zum Start einer neuen Kampangne leifert es mir ungeahnte Iinspitation für die Hintergrunggeschichte meiner "Windsbraut", einer Hexe. Witzig ist, dass ich mir einige Eckpunkte des Hintergrundes ausgedacht hatte, bevor ich mit dem QB begonnen habe, und alle finden passendes "Futter" in QB Thalassa! :thumbs:

 

Der Stein der Transmutation erinnert mich an die Animeserie "Full Metal Alchemist"? Dort kommt einem ähnlichen Artefakt/Mittel eine zentrale Rolle zu.

 

Mächtig begeistert, M&M

bearbeitet von Miles et Magus
typo

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Hi!

 

Tja, sorry Miles et Magus, die Annimeserie ist mir nicht bekannt. Aber schön, wenn Du so viel aus dem QB heraus ziehen kannst!

Liebe Grüße

Rico

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    • Von DiRi
      Diskussionsstrang zu besagtem Quellenbuch Im Ordensland von Monteverdine.
      Moderation: DiRi Wer sich hingegen über den mit dem Quellenbuch zusammen erschienen Spielleiter-Schirm austauschen möchte, kann dies bitte in diesem Strang tun.

      Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
    • Von Corvin
      Hallo zusammen!
      Wer hat Lust auf Abenteuer in Thalassa?
      Vor Kurzem ist der Band "Im Herzen Thalassas" erschienen:

      IM HERZEN THALASSAS
      "Wer sich nach Thalassa wagt, ist entweder gierig oder verrückt, eine andere Motivation gibt es nicht!"
      - Zitat des Erzhexers und Gelehrten Wessar Naiba Hurassan -
      In dieser Aussage liegt viel Wahrheit, verschlingt die alte Metropole der Seemeister jährlich viele Menschen, die hierher kamen, um ihr Glück zu suchen. Aber es soll auch andere Leute geben - fähige Abenteurer, die es schaffen, in Thalassa gar Erstaunliches zu erleben. Wem es gelingt, den Gefahren der Ruinenstadt zu trotzen, dem winken unvergleichbarer Reichtum und die Aufmerksamkeit der Mächtigen, die im Verborgenen die Fäden ziehen.
      In diesem Abenteuerband erzählen vier Geschichten von solchen Gelegenheiten, die sich richtige Helden nicht entgehen lassen sollten. Egal ob es sich um Ratten, vergeistigte Asketen, Fische, Ungeheuer oder finstere Magie handelt - in Thalassa ist für jeden Geschmack etwas dabei!
      Das Buch enthält vier voneinander unabhängige Abenteuer in Thalassa, in dem Abenteurer niedriger und mittlerer Grade mit den Eigenarten rund um die ehemalige Seemeistermetropole und jetzigen Ruinenstadt Chryseias konfrontiert werden.

      Ich habe vor, diese vier Abenteuer anzubieten.
      Ein paar Spieler habe ich schon.
      Ich habe Interesse auch mal wieder auch ein paar neue Leute kennenzulernen.
      Gruß,
      Corvin
    • Von Mitel
      Hallo zusammen,
      in unserer Chryseia-Runde mache ich als Spielleiter eine Pause und gebe den Leiterstab weiter. Bisher haben wir in der Gegend um Nikostria und Alabastria gespielt, später wollte ich die Gruppe in den Zyklus der zwei Welten einführen, also mit Start in Oktrea im Westen.
      Da der nächste Spielleiter die bestehende Gruppe übernehmen wird und mir nicht in die Quere kommen will, haben wir überlegt ob Abenteuer rund um Thalassa möglich wären. Durch die Seemeistervergangenheit der Stadt erwarte ich (hab das QB noch nicht gelesen), dass dort einige Verbindungen zum Zyklus der zwei Welten bestehen (die Abenteuer hab ich auch noch nicht gelesen).
      Etwas über Seemeister zu wissen, wenn man in den Zyklus startet ist sicher nicht schädlich, vielleicht auch von Vorteil. Wie seht ihr das? Ergänzen sich die Stadt und die Abenteuer gut? Wäre eine Reihenfolge zu empfehlen? Ist von irgendetwas abzuraten?
      Ich bitte auch um den Versuch, sowohl den Zyklus als auch Thalassa so wenig wie möglich zu Spoilern.
      Danke und Gruß
      Mitel
    • Von Galaphil
      In Schiffersruh erzählt man folgende Geschichte:
      Einst lebte ein junges Fischerpaar in der Nähe des Hafens in Schiffersruh. Der Mann war beliebt unter den Fischern, da er immer hilfreich war, wenn einer der anderen Fischer ein Problem hatte - sei es, weil sein Boot Schaden gelitten hatte oder das Segel vom Sturm zerfetzt war - er und seine Frau waren immer da, um allen zu helfen. Ebenso beliebt war seine junge Frau, der immer ein Lächeln in ihrem Gesichte war, sei es noch so eine harte Zeit, ihr Mann lange auf See oder der Fang besonders schlecht. Denn auch sie griff anderen Fischersfrauen unter die Arme und half, wo sie konnte, verteilte Essen oder steckte der einen oder anderen in Not geratenen Frau ein paar ihrer hart verdienten Münzen zu.
       
      Die beiden teilten also gerne das Wenige, was sie hatten, und so freuten sich auch alle, als sich nach kurzer Zeit schon Nachwuchs einstellte: Und nach einem Jahr, wo sich die beiden in Schiffersruh niedergelassen hatten, schenkte die junge Frau einem kleinem Mädchen mit blondgelocktem Haar das Leben. Von klein auf verzückte auch das Kind die Nachbarn, das scheinbar immer glücklich lächelte und nie schrie.
       
      Für das junge Paar wurde das Leben nun härter, aber sie verloren weder ihre Freundlichkeit noch ihren Lebensmut und ihre Hilfsbereitschaft. Und so schienen sie dem harten Leben zu trotzen, ebenso wie dem schlechten Ruf Thalassas. Das Leben ging weiter, die junge Frau hatte vielleicht etwas mehr Falten im Gesicht, der junge Mann trotzte der Anstrengung und tat weiter, wie zuvor - nur das kleine, blondgelockte Mädchen wuchs heran und blieb so hübsch und freundlich wie es schon seit ihrer Geburt war.
      Dem jungen Paar, deren Kräfte nun doch scheinbar an ihre Grenzen kamen, merkte man nun die Erschöpfung nach einigen Jahren an, denn die junge Frau magerte deutlich ab, denn sie wollte immer noch Fischerinnen und Waisen helfen, auch wenn sie selbst nun weniger zum Leben hatte als zuvor, und auch der junge Mann wollte hilfreich allen Fischern helfen, die unverschuldet in Not geraten waren.
       
      Und dann fingen die Glocken vom Knochenhügel her zum Läuten an.
      Und die Krähen kamen in die Stadt.
      Und der Himmel verdunkelte sich.
      Und alle in Schiffersruh wussten, dass sie nun entweder die Stadt verlassen oder sich so tief und fest in ihren Verschlägen und Häusern einsperren mussten und diese ja nicht verlassen durften.
      Nur das junge Paar hatte ein Problem: Niemand hatte sie rechtzeitig gewarnt, so dass sie keine Vorräte zu Hause hatten.
      Und als sich das Tor zur Unterwelt öffnete und die Kreaturen Molkos herausströmten, um sich über die Unterstadt zu ergießen und alles in den Tod zu reißen, was sich im Freien bewegte, erwischten sie den jungen Mann, wie er gerade von der See mit seinem Fang zurück kam.
      Und die junge Frau, die nach kurzer Zeit schon keine Vorräte mehr hatte und sich wunderte, wo ihr Mann nur blieb, kam nur wenige Schritte weit - denn auch sie wurde von den Kreaturen Molkos gnadenlos zu Boden gerissen, zerfetzt und zerrissen, und hauchte an Ort und Stelle ihr Leben aus.
       
      Und dann rannte das kleine, blondgelockte Mädchen, das mittlerweile drei Jahre alt war, der Engelsschein seiner nun toten Eltern, aus dem Haus, zu seiner Mutter, um sie in den Arm zu nehmen und zu beschützen und um sie zu weinen.
       
      Und alle, die zufällig aus ihrem Fenster sahen, erschraken, denn nun schien es, als ob auch das Kind den finsteren Kreaturen zum Opfer fallen solle, so wie schon sein Vater und seine Mutter.
       
      Doch als das Kind seine Mutter erreicht hatte und dicke Tränen über ihre Wangen kullerten, sie die tote Mutter in den Arm nahm und nach ihr rief, erreichte eine andere, völlig in schwarz gehüllte Gestalt sie noch schneller, als die tödlichen Kreaturen. Und sie nahm das Kind ihrerseits in den Arm und hüllte sie in ihren Umhang ein. Und kurze Zeit darauf verschwamm die dunkle Gestalt und löste sich einfach so - piff paff - auf. Und weg war sie. Und das Kind selbst war noch da, aber ein seltsamer Schimmer und funkelnde Sterne umgaben sie. Und so blieb das Mädchen bis zum Ende der Tage der Jagd an der Stelle, an der ihre Mutter gestorben war, und hielt Totenwache. Und trauerte und weinte um sie. Aber niemand der Bewohner der umliegenden Häuser wagte sich heraus, bis nicht die Monster so plötzlich verschwanden, wie sie gekommen waren. Und die Krähen sich satt von den Toten, niederließen und das Herumschwirren ein Ende nahm. Und die klöppellose Glocke des alten Tempels aufhörte zu schlagen.
       
      Und dann merkten die Leute, die die ganze Zeit über beobachtet hatten, wie das Kind um seine Mutter getrauert hatte, wie das kleine Mädchen zum Hafen ging und sich wusch. Und durch das Waschen wurde es immer durchsichtiger, bis es sich schließlich zur Gänze auflöste und verschwand.
       
      Niemand hat je herausgefunden, was mit dem kleinen Mädchen passiert und wo es hingekommen war.
      Die Mutter aber, um die kümmerten sich die Fischer, indem sie bei den Priestern der Culsu, die nach der Tage der Jagd herumgingen, um Trost zu spenden, ein würdiges Begräbnis zu bezahlen, damit sie den Weg in Culsus Reich finden sollten. Dazu legte jeder der Fischer und jede der Fischerinnen, selbst die, die kein Gold hatten, zusammen. Denn sie waren sich sicher, dass sie ein Wunder gesehen hatten.
       
      Aber heute noch, erzählen sich die Fischer und Fischerinnen, dass manchmal kleinen Kindern in Schiffersruh das blondgelockte Mädchen erscheine, das sich geweigert hatte zu sterben oder älter zu werden, und sie tröstete und half, wenn sie in Schwierigkeiten waren oder weder Essen noch Trinken hatten. Und immer zauberte es ein Lächeln auf das Antlitz der Kinder, denn ihre Berührung tat gut und die Kinder fühlten sich nachher beruhigt und gesättigt.
       
      Und für die Bewohner von Schiffersruh galt das kleine Mädchen als Botin Culsus, die ihre Kinder und die Waisen beschützte und den Kindern half, wenn sonst keiner mehr helfen konnte oder wollte. Und so hielt sich die Geschichte des jungen Paares und des blondgelockten Mädchens unter den Fischern als ihre persönliche Schutzheilige, die ihnen von den Göttern gesandt wurde.
      Sie nennen sie: Das Mädchen, das sich weigerte, zu sterben.
       
      Ein Reisender kann, wenn er in einem der Gasthäuser von Schiffersruh Rast macht und sich mit den Fischern anfreundet, vielleicht von dieser Geschichte erfahren. Oder sie hören, wenn sie an einem Nebentisch erzählt wird. Immer aber wird ein strahlendes Lächeln über das Gesicht des Erzählers huschen, wenn er oder sie sich erinnert und von dem jungen Paar oder dem kleinen Mädchen erzählt.
       
      Ich möchte diese Geschichte dem kleinen Nathan widmen, dem Neffen meiner Frau, der leider drei Wochen vor seinem zweiten Geburtstag bei einem Unfall tragisch verstorben ist.
       
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    • Von Galaphil
      In Schiffersruh erzählt man folgende Geschichte:
      Einst lebte ein junges Fischerpaar in der Nähe des Hafens in Schiffersruh. Der Mann war beliebt unter den Fischern, da er immer hilfreich war, wenn einer der anderen Fischer ein Problem hatte - sei es, weil sein Boot Schaden gelitten hatte oder das Segel vom Sturm zerfetzt war - er und seine Frau waren immer da, um allen zu helfen. Ebenso beliebt war seine junge Frau, der immer ein Lächeln in ihrem Gesichte war, sei es noch so eine harte Zeit, ihr Mann lange auf See oder der Fang besonders schlecht. Denn auch sie griff anderen Fischersfrauen unter die Arme und half, wo sie konnte, verteilte Essen oder steckte der einen oder anderen in Not geratenen Frau ein paar ihrer hart verdienten Münzen zu.
       
      Die beiden teilten also gerne das Wenige, was sie hatten, und so freuten sich auch alle, als sich nach kurzer Zeit schon Nachwuchs einstellte: Und nach einem Jahr, wo sich die beiden in Schiffersruh niedergelassen hatten, schenkte die junge Frau einem kleinem Mädchen mit blondgelocktem Haar das Leben. Von klein auf verzückte auch das Kind die Nachbarn, das scheinbar immer glücklich lächelte und nie schrie.
       
      Für das junge Paar wurde das Leben nun härter, aber sie verloren weder ihre Freundlichkeit noch ihren Lebensmut und ihre Hilfsbereitschaft. Und so schienen sie dem harten Leben zu trotzen, ebenso wie dem schlechten Ruf Thalassas. Das Leben ging weiter, die junge Frau hatte vielleicht etwas mehr Falten im Gesicht, der junge Mann trotzte der Anstrengung und tat weiter, wie zuvor - nur das kleine, blondgelockte Mädchen wuchs heran und blieb so hübsch und freundlich wie es schon seit ihrer Geburt war.
      Dem jungen Paar, deren Kräfte nun doch scheinbar an ihre Grenzen kamen, merkte man nun die Erschöpfung nach einigen Jahren an, denn die junge Frau magerte deutlich ab, denn sie wollte immer noch Fischerinnen und Waisen helfen, auch wenn sie selbst nun weniger zum Leben hatte als zuvor, und auch der junge Mann wollte hilfreich allen Fischern helfen, die unverschuldet in Not geraten waren.
       
      Und dann fingen die Glocken vom Knochenhügel her zum Läuten an.
      Und die Krähen kamen in die Stadt.
      Und der Himmel verdunkelte sich.
      Und alle in Schiffersruh wussten, dass sie nun entweder die Stadt verlassen oder sich so tief und fest in ihren Verschlägen und Häusern einsperren mussten und diese ja nicht verlassen durften.
      Nur das junge Paar hatte ein Problem: Niemand hatte sie rechtzeitig gewarnt, so dass sie keine Vorräte zu Hause hatten.
      Und als sich das Tor zur Unterwelt öffnete und die Kreaturen Molkos herausströmten, um sich über die Unterstadt zu ergießen und alles in den Tod zu reißen, was sich im Freien bewegte, erwischten sie den jungen Mann, wie er gerade von der See mit seinem Fang zurück kam.
      Und die junge Frau, die nach kurzer Zeit schon keine Vorräte mehr hatte und sich wunderte, wo ihr Mann nur blieb, kam nur wenige Schritte weit - denn auch sie wurde von den Kreaturen Molkos gnadenlos zu Boden gerissen, zerfetzt und zerrissen, und hauchte an Ort und Stelle ihr Leben aus.
       
      Und dann rannte das kleine, blondgelockte Mädchen, das mittlerweile drei Jahre alt war, der Engelsschein seiner nun toten Eltern, aus dem Haus, zu seiner Mutter, um sie in den Arm zu nehmen und zu beschützen und um sie zu weinen.
       
      Und alle, die zufällig aus ihrem Fenster sahen, erschraken, denn nun schien es, als ob auch das Kind den finsteren Kreaturen zum Opfer fallen solle, so wie schon sein Vater und seine Mutter.
       
      Doch als das Kind seine Mutter erreicht hatte und dicke Tränen über ihre Wangen kullerten, sie die tote Mutter in den Arm nahm und nach ihr rief, erreichte eine andere, völlig in schwarz gehüllte Gestalt sie noch schneller, als die tödlichen Kreaturen. Und sie nahm das Kind ihrerseits in den Arm und hüllte sie in ihren Umhang ein. Und kurze Zeit darauf verschwamm die dunkle Gestalt und löste sich einfach so - piff paff - auf. Und weg war sie. Und das Kind selbst war noch da, aber ein seltsamer Schimmer und funkelnde Sterne umgaben sie. Und so blieb das Mädchen bis zum Ende der Tage der Jagd an der Stelle, an der ihre Mutter gestorben war, und hielt Totenwache. Und trauerte und weinte um sie. Aber niemand der Bewohner der umliegenden Häuser wagte sich heraus, bis nicht die Monster so plötzlich verschwanden, wie sie gekommen waren. Und die Krähen sich satt von den Toten, niederließen und das Herumschwirren ein Ende nahm. Und die klöppellose Glocke des alten Tempels aufhörte zu schlagen.
       
      Und dann merkten die Leute, die die ganze Zeit über beobachtet hatten, wie das Kind um seine Mutter getrauert hatte, wie das kleine Mädchen zum Hafen ging und sich wusch. Und durch das Waschen wurde es immer durchsichtiger, bis es sich schließlich zur Gänze auflöste und verschwand.
       
      Niemand hat je herausgefunden, was mit dem kleinen Mädchen passiert und wo es hingekommen war.
      Die Mutter aber, um die kümmerten sich die Fischer, indem sie bei den Priestern der Culsu, die nach der Tage der Jagd herumgingen, um Trost zu spenden, ein würdiges Begräbnis zu bezahlen, damit sie den Weg in Culsus Reich finden sollten. Dazu legte jeder der Fischer und jede der Fischerinnen, selbst die, die kein Gold hatten, zusammen. Denn sie waren sich sicher, dass sie ein Wunder gesehen hatten.
       
      Aber heute noch, erzählen sich die Fischer und Fischerinnen, dass manchmal kleinen Kindern in Schiffersruh das blondgelockte Mädchen erscheine, das sich geweigert hatte zu sterben oder älter zu werden, und sie tröstete und half, wenn sie in Schwierigkeiten waren oder weder Essen noch Trinken hatten. Und immer zauberte es ein Lächeln auf das Antlitz der Kinder, denn ihre Berührung tat gut und die Kinder fühlten sich nachher beruhigt und gesättigt.
       
      Und für die Bewohner von Schiffersruh galt das kleine Mädchen als Botin Culsus, die ihre Kinder und die Waisen beschützte und den Kindern half, wenn sonst keiner mehr helfen konnte oder wollte. Und so hielt sich die Geschichte des jungen Paares und des blondgelockten Mädchens unter den Fischern als ihre persönliche Schutzheilige, die ihnen von den Göttern gesandt wurde.
      Sie nennen sie: Das Mädchen, das sich weigerte, zu sterben.
       
      Ein Reisender kann, wenn er in einem der Gasthäuser von Schiffersruh Rast macht und sich mit den Fischern anfreundet, vielleicht von dieser Geschichte erfahren. Oder sie hören, wenn sie an einem Nebentisch erzählt wird. Immer aber wird ein strahlendes Lächeln über das Gesicht des Erzählers huschen, wenn er oder sie sich erinnert und von dem jungen Paar oder dem kleinen Mädchen erzählt.
       
      Ich möchte diese Geschichte dem kleinen Nathan widmen, dem Neffen meiner Frau, der leider drei Wochen vor seinem zweiten Geburtstag bei einem Unfall tragisch verstorben ist.
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