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Elme

KiDo und Magische Waffen

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Bevor man durch den Titel jetzt Fehlschlüsse zieht ( mir fiel nur nix Besseres ein ), mir ist wohl bekannt, das KiDo-Fertigkeiten nicht mit magischen Waffen funktionieren.

 

Aber genau das brachte den NinYa in unserer Gruppe letztens auf die Idee das er auf diese Weise magische Waffen identifizieren kann ( zumindest das sie magisch sind, nicht was sie genau bewirken ).

Denn wenn er eine x-beliebige gefundene Waffe in die Hand nimmt und versucht sein Ki an zu zapfen ( oder wie immer der Fachbegriff dafür auch genau ist... ), müsste ihm der Erfolg/Misserfolg dabei ja den Rückschluß erlauben das die Waffe magisch ist, oder eben auch nicht.

 

Kann jemand der KiDo gelernt hat sich so als Magie-Such-Maschiene versuchen?

Mir kommt das ganze ein bisschen....daneben vor und nicht im Sinne der Regeln.

Man bedenke was man ansonsten dafür bezahlen muss, bei z.B. Magiergilden, um zu erfahren ob eine der vielen, schön funkelnden Waffen die man bei letzten Gefecht/Dungeon/Drachenhort/wo-auch-immer erbeutet hat mehr drauf hat als das 08/15 Schwert das man bisher trägt.

Zumindest die vielen erfolglosen Untersuchungen für nicht-magischen Kram könnte man sich so ja spaaren.

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Tja, hier treffen zwei Spielmechanismen aufeinander. ;)

 

Zum einen soll ein KiDo-Kämpfer nicht durch magische Waffen geboostet werden, zum anderen gibt es logisch keinen wirklichen Sinn dafür (die Inkompatibilität von Ki und Waffenmagie ist naja...).

 

Eine mögliche Lösung wäre, dass eine magische Waffe keinen Angriffs-, Schadens- oder sonstwie Bonus in Kombination mit einer KiDo-Technik zeigt. Da KiDo-Angriffe auch Wesen treffen können, die sonst nur mit magischen Waffen verletzt werden können, gibt es also keinen weiteren direkten Vorteil durch die Waffe. Nur das ständige Wechseln könnte so entfallen.

 

Bei Waffen mit einem anderen Effekt (z.B. extra Feuerschaden usw.) funktioniert die KiDo-Technik nicht. Da die magische Wirkung aber bereits sichtbar ist, gibt es hier keine Identifizierung.

 

Ein paar Sonderfälle müssten bei dieser Betrachtungsweise noch durch den Spielleiter abgedeckt werden, z.B. eine nicht automatisch erkennbare magische Wirkung. Hierbei ist aber zu berücksichtigen, dass nicht alle Kombinationen von Magie und KiDo verboten sind. Der Vorteil für den KiDO-Kämpfer soll halt begrenzt sein.

 

Solwac

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Bei einer Waffe, die der Kidoka innerhalb seiner Schule Kido anwenden kann, erkennt er, ob sie magisch ist. Insofern ist er eine "Magie-Suchmaschiene".

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Tja, hier treffen zwei Spielmechanismen aufeinander. ;)

 

Zum einen soll ein KiDo-Kämpfer nicht durch magische Waffen geboostet werden, zum anderen gibt es logisch keinen wirklichen Sinn dafür (die Inkompatibilität von Ki und Waffenmagie ist naja...).

 

Da KiDo-Angriffe auch Wesen treffen können, die sonst nur mit magischen Waffen verletzt werden können, gibt es also keinen weiteren direkten Vorteil durch die Waffe. Nur das ständige Wechseln könnte so entfallen.

 

Bei Waffen mit einem anderen Effekt (z.B. extra Feuerschaden usw.) funktioniert die KiDo-Technik nicht. Da die magische Wirkung aber bereits sichtbar ist, gibt es hier keine Identifizierung.

 

Ein paar Sonderfälle müssten bei dieser Betrachtungsweise noch durch den Spielleiter abgedeckt werden, z.B. eine nicht automatisch erkennbare magische Wirkung. Hierbei ist aber zu berücksichtigen, dass nicht alle Kombinationen von Magie und KiDo verboten sind. Der Vorteil für den KiDO-Kämpfer soll halt begrenzt sein.

 

Solwac

 

 

Wenn ich mich richtig erinnere gilt doch ein KiDo Angriff schon per se als magisch. Magische Hilfsmittel, die mit KIDo eh nicht kombiniert werden können, sind also gar nicht notwendig.

 

 

Ciao, Rolf

 

Hervorhebungen von mir. Genau mit dieser Frage bin ich gerade befasst. Ich habe mich jetzt durch das QB "USJ" durchgewühlt und keine Textstelle gefunden, die explizit die hier geäußerte Annahme unterstreicht, dass KiDo-Angriffe wie ein Angriff mit einer magischen Waffe wirken. Wie kommt ihr zu dieser Schlussfolgerung? Diese Frage besitzt im Zusammenhang mit der Kampagne "Reine Schwertsache" für mich eine wichtige Bedeutung.

 

Gruß

 

fabian

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Hervorhebungen von mir. Genau mit dieser Frage bin ich gerade befasst. Ich habe mich jetzt durch das QB "USJ" durchgewühlt und keine Textstelle gefunden, die explizit die hier geäußerte Annahme unterstreicht, dass KiDo-Angriffe wie ein Angriff mit einer magischen Waffe wirken. Wie kommt ihr zu dieser Schlussfolgerung? Diese Frage besitzt im Zusammenhang mit der Kampagne "Reine Schwertsache" für mich eine wichtige Bedeutung.

 

Gruß

 

fabian

 

Die Aussage kam von Harald Popp hier im Forum.

 

Viele Grüße

hj

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Hallo Elme,

 

Tuor hat recht. Das ist auf Seite 180 des KTP Quellenbuchs einwandfrei geregelt. Zitat: "Ein KiDo-Kämpfer erkennt dank seiner Fähigkeiten automatisch, wenn er eine magische Waffe führt, für die er in seiner KiDo-Schule eine Ausbildung erhalten hat." Da gibt es eigentlich nichts dran zu deuten. Ich kann mir keinen Fall vorstellen, den das nicht abdeckt.

 

Gruß

 

Jakob

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Ich hätt's ja gern in der entsprechenden Diskussion gefragt, aber die ist geschlossen - bezieht sich das "KiDo kann magische Wesen treffen" auf alles, wofür ein EW:Kido gewürfelt wurde - z.B. auf beide Angriffe von TuoKobe (von denen ja einer eigentlich der "ganz normale" Angriff ist...)? Sonst ist meist klar, welcher Angriff durch KiDo unterstützt wurde...

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Tuor hat recht. Das ist auf Seite 180 des KTP Quellenbuchs einwandfrei geregelt. Zitat: "Ein KiDo-Kämpfer erkennt dank seiner Fähigkeiten automatisch, wenn er eine magische Waffe führt, für die er in seiner KiDo-Schule eine Ausbildung erhalten hat." Da gibt es eigentlich nichts dran zu deuten. Ich kann mir keinen Fall vorstellen, den das nicht abdeckt.

 

Die Frage ist natürlich, ob der KiDoKa es seinem geistigen Gleichgewicht zumuten würde, wissentlich eine womöglich durch Magie kontaminierte Waffe in die Hand zu nehmen oder, schlimmer gar, sie im Kampf einzusetzen. Ja, er mag heraus finden, ob es sich um magischen Tand (für den er sowieso nur Verachtung übrig hat) handelt, aber was sagt sein Qi dazu? Welche Auswirkungen mag das auf seinen nächsten EW:KiDo haben?

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Tuor hat recht. Das ist auf Seite 180 des KTP Quellenbuchs einwandfrei geregelt. Zitat: "Ein KiDo-Kämpfer erkennt dank seiner Fähigkeiten automatisch, wenn er eine magische Waffe führt, für die er in seiner KiDo-Schule eine Ausbildung erhalten hat." Da gibt es eigentlich nichts dran zu deuten. Ich kann mir keinen Fall vorstellen, den das nicht abdeckt.

 

Die Frage ist natürlich, ob der KiDoKa es seinem geistigen Gleichgewicht zumuten würde, wissentlich eine womöglich durch Magie kontaminierte Waffe in die Hand zu nehmen oder, schlimmer gar, sie im Kampf einzusetzen. Ja, er mag heraus finden, ob es sich um magischen Tand (für den er sowieso nur Verachtung übrig hat) handelt, aber was sagt sein Qi dazu? Welche Auswirkungen mag das auf seinen nächsten EW:KiDo haben?

Ich habe es immer so verstanden, dass der KiDoka keine Kampftechniken mit einer magischen Waffe durchführen kann. Hier sollte die Regelautoren ganz offenbar ein aufaddieren von Boni durch Kidotechniken mit Waffenboni verhindern. Dies wäre bei einigen Techniken einfach zuviel des Guten. Es ist m. E. aber nicht zu beanstanden, wenn der KiDoka Körpertechniken durchführt, während er eine magische Waffe bei sich führt. Warum soll er sich nicht Heilen können oder Stürze abfangen können.

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Keine. Steht zumindest nichts in den Regeln drüber drin.

 

Och, Du oller Powergamer. Ich finde den Mißbrauch des KiDoKa als Magiespürling stillos... Du würdest das vermutlich wieder Spielerkleinhalten nennen. Ich könnte dagegen halten, daß so der Spieler klein gehalten würde, dessen Magier für FP "Erkennen von Magie" gelernt hat...

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Warum Powergamer? Der KiDoka ist ein extremer Spezialist. Da soll er auf das, worauf er spezialisiert ist, auch wirklich gut sein (PS: ein "richtiger" KiDoka wird das auch sicher nicht absichtlich machen, aber das als Teil seiner Ausbildung einfach spüren)

 

Der Magier ist dagegen sehr viel vielseitiger. Das wiegt es mehr als auf.

 

LG GP

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Keine. Steht zumindest nichts in den Regeln drüber drin.

 

Och, Du oller Powergamer. Ich finde den Mißbrauch des KiDoKa als Magiespürling stillos... Du würdest das vermutlich wieder Spielerkleinhalten nennen. Ich könnte dagegen halten, daß so der Spieler klein gehalten würde, dessen Magier für FP "Erkennen von Magie" gelernt hat...

 

Ich würde von dem KiDoKa-Experten dann alle magischen Waffen billig aufkaufen, die durch ein Schlüsselwort aktiviert werden.

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Warum Powergamer? Der KiDoka ist ein extremer Spezialist. Da soll er auf das, worauf er spezialisiert ist, auch wirklich gut sein (PS: ein "richtiger" KiDoka wird das auch sicher nicht absichtlich machen, aber das als Teil seiner Ausbildung einfach spüren)

 

Der Magier ist dagegen sehr viel vielseitiger. Das wiegt es mehr als auf.

 

Du willst mir jetzt nicht im Ernst verkaufen, der KiDoKa sei als Magiespürspezialist gedacht gewesen, oder?

Oder auch nur überhaupt als Spezialist für Wissen, oder magische Analyse... ?

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Warum Powergamer? Der KiDoka ist ein extremer Spezialist. Da soll er auf das, worauf er spezialisiert ist, auch wirklich gut sein (PS: ein "richtiger" KiDoka wird das auch sicher nicht absichtlich machen, aber das als Teil seiner Ausbildung einfach spüren)

 

Der Magier ist dagegen sehr viel vielseitiger. Das wiegt es mehr als auf.

 

Du willst mir jetzt nicht im Ernst verkaufen, der KiDoKa sei als Magiespürspezialist gedacht gewesen, oder?

Oder auch nur überhaupt als Spezialist für Wissen, oder magische Analyse... ?

 

Also ich könnte mir als Kompromisslösung vorstellen, dass der KiDoka einfach nur merkt, dass die entsprechende Waffe nicht für KiDo geeignet ist, sei es, dass sie nicht richtig ausbalanciert, von zu schlechter Qualität oder eben magisch ist. Sein Gefühl sagt ihm einfach, diese Waffe ist nichts für dich.

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Keine. Steht zumindest nichts in den Regeln drüber drin.

 

Och, Du oller Powergamer. Ich finde den Mißbrauch des KiDoKa als Magiespürling stillos... Du würdest das vermutlich wieder Spielerkleinhalten nennen. Ich könnte dagegen halten, daß so der Spieler klein gehalten würde, dessen Magier für FP "Erkennen von Magie" gelernt hat...

Entweder Du stellst eine Regelfrage oder Du stellst die Frage wie man die offizielle Regel verhausregeln kann. Entscheide Dich mal.

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Entweder Du stellst eine Regelfrage oder Du stellst die Frage wie man die offizielle Regel verhausregeln kann. Entscheide Dich mal.

 

Beitrag #8 = Regelfrage.

Beitrag #9 = Kommentar zur Antwort auf vorangegangene Regelfrage (nicht #8). Nicht wirklich ein Hausregelvorschlag, mehr eine Geschmacksäußerung zur festgestellten Regellage.

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Warum Powergamer? Der KiDoka ist ein extremer Spezialist. Da soll er auf das, worauf er spezialisiert ist, auch wirklich gut sein (PS: ein "richtiger" KiDoka wird das auch sicher nicht absichtlich machen, aber das als Teil seiner Ausbildung einfach spüren)

 

Der Magier ist dagegen sehr viel vielseitiger. Das wiegt es mehr als auf.

 

Du willst mir jetzt nicht im Ernst verkaufen, der KiDoKa sei als Magiespürspezialist gedacht gewesen, oder?

Oder auch nur überhaupt als Spezialist für Wissen, oder magische Analyse... ?

 

Nein, da hast du mich falsch verstanden: ein KiDoka ist ein Kampfspezialist und - falls er in einer bestimmten Waffenart ausgebildet ist und diese für seine speziellen Fertigkeiten verwendet - damit ein Spezialist für alles, was mit dieser Waffe/Waffenart zusammenhängt. Darunter fällt eben auch die Qualität der Waffe sowie das Gefühl, ob sie magisch ist oder nicht. Für andere Waffen gilt das selbstverständlich nicht!

 

Ich hab es zumindest immer so verstanden und würde es für besonders gute und bekannte Waffenschmiede ebenso halten.

 

Für den Magier ist es dagegen (nach meinem Verständnis eines Magiers) nur ein kleiner Teil seines umfangreichen Wissens, herauszufinden, ob eine Waffe magisch ist oder nicht. Sein Wissen allgemein und seine magischen Analysefertigkeiten werden dagegen höner sein als bei einem KiDoko (und bei einem Thaumaturgen noch einmal ein Eckhaus höher).

 

LG GP

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Der KiDoka ist selbstverständlich kein Magiespezialist. Ganz im Gegenteil. Er ist aber ein Spezialist des Ki. Der Fluss eben dieses Ki wird aber durch eine magische Waffe gestört, jedenfalls, wenn er KiDo- Techniken mit ihr anwenden will. Nur das kann der KiDoka feststellen, nämlich, dass die Waffe für seine Kido- Technik nicht geeignet ist. Handelt es sich z.B. um den KiDoka einer Roten Schule, dann dürfte er dasselbe Gefühl haben, wenn er einen magischen Dolch in der Hand hält oder einen Ken. Er hat das Gefühl, dass beide Waffen für sein KiDo nicht geeignet sind. Da er natürlich weiß, dass er die Techniken normalerweise mit einem Dolch ausführen kann, ergibt sich für ihn mittelbar, dass er wohl magisch ist. Dies ist ein anderer Mechanismus, wie bei einem Magier, der Erkennen von Magie zaubert. Der stellt dann positiv fest, das die Waffe magisch ist.

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Hallo zusammen,

 

ich stimme Tuor zu. Zusätzlich fällt es mir insgesamt schwer zu verstehen, was es da rein regeltechnisch zu diskutieren gibt: Der KiDoka "erkennt" wenn er eine Waffe "führt" die in seiner KiDo Schule erlaubt ist, dass diese magisch ist. Etwas zu erkennen ist ein aktiver intellektueller Vorgang, dass hat mit spüren wenig zu tun. In den allermeisten Fällen wird man zum führen einer Waffe diese wohl in die Hand nehmen müssen.

 

Der Zauber Erkennen von Zauberei ist wesentlich besser als diese sehr eingeschränkte Fähigkeit eines KiDoka. Man kann aus der Entfernung zaubern. Man muss die Waffe nicht in die Hand nehmen. Man kann auf jede Waffe zaubern. Man kann auf ganz andere Dinge zaubern. Ich sehe da auch keinerlei Spielungleichgewicht.

 

Gruß

 

Jakob

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Man stelle sich eine Waffenkammer vor, in der man die Existenz einer magischen Waffe vermutet.

Der Magier muss die magischen Waffen jetzt mühsam durch wiederholtes Erkennen von Zauberei heraussuchen. Am effizientesten mit einem Bisektionsverfahren (was aber durch die Möglichkeit kritischer Fehler noch erschwert wird).

Der KiDoKa nimmt dagegen eine Waffe nach der anderen in die Hand und findet so die magische Waffe direkt heraus?

Hinzu kommt, dass die genannte Passage ihn ja eigentlich davor schützen soll, mit einer für ihn ungeeigneten Waffe zu kämpfen. Im vorliegenden Fall wäre das Ziel aber gerade diese ungeeigneten Waffen mitzunehmen.

Auch mir passt das atmosphärisch überhaupt nicht in den Kram.

 

Auch wenn ich hier das Spielgleichgewicht nicht in Gefahr sehe (so häufig kommt diese Situation vermutlich nicht vor), würde ich die genannte Handlung nicht zulassen. Das Gespür für eine magische Waffe entfaltet sich in meinen Augen nur, wenn der KiDoKa auch ernsthaft vorhat, mit der Waffe zu kämpfen. Da das im genannten Beispiel nicht der Fall wäre, wäre die entsprechende Regelpassage für mich hinfällig.

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Wenn...

 

... diese Frage tatsächlich jemals einmal tatsächliche praktische Relevanz entfalten sollte

... ich in einer Gruppe spielen sollte, die in dieser Weise nach meinem persönlichen Geschmack (!!) "stillos" agiert

... sonst aber dort alles so stimmen sollte, daß es mich zwar stören, aber nicht abschrecken würde

 

... dann würde ich als Abstellmaßnahme die Hausregel vorschlagen, daß magische Waffen sich in den Händen eines KiDo schlicht unmagisch verhalten, wenn dieser KiDo anwendet. Der Fluß des Ki kloppt das Magan schlicht weg. Das wäre zwar eine minimale Regeländerung (der KiDo würde sich den einen oder anderen Waffenwechsel sparen, wenn er nicht jede Runde KiDo einsetzen möchte), aber das wäre es mir wert...

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Man stelle sich eine Waffenkammer vor, in der man die Existenz einer magischen Waffe vermutet.

Der Magier muss die magischen Waffen jetzt mühsam durch wiederholtes Erkennen von Zauberei heraussuchen. Am effizientesten mit einem Bisektionsverfahren (was aber durch die Möglichkeit kritischer Fehler noch erschwert wird).

Der KiDoKa nimmt dagegen eine Waffe nach der anderen in die Hand und findet so die magische Waffe direkt heraus?

Hinzu kommt, dass die genannte Passage ihn ja eigentlich davor schützen soll, mit einer für ihn ungeeigneten Waffe zu kämpfen. Im vorliegenden Fall wäre das Ziel aber gerade diese ungeeigneten Waffen mitzunehmen.

Auch mir passt das atmosphärisch überhaupt nicht in den Kram.

 

Auch wenn ich hier das Spielgleichgewicht nicht in Gefahr sehe (so häufig kommt diese Situation vermutlich nicht vor), würde ich die genannte Handlung nicht zulassen. Das Gespür für eine magische Waffe entfaltet sich in meinen Augen nur, wenn der KiDoKa auch ernsthaft vorhat, mit der Waffe zu kämpfen. Da das im genannten Beispiel nicht der Fall wäre, wäre die entsprechende Regelpassage für mich hinfällig.

 

Wenn du es nicht zuläst, ist dies eine Hausregel, die nicht hier zu diskutieren ist. Die Regeln erlauben es ja nun einmal eindeutig. Für mich fällt eine solche Hausregel dann auch gleich unter die Rubrik: "Spieler kleinhalten"

 

Warum willst du den etwas nicht zulassen, was die Regeln ausdrücklich erlauben, wenn du selber sagst, dass durch diese Regel das Spielgleichgewicht nicht gestört wird. - Irgendwie absurd!

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Was mich in diesem Zusammenhang aber noch einmal interessieren würde ist, ob die Kido-Körpertechniken auch davon betroffen sind, wenn der Kidoka eine magische Waffe in der Hand hält. Ich bin hier eher der Meinung, dass dem nicht so ist, weil die Körpertechniken waffenunabhängig ausgeführt werden. Die Waffe ist also z.B. für einen Kampfschei einfach nicht erforderlich.

 

Hier wird es aber doch sicherlich auch andere Meinungen geben- oder?

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      Nach seiner Rückkehr wurde der Thaumaturg Arkadios von Messene einer seiner größten Bewunderer und Gönner. Gemeinsam erdachten die beiden das Kunstwerk, welches, in vielerlei Hinsicht das Unmögliche möglich machen sollte: eine zauberhafte Waffe, die seinen Träger in die Lage versetzt, einen Geist zu köpfen. Eine Waffe, die so scharf ist, dass sie sogar bei einem Geist die Erinnerung an das Leben so heiß zurückbringt, dass dieser zu bluten beginnt. Und das alles in einem Kunstwerk, das sich zu bewegen scheint."
      Beim Enthaupteten Geist handelt es sich um ein Waffengeschäft der besonderen Art. Arkadios von Messene verkauft hier ausschließlich magische Waffen und Meisterstücke von legendären Waffenschmieden, deren Eigenschaften durchaus an die von magischen Waffen heranreichen können. Der 45-jährige Arkadios ist ein eher loses Mitglied der Versammlung der Arkanen Vernunft, der er auch immer mal wieder magische Waffen abkauft, für die der Orden keine Verwendung hat. Einen Teil seines Angebots stellt Arkadios zusammen mit dem Waffenschmied Emindas Kalperides, einem bärbeißigen aber geschäftstüchtigen Hünen, selbst her. Arkadios ist ein guter Verkäufer und zieht bei seinen Preisen auch gerne mal nach oben an, wenn er seine Kunden als wohlhabend oder reich einschätzt, was ihm auf Grund seiner guten Menschenkenntnis oft gelingt. Der meist gut gelaunte Palabrier hat aber auch eine Schwäche: schöne, junge Frauen (etwa im klassischen Abenteureralter zwischen 20 und 30 Jahren). Wenn diese dann mit ihm noch über die Herstellung von Waffen fachsimpeln können oder gar Geschichten von legendären magischen Klingen der Valianer, Zwerge oder Elfen zum Besten geben können, wird Arkadios plötzlich großzügig (EW: Gassenwissen).
      Die Kosten magischer Waffen
      Arkadios verlangt für eine typische magische Waffe der Stufe 4 das Zweifache, ab Stufe 6 das Dreifache der Herstellungskosten.
      Stufe 4: (100Gs + 5facher Waffenpreis) x 2; Beispiel Langschwert (+0/0) 1.200 Gs
      Stufe 6: (200Gs + 5facher Waffenpreis) x 3; Beispiel Langschwert (+1/0) 2.100 Gs
      Stufe 8: (500Gs + 5facher Waffenpreis) x 3; Beispiel Langschwert (0/+1) 3.000 Gs
      Stufe 10: (1.000Gs + 5facher Waffenpreis) x 3; Beispiel Langschwert (+1/+1) 4.500 Gs
      Hinzu kommen mögliche Kosten für besondere Materialien und Verzierungen. Die Preise für vergleichbare nichtmagische Waffen von Meisterschmieden liegen grundsätzlich etwas darunter, fallen aber doch häufig höher aus, weil sie besonders aufwendig gearbeitet und/oder verziert sind. Werden Arkadios magische Waffen zum Verkauf angeboten, zahlt er die Herstellungskosten einer solchen Waffe, maximal aber das 1,5fache der Herstellungskosten. Bevor er dies tut, bittet er sich aber aus, die Waffe einen Tag in seinem Labor (im Keller des Hauses) zu untersuchen.
      Selbstverständlich bietet Arkadios auch hochkarätiges Zubehör an (die stark erhöhten Preise fallen bei den teuren Waffen nicht so auf): von wirklich ganz exklusiven Schleifsteinen (!) und hochkarätigen Waffenölen über mit Silberblech beschlagene Schwertscheiden in Juchtenleder bis zu wunderbaren, edelsteinbesetzte Waffengürteln. Der Thaumaturg ist auch im Besitz einer Handvoll magischer Einzelstücke, deren Fähigkeiten über die der oben beschriebenen Waffen hinausgehen, die er aber nur ausgewählten Kunden anbietet.
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      Nach seiner Rückkehr wurde der Thaumaturg Arkadios von Messene einer seiner größten Bewunderer und Gönner. Gemeinsam erdachten die beiden das Kunstwerk, welches, in vielerlei Hinsicht das Unmögliche möglich machen sollte: eine zauberhafte Waffe, die seinen Träger in die Lage versetzt, einen Geist zu köpfen. Eine Waffe, die so scharf ist, dass sie sogar bei einem Geist die Erinnerung an das Leben so heiß zurückbringt, dass dieser zu bluten beginnt. Und das alles in einem Kunstwerk, das sich zu bewegen scheint."
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      Die Technik bewirkt, dass der KiDoka mittels seiner Ki-Kräfte auch Gegner hinter sich wahrnimmt. Verstehe ich die Technik richtig, dass er damit auch Gegner, die vor ihm sind, die er aber nicht direkt sieht wahrnehmen kann? immerhin steht im ersten Satz, dass er auch einen Gegner hinter sich wahrnimmt. Die Technik könnte dann ähnlich, wie erkennen von Leben auch nach vorne wirken. 
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