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der toe

Können Vampire gemeuchelt werden?

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Hm, aufs erste lesen vielleicht ne komische Frage, aber interessiert mich trotzdem. Ich formulöiers mal vorsichtig:

"Wenn ich nahe genug an einen ahnungslosen Vampir herankommen sollte und ihn mit ner magischen Waffe (Dolch etc.) meuchle :nunu: (nach den normalen Regeln für Meucheln), ist er dann Tot? Ich meine so richtig tot?"

Ich meine in erster Linie hier Blut-Vampire und keine Vucubb oder so. Interessiert mich was ihr dazu meint.

 

Da Vampire mit magischen Waffen veerwundet werden können, müssten sie meiner Ansicht nach auch "schneller" umgebracht werden Können; z.B. ein Stich ins untote Herz...

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Nun, ich sehe das als eindeutig möglich an, ein durchs Herz getriebener magischer Dolch hat die selben Auswirkungen wie ein (äußerst unmagischer) Holzpflock: Der Vampir wird wehr- und bewegungsunfähig. Schlägt man ihm dann den Kopf ab, ist es aus mit dem Blutsauger.

Angeblich muss man den Kopf auch noch an einer Kreuzung verbuddeln. Also wär es mal interessant zu schauen, was ein Vampir ohne Kopf macht, wenn man den Holzpflock aus dem Herz zieht. Aber das ist eine andere Geschichte.

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"Wenn ich nahe genug an einen ahnungslosen Vampir herankommen sollte und ihn mit ner magischen Waffe (Dolch etc.) meuchle :nunu: (nach den normalen Regeln für Meucheln), ist er dann Tot? Ich meine so richtig tot?"

...

Da Vampire mit magischen Waffen veerwundet werden können, müssten sie meiner Ansicht nach auch "schneller" umgebracht werden Können; z.B. ein Stich ins untote Herz...

Die Möglichkeiten, einen Vampir umzubringen steht ja im BEST drin! Einfach so ein Messer ins Herz reicht meiner Meinung nach nicht aus.

Soweit ich weiß, geht Meucheln auf lebenswichtige Körperstellen... nur das der Vampir zwar einen Körper hat, die aber nicht mehr "lebenswichtig" sind...

Aber wie schon erwähnt, könnte der lebensmüde Abenteurer mit einem Holzpflock "meucheln", und damit den Vampir bewegungsunfähig machen ;)

Tot wäre er zwar noch lange nicht, aber als Gefahr erst mal neutralisiert. :schweiss:

Wenn man allerdings beachtet, dass eigentlich der Grad als negativer WM auf den EW:Meucheln gerechnet wird, ist ein solches Unterfangen durchaus eine sehr sportliche Angelegenheit :after:

gruß

Wolfheart

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Ich würde das so sehen, daß die Wirkung des "normalen" Meuchelns letztendlich "0 LP, keine W6 Minuten" ist. Das wäre für meine Begriffe also auch die Wirkung eines erfolgreichen Meuchelns mit magischem Dolch - der Vampir wird letztendlich zur Rauchwolke.

 

Alternativ könnte man ihn mit einem Holzpflock meucheln (improvisierte Waffe, +4 - wenn man ihn in Dolchform schnitzt, kann man vielleicht den Erfolgswert Dolch mit ein bißchen Abzug benutzen). Dann wäre er aufgespießt und leichter endgültig zu töten.

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Alternativ könnte man ihn mit einem Holzpflock meucheln (improvisierte Waffe, +4 - wenn man ihn in Dolchform schnitzt, kann man vielleicht den Erfolgswert Dolch mit ein bißchen Abzug benutzen). Dann wäre er aufgespießt und leichter endgültig zu töten.

 

Das ist auch die Möglichkeit, die ich sehe.

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Alternativ könnte man ihn mit einem Holzpflock meucheln (improvisierte Waffe, +4 - wenn man ihn in Dolchform schnitzt, kann man vielleicht den Erfolgswert Dolch mit ein bißchen Abzug benutzen). Dann wäre er aufgespießt und leichter endgültig zu töten.

 

Wie sieht es mit Übungswaffen aus, die üblicher Weise auch aus Holz sind? Mit einem entsprechenden Holzdolch sollte der normale EW gelten.

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Alternativ könnte man ihn mit einem Holzpflock meucheln (improvisierte Waffe, +4 - wenn man ihn in Dolchform schnitzt, kann man vielleicht den Erfolgswert Dolch mit ein bißchen Abzug benutzen). Dann wäre er aufgespießt und leichter endgültig zu töten.

 

Wie sieht es mit Übungswaffen aus, die üblicher Weise auch aus Holz sind? Mit einem entsprechenden Holzdolch sollte der normale EW gelten.

 

Ich glaube nicht, dass man damit einen Vampir erdolchen kann. Dafür sind sie einfach zu wenig spitz.

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Eine Waffe sollte natürlich schon für ihre Kampfweise gemacht sein, ein normales Übungskurzschwert eignet sich wahrscheinlich nicht wirklich zum Stechen. Denn sonst wäre es im Training zu gefährlich.

 

Aber wenn Druiden Dolche aus gehärtetem Holz verwenden, dann sollte so ein Dolch genau wie auch ein entsprechender Holzspeer für einen Meuchelversuch ohne Abzüge geeignet sein.

 

Solwac

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Alternativ könnte man ihn mit einem Holzpflock meucheln (improvisierte Waffe, +4 - wenn man ihn in Dolchform schnitzt, kann man vielleicht den Erfolgswert Dolch mit ein bißchen Abzug benutzen). Dann wäre er aufgespießt und leichter endgültig zu töten.

 

Genauso machen wir es ... ;)

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Ein hölzener Dolch ist einfach kein Holzpflock. Wikipedia definiert einen Pflock als ein an einem Ende zugespitztes, meist zylindrisches Stück Holz. http://de.wikipedia.org/wiki/Pflock

 

Wäre es ausreichend das der Gegenstand nur aus Holz wäre, würde dort nicht Holzpflock stehen. Denn dann ging bspw. auch andere hözerne Gegenstände/Werkzeuge.

 

Daher bleibt zum meucheln mE nur die heldenhafte Variante es mit einem Pflock zu tun.

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Ich verstehe nicht, wie ihr euch das vorstellt...

Wollt ihr etwa einem Vampir ein Tischbein durch die Brust treiben?

Ein Oger schafft das vielleicht, aber Otto-Normal-Held wohl kaum.

Ein Holzdolch kann nicht spitz wie eine Metalldolch sein - die Materialien sind zu unterschiedlich. Wahrscheinlich müsste man sich damit erst den Weg zum Herzen freischaben. Ich glaube kaum, dass der Vampir dabei tatenlos zusieht...

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Der Weg zum Herz eines Vampirs führt durch seinen Brustkorb, um ein altes Sprichwort wieder aufzugreifen. :D

 

Auf "Legenden" bezogen, muss der Gegenstand aus Holz sein und in das Herz des Vampirs getrieben werden. Bei "Buffy, the Vampire Slayer" wurden auch schon mal Besenstiele, Billardqueues oder Holzbalken zur Hand genommen, wenn keiner der speziell vorbereiteten Pflöcke zur Hand war. :dunno: Natürlich sind angespitzte Pflöcke von Menschen ohne übermenschliche Stärke deutlich einfacher zu bedienen, deswegen wird man sie bevorzugen.

 

Aber hier zeigt sich, dass die richtige Attacke auch einen Vampir auf einen Schlag ausschalten kann, was der Definition von Meucheln entspricht. Dabei sollte dem Angreifer aber auf alle Fälle klar sein, dass es sich eben gerade um einen Vampir handelt, den er gerade auszuschalten versucht. :notify:

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Ich würde das so sehen, daß die Wirkung des "normalen" Meuchelns letztendlich "0 LP, keine W6 Minuten" ist. Das wäre für meine Begriffe also auch die Wirkung eines erfolgreichen Meuchelns mit magischem Dolch - der Vampir wird letztendlich zur Rauchwolke.

 

Alternativ könnte man ihn mit einem Holzpflock meucheln (improvisierte Waffe, +4 - wenn man ihn in Dolchform schnitzt, kann man vielleicht den Erfolgswert Dolch mit ein bißchen Abzug benutzen). Dann wäre er aufgespießt und leichter endgültig zu töten.

 

Genau das dachte ich auch, bevor ich Deinen Beitrag gelesen habe. So würde ich es auch handhaben. :thumbs:

 

Gruß

Shadow

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Soweit ich mich erinere M3-KanThaiPan, kämpfen die DokuUba (Gifthexen) bevorzugt mit vergifteten Holzdolchen.

 

Solange das Stück Holz spitzgenug und einem Dolch gleich kommt würde ich es als SL zu lassen.

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Hallo Akeem,

 

zu 1) Wie stellst du Dir das vor. Bolzen haben ein anderes Gewicht und ein anderes Durchmesser und komplett andere Flugeigenschaften. Mit anderen Worten hier würde mit viel wohlwollen des Spielleiters gerade mal ein Glücksschuss (=20) funktionieren. Ich würde das noch nicht mal als improvisierte Waffe sehen. Ist wahrscheinlich ähnlich effektiv wie Tannenzapfen mit dem Bogen verschiessen.

 

zu 2) Scharfschiessen auf "wache" Wesen ist nicht so einfach. Es gibt eine ganze Reihe von Einschränkungen. Eine wäre: Sofern der Vampir weiß, dass der Schütze da ist, geht kein Schuß auf kleine Ziele (Herz).

 

Hallo Toe,

 

prinzipiell sollte ein Meuchelversuch (hier: nur Angriff auf das Herz) funktionieren, wenn die Bedingungen für Meucheln erfüllt sind. Das Opfer muss also völlig ahnungslos sein.

 

In der Regel dürfte aber ein Vampir seltenst völlig ahnungslos sein, wenn er gerade von Abenteurern bedrängt wird.

 

Ich würde sowohl Holzpflock als auch einen speziell gehärteten Holzdolch zulassen.

 

Ob ein Speer zum Meucheln geeignet ist, würde für mich von der Situation abhängen. Jedenfalls ist ein Speer keine Waffe, die man verdeckt und plötzlich einsetzen kann. Gegen einen schlafenden Vampir würde ein Holzspeer auch gehen ...

 

Grüsse Merl

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Gegen einen schlafenden Vampir würde ein Holzspeer auch gehen ...

Untote müssen schlafen?

 

Viele Grüße

Shayleigh

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Ein hölzener Dolch ist einfach kein Holzpflock. Wikipedia definiert einen Pflock als ein an einem Ende zugespitztes, meist zylindrisches Stück Holz. http://de.wikipedia.org/wiki/Pflock

 

Wäre es ausreichend das der Gegenstand nur aus Holz wäre, würde dort nicht Holzpflock stehen. Denn dann ging bspw. auch andere hözerne Gegenstände/Werkzeuge.

 

Daher bleibt zum meucheln mE nur die heldenhafte Variante es mit einem Pflock zu tun.

 

Naja, ich glaub kaum das der Holzpflock für den Vampir definiert ist. Vampire haben einfach eine "Verwundbarkeit" gegen Holz. Wenn ich mit einem Pfeil mit metallspitze das Herz durchbohren würde und der hölzerne Schaft im Herz stecken bliebe müsste das in meinen Augen die selben Auswirkungen haben.

 

Hallo Toe,

 

prinzipiell sollte ein Meuchelversuch (hier: nur Angriff auf das Herz) funktionieren, wenn die Bedingungen für Meucheln erfüllt sind. Das Opfer muss also völlig ahnungslos sein.

 

In der Regel dürfte aber ein Vampir seltenst völlig ahnungslos sein, wenn er gerade von Abenteurern bedrängt wird.

 

Ich würde sowohl Holzpflock als auch einen speziell gehärteten Holzdolch zulassen.

 

Ob ein Speer zum Meucheln geeignet ist, würde für mich von der Situation abhängen. Jedenfalls ist ein Speer keine Waffe, die man verdeckt und plötzlich einsetzen kann. Gegen einen schlafenden Vampir würde ein Holzspeer auch gehen ...

 

Grüsse Merl

 

Hi Merl!

Hm, bei einem "schlafenden" Vampir muss ich nicht meucheln, sondern einfach nur den Holzplfock in einen wehroses Opfer treiben (nud das macht keinen Spass) :sigh:.

 

Vielleicht noch was zur Erläuterung: Wir spielen gerade die Karmodin-Kampagne und mir geht es darum mich ggf an einen Vampir anzuschleichen und ihn mit meucheln kampfunfähig zu machen. Ob ich das schaffe wenn der Vampir zu scharfe Sinne hat ist ein zweites Problem.

Mit einem Holzpflock (EW: +4) und Abzug des Grades des Opfers wird das wirklich sehr "sportlich"; da könnte ich vermutlich gleich ins offene Messer bzw. die Fangzähne laufen.

Einen Holzdolch aus Hartholz sehe ich als Option, evtl. mit einem Abug von -4 bis -6 auf den Angriff.

 

Mit einem Speer zu meucheln geht meines Erachtens nicht, da er zu auffällich ist; höchstens von hinten durch Herz des unachtsamen Vampirs...

 

Schon mal danke an alles fürs fleißige diskutieren :thumbs:; macht nur weiter so, ich bin gespannt.

 

LG toe

Edited by der toe

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Gegen einen schlafenden Vampir würde ein Holzspeer auch gehen ...

Untote müssen schlafen?

 

Zum Regenerieren...

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Naja, ich glaub kaum das der Holzpflock für den Vampir definiert ist. Vampire haben einfach eine "Verwundbarkeit" gegen Holz. Wenn ich mit einem Pfeil mit metallspitze das Herz durchbohren würde und der hölzerne Schaft im Herz stecken bliebe müsste das in meinen Augen die selben Auswirkungen haben.

 

Würde bei mir nicht funktionieren. Die Waffe muß komplett aus Holz sein und in der Form einem Holzpflock zumindest ähnlich. Pfeil mit Metallspitze wäre viel zu einfach.

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Naja, ich glaub kaum das der Holzpflock für den Vampir definiert ist. Vampire haben einfach eine "Verwundbarkeit" gegen Holz. Wenn ich mit einem Pfeil mit metallspitze das Herz durchbohren würde und der hölzerne Schaft im Herz stecken bliebe müsste das in meinen Augen die selben Auswirkungen haben.

 

Würde bei mir nicht funktionieren. Die Waffe muß komplett aus Holz sein und in der Form einem Holzpflock zumindest ähnlich. Pfeil mit Metallspitze wäre viel zu einfach.

Ist das nicht jetzt etwas doll dogmatisch? Und wenn da in dem Pflock ein Holzwurm oder ein Käfer steckt? Dann ist der auch nicht komplett aus Holz. Ich ahne, worauf Du hinauswillst, aber ich finde, Du siehst das zu eng.

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Naja, ich glaub kaum das der Holzpflock für den Vampir definiert ist. Vampire haben einfach eine "Verwundbarkeit" gegen Holz. Wenn ich mit einem Pfeil mit metallspitze das Herz durchbohren würde und der hölzerne Schaft im Herz stecken bliebe müsste das in meinen Augen die selben Auswirkungen haben.

 

Würde bei mir nicht funktionieren. Die Waffe muß komplett aus Holz sein und in der Form einem Holzpflock zumindest ähnlich. Pfeil mit Metallspitze wäre viel zu einfach.

Ist das nicht jetzt etwas doll dogmatisch? Und wenn da in dem Pflock ein Holzwurm oder ein Käfer steckt? Dann ist der auch nicht komplett aus Holz. Ich ahne, worauf Du hinauswillst, aber ich finde, Du siehst das zu eng.

 

Wenn hier etwas dogmatisch ist, dann Dein Holzwurm.

Aber ein ganz normaler Pfeil, noch nicht mal magisch, würde bei mir für einen Vampir nicht reichen - bloß weil da was aus Holz dabei ist.

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Warum nicht einfach die Idee aus dem Myrkgard-QB übernehmen?

 

Der typische Holz-durch-Vampirherz-Lähm-Pflock ist ein Holzpflock, der mit Lebenskeule besprochen ist. Erst diese Lebensenergie/-magie sorgt für die Lähmung des Untoten.

Klingt für mich ziemlich logisch.:wave:

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Das mit dem Pfeil lässt sich doch ganz einfach lösen:

 

Ein Pfeil mit unmagischer Metallspitze kann den Vampir einfach nicht verletzen, da Vamipre nur durch magische Waffen getroffen werden können. Bei einem magischen oder geweihten Pfeil kann man ja weiterhin diskutieren, aber bei mir würde das nicht funktionieren.

 

Gruß

Shadow

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    • By Yon Attan
      Hallo alle miteinander,
      in der einen Heimrunde steht ein Kampf gegen einen Vampir bevor. Schon im Vorfeld haben wir als Spieler/Spielleitung uns über ein Szenario den Kopf zerbrochen. Vielleicht könnt ihr uns da helfen:
      Laut dem QB Dunkle Mächte S. 132 kann ein Vampir sich jederzeit innerhalb von 10 Sekunden in einen rötlichen Nebel verwandeln. Dies geschieht automatisch wenn der Vampir 0 LP hat. Er flieht dann zu seiner Ruhestätte und muss dort ausruhen.
      Was passiert aber, wenn der Vampir noch LP hat und sich trotzdem (z.B. im Rahmen eines taktischen Rückzugs) in den Nebel verwandelt? Kann dieser Nebel mit magischen/geweihten Waffen und/oder Zaubersprüchen (z.B. Feuerlanze oder Ring des Lebens) noch angegriffen werden?
      Könnte man den Nebel weiterhin angreifen, könnte man die LP des Vampirs irgendwann auf 0 reduzieren. Dann wäre er gezwungen, in Nebelgestalt zu seinem Ruheplatz zu fliegen und müsste sich dort zurückverwandeln. Dort könnte er anschließend endgültig vernichtet werden.
      Wenn man den Vampir in Nebelgestalt nicht angreifen kann, dann könnte ein Vampir der noch LP besitzt unendlich lange in dieser Form verweilen und sich frei bewegen, solange er nicht fließendes Wasser überqueren muss oder vom Sonnenlicht getroffen wird.
      Wie versteht ihr die entsprechenden Regeln?
      Mfg   Yon
      PS: Es gibt zwei M4-Threads zu ähnlichen Themen:
      Feuerlanze auf Vampir in Nebelform Vampir löst sich in Nebel auf im Nahkampf
    • Guest
      By Guest
      Was passiert wenn sich ein verärgerter Seemeister, ein Vampir und ein Dämon zusammentun?
       
      Nichts Gutes.
       
      Wir schreiben die Jahre kurz vor dem Krieg der Magiere. Das Paktieren mit Dämonen wurde zwar schon hier und da ausprobiert aber war eigentlich noch nicht gut gelitten.
       
      Wie wir uns erinnern gab es schon in den Jahren zuvor Spannungen und Kriege an den Grenzen des Valianischen Reiches. Es ist davon auszugehen das es sich eher an der Westlichen Grenze, Richtung Nahuatlan selbiges abspielte. Doch das ist nur eine Vermutung. Seemeister gab es überall, Dämonen ebenso und nun ja auch Vampire sind zwar manchmal in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt aber auch da gibt es Mittel und Wege.
       
      Der Name des Seemeisters um den es hierbei geht ist leider nicht mehr überliefert. Die wenigen Dokumente die erhalten geblieben sind lassen nichts über seinen Namen aus.
       
      Die wenigen Fragmente die der Bestandteil dieser Forschung sind beginnen, nach einer eigenen chronologischen Einordnung, damit das der Seemeister im Krieg mit "irgendwelchen Wilden Eingeborenen" eine Schlappe einstecken musste. Ein ganzes Expeditionskorps war vernichtet worden - von dummen eingeborenen unter Ausnutzung einiger Örtlichen Begebenheiten.
       
      An dieser Stelle muss man einschieben das "irgendwelche wilden Eingeborene" - schlichtweg jedes nicht-vallianische Volk gewesen sein kann.
       
      Der Seemeister verlor einen signifikanten Anteil seines Heeres und musste sich in eine Festungsanlage zurückziehen. Er überlegte sich woran es gelegen haben konnte und witterte Verrat. Akribisch genau untersuchte er wer alles von der Expedition gewusst haben konnte.
       
      Er untersuchte auch genau den Ort des Überfalles.
       
      Genauere Details sind dabei nicht überliefert, die Fragmente lassen darauf schließen das sich der Seemeister der Reise in die Zeit bediente um herauszubekommen das die Vorbereitungen zum Überfall kurz nach dem festlegen der Marschroute begangen wurden. Zu diesem Zeitpunkt wussten aber nur 3 Leute über die Route Bescheid: Der Proviantmeister der Expedition, der Anführer der Expedition und der Seemeister selbst. Die ersten beiden starben aber bei dem Überfall und auch eine Befragung der Seelen von beiden brachte zunächst nichts. Sie schienen auch keine Fehler gemacht zu haben.
       
      Woher wusste also der Feind von der Route?
       
      Ein magisches Ausspähen war relativ unmöglich schrieb der Seemeister. Zwar gab es keinen heimstein, aber anderer magischer Schutz wie "Deckmantel" war immer aktiv bei den wenigen Besprechungen.
       
      Es fehlen hier in den Dokumenten einige Passagen doch verschwunden sind.
       
      Es geht weiter in Thalassa - oder zumindest in Chandranor. Jedenfalls schreibt der Verfasser dass er wieder 'in der Zivilisation' und sich sicher ist von einem Vertrauten belauscht worden zu sein. Zugestanden war er recht erbost über diese Sache und beschloss deswegen etwas gegen Vertraute im Allgemeinen und gegen katzenartige Vertraute im Besondern zu unternehmen.
       
      Wieder fehlen sicher einige wesentliche Dokumente. Es ist immer noch davon auszugehen das sich dies alles vor dem Krieg der Magiere zugezogen hat.
       
      Er schreibt das er einen Pakt mit zwei anderen. Genauer einem Dämon und einem Vampir geschlossen hatte und das aus diesem Resultat etwas geboren wurde das es ihm ermöglichte, sich zumindest etwas zu rächen.
       
      In dem, leider nur in Fragmenten überlieferten Dokument, wird ein magisches Ritual beschrieben zu dessen Vorbereitung man einige Ortsübliche Zecken braucht. Am besten abgelesen von einem Straßen-Hund, -Katze oder -Ratte doch auch Zecken an Eidechsen oder auch von Menschen eignen sich dafür. Dann braucht man etwas Blut einer Person mit einem hohen Zaubertallent - es steht leider nicht dabei was der Schreiber genau mit 'hoch' meint - könnte es auch sein das er sein eigenes Blut dazu genommen hat? Wie dem auch sei – des Weiteren brauchte er einen Tropfen Dämonenblut und einen Tropfen Vampirblut.
       
      Diese drei Blutsorten dienten dazu die Zecken zu verändern. Sie sollten sich an hohe Magie gewöhnen und süchtig danach werden. - So verstehe ich es jedenfalls.
       
      Die Zecken sollen in einer Glasphiole lange Jahre sich noch lebensfähig halten. Ich vermute aufgrund der Blutmahlzeit solch potenter Spender.
       
      Doch kommen wir zum Resultat:
       
      Die Zecken kennen, wenn sie denn freigelassen werden eigentlich nur noch eine einzige Wirtsform: Wesen aus denen ein Silberfaden kommt. Und zwar die Art Silberfaden (hm es scheint auch andere Arten zu geben, ich muss da mal weiter nachforschen) welche einen Vertrauten an seinen Meister bindet.
      Die Zecken suchen diese Wirte auf und verhalten sich dann eigentlich so wie normale Zecken auch: sie suchen einen Ort wo es warm und dunkel ist und fangen an Blut zu saugen. Doch - neben dem Blut - saugen sie auch Magie.
      Die Beschreibung ist nicht genau. Doch auf der letzten Seite macht sich der Schreibe recht lustig darüber was dem Betroffenen alles an Leid wiederfahren kann.
      Weitere Fragmente sind nicht überliefert, ich habe jedoch eine zerbrochene Phiole gefunden in welcher tatsächlich einige, beim Zerbrechen wohl gestorbener Zecken enthalten waren.
       
       
    • Guest Unicum
      By Guest Unicum
      Was passiert wenn sich ein verärgerter Seemeister, ein Vampir und ein Dämon zusammentun?
       
      Nichts Gutes.
       
      Wir schreiben die Jahre kurz vor dem Krieg der Magiere. Das Paktieren mit Dämonen wurde zwar schon hier und da ausprobiert aber war eigentlich noch nicht gut gelitten.
       
      Wie wir uns erinnern gab es schon in den Jahren zuvor Spannungen und Kriege an den Grenzen des Valianischen Reiches. Es ist davon auszugehen das es sich eher an der Westlichen Grenze, Richtung Nahuatlan selbiges abspielte. Doch das ist nur eine Vermutung. Seemeister gab es überall, Dämonen ebenso und nun ja auch Vampire sind zwar manchmal in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt aber auch da gibt es Mittel und Wege.
       
      Der Name des Seemeisters um den es hierbei geht ist leider nicht mehr überliefert. Die wenigen Dokumente die erhalten geblieben sind lassen nichts über seinen Namen aus.
       
      Die wenigen Fragmente die der Bestandteil dieser Forschung sind beginnen, nach einer eigenen chronologischen Einordnung, damit das der Seemeister im Krieg mit "irgendwelchen Wilden Eingeborenen" eine Schlappe einstecken musste. Ein ganzes Expeditionskorps war vernichtet worden - von dummen eingeborenen unter Ausnutzung einiger Örtlichen Begebenheiten.
       
      An dieser Stelle muss man einschieben das "irgendwelche wilden Eingeborene" - schlichtweg jedes nicht-vallianische Volk gewesen sein kann.
       
      Der Seemeister verlor einen signifikanten Anteil seines Heeres und musste sich in eine Festungsanlage zurückziehen. Er überlegte sich woran es gelegen haben konnte und witterte Verrat. Akribisch genau untersuchte er wer alles von der Expedition gewusst haben konnte.
       
      Er untersuchte auch genau den Ort des Überfalles.
       
      Genauere Details sind dabei nicht überliefert, die Fragmente lassen darauf schließen das sich der Seemeister der Reise in die Zeit bediente um herauszubekommen das die Vorbereitungen zum Überfall kurz nach dem festlegen der Marschroute begangen wurden. Zu diesem Zeitpunkt wussten aber nur 3 Leute über die Route Bescheid: Der Proviantmeister der Expedition, der Anführer der Expedition und der Seemeister selbst. Die ersten beiden starben aber bei dem Überfall und auch eine Befragung der Seelen von beiden brachte zunächst nichts. Sie schienen auch keine Fehler gemacht zu haben.
       
      Woher wusste also der Feind von der Route?
       
      Ein magisches Ausspähen war relativ unmöglich schrieb der Seemeister. Zwar gab es keinen heimstein, aber anderer magischer Schutz wie "Deckmantel" war immer aktiv bei den wenigen Besprechungen.
       
      Es fehlen hier in den Dokumenten einige Passagen doch verschwunden sind.
       
      Es geht weiter in Thalassa - oder zumindest in Chandranor. Jedenfalls schreibt der Verfasser dass er wieder 'in der Zivilisation' und sich sicher ist von einem Vertrauten belauscht worden zu sein. Zugestanden war er recht erbost über diese Sache und beschloss deswegen etwas gegen Vertraute im Allgemeinen und gegen katzenartige Vertraute im Besondern zu unternehmen.
       
      Wieder fehlen sicher einige wesentliche Dokumente. Es ist immer noch davon auszugehen das sich dies alles vor dem Krieg der Magiere zugezogen hat.
       
      Er schreibt das er einen Pakt mit zwei anderen. Genauer einem Dämon und einem Vampir geschlossen hatte und das aus diesem Resultat etwas geboren wurde das es ihm ermöglichte, sich zumindest etwas zu rächen.
       
      In dem, leider nur in Fragmenten überlieferten Dokument, wird ein magisches Ritual beschrieben zu dessen Vorbereitung man einige Ortsübliche Zecken braucht. Am besten abgelesen von einem Straßen-Hund, -Katze oder -Ratte doch auch Zecken an Eidechsen oder auch von Menschen eignen sich dafür. Dann braucht man etwas Blut einer Person mit einem hohen Zaubertallent - es steht leider nicht dabei was der Schreiber genau mit 'hoch' meint - könnte es auch sein das er sein eigenes Blut dazu genommen hat? Wie dem auch sei – des Weiteren brauchte er einen Tropfen Dämonenblut und einen Tropfen Vampirblut.
       
      Diese drei Blutsorten dienten dazu die Zecken zu verändern. Sie sollten sich an hohe Magie gewöhnen und süchtig danach werden. - So verstehe ich es jedenfalls.
       
      Die Zecken sollen in einer Glasphiole lange Jahre sich noch lebensfähig halten. Ich vermute aufgrund der Blutmahlzeit solch potenter Spender.
       
      Doch kommen wir zum Resultat:
       
      Die Zecken kennen, wenn sie denn freigelassen werden eigentlich nur noch eine einzige Wirtsform: Wesen aus denen ein Silberfaden kommt. Und zwar die Art Silberfaden (hm es scheint auch andere Arten zu geben, ich muss da mal weiter nachforschen) welche einen Vertrauten an seinen Meister bindet.
      Die Zecken suchen diese Wirte auf und verhalten sich dann eigentlich so wie normale Zecken auch: sie suchen einen Ort wo es warm und dunkel ist und fangen an Blut zu saugen. Doch - neben dem Blut - saugen sie auch Magie.
      Die Beschreibung ist nicht genau. Doch auf der letzten Seite macht sich der Schreibe recht lustig darüber was dem Betroffenen alles an Leid wiederfahren kann.
      Weitere Fragmente sind nicht überliefert, ich habe jedoch eine zerbrochene Phiole gefunden in welcher tatsächlich einige, beim Zerbrechen wohl gestorbener Zecken enthalten waren.

      Spoiler : Normalerweise bleibt eine Zecke recht unentdeckt bis sie sich voll und fett gesogen hat. Diese Zecken saugen jedoch hauptsächlich Magie und nehmen deswegen an Volumen nicht sehr zu. Deswegen werden sie auch schwerer entdeckt als normale Zecken.
      Die Wirkung ist das der Zauberwurf für Binden des Vertrauten kumulativ jeden Monat um 2 Punkte erschwert wird.
      Bei einem Kritischen Fehler beim Zaubern gelingt es der Zecke die Verbindung zu kappen, mit den normalen Konsequenzen die der Verlust eines Vertrauten auf den Zauberer hat.
      Gleiches passiert wenn der Zauberer 3 x in Folge beim Zaubern versagt hat auch dann bricht die Verbindung schlagartig zusammen.
      In beiden Fällen saugt die Zecke sich in den folgenden Tagen am Blut des nun Ex-Vertrauten satt, lässt sich abfallen und bringt wieder neue Zecken zur Welt. Der Vertraute geht in der Regel einige Tage später an dem Gift das die Zecke in ihm hinterlassen hat zu Grunde. Alternativ – verwandelt sich der Ex-Vertraute in einen (kleinen) Vampir. (Und stirbt wohl dann an Unterernährung, am Sonnenlicht oder sonst an etwas das er nicht wusste)

       
      Hier klicken um artikel anzuschauen
    • By Ronin
      Hallo!
       
      Nach dem verrückten Labyrinth (http://www.midgard-forum.de/forum/index.php?/topic/24097-das-verrückte-labyrinth/) ist das mein zweites Abenteuer. Als Vorlage diente das Videospiel Resident Evil von Capcom.
       
      MFG
       
      28.5.2015: Geänderte Version angehängt
      29.5.2015: Triade auf Trideade, und alle Thaumagrale durch Thaumagramme ersetzt
      Villa des Bösen.pdf
    • By OliK
      moin,
      ich bräuchte Hilfe von Anatomiekundigen;
      Gnome können ju nun mal auch As werden. Aber wie machen sie das z.B. mit dem Kehledurchschneiden? Zum meucheln von Menschen mit dieser Standardtechnik sind sie ja nun mal zu kurz. Und eben einen Schemel bereitstellen ist nicht wirklich mit überaschend vereinbar.
      Sind Gnome physisch in der Lage (biophysik/anatomie/...) von vorne mit einem schnellen (überaschenden) aufwärts gerichteten Schnitt, z.B. mit einer extra dafürgeschliffenen Fuchtel, einem Menschen (oder ähnlich langem Humanoiden) Kehlkopf und Halsschlagader durchzutrennen?
      any comments?
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