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Bro

Comentang - wer lernt sowas eigentlich?

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Zitiert aus diesem Beitrag:

 

Comentang ist ein Problem: Die Beschreibung in DFR und Quellenbuch wird dadurch ausgehebelt, dass es für Abenteurer billiger ist, eine verwandte Fremdsprache zu lernen. In meinem Alba ist Comentang vor allem im Umgang mit Fernhändlern und anderen Ausländern üblich. Schriftlich geht es da nur um kurze Notizen und einfache Rechnungen. Aller aufwendiger Schriftverkehr dürfte dagegen eher auf albisch oder der Sprache des Geschäftspartners abgewickelt werden.

 

Solwac

Solwac hat Recht. Wer bitteschön lernt eigentlich Comentang? Bei mir tun das eigentlich nur NSpFen.

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Die SpF meiner Spieler, allesamt aus dem Kulturkreis Vesternesse, lernen bei Spielbeginn sehr gerne Comentang. Straßen- und Geschäftsschilder sind in dieser Sprache verfasst, und wenn es keine Lehrmeister für bestimmte Fremdsprachen (vor Ort) gibt, ist man mit der Comentang nie verkehrt.

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Als ich muss gestehen , wir hatten Comentang immer so als Allgemein Sprache ausgelegt um uns uin den Abenteuern überhaupt verständigen zu können. Aus diesem Grund haben wir diese auch nicht gelernt sonder von Anfang an gekonnt :)

Das war für uns die einzigste Möglichkeit da nie jemand alle Sprachen inerhalb der Gruppe beherschte

 

Gruß Wolf

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Es muss dazu gesagt werden, dass sowieso jede albische SpF die Comentang ungelernt auf einem recht soliden Wert beherrscht. Da wäre es vllt. unnötig, die Sprache grundsätzlich auch zu erlernen. Die Wahl auf Comentang fällt meist bei albischen SpF, die ein Ersatz für die Gastlandsprache benötigen. Wenn die Figur nicht aus Ostalba von der Küste stammt, bleiben nur die Comentang oder Errainisch oder Twyneddisch übrig. Oft entscheidet man sich für erstere.

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Meine Figuren lernen häufig die beiden Lingua Franca Midgards: Comentang und Vallinga, denn schliesslich kommen sie als Abenteurer viel herum.

 

Ein Problem allgemein ist vielleicht auch der eine Praxispunkt für die Landessprache bei ausreichenden Aufenthalt, wodurch Comentang schnell abgewertet wird.

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Meine Figuren lernen häufig die beiden Lingua Franca Midgards: Comentang und Vallinga, denn schliesslich kommen sie als Abenteurer viel herum.

 

Ein Problem allgemein ist vielleicht auch der eine Praxispunkt für die Landessprache bei ausreichenden Aufenthalt, wodurch Comentang schnell abgewertet wird.

Das kommt dazu. So ist es! Dadurch hat man recht schnell und ohne großen Aufwand die Landessprache +7 oder +9, später bis zu +12.

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Ich finde es grundsätzlich unrealistisch, dass spätestens ab Grad 5 alle Charaktere als kleine Sprachwunder rumlaufen und mindestens 5 Sprachen sprechen (und das nur durch den Aufenthalt). Später sind es nochmal deutlich mehr. Sucht euch mal im Real Life jemanden der 5 oder noch mehr Sprachen spricht. Abenteurer haben das irgendwann alle drauf.

 

Ich plädiere daher für Comentang als Universalsprache und nahezu alle meine Charaktere sprechen diese.

 

Gruß

Frank

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Ich finde es grundsätzlich unrealistisch, dass spätestens ab Grad 5 alle Charaktere als kleine Sprachwunder rumlaufen und mindestens 5 Sprachen sprechen (und das nur durch den Aufenthalt). Später sind es nochmal deutlich mehr. Sucht euch mal im Real Life jemanden der 5 oder noch mehr Sprachen spricht. Abenteurer haben das irgendwann alle drauf.

 

Ich plädiere daher für Comentang als Universalsprache und nahezu alle meine Charaktere sprechen diese.

 

Gruß

Frank

Rein theoretisch hast Du ja Recht - aber wenn das System dies vorsieht, bin ich dann einer der Letzten, die einen PP ablehnen würden. ;)

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Da wir häufig im Raum Alba spielen, sehen wir Comentang auch als Universalsprache und eigentlich alle Figuren lernen diese am Anfang. Damit kann man sich wunderbar mit den Menschen Vesternesses verständigen, ob man nun aus Alba, Chryseia, Errain oder Valian kommt.

 

Ich finde Comentang gut :thumbs:

 

LG Anjanka

 

PS: Ich finde es auch befremdlich, dass Abenteurer stets als Sprachexperten rumlaufen. Die lernen nicht nur die Grundzüge einer Sprache (+4), sondern direkt alles (+12 und höher). Das kann ich auch nur schwer nachvollziehen. Aber auf Cons bleibt einem nichts anderes übrig, wenn man als Spieler nicht stumm daneben sitzen will, weil alle Sprachen sprechen, die die eigene Figur nicht kennt...

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Cons sind wieder ein Sonderfall, weil man da häufig mal ein Abenteuer in Alba, dann in Eschar, dann in Mordavod spielt und nicht immer eine zum Kulturkreis passenden SpF im passenden Grad dabeihat. Da sollte man das mit den Sprachgenies nicht so eng sehen. Ich finde es auch komisch, 10 Sprachen fließend zu können. +7, okay, aber +12 und mehr... Aber auf Cons geht es halt nicht immer anders.

 

Ich meinte schon innerhalb einer festen Gruppe.

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Das leichte Sprachenlernen in Midgard ist definitiv unrealistisch. Es steigert aber den Spielspaß erheblich. Man kann mit den Beschreibungen im Regelbuch schön ausspielen, wie seine Figur radebricht, nimmt dabei aber trotzdem noch voll am Abenteuer teil. Würden Sprachen realistischer behandelt, gäbe es am Spieltisch schnell eine Menge Frust, weil der Abenteuerfluß massiv ins Stocken geriete.

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PS: Ich finde es auch befremdlich, dass Abenteurer stets als Sprachexperten rumlaufen. Die lernen nicht nur die Grundzüge einer Sprache (+4), sondern direkt alles (+12 und höher). Das kann ich auch nur schwer nachvollziehen. Aber auf Cons bleibt einem nichts anderes übrig, wenn man als Spieler nicht stumm daneben sitzen will, weil alle Sprachen sprechen, die die eigene Figur nicht kennt...

 

Das finde ich nicht so befremdlich, da meine Charaktere teilweise über Monate hinweg in den entsprechenden Ländern leben. Da bleibt von der Sprache schnell was hängen.

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Da wir häufig im Raum Alba spielen, sehen wir Comentang auch als Universalsprache und eigentlich alle Figuren lernen diese am Anfang. Damit kann man sich wunderbar mit den Menschen Vesternesses verständigen, ob man nun aus Alba, Chryseia, Errain oder Valian kommt.

 

PS: Ich finde es auch befremdlich, dass Abenteurer stets als Sprachexperten rumlaufen. Die lernen nicht nur die Grundzüge einer Sprache (+4), sondern direkt alles (+12 und höher). Das kann ich auch nur schwer nachvollziehen. Aber auf Cons bleibt einem nichts anderes übrig, wenn man als Spieler nicht stumm daneben sitzen will, weil alle Sprachen sprechen, die die eigene Figur nicht kennt...

 

Comentang ist eine Handelssprache in Vesternesse, ich denke das werden nur wenige in der Bevölkerung können und meist von Händlern gesprochen. (In den NSC-Beschreibungen in Abenteuer wird selten Comentang aufgeführt). Das war auch in unserer Runde mal ein Streitthema.

 

Ich lasse Sprachbarrieren ausspielen, so musste unser Scharide in Alba sich am Anfang mit Handzeichen verständigen. Auf Cons wäre es denkbar, dass sich nicht jeder mit jedem unterhalten kann und Sprachketten aufgebaut werden müssen, das kann störend sein, muss aber nicht.

 

Die Sprachfähigkeit muss in das Bild des Charakters passen, einem Magister würde ich andere Sprachfähigkeiten zugestehen als einem Nordlandbarbaren.

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Comentang ist eine Handelssprache in Vesternesse, ich denke das werden nur wenige in der Bevölkerung können und meist von Händlern gesprochen. (In den NSC-Beschreibungen in Abenteuer wird selten Comentang aufgeführt). Das war auch in unserer Runde mal ein Streitthema.
Das widerspricht aber den offiziellen Beschreibungen. Comentang wird von allen albischen Figuren mehr oder weniger gut beherrscht. In einem abgelegten Dorf ist es wahrscheinlich schwierig, aber ansonsten funktioniert zumindest die grundlegende Kommunikation.

 

Die Verständigung dürfte in etwa wie die zwischen Deutschen und Niederländern ablaufen (ohne die jeweils andere Sprache wirklich gelernt zu haben). Die Grammatik wird nicht ausgereizt und viele Dinge werden eher doppelt gesagt ("ich möchte einen Stuhl zum sitzen", "wieviel Geld kostet das da?"). Dadurch werden einige Missverständnisse im Gespräch schon bemerkt und erst dann kommen Situationen wie bei missglückten EW:Sprache.

 

Solwac

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Bei uns wird, wenn wir hauptsächlich in 1 Land Vesternesses spielen, auch Comentang gelernt (oder von Beginn an genommen). Die kurzen Grenzüberschreitungen, die ab und zu anfallen, oder die hilfsbedürftigen Ausländer/ Händler, die sich bei uns auch zumeist auf Comentang äußern, oder die überall anzutreffenden Gnomen, Zwerge und manchmal sogar Elfen machen dies nötig.

 

LG

Wurko

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Jeder der Albisch sprechen kann, kann in einem gewissen Masse auch Comentang, daher würde es Sinn machen, wenn jeder im Albaquellenband es spricht. Besonders wenn er viel mit "Ausländern" zu tun haben könnte.

 

Bei uns benutzen diejenigen diese Sprache, die über Landesgrenzen hinweg agieren. Entsprechend hauptsächlich Händler, aber auch Söldner und andere Gruppen.

Sie ist bei uns so was wie eine Lingua Franca, mit der man sich bei alltäglichen Dingen in ganz Vesternesse über Wasser halten kann, solange man in Herbergen, größeren Städten usw. unterwegs ist und es egal ist ob man als "Touri" erkannt wird. Die einfache Bevölkerung (Bauern, Unfreie, Gesinde) spricht diese Sprache nicht aktiv, aber da sie mit allen Sprachen Vesternesses verwandt ist, können auch diese Personen zumindest etwas verstehen, so dass das Fragen nach einer Übernachtung, oder das Einkaufen von Proviant möglich ist. Natürlich ist damit keine Fachkonversation über die Aussaht und das Ernten gemeint.

 

Herzliche Grüße

 

Notu

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Ich finde es grundsätzlich unrealistisch, dass spätestens ab Grad 5 alle Charaktere als kleine Sprachwunder rumlaufen und mindestens 5 Sprachen sprechen (und das nur durch den Aufenthalt). Später sind es nochmal deutlich mehr. Sucht euch mal im Real Life jemanden der 5 oder noch mehr Sprachen spricht. Abenteurer haben das irgendwann alle drauf.
Der realen Welt fehlen auch die Elemente Narrativum und Spielspaßium, die auf Midgard das Erlernen von Sprachen erleichtern.

 

:realismus:

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Meine Spieler erhalten für ihre Charaktere Comentang+12 zu Beginn geschenkt. Da ich fast immer eine Kampagne in Vesternesse starte (die dann schon mal 8 Echtzeitjahre dauern kann, hehe) ist dies obligatorisch. Damit können sie sich nur in Händlerkreisen verständigen, sonst muß die Landessprache herhalten. Weiterhin ist es eine tolle Universalsprache, wenn man mal als SL möchte, daß etwas verstanden werden soll, was eine Kreatur von sich gibt (Der Ork, der neben Dunkelsprache halt auch paar Brocken Comentang kann, der Geist, der neben einem uralten Dialekt bei Ansprache mit Hören der Geister auch etwas Comentang versteht usw.).

Somit erhält ein Standard-Abenteurer Muttersprache, Landesprache und Comentang bei mir.

Zum Thema Sprachgenie sage ich nur - nicht zu viel an Realismus denken, schließlich bewegen wir uns auch in einem Rollenspielsystem und unsere Abenteurer sind schließlich Helden :)

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Warum tun hier einige so, als wäre Comentang eine eigene Sprache? Laut DFR (S.179) ist sie doch nur eine Mischform aus Albisch, Erainnisch und Twyneddisch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass an albischen Geschäften Schilder mit twyneddischen Wörtern beschriftet sind, wie Slasar in #2 beschreibt.

 

Die meisten Figuren aus Vesternesse sprechen ja eine der drei Sprachen, aus denen Comentang besteht. Somit ist ein Lernen bestenfalls nur vom ungelernten Wert notwendig.

 

Comentang explizit lernen bei mir nur die Händler oder sonstige Kaufleute, Fuhrmänner usw. Halt alle, die von und mit dem Handel leben. Ich sehe es nicht als Universalsprache an, sondern ausschließlich im Handelsmilieu.

 

Ich finde es auch langweilig, wenn alle Figuren mittels Comentang mit jedem reden können. Der Geist oder der Orc im obigen Beispiel würden sowas kaum sprechen. Ich find's immer noch einfacher und logischer, dass sich die Charaktere im Ausland bemühen und entweder die Sprache büffeln oder sich einen Übersetzer besorgen, als irgend so eine Universalsprache funktionieren zu lassen.

 

Und zur Logik oder zum Realismus in Sachen Sprachen Lernen: Ich hoffe, ihr spielt dann auch immer so realistisch, dass ein Abenteurer so eine Sprache nur im Ausland selbst oder von einem entsprechenden Lehrer lernen kann. Damit dürfte es ja dann wohl kaum zu so einer Flut von Sprachen kommen.

 

Und andererseits: Wenn ein Abenteurer mit den vorhandene Reisemitteln wirklich Monate und Jahre unterwegs ist, um die vielen Länder zu bereisen und sich dort auch immer um den Lehrmeister bemüht, dann ist es ja nicht unwahrscheinlich, dass er ein paar Sprachen kann.

 

Ich habe eher den Eindruck, dass viele ihre Figuren einfach mal so die billigen Sprache(n) lernen lassen und Lehrmeistersuche, sowie Reise ins Land keine Rolle spielen. Wenn also hier geschlampt wird, wird's später halt auch unplausibel. :dunno:

  • Like 2

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Anfangs habe ich nur Comentang als Midgard-Einheits-Sprache verwendet. Zum einen war ich damals nicht gut mit Abenteuern ausgestattet (heute Alba, morgen Waeland, übermorgen ...), zum anderen bin ich wenig bis gar nicht auf den kulturellen Hintergrund eingegangen und zum dritten hätte es meinen Spielern einen Teil des Spielspaßes beraubt ("Was? Für Sprachen gebe ich keine Punkte aus!").

 

Später habe ich Comentang herausgekickt, haben die Kulturen ausgespielt. Habe zu diesem Zeitpunkt Abenteuer einfach erfunden. Für ein neues Land als "Spielwiese" wurde die neue Sprache erlernt.

 

Heute habe ich Comentang als Händlersprache wieder eingeführt. Als Mischmasch aus Albisch, Erainnisch und Twynedd. Gesprochen in erster Linie von den Händlern. Wie mehrfach bereits erwähnt, ist die Verwandtschaft zu den drei Sprachen zu beachten.

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Keine meiner Figuren sprich C., weil kein Händler o. ä. dabei ist.

 

Meine Figuren lernen in den jeweiligen Ländern meist die Landessprache, wenn die Zeit ausreicht, weil sie sich verständigen wollen und müssen.

 

Ich verstehe das ganze Theater darum auch nicht. Sprachen +12 sind billig zu lernen und anfangs hat man meist auch noch die Gelegenheit einen Praxispunkt oder mehrere zu ergattern.

Waffen +17 lernen für tausende von Punkten, aber mal eine Sprache +12 für wenige Punkte nicht lernen wollen, ist doch lächerlich.

 

Das C.-Problem, welches hier wie ein Aprilscherz hochgezogen wird, existiert auch deswegen nicht, weil die Sprachen Vesternesses teilweise miteinander verwandt sind.

 

Wo ist also z. B. das Problem für den Albai sich mit einem Twyneddin zu verständigen?

Wo ist das Problem für den SL eine Figur die verwandte Sprache schneller lernen zu lassen?

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Ich finde es grundsätzlich unrealistisch, dass spätestens ab Grad 5 alle Charaktere als kleine Sprachwunder rumlaufen und mindestens 5 Sprachen sprechen (und das nur durch den Aufenthalt). Später sind es nochmal deutlich mehr. Sucht euch mal im Real Life jemanden der 5 oder noch mehr Sprachen spricht. Abenteurer haben das irgendwann alle drauf.

 

Ich plädiere daher für Comentang als Universalsprache und nahezu alle meine Charaktere sprechen diese.

 

Gruß

Frank

 

Ein kleines Veto! Wir sollten dabei nicht vergessen, dass es für die Spieler keine andere Wahl gibt, in einem Fremden Land weiter zu kommen. Wenn man sich lange genug dort aufhält, dann beherrscht man auch die gängigen Worte.

In unserer Zeit ist es nicht mehr Notwendig, Vieles wird bereits durch international bekannte Piktogramme dargestellt. In den meisten Ländern werden Begriffe auch in Englisch angegeben usw.. Auf MIDGARD wird es sicher nicht so sein, in einem fremden Land sprechen die Einheimischen (mit ein paar Ausnahmen, Gelehrte oder Händler) nur die Landessprache. Auch gibt es keine überall gültigen Piktogramme bzw. Hinweisschilder.

 

Zu Comentang, auch in meiner Gruppe beherrschen alle Charaktere, die aus dem Kulturkreis Alba (und Umgebung) kommen, Comentang. Ich sehe es auch als Umgangssprache für den Südosten Vesternesses an.

 

Torfinn

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Ich sehe das auch so, je länger man sich in einem Land aufhält, desto schneller lernt man die Sprache. Die Charaktere sind in der Regel ja keine Kurzurlauber, die sich nur an den Strand aufhalten.

 

So werden die SC untereinander vielleicht schon ein paar Sprachen gegenseitig beibringen. Auch wenn es vielleicht nur die Grundbegriffe oder etwas mehr sind.

 

Für mein waeländischen Schamanen machte es am meisten Sinn entweder Valian oder Comentang zu lernen. Da der erste Weg nach Alba führte, gehe ich davon aus, das er bereits auf dem Weg durch Waeland bereits von Händlern schon einiges aufgeschappt hat.

 

 

Ich sehe es aber auch so das die Liste der Personen, die Comentag sprechen, viel größer ist.

 

Einmal natürlich die Händler, aber auch Schreiber, Seefahrer, Priester/Druiden, Magier und Barden, einige Ermittler, Handwerker, Stadtwachen und Heilkundige. Also alles was öfters Mal den einen oder anderen Kontakt mit anderen Reisenden hat. Wobei nicht pauschal alle genannten, es wird sicher auch genug Ausnamen geben.

 

Wenn ich das richtig sehe, wird an dern ganzen Küstenregionen um Valian herum Valian gesprochen. So das ich davon ausgehe, das in Clanngardarn, Alba, Chryseia, Waeland, Moravod, Tegarische Steppe, Aran und Eschar, zumindest an den Küsten auch Valiankundige sind. An den Küsten von Westernesse sollte also auch oft Valian helfen und weiter ins innere des Kontinents Comentang oder die jeweilige Landessprache.

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      Wieder auf Seite 158
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      Also 30 TE x 20 = 600 Erfahrungspunkte
       
      (Alt & Falsch: Goldkosten 20 TE * 20 GS = 400 Goldstücke
      Goldkosten 30 TE * 20 GS = 600 Goldstücke
       
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