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Kalloggs

Wechsel zum Priester - Wundertaten durch GG erlernen

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Angestoßen durch eine Frage von Keldorn kam die Diskussion auf, ob man durch Einsatz von GG Priester werden könne.

 

Durch Einsatz von GG kann man einen Eingriff der Götter in das Leben des SC herbeiführen. Warum nicht auch das Erlernen von Priesterzaubern?

 

Ich persönlich halte das für eine stimmige Alternative zu 5000 FP. Denn die Wundertaten werden schließlich von den Göttern gewährt. Daher ist es nur logisch, dass sie auch von ihnen durch eine Eingabe verteilt werden können.

 

Zu recht wurde von Solwac eingewandt, dass zu einem Dasein als Priester mehr gehört, als nur das Zaubern. Nämlich die Einbindung in den Orden und die "klassische" Lehrausbildung. Das würde gegen eine vorbehaltslose und voraussetzungslose Anwendung dieser Regel sprechen. Es muss einen guten Grund geben, warum der SC nicht weißer Hexer für die Gottheit oder Ordenskrieger wird, sondern Priester.

 

Daher muss es einen Mittelweg geben, der irgendwo zwischen dem "Ich habe 15 Punkte GG und -huch-ich bin auf einmal Priester" und dem "jetzt habe ich 5000 FP gespart mit dem Ausrauben von Postkutschen und nun werd ich Priester".

 

Was denkt ihr?

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Angestoßen durch eine Frage von Keldorn kam die Diskussion auf, ob man durch Einsatz von GG Priester werden könne.

 

Durch Einsatz von GG kann man einen Eingriff der Götter in das Leben des SC herbeiführen. Warum nicht auch das Erlernen von Priesterzaubern?

 

Ich persönlich halte das für eine stimmige Alternative zu 5000 FP. Denn die Wundertaten werden schließlich von den Göttern gewährt. Daher ist es nur logisch, dass sie auch von ihnen durch eine Eingabe verteilt werden können.

 

Zu recht wurde von Solwac eingewandt, dass zu einem Dasein als Priester mehr gehört, als nur das Zaubern. Nämlich die Einbindung in den Orden und die "klassische" Lehrausbildung. Das würde gegen eine vorbehaltslose und voraussetzungslose Anwendung dieser Regel sprechen. Es muss einen guten Grund geben, warum der SC nicht weißer Hexer für die Gottheit oder Ordenskrieger wird, sondern Priester.

 

Daher muss es einen Mittelweg geben, der irgendwo zwischen dem "Ich habe 15 Punkte GG und -huch-ich bin auf einmal Priester" und dem "jetzt habe ich 5000 FP gespart mit dem Ausrauben von Postkutschen und nun werd ich Priester".

 

Was denkt ihr?

 

Sehen nicht die Regeln an sich schon vor, daß die Figur als einen Teil des Prozesses zwei Jahre mit dem Erlernen der Ordensregeln usw verbringt?

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Das ist korrekt, meiner Meinung aber nur die Voraussetzung, dass ein Charakter durch den Orden anerkannt wird. Bei einer göttlichen Intervention mag durchaus etwas anderes gelten.

Natürlich wird der Charakter die Regeln lernen müssen und sich danach verhalten zu haben. Hat ein Gott aber einem Menschen seinen Segen gegeben, dann werden die Priester das kaum in Frage stellen.

Es geht mir vor allem darum, einen alternativen Weg zu finden, der den starren Weg (der meiner Meinung nach wenig mit Rollenspiel zu tun hat - einfach 5000 FP wegstreichen und ein paar Jahre altern) der Regeln ergänzt.

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Das ist korrekt, meiner Meinung aber nur die Voraussetzung, dass ein Charakter durch den Orden anerkannt wird. Bei einer göttlichen Intervention mag durchaus etwas anderes gelten.

Natürlich wird der Charakter die Regeln lernen müssen und sich danach verhalten zu haben. Hat ein Gott aber einem Menschen seinen Segen gegeben, dann werden die Priester das kaum in Frage stellen.

Es geht mir vor allem darum, einen alternativen Weg zu finden, der den starren Weg (der meiner Meinung nach wenig mit Rollenspiel zu tun hat - einfach 5000 FP wegstreichen und ein paar Jahre altern) der Regeln ergänzt.

 

Jou, ich wollte Dich auch nur auf die von den Regeln schon einmal so vorgesehene Unterteilung hinweisen. Wenn Du also größtenteils von "göttlicher Eingebung" für GG ausgingest, dann blieben evtl. diese zwei Jahre "weltliche Einführung" übrig.

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Jou, ich wollte Dich auch nur auf die von den Regeln schon einmal so vorgesehene Unterteilung hinweisen. Wenn Du also größtenteils von "göttlicher Eingebung" für GG ausgingest, dann blieben evtl. diese zwei Jahre "weltliche Einführung" übrig.

 

Das könnte man durchaus verlangen, denke ich.

Wobei das ja auch nicht die reine Lehrzeit sein dürfte. Eher schon ist es deshalb so lang, weil alles zusammen kommt. Aber ein Jahr ist es wenigstens.

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Es geht mir vor allem darum, einen alternativen Weg zu finden, der den starren Weg (der meiner Meinung nach wenig mit Rollenspiel zu tun hat - einfach 5000 FP wegstreichen und ein paar Jahre altern) der Regeln ergänzt.
Eine Alternative wäre, die zwei Jahre für das Einleben in die Glaubensgemeinschaft in das Rollenspiel einzubauen und so auch vom Spielleiter einen Teil der 5000 FP zu verteilen. Der Rest der Gruppe sollte mit eingebunden werden und bekommt auch etwas dafür.

So hat der eine Spieler für seine Figur den nötigen Aufwand getrieben und die Zeit von über drei Jahren ist sinnvoll erklärt.

 

Solwac

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Wobei ich mir durchaus vorstellen könnte, dass eine Gottheit einem vorbildlich frommen Anhänger, der die Priesterweihen anstrebt, schon im Vornherein ein Wunder "beibringt".

 

Das Erlernen des Priesterhandwerks dauert aber in jedem Fall seine Zeit und hat ja auch nicht nur mit handwerklichen Fähigkeiten, sondern auch mit Persönlichkeitsbildung zu tun. Und wenn ein Orden da 2 Jahre klösterlichen Lebens als Vorbedingung fordert, dann ist das einfach so.

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Nun, das Ziel soll sein, einen Charakter zum Priester zu machen.

Das kann auch auf dem Weg passieren, dass der Charakter bereits als PRI Wundertaten lernt (eben weil der Gott ihm so gewogen ist) und erst später in den Orden (nach Studium der Regeln und Gebote) aufgenommen wird.

Darum geht es. Kann man die Götter dazu bewegen, gegen GG den Charakter wie einen PRI beim Lernen von Wundertaten zu behandeln?

Oder sollte das nicht möglich sein?

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Nun, das Ziel soll sein, einen Charakter zum Priester zu machen.

Das kann auch auf dem Weg passieren, dass der Charakter bereits als PRI Wundertaten lernt (eben weil der Gott ihm so gewogen ist) und erst später in den Orden (nach Studium der Regeln und Gebote) aufgenommen wird.

Darum geht es. Kann man die Götter dazu bewegen, gegen GG den Charakter wie einen PRI beim Lernen von Wundertaten zu behandeln?

Oder sollte das nicht möglich sein?

 

Technisch wäre er dann aber kein Priester, da diese normalerweise in eine Glaubensgemeinschaft eingebunden sind. (vgl. DFR, S.21)

Diese Charaktere wären regeltechnisch eher Ordenskrieger und dafür gibt es im Waeland QB einen schönen Ansatz bei den Fylgdyrim. Diese bekommen für ein göttergefälliges Leben besondere göttliche Gaben, die regeltechnisch wie Zauber behandelt werden. (vgl. Waeland QB, S.29 f.)

Man könnte sich also ohne weitere Probleme von diesen Fylgdyrim inspirieren lassen und die Idee für andere Länder Midgards adaptieren.

 

Um es zusammenzufassen:

 

Zum Priestertum gehört eine Glaubensgemeinschaft dazu und mit dieser muss man sich zunächst vertraut machen.

 

Wundertaten könnte ein Charakter schon vorher erhalten, nur zählt er deshalb noch lange nicht als Priester.

 

Mfg Yon

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@Kalloggs: Ich verstehe nicht, warum Du so auf der Verwendung von GG bestehst. Willst Du jetzt einfach eine feste Umrechnung haben (1 GG = x FP)?

Ich wüßte nicht, warum eine Figur beim Wechsel des Abenteurertyps GG verlieren sollte.

 

Die Ausgestaltung dieses Wechsels kann in einer Runde natürlich auf verschiedene Art geschehen. Wenn da die ersten Wundertaten schon vor der Aufnahme in die kultische Gemeinschaft gewährt werden und damit quasi die "Berechtigung" darstellen, dann finde ich das eine gute Idee. Aber sowas wäre für mich immer unabhängig vom Regelmechanismus der GG.

 

Solwac

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@Kalloggs: Mach doch mal einen konkreten, nachvollziehbaren Vorschlag, wie Du Dir die "Umrechnung" vorstellst, also im Grunde, wieviel Deine GG "wert" ist. Dann können wir über diesen konkreten Vorschlag viel besser diskutieren als hier weiter im Nebel herumzustochern. :thumbs:

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Als SL gehe ich sehr sparsam mit GG um (die meisten Abenteuer geben gar keine GG). Also ist es schwierig, sie zu sammeln und auszugeben.

 

Aber trotzdem würd ich sagen, dass ein Charakter, der 10 GG gesammelt hat, die Götter auf sich aufmerksam gemacht hat. Die könnte er dann bei mir einsetzen, um Wundertaten gewährt zu bekommen - als Weißer Hexer, Ordenskrieger oder Priester.

Die Zauber bezahlt er dann auf normale Weise und zählt von nun an als Klassenkombination oder nur noch WHx, Or, PRI.

 

Um Priester zu werden, muss sich der Charakter aber noch zusätzlich in den Orden eingliedern. Das bedeutet, fähigkeitentechnisch wird er erst nach einem Jahr Studium als Priester gehandelt. Dadurch wäre die Umwandlung auch hier vollzogen.

 

Ich weiß nicht, wie viel GG ihr so verteilt/bekommt, aber ich halte das für ein realistisches Szenario.

Wenn man so möchte, dann ist mir 1 Punkt GG 500 GFP wert. Aber es geht halt um das Auspielen des Charakters.

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Hallo Kallogs,

 

wir hatten mal eine weisse Hexe in der Gruppe. Diese wurde ab und an von Ihrer Göttin mit GG belohnt. Die GG konnte sie dann gegen Wundertaten der Gottheit eintauschen. Ich bin mir nicht mehr sicher welchen Art der Aufteilung wir verwendet hatte. Entweder 1 GG = Spruch erster Stufe, 2 GG = Spruch der zweiten Stufe usw. oder es war erster Spruch = 1 GG, zweiter Spruch = 2 GG, dritter Spruch = 3 GG usw. Wobei bei der zweiten Variante anfangs die Sprüche auf die ersten Spruchstufen begrenzt sein sollten.

 

Grüsse Merl

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Es geht hier doch um PRI werden durch GG ?

 

ODER

 

um Wundertaten als PRI durch GG lernen ?

 

Ich bin etwas verwirrt...

Ich möchte diese Frage nochmal hervorkramen. Ich bin etwas irritiert. In Beitrag #1 geht es darum, dass ein Hexenjäger für GG Priester werden will. Jetzt ist davon die Rede, dass ein "Wundertäter" (zu denen Hj bekanntlich nicht gehören) für GG Wundertaten lernen kann.

 

Könnt Ihr Euch mal eingien, worum es in diesem Strang geht? Ersatzweise sich mal ein Mod kümmern könnte? Vielleicht durch eine Änderung des Titels, wie ugolgnuzg gestern schon vorschlug? Danke schön. :)

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(@Bro: Danke, kurz nach meinem Beitrag dachte ich, ich wüßte jetzt worum es geht, aber jetzt ?)

 

Mal ein anderer Vorschlag:

Durch GG kann ja ein Gott direkt eingreifen. Also kann eine SpF per se durch GG über einen Gott Wundertaten wirken. Ob und wieviel GG, bzw. ob ein Würfelwurf in der Situatioon überhaupt erforderlich ist, hängt sichelrich von der Menge GG (Gottgefälligkeit :D ) ab, die eine SPF erworben hat und wie sehr den Gott diese Tat "interessiert".

 

Eine Überlegung analog zu Runequest würde auch helfen. Ein Lay Member, d.h. ein Gläubiger, aber kein PRI, kann One-use Divine Spells erlernen.

 

Mit anderen Worten eine SpF könnte GG "opfern", um einen Spruch einmalig zu benutzen. Gut, das ist immer noch nicht lernen, aber die SpF ist ja auch noch nicht PRI...

Der Vorteil wäre, daß man die GG vorher inverstiert und so einen Zauber garantiert zur einmaligen Benutzung hat. Im Gegensatz zu GG in der Situation anwenden und beten :D , daß es klappt.

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Okay. Noch einmal...

 

Es geht darum, ob ein Charakter für GG Wundertaten lernen kann oder nicht.

Das sagt der Titel.

 

Aber: Wenn ein Charakter Wundertaten lernt, dann bleibt er ja nicht mehr der Söldner oder Ritter oder was auch immer, der er vorher war.

 

Das ist also nur ein Durchgangsstadium zu einem Klassenwechsel/Doppelchar.

Das kann PRI, Or oder WHx (oder SHx) sein.

Das heißt: Der Titel des Strangs beinhaltet auch das Endprodukt. Wenn jemand Wundertaten per GG lernt, was wird dann aus ihm, kann er Priester werden oder nicht.

 

(Aber vielleicht war die Frage für mich gedanklich so klar, dass ich übersehen habe, dass man es missverstehen kann, obwohl der Titel für die gesamte Diskussion passt.)

 

Aaaaanyway.

Das mit dem "Spell on Demand" ist interessant. Hätte gern ein paar mal Erheben der Toten! :thumbs:

Muss man die vor dem Abenteuer festlegen oder bei Bedarf?

Jedenfalls wüsste man, was man hat.

 

Auch der Hinweis auf die Fylgdyrim ist interessant. Die werden auch als normale Krieger behandelt, oder?

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Ich könnte mir vorstellen, das GG regelgerecht eingesetzt werden d.h. man legt alle seine GG zusammen, verspricht noch Questen, Opfer usw. und Würfelt dann mit der Summe als EW. Eventuell vergibt der Spielleiter auch noch einen Bonus.

Ist der Wurf erfolgreich erhört der Gott die Bitte und erkennt die Person als seinen Gesandten auf Erden an. Er wird deswegen noch nicht zum Priester (dazu muss er sich noch in die Ordensgemeinschaft integrieren) aber es ist ihm möglich Wundertaten zu lernen.

 

Göttliche Gnade soll selten sein - und nicht jeder kann sie bekommen!

Laut Regelwerk bekommen nur sehr religiöse Menschen Göttliche Gnade.

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Was man nicht vergessen sollte: Die GG sind dann weg, futsch, verbraten!

 

Man hat eine Möglichkeit, sich aus einer lebensbedrohlichen Lage noch einmal retten zu können, verkauft. Verkauft, für etwas, wür das man genausogut FP ausgeben könnte.

 

Ich kann jedem Spieler davon ganz herzlich abraten! Mindestens eine meine Lieblings-SpFen wäre ohne massiven Einsatz von GG zum Lebensretten jetzt tot!

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Okay. Noch einmal...

 

Es geht darum, ob ein Charakter für GG Wundertaten lernen kann oder nicht.

Das sagt der Titel.

 

Aber: Wenn ein Charakter Wundertaten lernt, dann bleibt er ja nicht mehr der Söldner oder Ritter oder was auch immer, der er vorher war.

Warum nicht?

 

Auch der Hinweis auf die Fylgdyrim ist interessant. Die werden auch als normale Krieger behandelt, oder?

Genau, diese behalten ihre normale alte Charakterklasse (muss nicht Kr sein, kann auch Wa oder was anderes sein), genauso würde ich es bei den hier angesprochenen Wundertaten auch handhaben!

 

Mfg Yon

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Ich kann mich Yon Attan nur anschließen, warum nicht ? Er kann halt eine Wundertat.

 

Zurück zu den einmaligen Sprüchen: Ja, man legt diese in dem Moment fest, in dem man um diese bittet, sie sind dann fest:

1x Segen

und

2x Heilen von Wunden

 

Fertig !

 

Nach Benutzung sind diese weg und schon bleibt man Kr oder Hä oder was auch immer, wenn man diese Sprüche immer benutzen möchte, also wirklich gottgefällig leben möchte, dann bleibt nur der Weg zum PRI (Dopplerchar).

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Ich kann mich Yon Attan nur anschließen, warum nicht ? Er kann halt eine Wundertat.

 

Zurück zu den einmaligen Sprüchen: Ja, man legt diese in dem Moment fest, in dem man um diese bittet, sie sind dann fest:

1x Segen

und

2x Heilen von Wunden

 

Fertig !

 

Nach Benutzung sind diese weg und schon bleibt man Kr oder Hä oder was auch immer, wenn man diese Sprüche immer benutzen möchte, also wirklich gottgefällig leben möchte, dann bleibt nur der Weg zum PRI (Dopplerchar).

Oder man bleibt eben ein Kr, Hä, oder was auch immer mit einer besonderen göttlichen Gabe, die auch öfters eingesetzt werden kann.

Ich sehe auch bei öfterem Einsatz der Gabe keinen zwingenden Grund zu einer Doppelklasse zu werden. Ich verweise in dem Zusammenhang einfach nochmal auf die Fylgdyrim.

In meinen Augen bilden sie exakt das ab, wonach hier gerade gesucht wird, nämlich die Möglichkeit für einen Nichtpriester, durch göttergefälliges Leben Wundertaten gewährt zu bekommen.

 

 

Mfg Yon

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Ich kann mich Yon Attan nur anschließen, warum nicht ? Er kann halt eine Wundertat.

 

Zurück zu den einmaligen Sprüchen: Ja, man legt diese in dem Moment fest, in dem man um diese bittet, sie sind dann fest:

1x Segen

und

2x Heilen von Wunden

 

Fertig !

 

Nach Benutzung sind diese weg und schon bleibt man Kr oder Hä oder was auch immer, wenn man diese Sprüche immer benutzen möchte, also wirklich gottgefällig leben möchte, dann bleibt nur der Weg zum PRI (Dopplerchar).

 

Wie zaubert er die dann? Nur mit dem "ungelernten" Zauberbonus von vielleicht +2 oder +3, oder mit Zaubern "gelernt" von +10 +Grad +ZauB?

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Ich kann mich Yon Attan nur anschließen, warum nicht ? Er kann halt eine Wundertat.

 

Zurück zu den einmaligen Sprüchen: Ja, man legt diese in dem Moment fest, in dem man um diese bittet, sie sind dann fest:

1x Segen

und

2x Heilen von Wunden

 

Fertig !

 

Nach Benutzung sind diese weg und schon bleibt man Kr oder Hä oder was auch immer, wenn man diese Sprüche immer benutzen möchte, also wirklich gottgefällig leben möchte, dann bleibt nur der Weg zum PRI (Dopplerchar).

 

Wie zaubert er die dann? Nur mit dem "ungelernten" Zauberbonus von vielleicht +2 oder +3, oder mit Zaubern "gelernt" von +10 +Grad +ZauB?

Naja, wenn ein Gott "Wundertaten" verleiht, dann auch die Mittel, sie zu wirken. Sieht sonst saumäßig lächerlich aus.

 

Wenn man das schon auf diese Weise handhaben will, dann sollte der Bonus schon 10 + ZauB sein. Mehr aber auch nicht. Warum sollte diese Dilettant auch besser zaubern als ein Zauberer, der das jahrelang geübt hat?

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    • By Barbarossa Rotbart
      Die Verderbtheit ist ein Maß dafür, wie weit er sich auf dem Pfad der Erleichtung befindet. Am Anfang hat jeder Elf eine Verderbtheit von 0.
      Nach jeder unelfischen Untat muss der Elf ein PW:Wk-Vh machen. Scheitert dieser, steigt seine Verderbtheit um 1. Bei besonders schlimmen Untaten kann der Spielleiter entscheiden, dass die Verderbtheit des Elfen automatisch um mehrere Punkte steigt. Beispiel: Die Elfe Senarel hat eine Willenskraft von 83 und im Laufe der letzen Abenteuer 5 Punkte Verderbtheit angesammelt. Wenn sie das nächste Mal eine Untat begeht, muss sie beim PW:Wk-Vh mit 1W% unter 78 (= 83 - 5) bleiben, um zu verhindern, dass ihre Verderbtheit auf 6 steigt.
      Für das Lernen eines Zaubers schwarzmagischen Ursprungs steigt die Verderbtheit automatisch um die Stufe des Zaubers und er muss zusätzlich einen PW:Wk-Vh machen, um nicht einen zusätzlichen Punkt Verderbtheit zu erhalten, da das Lernen eines solchen Zaubers nicht gerade elfisch ist. Für das Erlernen einer unelfischen Fertigkeit wie z.B. Gassenwissen+8 steigt die Verderbtheit automatisch um die Lerneinheiten, die für das Erlernen benötigt werden (im Falle von Gassenwissen+8 also um 2) und er muss ebenfalls einen PW:Wk-Vh machen, um nicht einen zusätzlichen Punkt Verderbtheit zu erhalten, da auch das Lernen einer solchen Fertigkeit ebenfalls nicht gerade elfisch ist. Das gleiche gilt für das Steigern solcher Fertigkeiten, wobei dann aber die Verderbtheit pro Steigerung um 1 steigt. Beispiel: Die Elfe Senarel (Wk 83, Vh 5) hat Gefallen am Glücksspiel gefunden und will diese Fertigkeit unbedingt lernen. Durch das Lernen dieser Fertigkeit steigt ihre Verderbt automatisch um 1, da sie für diese leichte Alltagsfertigkeit eine LE aufwenden musste. Außerdem muss sie einen PW:Wk-Vh machen. Dabei verfehlt sie mit einer 79 die notwendige 77, wodurch ihre Verderbtheit auf 7 steigt.
      Der Einsatz von schwarzmagischen Zaubern und unelfischen Fertigkeiten zählt ebenfalls als unelfische Untat und erfordert jedes Mal einen PW:Wk-Vh. Begeht er dabei eine Untat, ist sogar ein weiterer PW:Wk-Vh fällig. Ein Misslingen dieser PW hat immer eine Erhöhung der Verderbtheit des Elfen um 1 zur Folge. Beispiel: Die gefallene Elfe Senarel (Wk 86, Vh 52), ermordet einen Wachposten, in dem sie ihn erst mit einen schwarzmagischen Zauber schwächt und dann mit ihrer Garotte erdrosselt. Sie muss deshalb vier PW:Wk-Vh machen, einen für den Mord, einen für den Einsatz eines schwarzmagischen Zaubers und zwei für den Einsatz der Fertigkeiten Meucheln und Erdrosseln. Der PW gelingt nur einmal, und ihre Verderbtheit steigt auf 55.
      Man kann Zaubers schwarzmagischen Ursprungs nur lernen, wenn man Verderbtheit in der Höhe von Wk/10 pro LE angesammelt hat. Für die unelfischen Fertigkeiten beträgt diese Mindest-Verdebtheit Wk/20 pro LE. Bei einer Verderbtheit in Höhe der halben Willenskraft, werden die Augen des Elfen lichtempfindlich (Sehen-2 bei Tageslicht o.ä.). Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte der Elf scon die ersten äußerlichen Anzeichen für seine Verwandlung zeigen, wie zum Beispiel schwarze Strähnen im Haar oder eine blassere Hautfarbe. Beispiel: Die Elfe Senarel benötigt wegen ihrer Willenskraft von 83, 8 Punkte Verderbtheit um eine schwarzmagischen Zauber der Stufen 1 und 2 zu erlernen, 16 für Stufe 3 Zauber usw. Für Fertigkeiten beträgt ihre notwendige Verderbtheit nur 4 Punkte pro Lerneinheit. Da sie zu diesem Zeitpunkt mit einer Verderbtheit von 5 aber schon mehr hatte, konnte sie ohne Probleme die Fertigkeit Glücksspiel erlernen. Und bei einer Verderbtheit von 42 zeigen sich bei ihr die ersten Anzeichen der Verwandlung. Für den recht willensstarken Elfenweisen Manastor (Wk 100) liegen diese Schranken bei 5 (für Fertigkeiten) bzw. 10 (für Zauber) Punkten Verderbtheit pro LE und bei ihm zeigen sich die ersten Anzeichen erst bei einer Verderbtheit von mindestens 50. Die Elfen Taumasel hat nur eine Willenskraft von 20. Sie benötigt also nur eine Verderbtheit von 1 bzw. 2 pro LE, um verbotene Fertigkeiten und Zauber zu lernen, aber dafür zeigen sich bei ihr schon bei einer Verderbtheit von 10 die ersten Anzeichen.
      Ist die Verderbtheit eines Elfen genauso groß wie seine Willenskraft, ist seine Verwandlung zum Schwarzalben abgeschlossen. Gibt er sich schon vorher dem Wilden Dweomer hin oder geht einen Pakt mit einer finsteren Macht ein, wird der Elf sofort zum Schwarzalb.
    • By Panther
      Hallo,
      mal eine Umfrage, wie macht Ihr das in euren Runden mit der Suche nach Lehrmeistern?
       
    • By Masamune
      Hallo,
      viele Diskussionen erspinnen sich über den Zauber Blitze schleudern. Die Motivation dafür und die genauen Divergenzen können dabei ziemlich verschieden sein. Deswegen möchte ich eine einfache Hausregel vorschlagen, welche den Zauber nicht grundlegend verändert, jedoch bei vielen Problemstellungen eine Lösung bieten kann.
      Original Regel:
      Der Zauber benötigt ein Zitteraalherz als Katalysator. Aus den Fingerspitzen des Zauberers schießen Blitze hervor, pro Finger einer, damit maximal 10 Blitze, je nach Wahl des Zauberers.
       
      Hausregel:
      Den nötigen Katalysator Zitteraalherz hält der Zauberer in einer Hand. Mit den freien Fingern der anderen Hand kann der Zauberer, pro Finger einen Blitz verschießen.
       
      Vorteile: Die Änderung ergibt magietheoretisch Sinn, da man mit einer Hand in der man ein Zitterallherz hält nicht handeln kann. Nach dieser Regelung können pro Runde anstelle von maximal 10 Blitzen nur noch maximal 5 Blitze verschossen werden. Damit wird dem Zauber ein wenig der Kanonenschlag genommen, 5 Blitze haben aber dennoch eine durchschlagende Wirkung. In 2 Runden kann man ebenfalls 10 Blitze verschießen, wenn man es möchte.
    • By Berengar Drexel
      Nach Prados' Beitrag ist der Strang zu Abwehr in Tiergestalt http://www.midgard-forum.de/forum/index.php?/topic/32290-welche-abwehr-hat-ein-zauberer-in-tiergestalt/ eigentlich abgefrühstückt.
       
      Da aber jetzt eine Diskussion über Hausregeln dazu einsetzt, die mich interessiert, mache ich dazu mal diesen neuen Strang auf.
       
       
      Mir gefällt dabei folgende Idee für eine Hausregel:
       
      Ein Zauberer hat Grad Z, seine Tiergestalt Grad T. Die Erhöhungen seiner Abwehrfertigkeit nach Kodex Seite 166, die er in Grad T+1 bis Z einschließlich erwirbt, addiert man auch zur Abwehr seiner Tiergestalt hinzu.
       
      Der Block von gradabhängigen Eigenschaften (AP, Abwehr, Resistenzen, Zaubern), um die herum ein Spielleiter oder Abenteuerautor oft die Gegner baut, bleibt damit auch in Tiergestalt intakt. Ob man das will, oder ob einem die Lücke in den gradabhängigen Eigenschaften gerade als angemessener Preis für die Tiergestalt erscheint, lasse ich mal dahingestellt.
       
      Jedenfalls braucht mit dieser Hausregel nicht jeder höhergradige Zauberer einen Glücksbringer-2 gegen Blitzzauber, um sich in Tiergestalt zu bewegen.
       
    • By Vulkangestein
      In meiner Stammgruppe haben wir uns am letzten Abend entschieden, eine Hausregel für den "Ring des Lebens" einzuführen - um den Zauber abzuschwächen. Dafür haben wir: 
      die Zauberdauer auf 10 Sekunden angehoben den Untoten einen WW: Körperresistenz zugestanden (gelingt dieser, gibt es keinen Schaden)  nur einen Ring "pro Wirkdauer" zugelassen (es darf also nicht jede Runde einer gezaubert werden, die dann hintereinander auf die Untoten einprügeln)  Grund für diese Entscheidung sind u.a. zwei Erfahrungen, die ich selbst gemacht habe: einmal als Spieler, der lustig und fröhlich sämtliche Untoten des Meisters vernichtete - und einmal (in einer anderen Gruppe) als Spielleiter, dessen geliebte Wandelnde Toten vor den eigenen Augen zu Asche wurden. 
      Das Ding mit dem Ring ist, dass man ihm eigentlich recht einfachen ausweichen können sollte - nur, wo trifft man auf Untote? Doch eher meistens in einem Dungeon, wo nicht gerade selbstverständlich ist, dass die Untoten den Platz haben, so weit zurückzuweichen (verschlossene Türen, Wände etc.). Also sind hier die Treffer garantiert, was ein unvermeidbarer Durchschnittsschaden von 14 LP wäre... was für die genannten Massenvernichtungen verantwortlich war --> Deswegen ein WW: Körperresistenz, dass zumindest eine irgendwie geartete Chance besteht, den Ring zu berühren und zu überdauern. 
      In dieselbe Kerbe schlagen nun die anderen beiden Veränderungen (10 s Zd & ein Ring pro Wd), damit ich meinen Druiden nicht einfach vor den Erzvampirfürsten stellte und jede Runde einen Angriff mache, der schlimmstenfalls 4W6-Schaden anrichtet - damit steigt auch wieder die Abhängigkeit von den anderen Gruppenmitgliedern, die den Zauberer nun decken sollten. 
       
      Mich würde jetzt interessieren, ob hier jemand ähnliche Erfahrungen mit dem Zauber in engen Räumlichkeiten gemacht hat. Darüber hinaus freue ich mich für jede Anregung und evtl. Verbesserungsvorschläge. 
      Ich bin z.B. gerade noch am überlegen, bei einem gelungenen Körperresistenz noch den halben Schaden geltend zu machen - wie in M4. 
       
      Ich freue mich auf eure Ideen und Meinungen!
       
      P.S.: Diese Hausregel geht davon aus, dass die Untoten mit einem gelungenem WW: Abwehr nicht komplett aus den 18 m des Spruches hinausspringen, sondern sich nach und nach herausbewegen müssten (u.a. durch Kampfzonen hindurch). Das spielt allerdings auch keine wirkliche Rolle, da wir davon ausgehen, dass der Raum meistens so beschränkt ist, dass die Untoten nicht 18m zurückweichen können. Ich wollte nur darauf hinweisen, da in diesem Thread (http://www.midgard-forum.de/forum/index.php?/topic/31328-ring-des-lebens-mehrmals-zaubern/?hl=%2Bring+%2Bdes+%2Blebens) lange darum diskutiert wurde. 
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