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Bro

Artikel: Skijöring - eine Sportart im Schnee

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hübsche Idee :thumbs:

 

allerdings würde ich die "zerbrochenen Ski" bei einem kritischen Fehler in einen einfachen Sturz ändern. Bei einem kurzen Rennen reicht das aus um komplett aus dem Rennen zu sein. Bei einem langen Rennen hat man eben die Runden verloren mit wiederaufrappeln und Gespann zusammenführen.

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Sehr schöne neue Sportart, gefällt mir! :thumbs:

 

Bei Punkt 2) soll es am Anfang heißen "Gelingt der EW+4: Reiten", oder? Ich weiß, is sehr pingelig, aber bevor sich noch jemand verwirren lässt...

 

Es gibt auch Langsteckenrennen, bei denen ein Sturz nur 6 Runden Pause bedeutet, in denen der Skiläufer sich neue Skier anschnallt. (Mehr Runden? Ich habe selbst keine Ahnung vom Skilaufen.)

Ich würde die Ski nicht unbedingt zerbrechen lassen. Der Läufer fällt einfach hin und verliert dabei die Ski und braucht dann 6 Runden um sie wieder anzuschnallen - bis dahin dürfte dann auch der Reiter mit dem Zugtier wieder angekommen sein.

Die 6 Runden dürften ok sein: In der Ebene sollte man seine Ski recht bald wieder beisammen haben und wenn der Verschluss nicht zu kompliziert ist, dann sollts schon hinhaun.

 

Lustig stelle ich mir da auch eine Version vor, wo vorn statt dem Pferd/Rentier ein Hundeschlitten angespannt wird.

Oder auch nur ein einziger Hund (dann entfällt allerdings der Reiter und der Skifahrer muss auch noch einen EW+4:Abrichten oder so schaffen).

 

Grüße aus (dem ganz leicht verschneiten) Innsbruck,

Arenimo

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Ich finde die Idee toll, aber die Distanz von 200 Metern etwas knapp. Wenn man geradeaus rennt, dann ist das ganze ja schnell vorbei.

 

Ich könnte mir vorstellen, dass ein Rundkurs abgesteckt worden ist, der mehrere Male von mehreren Gespannen gleichzeitig durchlaufen werden muss. Dafür haben die Skifahrer einen mit festgedrücktem Schnee gefüllten Schlauch/ langen Strumpf in der Hand, mit dem sie andere Skifahrer bedrängen dürfen. Wer überrundet wurde, darf nicht mitprügeln.

 

Und die Ellenbogen darf man auch ausfahren.

 

Ein herrlicher Sport, ich tue den ganzen Winter nichts anderes!

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Ich finde die Idee toll, aber die Distanz von 200 Metern etwas knapp. Wenn man geradeaus rennt, dann ist das ganze ja schnell vorbei.

 

Ich könnte mir vorstellen, dass ein Rundkurs abgesteckt worden ist, der mehrere Male von mehreren Gespannen gleichzeitig durchlaufen werden muss. Dafür haben die Skifahrer einen mit festgedrücktem Schnee gefüllten Schlauch/ langen Strumpf in der Hand, mit dem sie andere Skifahrer bedrängen dürfen. Wer überrundet wurde, darf nicht mitprügeln.

 

Und die Ellenbogen darf man auch ausfahren.

 

Ein herrlicher Sport, ich tue den ganzen Winter nichts anderes!

 

 

Hmm, mir gefällt die Idee mit dem schneegefüllten Sack nicht sonderlich, festgepappt ist das wie eine Keule. Es gibt doch schon genug äußerst harte Sportarten im Norden. Ausserdem dürfen Stürze an sich schon recht gefährlich sein wenn es auf einem Rundkurs geht, wo man leicht unter die Hufe andere Gespanne kommen kann.

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Dann füllen wir das Ganze mit Sägemehl. Es sollte definitiv nicht wie eine Keule sein, sondern lediglich den Gegner aus dem Gleichgewicht bringen.

 

Es sollte nicht wirklich gefährlich sein, aber einer Bande von Glühwein trinkenden Zuschauern Grund zu schadenfrohem Gelächter geben.

 

Außerdem meine ich, dass auch der Tritt eines Rentieres bei dicker, gepolsterter Winterkleidung so schnell niemanden wirklich ernsthaft verletzt.

 

Die Chance dieser Sportart liegte m.E. darin, dass man bei einem Wettkampf mehrere Disziplinen abhalten können. Denkbar wäre die Kindervariante mit Schafen oder großen Hunden. Denkbar wäre Freesyle-Akrobatik, eventuell mit einer kleinen Schanze. Ein Staffellauf ginge. Sprints. Und zuguterletzt die extended - heavy - monster - Barbarenhammerversion mit Sockenkeule.

 

Und das alles im Kontext eine Viehmarktes.

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Außerdem meine ich, dass auch der Tritt eines Rentieres bei dicker, gepolsterter Winterkleidung so schnell niemanden wirklich ernsthaft verletzt.
Renntier (BEST S.145) 1W6 Schaden (pro Treffer), dazu kommt noch der Sturzschaden. Auch mit dicken Klamotten (TR?) kein Vergnügen. :after:

 

Solwac

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Außerdem meine ich, dass auch der Tritt eines Rentieres bei dicker, gepolsterter Winterkleidung so schnell niemanden wirklich ernsthaft verletzt.

 

Kommt drauf an, wo es trifft, am Arm, wo vielleicht noch dicke Winterkleidung drüber ist, gibt ein einzelner Huf wohl nur einen fetten blauen Fleck. Wenn es Schienbeine, Hände oder gar den Kopf erwischt kann das schnell mit Brüchen, Quetschungen oder Schlimmerem enden.

 

Ah, danke an Solwac für den Bestiariumshinweis.

 

Grüße

BF - möchte kein Rentier oder Pferd über sich drüber trampeln haben. :after:

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Hoi, da werden dunkle Erinnerungen etwas heller - war in den 70ern auch im Alpenraum populär (VW Käfer waren sehr geeignet)

 

Ich denke es muß unbedingt ein Rundkurs sein - weil das Lustige daran ja das Kurvenfahren ist ;) - mehrere Runden a 200m je nach Ausdauer der Zugtiere.

 

Gut zugefrorene Seen eignen sich besonders (weniger gut zugefrorene Seen sind aber spannender ... )

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Gut zugefrorene Seen eignen sich besonders (weniger gut zugefrorene Seen sind aber spannender ... )

 

ob man ein Pferd oder Rentier dazu kriegt, darauf zu rennen? Ist immerhin sauglatt für die Viecher :disturbed:

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Gut zugefrorene Seen eignen sich besonders (weniger gut zugefrorene Seen sind aber spannender ... )

 

ob man ein Pferd oder Rentier dazu kriegt, darauf zu rennen? Ist immerhin sauglatt für die Viecher :disturbed:

 

Nicht den Fehler machen und vorher Fegen ;). Gut zugefroren, und 20 cm Schnee drauf, das gibt eine gute Unterlage auf ebenem Grund.

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Ich weiß, dass es Blödsinn ist, aber bei einem gut zugefrorenen See, der schön blankgeputzt ist, hätte man man die Chance für einen Vergleichswettkampf mit einer Mannschaft aus Fischmenschen.

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Frage ans Plenum: Wenn alle Läufer sich von derselben Art Tieren ziehen lassen, gibt es kein Problem, aber was ist mit gemischten Rennen? Wenn ein Veidare auf seinem Renntier gegen eine SpF antritt, die höchstwahrscheinlich mit Pferd beritten ist, dann frage ich mich, welches Tier einen Vorteil hat. Ich stelle mir vor, dass ein Renntier geländegängiger ist, aber vielleicht einen Tacken weniger Ausdauer besitzt als ein mittleres Pferd. Was meint ihr?

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vor einer Stunde schrieb Gandubán:

Kann jemand bitte den Artikel wieder verfügbar machen?

Da war nur der Link im ersten Beitrag kaputt, es sollte jetzt wieder funktionieren.

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    • By Kar'gos
      Hallo,
      wie kann man sich die Lebensweise von Zwergen in Fuardain vorstellen? Gibt es dort auch größere Zwergenbingen, kleinere Gehöfte oder leben die Zwerge auch nomadisch? Schließen sie sich vielleicht sogar einem Menschenstamm als Schmiede und Handwerker an?
      Gruß Kar'gos
    • By Chillur
      Das beste Gasthaus in ganz Waeland - Zum Steinernen Krug in Boras
       
      Nachdem man mich nun mehrfach darauf angesprochen hat, gebe ich diesen Schauplatz mal für die Öffentlichkeit "frei", so dass auch andere Spielleiter und Gruppen sich darin gemütlich einfinden können.
       
      Gleich vorneweg vielen lieben Dank an Thufir Hawatt, der einige der Beschreibungen bereits in einer Abenteuermitschrift verewigt hat und diese mich freundlicherweise hier mit benutzen lässt.

      Zum Gasthaus und Waeland allgemein, sowie "mein Boras"...
      Das Gasthaus "Zum Steinernen Krug" ist im Hafenviertel von Boras. Da der Hafen mehr oder minder aus dem Fels herausgehauen ist, war dies ein natürlicher Wahlort für das Gasthaus, aber ich greife vor.

      Normalerweise gibt es in Waeland ja keinerlei Gasthäuser, was den "Zum Steinernen Krug" ja eben so besonders macht. In Waeland wird man normalerweise über das Gastrecht und bei besonderen Ehren sogar beim Jarl als Gast aufgenommen. Daher kann sich das Gasthaus  "Zum Steinernen Krug" mit Fug und Recht als bestes Gasthaus in ganz Waeland rühmen.
       
       
      Mein "Boras" in Waeland besteht aus zwei "Ebenen"
      Boras ist eine ungewöhnliche und dadurch bemerkenswerte Hafenstadt. Ein weit gemauerter und aus Fels gehauener Schutzwall umgibt den Hafen und lässt nur einen relativ schmalen Durchlass frei. Auf diesem Schutzwall sind links und rechts beeindruckende und schwerbewaffnete Türme, die die Einfahrt flankieren. Auf diesem Schutzwall stehen rechts und links jeweils drei Dutzend Masten, an denen Käfige mit mehr oder minder verwesten Leichen im Wind schaukeln um Piraten, Unruhestiftern und anderen Geschmeiss zu zeigen, dass hier das Gesetz und Recht des Jarls herrscht.

      Auch Boras selbst ist für eine waelische Stadt ziemlich ungewöhnlich errichtet worden. Die Hafenstadt besteht im Wesentlichen aus zwei Ebenen. Die erste Ebene liegt knapp über Meereshöhe, nur wenige Fuß über der Wasserlinie befinden sich robuste und wehrhafte, aber eigentlich eher untypische Steinhäuser. Genauere Beobachter können hier valianische Einflüsse entdecken. Geschichtsschreiber werden sich nun sicherlich darüber streiten, ob dies eine alte Valianische Festung ist, wie es einige der Anlagen suggerieren und Andere werden dagegen wettern, dass die Seemeister nie in Waeland so richtig Fuß fassen konnten. Dennoch einige der Häuser und alte teilweise zerstörte Statuen, die stark verwittert sind, zeugen von einem Teil eines valianischen Erbes. Auf dieser Ebene befindet sich natürlich auch der eigentliche Hafen, mit diversen Handelskontoren, großen Lagerhallen und Läden, die meist nicht nur aus Stein sondern nach oben hin mit Holz erweitert wurden.

      Von dieser unteren Ebene befindet sich ein breiter Pfad auf der linken Seite der Stadt. (Von, wenn man in den Hafen einfährt und so von "vorne" auf die Stadt schaut, aus gesehen.) Dieser breite Pfad führt auf die höher gelegene zweite Ebene der Hafenstadt hinauf, wo sich das Auge des Waelingers nun an den typischen waelischen Langhäusern und weitere, typisch waelischen Lagerhallen, erfreut. Einige wenige beeindruckend große Langhäuser wirken wie größere Anwesen, befinden sich aber alle im Schatten eines gewaltigen und strahlenden Langhausanwesens, dass über diese zweite Ebene eindrucksvoll zu herrschen scheint. Dies ist der Stammsitz des Jarls von Boras. Arne "Einauge" Mennigson herrscht über Boras, Herr des Handelshauses Mennigson und enger Freund des Großjarls. Weiterhin erblickt das Auge am hinteren Rand der zweiten Ebene einen groberen aber robust wirkenden (für Menschen) Steinwall, der die Hafenstadt offensichtlich gegen Angriffe aus dem Landesinneren schützen soll. Natürlich wirkt jener Steinwall bei weitem nicht so massiv und gewaltig, wie der Schutzwall zur Seeseite.

      Die Bauweise auf den beiden Ebenen zeugt davon, dass sie zu unterschiedlichen Zeiten errichtet worden sein mussten, wobei der untere Teil der deutlich, um Jahrhunderte, ältere der beiden Ebenen ist.
       
       
      Nun das Gasthaus "Zum Steinernen Krug"
       
      Wenn man sich dem Gasthaus nähert, fällt einem das Steingebäude direkt ins Auge. Das Gasthaus befindet sich direkt auf der unteren Ebene und ist ein Steingebäude. Beim Näherkommen, so fällt einem geneigten Beobachter auf, dass es offensichtlich tief in den massiven Felsen getrieben und zum Hafen hin mit gewaltigen Felssteinen, die sich fugenlos wie natürlicher Fels zusammenfügen und damit ein gut vier Schritte aus dem Fels herausragendes steinernes Bollwerk bilden, dass nicht nur Wind und Wetter, Regen und Schnee, Hitze und Eis, sondern auch Überfällen, sowohl den gewaltigsten Übermächten seit Äonen, bis zum Ende aller Tage, erfolgreich die Stirn bieten würde.

       


      Zu der steinernen Schenke führen zwei gut einen halben Fuß hohe Felsstufen zu einer gut achteinhalb Fuß hohen und sechs Fuß breiten Felsplatte, die als Tür dient und deren Existenz nur durch ein ornamentales Relief am äußeren Rand, sowie eine schwere Klinke an der rechten Seite, zu erkennen ist. Beim Griff an die Klinke lässt sich die Tür fast spielerisch leicht öffnen. Offenbar hat der Erbauer die massive und gut eine Handbreite dicke Felstür so gekonnt gelagert, dass sie sich fast federleicht öffnen lässt. Hier war offenbar ein begnadeter Meister der Baukunst am Werke gewesen.

      Betritt man das Gasthaus, so erblickt man den gut fünfundzwanzig Schritte großen Schankraum, dessen Felsendecke sich in einer Höhe von gut zwanzig Fuß spannt.
       
      [spoiler=Zwerge]Dieser Schankraum ist der Wirklichkeit gewordene Traum eines jeden Sohns und jeder Tochter des Volkes der Meister aus Feuer und Stein. Man fühlt sich fast wie zu Hause in einer Binge.
       
       
      Alles in diesem Raum scheint irgendwie aus Fels oder Stein zu bestehen. Der gewaltige, gut fünf Fuß hohe, fünfzehn Schritte lange und vier Fuß breite Tresen wirkt, wie direkt aus dem Fels gehauen. Auch die Tische scheinen direkt aus dem Felsboden gewachsen zu sein. Um die Tische gibt es steinerne Bänke, Stühle und Hocker, alles aus massivem, ehrlichen Stein oder Fels. Die Felsbänke und Hocker usw. sind reichlich mit Fellen und anderen Bequemlichkeiten bedeckt, so dass man angenehmen Sitzkomfort erwarten kann. Hinter dem gewaltigen steinernen Tresen, auf dem drei gewaltige Holzfässer stehen, erwartet der Wirt seine Gäste. Hinter ihm befinden sich eine erkleckliche Anzahl an großen und noch größeren Humpen, Krügen und Trinkhörner, sowie viele Flaschen und Amphoren unterschiedlichster Köstlichkeiten. Von der Türe aus befindet sich zur linken hinteren Ecke die Bar an deren äußeren, zum Wandende hin, sich der Durchgang für den Wirt befindet. Hinter der Bar und daher von der Türe blicktechnisch von den Fässern verdeckt, befindet sich der Eingang zur Küche und der Vorratsräumlichkeiten. Im hinteren rechten Drittel befindet sich ein Steinkamin und nicht so weit rechts davon entfernt, ein Durchgang zu den Gasträumlichkeiten. 
       
      Beim Wirt handelt sich sich nach der Gesichtsphysiognomie, den an Schaufeln erinnernden Pranken, der vollen, gepflegten und zu drei dicken Zöpfen geflochtenen feuerroten Haarpracht, sowie dem akkurat in einem halben Dutzend feiner Zöpfe mit Edelsteinen und silbernen Bartringen verzierten feuerroten Vollbart, um einen Vollblutzwerg. Das Gasthaus führt Gloinar "Riesenkrug". In der Küche wirkt die Hand seiner Frau Birli "Würzhand" und ihre gemeinsame Tochter Catti, wobei Gäste im Höchstfall Frau Birli "Würzhand" zu Gesicht bekommen würden. Als Bedienhilfe ist im Gasthaus noch der Berggnom Magnus "Zweiaxt" unterwegs, der mit seinen zwei Äxten durchaus auch mal den Eingang zum Badezimmer verteidigt, sollte es die weibliche Kundschaft wünschen oder er selbst meinen, dass dies im Sinne der Schicklichkeit angemessen ist.

      Auf die Frage nach einem Zimmer, bietet der Wirt dem freundlichen Gast die Gastlichkeiten seines Hauses an. Das Gasthaus an sich bietet einen Schlafsaal für zehn Personen, zwei Vierbettzimmer, drei Doppelbettzimmer und zwei Einzelzimmer. Da der Gastraum das ganze Steingebäude einnimmt erlebt der Gast eine kleine Überraschung als er hinten rechts den Durchgang betritt. Eine kleiner Raum indem sich eine runde Steintreppe befindet. Die Steintreppe führt nach unten. Die Gasträume befinden sich unterirdisch und die Treppe geht sogar in ein zweites Untergeschoss. Wer sich am Kamin in der Gaststube umsieht findet bei genauerer Betrachtung am Hauptstein des Kamines einen eingemeisselten Segensspruch, der den Segen und Schutze Zornals über dieses Haus legt. Wenn man den Wirt darauf anspricht, so wird er bestätigen dass ein Ehrengast, ein Zornalpriester, nach seinem Aufenthalt das Haus gesegnet hat und man merkt, dass Gloinar an diesen Besuch wohlwollend zurückdenkt.
       
       
      Erstes Untergeschoss
      Hier kommt man von der Treppe in einen von links nach rechts verlaufenden Gang. Auf der linken Seite befindet sich direkt eine Tür die zum grösseren 10 Personen Schlafsaal führt. Der Gang nach rechts führt zu den kleineren Gästezimmern. Direkt nahe an der Treppe liegen die Vierbettzimmer jeweils gegenüberliegend am Gang. Danach zwei Doppelbettzimmer ebenfalls gegenüberliegend am Gang und ganz am Ende des Ganges ist auf der linken Gangseite (der Treppe also gegenüberliegend) eine Tür die zum letzten dritten Doppelbettzimmer führt. Auf der Treppenseite des Ganges, also gegenüber dem letzten Doppelbettzimmer, befinden sich hier dann nochmal zwei Türen für die zwei Einbettzimmer.

      Alle Zimmer haben, außer der entsprechenden Anzahl an Betten, eine aus dem Fels gehauene Aufbewahrungstruhe und sind mit geschickten Luft- und Lichtschächten (Spiegel usw.) ausgestattet, so dass die Zimmer tagsüber normal hell "beleuchtet" und nur in der Nacht auf Kerzenschein angewiesen sind. Jedes der Zimmer besitzt einen kleinen Kamin als Feuerstelle. Ebenso ist, der Raumgröße angemessen jeweils ein kleiner Tisch und ein Hocker vorhanden (nur in den kleineren Zimmern! Der 10 Personenschlafsaal ist ein reiner Schlafsaal mit Aufbewahrungstruhe und Bett usw.).
       
      Zweites Untergeschoss
      Hier führt die Treppe erneut in einen Gang der von links nach rechts verläuft. Auf der linken Seite befindet sich nach einiger Entfernung eine große Steinerne Doppeltür die zur Badeeinrichtung des Hauses führt. Wer dieses Portal öffnet erblickt eine Zierde zwergischer Baukunst. Ein ziemlich großes Becken fängt den Blick in der Raummitte ein. Der Boden scheint aus mit feinsten glatten und farbigen Mineralien durchzogenen Marmor zu bestehen. An der Wand befindet sich ein beeindruckendes Mosaik das wohl vier Personen abbilden soll und eine einladende Gemütlichkeit in den Raum stellt. In diesem kreisrunden Raum befindet sich, wie Gloinar dem geneigten Gast mit sichtlichem Stolz verkünden wird, seine privates Thermalbad; Das größte und Beste was es außerhalb Dvarheims gibt. Es gibt vier kleinere Nischen zwei links und zwei rechts in denen sich von Flauschigen Handtüchern bis zu Salben, Tinkturen und Duftwässerchen alles befindet, was das Herz begehrt. Das Wasser im Becken kann ablaufen und binnen kurzer Zeit wieder gefüllt werden, dazu hat Gloinar keine Kosten und Mühen gescheut. Die Nutzung des Bads ist den Gästen natürlich ausdrücklich erlaubt, wobei beim Gastwirt vor der Nutzung zu erfragen ist, ob das Bad denn auch frei ist. Schließlich will nicht jeder Gast beim Baden ggf. gestört werden. Im Bad selbst ist das Wasser von Kalt bis sehr Heiss stufenlos regelbar, so dass Eiskaltbadende und auch Kanthai "Ofuro" Heissbadliebhaber auf Ihre Kosten kommen können.
       
      [spoiler=Zwerge -> EW Baukunde]Dieser ganze Mosaikgebündelte Baderaum ist ein Meisterwerk.

      Wenn man genauer auf das Mosaik hinblickt, erkennt man, dass hier die vier Zwergengötter den Reisenden einladen zu rasten und nach einigem starren und suchen erkennt ihr die fast schon spielerisch versteckte Inschrift, die da besagt: "Söhne und Töchter der Meister aus Feuer und Stein. Hier wachen Eure Götter über Euch. Hier könnt Ihr Eure Seelen baumeln und Euch von den Härten des Kampfes und der Arbeit sorgenfrei erholen und es Euch gut gehen lassen!“
       
      Wenn ihr euch Recht erinnert, so ist das die Steinschleifhandschrift von Olgrimm von Dvarheim, einem der bekanntesten Steinschleifer der Geschichte Dvarheims und ihr vermutet dass es wohl keinen zweiten Raum wie diesen außerhalb von Hamur Gathol, der glorreichen Königsstadt der Zwerge Dvarheims, gibt. Sprecht ihr Gloinar darauf an, so wird er zugeben, dass Olgrimm sein Vetter ist und für eine unverschämt hohe Summe mit seinen Steinmetzen hier in Boras für ihn diese "Binge" außerhalb der Heimatbinge geschaffen hat.
       
       
      Auf der rechten Seite des Ganges ist eine verschlossene Tür die euch vom Gastgeber als die Privaträume der Gasthausfamilie genannt wird und hier ist verständlicherweise der Zutritt für Gasthausgäste nicht möglich.
       
       
      Und was ist mit Stallungen?
      Das Gasthaus hat keine Stallungen, da man von aus dem Inland anreisenden ausgeht, dass deren Tiere bei einer der Stallungen am Stadtrand untergebracht wurden. Bei Schiffsreisenden sind seltenst Reittiere dabei und hier wird man dem Reisenden anbieten, das Tier in einer der Stallungen unterzubringen.
       
       
      Und das Essen und so?
      Die Zwergendame Birli "Würzhand" trägt ihren Beinamen zurecht und serviert den Gästen gut gewürztes und reichliches Essen. Egal ob Fisch, Fleisch oder anderes, was am Ende auf dem Tisch steht ist lecker. Gloinar kann den Gaumen der Reisenden mit Met, Bier, zwergischen Doppelbock (Starkbier) und natürlich diversen Schnäpsen und Uisge verwöhnen. Für besondere Anlässe hat er doppelt geeisten Doppelbock namens "Winterlicht" auf Lager (Zwergenstarkbier mit mehr Alkoholgehalt als normal). Für Waelische Gäste, die darauf bestehen, kann man hier sogar Götterfunken bekommen. Des weiteren hat er noch ein oder zwei Fässer des berühmten Tvarsker 2209, einem besonders leckeren Zwergenbieres auf Lager (Normales Zwergenbier, sehr sehr sehr lecker). Magnus der das Essen serviert trägt größere Tablets mit beiden Händen über seinem Kopf und die Steintische haben an der Aussenseite, was vorher von den Gästen nur als Ziersteine wahrgenommen wurde, Trittsteine, damit er Problemlos die Speisen und Getränke auf die Tischoberfläche bringen kann.
       
       
      Zum Abschluss noch...
      Gloinar "Riesenkrug" war früher selbst mal Abenteurer, der sich hier in Boras zur Ruhe gesetzt hat. Je nachdem wie freundlich ihn die Gäste fragen erzählt er auch mal, wie er eine alte verschollene Binge fand und sich dort durch Horden von Orks wieder nach draussen kämpfen musste. Gloinar ist ein herzlicher freundlicher Gastwirt, der jedoch ziemlich ungehalten wird, wenn jemand grundlos Alkohol verschüttet oder schlimmer noch, seiner Aufforderung zu gehen und das Gasthaus zu verlassen nicht folgt. Er unterhält dieses Gasthaus nicht weil er Geld verdienen muss, sondern weil es ihm Spaß macht.
       
      Birli "Würzhand" ist die unangefochtene Herrscherin der Küche und wird unter keinen Umständen "Fremde" in Ihrer Küche dulden. Glaubt mir, wenn ihr mal mit einem Nudelfels gehauen worden seit, vergeht euch die Lust es zu versuchen! (Ja, Zwerge benutzen kein Nudelholz, viel zu Zerbrechlich! ... ach ja Gehauen ist untertrieben, Birli verdrischt und verprügelt euch nach Strich und Faden, wenn nötig...)

      Die Tochter Catti ist ein nettes aber auch ziemlich schüchternes Zwergenmädchen, dass noch keine einhundert Jahre auf der Welt ist. Sie ist die ganze Lebensfreude und der Stolz der Familie. Sollte Sie jemand mal treffen, so spricht sie nicht und versucht sich selbst zurück zu ziehen, meist lächelt Sie dabei und wird recht Rot im Gesicht.
       
      Magnus ist ein Berggnom der früher Gloinar auf seinen Reisen als Abenteuer begleitet hat. Er versteht durchaus mit seinen zwei Handäxten umzugehen und ist der Gasthausfamilie ein treuer Freund. Wenngleich er bei manchen Reisenden und Gästen sich einen harmlosen Schabernack erlaubt, so kann dem gewinnend lächelnden Gnom nie einer lange ernstlich böse sein. Er ist meist guter Laune und steckt damit die Gäste an.
       
      Als regelmäßige namenhafte Gäste gibt es manchmal den Skalden Sven "Goldkehlson", der die Menge mit seiner zauberhaften Stimme mit fröhlichen Gesang unterhält. Gegen entsprechendes Entgelt ist er natürlich stets bereit Musikwünschen zu folgen und man munkelt, dass er ab und an für einige Gönner deren Liebsten, natürlich im Auftrage der Gönner, ein Ständchen hält um jener Liebsten von der wahren und unerschütterlichen Liebe ihres um Sie Werbenden zu überzeugen.
       
      ---
       
      So, das ist das Gasthaus "Zum Steinernen Krug" in Boras. Ich hoffe der Schauplatz gefällt dem einen oder anderen und er taucht tatsächlich in einigen meiner Abenteuer auf. Ich versuche stets ein recht konsistentes Universum beizubehalten, so dass in meinem Boras auch das Gasthaus vorhanden ist, wenn die Spieler es besuchen/bereisen wollen. Natürlich ist alles mehr oder minder frei erfunden und jegliche Übereinstimmung mit lebenden Zwergen oder Häfenstädten ist rein zufällig und nicht beabsichtigt.

      Beste Grüße
      Mathias
      aka
      Chillur
    • By Chillur
      Spielleiter: Mathias aka Chillur

      Anzahl der Spieler: bis zu 6 -> Bitte mit konkreten Chars vorstellig werden
      Grade der Figuren: ACHTUNG -> NUR M5 Figuren -> ab Grad 17.
      Ggf. Anpassung nach Absprache, sollten viele Spieler Chars andere Grade haben.

      Voraussichtlicher Beginn: Samstag ab ca. 10:00 Uhr (nach dem Frühstück!)
      Voraussichtliche Dauer: Samstag bis 00:00 / max. So. 01:00 Uhr (ein Ganztagesabenteuer)

      Art des Abenteuers:  Reise / Kampf / Schlachten / ungewöhnliches / und natürlich Spaß / M5

      Voraussetzung / Bedingung:
      Die Chars sollten Waelisch sprechen können und zumindest Rudimentär sich in Waeland bewegen können.

      Ich leite nach M5. Seht bitte zu, das eure Figuren M5 Figuren sind.
      Ich werde keine Figuren nach M4 oder ältere Regelgenerationen akzeptieren.
       
      Beschreibung:
      Der Ort der Handlung: Waeland, Boras, nahender Frühlingsanfang (also NOCH Winter)
      Der alte Arne "Einauge" Mennigson, Högjarl der Godren und Jarl von Boras möchte ein Geschenk rechtzeitig bis zum Frühlingsfest und Stammesthing nach Isarjud bringen lassen. Da allgemein Bekannt ist, dass zum großen Stammesthing in Isarjud der Högjarl der Veidaren anwesend sein wird, ist es nicht schwer den Empfänger dieser Lieferung zu erraten.

      Da viele Bewohner Boras noch auf See sind oder andere Tätigkeiten zu haben, haben sich die beiden Zwerge Grenn "Guttrunk" und Krunald "Runenbart" bereit erklärt, zusammen mit einer eigenen ausgewählten Lieferung, das Geschenk des Jarls mitzunehmen. Diese Beiden suchen nun fähige Abenteurer, die diese Karawane begleiten und beschützen.
       
      Mitspieler:
      1. @Nerkaus mit Simon McGregor
      2. @Zwerg mit Ask
      3. @elvenkisses mit Inti
      4. Vergabe auf Con
      5. Vergabe auf Con
      6. Vergabe auf Con


      ---

      PS
      Warnung und Hinweise:

      Das Abenteuer leite ich zum ersten Mal auf einem Con.
      Ich behalte mir vor ggf. Figuren oder Artefakte nach Ansicht abzulehnen.
      Da dieses Abenteuer an einem regulären Con-Tag stattfindet, halte ich 3 Plätze für den Aushang vor Ort frei.

      ACHTUNG - Es sind nur noch Plätze für den Aushang vor Ort frei.

      Bei FRAGEN, Anmerkungen usw. usf. meldet euch bitte einfach bei mir PER PN.
    • By avant3000
      Hallo zusammen,
      ich löse meine vor gut 25 Jahren angeschaffte Rollenspielsammlung auf. Einige Sachen sind wohl inzwischen sehr rar. Vielleicht ist ja auch das ein oder andere interessante für Euch dabei? Wenn ja, bitte PN mit Angabe Eurer E-Mailadresse, ich schicke Euch dann Fotos.
      Autor / Zeitschrift         Titel / Nr.       Jahr    Zustand    Preis (zzgl.Versand)
                     
      MIDGARD Abenteuer    Sieben kamen nach Corrinis    1. Auflage 1989    Cover etwas verknittert, ansonsten wie neu    10
      MIDGARD Abenteuer    Des Zaubermeisters Erben    1. Auflage 1990    fast wie neu    20
      MIDGARD Abenteuer    Das Lied der Nagafrau    1. Auflage 1991    fast wie neu    20
      MIDGARD Abenteuer    Die Krone der Drachen    2. Auflage 1987    wie neu    25
      MIDGARD Abenteuer    Huracans Heimkehr    2. Auflage 1987    wie neu    50
                      
      MIDGARD Quellenbuch    Waeland    1. Auflage 1991    sehr gut    60
      MIDGARD Box    Unter dem Schirm des Jadekaisers    1. Auflage 1993    Box an einer Ecke leicht eingerissen, ansonsten wie neu    70
      MIDGARD Box    Die Pyramiden von Eschar    1. Auflage 1991    wie neu    70

      SPIELWELT Abenteuer    Hexenblut     1990    wie neu    25
      SPIELWELT Abenteuer    Spinnenliebe    1992    wie neu    25
                      
      Bürger, Bettler, Beutelschneider    Tidford - Stadt am Tuarisc / Regeln für Stadtabenteuer / 3 Karten        Knick Cover "Regeln..." rechts oben; Verfärbung Innencover rechts unten "Tidford"; ohne Box; zwei Karten Magira und eine Karte Tidford, eine Magirakarte und die Tidford-Karte mit je vier Reißnagellöchern; ansonsten sehr guter Zustand    175
                      
      Edition Troll - Abenteuer    Merlins Zauberlieder    1. Auflage 1987    wie neu    15
      Edition Troll - Abenteuer    Zeit des Nebels (Gralfsee II)    1. Auflage 1988    wie neu    15
      Edition Troll - Abenteuer    Geister der Vergangenheit (Gralfsee III)    1. Auflage 1989    wie neu    15
      Edition Troll - Abenteuer    Im Auftrag des Königs    1. Auflage 1989    wie neu    15
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      Drachenland - Abenteuer für alle Rollenspielsysteme    Band 4: Heiliges Marindacheel        sehr gut    15

      GILDENBRIEF    22    1991    Cover etwas abgegriffen, innen sehr gut    5
      GILDENBRIEF    23    1991    Cover etwas abgegriffen, innen sehr gut, letzte Seite (Umfrage) mit Bleistift ausgefüllt    4
      GILDENBRIEF    24    1991    Cover nur leicht abgegriffen, ansonsten sehr gut    5
      GILDENBRIEF    25    1992    sehr gut    5
      GILDENBRIEF    26    1992    sehr gut    5
      GILDENBRIEF    27    1993    sehr gut    5
      GILDENBRIEF    28    1993    wie neu    5
      GILDENBRIEF    29    1993    wie neu    5
      GILDENBRIEF    30    1994    wie neu    5
      GILDENBRIEF    31    1994    wie neu    5
      GILDENBRIEF    33    1994    hinten leichter Knick, Kreuzworträtsel teilweise ausgefüllt (mit Bleistift), ansonsten sehr gut    4
      GILDENBRIEF    34    1995    wie neu    5
             
                      
      SPIELWELT    34    1988    sehr gut    7,5
      SPIELWELT    35    1988    sehr gut    7,5
      SPIELWELT    37    1989    sehr gut    7,5
      SPIELWELT    39    1989    sehr gut    7,5
      SPIELWELT    40    1990    sehr gut    7,5
      SPIELWELT    41    1990    sehr gut    7,5
      SPIELWELT    42    1990    sehr gut    7,5
      SPIELWELT    43    1990    sehr gut    7,5
      SPIELWELT    44    1991    sehr gut    7,5
      SPIELWELT    45    1991    sehr gut    7,5
      SPIELWELT    46    1991    sehr gut    7,5
      SPIELWELT    47    1992    sehr gut    7,5
                      
      WunderWelten    6    1990    sehr gut    5
      WunderWelten    7    1990    sehr gut    5
      WunderWelten    10    1991    sehr gut    5
      WunderWelten    11    1991    sehr gut    5
      WunderWelten    12    1992    sehr gut    5
      WunderWelten    13    1992    sehr gut    5
                      
      ZauberZeit    29    1991    Knick Cover rechts unten, ansonsten sehr gut    5
      ZauberZeit    30    1991    sehr gut    6
      ZauberZeit    33    1992    sehr gut    6
                      
      Aventurischer Bote    18    1988    sehr gut    10
      Aventurischer Bote    27    1990    sehr gut    5
      Aventurischer Bote    32    1991    sehr gut    5
      Aventurischer Bote    33    1990    sehr gut    5
                      
      Dragon Magazine    119    1987    Klammerung leicht gerissen    2
      Dragon Magazine    133    1988    ok    5
      Dragon Magazine    162    1990    ok    5
                      
      Dausend Dode Drolle - Das unterfränkische Rollenspielmagazin    Nr. 3    Jun 94    sehr gut, aber Papier ist alt    3
      Der Foliant - Magazin für Phantastik und Rollenspiele    Nr. 5    1989    sehr gut, aber Papier ist alt    3
      Leviathan - Das Rollenspielmagazin    Nr. 11    1989    sehr gut, aber Papier ist alt    3
      Windgeflüster - Clubzeitschrift der Gilde der Fantasy-Rollenspieler    Feburar 1989    1989    sehr gut, aber Papier ist alt    3
      Kathe, Peter    Struktur- und Funktion von Fantasy-Rollenspielen    1986    Umschlag etwas fleckig, ansonsten gut    10
      saga Reihe 6    Rudegars Kraeuter-Buechlein    1988    Umschlag verblichen, ansonsten sehr gut    10
    • By dabba
      Alternativ-Download-Link:
      https://drive.google.com/file/d/0B9Aj7xsJT03zTlVBRkZld1ZqNms/view?usp=sharing
      Kisten, Kjulldren und Kalamitäten.pdf
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