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also Aaron ist mittlerweile grad 6 und ein moravischer wolfs tm

schaut immer irgendwie so aus als ob er grad unter dem nächsten busch hervorgekrochen wäre...

[...]

und zu dem falken ich hab des so verstanden das bei JEDER tiergestalt 10% gibt ob er DIESMAl fliegen kann

 

 

mfg

 

als Wolfschamane ist Deine Tiergestalt ausschliesslich Wolf.

Wärst Du ein Falkenschamane, dann könntest Du immer fliegen in Tiergestalt. Ob Du als Totemtier (und damit Tiergestalt) Falke frei wählen könntest oder die 10% Regel greift, ist hier diskutiert worden.

 

Grüße

Blaues Feuer

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gehört zwar nicht zm strang aber ich muss trotzdem meine ehre verteidigen...

@vorredner

ACH NE lesen kann ich auch

und mit der 10%regel macht insofern immo mehr sinn da es viele spieler gibt denen ich zutraue zu cheaten oder einfach soviele tms bauen bis es hinnhaut mit der 10%chance

 

sorry wenn meine reaktion etwas heftig ausfällt

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gehört zwar nicht zm strang aber ich muss trotzdem meine ehre verteidigen...

@vorredner

ACH NE lesen kann ich auch

und mit der 10%regel macht insofern immo mehr sinn da es viele spieler gibt denen ich zutraue zu cheaten oder einfach soviele tms bauen bis es hinnhaut mit der 10%chance

 

sorry wenn meine reaktion etwas heftig ausfällt

 

Dein Post laß sich so, als Dein Schamane verschiedene Tiergestalten hätte. Ich wollte nicht oberlehrerhaft klingen, aber "interessante Regelauslegungen" gibt es schliesslich immer wieder.

 

warum da jetzt so heftig reagiert hast, bleibt Deine Sache. :dunno:

 

Grüße

Blaues Feuer

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nja aber mehrere tiergestalten wären zu heftig sih da dort kommen viele Feinde ich verwandel mich in da obersuperultramonsterhyperkampf vieh

sie da wir müssen jemanden ausspioieren ich verwandel mich in das tier mit obersuperultramonsterhyper wahrnemungsfertigeiten aber dafür haben andere ja auch ihre manegerie was mich ein bissche nervt ist die einstellung von manchen spielern zu ihren characteren das die dann zwar voll lieb und nett sind sich dann aber menschenfressende obersuperultramosterhyper viecher (ironie on) nein ich meine nicht den bestimmten tiermeister abklatsch über den sich der ganze strang aufregt (ironie off) halten als sl würd ich ne hohe chance drauf geben das da mal nen tier nen menschen frisst oder sich die manegerie gegenseitig zerfleischt

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Ich habe die Beschreibung des Tiermeisters durchgelesen und mir war sofort klar, das dieser irgendwann einen ganzen Zoo mit sich führt.

 

Für ein Tiermeister, wie Mala Fides Charakter, ist das sicher nicht ungewöhnlich auf hohen Graden. Warum es gerade Berekijbären sind und es ist letztendlich auch Sache des SL dies zu ermöglichen. Wenn der SL damit klar kommt...

 

Bei einen großen Zoo, würde ich als Spielleiter eine Ereignistabelle für die Tiere basteln und regelmäßig darauf würfeln was einem oder manchmal mehr Tieren so passiert. (Wäre vielleicht interessant so eine hier im Forum vielleicht zusammenzustellen.

 

Zu den Bogenkampf auf dem Flugtier, wenn das Tier eine Weile den Flug stark verlangsamen kann, bzw. sogar eine weil an einer Stelle bleiben kann, hätte ich persönlich kein Problem damit.

 

Wenn ich die Tiermeisterin unserer neuen Runde spielen würde, würde der jetzt mit einen Skunk neben der Wildkatze rumlaufen...

 

Was ich hier gerne sehen würde, ist was sonst noch für Tiermeister so rumlaufen. Ich meine was für ein Zoo die so angesammelt haben. Vielleicht mögen einige davon berichten.

Edited by Teskal

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Hallo Teskal,

 

ich muss dir zustimmen, was die Ereignistabelle angeht. Und zwar aus zwei Gründen:

 

1) Zu oft werden tierische Begleiter einfach von allen (auch Tiermeister-Spieler und SL) vergessen, bis sie dann vielleicht mal wichtig sein könnten (Kampf, oder der Tiermeister will was mit seinen Tierchen machen)...

2) Eine solche Tabelle würde viel mehr Leben in diese Gefährten bringen - vor allem, wenn es schon viele sind, wodurch man die Eigenheiten einzelener Tiere leicht aus den Augen verlieren kann.

 

Ich habe selbst keinen Tiermeister, aber einen Char, der mit zwei tierischen Begleitern unterwegs ist (Hund und Katze :)). Mal achtet ein SL mehr auf die Tiere, mal weniger. Auffällig ist, dass sie meist nur dann beachtet werden, wenn sie für meinen Char negative oder peinliche Situationen bewirken können :D (was aber immer noch VIEL besser als Nichtbeachtung ist!).

Ein SL z.B. hat sehr doll drauf geachtet, dass die Katze des Chars läufig sein kann und das hat zu einigen witzigen Situationen geführt. Außerdem musste mein Char dafür sorgen, dass die Katze warm eingepackt ist (Reise in kalten Gegenden) etc. pp. Ich fand das gut. Hat dem sehr tollen Tier mehr Leben eingehaucht. Viele andere SL in meinen Runden achten da eher seltener drauf... ;)

Ich selbst versuche immer, meine tierischen Gefährten zumindest für den Rest der Spieler lebendig zu erhalten und sage ab und an, was sie so tun, aber sobald das Abenteuer rasanter wird, wird es auch für mich schwierig, diese Lebendigkeit aufrecht zu erhalten.

 

Also, wenn du mal so eine Tabelle hast - stell sie hier online! Ich würde mich freuen :)

 

LG Anjanka

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Ich denke, was bei den Tiermeistern noch berücksichtigt werden sollte, ist das doch deutlich innige Verhältnis zu seinen Gefährten. Ich habe versucht, sie als Freunde zu sehen und sie auch so zu behandeln. Das bedeutet, ich habe mir sehr genau überlegt, ob und wie ich sie welchen Gefahren ausgesetzt habe. Schließlich opfert man seine Freunde nicht einfach so schnell, sondern stellt sich eher selbst in die Schußlinie. Ein weiterer Aspekt ist, wie man überhaupt zu ihnen kommt. Da gibt es ja keinen Tiermeisterladen, in den man reingeht und aus dem Regal die regeltechnisch sinnvollsten heraussucht. Sie begenen einem doch mehr oder weniger auf den Abenteuern und Reisen. Da können und werden dann auch welche dabei sein, die absolut sinnfrei sind (unter Powergaming Aspekt).

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Was du beschreibst ist eher das Verhalten von Eltern, als von Freunden. Eltern wollen ihre Kinder/Schützlinge von Gefahren fern halten. Die jungen Schützlinge wollen das ihren Eltern nichts passiert, aber werden meist nichts tun können. Das ist bei Freunden nicht so.

 

Sicher will man das Freunden nichts passiert, aber Freunde helfen einander. Einige gehen auch gemeinsam absichtlich in Gefahrensituationen. Ansonsten, wenn einer in Schwierigkeiten gerät, wird ein Freund einschreiten. Je nach Verbundenheit sogar sein Leben riskieren. Freundschaft ist niemals einseitig.

 

Natürlich gibt es Freunde, die nicht kämpfen/helfen können. Auch hier gibt es sowas wie ein Beschützerinstinkt. Aber das gilt eher nicht für Raubkatzen, Wölfen, Bären oder andere große Raubtiere. Tiere die einen Menschen problemlos töten könnten...

 

Ich will damit nicht sagen das dein Gedanke nicht ok ist. Man muß seine tierischen Gefährten nicht in menschliche Angelegenheiten reinziehen. Man sollte sie besonders nicht nur als Kampfeinheiten sehen.

 

Wenn aber mehrere deiner Gefährten/Freunde da sind, wirst du diese kaum davon abhalten könne dich zu beschützen. Entweder weil sie es als Rudeltiere sowieso tun, oder auch in der Natur Gefährten haben und dich als einen ansehen, oder weil sie dich als Schützling ansehen.

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Mein Wildläufer ist mir nun weggestorben, nachdem er sich auf einen Nahkampf eingelassen hat, obwohl er's besser wusste. Sein Zirkus war zu dem Zeitpunkt nicht in Reichweite. Nach zwei Crits lag er im Gras. Friede seiner Asche.

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Hallo.

 

Der Strang ist zwar schon etwas älter, aber da ich in letzter Zeit auch einmal einen Tiermeister gespielt habe möchte ich doch kurz meinen Senf dazu geben.

Zuerst zum ersten Teil der Ausgangsfrage:

 

Mein Tiermeister (Totem Wolf) führt ein kleines Rudel mit folgenden Mitgliedern:

 

- Zwei Frettchen, äußerst munter, neugierig und machen ständig Unsinn. Heißen Tod (wegen des schwarzen Fells) und Verderben (wegen seiner fies stinkenen Pupse). [Allerdings heißen sie auf Moravisch so, für den Durchschnittsalbai sind die Namen also weniger... sprechend]

 

- Eine Flugkatze, macht fast genausoviel Unsinn. Durch einen glücklichen Zufall gefunden. Powergamer-Aspekt: Fliegt, sieht Nachts genausogut wie am Tage, sieht unverschämt gut aus, kann über schmuddellige Straßen fliegen ohne sich die Pfoten einzusauen, Tiersprache Säugetiere funktioniert. Heißt Katinka und hatte bis jetzt zum Glück noch keine Probleme mit Läufigkeit.

 

- Zwei Wölfe. Meine Jagdgefährten und mit der Kern von Volodjas Rudel. Zwei arge Draufgänger, die ich schon mal zurückhalten muss. Meist lasse ich sie weit vor Städten zurück, die gefallen ihnen nicht und sie machen die Menschen nervös. Bislang sind sie dabei gut alleine zurecht gekommen, wenn sie doch mal Probleme mit Fallen etc. bekommen sollten wird man einen völlig unmagisch beschleunigten Tm bewundern können, der die Stadt mit brennenden Hacken verlässt und zu Hilfe eilt. Vitali & Wladimir

 

- Seit kurzem ist ein Adlerpärchen nicht mehr davon abzubringen mir zu folgen. Mal schauen was daraus wird. Namen haben die beiden noch nicht.

 

 

Soweit meine Tiere.

 

Zur angesprochenen Schwierigkeit, dass auf Dauer die Menagerie eines Tiermeisters die Abenteurergruppe ersetzen könnte, die Tiere meist nur dann gespielt werden wenn sie gebraucht werden und viel Spielzeit für den Tm draufgeht wenn er sie schön spielen möchte: Ja, das sind ernsthafte Probleme.

Wir haben bei uns versucht, sie zu lösen, indem jeder der anderen Spieler die Rolle eines oder mehrerer Tiere übernimmt. Dadurch sollen sie sich individueller verhalten und mehr als vom Gehirn des Tms gesteuerte "Anhängsel" sein, die Spielzeit verteilt sich wieder gleichmäßiger und insgesamt haben alle viel Spaß mit den Tieren. Funktioniert noch nicht immer gut, weil wir sie doch manchmal vergessen, aber insgesamt hat es schon eine Menge Spaß gemacht Tiere mit "eigenem" Kopf dabei zu haben.

 

Was den Kampfeinsatz meiner Tiere angeht bin ich übrigens als Spieler noch zu feige. Ich lasse gerade die Wölfe öfter nur zusehen als mein Tiermeister, der sie als gleichgestellte Gefährten sieht, das eigentlich tun würde. Wenn die anderen Spielercharaktere, die ebenfalls seine Freunde sind, sich in Gefahr begeben, memmt er ja auch nicht rum. Mea Culpa, gelobe Besserung.

 

Was exotische Tiere angeht würde ich natürlich nicht nein sagen wenn mir mal eines zuläuft (wie man an Katinka sieht), aber gerade mit solchen die unangenehme Neugier oder gar Angst verursachen würde ich nicht hausieren gehen. Dafür ist unser Midgard zu mundan, was mir auch ganz gut gefällt. Wenn sich Volodja also mal so ein Wesen anschließt wird er sehr darauf achten, wer es zu sehen bekommt und Arbeit damit haben, die Leute nicht zu verschrecken. Schon mit den Wölfen bin ich da sehr vorsichtig, noch schwierigere Tiere würden entsprechend noch mehr Sorgfalt erfordern.

 

Dass es auch fantasylastigere Runden geben mag, in denen ein Donnervogel keine Probleme bereitet ist unbenommen. Für jede Gruppe, die daran Spaß hat, gilt der ewige Grundsatz: Erlaubt ist, was gefällt! Ich will ein Midgard, in dem der strahlende Held mit seinem Donnervogel auf dem Dorfplatz landet nicht abwerten. Es ist nur eben nicht das Midgard, das in meiner heimischen Runde gespielt wird.

 

LG Roberto

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An alle Tiermeister, Wildläufer und alle die es werden wollen:

Was für Tiere haben eure Chars und welche haltet ihr für am sinnvollsten?

Besitzt ihr auch exotische (Reit-)Tiere? Wenn ja, wo habt ihr sie her?

 

Wie wäre es mal mit einem Blick über den (Mid)Gartenzaun?

 

Ich spiele auch das System Arcane Codex, wo mein Char (u.a.) Tiermeister ist. In dem System kann man bei jedem neuen Grad ein neues Tier bekommen oder einige Grade für ein stärkeres Tier sparen oder ein vorhandenes Tier verbessern statt ein neues zu nehmen.

 

Mein Char hat von Anfang an nur eine Krähe. Die Krähe hat inzwischen gut Tarnen, Taschendiebstahl, Abwehr gelernt. Sie ist der ultimative Spion, denn niemandem fällt eine Krähe wirklich auf.

 

So eine Art Binden des Vertrauten gibt es bei Arcane Codex allerdings erst ab Grad 8, also hat die Krähe noch keine größeren Einsätze durchgeführt, denn sie kann schließlich nicht beurteilen, ob der Mensch in dem Turm gerade einen Dämon beschwört oder seinen Boden putzt.

 

Weil es nur ein Tier ist, wird es auch nicht vergessen, wenn es gerade nicht gebraucht wird.

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Mich würde mal interessieren,

 

- was SpF-Tm/Wi sich so an Tieren halten?

- was SpF-Tm/Wi sich so noch an Tieren anschaffen wollen (wenn der SL es erlaubt)?

- wie SpF-Tm/Wi damit umgehen, dass ihre Tiere ein bestimmtes Habitat bevorzugen/benötigen (Extrembeispiel: Was macht ein Eisbär beim Tm in der Wüste Gond, die Anakonda in Vesternesse oder Nordsirao, aber auch ein Löwe im Dschungel oder ein baumkletternder Affe in der Steppe ...)?

- was SL so an Tieren (auch magischen) für Tm/Wi zulassen würden und was nicht mehr?

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Nun als Tm Grad 1 aus dem Volk der Pallawama aus Rawindra, hat mein Tm das Volkstotem Tiger. Noch hat er kein Vertrauten, steckt er doch mitten im ersten AB. Er wird wohl vornehmlich auf Katzen in allen Formen und Größen setzen, freut sich aber insb., wenn er nach seinem Sklavendasein in Aran wieder mal in die Dschungel Rawindras zurückkehren wird, auf einen Tiger als Vertrauten. Bis dahin tut es dann auch ein Luchs (Wüstenluchs Karakal), Leopard oder besoders bei Verfolgungen unschlagbar ein Gepard. Später könnten sich auch so nette Sachen wie ein Nashorn (insb. Panzernashorn in Rawindra) oder eine Riesenschlange (insb. Kanon in Rawindra) in die Menagerie einfügen. Besonderes Augenmerk hat er im Moment auf die Arakanen gelegt. Wenn er eines oder mehrere dieser netten Grad 1 Tierchen sich heranziehen würde, hätte er in Auseinandersetzungen oder kritischen Situationen durchaus auch magisches Potenzial.

 

Da wir wohl ausschließlich im Süden Arans, der Wüste Gond und dem Norden Rawindras spielen werden, bietet sich m.E. an, die Menagerie des Tm zu teilen.

Er hat quasi eine Aran-Menagerie und eine Rawindra-Menagerie, die er bei einer Reise in das jeweilige andere Land zurück- und sich selbst versorgen lässt. Kommt er dann zurück kann er die Tiere zu sich rufen, wenn sie nicht schon bei einem Freund der Abenteurergruppe bis dahin untergekommen sind.

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Tm haben Gefährten, keinen Vertrauten. Davon kann der Zauberer nämlich nur einen haben.

 

Meiner hat einen Hund (kampferprobter Straßenköter), einen Adler (Junges großziehend) und einen Luchs (Junges großziehend) als Gefährten. Er stammt aus Fuardain und da passen diese Tiere ganz gut. Was später noch kommt, ergibt das Spiel. Ein Bär und ein Wolf wäre auch gut.

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Aus dem bereits bestehenden Strang Tiermeisters Gefährten.

 

Auf Grad 9 besitzt mein Wildläufer/Heiler z.Z. 2 Berekijbären, 1 Geisterwolf, 1 Hippogryph, 1 Nachtmarder, 1 Frettchen, 1 Falke, 1 Schattenpanther, 1 Elster, 1 Kriegshund (Moravader). Ich glaube, das war's.

 

Einen besonderen taktischen Wert haben natürlich die beiden Berekijbären, die, bis auf Erd-/Holzelementare, Golems, Drachen und Koloss, die höchste Gefährlichkeitsgrad/Grad-Ratio besitzen. In Raserei, mit zusätzlicher Rinden-/Marmorhaut, Beschleunigen, Wagemut und Wachsen sind die beiden eine Macht. Zudem sind sie ein Paar, d.h. "steuert" man im Kampf nur die Bärin, kann man davon ausgehen, dass der Bär neben ihr kämpfen wird. Wenn sie trächtig ist, muss die Agression nichtmal vom Gegner ausgehen. ;)

 

Eine weitere taktische Größe stellt der Hippogryph dar. Er wurde in einem Abenteuer in Valian gefunden. Der Char ist in der Lage, ihn zu reiten und besitzt die Fähigkeiten Luftkampf und Bogenkampf zur Luft (analog zu Kampf zu Pferd und Bogenkampf zu Pferd). Zudem hat er in einem Abenteuer die tegarischen Fähigkeiten Tegarenschuss und Satteltanz lernen können, durch die er, mit einem magischen Kompositbogen bewaffnet, endgültig zum mit B90 (B180, wenn er den Hippogryph beschleunigt) fliegenden, 360° abdeckenden Geschützturm wird. Sollte er unter Beschuss stehen, schraubt er sich einfach um einige hundert Meter in die Höhe, um im Rücken der Gegner herabzustoßen. Nettes Gimmick: Mit den Fähigkeiten Sturzflug und Ergreifen des Hippogryphs können einzelne Gegner gepackt und dann aus der Höhe abgeworfen werden. Sie dürfen natürlich nicht zu schwer sein, da sonst die Flugeigenschaften des schlanken Tiers darunter leiden könnten.

 

Der Char hatte zwar schon die Möglichkeit, sich einen Riesenadler zu zähmen, wird die Rolle des Flugreittieres in seiner Menagerie aber erst mit Grad 13 (? - Charbogen als auch Bestiarium grade nicht zur Hand) durch den Donnervogel erweitern.

 

Die oben angesprochenen Tiere besitzen wohl den größten taktischen Wert, seiner gesamten Menagerie.

Für Aufklärung, Spionage und Diebstähle kommt das Kleingetier zum Einsatz, für das Auffinden vermisster Personen, der Moravader.

Für Meuchelmorde im Schlaf (mein Char ist teils fanatischer, als so mancher Druide und sieht sich als Bewahrer der Mittelwelten und des Gleichgewichts, deshalb kann er so eine Tat, selbst als Elf, u.U. rechtfertigen, ohne gleich zum Schwarzalb zu werden (vgl. Elfen des Broceliande)) kann der Nachtmarder zum Einsatz kommen.

 

Zu deiner Frage, was für Tiere noch sinnvoll seien. Bzgl. der Kampfkraft im Verhältnis zum Grad wird der Berekijbär eigentlich nur noch durch die Riesenkrabbe getoppt. Gerade in Abenteuern in Küstennähe kann die wirklich ausrasten. Wenn man sie zusätzlich noch mit Zaubern verstärkt wird's abartig. Bei wochenlangen Reisen im Landesinneren natürlich nicht wirklich einsetzbar.

 

Der oben erwähnte Donnervogel ist top notch, was den Bereich der reitbaren Flugtiere angeht. In Sachen Schnelligkeit ist er dem Hippogryph zwar mindestens ebenbürtig, er ist allerdings nicht so wendig und ein verhältnismässig großes Ziel für Fernkämpfer. Er bringt von Haus aus eine nette Donnerkeil-Bordkanone mit.

 

Ansonsten sind noch relativ starke Tiere, falls du mal durch Buluga reisen solltest, der Elefant und das Nashorn. Letzteres wird auf ihrem Aufgabengebiet ("Dampfwalze") nur noch von einer rawindischen Panzerechse getoppt, deren Name mir gerade entfallen ist (Grad 15, Bestiarium wiegesagt grade nicht da).

 

Ansonsten besitzen natürlich noch alle Tiere, die ein natürliches Hämotoxin produzieren einen sehr hohen taktischen Wert, da sie gemolken werden können und somit als Lieferanten für Waffen- und Pfeilgift dienen können. All diese Tiere haben einen sehr niedrigen Grad, weshalb sie auch früh im Spiel erreichbar sind. Allerdings muss ein Tier, nur damit man's melken kann, nicht unbedingt ein tierischer Gefährte eines Wi/Tm sein.

 

Effektiv sind auch Tiere, die sie begleitenden Personen durch ihre angeborenen, magieähnlichen Fähigkeiten Vorteile verschaffen. Ich denke da z.B. an den Schattenpanther, aus dessen Beschreibung allerdings nicht klar hervorgeht, wie und wo genau das Bannen von Licht und die Stille wirkt. Wir spielen es so (ohne Anspruch auf Regelkonformität; bitte meldet euch, wenn ihr mehr wisst), dass man in unmittelbarer Nähe des Tieres von diesen Effekten betroffen ist. Ein gewaltiger taktischer Vorteil.

 

Abschliessend sei zu sagen, dass es von einem kampftaktischen Standpunkt aus betrachtet, am sinnvollsten ist, Tiere zu nehmen, die das höchstmögliche Gefährlichkeit/Grad-Verhältnis haben. Auch sollte man darauf achten, dass man, zusätzlich zum Land, auch noch das Gebiet der Flugtiere abdeckt. Reine Wassertiere sind i.d.R. verschwendete Punkte, da das in den seltenen Situationen, in denen es drauf ankommt, auch per Zähmen und Macht über die belebte Natur abzudecken ist. Zudem besitzen Wassertiere (bis auf die Riesenkrake) meist eine sehr bescheidene Gefährlichkeit/Grad-Ratio.

Riesenhafte Wesen (erst ab Grad 13 verfügbar) haben noch den Vorteil, dass sie durch viele Zauber garnicht oder nur eingeschränkt betroffen werden. Wie's bei Wesen der Klassifizierung "groß" aussieht, weiss ich garnicht.

 

Generell gilt: Sich nicht durch den Grad des Tieres blenden lassen!

 

So, das war's erstmal von meinem größtenteils auf Effektivität bedachten Standpunkt aus.

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Hallo Mala Fides, habe gerade den alten Strang gelesen und bin ehrlich gesagt schon auch ein bisserl neidisch, aber auch nicht zu sehr. Spiele selbst ebenfalls einen Tiermeister Grad 9 (hat sich noch nicht entschieden, welche Zaubererklasse er dazu nehmen soll).

Was die Tiere angeht, so hat er einen Eisbären (den hat er als Junges gekriegt und aufgezogen), Dann kamen eine Ratte, ein Eichhörnchen und eine Fledermaus dazu. Später eine Schneeleopardin, eine Nachtmarder und ein Gorillaweibchen, das im Übrigen ausgezeichnete menschliche Tischsitten vorzuweisen hat.

Als er einen Greif abrichten wollte, entschied unser SL (meiner Ansicht nach zu Recht) dass es sich hierbei um ein magisches Wesen handelt und er musste zahlreiche Skills für teuer Geld dazulernen.Zunächst Tiersprache Vögel (er konnte bislang nur Säugetiere), dann Greifen abrichten als extra Fertigkeit zum gleichen Preis wie abrichten, dann Kampf zu Greif, Bogen zu Greif und Greifen reiten.

Wie habt ihr das bei euch gelöst? Schattenpanther, Geisterwolf, Hippogrif - ging das alles einfach so problemlos wie bei normalen Tieren?

Das fände ich dann schon komisch, aber jedem das Seine.

 

Beste Grüße

SchneiF

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Ich halte den Tm, so wie er in den Regeln steht für eine sehr problematische Klasse (persönlicher Geschmack). Die Möglichkeit so viele Tiere zu führen, auch wenn dies nicht immer gleichzeitig geschieht, steht m. E. einem flüssigen Spiel im Wege (Verwaltung).

Besser gefiele mir ein Tm mit einem tierischen Gefährten, dessen Fähigkeiten mit dem Grad seines Herrchens oder Frauchens mitwachsen; vergleichbar mit dem tierischen Gefährten eines Waldläufers oder Druiden bei Pathfinder/d&d 3.5 - natürlich auf Midgard-Verhältnisse angepasst, also viel weniger mächtig.

 

Den Zoo braucht die Klasse m. E. nämlich gar nicht, ich finde sie auch so schon relativ mächtig, wie alle zauberkundigen Kämpfer außer dem Magister.

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Mein Wildläufer hat ein Schlachtroß und zwei Raben, alle drei Tiere nehmen im Spiel nicht so viel Zeit ein-dass kann aber auch daran liegen, dass ich den Charakter spiele und meine tierischen Gefährten mit vorsicht einsetzte. Schließlich trage ich ja auch die Verantwortung für ihr wohl.

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Ich habe bisher nur 2 Tiermeister in Aktion gesehen und war beide male sehr verwundert. Denn ich dachte, die Tiere wären noch einigermassen wild. Stattdessen sah ich Tiere, die Dinge taten, die kein Wildtier je tun würde - z.B. in ein brennendes Haus gehen und nach Papieren suchen. Im anderen Fall waren es Kuscheltiere. sehr verwirrend :)

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Sind ja auch Gefährten in einem RPG.

Die funktionieren anscheinend bei manchen Figuren wie ferngesteuerte Modelle, inklusive Schnellade-Akku und Stand-By-Modus bei Nichtbenutzung.

Und manche haben eben Sonderzubehör wie z.B. den erweiterten Kuschelmodus oder schwerentflammbare Fellfasern.

 

Genau wie mein Hund in RL:

Aus dem lasse ich ja auch im Winter die Luft raus, rolle ihn ein und stelle ihn bis zum Frühling in den Schrank.

Ist praktisch... :thumbs:

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Ich finde ja auch Tiermeister/Wildläufer klasse, die mit Bären, Löwen, Wölfen, Tigern u.ä. in zivilisierten Gegenden herumlaufen, als wäre es das selbstverständlichste der Welt. Klasse ist auch, wenn diese Tiere dann vor der Stadt bleiben und warten sollen.

 

"Mein Fürst! Ich habe vor der Stadt einen Bären gesehen!"

"Wirklich? Hauptmann! Ruft meine Männer zusammen! Wir gehen auf Jagd! Ha! Endlich mal was los hier."

Das wäre eigentlich die einzig angemessene Reaktion darauf. :dunno: Ein wildes Raubtier in freier Wildbahn, das nicht unter unmittelbarer Kontrolle des Tm/Wl steht, verhält sich auch wie ein wildes Raubtier, Fantasy-Rollenspiel hin, Fantasy-Rollenspiel her.

 

Als Tm/Wl würde ich lieber Wesen nehmen, die "anpassungsfähig" sind, also "Haus- und Hoftiere" wie Pferd, Esel, Hund, Katze, oder kleine Wildtiere wie Marder oder Greifvögel

 

(Achtung! Wenn man einen edlen Greifvogel hat, kann es sein, dass ein örtlicher Adeliger den ankaufen wird. Der mag sogar einen ordentlichen Preis bezahlen, aber bekommen wird er das Tier.)

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Er mag das edle Tier bekommen, Bro, aber ob er es dann auch behält?

Umso schlimmer! Wenn das Tier plötzlich wieder weg ist, kann sich der Adelige ausrechnen, wo das Tier ist. Und Gnade dem Tm/Wl, wenn er Recht hat.

 

Außerdem bekommt ein Greifvogel, der nicht "im Dienst" ist, eine Haube aufgesetzt. Damit fliegt er nicht, auch nicht, wenn der Tm/Wl das noch so gern möchte. Und dann ist der Vogel an der Stange angekettet und das Ensemble Vogel/Kette/Stange ist auch noch in einem geschlossenen Raum.

 

Es wäre natürlich ein hübsches Abenteuer für sich, den Vogel da wieder zu befreien. :devil:

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Ist ganz einfach:

 

Tiermeister sind als Spielercharaktere vorgesehen. Es ist der Job des Spielleiters den Spieler zu unterstützen und nicht zu überlegen wie man ihn am Besten gängeln kann. Das ist ganz schlechter Stil.

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    • By Akeem al Harun
      Hi Folks,
       
      gerade habe ich mir die Frage gestellt, was denn ein Schamane so alles sinnvollerweise als Totemtier wählen kann. Was denkt Ihr, was da möglich ist? Die Aufzählung im Arkanum versteht sich ja selbst nicht als vollständig.
       
      Begegnet ist mir zum Beispiel schon mal ein Schildkrötenschamane (langsam und unbehaart aber gut geschützt).
       
      Kann man sich auch Insekten als Totemtiere vorstellen?
       
       
      Moderation :
      Zum leichteren Wiederfinden: Aus der Diskussion ist ein Forumsartikel zu neuen Totemtieren entstanden, der dort zu finden ist: Artikel: Neue Totems
      Kazzirah
       
       
      Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
       
       
    • By Panther
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      Meine Spielfigur ist eure Nichtspielerfigur
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      TierBMM4.pdf
      magus_BatrachoMyomakia__MagusPanthervor33_latexwerte.pdf
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      Batr-32.magus
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    • By Jacki
      Ich meine ein TM muss eingeschränkt sein und das ergibt sich aus der Wahl seiner Begleiter und deren Verhalten untereinander, sowie der Reaktion, welche die Begleiter in der Umwelt hervorrufen.
      Über die Umstände der Begleiter wird der Tiermeister begrenzt. Ich meine das ist notwendig. Sonst führt er problemlos eine Armee nützlicher Werkzeug-Tiere mit sich wie über mir schon beschrieben. Ein zu vielseitiger Tiermeister kann den Mitspielern die „Luft“ nehmen. Für die Gruppe wird er zum Universalwerkzeug, zum „Schweizer“. Das kann auch nicht im Sinne des SL sein. Ich glaube auch nicht, dass das im Sinne der Regel ist.
      Als SL würde ich Lebensgewohnheit und Ernährung der Begleiter unbedingt zum Thema machen. Ein Bär z.B. braucht eine Menge Futter und in einem fremden Revier geht er nicht „mal eben so“ seinen Bedarf decken. Bis er von der Jagd zurückkehrt, vergeht Zeit. Die muss u.U. gewartet werden.
      Ein Bär hält zudem nicht mit einem Pferd mit, er wird also zum Bremsklotz. Schlimmer stelle ich mir den auch oben erwähnten Ochsen vor. Raubkatzen sind keine Ausdauerjäger, da würde ich ebenfalls von einem Bremsklotz ausgehen. Eine Eule schläft am Tag, wie soll das auf Reisen zu ermöglichen sein?
       
      Ein Bär oder ein anderes Raubtier als Gefährte in einer Ortschaft oder Stadt stelle ich mir in jedem Fall problematisch vor.
      Bleibt der Gefährte des Tiermeisters gegen seine Natur cool, reagieren sämtliche Tiere auf die Anwesenheit eines Raubtiers ihrem natürlichen Instinkt folgend. Das muss vielfach zu Chaos führen.
      Zum Stadtbild gehören zahlreiche Tiere. Von der vorbeihuschenden Ratte, Last-, Reit- und Zugtieren, flatternden Vögeln, Wachhunden nebst Schlachttieren und allem Getier das z.B. auf dem Markt feilgeboten wird. Beim Schmied angebundene Pferde die auf ihr Hufeisen warten, ein Mietstall, Pferde-/Lasttierhändler, streunende Hunde, Haustiere und so weiter.
      Im Schankraum eines Gasthauses wird der Wirt einen Bären nicht haben wollen, vor der Tür anbinden? Schwerlich vorstellbar, dass hier keine Probleme entstehen, wird dem Bär langweilig oder riecht er leckeres. Riechen ist auch so eine Sache. Feuchter Bär oder auch trockener Fuchs sind reine Stinkbomben was Einschränkung auf sozialer Ebene bedeutet. Ebenso, muss man immer Fisch für einen Otter dabei haben (vor allem bei sommerlichen Temperaturen).
       
      Vor der Stadt „parken“ stelle ich mir auch nicht so einfach vor, denn selbst ein Hirte vor einer Ortschaft wird Probleme haben, wittern seine Schafe das Raubtier. Fallensteller und Jäger freuen sich, kapitale Beute machen zu können …
      Sowas alles schränkt den BM bei der Wahl des Begleiters ein und ich denke aus genannten Gründen ist das wichtig für das Gruppenspiel.
    • By Tattin Goldfeuer
      Ich hätte da mal eine Frage, ich spiele einen Grad 7 Tiermeister der schon eine Wildkatze als tierischen Gefährten hat und bin am überlegen, was für ein Tier ich als nächsten Gefährten wählen soll. Ich dachte an ein kämpferisch "begabtes" Tier, welches nicht unbedingt ein Wildtier ist, damit ich es auch innerhalb einer Stadt gebrauchen kann. Natürlich kam der Gedanke an einen Kriegshund auf, ich frage mich aber in wie fern ein Solcher sich mit einer Wildkatze "vertragen" würde?
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