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Ich sehe, ich hatte im letztn Posting etwas vergessen zu erwähnen:

 

Das ist die offizielle Regelung dort oben! Keine Eigenkreation!

 

Rana

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Hallo,

 

rana hat recht, ich habe die zahlen grad mal überprüft

 

wenn ich "sonstige" auf 100% setze

sind Kämpfer +20 %

Zauberer -20%

Halblinge -35%

Gnome -55%

 

der Vorteil dieser %-werte ist das kann man eher anpassen, als feste xAP je Grad als zuschlag/Abzug

 

@lendenir

richtig den % abzug für gnome & Halblinge einfach runterzusetzen hilft bei den hier angesprochen problemen.

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Also könnten die durchschnittlichen AP wie folgt aussehen:

 

<span style='font-family:courier'>Mensch:

Grad          5     10     15

Kämpfer    32,5     65     97,5

andere     27,5     55     82,5

Zauberer   22,5     45     67,5

 

Halbling: (-20% auf Mensch-AP)

Grad          5     10     15

Kämpfer      26     52     78

andere       22     44     66

Zauberer     18     36     54

 

Gnom: (-30% auf Mensch-AP)

Grad          5     10     15

Kämpfer   22,75   45,5     68,25

andere    19,25   38,5     57,75

Zauberer  15,75   31,5     47,25</span>

 

Werde ich als Hausregel-Vorschlag in unsere Gruppe einbringen!

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OK, jetzt habe ich es verstanden idea.gif, ich habe die Beiträge vorhin doch zu hastig überflogen blush.gif.

Jetzt ist noch die Frage, ob Charaktere in höheren Graden nicht "ähnlicher" von den APs her sein sollten, weil die Rassenboni konstant sind (man hat sie einmal fürs Leben, sie werden nicht besser)

 

Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt,

Bernward

 

Edit sagt: @Rana: Ich hatte ganz vergessen zu sagen, dass ich den Vorschlag sehr gut finde, ich aber immer gerne noch ein bischen feile, da mir Rechnen (off play) nichts ausmacht.

 

 

 

 

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Rana @ Okt. 29 2002,13:44)</td></tr><tr><td id="QUOTE">

Werde ich als Hausregel-Vorschlag in unsere Gruppe einbringen!<span id='postcolor'>

 

Und ich werde diesen Hausregelvorschlag in unserer Gruppe unterstützen und annehmen! biggrin.gif

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Ich habe gerade mal im DFR nachgeschaut und nachgerechnet. Dabei fiel mir auf, daß ein Mensch von 22 kg- 134 kg schwer sein kann.

Da fällt es schon schwer zu glauben, daß ein durch trainierter Gnomenkrieger weniger AP haben soll als eine magersüchtige kleinwüchsige Hexe.

Es könnte auch ein Gnom von 91 cm 4 kg wiegen, was auch etwas merkwürdig anmutet.

 

Also ist die Tabelle für Größe und Gewicht nicht wirklich gut.

Einige dieser Wesen könnten doch nicht lebensfähig sein.

 

Das bringt mich auf folgende Idee: (u.U. kompliziert)

 

Man würfelt die AP eines Menschen aus und erteilt dann Faktoren.

Z.B. Fee: AP wie Mensch, dafür im Kampf doppelter AP-Verlust, weil magisches Wesen, sind die zauber so vergünstigt

 

ODER:

Fee: AP/2 und Zauber für 1-3 AP, außer Große Magie, wobei Mindestverbrauch vernachlässigt wird (alle, min. 9 würde zu alle)

 

Gnom: AP-20%

 

Halbling: AP-10%

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Hornack Lingess @ Mai. 25 2001,11:54)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Vorschlag meinerseits:

Man erwürfelt/errechnet die APs normal wie für Menschen und anschließend werden die APs von

Gnomen halbiert

und bei Halblingen nimmt man 2/3 der APs der Menschen.

Der Vorteil liegt auf der Hand. Statt etwas abzuziehen wird multipliziert. Ich denke nämlich, daß auch Halblinge und Gnomen durch Training fitter werden können und nicht träger! Das läßt sich durch Mulitplikation eher als durch Subtraktion erreichen.

Was meint ihr? Welche Hausregeln habt ihr?

Hornack<span id='postcolor'>

Mein Eingangsposting in diesem Thread habt ihr anscheinend nicht gelesen. Dort habe ich schon ein Beispiel vorgestellt, dass eurer Formel Menschen-AP-20% eigentlich vorwegnimmt. Allerdings benutze ich eine andere Formel, nämlich Menschen-APx1/2.

 

Schön, dass ihr mir zustimmt. Die Höhe des Multiplikators habt ihr ausserdem schön ermittelt, aber das hatte, wenn ich mich recht entsinne, mindestens Argol vor euch auch schon mal getan.

 

Somit könnte man sagen, dass wir eine andere Möglichkeit der Berechnung gefunden haben. Fragt sich nur, warum JEF die nicht genommen hat, denn kennen dürfte er sie als Mathematiker.

Hornack

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Hallo Hornack,

 

1) sieh es doch positiv: nach eingehender Diskussion und Beleuchtung aller Aspekte wurde Dir zugestimmt. Unter anderem auch von den "letzte Seite Lesern". Die tabellarische Darstellung hat mir geholfen (ja, ich hätte sie mir selbst schon längst selbst erstellen können)

 

2) Vielleicht wollte JEF dem Vorwurf entgegenwirken, dass Midgard zu mathematisch sei. Ich hatte auch immer den Eindruck, dass Halbmenschen als SC etwas stiefmütterlich behandelt wurden (nicht nur von den AP sondern vom allgemeinen Stellenwert innerhaöb des Regelsystems).

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Hornack Lingess @ Okt. 30 2002,12:16)</td></tr><tr><td id="QUOTE">[...]

Somit könnte man sagen, dass wir eine andere Möglichkeit der Berechnung gefunden haben. Fragt sich nur, warum JEF die nicht genommen hat, denn kennen dürfte er sie als Mathematiker.

Hornack<span id='postcolor'>

Vermutlich hat JEF diese Methode nicht gewählt, weil das spielen von nichtmenschlichen Charakteren (vor allem den Exoten wie Halblingen und Gnomen) etwas unbeliebter sein sollte, die Option aber nicht gänzlich verhindert werden sollte.

 

mfg

Detritus

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Nachdem die Regeln für die nichtmenschlichen Rassen jetzt allerdings im Grundregelwerk in die Erschaffungsregeln integriert sind, kann das Argument eigentlich nicht mehr zählen. Früher waren diese Regeln ja gut versteckt und äußerst stiefmütterlich.

Hornack

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Jetzt wäre es doch an der Zeit, einem "Offiziellen" mal diesen Thread nahe zu legen. Also ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich würde jetzt schon mal gerne wissen, was die MIPS davon halten (also von Halbling -20% AP und Gnome -30% AP und Feen und Oger und Riesen und und und)

 

Rana

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@rana

 

Halblinge sind -20%

aber gnome sind -50 oder genauer -55 %

diese werte sind lediglich "umrechnungshilfen"

(die -30% sind eine echte hausregel)

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Ja das scheint richtig zu sein

nur wenn ich jetzt für gnome  -30 % annehme gibt das massive änderungen.

nicht das ich etwas dagegen hätte...

(gut ich würde da gnome mit -40% ansetzen aber das ist geschackssace)

 

aber begrüßen würde ich eine derartige regelung schon

Oger +20 %

Riesen +40 %

Drachen  disturbed.gif

Golems  disturbed.gif  disturbed.gif

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Husch husch, nach vorne, damit ihn meine Leute finden!

 

Nichtsdestotrotz würde mich nicht nur die Meinung meiner Gruppe interessieren, sondern auch die Meinung der anderen Forumler.

 

Rana

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Hi!

 

Das Problem ist wahrscheinlich, dass als SCs eben fast nur Menschen genommen werden (ob, wegen oder durch die Regeln sein mal dahingestellt) und deswegen auch das problem nicht sonderlich differenziert wird. (Was ich nicht brauche...)

Auch bei uns gab es bis jetzt erst zwei Elfen und ein Zwerg in der Gruppe und das nach gut 15 Jahren Rollenspiel. Woran das liegt? Ich bin mir nicht sicher, aber die AP Regelung war es nicht.

Feen sind da bestimmt eine andere Sache. Nach den DDD Regeln hatte ich echt mal Lust, eine Fee zu spielen, aber da ist nie was draus geworden...

 

Also abschließend möchte ich noch zur Diskussion sagen, wenn man innerhalb der Gruppen merkt, dass die Gnome z.B. mit den APs nicht hinkommen, oder nicht-lebensfähige-Zwerge erschaffen wurden, dann ignoriert man eben die Regeln und läßt den gesunden Menschenverstand walten. Ob die APs dann -20% oder -30% sind, ist dann eher zweitrangig, in jeder Gruppe existiert ja auch ein anderer Spielstil. Für Rätsellösen sind APs nicht so wichtig, wie in Gruppen wo oft gekämpft und gezaubert wird.

Viele Grüße

Wiszang

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Aha, 2 Jahre Pause hier. Habe mir einen Gnomen ausgewürfelt und bin danach zielsicher und schnell hier gelandet.

 

Warum wohl. Natürlich haben Gnomen Vorteile wegen ihrer hohen Gs und Gw, aber der Nachteil bei den AP hebt das wirklich mehr als auf. Zumal ich die Werte eh so hoch gewürfelt hatte. Es war sogar so, dass ich die Stärke und das Aussehen nochmal würfeln musste, weil sie zu hoch waren.

 

Und nur, weil ich einen Schattenweber spielen wollte. cry.gif

 

Aber mal im ernst, 80% der menschlichen AP für den Gnomen scheint mir angemessen (und 90% für den Halbling).

 

Das Problem ist beim Gnom halt, dass er bei Treffern natürlich im Prinzip mehr Schaden (relativ gesehen) nimmt. Deshalb hat er auch weniger LP und eben ein wenig weniger AP. Nur 50% und weniger der AP wäre ein wenig hart, weil ihn das auch beim Zaubern behindert und dafür sehe ich eigentlich keinen Grund. Deshalb ist 80% ein guter Kompromiss.

 

Und eine Figur zu spielen, die von anderen beschützt wird, mag sicherlich interessant und herausfordernd sein, aber dann kann ich einen arthritischen alten 90 jährigen im Rollstuhl spielen und denselben Effekt erzielen wink.gif

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Ich spiele auch einen Gnom und kenne das Problem zu gut. Etwas ausgeglichen hab ich das indem ich die AP nicht einmal sondern zweimal ausgewürfelt hab und dann den besseren Wert genommen hab. Aber er ist jetzt auf Grad 7 und ich hab seit Grad 4 keine AP Steigerung mehr vorgenommen, da ich mich statistisch gerade mal um 0,5 AP verbessern würde.

Nervig ist das für mich nur dann, wenn ich Kämpfen muss. Im Normalfall lass ich das die anderen machen. Gnome zählen für mich zu den grundsätzlich friedfertigen Geschöpfen. Lediglich in den Situationen, wo ich kämpfen muss versuch ich möglichst schnell den Gegner außer Gefecht zu setzen. Denn nach 2 Treffern hab ich keine AP mehr (und evtl auch keine LP mehr). Und im Notfall hab ich auch noch eine Rauchperle dabei, die mir hoffentlich einen schnellen Rückzug ermöglicht.

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Was haltet ihr eigentlich davon das Halblinge nur 75%  und Gnome 65% der Ap's für's Zauber benötigen. Es wird immer aufgerundet.

Ich finde die Regelung ganz gut,  denn Halblinge/ Gnome sind zwar von den Grundwerten gut ausgerüstet, aber was bringt das wenn man keine Ap mehr hat.

 

 

 

 

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In Gildenbrief 51, Seite 5 gibt es einen Artikel zur alternativen AP-Bestimmung bei nichtmenschlichen Rassen. Autor ist Rana, der die Berechnungen auf der Grundlage der Diskussion in diesem Strang angestellt hat. Er schlägt u. a. für Gnome einen Abzug von 35% auf die AP vor. read.gif

 

Grüße,

 

Hendrik

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Zitat[/b] (Hendrik Nübel @ 04 Juli 2004,12:06)]In Gildenbrief 51, Seite 5 gibt es einen Artikel zur alternativen AP-Bestimmung bei nichtmenschlichen Rassen. Autor ist Rana, der die Berechnungen auf der Grundlage der Diskussion in diesem Strang angestellt hat. Er schlägt u. a. für Gnome einen Abzug von 35% auf die AP vor. read.gif

 

Grüße,

 

Hendrik

Denn kennne ich, aber meine Idee ist es das Gnome nur 75% der AP führ den Zauber brauchen, es war aber nur eine Überlegung.

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Zitat[/b] (Tyurie-Ohnehand @ 04 Juli 2004,12:09)]
Zitat[/b] (Hendrik Nübel @ 04 Juli 2004,12:06)]In Gildenbrief 51, Seite 5 gibt es einen Artikel zur alternativen AP-Bestimmung bei nichtmenschlichen Rassen. Autor ist Rana, der die Berechnungen auf der Grundlage der Diskussion in diesem Strang angestellt hat. Er schlägt u. a. für Gnome einen Abzug von 35% auf die AP vor. read.gif

 

Grüße,

 

Hendrik

Denn kennne ich, aber meine Idee ist es das Gnome nur 75% der AP führ den Zauber brauchen, es war aber nur eine Überlegung.

Ich denke, dein Vorschlag artet in zu viel Rechnerei aus bzw in Unübersichtlichkeit. Wenn man, wie bei Midgard üblich, den Kommwert aufrundet, kommt sowieso nur bei Zaubern ab 4 AP ein Vorteil dabei heraus.

Und der Vorteil dabei, einen Gnomen zu spielen ist doch schon mit dem Spielen der Rasse an sich sowie den anderen rechnerischen Vorteilen gegeben: Res-Bonus, Robustheit, hohe Werte auf Basiseigenschaften, ...

 

Ich persönlich habe mich mit dem niedrigen AP-Wert abgefunden und benötige keine weitere Veränderung ... er zwingt mich zu einer anderen Spielweise. Mit wenig APs auskommen macht auf jeden Fall nicht verschwenderisch wink.gif

 

lendenir, mit Gnom auf Grad 4 (AP-Maximum: 12)

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    • By Yon Attan
      Hallo alle miteinander
      Laut Mysterium (S. 23) hängt die Erscheinungsform von Wahrsagen von der Kultur des jeweiligen Landes ab. Für Halblinge gibt es hierzu (soweit mir bekannt) noch keine Regeln, daher der nachfolgende Vorschlag meinerseits:
      Der Kekswurf
      Als Vorbereitung muss der Halbling nach einem jahrhundertealten Halblingsrezept Haferkekse in verschiedenen Formen (z.B. Tiere, Männlein und geometrische Formen) backen (Aufwand etwa 1 Stunde, benötigt Zugang zu einem Backofen, Kosten der Zutaten etwa 1 GS). Die Person deren Zukunft bestimmt werden soll, erhält anschließend die noch warmen Kekse in die Hand und muss sich mit dem Rücken zu einem Tisch stellen. Anschließend werden die Kekse (blind) über die Schulter auf den Tisch nach hinten geworfen. Aus dem sich daraus ergebenden Muster kann der Halbling die Zukunft dieser Person lesen. Dabei wird insbesondere auch berücksichtigt, welche Kekse wie zerbrochen sind. Es gilt als Vorzeichen großen Unheils, wenn bei diesem Ritual Kekse auf den Boden fallen. Am Ende des Rituals werden die Kekse (abgesehen von denen die auf den Boden gefallen sind) gemeinsam gegessen. Aus diesem Ritual soll sich das Sprichwort "Deine Zukunft ist, was du isst." entwickelt haben, was heutzutage nur noch verkürzt als "Du bist, was du isst." benutzt wird. Das Ritual ist Leomie geweiht.
      Der Rauchkopf
      Wenn ein Halbling eine allgemeine Zukunftsvision haben möchte, setzt er sich in einem geschlossenen Raum auf ein gemütliches Kissen und raucht so lange Halblingspfeifenkraut in einer Pfeife, bis sich unter der Decke sichtbare Rauchschwaden gebildet haben. Je nach Größe des Raums dauert das länger/kürzer und verbraucht mehr/weniger Pfeifenkraut (etwa 1 GS pro 10m² Raumgröße). Anschließend öffnet der Halbling bedächtig das Fenster oder die Türe des Raumes und lässt sich auf dem Rücken liegend wieder auf dem Kissen nieder. Der Halbling deutet die in dem Rauch durch den Luftzug entstehenden Formen, Muster und Bewegungen und erhält auf diese Weise Informationen über die Zukunft. Pfeifenkraut das nicht aus dem Halfdal stammt oder zumindest dort verarbeitet wurde, resultiert in einem Malus von -4 auf den EW. Aus diesem Ritual soll die Redewendung "endlich wieder klar sehen" entstanden sein, wenn nach dem Lüften etwaiger Rauch (vom Pfeiferauchen, Kochen, Herdfeuern, usw.) aus einem Raum verschwunden ist. Ob auch die Redewendung "einen rauchenden zu Kopf haben" von dieser Wahrsagekunst stammt, ist nicht sicher geklärt. Das Ritual ist Peleandrin geweiht.
      Wie gefällt euch die Umsetzung?
      Mfg   Yon
       
    • By Wight
      Die Bücher sind im neuwertigem Zustand und suchen einen neuen Eigentümer. Weitere Bilder mache ich gerne.




    • By Elsch
      Hallo,
      ich bin mir bei der Wahl des Unterforums nicht sicher, aber da es mit Resistenzen zu tun hat dachte nehme ich mal das Magie-Regel-Forum.
       
      Nun, Halblinge haben nun bekanntlich sehr große Resistenzen, doch hat mich gestern nun eine kleine Anmerkung im Abenteuer "Schreckensgespenst" etwas stutzig gemacht. Dort wurde anmerkt, dass der Halblingshändler Balodin verminderte Resistenzen hätte, da er sich seit mehreren Monaten außerhalb des Halfdals aufhält.
       
      Deswegen frage ich mich: Gibt es dafür irgendeine Regel- oder auch nur auch nur Quellenbuch-Grundlage? Dass das Halfdal die Quelle der starken Resistenzen ist, ist ja klar, ich ging da aber immer von einer eher "genetischen" Ursache aus. Unsere Gruppe hat g.T. nur M5 Material und es findet sich nirgendwo in der kurzen Rassenbeschreibung, dass Halblinge ihre Resistenzen durch Besuche in der Heimat "auffrischen" müssten. Gab es in früheren Publikationen dahingehend Erwähnungen oder gar feste Regelungen? Oder stammt dies nur aus der Feder des Abenteuerautors? Wie regeln eure Gruppen das? Denn für unsere Gruppen wäre das durchaus interessant da sich unsere Halblingscharaktere recht dauerhaft außerhalb des Halfdals aufhalten.
       
       
      Ich danke im Voraus für Antworten
      Elsch
       
    • By McSkull
      Hi!
      Ein Halbling bekommt bei der Erschaffung die Fertigkeiten Schleichen +6 und Tarnen +6.
      Zu welchen Kosten steigert er nun diese Fertigkeiten?
      Neu erlernt bekommt man diese Fertigkeiten auf +8 und dort gehen auch erst die Tabellen los.
      Muss also ein Halbling wenn er sich verbessern will die Talente "neu" erlernen um auf +8 zu kommen?
      Fände ich schade, da die Fertigkeiten für Halblinge charakteristisch sind und wohl sehr oft benutzt werden.
      So hätte mann eigentlich keinen Vorteil. Nur wenn man Schleichen und Tarnen eigentlich gar nicht haben will...
       
      Grüße
       
      McSkull
    • By OliK
      moin,
      ich bräuchte Hilfe von Anatomiekundigen;
      Gnome können ju nun mal auch As werden. Aber wie machen sie das z.B. mit dem Kehledurchschneiden? Zum meucheln von Menschen mit dieser Standardtechnik sind sie ja nun mal zu kurz. Und eben einen Schemel bereitstellen ist nicht wirklich mit überaschend vereinbar.
      Sind Gnome physisch in der Lage (biophysik/anatomie/...) von vorne mit einem schnellen (überaschenden) aufwärts gerichteten Schnitt, z.B. mit einer extra dafürgeschliffenen Fuchtel, einem Menschen (oder ähnlich langem Humanoiden) Kehlkopf und Halsschlagader durchzutrennen?
      any comments?
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