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Oin

moderiert Midgard Romanserie

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Was würdet ihr von einer neuen Midgardromanserie halten um die Welt Midgard in ein anderes Licht zu tauchen oder um neue Spieler anzulocken? Vielleicht findet ihr ja die Idee einer Romanserie zu einem Rollenspiel grundsätzlich doof ?

 

Ich würde mich jedenfalls darüber freuen.

 

Viele Grüße Oin

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Oin, check this out: www.LizajasAbenteuer.de

 

Es ist natürlich nicht professionell, sondern ein Fanprodukt (aber ich werde besser... ;)). Auf meiner Website gibt es Leseproben. Vielleicht gefällt es dir ja. Dass ich nicht nur aber auch gute Kritiken bekommen habe, kannst du da lesen.

 

Cheers,

Y_sea

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Mal ernsthaft: Wie schwierig wäre das von den Rechten an der Welt her? Kann jeder einen Roman für die Midgard-Welt schreiben (und veröffentlichen)?

Warum fragst du nicht Elsa direkt? Das letzte Mal, als ich nachschaute, war sie die Rechteinhaberin.

 

Rainer

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Was würdet ihr von einer neuen Midgardromanserie halten um die Welt Midgard in ein anderes Licht zu tauchen oder um neue Spieler anzulocken? Vielleicht findet ihr ja die Idee einer Romanserie zu einem Rollenspiel grundsätzlich doof ?

 

Ich würde mich jedenfalls darüber freuen.

 

Viele Grüße Oin

 

Hi

Schaut mal hier:

http://www.midgard-wiki.de/index.php/Romane

 

Die Reihe wurde damals eingestellt. Soweit ich weiß lag das nicht zuletzt an einem nicht so hohen Absatz (kann ich aber nicht mit Sicherheit sagen).

 

 

Mfg Yon

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Die Reihe wurde damals eingestellt. Soweit ich weiß lag das nicht zuletzt an einem nicht so hohen Absatz (kann ich aber nicht mit Sicherheit sagen).

 

Genau das habe ich auch gelesen. Markus Heitz schreibt für die offizielle Shadowrun Serie. Möglicherweise gibt es auch andere Autoren die für ein Rollenspiel schreiben würden

 

Viele Grüße

Oin

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Die Reihe wurde damals eingestellt. Soweit ich weiß lag das nicht zuletzt an einem nicht so hohen Absatz (kann ich aber nicht mit Sicherheit sagen).

 

Genau das habe ich auch gelesen. Markus Heitz schreibt für die offizielle Shadowrun Serie. Möglicherweise gibt es auch andere Autoren die für ein Rollenspiel schreiben würden

 

Viele Grüße

Oin

 

Niemand (der einigermassen vernünftig und kein eingefleischter Fan seiner Sache ist) schreibt einfach so einen Roman. Wenn ich hier in Barnes& Noble (eine der grossen Buchhandelsketten) nachsehe gibt es meterweise 'fantasy' Romane von Elfen über Zwerge und Vampire bis hin zu Raumfahrern und so weiter, die allerdings eines gemeinsam haben; es sind Heldengeschichten. Ein gewisser Markt wäre also offenbar gegeben, auch wenn das Midgardregelwerk nur bedingt zu solchen Heldengeschichten taugt.

Wenn du also eine Romanserie über den Krieg der Magier schreiben magst, schreib auf Englisch und viel Spass.

es grüsst

Sayah el Atir al Azif ibn Mullah

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Wenn ich das richtig verstehe suchst Du einen zusätzlichen Raymond Feist? Richtung Midkemia, Serpent wars, Krondor usw.

Und da hast Du eigentlich schon eine Vermarktungsantwort; gibt's schon. ;)

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Ich sehe Rollenspielromane mit einer gewissen Skepsis. In Rollenspielen, bei denen sich ganze Regalwände mit Spielromanen füllen, mutieren diese Romane schnell zu kanonischen Werken, die man gefälligst kennen, besitzen oder zumindest gelesen haben muss, um offizielle Abenteuer leiten oder Quellenmaterial verstehen zu können. Da die Qualität ebenfalls zu wünschen übrig lässt - man gebe zu: das meiste hat die Güte eines Groschenromans - fühlt man sich als Komplettist vereimert und unnötig zur Kasse gebeten.

 

Sind Romane bei einem Rollenspiel allerdings eine Marginalie, da es nur eine Handvoll dazu gibt, so frage ich mich als Spielleiter, wieso überhaupt wertvolle Ressourcen für das Schreiben und Publizieren dieser Romane verschwendet werden. Diese Energien kanalisieren sich m.E. wirkmächtiger in neuen Abenteuern, Artikeln und Quellenbüchern. Es bleibt dann meist nur der schale Geschmack der literarischen Eitelkeit des jeweiligen Autors, von der ich als praktizierender Spielleiter nichts habe.

 

Nota bene: Ich seufzte nicht wenig, als ich im ZWQ lesen musste, dass sich die mühsam gesuchten Informationen zum im Quellenband vorgestellten Schlachtenwüter in einem Midgardroman - der außerdem noch nicht publiziert ist - finden. Solche unschönen Momente dürften sich beim Größerwerden der Romanpalette häufen.

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Hallo Slasar!

 

Ich seufzte nicht wenig, als ich im ZWQ lesen musste, dass sich die mühsam gesuchten Informationen zum im Quellenband vorgestellten Schlachtenwüter in einem Midgardroman - der außerdem noch nicht publiziert ist - finden. Solche unschönen Momente dürften sich beim Größerwerden der Romanpalette häufen.
Naja, in dem Nachweis verwendeter Quellen (ZWQ, S. 268) ist lediglich die Rede davon, dass der Schlachtenwüter aus einem unveröffentlichten Roman stammt, der offensichtlich dem Autor vorgelegen hat. Von "mühsam zusammengesuchten Informationen" ist da nirgendwo die Rede.

 

Liebe Grüße, Fimolas!

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Hallo Fimolas,

 

Von "mühsam zusammengesuchten Informationen" ist da nirgendwo die Rede.

 

ich meinte damit, dass ich das ZWQ nach Infos zum Schlachtenwüter durchforstet habe, die über das hinausgehen, was in der ( für MIDGARD-Verhältnisse eher dürftigen ) Beschreibung zu diesem Charakterkonzept zu finden ist.

Da ich das ZWQ noch nicht vollständig kenne, kann es natürlich sein, dass irgendwo noch der eine oder andere Schlachtenwüter-relevante Satz fällt.

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Ich weiß nicht, warum Romane zu einem Rollenspiel nicht funktionieren sollten. Es gibt eine Menge gelungener Beispiele, D&D, Shadowrun und DSA. Die Romane sind zwar durchaus von unterschiedlicher Qualität, aber viele sind lesenswert und geben die Atmosphäre der entsprechenden Welt gut wieder. Und zum Regelkanon sind sie meines Wissens auch nirgends geworden. Einige Reihen laufen sogar unabhängig vom Rollenspiel, will heißen die Romane werden gelesen, die Leser sind aber keine Spieler.

Ich sehe das Problem nicht in der Sache selbst, sondern in der schon angesprochenen Tatsache: Wer soll die Romane schreiben? Da Midgard bei allen Machern ja nebenher läuft, stößt man da schnell an die Grenzen des Machbaren. In der Situation würde ich mich auch eher auf neues Rollenspiel- Material freuen.

Aber ich genieße zur Zeit voller Freude die atmosphärischen Fanromane von Anja Grass. Davon mehr zu haben, auch von professionellen Autoren fände ich klasse.

Da Midgard eine stark an historischen Vorbildern angelehnte Welt ist, würde ich hier auch die Stärke einer Midgard- Roman- Reihe sehen. Keine 08/15 Fantasy- Zwerge- Elfen- usw.- Bücher, sondern "historischer" angelegte Geschichten mit den Menschen Midgards im Vordergrund.

Ich würde Midgard- Romane lesen und kaufen und auch im Laden verkaufen.

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Hallo Fimolas,

 

Von "mühsam zusammengesuchten Informationen" ist da nirgendwo die Rede.

 

ich meinte damit, dass ich das ZWQ nach Infos zum Schlachtenwüter durchforstet habe, die über das hinausgehen, was in der ( für MIDGARD-Verhältnisse eher dürftigen ) Beschreibung zu diesem Charakterkonzept zu finden ist.

Da ich das ZWQ noch nicht vollständig kenne, kann es natürlich sein, dass irgendwo noch der eine oder andere Schlachtenwüter-relevante Satz fällt.

 

Dann lies die Forgotten Realms Romanserie von R.A. Salvatore. Dort her hab ich zumindest meine Vorstellung von einem Schlachtenwüter. Meine Vermutung ist auch, dass das Konzept des Schlachtenwüters dort entnommen worden ist.

 

Zum Thema an sich:

 

Wenn sich Midgard Romane gut lesen liessen, dann sind mir zumindest irgendwelche Regeln oder dergleichen ziemlich egal.

 

Ich habe annähernd die BattleTech Romanserie komplett, habe sie komplett gelesen und finde die super :cool:. Zwischendurch hat man über die "sich abrollenden Mechs" oder ähnlich nicht regeltechnisch konforme Formulierungen seitens der Autoren gelacht ;), aber es blieb absolut im Rahmen und war der Spannung nicht abträglich, sondern eher notwendig. Es ist einfach eine Space Opera, wo es gar nicht so sehr um Quellenmaterial oder Regeln geht. Dafür gibt es Regel- und Quellenbücher.

Edited by Zrenik

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Mal ernsthaft: Wie schwierig wäre das von den Rechten an der Welt her? Kann jeder einen Roman für die Midgard-Welt schreiben (und veröffentlichen)?

Warum fragst du nicht Elsa direkt? Das letzte Mal, als ich nachschaute, war sie die Rechteinhaberin.

 

Rainer

 

... klar kann ich das. Es sah aber für mich danach aus, als ob dieses Thema noch mehr Leute interessiert und allgemeine Fragen beantwortet werden könnten.

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Ich habe kein sonderlich großes Interesse an Midgard-Romanen. Ich habe jetzt 2 gelesen und picke in dem dritten so herum.

 

Kein Roman wird deshalb ein Erfolg, weil er auf der Midgard-Welt spielt. Im Gegenteil. Ich als Midgardspieler vermisse echte Überraschungen, die den Reiz einer tatsächlich fremden Fantasywelt ausmachen. Stattdessen treffe ich überall alte Bekannte und hake teilweise mental ab, was ich aus den Regelmechanismen wiedererkenne. Das gibt einen kleinen Motivationsschub, dabei bleibt es dann auch.

 

Wer Midgard nicht kennt, der braucht die Romane erst recht nicht. Midgard ist eine gute Rollenspielwelt. Das heißt aber nicht, dass es auch eine tolle Romanwelt sein muss. Ein Autor muss mit seinen Ideen an allen Ecken und Kanten Konzessionen an Vorgaben machen, die nicht seinem Interesse entsprechen, ein gutes Buch zu schreiben. Er hätte es einfacher, wenn er mit einem wirklich weißen Blatt anfangen könnte.

 

 

Mein Fazit: Wenn ich ein gutes Rollenspiel machen will, dann spiele ich Midgard. Wenn ich ein gutes Fantasybuch lesen will, dann greife ich nach einem Buch miteinem bestimmten Autoren, der mir gefällt oder nach einer Geschichte mit einem neuen, interessant klingenden Konzept.

 

Nun waren alle meine Rollenspiel-aber-nicht-Midgard-Romane auch absoluter Mist:

3x Shaddowrun: absolut trivial, und ich habe da eigentlich ein dickes Fell

5x Dark Sun: es ist mir peinlich, diesen Schund besessen zu haben

Dragonlance: Mein SL hat damals aus diesem Mist eine wunderbare Kampagne gestrickt. Jetzt habe ich die Romane gelesen und bin voll Hochachtung für meinen SL.

Ausnahme: Die "Greifenfurt-Romane" von Hohlbein. Die lassen sich gut lesen. Das Abenteuer liest sich sehr bedenklich, aber auch da hat unser SL toll was draus gezaubert.

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Also ich finde Romane zu meinem Rollenspielsystem eigentlich ziemlich gut und würde mir das auch für Midgard wünschen. In meinem Regal stehen um die 50 Shadowrun Romane, die ich mit Wonne verschlungen haben. Sie haben mir ein besseres Gefühl für die Welt und die Hintergründe geliefert. Sie beschreiben das Alltagsleben und die Helden viel besser, als jedes Regelbuch dies könnte. Sie erweitern die Grenzen desn Möglichen und geben einem wertvolle Ideen und Vorstellungen für die eigenen Kampagne.

 

Ich war ein großer Fan dieser Romane. Schade dass es für Midgard keine große Buchreihe gibt. Die würde ich bestimmt genauso verschlingen.

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      Und wie verhält es sich bei M5? Wann ist eine Figur hier hochgradig? Das finde ich persönlich weitaus schwieriger zu bestimmen, als unter M4. Was meint ihr?
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      Hallo zusammen,
      wäre es nicht eine Überlegung wert, wenn man einige der (ur)alten Bände per Crowdfunding eine gedruckte Überarbeitungs-Neuauflage spendiert?
      Das hätte bei den eher bescheiden verkauften den Vorteil, dass der Verlag kein allzugroßes finanzielles Risiko eingeht.
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      Hallo,
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    • By rito
      Hallo!
      Ich hadere derzeit mit der Midgard-Welt! Sie ist mir zu starr und zu dicht an alten Völkern unserer Zeit. Es passiert zu wenig und die Abenteuer sind meist so klein-klein. Die meisten Sachen passieren in abgelegenen Dörfern und die Geschichten sind für die Welt so unwichtig. Also ich bin in einer Midgard-Krise und möchte mir meine eigene Welt erstellen. Da dachte ich mir, vielleicht ging es anderen vor mir ähnlich und es wurden schon Welten, abseits der offiziellen Wege, erschaffen.
      Daher frage ich euch: Auf welcher Welt spielt ihr? Habt ihr eine eigene Welt erschaffen, oder habt ihr eine Fremd-Rollenspiel-Welt adoptiert? Habt ihr Midgard umgestaltet? Wie sehen eure Welten aus?
      Ich brauche ein wenig Inspiration.
      Ich danke euch schon mal für eure Ideen.
    • By Camlach
      Abschotten würde ich nicht sagen, aber Midgard macht es einem nicht "leicht" einzusteigen. Es fehlt eigentlich so eine "Einsteigerbox" - wie in Splittermond - obwohl die schon etwas zu "gehaltvoll" war. Runenklingen hat durch seine "buchform" auch schon was abschreckendes... Und der Einstieg mit einer "voll" ausgebauten Orc (EX Zwerg) Festung ist auch nicht hilfreich. Ich würde mir "eigentlich" für "Einsteiger" einen "Hack-and Slash" approach wünschen (Schaut euch mal an was so digital erfolgreich ist). Die Tiefe käme dann in der Erweiterung...
      Damals - Mitte der 80er - als ich das Rollenspiel entdeckt habe - sind uns die Abenteuer - egal welches System schnell ausgegangen - entweder weil es sie überhaupt nicht gab, manchmal aber auch weil sie in "unserer" niemand lagernd hatte. M2 hatte wieviel abenteuer 4? - Unter den Nebelbergen (check) Insel des Widderrgottes (das fehlt mir bis heute  - das mit dem blauen (?) Einband - Krone der Drachen (check) Huracans Heimkehr (check). Wir kamen bald darauf andere Systeme (Ich hatte D&D - das echte ohne A davor ) - ich glaub ich hatte B3 - Palace of the Silver Princess , C(?) 1 Die Kriegsherren von Norwold oder so ähnlich - das wars - und dann hab ich noch (solo) einige DSA Bände "ausgeschlachtet" ZUg durch das NEbelmoor (ich glaub das war sogar ein Fan-erstelltes Abenteuer) Insel der Zyklopen (?) Rahasia (oder war das D&D?), einer aus der Runde hat dann irgendetwas mit einem Turnier in Gareth geleitet. - in Caetharlach waren wir glaub ich öfters   
      Also Fazit : SO schwer den "Abenteuermarkt" durchzuspielen war es damals nicht... UND zusätzlich hatten wir natürlich unsere eigenen Szenarien gespielt (meist aus Büchern abgekupfert die wir gerade gelesen haben)...
       
      Bei UNS kam niemand aus der DSA Ecke - entweder war Midgard das erste System - oder wir kamen von D&D - Kurzzeitig waren wir glaube ich auch in Mittelerde. Hillmen of the Trollshaws (oder so ähnlich) Bree and the Barrow Downs (IIRC aich mit Midgard characteren - dann kams irgendwann auf Deutsch raus - und wir probierten es - Gates of Mordor wasr super . ICE hat schon vieles "richtig" gemacht . "mirkwood" war spitze und Thranduils Halls hab ich geliebt...
       
      Verdammt - damals war WIRKLICH alles besser
      Moderation: Ich (Fimolas) habe diesen Themenstrang aus der folgenden Ursprungsdiskussion ausgelagert: Podcast: Interview mit Jürgen Franke

      Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen  
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